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Simba: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 15.03.17, 12:47

Hallo Simba, bitte keinesfalls das Venlafaxin von 75 mg auf 37,5 mg, wir hier im Forum empfehlen alle vier bis sechs Wochen höchstens 10% abzusetzen, keinesfalls gleich ne 50% Reduktion machen. Ich schick dir mal Infos mit.

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Lg Petra
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2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
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6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Simba » Mittwoch, 15.03.17, 13:30

Lisamarie hat geschrieben:Hallo Simba, bitte keinesfalls das Venlafaxin von 75 mg auf 37,5 mg, wir hier im Forum empfehlen alle vier bis sechs Wochen höchstens 10% abzusetzen, keinesfalls gleich ne 50% Reduktion machen. Ich schick dir mal Infos mit.

viewtopic.php?f=18&t=12880

Lg Petra

Hallo Lisamarie,

oh ok. Vielen lieben Dank für die Information :) Früher habe ich ja mal 225mg genommen überleg gerade wie ich das reduziert hatte :? ich glaube immer um 37,5 weniger nie. Danke, dass ist sehr hilfreich zu wissen !!

Grüße
Simba
Depressive Phasen seitdem ich Jugendliche war derzeit 34
2003 vermutlich 4 monatige hypomanische Phase im Ausland evtl. Auch nur Überforderung
2004 der Zusammenbruch ...musste mein Studium in Schottland beenden zuvor hatte ich eine Meningitisimpfung bekommen denk heut manchmal an möglichen Zusammenhang
Dann ca. 2 Jahre depressiv so richtig bin nicht ausm Bett gekommen nur geschlafen 10Kilo abgenommen
2006 Diagnose Bipolar 2
225mg Venlafaxin plus Lithium
Umzug nach Kassel um Studium weiterzuführen
Es ging mir immer besser
Zwischendrin Lithium abgesetzt wegen Hashimoto
Derweil bei 75mg Venlafaxin
Mittlerweile wird die Bipolare Diagnose angezweifelt jetzt heisst es Adolesenzkrise :rotfl: und Trauma
Ausserdem hab ich viele Ängste und hin und wieder depressive Einbrüche
Was mir hilft bzw. geholfen hat: emphatische Therapeuten die ohne Schuldzuweisung und Druck arbeiten. Mein Pferd welches ich zum Therapiepferd ausgebildet habe. Meine Mutter und ihre endlose
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Simba
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Simba » Mittwoch, 15.03.17, 13:37

Ich möchte hier noch ein wichtiges Vitamin D Video Posten ...es wird der Zusammenhang mit Depressionen erklärt.

https://www.youtube.com/watch?v=AoPu7nbDT44

https://www.youtube.com/watch?v=wDXYDhlalHA

Grüße
Simba
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 15.03.17, 18:57

Hallo Simba, :)

ich habe leider nicht die Zeit mir deine Videolinks anzuschauen; ich hab nur kurz 2 min reingeguckt.

Das Forum weiß, dass Vitamin D - Mangel Depressionen auslösen kann oder teilweise an einer Depressionsentstehung beteiligt ist und wir weisen auch immer darauf hin, dass dieser Wert ggf. mal erhoben werden sollte genauso wie die Schilddrüsenhormone, denn eine Schilddrüsenfehlfunktion kann auch massive psychische Probleme auslösen.

Dass der Mangel aber jetzt der Grund für alle möglichen psychischen Erkrankungen ist, das ist eher unwahrscheinlich.
(wie gesagt, ich habe die Videos nicht angeguckt und kenne daher auch den Tenor nicht ganz).
Meistens ist es tatsächlich so, dass die Betroffenen auch massive psychologische Probleme haben wie schlechte Kindheitserfahrungen, Traumatisierungen, unbearbeitete Ängste, hochproblematische Sozialkonstellationen usw.
Fast keiner hier im Forum schreibt von sich, es sei immer alles prima gewesen und plötzlich sei die Depression da gewesen.

Es ist daher sehr wichtig, einen multi-modalen Ansatz zu haben und alles anzuschauen: Lebenssituation, Job, Familie, Beziehungen, Medikamente, Blutwerte, Erwartungen, Life-work-Balance u.v.m. - einfach alles halt, denn alles Mögliche kann eine Rolle spielen.

Wie geht es dir und deinem Darm? Hast du etwas weniger Dekristol genommen?

Grüße
Jamie
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von padma » Mittwoch, 15.03.17, 19:33

hallo Simba, :)

hier Info zur Serotoninbestimmung http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/in ... -urin.html

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Simba » Donnerstag, 16.03.17, 17:37

Jamie hat geschrieben:Hallo Simba, :)





Dass der Mangel aber jetzt der Grund für alle möglichen psychischen Erkrankungen ist, das ist eher unwahrscheinlich.
(wie gesagt, ich habe die Videos nicht angeguckt und kenne daher auch den Tenor nicht ganz).
Meistens ist es tatsächlich so, dass die Betroffenen auch massive psychologische Probleme haben wie schlechte Kindheitserfahrungen, Traumatisierungen, unbearbeitete Ängste, hochproblematische Sozialkonstellationen usw.
Fast keiner hier im Forum schreibt von sich, es sei immer alles prima gewesen und plötzlich sei die Depression da gewesen.

Es ist daher sehr wichtig, einen multi-modalen Ansatz zu haben und alles anzuschauen: Lebenssituation, Job, Familie, Beziehungen, Medikamente, Blutwerte, Erwartungen, Life-work-Balance u.v.m. - einfach alles halt, denn alles Mögliche kann eine Rolle spielen.

Wie geht es dir und deinem Darm? Hast du etwas weniger Dekristol genommen?

Grüße
Jamie
Hallo Jamie,

ich habe ja nicht gesagt das Vitamin D der einzige Grund für Depressionen ... oder habe ich das irgendwo erwähnt? Ich habe ja bereits in meiner Signatur zahlreiche Punkte genannt die wichtig für mich sind um mit Depressionen umzugehen und das ist leider nicht nur Vitamin D. Ich habe nur gesagt das es mich wundert das mich nie ein Arzt darauf getestet hat oder auch nur erwähnt hat das Vitamin D wichtig ist.

Das Dekristol habe ich ja schon vor einer Woche abgesetzt aber wie gesagt bleibt es drei Wochen im Blut.

Meine Hausärztin konnte das Serotoninsyndrom weder ausschließen noch bestätigen. Zumindest war mein Blutdruck und mein Puls normal.

Bis jetzt kann mir NIEMAND die Frage beantworten ob Vitamin D in Kombination mit Venla das Serotoninsyndrom auslösen kann.
Also wirklich beruhigt bin ich nicht. Außerdem kann ich jetzt kein Vitamin D mehr nehmen trotz des Mangels. :zombie:

Gruss
Rella
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 16.03.17, 18:36

Hallo Simba,

ich gehe davon aus, dass es der Wissenschaft bekannt wäre, wenn SSRI und Vitamin D ein Serotoninsyndrom auslösen würden.
Es nehmen relativ viele Menschen SSRI und mittlerweile ist die Vitamin D - Substitution auch bekannter und wird z.Tl. auch durchgeführt, seitdem man weiß, was für ein wichtiges Vitamin es ist.
Ich habe dir ganz zu Beginn auch die Leitsymptome eines Serotoninsyndroms genannt, die du fast alle nicht hast / hattest.
Wenn überhaupt, dann ist da etwas in milder Ausprägung bei dir passiert.

Alles Gute weiterhin
Jamie

PS. eine kooperative Ärztin hätte anbieten können deinen Serotoninwert zu messen; geht sowohl mit Blut als auch Urin, allerdings ist das Ganze Schwankungen ausgesetzt. Wenn du wirklich Sorge hast, würde ich da noch einmal nachfragen oder ggf überlegen, ob du die Messung evtl. privat zahlst, wenn die Ärztin sich nicht darauf einlässt.
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Lisamarie » Samstag, 18.03.17, 19:09

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diane

Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von diane » Samstag, 18.03.17, 19:22

Hallo..kurz zu deinem link.

Vielleicht könntet ihr die Entzugssymptomsliste usw mehr im Vordergrund stellen wo man es auf Anhieb sieht??? Ich finde sie zb auch nicht immer sofort... wäre nzr ein Gedanke.

Lg

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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Simba » Montag, 20.03.17, 13:36

Hallo,

also ich bekomme bald mein neues Heumann Venlafaxin Rezept und ich würde gerne anfangen das Zeug abzusetzen. Was soll ich alternativ zu Heumann nehmen wenn ich die Kügelchen Methode anwenden möchte. 1 A Pharma orig. Trevilor? Wie gehe ich dann vor?

Vielen Dank.

Gruß
Simba
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Murmeline » Montag, 20.03.17, 14:07

Hallo Simba,

Wie meinst du das genau, wie du vorgehen sollst?

Allgemeine Infos gibt es in den FAQs viewtopic.php?f=19&t=9913 oder im neuen Thread: Erste Hilfe viewtopic.php?f=18&t=12880. Zur Kügelchenmethode kannst du hier lesen: viewtopic.php?f=19&t=8897

Lies auch gerne bei den anderen rein, die Venlafaxin absetzen, da gibt es sicher Erfahrungswerte und du könntest auch direkt andere Anschreiben zum Austausch.

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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von diane » Montag, 20.03.17, 14:11

Hallo..

Ich habe venla mitnder kügelchenmethode ausgeschlichen... du findest alles im link von murmel...

;)

Lg

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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von carlotta » Montag, 20.03.17, 14:22

Hallo Simba,

die Hersteller Hexal, 1APharma, Winthrop, neuraxpharm, auch das Original Trevilor eignen sich zum Ausschleichen, da die Kapseln viele kleine Pellets enthalten. So lässt sich feiner dosieren.

Der Arzt sollte auf dem Rezept "aut idem" ankreuzen, ansonsten kann es passieren (je nach Krankenkasse bzw. Rabattvertrag), dass man Dir in der Apotheke ein Präparat eines anderen Herstellers aushändigt.

Zum Vorgehen beim Ausschleichen hat Dir Murmeline :) Infos verlinkt. Die Faustregel sieht max. 10 Prozent vor alle 4 bis 6 Wochen. Am besten die jeweils aktuelle Dosis als Rechengrundlage nehmen, da ist man auf der sicheren Seite. Evtl. musst Du kleinschrittiger vorgehen, das muss man anhand der Verträglichkeit im Absetzprozess sehen.

Aber bitte lies Dich noch in Ruhe ein, das sind sind nur die eingedampften Basics.

Liebe Grüße :group:
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Annanas » Freitag, 05.05.17, 12:33

Hallo Rella, wie schon geschrieben, habe ich deinen Satz aus dem Cannabidiol-Thread hierher kopiert:
Ich nehme 75mg und kann es grad nicht absetzten weil ich depressiv bin bzw. stehen hier schon wieder die 150 mg
Kannst du deine Signatur noch dahingehend ergänzen, daß du anfügst, in welchen Schritten du das Venlafaxin
abgesetzt hast, bitte möglichst mit Datum u. seit wann du auf den 75 mg bist??

Ggf. waren die Schritte zu groß u. du leidest deshalb z.Zt. unter Absetzsymptomen! Oder hast du evtl noch
andere Auslöser, wie z.B. verstärkten Stress oder Probleme, die eine depressive Stimmungslage begünstigen könnten?

Ich kann dir aber nur dringend ans Herz legen, keinesfalls auf 150mg aufzudosieren. Auch das reizt das ZNS
enorm u. es ist nicht gesagt, daß du das Venlafaxin noch verträgst bzw es die von dir gewünschte Wirkung hat.

Das mußte ich noch ganz schnell loswerden,

lG von Anna
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Venlafaxin 112 mg und Nahrungsergänzungsmittel

Beitrag von Simba » Dienstag, 06.02.18, 11:37

Hallo,

Ich bin jetzt ein Jahr depressiv hab vieles probiert und nix half ....nehm jetzt wieder 37,5mg zu meinen 75mg Venlafaxin 😟muss dazu sagen das ich Bipolar bin und Zöliakie habe. Zusätzlich habe ich etliche Mängel B12 D3 Folsäure. Kann man das bedenkenlos kombinieren?hab bei Venlafaxin angerufen die wussten es nicht genau....hab aus diesem Grund nie das CBD Öl genommen das es über das gleiche Enzym abgebaut wird und venla sich toxisch im Blut anreichert könnte.

Danke
Simba
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Gwen » Dienstag, 06.02.18, 13:48

Hallo Simba,
ich hab den Beitrag in Deinen alten Thread verschoben. Bitte schreib hier weiter, damit man sehen kann, wie der bisherige Verlauf war.
Viele Grüße Gwen
Diagnose: schwere rezidivierende Depressionen
Escitalopram: aktuell 2,0mg (12.03.2018)
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Cashi » Dienstag, 06.02.18, 14:05

Hallo von mir. Ich habe mich eine zeitlang lange mit vitamin D befasst. Es wirkt erst toxisch ab 400.000 I. E. täglich.. Ich selbst habe eine zeitlang 20.000 I. E. täglich genommen. Da hatte ich noch 75 mg Venlafaxin. Also ich kann mir keine Wechselwirkungen vorstellen.. Lg Cash
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1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
März 2011 Panikattacken. fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg Venlafaxin
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg Velafaxin
07.04.18 reduziert auf 30 mg Venlafaxin
20.05.18 reduziert auf 28 mg Venlafaxin

Jamie
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Jamie » Dienstag, 06.02.18, 15:11

Hallo Simba, :)

unklare Interaktionen bei seltenen Kombinationen können auch wir hier nicht aufklären, da uns dazu das Wissen fehlt.
Wenn das CBD Öl über ähnliche oder gleiche Enzyme wie Venlafaxin abgebaut wird, sollte man es schlichtweg aus der Liste infragekommender Substanzen streichen.
Es sei denn du willst freiwillig Versuchskaninchen spielen :whistle: .

Vitamin B12, Folsäure und Vitamin D3 zu substituieren ist kein Problem. Da beißt sich nix mit Venlafaxin. Du solltest nur schauen, dass du das auch verträgst, wenn du all das ergänzt.

Schöne Grüße
Jamie
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Simba
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Simba » Dienstag, 06.02.18, 19:32

Jamie hat geschrieben:
Dienstag, 06.02.18, 15:11

Vitamin B12, Folsäure und Vitamin D3 zu substituieren ist kein Problem. Da beißt sich nix mit Venlafaxin. Du solltest nur schauen, dass du das auch verträgst, wenn du all das ergänzt.

Schöne Grüße
Jamie
Vielen Dank Jamie
Depressive Phasen seitdem ich Jugendliche war derzeit 34
2003 vermutlich 4 monatige hypomanische Phase im Ausland evtl. Auch nur Überforderung
2004 der Zusammenbruch ...musste mein Studium in Schottland beenden zuvor hatte ich eine Meningitisimpfung bekommen denk heut manchmal an möglichen Zusammenhang
Dann ca. 2 Jahre depressiv so richtig bin nicht ausm Bett gekommen nur geschlafen 10Kilo abgenommen
2006 Diagnose Bipolar 2
225mg Venlafaxin plus Lithium
Umzug nach Kassel um Studium weiterzuführen
Es ging mir immer besser
Zwischendrin Lithium abgesetzt wegen Hashimoto
Derweil bei 75mg Venlafaxin
Mittlerweile wird die Bipolare Diagnose angezweifelt jetzt heisst es Adolesenzkrise :rotfl: und Trauma
Ausserdem hab ich viele Ängste und hin und wieder depressive Einbrüche
Was mir hilft bzw. geholfen hat: emphatische Therapeuten die ohne Schuldzuweisung und Druck arbeiten. Mein Pferd welches ich zum Therapiepferd ausgebildet habe. Meine Mutter und ihre endlose
Geduld.Viele Foren ... Die Radikale Erlaubnis des inneren Kindes von Mike Hellwig. Mein soziologie Studium besonders Bücher von Ehrenberg ,Das erschöpfte Selbst, und das Unbehagen in der Gesellschaft. Desweiteren der Kanal von Benjamin Weidig Holistisch Gesund. Yoga.Osho und arbeit mit dem Ego.

Diane
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Re: Venlafaxin und Vitamin D /Serotoninsyndrom?

Beitrag von Diane » Dienstag, 06.02.18, 22:39

Hallo...

Ich nehme auch vitamin d3... wichtig ist, das du vitamin k u magnesium dazu nimmst, damit der körper es richtig verwerten kann. Ansonsten lagert es sich in den Gefäßen ab.
Zudem ist d3 kein vitamin, sondern ein Hormon, was andere hormone transportiert... bei einem mangel gibt es durchaus auch dort probleme ( Schilddrüse, PMS usw) ...
Es gibt d3 auf pflanzlicher basis. Dazu kannst du dich im internet schlau machen. Ich nehme alle 3 tage 5000ie plus vitamin K u vertrage es einigermaßen gut. Beim entzug von venla blieb ich bei 1000ie 2 nächte wach u hatte unruhe . Daher kann ich mir gut vorstellen , auch wenns nicht wissenschaftlich belegt ist, das es im serotininhaushalt eingreift.

Lg
Ich nahm 2015 150mg Venlafaxin. Dank diesen Forums schlich ich mit Kügelchenmethode aus (7Monate). Bei 0mg angekommen, gings mir 2 Wochen gut, dann trat die Hölle auf Erden ein. Ich hatte zum Schluss zu schnell reduziert. Ich war monatelang bettlägrig, schlimmste Angstzustände, Herzprobleme, 20kg Abnahme was Vitaminmangel mit sich brachte, die ich dank Entzug mit Nahrungsmittelergänzungspäperate nicht beheben konnte, vorallem mein Vitamin D3 war krankhaft niedrig. Ich war kaum noch lebensfähig, mehr Wellen als Fenster.
Heute, ca 2j später, gehts einigermaßen. Ich kann mit 5000ie alle 3 Tage meinen VD3 auffüllen, einigermaßen wieder essen, vertrage aber noch nicht alles. Mein NS ist noch sehr gereizt, vorallem bei Stress u im Zyklus ( starke PMS, Unruhe, Kreislaufbeschwerden)...
Die Schwäche kommt oft noch durch.
Zig Untersuchungen habe ich durch. Dank Venla habe ich Marklagerläsionen im Hirn, was Ärzte aber nicht aufs Medi schieben, wie auch den Rest meiner Symptome.
Den Rest würde ich gern im Thread beschreiben bzw austauschen, da ich weiss, das viele offline gehen nachdem sie beschwerdefrei sind.

Aktuelle Medikamente Januar 2018:

Nebivolol seit 1.März 0mg

Vitamin D3 mit K2 alle 2 Tage 5000ie mit 100yu K2


Link zum Absetzten.. Quelle NDR Visite/youtube
(Hier wird auch das Forum erwähnt)

https://youtu.be/KirFj2mTn48

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