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Absetzversuch Paroxetin

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navarrese
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von navarrese » Dienstag, 11.04.17, 11:01

Hi Andrea!
ICh schon wieder.
Meiner Erfahrung nach hat Zucker einen sehr großen Einfluss auf Nerven und Psyche.
An Kindern sieht man ja , wie diese total aufdrehen nach Zuckerkonsum.
Mich tröstet Süsses ungemein. Aber es macht mich langfristig auch nervös und unruhig.
Ich habe mal 6 Wochen auf Zucker verzichtet, auch auf versteckten . Da hatte ich einen regelrechten Entzug und war total aggro und unzufrieden.
LG
Alice
Diagnose : Ptbs
Reaktive Depression

Seit 2008 : Paroxetin 40mg
Ab März 2016 Reduktion
Unwissentlich viel zu schnell. ......
Momentan bei 20mg

April 2016......erste Entzugssymptome....mal mehr , mal weniger. ...

01.06.2016 : 15mg

immer wieder auf und ab....ich schaffe das
bis Mitte November auf 0 geschafft

Fr.3.3. 17 : die welt bricht zusammen
Panik, Herzrasen ,Luftnot Angst, Übelkeit, SCHLAFLOS,
Agressionen
Mo. 6.3 : vom Hausarzt Lorazepam und Atosli bekommen
nach Atosil wäre ich fast Amok gelaufen
Di. 7.3. : pschiatrischer Notdienst, Beratung

Dipiperon füer de Tag und bei Bedarf
Zoplicon für die Nacht

Fr.10.03.: EINDOSIERUNG Paroxetin 1mg
So.12.03. heftigste Krise

Psychiatrische Ambulanz : Beratung und Umdosierung
ab
Mo.13.03. zur Nacht 40mg Dipiperon/ bei Bedarf) und 0,5 Tablette Zopiclon
Paroxetin 2mg.
Do., 16.03. : 3mg Paroxetin
Seit 15.03. kein Zopiclon mehr!!!! :party2:

So, 19.03. : 5mg Paroxetin
Di, 21.03. : 6mg Paroxetin
Do, 23.03.: 7mg Paroxetin
Mo.27.03.: 8mg Paroxetin, 30mg Pipamperon
Do.30.03. : 9mg Paroxetin
Mo.2.04.: 10mg Paroxetin, 20mg Pipamperon
Mi.4.04. : " " , 10mg Pipamperon
Fr. 6.04.: " 0mg Pipamperon :fly:

jetzt erstmal Pause

carlotta
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von carlotta » Dienstag, 11.04.17, 13:24

Hallo Andrea,
Andrea+ hat geschrieben:danke für deine Mail. Was genau heißt Rezeptorenbelegung?
Rezeptorenbelegung ist eigentlich der falsche Begriff, es geht bei den gezeigten Graphen um die Serotonin-Transporter-Blockierung. D. h., die Kurven zeigen an, bei welcher Dosis wie viel Prozent der Serotonin-Transporter blockiert sind. (Die Medikamente "wirken", indem sie die Serotonin-Transporter blockieren und dadurch das Serotonin länger im synaptischen Spalt (zwischen den Nervenzellen) halten.

Also geht es letztendlich darum, dass die Kurven zeigen, wie stark ein Medikament bei den jeweiligen Dosishöhen noch (auf die Serotonin-Transporter) wirkt. Und wie Du sehen kannst, ist die Wirkung auch bei ganz niedrigen Dosierungen noch recht hoch - und zwar bei allen dort aufgeführten SSRI/SNRI.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 11.04.17, 13:35

Hallo Carlotta,
danke für deine Erläuterungen. Dann bin ich mit 5mg Paroxetin ja so gesehen noch gut dabei...Naja, trotzdem für mich ein ganz großer Schritt und ich würde mich freuen, wenn ich mich auf 5 mg stabilisiere. Danke und viele Grüße Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 11.04.17, 15:10

Liebe Alice,
danke für deine Mails. Ich werde auch mal versuchen weniger Zucker zu essen. Habe den Eindruck macht auch abhängig und schlechte Laune. Heute ging es mir recht gut. Hab mich ganz normal gefühlt. Hoffe das bleibt so. Bekomme in ein paar Tagen wieder PMS, mal sehen wie das dann mit den Absetzsynthomen aussieht. Irgendwann muss ich doch mal durch sein. Bin jetzt in Woche 12 mit 5 mg. Bin gespannt was Ostern so bringt, habe auch Urlaub. Nochmal eine neue Situation, so ohne tägliche Pflichten....Hoffe ich beobachte mich nicht die ganze Zeit selbst. Das verstärkt meine Stimmungsschwankungen manchmal auch. Wie geht es dir?
Falls wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich dir schöne Ostern.
LG
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

navarrese
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von navarrese » Samstag, 15.04.17, 11:04

Huhu Andrea!
Dir auch ganz schöne Ostern!
Du bist aber nicht die ganze Zeit alleine, oder?
Ich muss sagen, dass ich manchmal recht froh bin so viele Pflichten zu haben, auch an freien Tagen.
Das Programm hat mich manches Mal über den Tag gerettet, auch wenn es mir meistens zuviel ist.
Ich glaube ich neige dazu mich sonst extrem hängen zu lassen :-(
Liebe Grüße
Diagnose : Ptbs
Reaktive Depression

Seit 2008 : Paroxetin 40mg
Ab März 2016 Reduktion
Unwissentlich viel zu schnell. ......
Momentan bei 20mg

April 2016......erste Entzugssymptome....mal mehr , mal weniger. ...

01.06.2016 : 15mg

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Fr.3.3. 17 : die welt bricht zusammen
Panik, Herzrasen ,Luftnot Angst, Übelkeit, SCHLAFLOS,
Agressionen
Mo. 6.3 : vom Hausarzt Lorazepam und Atosli bekommen
nach Atosil wäre ich fast Amok gelaufen
Di. 7.3. : pschiatrischer Notdienst, Beratung

Dipiperon füer de Tag und bei Bedarf
Zoplicon für die Nacht

Fr.10.03.: EINDOSIERUNG Paroxetin 1mg
So.12.03. heftigste Krise

Psychiatrische Ambulanz : Beratung und Umdosierung
ab
Mo.13.03. zur Nacht 40mg Dipiperon/ bei Bedarf) und 0,5 Tablette Zopiclon
Paroxetin 2mg.
Do., 16.03. : 3mg Paroxetin
Seit 15.03. kein Zopiclon mehr!!!! :party2:

So, 19.03. : 5mg Paroxetin
Di, 21.03. : 6mg Paroxetin
Do, 23.03.: 7mg Paroxetin
Mo.27.03.: 8mg Paroxetin, 30mg Pipamperon
Do.30.03. : 9mg Paroxetin
Mo.2.04.: 10mg Paroxetin, 20mg Pipamperon
Mi.4.04. : " " , 10mg Pipamperon
Fr. 6.04.: " 0mg Pipamperon :fly:

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Amber
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Amber » Samstag, 15.04.17, 12:50

Halllo Andrea,

ich bin ganz neu hier und lese mal hier mal da (um ganz ehrlich zu sein: ich habe das Prinzip des Aufbaus hier noch nicht ganz durchschaut :cry: )

Nichtsdestotrotz bin ich hier bei dir gelandet. Als ich die Symptome las (deine 1. Seite), habe ich mich in deinen Worten zu beinahe 100% wiedererkannt. Ich versuche mal aufzuzählen, was ich meine, wobei meine Konzentration durch den Entzug eher zu wünschen übrig lässt.

. auch ich fühle mich wie ein Sonderling zwischen all den gut gelaunten Kollegen und Freunden
. zur Arbeit gehen ist ein Problem, nicht arbeiten macht´s auch nicht leichter
. ich kann schwer alleine sein, aber unter Menschen fühl ich mich auch fehl am Platz
. und ja, am schlimmsten ist die Angst, dass es so bleibt

Auch das Selbstbeobachten kenne ich nur zu gut. Ablenkung ist auf alle Fälle besser, nur ist ein Leben voller Ablenkung ja auch ziemlich anstrengend. Irgendwann will man ja auch einfach mal zur Ruhe kommen, so unabgelenkt eben und dennoch ohne schlechte Gedanken.

Wenn ich hier lese, sehe ich immer wieder - ganz unabhängig vom chemischen Stoff -, dass es zwar manchmal lange und holprige bis schwere Wege gibt, dass am Ende jedoch beinahe stets die Gesundung steht. Unser Körper ist ein großes Wunder mit einer enormen Selbstheilungskraft. Die Fenster, die du jetzt schon spürst werden häufiger, größer, vielleicht nur zögerlich, vielleicht mit Stolpersteinen, aber die Tendenz ist eher aufwärts, immer weiter. Daran glaube ich ganz fest, und ich denke viele Geschichten hier lassen einfach keinen anderen Schluss zu.

Nun, ich kenne dich ja nicht, und praktische Tipps kann ich auch keine geben. Wollte dir nur sagen, dass deine Worte mich berühren. Ich hätte es nicht so schön und treffend ausdrücken können. "Heute fühle ich mich recht gut" soll noch ganz lange anhalten, das wünsche ich dir ganz herzlich.

Liebe Ostergrüße
Doro
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Aktuell:
Seit 24.10.18 50 mg Trimipramin, 0,25mg Bromazepam, 1,875mg Zopiclon, 100 mg l-thyrixin

Medlem
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Medlem » Samstag, 15.04.17, 18:44

Hallo Andrea,

wurde bei Dir schon mal ein Hormonstatus gemacht? War das mit dem PMS vor dem Absetzen auch schon? Und nimmst Du die Pille? Wenn ja, welche? Beim Lesen Deines Threads fällt auf, dass da evtl was im Ungleichgewicht liegen könnte.

Ich bin übrigens seit 8 Monaten auf 0 und es geht mir sehr gut. Absetzen ist also möglich, auch wenn es nicht einfach ist, mental und körperlich.

Alles Gute Dir und frohe Ostern!

Medlem
Diagnose: ?? Probleme begannen nach Antibiotikaeinnahme, v.a. Magen-Darm, irgendwann Schlafstörung, große Gewichtsabnahme, Laktose- und Fruktoseintoleranz (bekannt seit 11/14)
Ganzheitliche Maßnahmen: Darmsanierung mit Symbioflor und Flohsamen, Vitamin-D und Zink (beides starker Mangel), Magnesium tut mir gut

Mirtazapin-Einnahme 12/14 - 6/15 und Absetzen 7/15 - 8/16:
► Text zeigen
09/16: Innerhalb kurzer Zeit 2-3 kg abgenommen (ohne Diät). Kann wieder essen, wozu ich Lust habe.
Ca. 3 Monate nach 0: Ich fühle mich wieder normal!
22.12.16 - schlafe wieder 7 Stunden am Stück!
6 Monate nach 0: Ich bin wieder vollkommen ich. Bericht für AD erfolgreich abgesetzt ist noch in Arbeit...

Luce
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Registriert: Samstag, 17.12.16, 12:37

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Luce » Montag, 17.04.17, 13:40

Hallo Andrea,
hallo liebe alle,


PMS kenne hier sehr sehr viele AD geplagte. Sei es nun um den Eisprung herum oder vor den Tagen.
Geschwollene Brüste oder Schmerzen finde ich soweit ok. Die psychischen Symptome sind dir die belastend sind haben bei mir nach dem ersten Mal Paroxat absetzten so richtig schlimm begonnen und angehalten. Vorallem die 3 Tage vor dem einsetzten der Blutung sind horror. Panik, Heulen, Unruhe - also Supergau :o
Aus welchem Grund auch immer habe ich es diesmal nicht *klopfklopf*

Die Pille bzw hormonelle Verhütung nehme ich seit fast 8 Jahren nicht mehr. Und ich bin sehr froh weg von den Hormonen zu sein

Was helfen kann, und es bei mir tut. Yoga/Pranayama(täglich wenn möglich), Leinöl/Fischöl, Nüsse, Mönchspfeffer, TCM, Akkupunktur

Alles Gute Luce
Achtung ich bin ungeplant schwanger - und versuche ab Nov. (SSW5) schneller abzusetzen als die 10% Regel!

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: Anders hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.
Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

Absetzen Amitryptilin (Saroten)
7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg
Kurzschlussreaktion wegen positiven SS Test Reduktion von Amitriptylin (saroten)
11.11. 35 mg --> 25 mg
1.12 20 mg
5.1 15 mg (Wasserlösemethode, ab nun alle 2-3 Tage homöophatische Ami)
x.2 12.5mg
17.3 10mg
11.4 7.5mg
1.5 5mg
21.5 2.5mg
5.6 1.25mg
13.6 0mg

Mein AD Historie bevor ich das Forum gefunden haben
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Meine Vorgeschichte:
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Andrea+
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Registriert: Dienstag, 04.04.17, 13:27

Re: Paroxetin absetzen

Beitrag von Andrea+ » Montag, 24.04.17, 11:08

Hallo zusammen,

bin jetzt in der 14. Woche von 10 mg auf 5 mg Paroxetin und fühle mich immer noch die meiste Zeit labil und weinerlich. Weiß jemand von euch wie lange es dauert bis sich mein Körper an 5 mg gewöhnt hat und ich mich wieder "normal" fühle. Zwischendrin habe ich schon Tage an denen es mir ganz gut geht, aber meistens, so scheint es, bin ich total mit mir beschäftigt. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Sorgen und steigere mich da rein? Vielleicht muss das jetzt einfach so sein? Oder bleibt das so? Wäre schön, wenn jemand was dazu sagen mag. Danke und viele Grüße Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Shonah
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Registriert: Dienstag, 05.01.16, 13:09

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Shonah » Montag, 24.04.17, 12:31

Hallo Andrea,

Wie lange dein Körper benötigt um wieder zu seinem Gleichgewicht zu finden kann dir niemand sagen, da sind wir alle individuell.

Bist du denn von 10mg gleich auf 5mg runter gegangen?

Wenn ja, dann war der Schritt viel zu groß.

Wir setzen hier alle 4 bis 6 Wochen 5-10% ab.

Bei dir waren es gleich 50%.

Du könntest wieder eine kleine Menge aufdosieren wenn du mit den Symptomen nicht zurecht kommst.

Vielleicht probierst du es mit 6mg?

Ich wünsche dir baldige Besserung und schicke dir ganz viel Kraft!


LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.
20.5.18. 2,5mg V.u.
20.6.18 2,2mg V.u.
20.7.18 1,9 mg V.u.
5.9.18 1,7mg V.u.
14.10.18 1,7mg V. ret.

Psychiatrie, nix geht mehr

10.11.18 37,5 mg ret

Aktuelle Medikation:
Morgens: Venlafaxin ret. 37,5
Metoprolol ret. 25mg
Abends: Metoprolol ret. 25mg

navarrese
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Registriert: Samstag, 16.04.16, 23:35

Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von navarrese » Montag, 24.04.17, 13:24

Liebe Andrea!
Ich glaube auch wie Shonah, dass der Schritt vielleicht zu groß war....und es entsprechend lange dauert, bis sich alles beruhigt. Wegen einer ggf höheren Dosierung kann ich nichts sagen, da melden sich bestimmt andere noch.

Hast du denn den Tag über gut zu tun? Manchmal hilft es ja, wenn man nicht zuviel mit sich alleine ist. Und nicht zuviel in sich rein horcht.
Grundsätzlich glaube ich nicht, dass das so bleibt. Ich glaube aber , daß dein Körper schon noch wahnsinnig viel Stress hat mit den Umdosierungen. Und dann fühlt man sich halt öfters noch mies.
Kopf hoch und alles Gute ,
Alice
Diagnose : Ptbs
Reaktive Depression

Seit 2008 : Paroxetin 40mg
Ab März 2016 Reduktion
Unwissentlich viel zu schnell. ......
Momentan bei 20mg

April 2016......erste Entzugssymptome....mal mehr , mal weniger. ...

01.06.2016 : 15mg

immer wieder auf und ab....ich schaffe das
bis Mitte November auf 0 geschafft

Fr.3.3. 17 : die welt bricht zusammen
Panik, Herzrasen ,Luftnot Angst, Übelkeit, SCHLAFLOS,
Agressionen
Mo. 6.3 : vom Hausarzt Lorazepam und Atosli bekommen
nach Atosil wäre ich fast Amok gelaufen
Di. 7.3. : pschiatrischer Notdienst, Beratung

Dipiperon füer de Tag und bei Bedarf
Zoplicon für die Nacht

Fr.10.03.: EINDOSIERUNG Paroxetin 1mg
So.12.03. heftigste Krise

Psychiatrische Ambulanz : Beratung und Umdosierung
ab
Mo.13.03. zur Nacht 40mg Dipiperon/ bei Bedarf) und 0,5 Tablette Zopiclon
Paroxetin 2mg.
Do., 16.03. : 3mg Paroxetin
Seit 15.03. kein Zopiclon mehr!!!! :party2:

So, 19.03. : 5mg Paroxetin
Di, 21.03. : 6mg Paroxetin
Do, 23.03.: 7mg Paroxetin
Mo.27.03.: 8mg Paroxetin, 30mg Pipamperon
Do.30.03. : 9mg Paroxetin
Mo.2.04.: 10mg Paroxetin, 20mg Pipamperon
Mi.4.04. : " " , 10mg Pipamperon
Fr. 6.04.: " 0mg Pipamperon :fly:

jetzt erstmal Pause

LinLina
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von LinLina » Montag, 24.04.17, 14:00

Hallo Andrea :-)

du hast die Dosis wie Shonah :-) und Alice :-) schon geschrieben haben, sehr schnell reduziert.

Es kann nach einer großen Reduktion individuell viele Wochen und Monate dauern, bis man sich davon erholt, deswegen raten wir ja zum langsamen Reduzieren, damit man sich in absehbarer Zeit daran anpassen kann. Es kann durchaus passieren, dass es länger braucht als 3 Monate. Manche brauchen Jahre, um sich vom zu schnellen Reduzieren zu erholen, wobei das vor allem für das komplette absetzen gilt.

Die einzige Möglichkeit wie du evtl. deine Symptome abmildern kannst, außer geduldig warten, wäre ein klein wenig wieder hoch zu gehen. Aber auch dann kann es eine ganze Weile dauern bis sich alles einigermaßen einpendelt.

Da du jetzt schon ziemlich lange auf der Dosis von 5 mg warst weiß ich nicht ob dir ein hochdosieren helfen würde. Wenn, würde ich maximal 1 mg mehr nehmen, also 6 mg.

Liebe grüße
Lina
Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.

Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 25.04.17, 8:23

Hallo Shonah,

herzlichen Dank für deine Antwort. Ich habe vorher, also bevor ich auf 5 mg ging, 6 Wochen lang im Wechsel 5 mg und dann 10 mg genommen. Da habe ich keine Absetzprobleme gehabt. Ich bin nun auch soweit, dass ich wieder hochdosieren werde. Beim letzten Mal in 2015 habe ich die ursprüngliche Dosis von 10 mg nach ca. 5 Monaten wieder genommen und war nach ca. ner Woche wieder die Alte. Ich werde also auch jetzt wieder auf 10 gehen und hoffen das dass wieder so läuft. Ich bin vollkommen verunsichert und panisch. Gestern bei meinem Psychologen war auch nicht so toll. Er meinte um den Paroxetinentzug anzumildern, könnte ich übergangsweise was anderes nehmen - ha - da hatte ich gleich einen leichten Angstanfall. Ich fühle mich komplett hilflos.

Ich müsste dann wohl bei einem nächsten Versuch in geringeren Schritten absetzen? Sollte ich das dann über Jahre machen, also 8 mg, wenns passt lange Zeit und dann immer so weiter?

Vielen Dank und viele Grüße Andrea


LG Shonah[/quote]
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 25.04.17, 8:26

Liebe Alice,

danke für deine Antwort. Tagsüber bin ich auf Arbeit. Trotzdem dieses furchtbare Gefühl nehme ich überall mit hin. Danke für deine lieben Worte. Ich versuche es jetzt wieder mit 10 mg.
LG Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
Seit Januar 2017 bis jetzt 5mg (Puhhhh, ganz schön zu tun mit der Psyche...)

Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 25.04.17, 8:28

Hallo Lina,

danke für deine Antwort. Wahrscheinlich war das tatsächlich zu schnell. Ich bin nun völlig verunsichert und versuche es wieder mit 10 mg. Ich hoffe das es klappt.

Herzliche Grüße
Andrea
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
seit Ende 2013 10 mg, aber auch mit Absetzsymtomen, wie ich jetzt weiß
Ende 2014 auf 5 mg für ca. 5 Monate (immer wieder starke Wellen und Fenster), da ich nicht wusste, dass die Absetzsymtome so lange anhalten können, dachte ich bin das, also wieder auf 10 mg
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Andrea+
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 25.04.17, 8:30

Hallo Lina,

ich nochmal. Um in kleineren Schritten abzusetzen, müsste ich dann das Paroxetin abwiegen. Weißt du, ob es solche Waagen gibt, die mg anzeigen? Bestimmt, oder? Und dann setze ich in 2 mg Schritten ab oder? Danke und viele Grüße Andrea.
Nun ca. 8 Jahre Paroxetin, Beginn mit 20 mg
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Murmeline
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 25.04.17, 8:59

Hallo Andrea,

bitte schau noch einmal in diesen Beitrag rein Erste Hilfe - Antidepressiva absetzen
viewtopic.php?f=18&t=12880
Dort findest Du einen Link zum Thread "Feinwaage", da gibt es Austausch zu den Möglichkeiten.

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von LinLina » Dienstag, 25.04.17, 9:10

Hallo Andrea,

ich würde nicht gleich wieder auf 10 mg gehen. Dein Körper hat sich nun schon teilweise an die niedrigere Dosis gewöhnt, das kann zusätzliches Durcheinander geben und ist auch Stress für dein System. Auch hochdosieren sollte man besser langsam machen und die geringstnötige Dosis zum Stabilisieren zu finden. Du möchtest dir ja sowieso eine Waage bestellen, versuche es doch erstmal mit 6 mg, oder, ein Kompromiss, mit 7,5 mg.

Liebe Grüße
Lina
Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.

Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 25.04.17, 9:16

Hallo Doro,

herzlichen Dank für deine Email. Ich hatte tatsächlich zwischendrin ein Fenster von ca. 3 Tagen. Jetzt bin ich seit ca. 6 Tagen in einer heftigen Welle. Bin ziemlich verzweifelt und werde ab heute wieder hochdosieren. Ich melde mich nochmal ausführlicher.

Herzliche Grüße
Andrea
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Re: Absetzversuch Paroxetin

Beitrag von Andrea+ » Dienstag, 25.04.17, 9:17

danke Murmeline,

scheint kompliziert zu sein mit den Feinwaagen. LG Andrea
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