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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von padma » Samstag, 16.06.18, 13:58

hallo Marlina, :)

die Periode kann Absetzsymptome verstärken. Das ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Wenn es zeitlich gut hinkommt, kannst du deine nächste Periode abwarten.

Da es dir erst seit kurzem besser geht, würde ich mit der nächsten Reduktion noch 2 Wochen abwarten.

Reduzieren würde ich dann um höchstens 10 %, also 0,75 mg weniger.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Dienstag, 19.06.18, 13:00

Hallo. Kann es sein das jetzt immer noch Absetzsymptome kommen? Mir ging es ja schon besser. Heute wieder exteme Übelkeit und Schwindel.
Kann es sein das dies mit der Periode zusammen hängt?
Auserdem hab ich total trübe Gedanken... von wegen das es so ja kein Leben mehr ist und so ...
Was soll ich machen ?
Lg
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Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.


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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 19.06.18, 14:08

Hallo Marlina,

den Zusammenhang mit der Periode hat Padma dir schon bestätigt.

Hier gibt es Erfahrungswerte
viewtopic.php?f=57&t=10954&hilit=Periode

Symptome können schwanken, weg sein (Fenster) oder sehr präsent da sein (Wellen). Wenn du bei anderen querliest, wirst du immer wieder über diese Erfahrungswerte stolpern. Viele beschrieben auch, wie sie damit umgehen lernen.

Könntest du bitte etwas genauer beschrieben was du meinst mit „was soll ich machen“? Vielleicht findest du im forumsbereich „Umgang mit dem Entzug“ oder „Gesundheit“ auch Threads, die für dich hilfreich sind. Beispielsweise dieser zu Schwindel: viewtopic.php?f=57&t=12705

Grüße, Murmeline
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Dienstag, 19.06.18, 14:23

Hallo Murmeline,
Danke erstmal für deine Antwort. Was soll ich machen? Damit meinte ich, soll ich bei den 7,5 bleiben oder etwas erhöhen?
Lg
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Ululu 69 » Dienstag, 19.06.18, 21:18

Hallo Marlina,

es ist sehr typisch für das Mirta, dass die Absetzerscheinungen mit etwas Verzögerung auftreten, bei mir ist das auch so.

Du könntest versuchen ein wenig aufzudosieren aber wirklich nur ein wenig, ich denke da an 1 mg.

LG Ute
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Mittwoch, 20.06.18, 14:51

Hallo Ute, danke für deine Antwort.
Ich hab ja schon vor 5 Wochen reduziert, allerdings sehr heftig schnell. Es ging mir aber erst gut, dann schlecht, dann wieder besser, jetzt wieder total schlecht. Kann das alles noch mit dem Mirta zu tun haben und dem absetzprozess?
Ich will nur ungern wieder rauf, ich hab mittlerweile so eine Abneigung gegen das Zeug, das es nur schon jeden Abend graut es überhaupt zu nehmen.
Am liebsten würde ich es so schnell wie möglich ganz weg haben, aber ich weiß natürlich das das nicht geht 😬
Lg Martina
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 20.06.18, 20:59

Hallo Marlina,

die Wechselhaftigkeit der Symptome ist sogar total typisch für Absetzerscheinungen.

Ich verstehe, dass du das Mirta los sein möchtest nur zu gut. Ich bin im Moment auf fast der selben Dosis wie du.

Leider ist schnelles Absetzen am Ende oft langwieriger als langsames. Wenn dein ZNS erstmal total überreizt ist, kann es im übelsten Fall monatelang dauern, bis es sich wieder stabilisiert.
Ich selbst bin erst vor kurzem wieder ein Stück zurück gegangen bei meinem Absetzen.

Entscheiden musst du das aber natürlich selbst.

LG Ute
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Donnerstag, 21.06.18, 8:19

Hallo Ute ,
Danke für deinen Rat. Ich hab ja noch bis heute Abend noch Zeit mit der Einnahme, bis dahin kann ich mir überlegen ob ich 1-2 g rauf geh.
Meinst du, das bringt was ? Da ich ja ursprünglich mal auf 15 bzw 22 war!
Lg marlina
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von padma » Donnerstag, 21.06.18, 19:23

hallo Marlina, :)

erfahrungsgemäss können sehr kleine Höherdosierungen eine deutliche Verbesserung erbringen.
Dein ZNS hat sich ja mittlerweile auch ein Stück weit schon auf eine niedrigerer Dosierung eingestellt.


liebe Grüsse,
padma
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Donnerstag, 21.06.18, 21:34

Danke PADMA.
Ich hab heute noch die alte Dosierung genommen. Werde mir morgen spritzen besorgen und dann etwas aufdosieren. Wie lange dauert es dann bis es besser wird?
Lg
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Jamie » Freitag, 22.06.18, 9:46

Hallo Marlina, :)

man kann keine allgemeinen Aussagen machen, wann es besser wird.
Manche merken bereits Stunden danach erste Verbesserungen, andere nach ein paar Tagen und wiederum andere müssen erst mal zwei Wochen warten.
Das ZNS ist so individuell wie jeder Mensch auf dem Planeten.
Es ist also ein wenig Geduld und Spucke angesagt :schnecke: .

Verschlechterungen (zB wenn das aufdosieren nicht mehr greift oder vertragen wird) äußern sich in der Regel aber schneller.

Es ist daher wichtig immer nur wenig aufzudosieren, um das ZNS nicht zu überlasten und ggf. Unverträglichkeitsreaktionen abzumildern.
Es macht ja einen großen Unterschied, gleich 5mg mehr zu nehmen oder zB nur 0,25mg.
Kleine Dosierungen sind schonender und in der Regel bereits effektiv.

Alles Gute
Jamie
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Re: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Freitag, 22.06.18, 13:10

Hallöchen Jamie,
Vielen Dank für deine Antwort.
Ich werde es mit 1 mg mehr versuchen. Du sprichst such von einer Verschlechterung wenn das Aufdosieren nicht mehr greift. Was wäre dann in so einem Fall zu tun?
Wieder abdosieren?
Man o man, ich wünsche ich hätte dieses Forum vorher gelesen. Mir war gar nicht klar, was das für Probleme nach sich zieht😬
Lg
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 22.06.18, 19:41

Hallo Marlina,

wenn du das Aufdosieren nicht verträgst, also die Symptome eher stärker werden, wirst du das recht schnell spüren und dann kannst du das 1 mg gleich wieder weglassen.

Du nimmst ja noch 7,5 mg von dem Mirta, dass du es also überhaupt nicht mehr verträgst ist eher unwahrscheinlich.

Ich habe letztens auch mein Mirta wieder aufdosiert und habe anfangs überhaupt keinen Unterschied gespürt.
Erst jetzt verbessern such die Symptome nach und nach.

LG Ute
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Montag, 02.07.18, 10:54

Hallo zusammen,
Ich hab mal eine Frage.... wann kommen Absetzsymptome nach dem reduzieren? Ich hab vor 3 Tagen um 10 Prozent reduziert und hab heute extreme Panikattacken.
Lg Marlina
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Clown » Montag, 02.07.18, 11:59

Hallo Marlina,

bei mir fangen die Absetzsymtome nach 2 Tagen an. Sie halten sich so ca. 3 Wochen.
Wo bei sich die physischen und psychischen Absetzsymtome abwechseln bzw. auch gemeinsam zu schlagen.
Ich hatte auch Panikattacken, habe mich aber versucht damit zu beruhigen, das es Absetzsymtome sind.
Die gehen auch wieder vorbei.
Lg
Achim
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Towanda1MurmelineMarlinaLinLinacarlotta
2008/2009 Tagesklinik und Reha
Verordnung Pipamperon und Mirtazapin 45mg
1 Q 2013 Tagesklinik
Verordnung Citalopram 30 mg
1 Q 2014. Reha
Kaltenzug Zopiclon
3 Q 2014 Kaltenzug Pipamperon
1Q 2015 Absetzen Citalopram 30-15-7,5-0
Bei 7,5 auf 0 sehr starke Absetzsymtome
1.1.2016 Mirtazapin von 45 auf 30 reduziert
Übelkeit,Kopfschmerzen, Tinitus verstärkt,
kein Selbstwert, Blutdruckschwankungen,
Magenschmerzen, Darmprobleme nach dem Mittagessen
1.2.2016 Reduziert auf 29, 13.2. auf 28, 22.2. auf 27, 7.3. auf 25
28.32016 Reduziert auf 23, 15.4 auf 22, 30.4 auf 21, 8.5 auf 20
1.6.2016. Reduziert auf 19, 26.6 auf 18, 23.7. auf 17, 21.8. auf 16
25.9.2016 Reduziert auf 15 Mg
Omeprazol 20 Mg ab ca. 2007, Omeprazol 40 Mg ab 2012
14.10.2016 Omeprazol wöchentlich um ca. 5% reduziert
20.12.2016 Omeprazol 20 Mg
16.01.2017 Omeprazol wöchentlich um ca. 10% reduziert
13.02.2017 Omeprazol 10 Mg
22.05.2017 Omeprazol wöchentlich um 1 Mg reduziert
12.06.2017 Omeprazol wöchentlich um 0,5 Mg reduziert
31.07.2017 Omeprazol abgesetzt
01.01.2018 Mirtazapin reduziert auf 14 Mg, 24.1. auf 13 Mg, 16.2. auf 12 Mg,
09.03.2018 Umstieg auf Wasserlösmethode reduziert auf 11 Mg, 1.4. auf 10 Mg, 30.4. auf 9,5
12.5 auf 9 Mg, 26.5 auf 8,5 Mg, 2.6. auf 8,25 Mg, 10.6. auf 8 Mg, 17.6. auf 7,75 Mg
24.6 auf 7,5 Mg Etappenziel erreicht, Absetzpause

Marlina
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Montag, 02.07.18, 13:07

Hallo Achim,
Danke für deine Informationen. Dann kann es das nur sein, hab vor 3 Tagen reduziert. Dachte aber nicht, das ich 10 Prozent so extrem merke .
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von LinLina » Montag, 02.07.18, 13:14

Hallo Marlina :-)

10 % ist eine Empfehlung, aber jeder reagiert etwas anders.

Ich selbst hatte auch bei 10 % Schritten immer deutliche Symptome, die meist schon 1-2 Tage nach der Reduktion begonnen. In der 2. woche war es meist am stärksten.

Du müsstest es mal weiter beobachten, evlt. macht es Sinn kleinere Schritte zu machen, auch je nach dem wie stark die Symptome für dich sind und ob du es gut bewältigen kannst.

Liebe Grüße
Lina
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Olli2018 » Montag, 02.07.18, 16:48

Hallo Marlina
Das ist für mich kaum vorstellbar, dass die 10% weniger sich so bemerkbar machen. Tut mir wirklich sehr leid. Hat dir vielleicht dein Heilpraktiker ein neues Mittel gegeben? Ich fing mit Klosterfrau Melissengeist an und fühle mich seitdem sehr schlecht.
LG Olli
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Marlina
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

Aktuell, um mein Befinden zu verbessern

Fairvital Passionsblume Extrakt 750 mg 3 mal täglich eine Kapsel
Baldrian und Hopfen vor der Nacht
Vitamin B12
Magnesium 400
Leinöl und Kokosöl
TNT Omega 3-TG Fischöl

15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg

carlotta
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von carlotta » Montag, 02.07.18, 17:20

Hallo Olli,
hallo Marlina,

10-Prozent-Reduktionen sind für zahlreiche Betroffene zu happig, speziell im unteren Dosisbereich. Daher werden die 10 Prozent auch als Obergrenze bezüglich der Reduktionsschritte genannt.

Auch zusätzliche Mittel, zum Beispiel alternative, können natürlich Probleme machen, wenn das Nervensystem durch den Entzug bereits stärker angegriffen ist.

Das eine schließt das andere nicht aus.

Wenn es zu extrem wird, Marlina, könntest Du ein wenig aufdosieren. Dazu brauchst Du nicht den ganzen Schritt rückgängig zu machen, oft reicht auch ein Teil. Oder Du sitzt es aus. Je nachdem.

Liebe Grüße
Carlotta
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Re: Marlina: Mirtazapin zu schnell reduziert

Beitrag von Marlina » Montag, 02.07.18, 19:54

Hallo Charlotta,
Ich hab ja die Reduzierung von 22,5 auf 7,5 auch überstanden. Ich hoffe mal der kleine Schritt wird nicht ganz so schlimm wie der große 😬
Lg marlina
Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.


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