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Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Freitag, 10.08.18, 12:44

Danke Dir.

Hmm ja ich weiß.
Ich hoffe es so sehr dass ich wieder gesund werde :( :(
Was witzig ist dass wenn ich die Kopfsymptome habe immer mein rechter Unterschenkel mit Neuromuskulären Symptomen auffällig wird, Zucken, Schmerzhafte Missempfindungen usw.
Worauf ich aber hinaus will dass ich dass vor dem Benzo Entzug nur links hatte ^^ :D

Ich bin einfach immer noch so übereregt :(
Kann nirgendwo mehr gemütlich sitzen.
Auch bei Gesprächen mit Freunden werd ich dan ganz nervös.. :/
Alles was früher schön war, ist jzt anstrengend.

Ist dass bei euch wieder vergangen?

Lg edi und danke
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Alles deutet darauf hin dass ich noch immer Entzugssymptome habe.
>Muskelschmerzen/Zucken, Nerven Kribbeln,Schmerzen, Gefühl von Elektrischen Schocks in den Waden, Lustlosigkeit, Erregungsniveau zu hoch,
Ab und zu Benommenheit -> wurde aber weniger,
Grippeähnliche Symptome,
Wochenweiße total überreizt zb. Einkaufen, Menschen, laute Umgebung triggert und ich beginne zu Zittern, Schwitzem und mir wird Schwindelig und muss flüchten. Ohrenrauschen/Kopfrauschen. Tinnitus ?
(War aber dieses Jahr alles schon mal weg)




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Edi567
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Freitag, 10.08.18, 17:54

Danke Carlotta :)

Achso du nahmst als auschleichhilfe TZA ?
JK ? Johanniskraut ?

Seht ihr Fenster als Zeit der völligen Beschwerdefreiheit oder wo es einfach besser ist ?
Denn wenns so wäre hätte ich noch kein Fenster, andernfalls hätte ich schon einige gehabt ?
Diese Frage stell ich mir schon lange !

Lg und danke
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>Muskelschmerzen/Zucken, Nerven Kribbeln,Schmerzen, Gefühl von Elektrischen Schocks in den Waden, Lustlosigkeit, Erregungsniveau zu hoch,
Ab und zu Benommenheit -> wurde aber weniger,
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Edi567
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Samstag, 11.08.18, 14:51

Was man in dieser Zeit durchlebt und durchsteht, dass muss doch auch bedeuten dass man i.wann abgehärtet ist ? Ich meine mann Arbeitet doch in dieser schweren Zeit so viel an sich selber dass man doch i.wie belohnt werden wird ?
Oder seh dass nur ich so ?

Edi
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 11.08.18, 19:39

Hallo Edi,

ich glaube, dass man in der Zeit des Absetzens viel über sich selbst lernt und Geduld. :x

Sicher profitiert man später auch davon, wie eben aus allen gemachten Erfahrungen.

Die von dir beschriebene Unruhe könnte natürlich eine Nebenwirkung des Venlas sein. Du nimmst eine hohe Dosis und Unruhe ist ziemlich typisch für Venla.
Dazu das hin und her mit dem Trittico und der vorherige Benzoentzug....

Mit den Fenstern ist es sehr unterschiedlich, bei manch einem verschwinden die Symptome vollständig und manchmal ist es auch nur ein wenig besser.

LG Ute
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Edi567
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Sonntag, 12.08.18, 13:05

Danke liebe Ute..

Aber auch körperliche Arbeit geht aufs ZNS oder ?
Praktisch gesagt wenn ich sowiso angeschlagen bin durch das ständige hin und her mit der Dosis, und dan mich auch noch körperlich total verausgabe und mit den Hirn anschiebe ist es logisch das es dann wieder zu so einer totalen Erschöpfung kommt?

Praktisch wie ein Sportler der Übertrainiert ?
Dass geht auch aufs ZNS und er bekommt auch Grippeänliche Zustände hab ich gelesen, und braucht dan einige Zeit bis er wieder trainieren kann/darf ?

Praktisch Ablenkung (körperliche Arbeit) gut für die Seele aber zu viel schlecht für dass zerüttelte NS ?
Denn ich hol mich raus aus dem Loch damit, achte aber nicht auf die Zeichen dass ich mich schonen muss, sonder drücke so lange drauf bis ich wieder total Erschöpft bin, dan frage ich mich wieder wieso weshalb warum, ich weine wieder viel und fall ins nächste Loch ein paar wochen. Und dann beginnt der Kreislauf von vorne ?

Gibt ihr mir da recht bzw. kann es daran liegen ?

Lg edi und danke
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Sonntag, 12.08.18, 13:35

Und noch was Leute, ich hoffe ihr könnt mir dass beantworten.

Summiert sich sowas ?
Denn ich hab ja 2017.
Auch Atarax kalt abgesetzt, trittico auch mal.
2 x an der Dosis am Venla rumgeschraubt, und ein paar kalte Entzüge vom Benzo gehabt.
Und heuer ein paar mal am Trittico wieder geändert.

Da frag ich mich, um so öfter um so schlimmer ??
Ich weiß man kanns nicht sagen wie lange, aber wird es mit jedem mal noch mehr geschädigt ?

Kann man dass ZNS total zerstört haben?
Vl macht es ja alles noch schlimmer weil ich das Venla weiter nehme und kann es sich trotz der Medis stabilisieren wenn ich jzt verlässlich nichts mehr umstelle.

Denn dan müsste man bei mir mit jahren rechnen.

Lg und danke
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Clarissa
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 12.08.18, 14:04

Hallo Edi.

Ja, man kann wohl vereinfacht sagen: je öfter, je schlimmer.

Deswegen möglichst keine weiteren Experimente.

Und: es wird wieder besser und heilt! Aber das kann eben etwas dauern. Wie lange, weiß keiner.

VG von Clarissa
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:

seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

Edi567
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Sonntag, 12.08.18, 14:09

Je öfter je schlimmer :(

Naja du hast ja gelesen was ich aufgeführt habe ;(

Da kann ich mich auf wass gefasst machen.

Danke Clarissa.

Edi
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Jamie » Sonntag, 12.08.18, 17:07

Hallo Edi :)
Da frag ich mich, um so öfter um so schlimmer ??
Ich weiß man kanns nicht sagen wie lange, aber wird es mit jedem mal noch mehr geschädigt
Ja, leider. :(
Nennt sich kindling effect bei den Benzos.
Man vermutet mittlerweile aber auch, dass das für AD und NL genau so gilt.
Ich habe das hier mal für sandrina erklärt
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... ct#p228428
Kann man dass ZNS total zerstört haben?
Unseres Wissenstandes nach nein.
Aber man kann sein ZNS damit wirklich nachhaltig für Jahre schwer beeinträchtigen.
Es kann sich aber regenerieren!
Auch bei mir war es möglich, in Teilen zumindest.
Vieles ist nicht gut, aber so vieles im Laufe der Zeit besser geworden.
Ich erzähle dir hier sicher nichts vom Krieg; wir haben unzählige Erfahrungsberichte, dass man wieder auf die Beine kommen kann. Aber es dauert.
Und es ist eine lange Durststrecke davor für viele.
Da kann ich mich auf wass gefasst machen.
Kopf nicht in den Sand stecken :hug:
Diese Negativität hilft dir nicht weiter, raubt nur Kraft und Energie

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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Sonntag, 12.08.18, 17:16

Puh das hatt mir jetzt den Rest gegeben :(

Dachte Dir geht es doch um einiges besser dass du normal Leben kannst ? :(
Bist du Glücklich ? Fühlst du Dich ?
Spürst du die Liebe ?
Dass ist dass was ich meine.

Von mir aus soll alles bleiben, aber ich will wieder der werden der ich war.. Glücklich, liebevoll, und der sich für alles begeistern kann.

Ob die Körperlichen sachen bleiben.. egal.
Aber wenn dieses schei* gefühl der verabscheuung, der lustlosigkeit und der sinnlosigkeit nicht aufhört. Dann weiß ich echt nicht mehr weiter.
Hab keine Ziele mehr. Wie soll man die auch haben wenn man weiß dass man für die nächsten Jahre am Arsch ist.

Wie soll man psychisch je wieder normal werden ?
Geht garnicht

Und dieser Kindling effekt bedeutet auch wohl dass ich die Depression nie loswerden kann

Lg Danke

Edi
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Sonntag, 12.08.18, 17:30

Und es ist auch tatsächlich eingetreten durchs ständige umstellen, due kalten Entzugsveruche und co..
Ich vertrag nichts mehr und stabilsier mich nicht mehr.

Alles klar, alles vorbei...

Ein sensibilisiertes NS bleibt sowieso zurück richtig ?
Also dieser Kindling effect, es ist jzt für alle zeit auf alles sensibel oder hab ich dass falsch verstanden.
Edi
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Donnerstag, 16.08.18, 8:13

Ist denn hier irgend ein User der auch schon soblange dieses Grippe bzw Katergefühl hat ? :(

Es hört nicht mehr auf :(

Dazu finde ich nichts :(

Danke
Lg edi
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Donnerstag, 16.08.18, 18:50

Es ist wie eine tägliche entgiftung von i.was.. immer um die selbe zeit schweissausbrüche als würde ich entgiften..

Lg edi
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Freitag, 17.08.18, 13:38

Jzt hab ichs mir wohl mit euch auch verdorben . ;(

Edi
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Jamie » Freitag, 17.08.18, 19:50

Edi567 hat geschrieben:
Freitag, 17.08.18, 13:38
Jzt hab ichs mir wohl mit euch auch verdorben . ;(

Edi
Nein.

Hi Edi, :)

das Forum ist überlastet.
Mir ging es jetzt 2 Tage so elend, dass ich zwar ein wenig lesen konnte, aber nicht schreiben konnte.

Es fragen Hundert, aber es sind immer nur die gleichen 10-15 Menschen bereit Antworten zu schreiben, das verschleißt. Auf Dauer kann das Forum so auch nicht überleben.
Ein sensibilisiertes NS bleibt sowieso zurück richtig ?
Also dieser Kindling effect, es ist jzt für alle zeit auf alles sensibel oder hab ich dass falsch verstanden.
Ja. Das ist kurz und knapp die Essenz.
Aber es heißt nicht, dass sich das Nervensystem nicht irgendwann auch wenig desensibilisieren kann; es wird halt viel Zeit und Geduld und Schonung brauchen.
Manche kommen auch wieder voll auf die Beine, ohne Beeinträchtigungen des ZNS.
Das sind aber auch meist diejenigen, bei denen der Entzug nicht so reinhaut.

Zu deiner anderen Frage. Mir fällt jetzt spontan keiner ein, der so anhaltend wie du an dem Grippegefühl / Katergefühl litt.
Es ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden, unter was man besonders leidet.
Bei dir macht sich dein Zustand anscheinend besonders durch die Grippigkeit bemerkbar; andere bekommen dafür Juckreiz und Hautausschläge oder Restless Legs usw. - da hat jeder seine eigene Baustelle, die besonders nervig ist.

Alles Gute
Jamie
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Freitag, 17.08.18, 20:12

Danke Jamie !

Was ist los bei dir ? Deine Zähne oder so einfach schlechte Tage ?

Ich weiß, es ist gerade wirklich schlimm.
Wäre schade wenns nicht weitergehen würde mit dem forum. :(


Nur MANCHE kommen wieder auf die Beine ? :( :O
Wie meinst Du dass jzt ?
Oder meinst du die die ohne Entzugserscheinungen durchkommen ?
Ich versteh dass jzt nicht wirklich und es verunsichert mich, denn alle schreiben mit Geduld und Schonung kommen wir wieder auf die Beine, aber dass hört sich so an als dass nur manche wieder werden :/

Lg und danke Jamie
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von carlotta » Freitag, 17.08.18, 23:33

Hallo Edi,
Edi567 hat geschrieben:
Freitag, 17.08.18, 20:12
Nur MANCHE kommen wieder auf die Beine ? :O
Wie meinst Du dass jzt ?
Jamie :) hat ja Folgendes geschrieben:
Jamie hat geschrieben:
Freitag, 17.08.18, 19:50
Manche kommen auch wieder voll auf die Beine, ohne Beeinträchtigungen des ZNS.
Also komplett, ohne dass sich Überbleibsel bemerkbar machen, wie langjährige Unverträglichkeit div. Substanzen (z. B. von Medikamenten) oder einfach die Gefahr, durch unvorsichtiges Verhalten etc. getriggert zu werden.

Es kann durchaus sein, dass ein Betroffener nach einiger Zeit wieder ein ganz normales Leben führen kann, dennoch noch länger eben fast keine Medikamente verträgt bzw. durch Einnahme Gefahr läuft, wieder vorübergehend einen Post-Entzugszustand zu erleiden. Es gab bspw. mal einen Fall (fällt mir gerade spontan ein), wo jemand einige Jahre nach null keine merklichen Symptome mehr hatte und irgendwann wieder recht wenig auf seine Gesundheit geachtet hat (viel Koffein, viel Stress, Extremsport betrieben, Ernährung ungünstig etc.); dieser Mann bekam plötzlich wieder für einige Monate Entzugssymptome, die dann ein weiteres Mal abklangen, als er wieder achtsamer mit sich umging. So kann es sein, dass einem das Ganze noch recht lange nachhängt, auch wenn man offenbar genesen ist. Das sind eben "Spuren", die die Medikamente samt Entzug im ZNS hinterlassen haben.

Wie lange diese Spuren Auswirkungen zeigen, ist unbekannt. Man kann nicht ausschließen, dass individuell mit der Zeit immer mehr möglich ist, so wie auch bspw. Betroffene mit im Entzug erworbenen Nahrungsmittelintoleranzen immer wieder berichten, dass diese irgendwann nachlassen/weggehen.

Liebe Grüße
Carlotta
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"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine."(Monica Cassani)

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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Samstag, 18.08.18, 12:02

Liebe Carlotta. Vielen Dank, dass erleichtert mich jetzt etwas ! :hug:

Darf ich fragen wie es Dir mittlerweile geht, du hast ja eig keine Signatur, hab nur in einen anderen Thread gelesen dass du ein Jahrelanges Absetzsyndrom hattest bzw. hast. Wie ist dass jzt so ?


Lg und Vielen Dank

Edi
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LinLinacarlotta
Venlafaxin 205mg Morgends (am ausschleichen)
Trittico 62,5mg Abends


7,5 Monate ohne Diazepam.
Alles deutet darauf hin dass ich noch immer Entzugssymptome habe.
>Muskelschmerzen/Zucken, Nerven Kribbeln,Schmerzen, Gefühl von Elektrischen Schocks in den Waden, Lustlosigkeit, Erregungsniveau zu hoch,
Ab und zu Benommenheit -> wurde aber weniger,
Grippeähnliche Symptome,
Wochenweiße total überreizt zb. Einkaufen, Menschen, laute Umgebung triggert und ich beginne zu Zittern, Schwitzem und mir wird Schwindelig und muss flüchten. Ohrenrauschen/Kopfrauschen. Tinnitus ?
(War aber dieses Jahr alles schon mal weg)




ES IST HART UND ICH WAR OFT KURZ VORM AUFGEBEN, TROTZDEM HAB ICH IMMER WIEDER WEITER GEMACHT, DASS ZEIGT MIR DASS ICH ES SCHAFFEN WERDE ! :sports:

Edi567
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Edi567 » Samstag, 18.08.18, 13:18

Leider deutet wirklich alles auf ME/CFS hin auch die zeitverzögerte Erschöpfung nach einen simplen Spaziergang.
Gestern Spazieren gewesen, heute total Erschöpft.

Sowas habe ich bisher noch von keinen gelesen als so extreme Erschöpfung von Entzugs oder Absetzssymptom. :(

Lg Edi
Venlafaxin 205mg Morgends (am ausschleichen)
Trittico 62,5mg Abends


7,5 Monate ohne Diazepam.
Alles deutet darauf hin dass ich noch immer Entzugssymptome habe.
>Muskelschmerzen/Zucken, Nerven Kribbeln,Schmerzen, Gefühl von Elektrischen Schocks in den Waden, Lustlosigkeit, Erregungsniveau zu hoch,
Ab und zu Benommenheit -> wurde aber weniger,
Grippeähnliche Symptome,
Wochenweiße total überreizt zb. Einkaufen, Menschen, laute Umgebung triggert und ich beginne zu Zittern, Schwitzem und mir wird Schwindelig und muss flüchten. Ohrenrauschen/Kopfrauschen. Tinnitus ?
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Clarissa
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Re: Edi567: Venlafaxin, Trittico und Benzos

Beitrag von Clarissa » Samstag, 18.08.18, 13:23

Doch, Edi,

auf mich paßt ME/CFS auch haargenau.

Ich halte es für ein Symptom von (hoffentlich passager) geschädigtem ZNS und nicht für ein eigenständiges Krankheitsbild. Behandlung dafür gibt es ohnehin keine, jedenfalls keine, die ich für mich akzeptieren würde.
Ausruhen angesagt. Um dann wieder das Nötigste zu schaffen.

VG von Clarissa
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carlotta
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:

seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

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