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Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 12:25

Huhu aber es wäre ja auch normal das die unruhe erstmal wieder schlimmer wird oder ? Ist ja bei jedem ad so oder? Ich kann so nicht weiter machen ich hab ein Kind zuhause ich möchte endlich mein Leben wieder genießen können mit meinem kind ich könnte heulen.... das einzige was ist das ich momentan ein wenig gereizt ist sonst nichts ich weiß aber nicht wovon das kommt entweder vom atosil oder ka
Die unruhe ist geblieben unverändert
Lga
Von 2010 -2017 paroxetin 10mg
Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
Dann Anfang April citalopram erst 10 dan 20 dan 30zum schluss wieder stufenweise abgesetzt mit mirtazapin die ganze zeit 15mg die Nebenwirkungen waren aber so heftig von beidem extrem neben mir stehend das es dan stufenweise abgesetzt wurde nach 6-7 Wochen dann entlassen wurden jetzt sind 3 wochen her wo ich nichts genommen habe nun will mein Therapeut das paroxetin wieder einschleichen was nun? Frage ist nimmt mein Körper das paroxetin wieder an?
Seid dem 20.07.2018 paroxetin einnahme erst 0,25mg die ersten 3 tage dann auf 0,5mg 3 tage dann 1mg 3 tage danach 2mg jetzt mittlerweile 3mg dazu seid dem 10.07.2018 atosil mal eine halbe ne Viertel und seid ca eine Woche nur noch krümel bis jetzt keine Änderung am Zustand aber auch anscheinend keine unverträglichkeit nur das Gefühl das sich die sedierung vom atosil verstärkt dadurch und müdigkeit
Seid dem 20.8.2018 aufdosieren paroxetin jetzt bei 15mg seid knapp 3 wochen 0,5mg lorazepam täglich eine.... seid 2wochen weiterhin lorazepam täglich versucht mit wasserlösemethode hat nicht geklappt
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Kimbamaus
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 13:54

Huhu ach ja und etwas müdigkeit ab Mittags.... und morgens halt die unruhe was sind paradoxe reaktionen? LG über eine Antwort würde ich mich freuen
Lg
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 03.08.18, 14:31

Hallo Kimbamaus,

ich glaube nicht, dass es paradoxe Reaktionen sind, sondern denke, wie dir Lina :) ja auch bereits geschrieben hat, dass es sich um Nebenwirkungen der schnellen Dosissteigerung handelt.

Leider gibt es im Umgang mit Psychopharmaka meist keine schnellen Lösungen, leider ist sogar meist das Gegenteil der Fall, zu schnelles Vorgehen reizt dein ZNS und kann schwere Symptome machen und dich damit noch weiter zurückwerfen.

LG Ute
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 15:02

Huhu nehme jetzt knapp 4 wochen das atosil also wirklich ganz wenig.... kann man das evtl weg lassen? Ja aber kann es nicht sein das sich die sedierung vom atosil einfach davon verstärkt? Wie wäre es denn wenn ich jetzt 10mg paroxetin nehme und mich versuche die nächsten Wochen darauf zu stabilisieren? Es muss doch besser werden wenn ich das paroxetin wieder nehme oder? Seid wann gibt es sedierung bei paroxetin? Also laut Internet steht nichts von sedierung bei den Nebenwirkungen
Und das der Zustand sich erstmal verschlechtert ist doch auch normal der Spiegel muss sich ja erstmal wieder aufbauen oder?
LG
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 16:05

Huhu über eine Antwort würde ich mich freuen
LG
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Murmeline » Freitag, 03.08.18, 16:12

Hallo Kimbamaus,

Ich mache dich darauf aufmerksam, dass das Forum kein Getränkeautomat ist. Man wirft kein Geld rein und kann direkt ein Getränk ziehen. Antworten können dauernauch wenn du stündlich nachfragst. Das klingt jetzt womöglich etwas hart, aber es fällt mir schon auf, dass da eine Erwartungshaltung durchklingt, die hier keiner leisten kann.

Ich hab nur vage Antworten für dich. Könnte sein, durch die Interaktion kommt die Sedierung stärker durch. Wenn es wirklich nur ein Krümel ist, lass ihn weg und schau, was passiert. Aber in der Zeit am besten nichts am Paroxetin drehen.

Ob es besser wird mittelfristig, wenn du konstant 10mg nimmst, ist individuell und kann dir hier keiner garantieren.

Dass jede Dosisänderungen (nach oben oder unten) zu Instabilität führen kann, bevor es besser wird, wird hier häufiger beschrieben.

Grüße, Murmeline
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 16:45

Huhu ja also das atosil ist max wenn's hoch kommt 0.002mg also schätze ich jetzt mal ganz wenige krümelchen das baut ja kein Spiegel auf oder?
Aber das es dann so extrem sediert ist schon krass... ja würde es halt gerne probieren mit den 10mg :-/ ich vermisse es zu lachen mit meinem klein glücklich sein das morgens ruhige aufwachen ohne Angst:-(
LG
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 17:04

Huhu ab wann muss man den aufpassen wegen dem atosil beim weg lassen? Also wenn ich alles in allem zusammen rechne würde ich es ab nächsten Dienstag 4 wochen nehmen jetzt bin ich noch in der 3.Woche mal hab ich ne halbe mal ne Viertel und jetzt seid ca 1 woche nur noch Krümmel also wie gesagt max 0.002-0.003 ja und seid knapp 2 wochen ja das paroxetin wieder
Lg
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 03.08.18, 17:13

Hallo Kimbamaus,

liest du eigentlich die Antworten, die du bekommst ?

Lina :) und ich hatten dir schon geschrieben, dass wir der Meinung sind, dass du viel zu schnell aufdosiert.
In deinem nächsten Beitrag fragst du, ob wir meinen, dass du es mit 10 mg versuchen sollst. :?

Nein, ich halte das für überhaupt keine gute Idee und kann mir sehr gut vorstellen, dass dir das Probleme bereiten wird. Aber entscheiden musst du das natürlich selbst.

Von der Einnahme von "Krümelchen" von Psychopharmaja halte ich auch nichts. Solche Medikamente müssen exakt dosiert werden.
Seit wann nimmst du das Atosil?


Grüße Ute
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 17:46

Huhu seid 3 1/2 Wochen nehme ich das atosil... kann ich es weg lassen oder nicht? Ja was könnte den passieren wenn ich 10 mg nehme und mich darauf stabilisieren will? Die unruhe und die Ängste können sich doch erstmal wieder verschlimmern oder und wenn es dann wirkt müsste es doch die unruhe morgens und die Ängste weg machen oder?
LG
Zuletzt geändert von Kimbamaus am Freitag, 03.08.18, 17:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Murmeline » Freitag, 03.08.18, 17:51

LinLina hat geschrieben:
Freitag, 03.08.18, 10:30
Hallo :-)

mit einer angabe "seit 2 Wochen" und "mittlerweile 3 mg" kann man in einer Signatur nichts anfangen. Bitte füge möglichst genaue Daten ein.

Auch ist wichtig, ob es zwischenschritte gab zwischen 0,25 mg und 3 mg und wenn ja wann und welche.

Liebe Grüße
Lina
Bitte passe die Daten in deiner Signatur an. Genaue Daten sind sowas wie: seit 20.07.2018.

Es kann sein, du verträgst die Dosierung und stabilisiert dich - mit der Zeit. Es kann sein, du verträgst das nicht und hast weiter Symptome und Nebenwirkungen.

Ich kann verstehen, dass die Situation mit Kind schwierig ist, ich habe auch zwei.

Danke, Murmeline
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Freitag, 03.08.18, 19:17

Huhu was wären den noch andere Symptome bzw neue Nebenwirkungen? Die würden doch auch weg gehen oder? Und unruhe und Ängste ist doch normal oder? Die müssten doch dann auch weg gehen oder also morgens das? Wie mach ich das jetzt mit dem atosil? ??
LG
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Maja_83 » Freitag, 03.08.18, 21:36

Hallo Kimbamaus,

Keiner kann dir sagen, was passieren wird. Weil jeder anders reagiert. Hier werden nur Empfehlungen ausgesprochen. Diese beruhen auf Erfahrungen.

Empfohlen wurde dir, nicht zu schnell hochzudosieren. Weil auch das Probleme machen kann (nicht muss). Es kann auch sein, dass du dich dabei stabilisierst.

Aber wie gesagt, es kann keiner vorausschauen und dir sagen, was genau passieren wird. Und ich wiederhole mich nochmal: Es werden nur Empfehlungen ausgesprochen. Was du letztendlich machst, liegt bei Dir.

Ich grüße Dich ganz lieb und drück dich mal! :hug:

Lg, Maja
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Diagnose: Burnout/ Depression, Ängste
Paroxetin, Einnahmedauer: 12 Jahre, Dosierung: 10-20 mg
Wechsel zu Escitalopram fehlgeschlagen > Zwangsgedanken und Wahrnehmungsstörungen
Absetzversuche regelmäßig gescheitert, 20 - 10 - 5 - 0 mg

Oktober 2017: Paroxetin Suspension, 1 Tropfen = 1 mg
alle 2-3 Wochen um 1 mg reduziert
März 2018: 4 mg
Weinerlichkeit, Morgentiefs, Schlafstörung, Unsicherheit, Ängstlichkeit, Muskelkrämpfe > krank geschrieben
08.03.18: 5 mg > es hat sich nichts verändert
13.03.18: 6 mg > kurze Zeit nach der Einnahme erste Besserung
09.04.18: Vollnarkose > Unruhe, Ängste, Übelkeit, Schlaf gestört, Panik, kein Appetit, Gewicht: 49 kg, Suizidgedanken!!!
27.04.18: 7 mg > zum Glück schnelle Stabilisierung

10.05.18: 6,67 mg
20.05.18: 6,34 mg
30.05.18: 6,01 mg
10.06.18: 5,68 mg
25.06.18: 5,35 mg
09.07.18: 5,02 mg
23.07.18: 4,69 mg
07.08.18: 4,36 mg
22.08.18: 4,00 mg (4 Tropfen)
29.10.18: 3,8 mg (Wasserlösemethode)
14.11.18: wieder hoch auf 4 mg :cry:

aktuelle Symptome: Übelkeit, Schwindel, Nachtschweiß, Kopfschmerzen, selten Durchfall, RLLS, Gelenkschmerzen, Gereiztheit, Weinerlichkeit, Neurowut, Müdigkeit, Gewicht: ca. 52 kg

Kimbamaus
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Samstag, 04.08.18, 6:17

Huhu Hmm ok... wie mach ich das den jetzt mit dem atosil?
Lg
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Anfang Januar 2018 dann 25mg doxepin nach ein paar Wochen eigentlich ganz gut angeschlagen dann Ende Februar 10mg paroxetin wieder genommen auf raten meines psychiaters4-5 Tage dann abgesetzt weil ich glaubte die nw wären so heftig weil extreme panikattaken hoch kamen danach ging's los
März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
Dann Anfang April citalopram erst 10 dan 20 dan 30zum schluss wieder stufenweise abgesetzt mit mirtazapin die ganze zeit 15mg die Nebenwirkungen waren aber so heftig von beidem extrem neben mir stehend das es dan stufenweise abgesetzt wurde nach 6-7 Wochen dann entlassen wurden jetzt sind 3 wochen her wo ich nichts genommen habe nun will mein Therapeut das paroxetin wieder einschleichen was nun? Frage ist nimmt mein Körper das paroxetin wieder an?
Seid dem 20.07.2018 paroxetin einnahme erst 0,25mg die ersten 3 tage dann auf 0,5mg 3 tage dann 1mg 3 tage danach 2mg jetzt mittlerweile 3mg dazu seid dem 10.07.2018 atosil mal eine halbe ne Viertel und seid ca eine Woche nur noch krümel bis jetzt keine Änderung am Zustand aber auch anscheinend keine unverträglichkeit nur das Gefühl das sich die sedierung vom atosil verstärkt dadurch und müdigkeit
Seid dem 20.8.2018 aufdosieren paroxetin jetzt bei 15mg seid knapp 3 wochen 0,5mg lorazepam täglich eine.... seid 2wochen weiterhin lorazepam täglich versucht mit wasserlösemethode hat nicht geklappt
Nun seit 2.9.18 knapp 1mg lorazepam bis heute

Kimbamaus
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Samstag, 04.08.18, 6:20

Huhu und wenn dann müsste ich ja sowieso nachher steigern weil 10mg haben ja im Dezember auch nicht mehr gewirkt oder? Und beim 2.mal ansetzen bin ich ja direkt auf 10mg da kamen dann nach 4-5 tagen die unruhe und Panik hoch
Lg
Von 2010 -2017 paroxetin 10mg
Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
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Kimbamaus
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Samstag, 04.08.18, 8:57

Huhu aber das dann erstmal die unruhe und Angst stärker werden würde wäre normal oder? Woran würde ich den eine Unverträglichkeit wenn ich jetzt einmal 10mg nehmen würde merken? Wenn es den dann wieder greifen würde würde es die unruhe morgens wieder nehmen beim aufwachen? Ja ich mein das doxepin hab ich ja anscheinend auch nicht mehr vertragen nach dem kh Aufenthalt das muss aber beim paroxetin nicht sein oder? Wenn dan müsste ich das paroxetin sowieso noch steigern weil es ja im Dezember bei 10mg auch nicht mehr gewirkt hat und wo ich es feb nochmal genommen habe kamen nach 4-5 tagen unruhe und Panik hoch aber das ist doch auch normal oder?
Wie mach ich das jetzt mit dem atosil?
Lg
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Maja_83
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Maja_83 » Samstag, 04.08.18, 10:05

Hallo Kimbamaus,

wenn ich das richtig verstehe, hast Du das Gefühl, dass sich die sedierende Wirkung des Atosils durch das Paroxetins verstärkt und du dadurch müde wirst. Du hast das Atosil jetzt schon reduziert und dabei ansonsten keine Veränderung bemerkt. Deine Frage war, was du jetzt mit dem Atosil machen kannst. Es ist ja „nur“ noch ein Krümelchen.

Du könntest versuchen es wegzulassen und gucken, ob sich dein Zustand verbessert. In der Zeit solltest du NICHT die Dosis des Paroxetins verändern. Ansonsten weiß man ja nicht, was zu einer evtl. Veränderung geführt hat.

Es wäre schön, wenn du deine Signatur etwas übersichtlicher gestalten würdest. Vielleicht so:
20.07.2018: 0,25 mg Paroxetin
23.07.2018: 0,5 mg
26.07.2018: 1 mg
29.07.2018: 2 mg etc.

Und für Atosil das Gleiche.

Wenn du dich entscheidest das Paroxetin zu verändern, dann solltest du das Atosil erstmal so beibehalten. Hier immer noch die Empfehlung nicht zu schnell hochzudosieren. Vielleicht findest du ein Kompromiss, der sich für Dich stimmig anfühlt.

Letztendlich gilt: Immer nur die Dosis eines Medikamentes verändern. Das andere Medikament unverändert lassen. Nicht zu hohe Dosisunterschiede (nicht zu schnell hoch- oder runterdosieren). Dann erstmal drauf bleiben und gucken, wie es einem geht, bevor man wieder etwas verändert.

Ich möchte nochmal dazu sagen, dass ich ja selbst nur Betroffene bin und dir deshalb keinen besseren Rat erteilen kann.

Liebe Grüße, Maja
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LinLinaMurmelinepadma
Diagnose: Burnout/ Depression, Ängste
Paroxetin, Einnahmedauer: 12 Jahre, Dosierung: 10-20 mg
Wechsel zu Escitalopram fehlgeschlagen > Zwangsgedanken und Wahrnehmungsstörungen
Absetzversuche regelmäßig gescheitert, 20 - 10 - 5 - 0 mg

Oktober 2017: Paroxetin Suspension, 1 Tropfen = 1 mg
alle 2-3 Wochen um 1 mg reduziert
März 2018: 4 mg
Weinerlichkeit, Morgentiefs, Schlafstörung, Unsicherheit, Ängstlichkeit, Muskelkrämpfe > krank geschrieben
08.03.18: 5 mg > es hat sich nichts verändert
13.03.18: 6 mg > kurze Zeit nach der Einnahme erste Besserung
09.04.18: Vollnarkose > Unruhe, Ängste, Übelkeit, Schlaf gestört, Panik, kein Appetit, Gewicht: 49 kg, Suizidgedanken!!!
27.04.18: 7 mg > zum Glück schnelle Stabilisierung

10.05.18: 6,67 mg
20.05.18: 6,34 mg
30.05.18: 6,01 mg
10.06.18: 5,68 mg
25.06.18: 5,35 mg
09.07.18: 5,02 mg
23.07.18: 4,69 mg
07.08.18: 4,36 mg
22.08.18: 4,00 mg (4 Tropfen)
29.10.18: 3,8 mg (Wasserlösemethode)
14.11.18: wieder hoch auf 4 mg :cry:

aktuelle Symptome: Übelkeit, Schwindel, Nachtschweiß, Kopfschmerzen, selten Durchfall, RLLS, Gelenkschmerzen, Gereiztheit, Weinerlichkeit, Neurowut, Müdigkeit, Gewicht: ca. 52 kg

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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Murmeline » Samstag, 04.08.18, 10:10

Off Topic
Hallo Maja,

wir sind alle Betroffene, die unser eigenen Erfahrung und Erfahrungen anderer sowie Hinweise von Betroffenengruppen und interessierten Fachkräften für möglichst risikoarme Strategien teilen.

:hug:

Murmeline
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Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Kimbamaus
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Samstag, 04.08.18, 12:14

Huhu ich würde es halt gerne probieren mit den 10mg und normalerweise müsste es doch dann wieder besser werden und wenn es wieder anfängt zu wirken dann müsste die unruhe und Ängste doch wieder besser werden oder? Ich halte den Zustand so wie er jetzt ist nicht mehr aus :-( und das die unruhe erstmal wieder schlimmer wird und die Ängste ist doch auch normal oder? Müsste ja sowieso höher gehen nachher weil die 10mg im Dezember ja auch nicht mehr gegriffen haben und beim 2mal ansetzen hatte ich nach 4-5 tagen die unruhe bekommen und Panik das ist doch auch normal oder?
Lg
Von 2010 -2017 paroxetin 10mg
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Kimbamaus
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Re: Kimbamaus: Von Paroxetin zu Citalopram gewechselt, nun wieder zurück zu Paroxetin?

Beitrag von Kimbamaus » Samstag, 04.08.18, 12:21

Ich habe es doch 7jahre genommen normalerweise dürfte es doch nicht zu Unverträglichkeiten kommen oder so wie beim doxepin ??
Lg
Von 2010 -2017 paroxetin 10mg
Ende2017 dann fliegender wechsel auf venlafaxin 37,5 was ich 4 wochen genommen habe
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März dann kh erst ohne ad probiert ging Gar nicht
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