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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Samstag, 08.12.18, 11:17

Danke Lila,

ich würde es mir so wünschen, dass ich bis dahin in der Lage wäre, hinzufahren und tatsächlich etwas Gutes daraus zu ziehen...
Ich weiß nicht... Ich und meine Lieben gehen von einem längeren Weg aus, so dass die Reha so oder so zu früh käme...

LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Li-la022 » Samstag, 08.12.18, 12:11

Wie lange deine Symptome anhalten kann ich dir leider nicht sagen. Ich weiß aber das es bei vielen so War das es von heute auf morgen Viel besser wurde. Vielleicht hast du auch dieses Glück!

Versuch ereal positiv zu denken! Das hilft manchmal schon viel eine gute Einstellung zu haben.

Liebe Grüße
Lila
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März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


26.12.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
Angst vor der Angst

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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Samstag, 08.12.18, 12:21

Danke Lila...

Ich bin so verunsichert... Wegen allem... Eindosieren... Angst...

Ich sehe und lese und verstehe, was padma und Jamie empfehlen. Aber ich habe Angst. Ich kann oft gar nicht einschätzen, was woran liegt.

Nehme um ca elf meine Dosis. Seit ca zwölf bin ich unruhiger, erlebe über den Tag dann sowohl Verzweiflung als auch Fenster. Die Getriebenheit insgesamt scheint nachzulassen.

Die, die mich persönlich erleben, finden, ich sollte jetzt einfach so lange wie möglich bei der Dosis bleiben. Finde ich auch, aber vor Angst kann ich das nicht gut einschätzen.

Schade ich mir mit der Einnahme? Helfe ich mir? Alle sagen, es hilft merklich...

Wie gesagt, ich sehe und verstehe die Empfehlungen...

:cry:

LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Li-la022 » Samstag, 08.12.18, 12:53

Ich kann dir sagen das Padma und Jamie sehr viel Wissen und Erfahrungen haben. Was du letztendlich für dich entscheidet liegt bei dir. Wir alle können nur empfehlungen aussprechen!
LG
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Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Samstag, 08.12.18, 13:22

Ich weiß...
Ich weiß...
Das sind so wichtige Entscheidungen.
Nach der Unruhe wurde ich ruhiger, dann wieder unruhig und jetzt wieder ruhiger. Tendenziell hält die Ruhe länger an, Unruhe weniger stark...

LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Samstag, 08.12.18, 14:18

liebe Quietschentchen, :)

die Entwicklung hört sich doch schon mal ganz positiv an.
Du musst aktuell nichts entscheiden. Du kannst erstmal bei der Dosis bleiben. Es kann hilfreich sein, sich einen Zeitrahmen zu setzen, wie: "für 2 Wochen blebe ich jetzt auf der Dosis. In zwei Wochen bewerte ich die Situation und überlege neu".

Ständiges Hin. und her überlegen stresst nur. Ich weiss, es ist nicht einfach zu stoppen.

liebe Grüsse,
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Samstag, 08.12.18, 15:22

Ach danke padma,

ja, ich werde schauen. Ziel ist natürlich Stabilität. Deshalb natürlich so wenig wie möglich dran rumschrauben. Den Grund für eure Empfehlung verstehe ich gut.

Deshalb kreise ich immer noch um das Thema, entschuldigt. Jeden Tag kommt mir wohl ein bisschen mehr Erkenntnis.

Dieses Neuro-Durchdreh-Gefühl beschreibe ich ja nicht als einzige im Forum. Dazu von Anfang an die Angst, auch nur ansatzweise suizidal werden zu können. Also könnte! Nicht ich bin!

Und dieses Impuls-Gefühl hab ich noch mal meinem Mann beschrieben.
Und er sagte was passendes.

Ich beschreibe ja so oft eine Leichtigkeit dabei. Und dann trotzdem dieses Negativ-Gefühl.
Meinen Mann erinnert das an Beschreibungen von Menschen mit PTBS.
Wenn dieser innere Druck mal weg geht, wissen die Leute nicht, wie sie mit der plötzlichen "Leichtigkeit" umgehen sollen. Sie fühlt sich dann mitunter bedrohlich an.

Das finde ich sehr passend und das könnte sein, was ich zu beschreiben versuche. Ich bin so an komplette Anspannung gewöhnt, dass es sich sehr merkwürdig anfühlt, wenn sich da ein Schleier hebt.

Zumal ja im Gehirn trotzdem nicht gleich alles wieder gut ist.
Da ist dann praktisch kein Vertrauen in das, was in mir vorgeht. Und schon kriege ich dann Angst, dass dieses Gefühl genau das bedeutet, wovor ich seit Entzugsbeginn am meisten Angst hatte.

Alsooo die Projektion meiner größten Angst im Entzug auf etwas, das eigentlich positiv ist. Versteht man das noch?

Und, glaubt ihr, der VdK könnte wegen der Reha-Sache hilfreich sein, wenn ich es schildere, wie es ist?

LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Samstag, 08.12.18, 17:55

Hallo nochmal,

ich hab eine Freundin, Verwaltungsangestellte, in einem anderen Bundesland.
Sie meint, sie kann den kompletten Rehakram übernehmen, dienstlich. Sich gleich Montag drum kümmern. Und ich müsste mich dann nicht kümmern, auch nicht um die Frist. Denkt ihr, das geht so?

LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Juna » Samstag, 08.12.18, 18:11

Huhu,

keine Ahnung, kommt darauf an, ob Du ihr vertraust, oder nicht.
Ich könnte es nicht und mir wäre es viel zu unsicher, allerdings bin ich in Bezug auf die DRV Bund auch ein ziemlich gebranntes Kind und agiere eh nur noch per Anwältin und oder Einschreiben mit denen.
Verwaltungsangestellte ist dehnbar, ist sie im Bereich der RV als diese tätig?

Wenn Du ihr vertraust und sie da Ahnung von hat, wäre es eine Erleichterung, ich kann Dir da keinen Rat geben :(

Bzgl. der Frist KÖNNTE es allerdings auch schon funzen, dass Du da anrufst und um eine Fristverlängerung bittest.

Meine Anwältin sagt, eine Fristverlängerung geht idR immer, man muss sich nur vor Ablauf der Frist melden, damit die nicht rumpupsen und nachher folgenschwere Entscheidungen fällen.

Ggf funzt das auch noch, wenn Du am Montag versuchst jemanden ans Telefon zu bekommen (ist bei mir bisher auch immer recht schwer gewesen, seit dem ich alles schriftlich machen muss/ möchte und nur noch so agiere, da es dann in der Akte auftauchen MUSS (hüstel, sollte), kann ich da eh nicht mehr mitreden).

Wie lange bist Du denn schon überfällig?

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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Samstag, 08.12.18, 18:25

liebe Quietscheentchen, :)

wegen der Frist würde ich anrufen und es schriftlich nachreichen. Oder, falls du die Möglichkeit hast, faxt du es. Bei solchen Sachen ist es sehr wichtig, es nachweisen zu können, dass man sich gemeldet hat.

Wie deine Freundin sich darum dienstlich kümmern möchte, kann ich mir gerade nicht vorstellen. Sie bräuchte vermutlich zumindest eine Vollmacht von dir.
Alsooo die Projektion meiner größten Angst im Entzug auf etwas, das eigentlich positiv ist. Versteht man das noch?
Angst scheint mir mit ein Punkt zu sein. Diese komplette Verunsicherung ist auch ein Entzugssymptom.

Für mich hören sich die suizidalen Gedanken mehr nach Zwangs/Angstgedanken an, nicht unbedingt nach echter massiver Suizidalität. Über diese Art Zwangsgedanken haben andere auch schon berichtet. Dennoch ist natürlich wichtig, dass du da sehr gut auf dich achtest.

liebe Grüsse,
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Beitrag von Quietscheentchen » Samstag, 08.12.18, 18:39

Danke euch,

ich bin 3 Werktage über der Frist.
Bzw das Schreiben ist vom 19.11. und ich wurde aufgefordert, innerhalb von zwei Wochen nach Zugang zu reagieren.

Meine Freundin macht eben allgemeine verwaltende Arbeit in ihrer Gemeinde. Nicht bei der RV.
Auch Hilfe bei Rentenanträgen. Sie sagte mir, es sei kein Problem, als meine erwählte Rentenberaterin zu agieren. Vollmacht erwähnte sie auch.
Sie würde sich Montag sofort um die Fristwahrung kümmern, d. H. rechtzeitig datiertes Einschreiben mit Information, dass ich mich zur Erledigung der Angelegenheit an sie gewendet habe und somit die Frist gewahrt wurde.

Dann würde sie sich durch den Antrag arbeiten und mir direkt sagen, was sie alles braucht, Vollmacht, Infos usw.

Ja, ich achte auf mich. Und meine Lieben auch.

LG
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von padma » Samstag, 08.12.18, 19:11

liebe Quietschentchen, :)

das hört sich gut an. Dann würde ich es an sie übergeben.

liebe Grüsse,
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von escargot » Samstag, 08.12.18, 22:00

Ja liebes Entchen,

nimm dir alle Hilfen, die du kriegen kannst und die es dir leichter machen. Wichtig ist nicht nur zu telefonieren, sondern mindestens schriftlich was nachzuschieben.
Aber das wird die Freundin wissen, wenn sie vom Fach ist! Super so!

Da kann einem schonmal der erste Stein vom Herzen fallen! :)

Liebe Grüße
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von feenarm » Sonntag, 09.12.18, 7:54

moin entchen,

mir fällt zu reha noch ein das du die wahl hast wo du hin möchtest.
das nennt sich wahlrecht. natürlich muss die reha klinik auf deine erkrankung eingerichtet sein.

ab antragstellung bei der rentenkasse müssen sie dir innerhalt 4 wochen antworten. dann wird gewartet bis die klinik sich meldet.
das heisst wann sie platz haben. die genehmigung gilt dann für 4 monate. kann aber schnell verlängert werden.
mir fällt dazu noch ein, es gibt kliniken die sehr beliebt und deswegen überlaufen sind. also längere wartezeiten.
nur so als idee.

und das es dir ein bisschen besser geht freut mich sehr für dich.

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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Sonntag, 09.12.18, 12:24

Ich danke euch!

Heute hab ich wieder sehr das Gefühl, dass alles den Bach runter geht... Bestimmt stimmt das mit den Zwangsgedanken...

Ich habe Angst, dass mir die Zeit wegläuft, dass ich nicht schnell genug genesen kann, dass doch irgendwann irgendwas gegen meinen Willen passieren wird. Ich verrückt werde. Und Alleinsein geht auch nicht...

Fee, danke. Ich weiß nicht mal, welche Art Rehaklinik auf mich zuträfe. Ist ja alles so schwammig bei mir. POTS nicht gerade bekannt.
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Sonntag, 09.12.18, 13:10

Li-la022 hat geschrieben:
Dienstag, 04.12.18, 17:20
immer angst das was passieren könnte... das die Symptome schlimmer werden, das das alles nie mehr weg geht, das ich verrückt werde.
Das bin ich heute. Ganz stark!
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Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 09.12.18, 13:49

Quietscheentchen hat geschrieben:
Sonntag, 09.12.18, 13:10
Li-la022 hat geschrieben:
Dienstag, 04.12.18, 17:20
immer angst das was passieren könnte... das die Symptome schlimmer werden, das das alles nie mehr weg geht, das ich verrückt werde.
Das bin ich heute. Ganz stark!
Liebe Entchen,

Ich kenne diese Situation nur allzu gut. Aber du hattest in der Zwischenzeit Fenster wo es dir besser ging. Das ist ein gutes zeichen. Du scheinst dich langsam zu stabilisieren. Und schlechte Tage gibt es immer mal. Halte durch!

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Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


26.12.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
Angst vor der Angst

Quietscheentchen
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Sonntag, 09.12.18, 13:53

Danke,

ich hab vor jeder Veränderung Angst... Neue Symptome... Mein Körper fühlt sich irgendwie falsch an. Habe Angst vor mir selbst...
Ich will schreien, es ist alles zu viel!
Irgendwas macht mir vor, ich überlebe das nicht...
Nicht allein sein können ist so heftig und so einschränkend. Es ist dann, als würde ich allein in allem versinken.
Angst, dass ich erst GANZ OHNE Medikament wieder ich werden kann...

LG
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Das größte Gefängnis ist der eigene Kopf
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Li-la022
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 09.12.18, 14:08

Entchen...

Diese Hoffnungslosigkeit hat fast jeder im Entzug, fast alle glauben, daß es nie wieder gut werden wird... das Leben vorbei ist... man so nicht leben kann.

Ich kann von mir sprechen. Ich hatte auch starke Angst allein zu sein... 11monate nach 0 auch immerfort ab und an. Du siehst es kann lange dauern... aber es wird besser... ich habe mich gefühlt wie 3 Jahre. Saß von morgens bis abends bei meinen eltern. Die mussten mich überall mit hin nehmen... das War so schlimm... nicht nur für mich... irgendwann bin ich dann zumindest stundenweise alleine geblieben und es wurde immer mehr. Heute bin ich wieder gerne alleine... dann nehme ich mir Zeit für mich... frühstücke lecker und lange, backe gerne, koche, häkele... oder schaue einfach mal nur tv.
In den Wellen habe ich fast ausschließlich diese Angst und Unruhe als Symptom. Ich versuche es auszuhalten alleine zu bleiben und meinen Alltag zu beschreiten. Das hilft mir wirklich im hier und jetzt zu bleiben.

Meine Ängste sind in der Welle unterschiedlich. Mal kann ich sie nicht definieren, mal habe ich Angst verrückt zu werden... mal das ich anfange stimmen zu hören oder schizophren werde... diese Ängste habe ich erst seit 0.
Es ist sehr quälend das weiß ich. Aber du wirst es schaffen!

Liebe Grüße
Lila
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QuietscheentchenJunapadma
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


26.12.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
Angst vor der Angst

Quietscheentchen
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Re: Quietscheentchen: Kinderwunsch, Escitalopram bereits ausgeschlichen, Absetzsymptomatik

Beitrag von Quietscheentchen » Sonntag, 09.12.18, 14:22

Ganz ehrlich, das würde ich auch machen, wenn ich könnte. Immer bei jemandem sein. Kann ja nicht raus....

Ich versuche, ein bisschen zu ruhen. Traumbilder haben alle mit Entzug zu tun. Ich reiße die Augen auf - und bin mittendrin... Plus Durchdrehgefühl.

Ich war immer sehr gut und gern alleine.

Jetzt werd ich sogar hundemüde und trau mich nicht, einzuschlafen, besonders nicht allein.

Immer noch ist mein Mann sich so, so sicher, dass nichts passieren wird. Das ich nichts tun würde.
Und ich lieg hier und kann meinem kaputten Gehirn nicht trauen.

LG
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