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Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Guglhupf » Mittwoch, 04.10.17, 14:59

Hallo ihr Lieben :)

ich wollte mal nachfragen, ob ihr Erfahrungen damit habt ob man die Medis im aufgelösten Zustand ein, zwei Tage in einem Gefäß lagern kann?

Ich verreise in Kürze für wenige Tage und bin am hin und her überlegen wie ich das mache. Am liebsten wäre mir es schon Zuhause vorbereiten zu können und dann die Lösung vor Ort flucks runterzuschlürfen :) aber ist natürlich die Frage ob das hält :?

Liebe Grüße
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 04.10.17, 15:03

Schau mal, Anna: im Thread zur Wasserlösemethode gibt's dazu einen Beitrag:
viewtopic.php?p=93617#p93617

Grüße, Murmeline
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Guglhupf » Mittwoch, 04.10.17, 16:46

Hallo Murmeline

vielen Dank - man ist das kompliziert :vomit:

Ich glaub ich bleib einfach Zuhause und mach mir ein schönes Wochenende :party2: :D
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Pferdemami » Donnerstag, 05.10.17, 5:59

Hallo, ich würde mich auch für die Methode interessieren. Wie ist das mit diazepam in Tropfenform. Würde das auch gehen wenn ich in den niedrugdosisbereich komme?
:shock:
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Murmeline » Freitag, 06.10.17, 8:51

Hallo Pferdemami,

hier ist der ausführliche Link zur Erklärung der Wasserlösemethode: viewtopic.php?t=10923
Oben steht gleich der Hinweis, dass es bei Diazepam nicht wirklich gut möglich ist - siehe auch die verschiedenen Beitrag im ganzen Thread.
Diazepamtropfen gibt es in 0,5mg und 0,3mg - damit kann schon kleine Schritte machen, ohne die Wasserlösemethode zu nutzen.

Grüße, Murmeline
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Chiara » Samstag, 07.10.17, 14:08

Hallo!

Ich habe heute mit der Wiedereinnahme von 0,5 mg Fluoxetin mit der Wasserlösemethode angefangen. Die Tablette ließ sich gut im Wasser auflösen. Vorher habe ich sie allerdigs zwischen zwei Löffeln zerdrückt. Während des Rührens habe ich mir die entsprechende Menge mit der Spritze eingezogen. Meine Rechnung für die Einnahme von 0,5 mg: eine 10 mg Tablette auf 100 ml Wasser aufgelöst. Von dieser Flüssigkeit habe ich mir 0,5 ml mit der Spritze aufgezogen und den Rest (90,5 ml) der "Brühe" weggeschüttet.

Ich denke, das funktioniert gut.

LG,
CHIARA
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seit ca. 2011 in Phsychotherapie. Diagnose lt. Psychologe: Anpassungsstörung

Sonstige Medikation: seit ca. 20 Jahren Eferox 50 und 75 im Wechsel wg. Schilddrüsenknötchen

2015 - Progesteronmangel nachgewiesen

ADs: (ca. Angaben)
Mai 2010 - Anf. 2013 Venlafaxin (Dosierung zw. 75mg und 150 mg) Nebenwirkungen nicht gut aushaltbar (Dr. hat mich das viel zu lange nehmen lassen)
Absetzversuch misslungen

März 2013 - Jan. 2015
Fliegender Wechsel Sertralin mittl. Dosierung (auch nicht gut vertragen) seitdem Ohrgeräusche
Absetzversuch über 3-4 Monate misslungen

Juni 2014
Opipramol zw. 50 und 100 mg und planzl. Präparat Sedariston, haben keine Besserung gebracht (vllt. weil ich noch unter Absetzsymptomen litt?)

Okt. - Dez. 2014 Citalopram

Dez. 2014 - Jan. 2015
Sertralin (fragt man sich, warum sie mir das Sertralin erneut gab!?)

Jan. 2015 - Mai 2015
Escitalopram 10 mg (besser vertragen, aber 5 kg zugenommen). Absetzversuch über kurze Zeit misslungen.

Frühjahr 2015 bis 11.10.2017
Fluoxetin (Dosierung 40mg max. für 1 Monat, dann zw. 15mg/20mg und 35mg ausprobiert) Medik. auch nicht gut vertragen
Fluoxetin fand ich mit am schlimmsten von den NW

FLUOXETIN Ausschleichen
06.01.2017 - 01.02.2017 25 mg (4 Wochen)
02.02.2017 - 15.03.2017 20 mg (6 Wochen)
16.03.2017 - 30.03.2017 15 mg (2 Wochen)
31.03.2017 - 02.05.2017 10 mg (4 Wochen)
03.05.2017 - 24.05.2017 5 mg (3 Wochen)

Ich weiß jetzt, dass es viel zu schnell war

25.05.2017 - 04.08.2017 0 mg

05.08.2017 - 14.09.2017 Wiedereinnahme 5 mg
seit 15.09.2017 von 5 mg auf 0 mg abgesetzt Absetzsymptome: Schwindel, hoher Puls (107), Herzstolpern, Schlafstörung, HWS-Probleme (Nackenschmerzen Kopfschmerzen mit Erbrechen), tagsüber niedergedrückt (aufgrund der Symptomatik?), Ohrgeräusche, die mal lauter, mal weniger laut sind, Parästhesien an Händen, Armen und im Gesicht (Betäubungsgefühl/Kribbeln/Gefühl von Wärme), Ausbleiben der Menstruation (bisher 1 + 2. + 3. Zyklus)

07.10.2017 - Wiedereindosierung von 0,5 mg
08.10.2017 - Wiedereindosierung von 0,2 mg da 0,5 nicht vertagen
11.10.2017 - 0 mg (Wiedereindosierung abgebrochen,
da gar nicht mehr vertragen - Schwindel mehr als sonst, Ohrengräusche stärker)

Sonstige Medikation seit 29.2.18:
Progesteroncreme 2%

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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Murmeline » Samstag, 07.10.17, 21:18

Hallo Chiara,

wenn du 10 mg in 100 ml auflöst, dann entspricht 1 mg 10 ml und 0,5 mg entsprechen 5 ml. Du müsstest 5 ml abziehen / einnehmen und 95 ml entsorgen. Hast du dich vertippt? Oder denke ich verquer :?

Grüße Murmeline
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Chiara » Sonntag, 08.10.17, 12:24

Hallo Murmeline. Ja, genau. Hatte mich vertippt :)
Grüße
Chiara
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Sonstige Medikation: seit ca. 20 Jahren Eferox 50 und 75 im Wechsel wg. Schilddrüsenknötchen

2015 - Progesteronmangel nachgewiesen

ADs: (ca. Angaben)
Mai 2010 - Anf. 2013 Venlafaxin (Dosierung zw. 75mg und 150 mg) Nebenwirkungen nicht gut aushaltbar (Dr. hat mich das viel zu lange nehmen lassen)
Absetzversuch misslungen

März 2013 - Jan. 2015
Fliegender Wechsel Sertralin mittl. Dosierung (auch nicht gut vertragen) seitdem Ohrgeräusche
Absetzversuch über 3-4 Monate misslungen

Juni 2014
Opipramol zw. 50 und 100 mg und planzl. Präparat Sedariston, haben keine Besserung gebracht (vllt. weil ich noch unter Absetzsymptomen litt?)

Okt. - Dez. 2014 Citalopram

Dez. 2014 - Jan. 2015
Sertralin (fragt man sich, warum sie mir das Sertralin erneut gab!?)

Jan. 2015 - Mai 2015
Escitalopram 10 mg (besser vertragen, aber 5 kg zugenommen). Absetzversuch über kurze Zeit misslungen.

Frühjahr 2015 bis 11.10.2017
Fluoxetin (Dosierung 40mg max. für 1 Monat, dann zw. 15mg/20mg und 35mg ausprobiert) Medik. auch nicht gut vertragen
Fluoxetin fand ich mit am schlimmsten von den NW

FLUOXETIN Ausschleichen
06.01.2017 - 01.02.2017 25 mg (4 Wochen)
02.02.2017 - 15.03.2017 20 mg (6 Wochen)
16.03.2017 - 30.03.2017 15 mg (2 Wochen)
31.03.2017 - 02.05.2017 10 mg (4 Wochen)
03.05.2017 - 24.05.2017 5 mg (3 Wochen)

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25.05.2017 - 04.08.2017 0 mg

05.08.2017 - 14.09.2017 Wiedereinnahme 5 mg
seit 15.09.2017 von 5 mg auf 0 mg abgesetzt Absetzsymptome: Schwindel, hoher Puls (107), Herzstolpern, Schlafstörung, HWS-Probleme (Nackenschmerzen Kopfschmerzen mit Erbrechen), tagsüber niedergedrückt (aufgrund der Symptomatik?), Ohrgeräusche, die mal lauter, mal weniger laut sind, Parästhesien an Händen, Armen und im Gesicht (Betäubungsgefühl/Kribbeln/Gefühl von Wärme), Ausbleiben der Menstruation (bisher 1 + 2. + 3. Zyklus)

07.10.2017 - Wiedereindosierung von 0,5 mg
08.10.2017 - Wiedereindosierung von 0,2 mg da 0,5 nicht vertagen
11.10.2017 - 0 mg (Wiedereindosierung abgebrochen,
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von alexej » Dienstag, 10.10.17, 12:55

Hallo, ich benutze die Wasserlösemethode mit Mirtazapin von Aurobindo, nach 15 Minuten ist die Tablette voll ausgelöst.
Ich reduziere 0,15 mg jede zweite Woche. Bis 10,5 mg ging alles im Grenzen, aber ab 10,3 habe ich Probleme bekommen.
Ich hoffe diese Beitrag kann von Hilfe sein.
Alexej
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22.1.16 Nervenzusammenbruch: Schlaflosigkeit und dadurch Appetitverlust, Traurigkeit, wiederkehrende Gedanken (über Probleme)
7.2.16 Plötzliche Genesung
15.2.16 Verschlechterung: Schlafstörungen, Appetitverlust und Traurigkeit
22.3.16 15 mg Mirtazapin in der Psychosomatischen Tages Klinik: Sehstörungen, extreme Müdigkeit, langsames Denken, Gefühlsabstumpfung, Benommenheit, Hungerattacken
1.4.16 30 mg M.: Müdigkeit, inneres Zittern in den Beinen, Gefühlsabstumpfung, Tinnitus, Hoffnungslosigkeit, Traurigkeit, abnormales Denken, Hungerattacken
16.6.16 45 mg M.: extreme Unruhe, Schlaflosigkeit, Kopf wie in Watte gepackt, Tinnitus, inneres Zitter im ganzen Körper, Hungerattacken
17.6.16 30 mg M.
7.16 15 mg M.: Reduktion von 30 mg auf 15 mg: Albträume, extreme innere Unruhe, chaotisches Denken, abnormale Gedanken, starke Unwohlsein, inneres Zitter in den Beinen, Traurigkeit (Das ganze hat Monate gedauert)
9.16 Von 15 mg auf 14,5 mg Albträume, extreme innere Unruhe, chaotisches Denken, abnormale Gedanken, starke Unwohlsein, inneres Zitter in den Beinen, Traurigkeit
10.16 Von 14,5 auf 14 Symptome bleiben Gleich
11.16 Von 14 mg auf 13,5 mg
12.16 Von 13,5 mg auf 13 mg
2.17 Von 13 mg auf 12 mg
3.17 Von 12 mg auf 11,5 mg Plötzliche Besserung alle Symptome( ich fühlte mich fast zwei Wochen Gesund)
4..17 Von 11,5 auf 7,5 Alle Symptome wieder da.
4.16 7,5 mg M. und Johanniskraut 450 mg:extrem Aktiv und Aggressiv ( Johanniskraut schnell abgesetzt)
13.05.17 11,5 mg M.: Intensive Träume, abnormale Gedanken (zwei bis drei mal am Tag), starke Unwohlsein, leichte Traurigkeit, Tinnitus (Momentan ziemlich Leise), Selbstmord Impulse (erst seit einige Tage)
30.05.17 11,5 mg M. :Unwohlsein, Benommenheit, Tinnitus (Momentan Leise), Selbstmord Impulse fast weg
...

20.9.-7.10.17 10,35 mg M.: Symptomenfrei ( Tinnitus sehr leise)
8.10.17 10,2 mg M.: Unwohlsein, Tinnitus wieder Laut, Selbstmord Impulse nach 4 Tage Reduktion sind fast weg, abnormale Wahrnehmung der Realität
11.17 10 mg M.
12.17 9,9 mg M.
5.1.18 9,75 mg M. Nach einer sehr gute Phase von drei Wochen sind Selbstmordimpulse gelegentlich da, das unwohl Gefühl ist wieder voll da und die Müdigkeit hat zugenommen.


Seit 6.16 Tiefen Psychotherapie (bringt bis jetzt nicht viel)
Seit 11.16 Sport fast täglich und Ernährungsumstellung

Karu
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Karu » Freitag, 13.10.17, 20:15

Servus,

hier nochmal meine Erfahrung.

Ich hab die 15mg Escitalopram von Neuraxpharm. Die lösen sich quasi instantan sehr gut auf. Nur noch minimalste Flocken sichtbar. Mit einem 100ml-Messbecher und einer 12ml-Aufziehspritze kann man dann schön immer 10ml, später 5ml, aufnehmen und verwerfen. Oder später statt zu verwerfen in ein zweites Glas tun.

Messbecher: Amazon-Link
Spritze: smokezig-Link

Nicht wundern... bin E-Zigaretten-Dampfer, daher der zweite Link...

LG
Karsten


Edit 1: Links hinzu
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Jahrgang 1974, männlich, Berlin -> Vorstellung
  • 2010: Diagnose einer mittelschweren Depression -> Citalopram... über die Jahre ansteigende Dosierung
  • 2012/13: Umstieg auf Escitalopram bei Erreichen einer Dosis von 35mg Citalopram -> seither wechselnde Dosierungen im Bereich 10-20mg je nach Befinden
  • 06/2017: Abschwächung der Wirkung. Erhöhung von 10mg auf 15mg. Wirkverstärkung bleibt aber aus...
  • 10/2017: Anmeldung bei ADFD.org
Bisher:
  • Start bei 15mg
  • 13.10.17: 13,5mg
Weitere Planung:
  • 10.11.17: 12mg
  • 08.12.17: 10,5mg
  • 05.01.18: 9mg
  • 02.02.18: 7,5mg
  • 02.03.18: 6mg
  • 30.03.18: 5,25mg
  • 27.04.18: 4,5mg
  • 25.05.18: 3,75mg
  • 22.06.18: 3mg
  • 20.07.18: 2,25mg
  • 17.08.18: 1,5mg
  • 14.09.18: 0,75mg
  • 12.10.18: 0mg

Kann ja schließlich nicht ewig so weitergehen... :)

Markus 77
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Markus 77 » Samstag, 14.10.17, 11:38

Hallo ich habe das mirtzapin erfolgreich abgesetzt ich setze nun das abilify damit ab ....lg Markus
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Seit 1.2 mirtazapin 15mg ca. 14tage ausgeschlichen. Psychische Krise: 25.2 .14 15mg mirtazapin ca. 15Tage u. 15 Tage 7,5 mg u.ausgeschlichen. ( schlief 15 Std. Damit)Seit.25.2 citalopram 10mg ( 65 Tage)umstieg am 5.4 30mg Duloxetin 14 Tage .. Dann Null( Grund:heftige kopfschmerzen,Augendruck , blutdruckkrise) seit. 15.5 Probleme mit starker Ermüdung/ tagesschläfrigkeit / war vorher nie/starker Erschöpfung/ am 1.6 2tage escitalopram 5mg ( starke Kopfschmerzen)26.6.14 in psychiatrischer Klinik mirtazapin 15mg u. 75mg bupropion . 2 Tage mit 150mg ... 75 mg zurückdosiert ( bekam bei 150mg blutdruckkrise zittrige Hände, übelkeit , Schwindel) ....Derzeitige Medikamente seit ca.seit ca.18.7:6,5m mirtazapin 7.8 ca 5mg Mitra. 2-3 mg Mirta seit 20.8..Seit 30.8 ..Seit 20.10 ca.6,5 mirtazapin seit 3. 11 15mg mirtazapin seit. 7.11 ca.12mg mirta weil 15 mg nicht benötigt!! 11mg Mirtazapin seit 21.11.13 13mg 2.12 .13 seit 18.1 Temsta 4,5mg reduziert auf null seit 22.2. 15 .! seit 20.2 15mg Mirtazapin seit 10.3.15 20mg stabil 18mg seit 15.4 .2015 seit 20.5 auf 16,5 mg schlaf 8 Std. Past 22.6 15,5 mg Versuch
....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
abilify 4,75mg ...!! abilify 5 mg 19.3 3.4.16 Umstieg wasserlösmethode 35ml ergibt 5,25
mg Mirtazapin 33ml ( 5 mg Mirtazapin ) 8.4. 16......30 ml ,( 4,5 mg ) 17.4 .16... 4mg ( 27ml ) 9.5 .16 .....31.5.16 ...3,5 mg ( 35 ml ) 24.6.16 3 mg ( 30ml ) 16.7
(26 ml ) 2,6 mg 18. 7 . 2,7 mg ( 27 ml ) 14 .8 ( 24 ml .. 2,4 mg 11.9.16 21 ml 2,1 mg ... 2 mg seit 25.9. 1,8 ml ( 1,8 mg ) seit 10.10 1,5 mg seit 5.11.16 ...1,2mg seit 30.11. (12ml ) .. 1mg ( 10ml ) 28.12.16....22.1 .17 ...0,8 mg .0,7 mg seit ...8.2.. 0,6 mg seit 18.2 ...0,5 mg 24.2 ..0,4mg ...3.3.17 0,3 mg 17.3 seit . 25.3 abgesetzt .....wieder eindosiert mit 0,2 mg ...ab 1.4.17....abgesetzt 27.4 .17 mit 0,15 mg Mirtazapin abgesetzt ...!!schlaf past 6-9 std.....seit 6.6.17 .........4 mg abilify 3,5 mg Abilify ....seit 29.6....21.7.. ..3mg. 2,6 mg ...seit 21.8 .....21.9.. 2,1 mg ...21.10...1,8 mg 21.11 1,4 mg .....21.12. .....1,00 mg .... 22.1 0,7 mg ....22.2 ... 0,4 mg abgesetzt

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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Britsch » Freitag, 27.10.17, 12:02

Hallo zusammen,

der letzte Eintrag ist zwar schon fast ein Jahr her, da ich aber bei grober Durchsicht nichts über Sertralin gelesen habe, möchte ich meine Erfahrungen damit hier gerne mitteilen.

Ich bin dabei, eine kleine Menge Sertralin wieder einzudosieren, da ich zu schnell abgesetzt hatte und seit über einem halben Jahr unter starken Entzugssymptomen leide.

Ich teile eine 50 mg Tablette in zwei gleiche Teile a 25 mg. Mit einer 10 ml Spritze gebe ich 50 ml Wasser in ein Glas, darin löse ich die Tablette auf. Das geht einigermaßen gut, dauert ca. 15 Minuten, und man muss öfter rühren. Zum Schluss hat man eine weißliche Flüssigkeit, in der noch winzig kleine Partikelchen schwimmen. Mit einer 2 ml Spritze ziehe ich 1 ml auf und habe somit die gewünschte Menge von 0,5 mg der Substanz.

Lieben Gruß,
Britsch
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1995 erstmals psychiatrische/psychotherapeutische Behandlung mit Opipramol und Tavor. Damals wurde ich krank im Rahmen einer Ehekrise und dann Scheidung. Die genauen Dosierungeun und Einnahmezeiten erinnere ich nicht mehr. Nach einigen Jahren wurde ich umgestellt auf Amitriptylin, darunter massive Gewichtszunahme und Umstellung auf Sertralin 50 mg, zeitweise ergänzt durch Trazodon und Mirtazapin. Innerhalb von ca. 10 Jahren 4 stationäre Aufenthalte in psychosomatischen Kliniken. 2006 Erwerbsunfähigkeitsrente mit 56 Jahren. Ca. 2011 4 Wochen stationär in psychiatrischer Klinik wegen massiver Panikattacken und Einstellung auf 2 x 75 mg Lyrica und 50 mg Sertralin, ergänzt durch 1 mg Lorazepam bei Bedarf. Nach ca. 1 Jahr selbständiges Absetzen von Lyrica ohne Probleme. Seitdem 50 mg Sertralin plus Lorazepam bei Bedarf.
Anfang 2017 Ausschleichen von Sertralin wegen subjektiver Wirkungslosigkeit. Dosishalbierung alle 3-4 Wochen bis auf 12,5 mg ohne Symptome, Anfang März dann von 12,5 mg auf Null. Zunächst keine Symptome und psychisches Wohlbefinden. Erstmals Kopfschmerzen nach etwa 4-6 Wochen auf Null, dann immer neue und wechselnde Symptome wie Augenprobleme, Schwächegefühl, stundenlanges Weinen, Übelkeit, Nacken- und Rückenschmerzen, Muskelverhärtungen, Gesichts- und Kieferschmerzen, Kribbeln am Kopf und im Gesicht, dort auch Berührungsempfindlichkeit, Appetitlosigkeit.
Seit 250.10.2017 Wiedereindosieren von 0,5 mg Sertralin Mylan Dura 50 mg mittels der Wasserlösemethode. Sehr rasche Symptombesserung, besonders die Angstgefühle und andere Neuroemotionen sind deutlich schwächer geworden.
Seit 20.12.2017 folgende Medikation:
0,6 mg Sertralin Aurobindo mittels Wasserlösemethode
47 mg Metoprolol
3 x 3 Tropfen Alpex CBD-Öl 5 %ig
2 x 2 Kapseln Bullrichs Heilerde
Damit bin ich - bis auf gelegentlichen Reflux und häufiges Frieren - beschwerdefrei.
Am 03.01.2018 hinzugefügt:
6 Tropfen Dr. Jacobs Vitamin D3 K2 Öl
1 x 1 Kapsel Vitamin B12 Adenosylcobalamin 500 ug von Sunday Natural
2 x 1 Kapsel Magnesium Komplex a 950 mg
Von Sunday Natural.
Seit 19.01.2018:
0,75 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
4 Kapseln Darmflora plus select von Dr. Wolz
Alles andere habe ich nach erneuter heftiger Welle abgesetzt.
Medikation seit 30.01.2018:
1 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
Alle NEM abgesetzt.
Medikation seit 07.02.2018:
1,1 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
Medikation seit ca. Mitte Februar 2018:
1,3 mg Sertralin
47 mg Metoprolol
2 x 6 Tropfen CBD-Öl 5%ig
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2x200 mg Magnesium Glycinate Powder
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Reduzierung auf 1,2 mg Sertralin
Alles andere unverändert
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Jamie
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Jamie » Freitag, 27.10.17, 12:06

Hallo Britsch, von welcher Firma ist das Sertralin? :) Danke. MfG Jamie
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Britsch » Freitag, 27.10.17, 15:10

Hallo Jamie,
es handelt sich um Sertralin Heumann 50 mg.
Gruß Britsch
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Britsch » Dienstag, 31.10.17, 20:19

Ein kleines Update:
Heute habe ich es mit einem anderen Hersteller versucht, weil das Sertralin Heumann sich nicht wirklich gut auflöst, es bleiben winzige, aber sichtbare Partikel ungelöst, und die Lösung flockt schnell aus.
Besser geht es mit Sertralin Mylan Dura 50 mg.
Ich werde testen, ob die Lösung, im Kühlschrank in der Spritze aufbewahrt, auch am nächsten Tag noch benutzt werden kann.
LG Britsch
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Britsch » Freitag, 03.11.17, 1:33

Update 2:
Die Lösung mit Sertralin Mylan Dura lässt sich problemlos für mindestens 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren, und zwar aufgezogen in einer Spritze.
LG Britsch
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von orco500 » Montag, 06.11.17, 10:55

Escitalopram, eben versucht.
Partikelflockenbildung, nach Umrühren Absatz in der Mitte des Glases. Keine vollständige Auflösung. Nicht sicher ob das so sinnvoll ist.
Firma Glenmark.

Nachtrag: Mehrere Mitglieder haben bestätigt dass es möglich ist.
Auch wenn Partikel bleiben, gut durchrühren und aus dem Strudel ziehen, dann klappts.
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Katja » Donnerstag, 09.11.17, 12:05

Hallo zusammen,

ich habe es eben mit meinen Medikamenten getestet:
- Sertralin 100mg von Heumann lässt sich problemlos auflösen
- Olanzapin 5mg Schmelztablette von Heumann löst sich nicht vollständig auf. Dafür lässt sie sich problemlos vierteln mit dem Tablettenteiler von der Marke Exakt

Mal eine andere Frage: Ist es nicht schlecht die Reste wegzukippen, wodurch sie ins Abwasser gelangen?
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21 ... 09-04.html

Viele Grüße
Katja
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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von LinLina » Donnerstag, 09.11.17, 12:09

Hallo Katja :-)
Mal eine andere Frage: Ist es nicht schlecht die Reste wegzukippen, wodurch sie ins Abwasser gelangen?
Optimal ist das nicht. Wenn wir die Medikamente einnehmen, gelangt aber über die Toilette ebenfalls das meiste bzw. die Abbauprodukte ins Wasser :? nur wird uns das dabei nicht bewusst, weil wir es nicht aktiv wegschütten.

Eine Möglichkeit ist, die überschüssige Lösung auf einen Knäul Toilettenpapier zu gießen und das dann im Restmüll zu entsorgen, evtl. erst etwas trocknen lassen. Das wird dann i.d.R. verbrannt und sollte nicht mehr in die Umwelt gelangen.

Liebe Grüße
Lina
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Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell: 0,004 mg Mein Thread
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


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Re: Eure Mithilfe ist gefragt: Wer benutzt die Wasserlösemethode?

Beitrag von Sprosse83 » Sonntag, 12.11.17, 20:09

Hallöchen ihr alle,

habe heute mit der Wasserlösmethode angefangen, nehme zur Zeit noch 75mg Venlafaxin von Heumann, bin noch nicht am reduzieren, will mich aber schon mal an das "Gemisch" gewöhnen.
Hat soweit gut funktioniert, Tablette löst sich gut in lauwarmen Wasser auf, ist dann so eine milchige Brühe. Der Geschmack ist nicht so lecker, aber erträglich.

LG Sprosse83
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Evamicha68carlottaSeventhWaveMurmeline
Symptome: niedergeschlagen, keine Freude mehr empfunden, das Leben ist ein Kampf
Diagnose: nach Klinikaufenthalt 2013 schwere depressive Episoden seit der Jugend
Medikation: erstmals 2007 Citalopram ca 1 Jahr, dann lange Zeit stabil
Ca 2010 wieder depressiv, 75mg Venlafaxin bekommen
Irgendwann wieder stabil, Venlafaxin wieder abgesetzt, kann mich leider nicht mehr genau erinnern
April 2013 wieder depressiv, wieder 75mg Venlafaxin, dann Klinikaufenthalt, wo ich 150mg Venlafaxin empfohlen bekommen habe
Nach 6 Wochen wurde ich stabil entlassen, Dosis wieder auf 75mg Venlafaxin
2015 versucht auszuschleichen,ging in die Hose
Wieder 75mg
Mitte Ende 2016 reduziert auf 50mg
1 Tag 50mg
Nächsten Tag 75mg immer im Wechsel
Ca Mai/Juni bei 25mg angelangt und es ging mir gut
Ende September 2017 sehr gereizt, ziemlich genervt von der Arbeit
Mitte Oktober 2017 kleiner Zusammenbruch, Konzentration im Keller, keine Freude mehr empfunden
Auf 100mg erhöht, dann Tagesform abhängig mal 75mg,mal 100mg
Seit ca 23.10.17 jeden Tag 75mg
Am 30.10.17 Absturz, starke Kopfschmerzen, keine Konzentration, von der Arbeit nach Hause, Heulkrämpfe, nicht mehr aus dem Bett gekommen
1,5 Wochen arbeitsunfähig
31.10 es geht wieder etwas besser
Weiterhin 75mg und es geht bergauf
26.11.17 Reduzierung 7,5mg = 67,5mg Venlafaxin
28.12.17 Reduzierung 7.5mg = 60,0mg Venlafaxin
09.02.18 Reduzierung 7,5mg = 52,5mg Venlafaxin
25.03.18 Reduzierung 5,0mg = 47,5mg Venlafaxin
31.03.18 Mir geht es gut, bin stabil, hoffe es bleibt auch so

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