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Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von reddie » Donnerstag, 18.10.18, 11:11

Liebe Towanda,

ich wünsche Dir und Deinem lieben Hundi alles Gute!

Herzliche Grüße
reddie
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lunetta
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von lunetta » Donnerstag, 18.10.18, 12:58

Hallo!

Ich Gottchen, davor habe ich auch schon Angst, dass unsere mittlerweile 13 jährige kleine Luna, diesen Weg auch bald gehen wird...

Dir viel Kraft und Liebe, und dem kleinen Schnuffel einen sanften, friedlichen Übergang ins Paradies!

GLG
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Melina 17
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Melina 17 » Donnerstag, 18.10.18, 21:36

Hallo liebe Towanda,

oh ja, mit dem Hundchen kann ich sehr gut verstehen....ich hab meine letzte Hündin auch letztes Jahr mit 18 jahren gehen lassen müssen, sowas tut unglaublich weh....

Aber vielleicht kannst du dich damit etwas trösten, daß er ein langes gutes Leben hatte, das ist nicht jedem Lebewesen vergönnt.

Scheu dich aber bitte auch nicht, ihn "erlösen" zu lassen, sollte er zu sehr leiden...bei Tieren haben wir zum Glück diese Möglichkeit, für Menschen wünscht man sich das ja auch manchmal...alles Liebe euch beiden :hug:

lg

Melina
1994 erste Einnahme Doxepin ca 5mg zum Schlafen
1996-1997 Doxepin 20mg, Absetzen problemlos, jedoch ein Jahr gedauert, bis ich mich wieder wie "ich selbst" fühlte
Herbst 2004 erneute Einnahme von Doxepin wegen schwerer depri, raufdosiert auf 100mg
Frühling 2005 Abdosieren von Doxepin, Einschleichen von Citalopram ca 30mg
Frühling 2006 abruptes Absetzen von Citalopram, nach 4 Wochen extreme Depri, wieder Einnnahme; paar Wochen später Ausschleichen über ca 4 Wochen, nach drei Monaten schwere Depri
immer mal wieder Reduktion versucht, kam auch mal bis ca 7,5 mg, aber immer wieder depri, im Lauf der jahre Einnahme zwischen 10 und 40 mg (auch zwischendurch escitalopram)
ca Mai 2018 nach wasserlösmethode in 10% über 4 Wochen von 15 auf 7 mg reduziert, dann instabil geworden, wieder auf 10 mg hochgegangen
09.09.18 auf 9 mg Citalopram reduziert
17.09. zusätzlich 6 bzw 12 mg Doxepin abends zum schlafen (brauch ich oft im Herbst)
ca Anfang Oktober 2018 gleichmäßige Einnahme Doxepin 12,5 mg
24.10.18 8mg Citalopram

Towanda1
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Towanda1 » Donnerstag, 18.10.18, 21:53

Hallo :group: ,

vielen Dank euch allen!

LG Towanda
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11.02.18 - 22,50 mg Mirtazapin - Zustand stabilisiert sich, NW: leichte Muskel- und Gelenkschmerzen,
aber gut auszuhalten, hin und wieder Kribbelbeine
19.02.18 - Psychiatertermin - bei 22,5 mg bleiben
29.03.18 - 18,75 Mirtazapin
07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
14.05.18 - Psychiatertermin - Kribbelbeine sind schlimmer geworden, Empfehlung: Mirtazapin auf 15 mg reduzieren
22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
insgesamt nicht so stabil, Tagesschwankungen, aber auszuhalten
26.06.18 - 5 Glob. Ciprofloxacin C30 einmal wöchentlich
30.06.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Wasserlösmethode
01.07.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Umstieg auf Feinwaage und Nagelfeile :D
03.08.18 - 12,00 mg Mirtazapin
09.09.18 - 10,80 mg Mirtazapin
10.10.18 - 9,50 mg Mirtazapin
09.11.18 - 8,50 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Ciprofloxacin C30 5 Globuli
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
1 x tgl. Thyreoidea comp. 5 Globuli


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von padma » Donnerstag, 18.10.18, 22:54

liebe Towanda, :)

ich fühle mit dir. :hug:
Es ist so schwer, wenn ein geliebtes Tier gehen muss.

Diese letzte Zeit kann so intensiv sein, du kannst ihm nochmal all deine Liebe geben.
Ich wünsche dir von Herzen, dass er friedlich zuhause in deinem Beisein einschlafen kann, wenn seine Zeit gekommen ist.

ganz liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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25.10.2018: 0,15 mg :schnecke:



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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Towanda1 » Donnerstag, 18.10.18, 23:12

padma hat geschrieben:
Donnerstag, 18.10.18, 22:54

Diese letzte Zeit kann so intensiv sein, du kannst ihm nochmal all deine Liebe geben.
Ich wünsche dir von Herzen, dass er friedlich zuhause in deinem Beisein einschlafen kann, wenn seine Zeit gekommen ist.
Jamie hat geschrieben:
Donnerstag, 18.10.18, 9:03

ich hoffe dein Hundi kann leicht und frei die Ebenen wechseln.
Ich wünsche es ihm und dir.
Und deine Liebe und Loslassenkönnen werden ihm den Weg weisen. :hug: :hug:

Viel Kraft für die bevorstehenden Prozesse
Jamie
Liebe Padma, liebe Jamie,

vielen Dank für euere Gedanken. Ja, das wünsche ich mir auch. Ich kann ihn loslassen und meine Liebe mit auf den Weg geben. Die Tierärztin unterstützt uns sehr, ihm einen natürlichen Sterbeprozess zu ermöglichen. Er ist schwach, schaut uns aber noch sehr wach an. Wir sind uns sehr nah.

Gute Nacht,

Towanda
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Jofab » Freitag, 19.10.18, 1:01

Liebe Towanda,

:hug:

Alles Liebe
Ilse
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von ValentinaG » Freitag, 19.10.18, 18:39

Hi Towanda,

es tut mir auch Leid. Ich wünsche dir gute Gedanken. :)
Und staune, welch schöne Worte meine Vorredner gefunden haben und schließe mich gerne an.

Liebe Grüße, Valentina
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Symptome: Wahnvorstellungen, Ängste, Unruhe, Depressionen, Manie, Schlaflosigkeit, Suizidalität;
Diagnose: gemischte Schizoaffektive Störung

Erfahrungen mit: Seroquel/Quetiapin, Risperidon,
Tavor, Truxal, Aripiprazol, Zyprexa/Olanzapin,
Atosil, Diazepam

Medikation: Olanzapin 15mg - seit November 2017
im Laufe 2018 runter auf 12,5 und 10mg.
weiterer Absetzverlauf: (Hinweis zur Vorsicht: zum Teil nicht wie hier empfohlen wird)
02.08.2018 7,5mg Schlafprobleme, durch Reduktion?
04.08.18 Aufdosierung auf 8,5mg aufgrund von warnenden Hinweisen im Forum; Schlafprobleme,
Kopfschmerzen und Gefühl von "Blei" im Kopf, durch Reduktion?
05.08.18 Aufdosierung auf 9mg keine Schlafprobleme
nach schrittweisen Ab- und Aufdosierungsversuchen, teils innerhalb kürzerer Zeit, an 2 Tagen komische Gedanken/Ängste am Anfang (die ich mit Hilfsmitteln in den Griff bekommen habe) und auftretende Durchschlafprobleme (anfangs Schlaf gut),
seit dem:
13.10.18 6,0mg Schlaf stabilisiert sich zu einem großen Umfang. Nehme teilweise Baldrian zur
Unterstützung/Schlaf stabilisiert sich in den folgenden Tagen immer mehr. Brauche keinen Baldrian mehr.
31.10.18 5,75mg
09.11.18 5,25mg
19.11.18 5,0mg

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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Melina 17 » Montag, 22.10.18, 10:53

Towanda1 hat geschrieben:
Donnerstag, 18.10.18, 23:12
. Die Tierärztin unterstützt uns sehr, ihm einen natürlichen Sterbeprozess zu ermöglichen.
Liebe Towanda,

bitte nicht als Taktlosigkeit verstehen, aber wozu ist ein "natürlicher" Sterbeprozeß bei Tieren gut?? Bei Menschen kann ich das ja verstehen, man wei0 ja nicht, ob und wenn ja was danach kommt, aber haben Tiere ein Bewußtsein?

Bitte nicht falsch verstehen, ich wünsche dir nur das Beste und daß dein Kleiner friedlich einschläft, aber meines Wissens schaffen das Hunde/Katzen in 80% der Fälle nicht, im Gegensatz zu kleineren Tieren. Für mich persönlich würde da immer die Reduktion von Leid imVordergrund stehen.

Aber du triffst deine Entscheidungen natürlich so, wie du es für richtig hälst und ich drück dir alle Daumen dafür, weiterhin viel Kraft!

Liebe Grüße

Melina
1994 erste Einnahme Doxepin ca 5mg zum Schlafen
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Herbst 2004 erneute Einnahme von Doxepin wegen schwerer depri, raufdosiert auf 100mg
Frühling 2005 Abdosieren von Doxepin, Einschleichen von Citalopram ca 30mg
Frühling 2006 abruptes Absetzen von Citalopram, nach 4 Wochen extreme Depri, wieder Einnnahme; paar Wochen später Ausschleichen über ca 4 Wochen, nach drei Monaten schwere Depri
immer mal wieder Reduktion versucht, kam auch mal bis ca 7,5 mg, aber immer wieder depri, im Lauf der jahre Einnahme zwischen 10 und 40 mg (auch zwischendurch escitalopram)
ca Mai 2018 nach wasserlösmethode in 10% über 4 Wochen von 15 auf 7 mg reduziert, dann instabil geworden, wieder auf 10 mg hochgegangen
09.09.18 auf 9 mg Citalopram reduziert
17.09. zusätzlich 6 bzw 12 mg Doxepin abends zum schlafen (brauch ich oft im Herbst)
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Towanda1 » Montag, 22.10.18, 11:16

Hallo Melina,

wie kommst Du darauf, daß Tiere kein Bewusstsein haben?
Reduktion wessen Leid? Das des Tieres oder des Besitzers?

Wie schon geschrieben, natürlich werden wir bei Schmerzen, Atemnot ect. reagieren, aber so lange das nicht eintritt, darf er bei uns bleiben.

Ich bin der Meinung, daß viele Euthanasien bei Tieren durchgeführt werden, weil alte Tiere eben unbequem sind oder es die Besitzer nicht aushalten, daß ein Hund gebrechlich wird. Nachdem wir eine nachtodliche Existenz nicht prinzipiell ausschließen, ist für uns eben auch ein natürlicher Sterbeprozess wichtig.

LG Towanda
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07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
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22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Clarissa » Montag, 22.10.18, 11:19

Hallo Towanda.

Ich bin ganz Deiner Meinung!

Alles Liebe für den Kleinen und Euch. Ich würde das genauso machen.

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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von weg » Montag, 22.10.18, 12:01

hi towanda,

ich finde alte tiere haben eine wunderschöne ausstrahlung und sie sind sehr schön.

wir können doch so viel von ihnen lernen, z.b. wie sie mit ihren kräften umgehen, sie sind ehrlich, sie machen uns nichts vor. sie sind so wie sie sind. sie können sich entspannen, sie können sich freuen, von einem moment zum anderen können sie einschlafen und genau so schnell wieder fit an der umgebung teilnehmen. sie sind aufmerksam und achtsam.

tiere verdienen einen genauso guten abschied wie wir es auch menschen auch haben sollten.

herzlich
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Anikke » Montag, 22.10.18, 16:12

liebe towanda,
ich habe kein Haustier und kann vllt nicht mitreden, aber ich finde es immer befremdlich, dass so viele Tiere eingeschläfert werden.
wir wissen ja nicht, wann ein Tier entscheiden würfe, dass es jetzt genug gelebt hat..
liebe grüße anikke
finde es schön dass du es anders machst.
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Murmeline » Montag, 22.10.18, 21:19

Die letzten drei Beiträge wurden verschoben
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 07#p275107
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Towanda1 » Montag, 22.10.18, 21:33

Liebe Murmeline,

vielen Dank!

LG Towanda
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11.02.18 - 22,50 mg Mirtazapin - Zustand stabilisiert sich, NW: leichte Muskel- und Gelenkschmerzen,
aber gut auszuhalten, hin und wieder Kribbelbeine
19.02.18 - Psychiatertermin - bei 22,5 mg bleiben
29.03.18 - 18,75 Mirtazapin
07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
14.05.18 - Psychiatertermin - Kribbelbeine sind schlimmer geworden, Empfehlung: Mirtazapin auf 15 mg reduzieren
22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
insgesamt nicht so stabil, Tagesschwankungen, aber auszuhalten
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30.06.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Wasserlösmethode
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Melina 17
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Melina 17 » Dienstag, 23.10.18, 15:02

Hallo Towanda,

:shock: das tut mir leid, wenn ich für dich übergriffig rüberkam, ich hab das echt nicht böse gemeint. Ich wollt dich bestimmt nicht noch zusätzlich stressen...

Selbstverständlich respektier ich, wenn du da kein Kopf für hast und wünsch dir dann einfach nur alles Gute für dich und deinen Hundi, und das kommt wirklich von Herzen.

Gruß

Melina
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Towanda1 » Donnerstag, 25.10.18, 16:17

Hallo :group: ,

heute Woche 2 abgeschlossen. Es geht mir mittel bis gut, gestern 2 Stunden starke Rückenschmerzen, die Stimmung wackelt manchmal ein bißchen und das Rauschen im Kopf und der Tinnitus sind sehr laut. Der Bauch zwickt auch manchmal, aber der Appetit ist gut. Schlafen geht nach wie vor gut.

Ich bin zufrieden und warte die 3. Woche ab - bisher war das immer meine schlimmste Zeit beim Absetzen.

Alles Liebe allen Leidensgenossen,

Towanda
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Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

Towanda1
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Towanda1 » Montag, 29.10.18, 20:25

Hallo Foris,

Puh, für heute reichts mir!

Ich hatte schon länger einen kleinen Knubbel in der Nase, mir aber nichts dabei gedacht. Am Samstag Abend ist meine rechte Nasenseite angeschwollen. Tante Google sagt, es könnte ein Nasenfurunkel sein und ein AB ist unerläßlich - und schon geht das Kopfkino los: Künstliches Kniegelenk - Achtung Bakterien usw. usw.

Gestern kam dann noch ein Schnupfen hinzu, der heute wieder weg ist - habe in meinem Tagebuch nachgeschaut, das hatte ich bei der letzten Reduktion auch - gibts das wirklich? Eintagesschnupfen als Entzugssyndrom?

Heute zur Hausärztin, die kann kein Furunkel feststellen, habe eine Salbe bekommen und soll am Mittwoch wiederkommen - hat mich dann doch beruhigt.

Anschließen Therapie, anstrengende Stunde, und beim nach Hause fahren das Auto an der Leitplanke entlanggeschrammt. Vorhin hat dann der eine Pudel noch meinen Mann gebissen und nun ist es genug!

Meine Freundin würde sagen, das war ein gebrauchter Tag, den hatte schon mal jemand - so fühle ich mich gerade.

LG Towanda
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11.02.18 - 22,50 mg Mirtazapin - Zustand stabilisiert sich, NW: leichte Muskel- und Gelenkschmerzen,
aber gut auszuhalten, hin und wieder Kribbelbeine
19.02.18 - Psychiatertermin - bei 22,5 mg bleiben
29.03.18 - 18,75 Mirtazapin
07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
14.05.18 - Psychiatertermin - Kribbelbeine sind schlimmer geworden, Empfehlung: Mirtazapin auf 15 mg reduzieren
22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
insgesamt nicht so stabil, Tagesschwankungen, aber auszuhalten
26.06.18 - 5 Glob. Ciprofloxacin C30 einmal wöchentlich
30.06.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Wasserlösmethode
01.07.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Umstieg auf Feinwaage und Nagelfeile :D
03.08.18 - 12,00 mg Mirtazapin
09.09.18 - 10,80 mg Mirtazapin
10.10.18 - 9,50 mg Mirtazapin
09.11.18 - 8,50 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Ciprofloxacin C30 5 Globuli
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
1 x tgl. Thyreoidea comp. 5 Globuli


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Ululu 69
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Ululu 69 » Montag, 29.10.18, 20:30

Hallo Towanda,

das klingt nach einem Tag zum Abhaken.
:shock:

Leg dich ab und Ruhe dich aus. :)

Morgen wird es sicher besser.

LG Ute
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Marlina
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Re: Towanda1: Mirtazapin und Fluorchinolon-geschädigt

Beitrag von Marlina » Montag, 29.10.18, 21:09

Hallo Towanda,
Eintagesschnuppfen kenne ich von mir beim absetzen sehr gut.
Bin dann nur am rum niesen und Nase läuft. Am nächsten Tag ist alles wieder weg.
Lg Marlina
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Ululu 69Kaenguru70padma
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg

26.09.18 5% reduziert = 6,75 mg
)

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