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Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 9:29

Hallo zusammen ich gehöre auch zu den betroffenen hatte 7 Jahre paroxetin 10mg genommen dann hatte ich das ad gewechselt was auch nach ein paar Wochen gut klappte dann kam mein Psychiater auf die Idee das paroxetin wieder zu nehmen dies tat ich auch 4-5 Tage dann hab ich es abgesetzt dann ging's richtig los heftig so das ich ins kh musste die haben mir dann neue Medikamente gegeben citalopram und mirtazapin aber es war keinerlei Besserung nur schlimmer jetzt ist meine Frage kann ich versuchen das paroxetin noch mal einzuschleichen? Mein Therapeut hat es vorgeschlagen hab aber Riesen Angst das mein Körper das paroxetin nicht mehr annimmt :( nur so kann es auch nicht weiter gehen hab jetzt seid 3 wochen kein citalopram genommen...
Von 2010 -2017 paroxetin 10mg
Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
Dann Anfang April citalopram erst 10 dan 20 dan 30zum schluss wieder stufenweise abgesetzt mit mirtazapin die ganze zeit 15mg die Nebenwirkungen waren aber so heftig von beidem extrem neben mir stehend das es dan stufenweise abgesetzt wurde nach 6-7 Wochen dann entlassen wurden jetzt sind 3 wochen her wo ich nichts genommen habe nun will mein Therapeut das paroxetin wieder einschleichen was nun? Frage ist nimmt mein Körper das paroxetin wieder an?
Seid dem 20.07.2018 paroxetin einnahme erst 0,25mg die ersten 3 tage dann auf 0,5mg 3 tage dann 1mg 3 tage danach 2mg jetzt mittlerweile 3mg dazu seid dem 10.07.2018 atosil mal eine halbe ne Viertel und seid ca eine Woche nur noch krümel bis jetzt keine Änderung am Zustand aber auch anscheinend keine unverträglichkeit nur das Gefühl das sich die sedierung vom atosil verstärkt dadurch und müdigkeit
Seid dem 20.8.2018 aufdosieren paroxetin jetzt bei 15mg seid knapp 3 wochen 0,5mg lorazepam täglich eine.... seid 2wochen weiterhin lorazepam täglich versucht mit wasserlösemethode hat nicht geklappt
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von padma » Donnerstag, 28.06.18, 13:47

hallo Kimbamaus, :)

willkommen im ADFD.

gut, dass du nachfragst, so einfach zurück wechseln geht oft schief.

Um etwas genaueres sagen zu können, bräuchten wir genauere Informationen: wann genau (Datumsangabe) hast du jeweils auf welches Medikament/Medikamente in welcher Dosis gewechselt? Welche Symptome hattest du jeweils, welche konkret hast du jetzt?
Erstelle dafür bitte eine Signatur: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 46&t=15035


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Bitte lies dich zunächst in unsere Grundlageninfos viewtopic.php?f=18&t=12880 ein. Erfahrungen mit dem Umgang mit entzugsbedingten Schwierigkeiten/Symptomen findest du in den Bereichen "Umgang mit dem Entzug" und "Gesundheit". Bitte benutze auch die Suchfunktion oben rechts.

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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 14:06

Auf einer Art denke ich schon das mein Körper so auf das citalopram und mirtazapin reagiert hat auch nach 6-7wochen weil es entzugserscheinungen war vom paroxetin wo ich es ja wieder zwischendurch die 4 Tage genommen habe hat mein Körper das anscheinend wieder angenommen hat oder wie man so schön sagt blut geleckt hat und als ich das ja dann weg gelassen hatte ging es 2 Tage später los aber heftig ... ich glaube mein Körper will das paroxetin nichts anderes oder?? Trotzdem hab ich Angst das ich noch absetzsymptome bekomme vom citalopram und mirtazapin was ist den deine Meinung?
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 14:08

Es wurde wie gesagt nichts besser unter citalopram und mirtazapin die ganzen 6-7 Wochen nicht
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 14:22

Ja und seid dem ich nach den 4-5 tagen wo ich das paroxetin dazu genommen zum doxepin und dann abgesetzt habe seid dem geht es mir so beschissen und ich hatte das Gefühl das selbst das citalopram und mirtazapin nichts besser gemacht haben nämlich noch schlechter:-(
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 14:36

Ich habe einfach Angst das mir Gar nichts mehr helfen wird und ich da nicht mehr raus komme:-( es wäre nett wenn ihr mit irgendwie einen Rat geben könnt
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von LinLina » Donnerstag, 28.06.18, 14:37

Hallo Kimbamaus :-)

auch von mir willkommen im Forum.

Du hast einige Beiträge doppelt gepostet, die habe ich nicht freigegeben.

Wenn du dich hier weiter austauschen möchtest und Rückmeldungen bekommen möchtest, wäre es gut wenn du gleich eine Signatur anlegst und dich erstmal in die von padma :-) verlinkten Infos einliest - Danke.

Wir legen hier auch wert auf eine gewisse Netiquette, dazu gehört für uns ein Hallo am Anfang und ein Gruß am Ende der Beiträge. Es wäre lieb wenn du dich auch daran hältst, Ein-Satz-Beiträge ohne Gruß und Danke wirken sehr unhöflich :-(

edit: ich sehe gerade, du hast bereits eine Signatur angelegt. Bitte habe etwas Geduld und lese dich auch selbst weiter ein bevor du deine Fragen stellst, wir sind alles selbst betroffene und können normalerweise nicht zeitnah und häufig antworten.

Liebe Grüße
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Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 14:49

Entschuldige für mein verhalten natürlich Hallo zusammen :-) ich bin halt ziemlich durcheinander was ich jetzt machen soll einfach nur Angst:-(
Liebe Grüße
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 14:53

Huhu :-) weiß halt das ich was zur Unterstützung brauche wenn nicht die Angst da wäre wegen dem absetzen und ob es mit dem paroxetin klappt :-( oder was gäbe es noch für Möglichkeiten? Hatte es auch nochmal mit dem doxepin versucht aber irgendwie hat das ganz anders gewirkt .... bitte helft mir;-(
Liebe Grüße
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 15:09

Huhu...😊Oder sollte ich ein anderes ad nehmen besser? Was sagt ihr ?
Liebe grüße
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 16:47

Huhu...Hab überlegt evtl es mal mit opipramol zu versuchen was sagt ihr dazu?
Lg
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von padma » Donnerstag, 28.06.18, 18:07

hallo Kimbamaus, :)

wir machen hier das alles ehrenamtlich, es kann mit Antworten immer etwas dauern.

Paroxetin hätte nach sieben Jahre Einnahmezeit langsam ausgeschlichen werden müssen, es ist sehr wahrscheinlich, dass du noch unter Entzugssymptomen von Paroxetin leidest.

Die vorübergehende Einnahme von Citalopram und Mirtazapin haben dein Nervensystem weiter gereizt.

Das Problem ist, dass du Paroxetin bereits vor ca 6 Monaten abgesetzt hast, nach einer solchen Zeitdauer ist es fraglich, ob es noch greift. Am besten funktioniert eine Wiedereindosierung in einem Zeitrahmen von 6 Wochen nach 0. Danach steigt das Risiko von Unverträglichkeiten.

Schreibe doch bitte genauer, was für Symptome du aktuell hast und wie schwerwiegend sie sind. Davon würde ich es abhängig machen, ob es Sinn macht, eine Minimaldosis von Paroxetin (0,5 mg) wieder einzudosieren.

Ein anderes AD zu nehmen halte ich nicht für sinnvoll, da es sehr fraglich ist, ob das die Entzugssymptome deckeln würde und da es dein Nervensystem noch weiter reizen kann.

liebe Grüsse,
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Donnerstag, 28.06.18, 21:45

Hmm also lieber nicht wieder nehmen? Bis jetzt hab ich noch keine absetzsymptome vom cita und mirtazapin
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Seid dem 20.07.2018 paroxetin einnahme erst 0,25mg die ersten 3 tage dann auf 0,5mg 3 tage dann 1mg 3 tage danach 2mg jetzt mittlerweile 3mg dazu seid dem 10.07.2018 atosil mal eine halbe ne Viertel und seid ca eine Woche nur noch krümel bis jetzt keine Änderung am Zustand aber auch anscheinend keine unverträglichkeit nur das Gefühl das sich die sedierung vom atosil verstärkt dadurch und müdigkeit
Seid dem 20.8.2018 aufdosieren paroxetin jetzt bei 15mg seid knapp 3 wochen 0,5mg lorazepam täglich eine.... seid 2wochen weiterhin lorazepam täglich versucht mit wasserlösemethode hat nicht geklappt
Nun seit 2.9.18 knapp 1mg lorazepam bis heute

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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Gwen » Donnerstag, 28.06.18, 22:05

Hallo Kimbamaus,

kannst Du bitte Deine Signatur noch etwas genauer schreiben?

Was war mit dem Venlafaxin? Wie lange hast Du das genommen? Was war mit dem Doxepin?

Warum hast Du das Paroxetin Ende Februar wieder genommen? Und warum nur ein paar Tage?

Wie lange genau und in welchen Dosen hast Du Citalopram und Mirtazapin genommen?

Viele Grüße Gwen
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 29.06.18, 7:10

Huhu so hab meine Signatur bearbeitet..... nun also die heftigen absetzsymptome waren von paroxetin jetzt hab ich nur Angst das noch was vom citalopram und mirtazapin kommt da es ja jetzt abgesetzt wurde vor meiner Entlassung jetzt knapp 4wochen und bevor ich wieder so heftige absetzsymptome bekomme will ich es irgendwie vermeiden:-( nur wie? Deswegen hatte ich das doxepin ja nochmal versucht aber irgendwie hat es diesmal anders gewirkt nur 25mg allerdings also es hat schon gewirkt nur ich war extrem sediert die mal irgendwie was mach ich den nu?was soll ich machen ich hab das Gefühl ich komm da nicht mehr raus :-( weiß halt nicht ob es Sinnvoll wäre doch nochmal das doxepin zu nehmen oder das paroxetin?
LG,,,:-)
Von 2010 -2017 paroxetin 10mg
Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 29.06.18, 9:11

Ich hatte das paroxetin ja 7 Jahre lang genommen bis Mitte Dezember letzten Jahres dann war ich mit einer heftigen panikattake wach geworden hatte natürlich Angst und bin zum Arzt er meinte ich solle das erhöhen und klar das es dann wieder schlimmer kommen kann erstmal hab aber direkt Panik bekommen und hab dann gewechselt wie gesagt nachdem ich dann venlafaxin genommen hatte 3wochen war keine Besserung und danach bin ich dann auf doxepin was auch direkt gegriffen hatte .... nach ein paar Wochen ging es mir dann auch soweit super dann meinte mein Psychiater ich solle sas paroxetin wieder nehmen 4-5 Tage dann hatte ich aber so eine unruhe bekommen und Panik und direkt wieder abgebrochen ja und wie gesagt dann ging's los heftige Ängste unruhe einfach heftig ..... ja und jetzt ka was ich machen soll :-( ob ich es wirklich nochmal versuchen soll oder aber ein anderes weil ich Dreh bald am rad:-( und das opipramol ist ja jetzt nicht so stark oder?
Würde mich über eine Antwort freuen :-)
LG
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Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Jamie » Freitag, 29.06.18, 11:25

Hallo Kimbamaus :)
dann meinte mein Psychiater ich solle sas paroxetin wieder nehmen 4-5 Tage dann hatte ich aber so eine unruhe bekommen und Panik und direkt wieder abgebrochen ja und wie gesagt dann ging's los heftige Ängste unruhe einfach heftig ..... ja und jetzt ka was ich machen soll :-( ob ich es wirklich nochmal versuchen soll oder aber ein anderes weil ich Dreh bald am rad:-( und das opipramol ist ja jetzt nicht so stark oder?
Dieses Herumexperimentieren sollte aufhören.
AD sind keine Smarties.
Rezeptoren beginnen sich nicht sofort am ersten Tag einer Einnahme umzubauen, sondern oft erst nachgelagert. Wenn so viel herumprobiert wird, entsteht dadurch das reinste Chaos.
Das ZNS weiß gar nicht, auf welchen Stoff es sich einstellen soll.

Du schreibst der Psychiater sagte dir, du sollst Paroxetin wieder nehmen.
Wie hoch war die Dosis? Ich vermute viel zu hoch; und dass du deswegen Unruhe und Panik bekommen hast, denn das ist eine Nebenwirkung des Paroxetins, wenn das ZNS gereizt ist.
Es hätte nicht höher als 0,5 - max 1mg dosiert werden dürfen. Also - wie hoch war deine Dosis?

Es gibt keine starken oder schwachen AD. Opipramol hat wie jedes andere AD einen eigenen Wirkmechanismus und worauf der eine kaum reagiert, das kann beim anderen Menschen ganz anders aussehen.

Der Ansatzpunkt sollte definitiv das Paroxetin sein und wie bereits geschrieben wurde, muss ausprobiert werden, ob du es noch verträgst.
Da kann keiner eine Vorhersage machen, das muss ganz vorsichtig getestet werden, wenn du es denn noch mal versuchen willst. In einer Dosierung von max. 0,5mg für den Anfang.

Grüße
Jamie
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von LinLina » Freitag, 29.06.18, 11:26

Hallo :-)

wir tauschen uns hier nicht dazu aus, welches AD man nehmen könnte oder wie man mit AD lebt, dafür ist hier nicht das richtige Forum.

Wir möchten alle unsere Medikamente schonend los werden und unterstützen uns gegenseitig dabei.

Manchmal kann es dafür sinnvoll sein, vorübergehend das alte Medikament wieder ein zunehmen oder manchmal führt ein Zusammenbruch auch zu neuen Medikamenten, aber unser Ziel ist immer das reduzieren und absetzen.

Überlege doch für dich erstmal in Ruhe, ob du weiter nach Medikamenten suchen möchtest, die deine Symptome weniger spürbar machen, oder lieber andere Wege gehen möchtest. Es gibt ja Ursachen für psychische Symptome, zum einen natürlich den Entzug oder Nebenwirkungen, dazu kommen möglicherweise auch belastende Ereignisse und Umstände oder körperliche Gründe wie Schilddrüsenprobleme und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die von den meisten Ärzten nicht richtig erkannt und untersucht werden, dies nur noch kurz als Idee.

Lies dich gerne auch weiter hier ein, du kannst oben rechts in der Suche auch die Medikamente eingeben die du überlegst einzunehmen.

Man kann eigentlich nicht sagen ein Medikament ist weniger stark als das andere, sie wirken alle etwas unterschiedlich aber jedes kann potentiell körperlich abhängig machen und/oder schwere Nebenwirkungen verursachen.

Wichtig zu wissen ist noch, dass viele nach dem Absetzen eines psychiatrischen Medikaments sehr sensibel auf das wieder eindosieren des alten oder von neuen Mitteln reagieren. Wenn man es doch probiert, wäre es wichtig mit extrem kleinen Dosierungen, etwa max 0.5 mg, zu starten.

Liebe Grüße
Lina

edit: überschnitten mit Jamie :-)
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Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 29.06.18, 11:39

Okay ich versuche es mal danke :-)
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 29.06.18, 12:04

Aber es muss ja im Dezember irgendein Grund gehabt haben warum es nicht mehr so gewirkt habe oder? Und als ich es dann erhöht habe auf 20mg hatte ich dann rocjtoh ordentlich nebenwirkungen:-( deswegen hatte lch ja gewechselt.... mein Therapeut wollte mit mir mit 5mg paroxetin anfangen und dann jede Woche etwas höher meint ihr das geht? Und macht es noch Sinn mit dem paroxetin?
LG:-)
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