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wir wünschen euch einen schönen Sommer. Achtet gut auf euch, überlastet euch nicht und denkt daran, dass die Hitze für den Körper nicht leicht ist, gerade im Entzug und/oder wenn man Medikamente nimmt.

Das Team ist weiterhin nur gering besetzt, die Neuanmeldungen nehmen aber weiter zu. Bitte schaut daher gegenseitig gut auf euch. Wenn ihr mögt und könnt, begrüßt gerne Neuankömmlinge, verlinkt die Grundlageninfos oder lasst einfach ein gutes Wort da.

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Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
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Das ADFD Team

Doxipin,, aut idem,, mareen 100 mg

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REG
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Doxipin,, aut idem,, mareen 100 mg

Beitrag von REG » Dienstag, 12.06.18, 1:41

Ich bekomme mareen schon seit ca 9 Jahren und ich hatte sehr schlimme Krankheiten und mein Arzt hat mir gesagt,, wenn Du das nimmst kannst Du 1tens gut schlafen 2,zunehmen und einige Depressionen verschwinden auch,, so dass war nie ein Problem eigentlich bis ich keine Pillen mehr hatte und einen sehr krassen Entzug hatte und mein Arzt auf meiner Nachfrage nach,, ich habe nur gesagt das sie vom kopf nicht abhängig machen sondern nur körperlich und ich hätte dieses Zeug niemals genommen denn ich hatte das Problem das ich bis 2004 Heroin und benzo abhängig war und habe schon etliche Methoden ausprobiert aber von den mareen (doxipin brauche ich bis jetzt noch ca 300mg und das ist nur in einer Klinik erlaubt aber zuhause nicht,, hab schon einige suchte besiegt aber von der komm ich nicht mehr weg obwohl ich frau und kind habe und desw auch danke für jeden tipp von euch thx reg

carlotta
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Re: Doxipin,, aut idem,, mareen 100 mg

Beitrag von carlotta » Dienstag, 12.06.18, 10:47

Hallo REG,

herzlich willkommen im ADFD! :)

Auch die älteren AD, die leider immer noch den Ruf haben, nicht so problematisch beim Absetzen zu sein, können dabei enorme Probleme machen.

Dass sie eine körperliche Abhängigkeit hervorrufen können, hast Du richtig erkannt.

Das heißt, Du nimmst jetzt regelmäßig 300 mg? Ambulant oder stationär?

Und nimmst Du noch weitere Medikamente (auch andere als Psychopharmaka)?

Bitte leg doch eine Signatur an, in der Du alles mit Daten auflistest, was Du einnimmst, damit man einen besseren Überblick hat. So geht's:
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 07a3af8558

Bitte liste auch Deine Reduktionsversuche auf bzw. die Schritte, die Du gemacht hast. Vermutlich waren sie zu schnell.

Man kann von den Mitteln wegkommen, wenn man langsam und vorsichtig genug vorgeht und das Reduktionstempo den körperlichen Gegebenheiten anpasst. Was allerdings bedeutet, dass das Ausschleichen ein längerer Prozess ist, dafür aber im Großen und Ganzen aushaltbar und nachhaltig.

Bitte mach Dich mit den Grundlagen zum Absetzen von AD vertraut, das ist ganz wichtig:
viewtopic.php?f=18&t=12880

Übrigens, dass AD im Entzug um einiges mehr Probleme machen können als harte Drogen, liest/hört man von Betroffenen öfter. Deshalb ist es auch wesentlich, beim Ausschleichen besonders vorsichtig vorzugehen. Ärzte raten meist zu viel zu schnellem Absetzen, was häufig nach hinten losgeht.

Liebe Grüße
Carlotta
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Jamiepadma
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine."(Monica Cassani)

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