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KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Clarissa » Montag, 29.10.18, 8:59

Hallo KHU

Ich sehe es ähnlich wie Luna.

Du wirst Dir mit einem NL wie Prothazin keinen Gefallen tun. Kann ekelhafte Nebenwirkungen haben: bei mir war das so.

Überhaupt werden Medikamente oft zum Teil des Problems und nicht zur Lösung.

VG von Clarissa
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seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen; Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 4 Jahre frei von Medikamenten.
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"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei.

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 29.10.18, 9:35

Hallo Luna,

ich glaube du missverstehst da etwas. Ich nehme NICHTS zu wenn ich sachen esse die histamin arm sind. Da kann ich mich reinarbeiten wie ich will. Ich bräuchte mindestens 2000 kalorien am tag um überhaupt ein paar gramm zuzunehmen und das lässt sich mit "gesunden" histamin armen sachen nicht erreichen. Ich hab ja so schon zu kämpfen und hatte die letzten tage nur jeweil 1500kalorien geschafft, dann war mein magen dicht.

Ich bin dir ja dankbar, aber was soll ich bitte schön essen um am tag auf 2000 kalorien zu kommen? Haferflocken vertrage ich nicht, dasselbe gilt für quark und joghurt. Und Apfel muss ich essen weil ich sonst überhaupt nicht auf toilette gehen könnte. Also wie soll da das frühstück, mittag und abendbrot aussehen? Wie kommt man da histamin arm auf 2000 kalorien? und was die übelkeit anbelang, die war schon da als ich histamin noch vertragen habe. DIe ist chronisch geworden durch das mirta. und toast ist einer der wenigen brotsorten die ich vertrage. zumindest war das so bis vor 2 wochen.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Lithium » Montag, 29.10.18, 9:59

Hi KHU,

mir geht es da ähnlich. Ich würde ohne ungesunde Nahrung unmöglich auf meine Kalorien kommen. Und ich habe es wirklich versucht mit gesunder Nahrung.

Ich hab allerdings die Möglichkeit am Abend noch 1 bis 2 Tafeln Schokolade zu essen. Das vertrage ich erstaunlich gut. Und Probleme beim Schlaf gibt es dadurch auch nicht. Ohne die Schokolade würde ich permanent abnehmen. Und Sport könnte ich dann sowieso langfristig vergessen.

Ich glaube auch dass für dich derzeit das Erreichen der 2000kcal die höchste Priorität haben sollte.

Viele Grüße

Lithium
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2004 Winter: Mirtazapin 30mg
2007 Herbst: Mirtazapin 45mg
2008 Frühjahr: Mirtazapin 30mg
2012 Frühjahr: Absetzversuch innerhalb von 1,5 Monaten auf 7,5mg. Sehr starke Absetzsymptome bei 7,5mg und wegen psychischer Instabilität wieder zurück auf 30mg
2012 Herbst: Mirtazapin 45mg
2013 Frühjahr: Absetzversuch innerhalb von 2 Monaten auf 15mg. Sehr starke Absetzsymptome bei 15mg und wegen psychischer Instabilität wieder zurück auf 45mg
2014 Herbst: Zusätzlich phasenweise 5 HTP 25mg - 150mg bis zum heutigen Tag. Aber generell keine Probleme wenn auf 0mg reduziert wird.
2017 Sommer: Cannabidiol manchmal am Abend

2018 Januar: 1. Absetzversuch von 45mg Mirtazapin mit sehr langsamen Reduktionsschritten. Absetzgeschwindigkeit: konstant 0,5mg Mirtazapin / Woche bis heute.

Aktuell:
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 29.10.18, 10:10

Hallo Lithium,

danke für die aufbauenden Worte. Ich sehe es auch so das die 2000 kalorien erst mal am wichtigsten sind. aber natürlich bin ich über tipps dankbar. wenn also nussnugatcreme auf toast nicht geht, dann wäre ja vielleicht putenbrust als brotbeilage sinnvoll. das soll ja weniger histamin haben. Ich hab ja schon im netz geschaut. aber da steht meist kein richtiger plan. da steht nur, kein histaminreiche kost essen. ja. das hilft dann nicht wirklich weiter. und auf den seiten über HI steht das toast in ordnung ist, luna sagt das toast nicht gut ist. es ist zum verzweifeln. jeder hat ne andere meinung zum thema. dann werde ich heute mal nach langer zeit wieder zwieback probieren.

und wegen der schokolade, hab gelesen das weiße schokolade histamin arm ist. vielleicht sollte ichd as mal probieren.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 29.10.18, 10:34

Hallo karlheinz
Du versteifst dich zu sehr auf das Histamin. Ich nehme gut zu mit verträglicher Ernährung.
Nachdem ich unverträglich aß knallte mal alles in Keller und ich nahm ab trotz gut 3000 und mehr kalorien am tag. Ich musste 6 mal am Tag essen um nicht noch mehr abzunehmen. Nach 3 Wochen konnte ich dann 3 mal am tag essen.
Ich habe kein Obst gegessen, weil ich es gar nicht vertrage und Gemüse auch kaum. Irgendwann ging aber mehr. kohlenhydrate,fett und Eiweiß aus Fleisch und Fisch waren meine Ernährung bis nach und nach mehr ging ohne Probleme.
Tja da haben wir wohl uns missverstanden. Blöd wa.
Ich halte nichts von den Aussagen...esst viel Obst und Gemüse...weil das ist ja so so gesund. Viel Obst eh nicht...auch nicht bei gesunden Menschen.
Ich weiß, was für Körper stressig ist und was ok ist aber das wird zu kompliziert und das muss jeder für sich selbst raus finden. Gibt so paar Dinge wo man weiß...die sind nicht gesund und enthalten kaum Nährstoffe bzw entziehen dem Körper gar welche.
Klar ist....wenn man nmu hat dann gilt das als Gesund was der Körper an lebensmitteln verträgt und womit es einem auch gut geht. Das nützt keine Pyramide oder seltsame Diätformen wie Paleo usw. Da muss man selbst schauen...was erlaubt mein Körper und womit geht es mir wirklich gut.
Auch bei Auslass essen die Leute oft eigentlich nur Kohlenhydrate wie Reis und Kartoffeln mit Salz und Fett.
So nehmen sie nicht weiter ab und der Körper beruhigt sich...danach vertragen viele mehr es sei denn, die haben zb noch Probleme mit zb Kartoffeln oder so. Gibt es leider auch.
Ich glaube eh nicht, dass für dich Ernährung das größte Problem ist. Du weist es aber selbst. Natürlich gibt es Lebensmittel, die eher kontraproduktiv sind bei gewissen Schäden usw aber muss jeder selbst wissen. Hauptsache es geht einem gut damit.
Jedem der vor allem unter Stress steht tut Schokolade gut. Zumindest kurzzeitig senkt es Cortisol...Stresshormone.
Auf lange Sicht gesehen kann es zum Problem werden...Zucker eben.
Aber...man muss immer selbst schauen was einem gut tut und was nicht. Wenn der Zustand eher schlimmer wird dann schaut man halt woran es liegen könnte.
Bei dir Karlheinz kommt ja eh einiges zusammen was dein Körper stresst.
Von mir aus esse was du verträgst und was du willst wenn es dir gut geht damit. Ich will da dir nicht sagen oder vorschreiben was du essen sollst. Kann ich eh nicht.

Du schreibst immer wie schlecht es dir geht und du nix verträgst...ich kann nur schreiben was zusätzlich triggern könnte und dir auf den Magen Darm schlagen könnte...nicht dir schreiben...du musst jetzt aber so essen.
Du kannst es dann ignorieren oder schauen ob da was hilft.
Niemand will dir dein Nougat weg nehmen. Sorry aber ich wollte ja nur helfen.
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Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 29.10.18, 10:40

Hallo Luna,

das war auch nicht als vorwurf gemeint. es ist halt nur so schwierig, weil das ja erst seit wenigen wochen so extrem ist. und ne ernährungsumstellung geht ja nicht von jetzt auf gleich. aber ich hab mir überlegt morgens dann eben toast mit putenbrust zu essen. apfel nur jeden zweiten tag um zu sehen ob es da probleme gibt. und beim belegten baguette die tomate entfernen. einfach schauen was geht, und natürlich weiße schokolade. ich weiß das ich da viel rumprobieren muss. nur ich hatte ja nie probleme mit unverträglichkeiten, und jetzt seit diesem monat alles auf einmal, obwohl ich im monat davor immer gesünder wurde. das hat mich kalt erwischt.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 29.10.18, 10:52

Karlheinz hast du eine nmu Liste?
Vielleicht würde dir das helfen.
Bei Hi bzw nmu muss man besonders auf Zusatzstoffe achten. Naja ist alles nicht einfach aber vergiss nicht...du bist im Entzug, du nimmst Medikamente. Dein Körper steht eh unter Stress. Im Entzug war es schwierig für mich das zu finden was echt ging zumal die nmu immer mehr wurden. Mir half eine Umstellung ganz gut und da wusste ich noch nichtmal was von Hi. Ich ließ nur Milchprodukte, Zucker/Fruktose und Gluten weg.
Und jetzt nicht schreien...aber bei mir usw...ich spreche hier nur von mir was mir geholfen hat.
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Lithium
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Lithium » Montag, 29.10.18, 10:59

Hi KHU,

ich würde mal probieren 1000kcal über weiße Schokolade und eventuell Maltodextrin abzudecken. Maltodextrin besteht nur aus Glucose. Fructose ist da nicht mit drinnen. Du könntest dann auch noch etwas Salz in das Maltodextrin Getränk reinmischen. Dann machst du es dem Magen noch etwas einfacher.

Viele Grüße

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 29.10.18, 11:09

KT_Vertraeglichkeistliste_160610_web_f.pdf

Hier eine Liste. Du kannst den link markieren und bei Google eingeben.
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Luna » Montag, 29.10.18, 11:19

Was vergessen....
Immer zu beachten...Listen sind nicht Individuelle. Heißt wenn da verträglich steht...heißt es nicht, dass es so ist zb, weil man sensibel ist usw.
Da muss man selbst Verantwortung für übernehmen und schauen was geht. Jeder Körper ist anders.
Ganz sensible müssen da eh ganz anders schauen.

Alles Gute
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Freitag, 09.11.18, 7:44

Hallo Leute,

es gab schon wieder einige gute Tage, aber so richtig hat sich mein Körper noch nicht an die 15 mg Dosis gewöhnt. Mittlerweile ist es manchmal morgens so das mir übel ist und wenn ich dann etwas gegessen habe gehts mir besser. Das spricht ja für eine Gastritis. Auf jeden Fall nervig was man so alles an Symptomen entwickelt.

Das Wissen das es vom runterdosieren kommt hilft einem ja nicht wirklich weiter, da es sich ja leider real anfühlt. Man hat ja tatsächlich Beschwerden. Werde nun versuchen die Einnahme nach hinten zu verschieben um mehr Zeit am Tag zu haben um zu essen. Denn nach der Mirta Einnahme kann ich danach nicht wirklich etwas essen. Naja, ich werds schon irgendwie schaffen.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 10.11.18, 10:19

Hallo KHU,

manchmal muss man etwas rumprobieren, um die beste Art und Weise herauszufinden, wie man sein Medikament nimmt.
Das Verschieben der Einnahme kann da eine gute Idee sein.
Bitte geh dabei vorsichtig vor. Also zum Beispiel alle zwei Tage eine Viertel Stunde später, anstatt auf einmal gleich zwei Stunden.
Nur so als Beispiel.

Ich drücke dir die Daumen, dass das Vorteile für dich bringt.

LG Ute
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Montag, 12.11.18, 14:58

Hallo Leute,

durch Selbsttherapie hab ich große Fortschritte gemacht. Ich hab viel aufgeschrieben und so Lücken in meiner Erinnerung geschlossen. Hab vieles begriffen. Bei mir ist tatsächlich viel psychosomatisch. Hab auch viele Anrufe gemacht unter anderem Psychotherapeut angerufen (warte auf rückruf). Hab auch Leuten von früher reinen Wein eingeschenkt.

Darüber hinaus Schocktherapie etc. Und jetzt hatte ich mal wieder nach langer Zeit einen Fressflash, was zeigt das es hilft Probleme zu lösen, denn ich hatte ja Probleme meinen Kalorienumsatz zu erreichen. Jetzt sag ich mir einfach "EGAL", ich esse mich rund und lustig. Und aufgrund dieser Einstellungs gibts weniger Stress und daher auch weniger Histamin Intoleranz. Denn Stress triggert das bei mir im Entzug. Wenn alles gut geht und ich endlich Normalgewicht erreichen sollte im Dezember, werde ich auf 14 mg gehen. Vielen Dank an das Forum. Ihr habt mir in dunklen Stunden geholfen. Vieles versteh ich jetzt besser.

Ich hätte niemals AD nehmen dürfen, denn bei mir ist es nicht körperlich, sondern rein psychisch, da können medis überhaupt nichts bewirken, im gegenteil. Beim Therapieren muss man ja rankommen an die Gefühle. Ich werde weiter an mir arbeiten und berichten wenn meine Psychotherapie beginnt.

mfg KHU
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Josh » Dienstag, 13.11.18, 7:42

willkommen im club KHU,

auch ich hätte mir viel leid ersparen können wenn
ich das zeug niemals genommen hätte!
leider ist man hinterher immer schlauer und ärzte sehen mich nur im todesfall! ansonsten können die mir
gestohlen bleiben denn keiner von denen hat
sich darum gekümmert sondern gleich antidepressiva
verschrieben!

Liebe Grüsse

josh
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Dezember 2014 Operation
danach depression, ängste, panik, idiotische gedanken!
keiner geholfen nur antidepresiva im oktober
2015 angefangen ( escitalopram 1 -20 tropfen)
früher immer mal down , job verlust , stress , umzug und
soweiter ! mit johannneskraut und homöopathie behandelt! hat im allgemeinen 20 jahre geklappt!
dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
MG
OPC
Vitamin C
Omega3
D3 mit K2
Sango Coralle
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
übelst!

Ein Tipp von mir das Buch 📚
Gesund in 7 tagen von raimund von helden!!!
es ist wirklich ein teil welches uns viele baustellen
reparieren lassen kann !!!!
Muss aber nicht nur wer will!!!

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von KarlHeinzUwe2018 » Dienstag, 13.11.18, 11:52

Josh hat geschrieben:
Dienstag, 13.11.18, 7:42
willkommen im club KHU,

auch ich hätte mir viel leid ersparen können wenn
ich das zeug niemals genommen hätte!
leider ist man hinterher immer schlauer und ärzte sehen mich nur im todesfall! ansonsten können die mir
gestohlen bleiben denn keiner von denen hat
sich darum gekümmert sondern gleich antidepressiva
verschrieben!

Liebe Grüsse

josh
Hallo Josh,

ja das ist leider so. Die Ärzte haben bereits ne Diagnose gestellt bevor man den Mund auf macht. In meinem Fall bin ich laut Ärzten zu 100% psychosomatisch. Ich glaube auch das ein Großteil bei mir psychosomatisch ist, nur die Nebenwirkungen der AD sind anders, ganz anders. Aber das glaubt einen halt keiner und man solle doch bitte weiter die Pillen nehmen. So sind se die Ärzte. Aber wir müssen weiter machen. Ich sehe das immer so. Die Gesellschaft hat sich nicht für mich interessiert und gerade DESHALB werde ich wieder gesund, aus Trotz.

Getreu dem Motto: Jetzt erst Recht! :D

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Josh » Dienstag, 13.11.18, 15:03

gute einstellung KHU !
wenn es vorbei ist dann legen wir richtig los !
muss aber auch noch ca. jahre bis ich auf 0 bin
durchhalten ( 2,4 mg ecitalopram ) wenn die nebenwirkungen nicht so schrecklich wären würde ich
gleich auf 0 gehen aber das tue ich mir nicht an!
funktionierte jetzt nur zu 50% und dann plötzlich auf
0!
in dem sinne ! wir schaffen das !
Liebe Grüsse
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anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
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und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
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gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
übelst!

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Gesund in 7 tagen von raimund von helden!!!
es ist wirklich ein teil welches uns viele baustellen
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Muss aber nicht nur wer will!!!

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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Josh » Dienstag, 13.11.18, 15:04

Josh hat geschrieben:
Dienstag, 13.11.18, 15:03
gute einstellung KHU !
wenn es vorbei ist dann legen wir richtig los !
muss aber auch noch ca. 2 jahre bis ich auf 0 bin
durchhalten ( 2,4 mg ecitalopram ) wenn die nebenwirkungen nicht so schrecklich wären würde ich
gleich auf 0 gehen aber das tue ich mir nicht an!
funktionierte jetzt nur zu 50% und dann plötzlich auf
0!
in dem sinne ! wir schaffen das !
Liebe Grüsse
josh
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KarlHeinzUwe2018
Dezember 2014 Operation
danach depression, ängste, panik, idiotische gedanken!
keiner geholfen nur antidepresiva im oktober
2015 angefangen ( escitalopram 1 -20 tropfen)
früher immer mal down , job verlust , stress , umzug und
soweiter ! mit johannneskraut und homöopathie behandelt! hat im allgemeinen 20 jahre geklappt!
dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
MG
OPC
Vitamin C
Omega3
D3 mit K2
Sango Coralle
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
übelst!

Ein Tipp von mir das Buch 📚
Gesund in 7 tagen von raimund von helden!!!
es ist wirklich ein teil welches uns viele baustellen
reparieren lassen kann !!!!
Muss aber nicht nur wer will!!!

Josh
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Josh » Freitag, 28.12.18, 11:09

Hallo 👋,

Hat jemand hier Erfahrung mit DMSO ?
Liebe Grüsse
Josh
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dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
MG
OPC
Vitamin C
Omega3
D3 mit K2
Sango Coralle
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Josh » Freitag, 28.12.18, 11:23

Frage: Kann DMSO auch bei psychischen Symptomen hilfreich eingesetzt werden?

Kurze Antwort: Ja, denn DMSO wirkt Parasympatikus stärkend.

Ausführliche Antwort: DMSO wird seit langer Zeit in Entzugskliniken zur psychischen Stabilisierung und zur Überwindung der Entzugssyndrome eingesetzt. Inzwischen gibt es jedoch auch viele positive Erfahrungen mit "alltäglichen" psychischen Symptomen und Psychosen. Alleine mit der parasympathikotonen Wirkung lässt sich dies alles nicht wissenschaftlich fundiert erklären, so dass man hier Erfahrungsmedizin erfolgreich betreibt. Das DMSO wird dafür entweder äußerlich großflächig auf Bauch/Brust und/oder Rücken als 60 oder 30%ige Lösung einmal täglich appliziert oder teelöffelweise in einem Getränk aufgenommen. Infusion/Injektion werden nur genutzt, wenn im Rahmen der Therapie ohnehin Infusionen/Injektionen verabreicht werden, in die man das DMSO zumischen kann. Eventuell parallel eingenommene Psychopharmaka, auch in der Übergangsphase/Ausschleichen, können von DMSO in ihrer Wirkung verstärkt werden, bzw. können deshalb in der Dosis rascher reduziert werden. Insbesondere bei Depressionen, Panik, Antriebsschwäche, ... macht sich der stabilisierende Effekt des DMSO oft erfreulich rasch bemerkbar.
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Re: KarlHeinzUwe2018: Vorstellung und Mirtazapin problem

Beitrag von Murmeline » Freitag, 28.12.18, 11:28

Bitte Quelle ergänzen wenn du zitierst, Danke
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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