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Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

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Reiner Ott
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Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Reiner Ott » Sonntag, 12.08.18, 22:06

Hallo miteinander Hallo liebe LeidensgenossInnen,

möchte mich kurz vorstellen:

Mein Name ist Reiner aus Hamburg, seit 2004 mit der Diagnose "schwere rezidivierende Depression "beschenkt". Medikamente von 2004 bis 2014 mit den unterschiedlichsten Wirkstoffen in unterschiedlichsten Dosierungen und Dauer eingenommen. Habe mir einmal die Liste von Dr. Peter Ansari in seinem Buch angeschaut, in den 10 Jahren klinische Psychiatrie-Versuche hatte ich jeden Wirkstoff mindestens einmal auf meiner Verordnungsliste. Aus diesem Grunde spare ich mir hier jetzt die Auflistung der Wirkstoffe die ich aus meiner Wahrnehmung viel zu lange geschluckt habe.

Die Wirkstoffe, die ich letztendlich am längsten eingenommen hatte, ist Venlafaxin und Trimipramin und das als Kombination über 4 Jahre lang.
In den 10 Jahren Medikamenteneinnahme hatte ich mehrfach selbstständig abrupt abgesetzt, mit für mich sehr schwerwiegenden Folgen. Insgesamt 4 Suizidversuche, der letzte wäre fast schief gelaufen, da musste ich reanimiert werden. Dieses kann ich wirklich niemand empfehlen und nur davor warnen.

Bin seit 2014 Medikamentenfrei (Nulllinie), kämpfe heute noch mit den Nebenwirkungen. Und zwar mit der sexuellen Dysfunktion. Ok, ich bin zwischenzeitlich 50 Jahre alt, Vater werden möchte ich nicht mehr, trotzdem ist für mich das Ausleben der Sexualität ein wichtiges Thema. Um überhaupt eine Erektion zu bekommen, greife ich heute leider zu der kleinen blauen Pillen. Vor meiner Psychiatrielaufbahn kannte ich sowas wie Erektionsprobleme nie. Eigentlich ist es verrückt, Medikamente haben diesen Zustand bei mir ausgelöst, mit anderen Medikamente muss ich heute die Folgeschäden behandeln. Dazu weigert sich die Krankenkasse, das neue Medikament zu übernehmen.


Mein pers. Recovery-Weg aus der Psychiatrie ist eigentlich auch ein Weg wieder zurück in die Psychiatrie:

2008 hatte ich meine schlimmste Krise mit der oben erwähnten Reanimation. Wurde Obdachlos und musste die Stadt wechseln und kam in eine Tagesklinik, wo der ganze Mensch im Mittelpunkt steht/stand. Dort erfuhr ich über Hilfen, die mir in den 4 Jahren bisherigen klinischen Drehtürkariere nie aufgezeigt wurde. Ich erfuhr von der Eingliederungshilfe (BEWO, ASP und wie es noch so in der Welt heißt) nach SGB XII §53/54 und es wurde aktiv mit mir darauf geschaut, wo meine Baustellen liegen außerhalb der klinischen Symptomatik. Meine Schuldenproblematik, mein zahnärztlicher Gesundheitszustand, meine soziale Vereinsamung und andere Bereiche die nicht (mehr) rund liefen, schaute ich mit meinen Sozialarbeiter an und Stück für Stück wir in kleinen gemeinsamen Schritten, in meinem Tempo, aus der Welt schafften. Auch eine Verhaltenstherapie habe ich dann irgendwann absolviert.

Was mich pers. letztendlich dazu bewegte, mich der Medikation zu entledigen, war die Ex-In-Ausbildung zum Genesungsbegleiter. Dort lernte ich, das mit meiner Einschränkung als Psychiatrieerfahrener Mensch, doch noch zu etwas fähig bin und andere Menschen in seelischen Krisen zu begleiten und zu unterstützen. Vor der Ausbildung hat mich das System in dem wir Leben sogar als arbeitsunfähig in die EU-Rente geschickt. Für mich war die EU-Rente gefühlt das Abstellgleis. Für nichts mehr gut in dieser Welt.

Heute bin ich mit einer 29h Wochenstelle raus aus dem Transferleistungen und arbeite bei einem Diakonischen Träger in der Eingliederungshilfe, die mich damals so gut auffing und mich sehr auf meinem Weg begleitet hat. Seit 2009 war ich nicht mehr als Patient in der Klinik, aber denoch bin ich heute locker 2-6 mal im Monat in der Klinik, um andere Menschen in Ihrer schlimmsten Phase Ihres Lebens zu begleiten. Somit war für mich der Weg zurück in die Klinik (psychiatrischem Hilfesystem), ein Teil meines persönlichem Genesungsweges. Denn seit ich auch eine in meinen Augen sinnbringende Tätigkeit habe und nicht mehr in Arbeitstherapien, Eingliederungsmaßnahmen des Jobcenter und ähnlichem "rumdümpel", habe ich keine tiefen seelischen Krisen mehr erleben müssen. Ok mein kleiner schwazer Hund namens Fifi (bewusst diesen verniedlichen Namen gewählt, denn der Depression möchte ich heute nicht mehr die Macht über mich und meinen Körper geben, wie sie es damals hatte) kommt hin und wieder mal vorbei, der zieht mich dann in mein Loch. Ich gebe Ihm heute den Raum, nehme mir 1-3 Tage Auszeit, schalte Telefon weitgehend auf Stumm und dann schaffe ich es heute, mich auch immer wieder neu zu motivieren und in die Aktivität zu gehen.

Ein paar Dinge die mir gut tun und mich aus meinem Depri-Loch herausziehen/mir leichter machen, aus dem Loch zu krabbeln:
  • mit mir zugewandten Menschen telefonieren, die mich annehmen, wie ich bin und nicht versuchen, mich zu verändern
  • Bewegung an der frischen Luft
  • progressive Muskelentspannung nach Jakobsen
  • eine Tageslichtlampe im Bad mit über 10.000 Lux
  • den kompletten Sommer auf meinem Campingplatz (fahre von hier aus an die Arbeit, nur im Winter in der Wohnung)
  • eine sinnbringende Tätigkeit (Genesungsbegleiter, ehrenamtlich aktiv in der Psychiatriepolitik)
  • richtig gutes und leckeres Essen auf dem Grill ;-)

Hoffe das ich mit diesem kleinen Bericht den einen oder anderen Mut machen kann, das es sehr wohl Wege gibt, ohne Psychopharmaka zu leben und das gelegentliche Tiefs die zum Leben dazu gehören, auch sein dürfen. Hoffe das ich irgendwann die kleinen blauen Pillen los werde, denke mir nur fast, das hat sich so in meinem Körper manifestiert hat, dass ich es nicht mehr los werde. Die Hoffnung gebe ich allerdings nicht auf, das hat mir mein pers. Recoveryweg gezeigt.

Danke fürs leben und achtet auf euch,
euer Reiner aus Hamburg


PS: Dankeschön an die junge Dame aus dem Team, die mich auf dieses Forum aufmerksam gemacht hat. :wink:
Zuletzt geändert von padma am Sonntag, 12.08.18, 22:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Ululu
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Ululu » Montag, 13.08.18, 7:46

Hallo Reiner,

herzlich willkommen bei uns im Forum.

Danke, dass du deine Geschichte mit uns teilst.
Ich denke, sie kann vielen hier Mut machen.

LG Ute
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

escargot
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von escargot » Montag, 13.08.18, 9:26

Lieber Reiner,

schön, dass du dich hier angemeldet hast! Herzlich willkommen und einen guten Austausch hier!

Freue mich mit dir, dass du pillenfrei sein kannst. Da hast du schon sehr viel geschafft. Das steht den allermeisten hier wohl noch bevor.

Habe auch eine Genesungsbegleiterin! Ist eine wirklich gute Sache! Überlege selbst nächstes Jahr eine ExIn-Ausbildung zu machen.

Liebe Grüße
escargot
DIAGNOSEN
02.2014-12.2016 Paranoid-halluzinatorische Schizophrenie
01.2017-heute schizoaffektive Störung
05.2017-Schizophrenes Residuum

MEDIKATION
=> Bedarf max. 2 mg Tavor!

Täglich :
Olanzapin 2,5 mg, Risperdal 1 mg, Tavor 0,7 mg
400 mg Magnesium
Vitamin B12
....
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sl76
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von sl76 » Montag, 13.08.18, 10:40

Hallo Reiner,

vielen Dank für deine schonungslos ehrliche Geschichte.

Wenn ich das so lese relativieren sich einige meiner Beschwerden und ich habe das Gefühl sie verlieren sogar ein wenig an Macht.

Vielen von uns, inkl. mir, bleibt letztendlich auch nur der Weg herauszufiltern was wirklich wichtig im Leben ist und dieses dann danach auszurichten.

Ich freue mich das Du es geschafft hast und Deine Erfahrungen jetzt hier weiter gibst.

Viele Grüße und alles Gute

Sebastian
02/2012 erstmalig Citalopram 30mg in einer psychosomatischen Klinik verschrieben bekommen
Diagnose: mittelschwere depressive Episode
08/2016 erstmalig in kleinen Schritten reduziert auf 25mg (laut Ärztin hätte ich damals
innerhalb von 2-3 Wochen komplett ausschleichen sollen)
01/2017 weiter reduziert auf 20mg (während des Reduzierens erhöhte Reizbarkeit und
Aggressivität)
05/2017 reduziert auf 15mg
08/2017 reduziert auf 10mg
11/2017 reduziert auf 5mg
03/2017 erhöht auf 10mg (fühlte mich erschöpft und angreifbar und ängstlich bei der geringen
Dosis)
04/2017 auf Anraten des Therapeut en und des Hausarztes komplett abgesetzt und durch Beta-
Blocker ersetzt (die ich inzwischen auch nicht mehr nehme, da sie mir wirkungslos
erschienen)

Reiner Ott
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Reiner Ott » Montag, 13.08.18, 11:11

Moin wie man im hohen Norden sagt,

Danke für eure Rückmeldungen.

Ich möchte in meinem noch verbleibenden Leben anderen Menschen Mut machen, an sich zu glauben und evt. Ihre pers. Wertvorstellungen noch einmal auf dem Prüfstand zu stellen. Vor meinen Krisen war ich eingestellt "Mein Haus, mein Auto, mein...." Dieses hat mir die Depression gelehrt, Demut zu zeigen und nicht nur auf die materiellen Dinge des Lebens zu schauen, sondern was einem tief im inneren eigentlich wichtig ist. Lebe knapp über H4-Regelsatz und das ist gut so. Ich komme klar und kann mir sogar so etwas wie Luxus (ein Miniauto 22 J jung und der Ruheort Campingplatz) davon leisten.

Habe eben noch einmal meinen Text gelesen und folgenden Schlusssatz gesehen und musste lächeln:

Reiner Ott hat geschrieben:
Sonntag, 12.08.18, 22:06
Danke fürs leben und achtet auf euch,
euer Reiner aus Hamburg
Sollte ursprünglich "Danke fürs lesen" heißen. Nun ja, so passt der Satz wie er nun steht auch ganz schön :D

lg Reiner


Ach so, ich habe mich hier bewusst mit meinem Realnamen angemeldet, denn man sollte sich wegen seinen Facetten die jeder im Leben hat und mit sich bringt, so unterschiedlich sie auch sind, nicht verstecken zu müssen. Dieses ist auch ein Teil meines pers. Genesungsprozesses. Auch meine KollegInnen wissen ganz genau, wenn es mir nicht gut geht und ich mich etwas zurück nehme. Sie behandeln mich trotzdem Wertneutral und packen mich nicht in die sprichwörtliche Watte. Versteckt und die sogenannte "Psychiatriemaske" aufgesetzt habe ich lang genug, dieses lasse ich in meinem "neuem" Leben nicht mehr zu. :wink:

sl76
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von sl76 » Montag, 13.08.18, 13:38

Moin Reiner,

dankbar sein fürs Leben und mit sich und seiner Welt zufrieden sein.
Das ist wohl der Schlüssel zum Glück. Uns wird ja immer suggeriert wir müssen unbedingt ein Teil der Konsumgesellschaft sein, dann sind wir erst richtig gute Menschen...doch das richtige Leben spielt sich fernab von diesem Wahnsinn ab.

Ich würde sagen, alles richtig gemacht Reiner.

P.S. Kannst du die kleinen blauen Pillen nicht auch durch was Natürliches ersetzen? Die Nebenwirkungen sollen ja auch nicht ganz ohne sein...

Viele Grüße

Sebastian
02/2012 erstmalig Citalopram 30mg in einer psychosomatischen Klinik verschrieben bekommen
Diagnose: mittelschwere depressive Episode
08/2016 erstmalig in kleinen Schritten reduziert auf 25mg (laut Ärztin hätte ich damals
innerhalb von 2-3 Wochen komplett ausschleichen sollen)
01/2017 weiter reduziert auf 20mg (während des Reduzierens erhöhte Reizbarkeit und
Aggressivität)
05/2017 reduziert auf 15mg
08/2017 reduziert auf 10mg
11/2017 reduziert auf 5mg
03/2017 erhöht auf 10mg (fühlte mich erschöpft und angreifbar und ängstlich bei der geringen
Dosis)
04/2017 auf Anraten des Therapeut en und des Hausarztes komplett abgesetzt und durch Beta-
Blocker ersetzt (die ich inzwischen auch nicht mehr nehme, da sie mir wirkungslos
erschienen)

Cashi
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Cashi » Montag, 13.08.18, 15:33

Hallo Rainer. Du hast einiges erlebt und kannst stolz auf dich sein was du alles erreicht hast. Danke dass du uns so offen alles erzählst. Mir macht das sehr viel Mut weil, wer mich hier kennt, schon oft gelesen hat dass meine größte Angst ist psychotisch oder schizophren zu werden und mein Leben zu verlieren. Vielleicht hast du einen Rat für mich und uns wie ich damit umgehen kann. Vielleicht kannst du mir aus deiner Erfahrung heraus sagen Pass auf... Ich bin so und so damit umgegangen. Ohne diese Hilfe hier im Forum wäre ich längst verzweifelt. Danke an dich und alle anderen.
Eure Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
März 2011 Panikattacken. fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16. 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16. 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig.wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla.Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016. 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 auf 48,6 mg
15.01.17 auf 46,17 mg
12.02.17 auf 43,50 mg
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 auf 41,40 mg
11.04.17 auf 39 mg Trevilor
01.05.17 auf 37,5 mg Trevilor. Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 auf 33.75 mg
25.09.17 auf 31.25 mg
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg
07.04.18 auf 30 mg
20.05.18 auf 29 mg
03.06.18 auf 28.12 mg
10.06.18 auf 27.5 mg
16.07.18 auf 26.87 mg
05.08.18 auf 26.56 mg
19.08.18 auf 26.25 mg
16.09.18 auf 25.62 mg
01.10.18 auf 25 mg
21.10.18 auf 24.37 mg
23.11.18 auf 23.12 mg... Muskelschmerzen und Angst. Zittern nachts. Herzstolpern
10.12.18 auf 22 mg
13.01.19 auf 21 mg
20. 01.19 auf 20 mg

Kimeta
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Kimeta » Montag, 13.08.18, 17:09

Lieber Reiner,

ich hatte Gänsehaut beim Lesen. Was für eine Leistung!

Hoffentlich kannst Du viele Menschen auf ihrem Weg begleiten und beraten, auf dass es ihnen (wieder) gut geht. Dein Beispiel wird sie hoffentlich ermutigen.

ExIn war mir unbekannt und ich musste erstmal recherchieren, auch wenn aus dem Zusammenhang schon klar wird, worum es geht. Ich denke, das ist ein sehr einleuchtendes Konzept.

Viele Grüße
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013. Aktuell seit 28.12.2018: 2,0 mg.

Hintergründe und Absetzverlauf:
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:schnecke: Mein Thread :schnecke:

Reiner Ott
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Reiner Ott » Montag, 13.08.18, 23:13

Hallo lieber Sebastian,

Danke Dir für deine Rückmeldung.
sl76 hat geschrieben:
Montag, 13.08.18, 13:38
P.S. Kannst du die kleinen blauen Pillen nicht auch durch was Natürliches ersetzen? Die Nebenwirkungen sollen ja auch nicht ganz ohne sein...
Bezüglich dem natürlichen anstatt der "blauen Chemie" hatte ich noch nicht wirklich etwas, wo ich sagen konnte, es regt sich auch von alleine. Selbst mit einer sehr einfühlsamen und mitfühlenden Partnerin, die jeglichen psychischen Druck heraus genommen hat, war im warsten Sinne des Wortes keine Reaktion. Wenn Du da Ideen hast, bin ich sehr offen.


lg Reiner

escargot
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von escargot » Montag, 13.08.18, 23:48

Hallo Reiner,

du kannst mal Sellerie probieren! Aber ich denke da dürfte der Vergleich mit dem Resultat der kleinen blauen Pillen unter Umständen hinken....

alles Liebe!
escargot
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01.2017-heute schizoaffektive Störung
05.2017-Schizophrenes Residuum

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=> Bedarf max. 2 mg Tavor!

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Reiner Ott
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Reiner Ott » Dienstag, 14.08.18, 0:14

Hallo Cashi,
auch Dir danke ich vielmals für die Rückmeldung.
Cashi hat geschrieben:
Montag, 13.08.18, 15:33
wer mich hier kennt, schon oft gelesen hat dass meine größte Angst ist psychotisch oder schizophren zu werden und mein Leben zu verlieren. Vielleicht hast du einen Rat für mich und uns wie ich damit umgehen kann. Vielleicht kannst du mir aus deiner Erfahrung heraus sagen Pass auf...
Du sprichst ein sehr wichtiges Thema an: "wie gehe ich um mit meiner Angst"

Denke mir, das ist eine Frage, die über alle Diagnosebereiche sich streckt. und viele Ursachen hat.
Ich selber habe Angst erst durch die Depression (Zukunftsängste) und im weiteren Verlauf durch die Medikamente erfahren und kennengelernt. Dabei spreche ich nicht von den gesunden und rationalen Ängsten wie z.B. "Wenn ich hier einfach über die Straße gehe, erwischt mich der Bus dahinten". Diese Ängste sind lebensnotwendig sonnst würde ich heute nicht mehr hier schreiben. Ich meine jetzt die Sorte von Ängsten, die uns lähmen und in die Handlungsunfähigkeit bringen.

Habe in deiner Vita gelesen, das Du Trevilor nimmst/genommen hast. Das ist z.B. bei mir ein Auslöser von den ungesunden, den nicht rationalen Ängsten gewesen. Nach Einnahme von Trevilor konnte ich noch nicht mal vor die Türe gehen. Dieses Medikament hat solche Ängste in mir ausgelöst, das gar nichts mehr in meinem Leben ging.

Meine nicht rationalen Ängste haben sich mit dem Abklingen der Depression und dem Absetzen der Medikation gelegt. Heute würde ich mich als Angstfrei bezeichnen.


Ich habe während der Zeiten mit der Angst mir mit folgendem Tricks über die Zeit geholfen. Und ich sage bewusst über die Zeit, den Angst ist eine Anspannung des gesamten Körper. Jede Körperzelle ist auf Hochtouren. Die Zeit wo man sich gelähmt fühlt und absolut nichts geht. Mehr wie 20-30 Minuten hält der menschliche Körper aus meiner Erfahrung nicht durch, dann sinkt in den meisten Fällen der Angstpegel vor Erschöpfung. Das habe ich mir immer wieder versucht selber einzureden und bewusst zu machen. Überall hatte ich mir auch kleine Zettel hingehängt, das es bei einem Angstzustand gleich ins Auge fällt, "Die Angst kommt, aber sie geht auch wieder" Hat eine extrem lange Zeit gebraucht, mit der Zeit wurde es immer besser und ich konnte diese Angstzustände wenn sie dann auftraten, gut aushalten. Denn ich hatte mich dahingehend konditioniert, die Angst kommt, sie geht aber wieder, spätestens wenn ich erschöpft und fertig bin.


Im Laufe der Zeit habe ich mir zusätzlich eine Atemtechnik zugelegt. Tief ein- und ausatmen und dabei ganz bewusst die Konzentration auf den Atem legen, brachte Angstattacken schneller zum abklingen. Da hat mir auch mein soziales Netzwerk um mich herum geholfen. Sie hatten klar die Anweisung von mir, wenn die Ängste mich heimsuchen und sie das mitbekommen, mich sanft zum richtigen Atmen anzuleiten.

Weiterhin bin ich selber ein Fan von Erfahrungsberichten von anderen Betroffen. Welchen Weg haben sie versucht, was hat ihnen geholfen und könnte diese Möglichkeit auch für mich etwas sein. Das können Selbsthilfegruppen sein, das können trialogische Veranstaltungen (weiß nicht ob in deiner Gegend Trialoge oder die sogenannten Psychoseseminare angeboten werden) oder auch Erfahrungs und Erlebnisberichte von anderen Betroffenen.

Ein in meinen Augen empfehlenswerte Buch ist dieses hier: https://www.thalia.de/shop/home/artikel ... D=11000522

Weiterhin bin ich ein absoluter Fan der "Sinnsuche". Was möchte mir meine seelische Einschränkung sagen ? Leider gibt es erst ein Buch, angeregt von Dorothea Buck: "Der Sinn meiner Psychose" 20 Menschen gehen auf die Sinnsuche ihrer seelischen Facette. Ein Buch zum Thema Depression soll meines Wissens in Arbeit sein.

http://www.paranus.de/index.php?seite=b ... ategorie=9


Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg auf deiner Suche und Du wirst deinen Weg finden, die Ängste als ein Teil von Dir anzunehmen und einen Umgang damit zu finden.

lg Reiner

Ach ja, Rat und Ratschläge wirst Du von mir nie bekommen, denn auch Ratschläge sind Schläge und tun sehr weh. Ich kann Dir meinen Umgang und Weg mit meinen sehr individuellen Facetten aufzeigen. Was Du davon für Dich mitnimmst oder sagst, das ist nichts für mich, ist ganz allein deine Sache und Entscheidung. Wir sind alles individuelle Wesen, die Ihren ureigenen Weg finden müssen und auch finden werden, wenn wir uns dem stellen. Ich kann Dir lediglich Anregungen mit auf deiner Wegsuche geben.

Bin heute auf dem Standpunkt, es lohnt sich auf die Suche nach seinem ureigenen Weg zu gehen, egal wie schwer der Weg einem erstmal erscheint. Manche Wege sind sehr lange und auch jeder "Rückschritt" bringt dich um eine Erfahrung weiter auf deinen Weg. "Wer es versucht, kann verlieren. Wer es nicht versucht, hat von vornerein verloren"

Reiner Ott
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Reiner Ott » Dienstag, 14.08.18, 0:18

Hallo escargot,
escargot hat geschrieben:
Montag, 13.08.18, 23:48
du kannst mal Sellerie probieren! Aber ich denke da dürfte der Vergleich mit dem Resultat der kleinen blauen Pillen unter Umständen hinken....
vielen Dank für die Anregung. Da gibts Du einem "Gemüseverweigerer" eine Herausforderung mit auf dem Weg. Werde mich damit aber einmal beschäftigen und bei Gelegenheit berichten ;-)

lg Reiner

escargot
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von escargot » Dienstag, 14.08.18, 7:27

Hallo Reiner,

dabei kann man Gemüse so toll zubereiten! Versuch es doch wirklich mal. Würde mich auch interessieren.
Mein Opa hat immer gesagt, dass das helfen soll und der war ausgezeichneter Koch :)

Vielleicht kannst du den Sellerie irgendwie so zubereiten, dass der etwas weniger intensiv schmeckt (google am besten mal, was dich da anspricht :)

Liebe Grüße
escargot
DIAGNOSEN
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Cashi
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Re: Reiner Ott: Möchte mich vorstellen: erfogereich abgesetzt, Nebenwirkungen bleiben

Beitrag von Cashi » Dienstag, 14.08.18, 7:47

Lieber Rainer. Herzlichen Dank für deine lange Nachricht an mich. Du machst mir sehr viel Mut. Es ist ein langer Weg das stimmt. Ich tu schon seit 20 Jahren rum. Es soll manchmal einfach nur weg gehen. Aber das Denken sich hier alle gell.. Geh einfach nur weg. Da hast du recht diese seltsamen Gedanken dieses wirre Denken hat sich erst unter trevilor bzw nach dem absetzen heraus getan. Mit jedem Mal absetzen wurde es schlimmer. Nach eindosieren ging es mir wieder besser. Manchmal weiß ich nicht mehr weiter. Aber es wird schon wieder gehen. Danke für die links. Und deine Hilfe.
Lg Cashi
1996 erstmals wegen Panikattacken 75 mg Venlafaxin
Wie lange kann ich nicht mehr genau sagen
2000 wegen Panik und generalisierter Angststörung 75 mg Trevilor angefangen ohne einzuschleichen. Massive Nebenwirkungen über 3 Wochen. Dann stabil.
2001 innerhalb zwei Wochen abgesetzt. Erst keine Probleme. Dann Zwangsgedanken Angstzustände Selbstmordgedanken. Gesundheitsängste
2002 wieder aufdosiert auf 75 mg. Viele Nebenwirkungen. Mit 60 mg besser. Gedanken und Angst weg. Alles normal.
2010 langsam Kügelchen reduzieren aber wohl doch zu schnell
August 2010 ganz weg von Trevilor
März 2011 Panikattacken. fahrt ins Krankenhaus. Ausschläge. Angst und Zwangsgedanken. Herzrasen Tags und nachts. Angst vor psychose.Flimmern vor Augen. Gefühl wie auf Watte. Kopfschmerzen. ANGST.
Juli 2011 mit Trevilor wieder angefangen. Besserung. Beschwerden weg. Nur paar Nebenwirkungen
Ende 2013 auf 37.5
Zwangsgedanken. Angst vor Psychose. Flimmern vor Augen. Wirre seltsame Gedanken die Angst machen.
Seit März 2015 wieder auf 75 mg. Besserung aller Beschwerden. Magen Darm Probleme machnmal. Gähnen. Herzklopfen. Herzangst. Aber stabil
1. Oktober ...5 % reduziert d.h. 71,4 mg Venla
seit 09.10.15 verstopfte Nase, Erkaltung, Schwindel ab und zu, rempel ständig gegen Türrahmen, Fressattacken :shock: ist aber auszuhalten
25.11.15...wieder 5 % d.h. 67,8 mg Venla
30.11. Wieder Erkältung
20.01. Wieder 5 % weniger. D.h. 64.5 mg venla
23.01.16 wie der Erkältung, Husten und keine Stimme mehr, gibts das wirklich?
16.03.16. 61.5 mg Venla. Fühle mich oft erschöpft. Muskulatur erschöpft. Manchmal Herzklopfen
Zusätzlich mehme ich seit einem Jahr Vitamin D 20.000 I.E. Woche. Aktueller Blutwert bei 46. Zusätzlich seit 4 Wochen Vitamin B von Dr. Loges. Blutwert im oberen Bereich. Zusätzlich noch Spirulina 20 Stück am Tag seit 3 Wochen
12.05.16. 5 %weniger..d.h. 58.5 mg Venla. unverändert wie oben
25.06.16. 5% weniger. D.h. 55,8 mg Venla. unverändert
..dazu kommt dieser Schwindel und taumelig.wackliger Gang. Gefühl nicht geradeaus laufen zu können. Angst
Seit 21.08.16 auf 53.4 mg Venla.Schwindel, taumelig, Magen-Darm-Probleme.
04.09.16 Panikattacke
seit 05.09.16 Zwangsgedanken, Angst verrückt zu werden, Angst Psychose zu haben, wirre Gedanken, Anst Schizophren zu sein.
09.09.16 Aufdosiert 5 Kügelchen
Auf Anraten Frorum Vitamin B weg gelassen seit 11.09.16, Spirulina seit mehreren Wochen weg
22.11.2016. 51,3 mg
01.12.16 einmal wöchentlich 20.000 I.E Vitamin D, täglich Vitamin B-Loges, Zink
10.12.16 wieder Erkältung
13.12.16 auf 48,6 mg
15.01.17 auf 46,17 mg
12.02.17 auf 43,50 mg
28.02.17 wieder Erkältung mit Bronchitis trotz Einnahme von allem möglichen. .Zink vitamin C usw
13.03.17 auf 41,40 mg
11.04.17 auf 39 mg Trevilor
01.05.17 auf 37,5 mg Trevilor. Halbzeit :party2:
20.06.17 Blasenentzündung
11.07.17 reduziert um 5 %.
28.08.17 auf 33.75 mg
25.09.17 auf 31.25 mg
10.10.17 Angstzustände Zwangsgedanken derealisation Angst vor Schizophrenie und Psychose
19.10.17 aufdosiert auf 32.5 mg
17.01.18 aufdosiert auf 33.4 mg
07.03.18 reduziert auf 32.8 mg
07.04.18 auf 30 mg
20.05.18 auf 29 mg
03.06.18 auf 28.12 mg
10.06.18 auf 27.5 mg
16.07.18 auf 26.87 mg
05.08.18 auf 26.56 mg
19.08.18 auf 26.25 mg
16.09.18 auf 25.62 mg
01.10.18 auf 25 mg
21.10.18 auf 24.37 mg
23.11.18 auf 23.12 mg... Muskelschmerzen und Angst. Zittern nachts. Herzstolpern
10.12.18 auf 22 mg
13.01.19 auf 21 mg
20. 01.19 auf 20 mg

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