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Tavorentzug mit Schüben ?

Verfasst: 26.06.2017 16:58
von mmlaila
Hallo zusammen,

bin neu hier und hoffe, das ich hier Hilfe finde.

Ich hab einen 8-wöchigen Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik hinter mir, wegen Drepressionen und Ängsten.
Ich bekam 8 Wochen Tavor. Die ersten 4 Wochen morgens 0,5 mg, abends 0,5 mg. Dann 3 Wochen nur abends 0,5 mg. Die letzte Woche dann
abends 0,25 mg, ein Tag vor der Entlassung 0,0mg.
So wurde ich entlassen und hab zuhause erstmal einen schlimmen Entzug machen müssen. Ich weiß, 0,25 mg ist eine geringe Menge. Ich wollte es langsam ausschleichen, aber mein Psychiater sagte, nichts nehmen und ca. 10 Tage durchhalten.
Das habe ich gemacht, mit extremen Schlafstörungen und Ängsten in der Nacht. Ok, die 10 Tage habe ich geschafft und es ging mir danach gut.
Hab dann 3 Wochen lang so gut geschlafen wie seit Jahren nicht .
Und dann wirklich aus heiterem Himmel, von heute auf morgen kamen wieder Schlafstörungen und die Ängste zurück.
Kann das ein Schub vom Entzug sein ?
Wäre es sinnvoll nochmal aufzudosieren und sehr langsam auszuschleichen ? Hab noch genug Tavor hier.
Ich kann die Tabletten mit einem Cutter sehr gut halbieren, vierteln und sogar achteln
Ich halte diese Ängste und die Schlaflosigkeit nicht mehr lange aus. Mein Arzt hat mir Schlaftabletten gegeben. Er meint, das geht wieder vorbei und zur Überbrückung die Zopiclon. Ich möchte nicht dann von DIESEN Tabletten abhängig werden.

Hat jemand einen Rat ?
[mod=Jamie]thema gesperrt, da der gleiche thread bereits im benzobereich existiert, jamie[/mod]