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Absetzversuch Paroxetin

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Andrea+
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Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Mittwoch, 05.04.17, 10:15

Hallo alle Zusammen,
vor einiger Zeit bin ich durch Recherche auf dieses Forum gestoßen und bin erstmal sehr froh, dass es offensichtlich nicht nur mir so geht. Ich nehme deit ca. 8 Jahren Paroxetin. Begonnen habe ich mit 20 mg und nehme nun seit 2 Jahren 10 mg. Vor zwei Jahren habe ich schon mal versucht abzusetzen und bin auf 5 mg runtergegangen. Das ging mächtig schief und ich bin nach ca. 5 Monaten wieder auf 10 mg hoch gegangen. Erst seit dem Zeitpunkt weiß ich das es Absetzsympthome gibt. Hat mir keiner gesagt und ich dachte ich brauche das Medikament. Nun bin ich seit 3 Monaten wieder bei 5 mg angekommen, aber nun wieder sehr demotiviert. Körperlich würde ich das ja noch stemmen, aber die Psyche - schrecklich. Bin recht labil, niedergeschlagen, hoffnungslos - alles irgendwie oll. Hat jemand von euch damit Erfahrung, wie lang so was gehen kann oder ist das nun der Rest meines Lebens? Viele Grüße Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Murmeline
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 05.04.17, 10:42

Hallo Andrea,

willkommen. Gut, dass Du Dich schon etwas informiert hast. Das hier ist ein wichtiger Thread (Erste Hilfe - Antidepressiva absetzen), der zudem viele Verlinkungen zur Vertiefung erhält, bitte lies Dir das durch inkl. der Verweise. viewtopic.php?f=18&t=12880

Kannst Du bitte gleich noch eine Signatur anlegen? Rechts oben auf deinen Namen, persönlicher Bereich, Profil, Signatur ändern und Ausgangsproblematik eintragen, mit halbwegs genauen Daten dazu, wann du wieviel genommen hast und wie du versucht hast abgesetzt hast. Die Signatur ist eine Kurzfassung, um sich einen Überblick zu verschaffen, sie ist auch Absetzdokumentation und ohne geht es hier nicht :) app.php/rules 2c
Hat jemand von euch damit Erfahrung, wie lang so was gehen kann oder ist das nun der Rest meines Lebens?
Dazu melden sich sicher noch jemand - viele hier haben ja mit Symptomen zu kämpfen, haben sich aber oft auch erstmal wieder stabilisiert und dann den "Dreh" für ihren individuellen Absetzprozess raus. Wichtig ist es übrigens auch, in den Threads der anderen zu lesen und selbst aktiv in den Austausch zu gehen. Du kannst andere ADFDler einfach in ihren Threadds anschreiben, Fragen stellen oder Dich nach Erfahrungen erkundigen. Siehe allgemein auch diesen Infotext zur aktuellen Situation im Forum: viewtopic.php?f=43&t=12938
Das ging mächtig schief und ich bin nach ca. 5 Monaten wieder auf 10 mg hoch gegangen. Erst seit dem Zeitpunkt weiß ich das es Absetzsympthome gibt. Hat mir keiner gesagt und ich dachte ich brauche das Medikament.
Das ist ein "beliebtes" Argument. Dass das Reduzieren/Absetzen zusätzlich neue oder bekannte psychische und körperliche Symptome hervorbringen kann, ist leider kaum Teil des Diskurses. Zudem deckeln Psychopharmaka eher Symptome und heilen sie nicht, d.h. teilweise muss man sich Ausgangsproblematiken neu stellen und einen anderen Umgang/Bewältigungsstrategien/hilfreiche Maßnahmen wie Yoga, Entspannungsübungen etc. finden. Hast Du jemals Therapie gemacht?

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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padma
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von padma » Mittwoch, 05.04.17, 11:52

hallo Andrea, :)

auch von mir willkommen im ADFD.

Murmeline :) hat dir die wichtigsten Infos ja bereits verlinkt.
Nun bin ich seit 3 Monaten wieder bei 5 mg angekommen, aber nun wieder sehr demotiviert. Körperlich würde ich das ja noch stemmen, aber die Psyche - schrecklich.
Vermutlich wäre es gut leicht hochzudosieren. Sobald du die Signatur erstellt hast, können wir dir konkrete Vorschläge machen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
15.08.2019: 0,02 mg



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Mittwoch, 05.04.17, 13:14

Hallo Murmelline,

habe gerade eine Email verfasst. Ist diese angekommen? Kann sie leider nicht sehen?
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Mittwoch, 05.04.17, 13:22

Hallo Padma,

vielen Dank für deine Nachricht. Bin schon seit ca. 14 Tagen lesemäßig hier unterwegs und habe schon viele hilfreiche Infos gelesen. Habe nun auch eine Signatur erstellt. Seit 3 Monaten ca. bin ich nun bei 5 mg Paroxetin und habe das Gefühl das es schlimmer wird. Voller Elan bin ich da ran gegangen und habe mich selbst motiviert. Nun geht mir langsam die Puste aus - irgendwie ist alles nur noch schwer. Ständig dieses Grübeln wie ich mich fühle und das Wälzen von Problemen.....Alle meine Werkzeuge zum positiven Umgang damit, scheinen nicht mehr zu greifen. Ich weiß nicht ob ich das noch lange durchhalte. Arbeiten zu gehen ist ein Problem, nicht arbeiten zu gehen ist aber auch unangenehm. Allein zu sein ist unangenehm, aber unter Leuten zu sein auch - alles komisch. Viel Migräne, wenig Hunger, ewig müde, unterschweillig Angstgefühle und Weltschmerz. Viel weinerlich und emotional. Und ständig die Angst das es nicht weg geht, aber auch Angst das Medikament weiter zu nehmen, weil so viele Jahre und dann nooch länger......boah.. :cry: :cry: Ich fühle mich wie ein Sonderling unter all den gut gelaunten Kollegen und Freunden...irgenwie macht mich auch der Frühling traurig...Geht das alles nochmal weg?
Viele Grüße Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Murmeline
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 05.04.17, 13:44

Hallo Andrea,
habe gerade eine Email verfasst. Ist diese angekommen? Kann sie leider nicht sehen?
Du meinst vermutlich einen Beitrag. Er ist nicht zu sehen. Wenn jemand gleichzeitig mit Dir schreibt und Du drückst auf absenden, dann wirst du darüber informiert und musst erneut auf absenden drücken. Das hat vermutlich diesmal nicht geklappt.

Entweder findest du den Beitrag über den zurück-Button des Browsers und kannst ihn noch einmal absenden, oder Du musst ihn erneut schreiben :(

Murmeline
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Mittwoch, 05.04.17, 16:15

Hallo Murmeline,

ich hatte dort ein wenig meinen Werdegang beschrieben. Ja, habe eine Therapie gemacht und habe auch einen guten Psychologen. Dieser hatte mir damals aber nicht das Medikment verschrieben, dass war ein anderer. Das es solche Probleme beim Absetzen macht, hat mir keiner gesagt. Und nu sitz ich hier und es gibt fast keine Hilfe für Leute wie mich. Entweder steht man das durch oder nimmt das weiter - super. Habe nach fast 3 Monaten das Gefühl das es schlimmer wird. Wenn ich wüsste das es bald geschafft ist, würde ich besser durchhalten können, aber so...Ständig diese Traurigkeit, bedrückend. Habe auch viel Migräne und Nackenschmerzen. Damit könnte ich aber noch umgehen, aber diese psychischen Beschwerden sind schwer zu händeln. Vor allem wenn man sich in einem gesunden Umfeld bewegt (Arbeitsplatz, Privat), wo alle so gut gelaunt und gesund scheinen. Und der Arzt kann auch nicht helfen.

Normalerweise mache ich Sport, manchmal auch zu viel. Da hatte ich auch schon mal stärkere Beschwerden, hinterher. Im Moment bin ich ziemlich kaputt, versuche aber wenigstens 2 mal die Woche 15 min zu joggen. Also irgendwie ist das alles nur aushalten. Vielleicht gibt es hier jemanden der das Absetzen von Paroxetin geschafft hat?
Viele Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von padma » Mittwoch, 05.04.17, 17:28

hallo Andrea, :)

mit deiner Signatur hat es noch nicht geklappt, kannst du es bitte nochmal versuchen?

Paroxetin gehört mit zu den AD, die sehr schwer abzusetzen sind. Es ist machbar, braucht aber viel Geduld.

Viele Betroffene berichten leider nicht mehr, wenn sie es geschafft haben.
Schau mal hier in unserem Erfolgsthread nach, ob jemand von den Paroxetinbetroffenen seinen Erfolgsbericht rein gestellt hat. viewtopic.php?f=18&t=7526
Normalerweise mache ich Sport, manchmal auch zu viel. Da hatte ich auch schon mal stärkere Beschwerden, hinterher.
Sport kann Entzugssymptome verstärken. Daher immer nur soviel, wie tatsächlich gut tut. Vielleicht wäre derzeit zügiges Spazieren gehen besser als joggen.

Da du dich in den 3 Monaten nicht stabilisieren konntest, würde ich leicht hochdosieren. Ich würde es mit 0,5 mg mehr versuchen.

Paroxetin ist nicht gut wasserlöslich, daher empfiehlt sich das Abwiegen mit einer Feinwwage.
Oder du lässt dir Paroxetin in einer flüssigen Form verschreiben
Es gibt Paroxetin-Suspension 2mg/ml oder Paroxetin-Tropfen 1mg/Tropfen

Hier gibt es einen Austauschthread für Paroxetinbetroffene http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 18&t=10777
Du kannst andere Betroffene auch direkt in ihrem thread anschreiben.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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15.08.2019: 0,02 mg



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


navarrese
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Registriert: Samstag, 16.04.16, 23:35

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von navarrese » Mittwoch, 05.04.17, 19:17

Hallo Andrea!
Willkommen hier im Forum
Ich bin auch eine Paroxetin Betroffene.
Nach 8 Jahren mit 40mg habe ich über ein Jahr lang abgesetzt. Diese Phasen in denen es so elend ist, kenne ich nur zu Genüge.....
Bei mir ist es gut gegangen, bis ich einfach die letzten 5mg einfach weggelassen habe. Fast 4Monate nach 0 ist aus dem nichts alles zusammengebrochen.
Richtig schlimm.
Von daher würde ich auch sagen, dass du evtl mit den Tropfen genauer auf und abdosieren könntest.
Ich würdig ganz viel Durchhaltevermögen
Alles Liebe
Diagnose : Ptbs
Reaktive Depression

Seit 2008 : Paroxetin 40mg
Ab März 2016 Reduktion
Unwissentlich viel zu schnell. ......
Momentan bei 20mg

April 2016......erste Entzugssymptome....mal mehr , mal weniger. ...

01.06.2016 : 15mg

immer wieder auf und ab....ich schaffe das
bis Mitte November auf 0 geschafft

Fr.3.3. 17 : die welt bricht zusammen
Panik, Herzrasen ,Luftnot Angst, Übelkeit, SCHLAFLOS,
Agressionen
Mo. 6.3 : vom Hausarzt Lorazepam und Atosli bekommen
nach Atosil wäre ich fast Amok gelaufen
Di. 7.3. : pschiatrischer Notdienst, Beratung

Dipiperon füer de Tag und bei Bedarf
Zoplicon für die Nacht

Fr.10.03.: EINDOSIERUNG Paroxetin 1mg
So.12.03. heftigste Krise

Psychiatrische Ambulanz : Beratung und Umdosierung
ab
Mo.13.03. zur Nacht 40mg Dipiperon/ bei Bedarf) und 0,5 Tablette Zopiclon
Paroxetin 2mg.
Do., 16.03. : 3mg Paroxetin
Seit 15.03. kein Zopiclon mehr!!!! :party2:

So, 19.03. : 5mg Paroxetin
Di, 21.03. : 6mg Paroxetin
Do, 23.03.: 7mg Paroxetin
Mo.27.03.: 8mg Paroxetin, 30mg Pipamperon
Do.30.03. : 9mg Paroxetin
Mo.2.04.: 10mg Paroxetin, 20mg Pipamperon
Mi.4.04. : " " , 10mg Pipamperon
Fr. 6.04.: " 0mg Pipamperon :fly:

jetzt erstmal Pause

Andrea+
Beiträge: 28
Registriert: Dienstag, 04.04.17, 13:27

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Freitag, 07.04.17, 8:28

Hallo Padma,

so, nun schreibe ich die Email zum zweiten Mal. Hatte irgendwie nicht geklappt. Das mit der Signatur schau ich mir auch nochmal an. Die letzten 2 Tage ging es mir ok. Offensichtlich habe ich auch diese Wellen und Fenster, von denen hier alle schreiben. Deshalb habe ich mir vorgenommen die nächsten Tage auf 5 mg zu bleiben und schaue mir mal das Wochenende an. Habe auch gerade meinen Eisprung. Das letzte Mal beim Eisprung habe ich 2 Tage durchgeweint. Mal sehen...Außerdem habe ich gemerkt, dass ich mit emotionalen Dingen nicht gut umgehen kann im Moment. So was wie...mit Exfreund sprechen, den man noch liebt, oder eine Kollegin erzählte mir Dienstag das sie schwanger ist, da reagiere ich gleich mit Traurigkeit....Kann man sich selbst triggern? :?

Herzliche Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Freitag, 07.04.17, 8:32

navarrese hat geschrieben:Hallo Andrea!
Willkommen hier im Forum
Ich bin auch eine Paroxetin Betroffene.
Nach 8 Jahren mit 40mg habe ich über ein Jahr lang abgesetzt. Diese Phasen in denen es so elend ist, kenne ich nur zu Genüge.....
Bei mir ist es gut gegangen, bis ich einfach die letzten 5mg einfach weggelassen habe. Fast 4Monate nach 0 ist aus dem nichts alles zusammengebrochen.
Richtig schlimm.
Von daher würde ich auch sagen, dass du evtl mit den Tropfen genauer auf und abdosieren könntest.
Ich würdig ganz viel Durchhaltevermögen
Alles Liebe
Hallo Navarrese,
vielen Dank das du mir geschrieben hast. Irgendwie schön auch mal jemanden zu treffen der auch das Problem mit Paroxetin hat. Bei all dem schwierigen gerade, tröstet mich das echt. Auch wenn dieser Absetzversuch vielleicht scheitert, so bin ich echt einen ganzen Schritt weiter. Ich weiß nun, dass nicht ich das bin, die ohne Tablette zum Wrack wird, sondern dass das Medikament das macht. Die letzten zwei Tage ging es mir gut. Ich möchte am Wochende erstmal auf 5 mg bleiben, mal sehen wie es sich entwickelt. 8-)
Wie geht es dir eigentlich?
Herzliche Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
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navarrese
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von navarrese » Freitag, 07.04.17, 8:45

Liebe Andrea!
Im Moment bin ich relativ stabil. Ich werde leider noch ein bisschen warten mir dem erneuten absetzen. Meine Lebenssituation ist momentan sehr schwierig. Meine Tochter hat Asperger Autismus und ist neuerdings magersüchtig. Mit 10 Jahren. Ihr Zustand wAr vor kurzem lebensbedrohlich. Da traue ich mir keinen Entzug zu.Zumal ich noch auf meinen Therapieplatz warte.

Aber so genau wolltest du das wahrscheinlich gar nicht wissen SORRY!!!!!!

Diese Emotionalität kenne ich auch. Nur am heulen war ich oft. Es ist, als ob die Gefühle wieder echter sind. Stärker. Ich war oft total überwältigt davon.
Ich denke durch das Paroxetin wird man sehr distanziert. Wir müssen wahrscheinlich lernen wieder mit den echten Gefühlen umzugehen.
Wie geht es bei dir weiter?
Schön, dass du dich gemeldet hast
Liebe Grüße, alice
Diagnose : Ptbs
Reaktive Depression

Seit 2008 : Paroxetin 40mg
Ab März 2016 Reduktion
Unwissentlich viel zu schnell. ......
Momentan bei 20mg

April 2016......erste Entzugssymptome....mal mehr , mal weniger. ...

01.06.2016 : 15mg

immer wieder auf und ab....ich schaffe das
bis Mitte November auf 0 geschafft

Fr.3.3. 17 : die welt bricht zusammen
Panik, Herzrasen ,Luftnot Angst, Übelkeit, SCHLAFLOS,
Agressionen
Mo. 6.3 : vom Hausarzt Lorazepam und Atosli bekommen
nach Atosil wäre ich fast Amok gelaufen
Di. 7.3. : pschiatrischer Notdienst, Beratung

Dipiperon füer de Tag und bei Bedarf
Zoplicon für die Nacht

Fr.10.03.: EINDOSIERUNG Paroxetin 1mg
So.12.03. heftigste Krise

Psychiatrische Ambulanz : Beratung und Umdosierung
ab
Mo.13.03. zur Nacht 40mg Dipiperon/ bei Bedarf) und 0,5 Tablette Zopiclon
Paroxetin 2mg.
Do., 16.03. : 3mg Paroxetin
Seit 15.03. kein Zopiclon mehr!!!! :party2:

So, 19.03. : 5mg Paroxetin
Di, 21.03. : 6mg Paroxetin
Do, 23.03.: 7mg Paroxetin
Mo.27.03.: 8mg Paroxetin, 30mg Pipamperon
Do.30.03. : 9mg Paroxetin
Mo.2.04.: 10mg Paroxetin, 20mg Pipamperon
Mi.4.04. : " " , 10mg Pipamperon
Fr. 6.04.: " 0mg Pipamperon :fly:

jetzt erstmal Pause

navarrese
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Registriert: Samstag, 16.04.16, 23:35

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von navarrese » Freitag, 07.04.17, 8:47

SORRY. ...hab gerade nicht richtig gelesen. Da steht ja wie du weiter machst.
Du schaffst das. Denk nicht jetzt schon ans scheitern.
Und denke immer daran, die letzten mg mit ganz besonderer Vorsicht
LG
Diagnose : Ptbs
Reaktive Depression

Seit 2008 : Paroxetin 40mg
Ab März 2016 Reduktion
Unwissentlich viel zu schnell. ......
Momentan bei 20mg

April 2016......erste Entzugssymptome....mal mehr , mal weniger. ...

01.06.2016 : 15mg

immer wieder auf und ab....ich schaffe das
bis Mitte November auf 0 geschafft

Fr.3.3. 17 : die welt bricht zusammen
Panik, Herzrasen ,Luftnot Angst, Übelkeit, SCHLAFLOS,
Agressionen
Mo. 6.3 : vom Hausarzt Lorazepam und Atosli bekommen
nach Atosil wäre ich fast Amok gelaufen
Di. 7.3. : pschiatrischer Notdienst, Beratung

Dipiperon füer de Tag und bei Bedarf
Zoplicon für die Nacht

Fr.10.03.: EINDOSIERUNG Paroxetin 1mg
So.12.03. heftigste Krise

Psychiatrische Ambulanz : Beratung und Umdosierung
ab
Mo.13.03. zur Nacht 40mg Dipiperon/ bei Bedarf) und 0,5 Tablette Zopiclon
Paroxetin 2mg.
Do., 16.03. : 3mg Paroxetin
Seit 15.03. kein Zopiclon mehr!!!! :party2:

So, 19.03. : 5mg Paroxetin
Di, 21.03. : 6mg Paroxetin
Do, 23.03.: 7mg Paroxetin
Mo.27.03.: 8mg Paroxetin, 30mg Pipamperon
Do.30.03. : 9mg Paroxetin
Mo.2.04.: 10mg Paroxetin, 20mg Pipamperon
Mi.4.04. : " " , 10mg Pipamperon
Fr. 6.04.: " 0mg Pipamperon :fly:

jetzt erstmal Pause

Lana19
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Lana19 » Freitag, 07.04.17, 11:18

Hallo Andrea

bin auch vom Paroxetin betroffen. Ich habe das Gefühl ab 5mg abwärts geht es erst so richtig los mit den Symptomen. Habe gerade selbst ziemlich schlimme Wochen hinter mir.
Aber wir schaffen das!!!!

Bestimmt

Lana
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carlotta
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Registriert: Dienstag, 17.04.12, 16:10

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von carlotta » Freitag, 07.04.17, 13:08

Hallo Ihr,

es spielt gar nicht so eine große Rolle, welches SSRI/SNRI man absetzt, problematisch sind sie alle. :shock: Und gemeinsam haben sie (mit weiteren Substanzklassen) auch, dass es gerade im unteren Dosisbereich besonders schwierig wird, weil dort überproportional viele Serotonin-Transporter blockiert sind. Schaut mal hier, die Kurven unterscheiden sich nicht so stark für die verschiedenen Präparate:
viewtopic.php?t=8829

Langsam und vorsichtig vorzugehen, ist auf jeden Fall empfehlenswert. :)

Liebe Grüße :group:
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Montag, 10.04.17, 11:20

Liebe Alice,
danke für deine Email. Es freut mich das du stabiler bist, nun. Du kannst gerne Dinge schreiben, die dir zusätzlich das Absetzen erschweren, also auch das mit deiner Tochter. Ich kann verstehen, dass das zusätzlich erschwert. Mir scheint es auch so, dass Dinge die nicht ganz rund laufen im Leben noch schwerer wiegen, wenn ,an eh angeschlagen ist, vom absetzen. Mir geht es auch gerade so. Fühle mich sehr dünnhäutig und allein, obwohl ich es gar nicht bin. Bin zwar ungewollt Single, aber habe doch ein nettes Umfeld und trotzdem reicht das manchmal nicht. Bin heute in der 12 Woche mit meinen 5 mg Paroxetin. Hatte am We meinen Eisprung und es ging. Beim letzten Eisprung habe ich 2 Tage durchgeweint. Heute morgen war ich aber auch schon wieder so emotional und ängstlich. Ich mag dieses Gefühl nicht, aber ich weiß das es vom Absetzen kommt und von meinem Hormonhaushalt. Habe nämlich PMS und ca. 10 Tage vor meiner Periode bin ich sowieso psychisch labiler. Fängt jetzt nur schon gleich mit dem Eisprung an und endet nach 2 Tagen Periode. Also 50/50. Ich hoffe das pegelt sich wieder ein und ich fühle mich bald wieder normal in der ersten Zyklushälfte. Wie geht es dir?
Herzliche Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
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Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
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Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Montag, 10.04.17, 11:23

Hallo Lana,

danke für deine Nachricht und die damit einhergehende Rückenstärkung. Ich bin jetzt in der 12. Woche bei 5 mg und fühle mich hin und wieder sehr emotional und dünnhäutig. Bin immer so angespannt, wie in Erwartungshaltung. Da ich schon einige schlimme Tage hatte, traue ich mich gar nicht, unebschwert zu sein. Man, ist das ein Krampf manchmal. Wie lange warst du auf 5mg und welche Beschwerden hattest du da wie lange?

Herzliche Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

navarrese
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von navarrese » Montag, 10.04.17, 17:16

Hi Andrea!
Ich bemerke, dass ich momentan die Dinge mit mehr Distanz sehe. Was gerade ganz gut ist. Aber ich weiß auch, daß ich das eigentlich nicht bin.

Ich habe auch die meisten Probleme um den Eisprung herum. Letztes Jahr im September habe ich die Pille nach 10 Jahren abgesetzt und seitdem sind die Hormone eh chaotisch.
Aber den Eisprung habe ich ziemlich sicher sehr regelmäßig.
Und einen Tag vor der Menstruation bin ich seelisch immer im tiefsten Keller.
Danach wird es besser.
Hast du denn das Gefühl, dass du dich stabilisierst?
Liebe Grüße und ganz viele sonnige Momente
Alice
Diagnose : Ptbs
Reaktive Depression

Seit 2008 : Paroxetin 40mg
Ab März 2016 Reduktion
Unwissentlich viel zu schnell. ......
Momentan bei 20mg

April 2016......erste Entzugssymptome....mal mehr , mal weniger. ...

01.06.2016 : 15mg

immer wieder auf und ab....ich schaffe das
bis Mitte November auf 0 geschafft

Fr.3.3. 17 : die welt bricht zusammen
Panik, Herzrasen ,Luftnot Angst, Übelkeit, SCHLAFLOS,
Agressionen
Mo. 6.3 : vom Hausarzt Lorazepam und Atosli bekommen
nach Atosil wäre ich fast Amok gelaufen
Di. 7.3. : pschiatrischer Notdienst, Beratung

Dipiperon füer de Tag und bei Bedarf
Zoplicon für die Nacht

Fr.10.03.: EINDOSIERUNG Paroxetin 1mg
So.12.03. heftigste Krise

Psychiatrische Ambulanz : Beratung und Umdosierung
ab
Mo.13.03. zur Nacht 40mg Dipiperon/ bei Bedarf) und 0,5 Tablette Zopiclon
Paroxetin 2mg.
Do., 16.03. : 3mg Paroxetin
Seit 15.03. kein Zopiclon mehr!!!! :party2:

So, 19.03. : 5mg Paroxetin
Di, 21.03. : 6mg Paroxetin
Do, 23.03.: 7mg Paroxetin
Mo.27.03.: 8mg Paroxetin, 30mg Pipamperon
Do.30.03. : 9mg Paroxetin
Mo.2.04.: 10mg Paroxetin, 20mg Pipamperon
Mi.4.04. : " " , 10mg Pipamperon
Fr. 6.04.: " 0mg Pipamperon :fly:

jetzt erstmal Pause

Andrea+
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Registriert: Dienstag, 04.04.17, 13:27

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 11.04.17, 10:33

Hallo Carlotta,

danke für deine Mail. Was genau heißt Rezeptorenbelegung? :o Ich bin nun den 3. Monat auf 5 mg. Hoffe ich stabilisiere mich. Weiter runter gehe ich momentan auf keinen Fall.

Viele Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Andrea+
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Registriert: Dienstag, 04.04.17, 13:27

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 11.04.17, 10:35

Hallo,
weiß jemand ob zu viel Zucker zu Stimmungsschwankungen führen kann?
Viele Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

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