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kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

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kunibert
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kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von kunibert » Mittwoch, 25.07.18, 12:15

Hallo zusammen,

ich bin der Neue. Geboren im Mai 1989 und seit 2008 Agoraphobie und Depressionen erkrankt, welche ich aber recht gut im Griff hatte. Seit 2009 habe ich täglich 20mg Citalopram eingenommen. Diese aber auf Rat meiner damaligen Ärztin im Juni 2017 abgesetzt. Dies aber leider zu schnell (Innerhalb von 14 Tagen). Doch nur knapp zwei Monate später begann ea dass ea mir wieder schlechter geht. Also habe ich eigenwillig wieder begonnen es zu nehmen. Jedoch nur 10mg. Und das bis heute. Irgendwie traute ich mich nie wieser meine alte Dosis zu nehmen.

Doch seit ungefähr dem selben Zeitpunkt habe ich Symptome die einfach nicht besser werden wollen.

-Ich schwitze vermehrt und extrem
- starker Nachtschweiß
- extreme Müdigkeit
- immer wieder Muskelschmerzen in den Beinen

Meibt ihr, da konnte ein Zusammenhang bestehen?
Zuletzt geändert von padma am Mittwoch, 25.07.18, 18:06, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel um Benutzername ergänzt
11/2009 - 06/2017: Citalopram 20mg
06/2017 - 09/2017: keine Einnahne
seit 09/2017: Citalopram 10mg

sl76
Beiträge: 29
Registriert: Dienstag, 15.05.18, 21:40

Re: Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von sl76 » Mittwoch, 25.07.18, 13:11

Hallo Kunibert,

alle Symptome die du beschreibst traten bei mir auch beim Reduzieren von Cit. auf.
Es ist also durchaus denkbar das dies auch bei dir der Fall ist. Wenn du dich einigermaßen mit den 10 mg über Wasser halten kannst würde ich auf keinen Fall die Dosis weiter erhöhen.
Versuche dich zu stabilisieren und wenn dann der Wunsch entsteht komplett auszuschleichen, kann ich dir nur raten dich hier ans Forum zu wenden. Hier kannst du dir sicher sein, dass du kompetent begleitet wirst und Antworten auf deine Fragen erhältst. Es gibt nicht viele Ärzte die sich mit der Absetzproblematik auskennen, deswegen ist dieses Forum der sichere Weg.
Ich selber bin von meinem Arzt Ende April diesen Jahrs auf abrupt auf 0 gesetzt wprden und kämpfe seit dem mit teilweise schweren Nebenwirkungen. Für eine Wiedereindosierung mit der Wasserlösemethode war es bei mir schon zu spät. Die Symptome verstärkten sich. Ich lasse mich da auch nicht unterkriegen und ziehe das jetzt durch, obwohl mein leben dadurch schon stark eingeschränkt ist.
Also immer schön in kleinen Schritten über einen längeren Zeitraum ausschleichen lassen und am besten wenn es soweit ist die erfahrenen Leute hier befragen. Ich bin ja auch noch relativ neu hier.

Ich habe Cit. Immer als meine Lebensversicherung angesehen aber das Leben geht auch ohne das Medikament weiter, nur eben anders. Man darf nur nicht den Mut und die Hoffnung verlieren.

Viele Grüße

Sebastian
02/2012 erstmalig Citalopram 30mg in einer psychosomatischen Klinik verschrieben bekommen
Diagnose: mittelschwere depressive Episode
08/2016 erstmalig in kleinen Schritten reduziert auf 25mg (laut Ärztin hätte ich damals
innerhalb von 2-3 Wochen komplett ausschleichen sollen)
01/2017 weiter reduziert auf 20mg (während des Reduzierens erhöhte Reizbarkeit und
Aggressivität)
05/2017 reduziert auf 15mg
08/2017 reduziert auf 10mg
11/2017 reduziert auf 5mg
03/2017 erhöht auf 10mg (fühlte mich erschöpft und angreifbar und ängstlich bei der geringen
Dosis)
04/2017 auf Anraten des Therapeut en und des Hausarztes komplett abgesetzt und durch Beta-
Blocker ersetzt (die ich inzwischen auch nicht mehr nehme, da sie mir wirkungslos
erschienen)

Jamie
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Re: Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 25.07.18, 13:32

Hallo kunibert, :)

im Prinzip stimme ich Sebastian zu, ich sehe es nur nicht als so relevant an, dass du die 10mg halten musst.
Wenn du dich dafür entscheidest aufzudosieren, zB um 1mg, und es dir dann besser ginge (man müsste ausprobieren, ob die Symptome dadurch besser werden), dann macht das am Ende auch nichts, ob man jetzt von 10mg aus abdosiert oder von 11mg aus oder eben einem anderen Wert...

SSRI / SNRI führen häufig zu schwitzen. Es kann auch eine Nebenwirkung (NW) sein.
Ebenso der Nachtschweiß, die Müdigkeit und das Muskelproblem. Alles ist uns hier sowohl von zu schnellem / falschem Absetzen als auch als NW bekannt.

Es besteht das Problem, dass manche Menschen, die falsch absetzen und dann wieder eindosieren (obwohl das die richtige Wahl ist) ihr vorher gut vertragenes Medikament nicht mehr richtig vertragen und dann NW bekommen.
Die Ursache dafür besteht in einer anhaltenden ZNS-Reizung, das es einem übel nimmt, das Mittel falsch abgesetzt zu haben - wenn ich etwas bildlich sprechen darf :roll:.

Alleine das ist schon ein Grund, warum wir immer froh sind, wenn die Menschen zu uns finden bevor sie einen Ausschleichversuch machen.
Dann können wir nämlich warnen, wie man es nicht machen soll.

Du müsstest jetzt überlegen, wie du weiter vorgehen möchtest. Willst du die Dosis halten und ausschleichen? Willst du es mit einer kleinen Höherdosierung probieren? Oder möchtest du gar nicht absetzen?

Grüße
Jamie
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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



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kunibert
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Re: Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von kunibert » Mittwoch, 25.07.18, 15:20

Danke euch beiden schonmal für eure Antworten. Also seht ihr schon einen Zusammenhang mit den Symptomen?

Wie ich weiter vorgehen möchte ist eine gute Frage. Das weiß ich ehrlich gesagt selber nicht. Will mich einfach nur gut fühlen. Mehr nicht. Ich fahre in einen knappen Monat in den Urlaub. Nur so wie es im Moment ist scheint es mir nicht möglich.

Das komische an der ganzen Sache ist zusätzlich, dass ich zwischendurch immer mal wieder Tage habe an denen es mir recht gut geht. An anderen wiederum genau das Gegenteil der Fall ist. Und hauptsächlich treten die Symptome mehr rechtsseitig auf.

Besten Gruß
11/2009 - 06/2017: Citalopram 20mg
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seit 09/2017: Citalopram 10mg

kunibert
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Re: Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von kunibert » Mittwoch, 25.07.18, 15:28

Besten Dank euch beiden für eure Antworten. Also seht ihr schon einen Zusammenhang dazu mit meinen Symptomen?

Wie ich weiter vorgehen möchte ist eine gute Frage. Ich will einfach nur dass ea mir besser geht. Da ist es mir schon fast egal ob ich was nehme oder nicht. In einen knappen Urlaub fahre ich in den Urlaub. Nur so wie es im Moment ist scheint es mir fast nicht möglich.

Das komische was mir auffällt ist, dass die Symptome halt immer zusammen auftreten. Desweiteren ist meist nur meine rechte Korperseite betroffen und ivh habe immer mal wieder Tage an denen es mir recht gut geht. Komisch oder?

Können die 10mg auch einfach zu wenig sein, dass ich nur Nebenwirkungen spüre und das über einen so langen Zeitraum?

Besten Gruß
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sl76
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Re: kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von sl76 » Mittwoch, 25.07.18, 21:37

<t>Hallo Kunibert,<br/>
<br/>
die Symptome entsprechen schon denen, die durch das Medikament ausgelöst werden können.<br/>
Um ganz sicher zu gehen und um organische Ursachen auszuschließen lasse doch einfach beim Hausarzt ein großes Blutbild und ggf. andere Untersuchungen machen.<br/>
Wie Jamie schon schrieb ist durch das Absetzen wahrscheinlich dein Zentrales Nervensystem, ein sehr sensibles Organ, in Mitleidenschaft gezogen worden. Durch das Wiedereinnehmen des Cita.wurde das ZNS wahrscheinlich so stark überreizt, dass du nun mit diesen Beschwerden zu kämpfen hast. Viele Betroffene hier können ein Lied davon singen und dir Palette der Absetzsymptome ist weit gefächert.<br/>
<br/>
Hier kannst du dir mal ein Bild von der Bandbreite der Symptome machen:
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 45#p163045
Ich habe schonmal nachgesehen, deine Symptome passen eindeutig in das Schema der SSRI- Absetzsymptome.

Ich würde jetzt so vorgehen:<br/>

1. Hier mal reinlesen: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=50&t=11497
<br/>
2. zum Arzt, um organische Ursachen auszuschließen<br/>
<br/>
3. die Geschichte mit dem Urlaub überdenken, <br/>
so ein Urlaub kann natürlich erholsam sein, doch wenn du jetzt schon das Gefühl hast du schaffst <br/>
das nicht...was bringt es wenn es dir dort schlecht geht</t>

4. weiterhin mit dem Forum in Kontakt bleiben

Viele Grüße

Sebastian
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padma
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Re: kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von padma » Freitag, 27.07.18, 18:31

hallo Kunibert, :)
Das komische was mir auffällt ist, dass die Symptome halt immer zusammen auftreten. Desweiteren ist meist nur meine rechte Korperseite betroffen und ivh habe immer mal wieder Tage an denen es mir recht gut geht. Komisch oder?
Tage mit Symptomen im Wechsel mit symptomfreien Tagen ist für eine Entzugssymptomatik ganz typisch. Auch dass mehrer Symptome zusammen auftreten ist typisch.

Über das Phänomen, dass nur eine Körperhälfte betroffen ist, wird immer wieder mal berichtet.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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15.08.2019: 0,02 mg



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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kunibert
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Re: kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von kunibert » Samstag, 28.07.18, 21:51

Nabend zusammen,

na das macht ja wenigstens etwas Mut wenn man eine eventluelle Erklärung für all diese Symptome hat.

Mein Arzt hat mich in den letzten Monaten häufig genug gesehen. Alle Untersuchungen (Bluttests, EKGs, Blutdruck etc.) waren allesamt ohne Befund. Noch gestern war ich zum EKG bei einer Neurologin. Auch da keine Auffälligkeiten, sie riet mir jedoch das Citalopram vorerst auf 20mg zu erhöhen. Jedoch habe ich Angst davor. Angst dass ich allergisch reagiere, angst vor starken Nebenwirkungen und und und.

Besten Gruß
11/2009 - 06/2017: Citalopram 20mg
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Re: kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von padma » Montag, 30.07.18, 17:18

hallo Kunibert, :)

das ist ja schon mal gut, dass körperliche Ursachen ausgeschlossen wurden.
sie riet mir jedoch das Citalopram vorerst auf 20mg zu erhöhen. Jedoch habe ich Angst davor. Angst dass ich allergisch reagiere, angst vor starken Nebenwirkungen und und und.
Ich würde nicht auf 20 mg gehen. Wie Jamie :) dir geschrieben hat, kannst du es mit einer Erhöhung um 1 mg versuchen (Wasserlösemethode)

Eine Erhöhung auf 20 mg könnte zu starken NW führen und würde dein Nervensystem noch mehr reizen.

liebe Grüsse,
padma
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kunibert
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Re: kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von kunibert » Montag, 30.07.18, 18:01

Hallo padma,

danke für deine Nachricht. Habe schon von der Wasserlösemethode gelesen. Aber wirkt damit der Wirkstoff genauso wie als würde ich eine Tablette nehmen?
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Re: kunibert : Alles dem Citalopram geschuldet?

Beitrag von Ululu » Montag, 30.07.18, 19:46

Hallo Kunibert,

ja, er wirkt genauso.

Ich setze selbst mit der Wasserlösmethode ab und es funktioniert bestens.
Es kann sein, dass die Wirkung etwas schneller eintritt.

Viele hier nutzen diese Methode und kommen gut klar.
Es hört sich viel komplizierter an als es ist.

LG Ute
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