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thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

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thormiri
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von thormiri » Samstag, 23.06.18, 21:10

Hallo Ihr
okay aber was kann man da jetzt am besten machen, denn manchmal sind die Panikattacken sehr heftig. Weil wie du schon sagst einfach weglassen geht nicht. schon gar nicht wenn er diese Panik hat.

Liebe Grüsse
ca. Anfang September 2017 Beginn
150mg auf 112mg Venlafaxin für 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
37,5 mg 2 Wochen
totaler Absturz
43,5 mg 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
112 mg 3 Wochen
und 150 mg ca. Anfang Dezember
Ab Dezember zusätzlich Tavor 1,0 mg 2x Tägl.
Ab Februar 2018 Tavor 1,0 mg 3x tägl.
Ab April wieder 2x tägl. Tavor 1,0 mg
Bei Panikattacken auch mehr nach Bedarf
zum Schlafen Atosil 25-30 Tropfen

thormiri
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von thormiri » Samstag, 23.06.18, 23:47

thormiri hat geschrieben:
Samstag, 23.06.18, 21:10
Hallo Ihr
okay aber was kann man da jetzt am besten machen, denn manchmal sind die Panikattacken sehr heftig. Weil wie du schon sagst einfach weglassen geht nicht. schon gar nicht wenn er diese Panik hat.
Oder heisst das, das Tavor alles kaputt macht.....innere Leere..... alles im Kopf wie tot......und alle Symptome hervorruft ? Dann wäre ja alles verloren.
Totale vERWIRRUNG::::
Liebe Grüsse
ca. Anfang September 2017 Beginn
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37,5 mg 2 Wochen
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75 mg 2 Wochen
112 mg 3 Wochen
und 150 mg ca. Anfang Dezember
Ab Dezember zusätzlich Tavor 1,0 mg 2x Tägl.
Ab Februar 2018 Tavor 1,0 mg 3x tägl.
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Cashi
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Cashi » Sonntag, 24.06.18, 10:06

Guten Morgen.. Ich habe jetzt nochmal deine Sachen durch gelesen. Also ich kann euch jetzt nur von meiner Erfahrung berichten die ich in meiner 20 jährigen Einnahme Venlafaxin gemacht habe. Und wie ihr seht ist mein Leben auch nicht vorbei und das Leben deines Mannes deswegen schon gleich gar nicht. Auch wenn die Angst ihn auffrist und er wahrscheinlich völlig panisch ist und es sich den ganzen Tag nur darum dreht. Ich habe unzählige Versuche hinter mir das Venlafaxin abzusetzen. Und der Entzug bzw die Symptome waren kaum zu ertragen.. Zwischenzeitlich und immer wieder hatte ich sogar Angst dass ich glauben könnte ich werde verfolgt weil dann hätte ich eine Psychose und dann wäre mein Leben vorbei. Diese Angst ging teilweise bis zur völligen starre. Ich kann gar nicht alles erzählen was passiert ist. Die Ärzte nannten es Rückfall. Naja bis ich das forum gefunden habe. Im Nachhinein was mir vielleicht auch geholfen hat. Ich weiß es nicht, war vielleicht dass ich niemand habe der sich meine Zustände anhört. Also natürlich Eltern Schwester sind immer da für mich. Aber will ich die belasten. Nein. Ich muss arbeiten gehen und mein Geld verdienen. Ich muss einfach. Es kostet mich Kraft. Aber ich tu es einfach so lange wie es auch nur irgendwie geht. Ich sage nicht dass du ihn im Stich lassen sollst. Aber du musst auch auf dich achten. Grenze dich vielleicht ein wenig ab. Er muss selber machen. Es ist so andere können einem nicht helfen ausser die Hand halten. Was wichtig ist. Auch wenn man nicht alleine sein will. Das braucht er natürlich. Er braucht eine Aufgabe. Lg Cashi
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JamieMurmelineUlulu 69padma
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg Venlafaxin
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg Velafaxin
07.04.18 reduziert auf 30 mg Venlafaxin
20.05.18 reduziert auf 28 mg Venlafaxin

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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Jamie » Sonntag, 24.06.18, 12:38

Hallo thormiri, :)

warum schreibt dein Mann hier denn nicht selber?

Ich frage das nicht böse, sondern einfach aus diesem Grund: dein Mann fühlt sich ausgeliefert (was ich total verstehen kann!) - Aktivität ist das Mittel der Wahl dieses schei* Gefühl wenigstens ein wenig zu überwinden - und dazu kann auch gehören sich hier selbst einzubringen, sich einzuloggen, ein paar Sätze zu tippen etc.
Es vermittelt das Gefühl wenigstens etwas für sich zu tun in dieser miesen Lage - und das ist nicht zu unterschätzen.

Du solltest es ihm vorschlagen - und das meine ich nicht als Aktion gegen dich, sondern aus schlichtem Mitgefühl für euch beide in dieser schweren Lage.

Zum Benzo. Diese Mittel sind Fluch und Segen. Hervorragende Notfallmedikamente, aber Betonung auf Notfall (sprich nur Einnahme im absoluten Krisenfall).
Im Langzeitgebrauch kehrt sich ihre Wirkung oft um.
Sie helfen zB gut bei Panikattacken, irgendwann können Benzos aber genau diese NW selbst hervorrufen, wodurch das kranke System aufrecht erhalten wird.
Das geschieht dann, wenn sich Toleranz einstellt und die Dosis erhöht werden muss. Die Entzügigkeit beinhaltet alle Symptome, gegen die Tavor ursprünglich helfen soll.

Das heißt jetzt nicht, dass dein Mann sofort das Lorazepam weglassen soll. Ich glaube nicht, dass das im aktuellen Zustand gehen wird und das glaubst du ja auch selber nicht, aber irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt muss der schonende Entzug angegangen werden.

Der Apothekersprech "Keine Wirkung ohne Nebenwirkung" hat ferner auch etwas total Wahres.
Den Preis der Beruhigung zahlt dein Mann durch Eingelulltsein, abgedämpfte Emotionen etc.
Aber vielleicht hilft es ihm, wenn er das weiß. Dann kann er das Gefühl besser einordnen.

Viele Grüße
Jamie
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thormiri
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von thormiri » Dienstag, 26.06.18, 21:42

Hallo,
erst einmal vielen Dank cashi für Deine Worte, das baut auf.

Und warum mein Mann hier nicht selber schreibt, das kann ich sagen. Er fühlt sich zur Zeit zu nichts in der Lage, außerdem sobald er irgendetwas "negatives" liest oder hört, was er hier ja auch schon getan hat, wirft ihn das völlig aus der Bahn. Und das meine ich wörtlich, darauf folgen riesige Panikattacken und die möchte ich ihm einfach ersparen. Es ist nicht so das ich hier heimlich schreibe, er weiss davon aber er reagiert auf das was mit ihm gerade passiert höchst sensibel. Das größte Problem ist wohl die Zeit und das es keine "Norm" gibt für die guten Phasen und die schlechten. Es ist immer mal ein Tag dabei so wie gestern, da waren wir im Eiscafe und den ganzen Tag unterwegs und heute ist alles wie weggeblasen. Das wirft ziemlich zurück. Er hatte schon mal 3 Wochen wo es ging aber das ist jetzt 4 Wochen her und seitdem immer mal nur einen Tag oder ein paar stunden. Er weint viel und denkt er wird verrückt. Naja sehr schwer alles.

Liebe Grüße
ca. Anfang September 2017 Beginn
150mg auf 112mg Venlafaxin für 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
37,5 mg 2 Wochen
totaler Absturz
43,5 mg 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
112 mg 3 Wochen
und 150 mg ca. Anfang Dezember
Ab Dezember zusätzlich Tavor 1,0 mg 2x Tägl.
Ab Februar 2018 Tavor 1,0 mg 3x tägl.
Ab April wieder 2x tägl. Tavor 1,0 mg
Bei Panikattacken auch mehr nach Bedarf
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Cashi
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Cashi » Mittwoch, 27.06.18, 7:08

Guten Morgen. Ich habe versucht dir eine private Nachricht zu schicken.. Aber es ging nicht. Hast du die Funktion deaktiviert? Übrigens es ist typisch für Angstpatienten dass diese Angst davor haben verrückt zu werden. Geht mir genauso. Und dann denkt man dass das Ende gekommen ist und man deswegen alles verliert. Aber er wird nicht verrückt.
Lg Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg Venlafaxin
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg Velafaxin
07.04.18 reduziert auf 30 mg Venlafaxin
20.05.18 reduziert auf 28 mg Venlafaxin

Diane
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Diane » Mittwoch, 27.06.18, 11:05

Hallo...

Es ist leider normal, das sich die Grunderkrankung bei Absetzen verschlimmert. Mir gings auch richtig schlecht u ich war bettlägrig. Nix ging mehr, den ganzen Tag nur Panik.
ABER, das ist ein Zeichen, das sich das Hirn genau in diesem Areal repariert. Hat er Angst, wird grad dieses Biochemisch ins Normale umgewandelt, kann er nicht schlafen, dann ist dieses Areal im Hirn am heilen usw.
U das merkt man leider. Das Nervensystem steuert alles in unserem Körper. Kreislauf, Verdauung, Emotionen usw... u da die Medis aufs NS gehen, muss sich dort alles wieder normalisieren. Manche merken es extrem, andere widerrum nix.
Du kannst dich gern in meinem Thread belesen. Vom Ausschleichen bis hin auf 0mg vom Venla ist dlles dokumentiert. Du wirst sehen, es ging mir genauso wie deinen Mann.

Vielleicht hilft es euch.

Alles Gute
Ich nahm 2015 150mg Venlafaxin. Dank diesen Forums schlich ich mit Kügelchenmethode aus (7Monate). Bei 0mg angekommen, gings mir 2 Wochen gut, dann trat die Hölle auf Erden ein. Ich hatte zum Schluss zu schnell reduziert. Ich war monatelang bettlägrig, schlimmste Angstzustände, Herzprobleme, 20kg Abnahme was Vitaminmangel mit sich brachte, die ich dank Entzug mit Nahrungsmittelergänzungspäperate nicht beheben konnte, vorallem mein Vitamin D3 war krankhaft niedrig. Ich war kaum noch lebensfähig, mehr Wellen als Fenster.
Heute, ca 2j später, gehts einigermaßen. Ich kann mit 5000ie alle 3 Tage meinen VD3 auffüllen, einigermaßen wieder essen, vertrage aber noch nicht alles. Mein NS ist noch sehr gereizt, vorallem bei Stress u im Zyklus ( starke PMS, Unruhe, Kreislaufbeschwerden)...
Die Schwäche kommt oft noch durch.
Zig Untersuchungen habe ich durch. Dank Venla habe ich Marklagerläsionen im Hirn, was Ärzte aber nicht aufs Medi schieben, wie auch den Rest meiner Symptome.
Den Rest würde ich gern im Thread beschreiben bzw austauschen, da ich weiss, das viele offline gehen nachdem sie beschwerdefrei sind.

Aktuelle Medikamente Januar 2018:

Nebivolol seit 1.März 0mg

Vitamin D3 mit K2 alle 2 Tage 5000ie mit 100yu K2

thormiri
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von thormiri » Mittwoch, 27.06.18, 21:13

Hallo Diane
danke für Deine Worte, ja über das Nervensystem habe ich hier viel dazu gelernt. Man weiss was im Kopf vor sich geht aber es plagt ihn sehr, das das Leben gerade alles andere als normal verläuft und das sein Zustand nicht "normal" ist sondern von jetzt auf gleich immer ein anderes Gefühl da ist und das keine guten Gefühle dabei sind.

Liebe Grüße
ca. Anfang September 2017 Beginn
150mg auf 112mg Venlafaxin für 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
37,5 mg 2 Wochen
totaler Absturz
43,5 mg 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
112 mg 3 Wochen
und 150 mg ca. Anfang Dezember
Ab Dezember zusätzlich Tavor 1,0 mg 2x Tägl.
Ab Februar 2018 Tavor 1,0 mg 3x tägl.
Ab April wieder 2x tägl. Tavor 1,0 mg
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Cashi
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Cashi » Mittwoch, 27.06.18, 22:16

Guten Abend... Ich hab es nochmal versucht dir eine PN zu schicken.. Mehrmals. Weder die Antwortfunktion funktioniert noch das Schreiben einer PN an dich. Bzw das Absenden.. Sorry.. Weiß jemand warum
Lg Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
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2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
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22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg Venlafaxin
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von thormiri » Mittwoch, 27.06.18, 22:39

hallo cashi habe gerade noch eine geschickt, ist mir ein Rätsel?
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Cashi
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150mg auf 112mg Venlafaxin für 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
37,5 mg 2 Wochen
totaler Absturz
43,5 mg 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
112 mg 3 Wochen
und 150 mg ca. Anfang Dezember
Ab Dezember zusätzlich Tavor 1,0 mg 2x Tägl.
Ab Februar 2018 Tavor 1,0 mg 3x tägl.
Ab April wieder 2x tägl. Tavor 1,0 mg
Bei Panikattacken auch mehr nach Bedarf
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Ululu 69
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 28.06.18, 18:47

Hallo ihr Lieben,

ich habe das Problem an Oliver, unseren Administrator weitergeleitet.

LG Ute
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von LinLina » Donnerstag, 28.06.18, 19:32

Hallo

Cashi :-)

kannst du denn an andere Mitglieder eine Pn schicken, hast du das mal getestet?

evtl. hat Thormiri :-) die PN Funktion abgestellt, oder dich (aus versehen?) gesperrt :? das sind die Möglichkeiten die mir noch dazu einfallen. Am besten mal genau die Einstellungen überprüfen.

Liebe grüße
Lina
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Oliver » Donnerstag, 28.06.18, 20:54

Hallo,

PNs funktionieren grundsätzlich, also ist es ein Problem mit dem Empfänger (ist wohl wie von LinLina vermutet).

LG
Oliver
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Cashi » Donnerstag, 28.06.18, 21:42

Hallo meine lieben.. Danke für die Hilfe mit der PN. Seit heute nachmittag geht's.. Keine Ahnung was da war? Vielleicht hab ichs mal wieder nicht geblickt. Aber jetzt geht es. Sorry dass ich euch da jetzt auch Mühe gemacht habe.
Lg und danke Cashi
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LinLinaUlulu 69thormiri
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
Januar 2011 Operation. .
März 2011 Panikattacken mit fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Wirre Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Heulen. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Müdigkeit. Heulen. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16..wieder 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16 wieder 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig..wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla...Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016 reduziert auf 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 reduziert auf 48,6 mg Trevilor
15.01.17 reduziert auf 46,17 mg Trevilor
12.02.17 reduziert auf 43,50 mg Trevilor
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 reduziert auf 41,40 mg Trevilor
11.04.17 reduziert auf 39 mg Trevilor
01.05.17 reduziert auf 37,5 mg Trevilor. ...Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 reduziert auf 33.75 mg Trevilor
25.09.17 reduziert auf 31.25 mg Trevilor
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg Venlafaxin
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg Venlafaxin
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg Velafaxin
07.04.18 reduziert auf 30 mg Venlafaxin
20.05.18 reduziert auf 28 mg Venlafaxin

thormiri
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von thormiri » Dienstag, 10.07.18, 22:06

Hallo, mal wieder von mir !
Eine Zeit ging es ganz gut aber jetzt haben wir wieder eine schlechtere Phase, aber die verläuft "ruhiger". Ich habe mal eine komische Frage, immer wenn er in den schlechten Phasen steckt haben wir beobachtet das sein Ohrenschmalz vermehrt ist also fast wie wasser aus den Ohren läuft.

LG und schönen Abend Euch
ca. Anfang September 2017 Beginn
150mg auf 112mg Venlafaxin für 2 Wochen
75 mg 2 Wochen
37,5 mg 2 Wochen
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und 150 mg ca. Anfang Dezember
Ab Dezember zusätzlich Tavor 1,0 mg 2x Tägl.
Ab Februar 2018 Tavor 1,0 mg 3x tägl.
Ab April wieder 2x tägl. Tavor 1,0 mg
Bei Panikattacken auch mehr nach Bedarf
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Diane
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von Diane » Dienstag, 10.07.18, 22:28

Hallo...

Mit der Zeit werden die Wellen schwächer u die Fenster länger.
Leider blicke ich in Deiner Chronik nicht durch. Könntest Du ein Datum dazuschreiben, seit wann er welche Dosis nimmt?

Bei welcher Dosis ist er jetzt u seit wann?

Wenn er vor ein paar Wochen reduziert hat, dann baut sich das Nervensystem um bzw die Neurotransmitter u Botenstoffe, was wirklich viele Symptome mit sich bringen, vorallem solche, wo man nicht ahnt.

Wenn Wellen abflachen, dann ist es ein Zeichen, das sich das Nervensystem schon angepasst hat u etwas geheilt ist.
Erst, wirklich erst dann wieder Reduzieren, wenn er sich komplett wohlfühlt.
An Eurer Stelle würde ich um 5% immer reduzieren anstatt 10%, da er sehr anfällig zu sein scheint.
Reagiert er allgemein schnell u komplex auf Medis?

Hier noch ein Link...

https://www.depression-heute.de/falscha ... hauptungen


Lg
Ich nahm 2015 150mg Venlafaxin. Dank diesen Forums schlich ich mit Kügelchenmethode aus (7Monate). Bei 0mg angekommen, gings mir 2 Wochen gut, dann trat die Hölle auf Erden ein. Ich hatte zum Schluss zu schnell reduziert. Ich war monatelang bettlägrig, schlimmste Angstzustände, Herzprobleme, 20kg Abnahme was Vitaminmangel mit sich brachte, die ich dank Entzug mit Nahrungsmittelergänzungspäperate nicht beheben konnte, vorallem mein Vitamin D3 war krankhaft niedrig. Ich war kaum noch lebensfähig, mehr Wellen als Fenster.
Heute, ca 2j später, gehts einigermaßen. Ich kann mit 5000ie alle 3 Tage meinen VD3 auffüllen, einigermaßen wieder essen, vertrage aber noch nicht alles. Mein NS ist noch sehr gereizt, vorallem bei Stress u im Zyklus ( starke PMS, Unruhe, Kreislaufbeschwerden)...
Die Schwäche kommt oft noch durch.
Zig Untersuchungen habe ich durch. Dank Venla habe ich Marklagerläsionen im Hirn, was Ärzte aber nicht aufs Medi schieben, wie auch den Rest meiner Symptome.
Den Rest würde ich gern im Thread beschreiben bzw austauschen, da ich weiss, das viele offline gehen nachdem sie beschwerdefrei sind.

Aktuelle Medikamente Januar 2018:

Nebivolol seit 1.März 0mg

Vitamin D3 mit K2 alle 2 Tage 5000ie mit 100yu K2

padma
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Re: thormiri: venlafaxin absetzen und wieder hochdosieren

Beitrag von padma » Mittwoch, 11.07.18, 18:19

hallo Thormiri, :)
Eine Zeit ging es ganz gut aber jetzt haben wir wieder eine schlechtere Phase, aber die verläuft "ruhiger".
Das hört sich schon mal ganz gut an. Ich würde die Dosis jetzt weiter halten
Ich habe mal eine komische Frage, immer wenn er in den schlechten Phasen steckt haben wir beobachtet das sein Ohrenschmalz vermehrt ist also fast wie wasser aus den Ohren läuft.
Es gibt die interessantesten Absetzsymptome :o . Ich kann dir keine Erklärung dafür liefern, aber im Körper sind sämtliche Funktionen auf die eine oder andere Art miteinander verbunden.

liebe Grüsse,
padma
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Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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