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Seit das ADFD gegründet wurde, haben sich die Verschreibungen von Psychopharmaka ungefähr verdreifacht! Die Gründe warum diese Substanzen verschrieben werden sind sehr unterschiedlich. Es wäre interessant und hilfreich für die Gemeinschaft und auch Außenstehende, einen besseren Einblick in die Verschreibungshintergründe zu bekommen. Darum ...


... macht bitte alle bei unserer Umfrage zum Verschreibungsgrund mit :)


moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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moony21
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von moony21 »

Guten Abend

Danke für die Hinweise und eure Beiträge.

Oxazepam habe ich meiner Ärztin vorgeschlagen (weil ich es gut vertragen habe im 2017, habe es nur kurz zusätzlich eingenommen damals). Sie will les nun mit Lormetazepam versuchen. Ich krieg schon jetzt Panik vor einem neuen Benzo, also eigentlich vor der Umstellung. Es bleibt mir nur das Ausprobieren denn mein Eszopoclon ist bald aufgebraucht. Ich werde berichten wie die Umstellung läuft.

Liebe Grüsse
Moonie
2011: Adenom auf Schilddrüse: operative Entfernung (nur einseitig) seither Euthyrox 50 jeden Morgen vor dem Frühstück
2012: Stationärer Aufenthalt in einer Klinik, dort bekam ich erstmals Stilnox zum schlafen (12mg)
2012: Umstellung von Stilnox zu Surmontil (AD)
2013-2015: 1mg Temesta (auf die Nacht und 25 Surmontil Tropfen) danach wollte man mir plötzlich keine Temesta mehr geben, nur mit Surmontil konnte ich nicht mehr schlafen. Surmontil & Temesta wurden gestoppt (12 Wochen reduziert) danach bekam ich Mirtazapin (30 mg)
2016-2017: 15mg Mirtazapin & 12-15 mg Eszopiclon (Lunesta) + Stilnox (15 mg)
2018: Eszopiclon abwechselnde Dosierung und Absetzversuch, 10 mg Stilnox und 7.5 mg Mirtazapin
2019: 6 mg Eszopiclon (stabil seither) + 10mg Stilnox + 7.5 mg Mirtazapin
2020: 6 mg Eszopiclon + 10mg Stilnox + 7.5mg Mirtazapin
Substitutionsversuche mit Benzos fehlgeschlagen
Mai 2020: 6.25 mg Eszopiclon (auf Dosiert wegen verschlechterung des Allgemeinzustandes + 10 mg Stilnox + 7.5 Mirtazapin
August 2020: 6 mg eszopiclon + 10mg Stilnox+ 7.5 mg Mirtazapin
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Ich kriege oftmals schlecht Luft

Beitrag von moony21 »

Hallo liebes Forum

Leider kriege ich öfters schlecht Luft oder bilde es mir ein. Heute Morgen wurde ich deswegen wach.

Manchmal kann ich gut eine Weile spazieren gehen und dazu mich mit jemandem unterhalten und manchmal bin ich mach 10 Minuten laufen völliger aus der Puste. Es fühlt sich sehr unangenehm schlecht Luft zu kriegen.

Kennt das jemand von euch?

Ich wünsche einen schönen Sonntag.

Liebe Grüsse
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von Jamie »

Hallo moony, :)

wenn du Oxazepam kennst, verträgst und es einigermaßen wirkt, dann wäre das der logische Wechsel.
Es wirkt auch noch einigermaßen lange.
Macht deine Ärztin da nicht mit?
Es wäre m. Er. klüger es damit zu probieren als mit dem Lormetazepam; du schreibst ja selbst, es graut dir davor wieder zu experimentieren. 🤔

Wegen der Luftnot / dem schlecht atmen können.
Uns ist das als Nebenwirkung und Absetzsymptom bekannt, aber es gehört bei diesen Symptomen eine ärztliche Abklärung dazu, nicht, dass du viell. in der Zwischenzeit Asthma entwickelt hast oder dein Herz evtl. nicht so gut arbeitet.
Kannst du irgendwann deinen Arzt dazu konsultieren?

Viele Grüße
Jamie
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von moony21 »

Hallo Jamie

Ich habe es meiner Ärztin vorgeschlagen, sie denkt aber, dass ich in Hypnotikum brauche. Ich nehme ja schon zwei :-/ Wenn es mit der Umstellung nicht klappen sollte, werde ich sie nochmal darauf ansprechen.

Betreffend der Atmung werde ich sie ansprechen, wenn ich die Medikamente abholen kann. Meine nächste Sitzung ist erst Mitte Mai. Die Tabletten sollte ich nächste Woche schon abholen können. Danke für den Input.

Liebe Grüsse
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Re: Ich kriege oftmals schlecht Luft

Beitrag von Homelander »

moony21 hat geschrieben: 26.04.2020 13:28 Hallo liebes Forum

Leider kriege ich öfters schlecht Luft oder bilde es mir ein. Heute Morgen wurde ich deswegen wach.

Manchmal kann ich gut eine Weile spazieren gehen und dazu mich mit jemandem unterhalten und manchmal bin ich mach 10 Minuten laufen völliger aus der Puste. Es fühlt sich sehr unangenehm schlecht Luft zu kriegen.

Kennt das jemand von euch?

Ich wünsche einen schönen Sonntag.

Liebe Grüsse
Hallo,

ja kenne ich zur Genüge leider...ist ein Absetzsymptom oder eine Nebenwirkung zu 90 Prozent hat was mit Angst/Panik in den meisten Fällen zu tun.

Du kannst mal einen einfachen Test machen...vor den kalten geöffneten Kühlschrank stellen oder besser noch vors geöffnete Gefrierteil mit dem Gesicht nah ran und tief ein und ausatmen, ob das besser klappt mit dem atmen...auch so 5 mal in eine McDonalds Tüte ein und ausatmen bringt das, wenn man es öfter täglich macht wieder so ein bisschen in die Bahn...weil es kann auch sein das du zu schnell ein und ausatmest unbewusst, so fast Hyperventilation schon. Einfach mal ausprobieren, ob das besser wird bei den beiden Übungen.

Auf jeden Fall muss es aber ausgeschlossen werden, das sich kein Asthma etc entwickelt hat...diese Odyssee habe ich auch durch schon, Lungenvolumen vollkommen okay...die Luft kommt da an wo sie soll und auch die Lunge beim abhorchen alles gut.

Wenn mit der Lunge alles abgeklärt ist, hilft am besten ablenken...ablenken und noch mehr ablenken und reden mit Leuten, halt den Fokus und die Aufmerksamkeit weg von der Atmung kriegen. Da kann man sich trotz Abklärung leider auch psychisch reinsteigern...weil einem das zu schaffen macht. Ich habe das mehrmals täglich, aber wie gesagt bei 3 Ärzten alles klären lassen, weil ich unter Bluthochdruck leide aber die meinen daher kommt das nicht und von der Lunge her auch alles top.

Liebe Grüße
Homelander
1997 bis 2008 Alkoholiker mit hochprozentigem fast täglich.
Anfang 2008 abgesetzt und starke Angststörung generalisiert entwickelt samt Depressionen.
März 2008 Psychiatrie wegen zu starken Entzugserscheinungen für 18 Tage eingestellt auf 100 mg Stangyl (Trimmipramin) über den Tag verteilt.
Ende 2009 wieder Alkoholiker geworden durch schwere Krankheit meiner Mutter. Stangyl trotzdem weiter dazu genommen.
November 2011 Stangyl ausgeschlichen. Alkohol weiter getrunken.
Dezember 2011 Mutter verstorben und ich habe einen Nervenzusammenbruch erlitten.
15. Dezember 2011 Klinik Alkohol abgesetzt und 4 Wochen auf 1,5 mg Tavor eingestellt und auf 100 mg Sertralin, 300 mg Lyrica und 100 mg Doxepin eingestellt. 1 Woche 50 mg Seroquel auch noch, aber ist mir nicht bekommen, deshalb direkt wieder weggelassen
Tavor dann ausgeschlichen als die anderen Sachen gewirkt haben. Keine Entzugserscheinungen durch die Ads.
Februar 2012 wieder raus und die nächsten Jahre so eingestellt ganz gut gelebt und stabilisiert.
2014 leider wieder zum Alkohol gegriffen erst kleine Mengen und wieder schnell gesteigert.
2016 das Lyrica ausgeschlichen.
Anfang 2017 das Sertralin ausgeschlichen.
Alkohol hochprozentig und 100 mg Doxepin weiter genommen.
Ende Mai 2017 Alkohol abgesetzt. 100 mg Doxepin weiter genommen.
Anfang Juli 2017 kam plötzlich und schnell fortschreitent die Dystonie, erst Torticollis am Hals nach links unten dann Meige Syndrome an Augen und Mund-Kiefer Zungenbereich dazu gekommen.
Tavor 1 mg einmal täglich zur Beruhigung bekommen.
November 2017 wegen Verdacht das die Dystonie vom Doxepin kommt, direkt abgesetzt 100 mg nach 5 Jahren täglich auf 0. Ich bin dann 6 Monate durch die Hölle gegangen.

Update 28.07.2020

Derzeitige Situation und Tabletten Einnahme:

Tavor seit 18 Monaten auf 0
Zopiclon seit 16 Monaten auf 0
Artane seit 17 Monaten auf 0
Alkohol seit 4 Tagen trocken (mal wieder aufs neue)

Morgens:

20 Milligramm Pantoprazol
16 Milligramm Candesartan (Blutdrucksenker)
75 Mikrogramm Clonidin (Blutdrucksenker)
40 Milligramm Propranolol (Betablocker)

Mittags:

2 Milligramm Clonazepam
150 Milligramm Lyrica (Tendenz steigernd)

Abends:

16 Milligramm Candesartan
75 Mikrogramm Clonidin
40 Milligramm Propranolol
6 Milligramm Bromazepam

Nachts:

7,5 Milligramm Mirtazapin
6 Milligramm Bromazepam

Zustand :

sehr ängstlich, immer angespannt, immer unruhig, manchmal doppelt sehen, starke Stimmungsschwankungen, Blutdruckschwankungen, starke Schwindelgefühle, Todessehnsucht, Gedankenkarussell, Dystonie spielt völlig verrückt, Schluckstörungen, das Gefühl nur noch aufgeben zu wollen.
Suizidgedanken ohne Ende.
moony21
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von moony21 »

Hallo Homelander

Vielen lieben Dank für deine Tipps! Ich werde sie ausprobieren. Habe noch eine Flasche Opur Sauerstoff Zuhause, mir hilft Sauerstoff bei starken pulsierenden Kopfschmerzen.

Ich werde das ansprechen bei meiner Ärztin. Ablenkung generell hilft mir gut, danke :)

Viele Grüsse
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2016-2017: 15mg Mirtazapin & 12-15 mg Eszopiclon (Lunesta) + Stilnox (15 mg)
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von moony21 »

Liebes Forum

Meine Ärztin hat mich heute benachrichtigt, dass ich morgen das Noctamid abholen kann. Ich möchte ab morgen versuchen sanft ein Teil von dem Eszopiclon umzustellen.

Ich bin etwas besorgt, ob ich die richtige Dosis treffen werde. Das heisst, ich werde 1.5 Tabletten (à 3 mg), also 4.5 mg Eszopiclon nehmen (anstelle von meinen 6 mg) und nehme 0.5 mg Doctamid dazu.

Also am morgen: 4.5 mg Eszopiclon + 10 mg Zolpidem + 0.5 mg Noctamid.

Ich hoffe, dass ich das vertragen werde :cry:
Wie würde ich merken, dass ich zu wenig oder zu viel Noctamid genommen habe? (3mg Eszopiclon sind ca. 10 mg Diazepam, 10 mg Diazepam in etwa 1-2 mg Lomp.)

Liebe Grüsse
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von moony21 »

moony21 hat geschrieben: 27.04.2020 20:22 Liebes Forum

Meine Ärztin hat mich heute benachrichtigt, dass ich morgen das Noctamid abholen kann. Ich möchte ab morgen versuchen sanft ein Teil von dem Eszopiclon umzustellen.

Ich bin etwas besorgt, ob ich die richtige Dosis treffen werde. Das heisst, ich werde 1.5 Tabletten (à 3 mg), also 4.5 mg Eszopiclon nehmen (anstelle von meinen 6 mg) und nehme 0.5 mg Doctamid dazu.

Also ab morgen Abend: 4.5 mg Eszopiclon + 10 mg Zolpidem + 0.5 mg Lormetazepam.

Ich hoffe, dass ich das vertragen werde :cry:
Wie würde ich merken, dass ich zu wenig oder zu viel Noctamid genommen habe? (3mg Eszopiclon sind ca. 10 mg Diazepam, 10 mg Diazepam in etwa 1-2 mg Lomp.)

Liebe Grüsse
Moony
Ps. Leider habe ich es nicht geschafft es zu nehmen, ich hatte zu sehr Respekt. Warum bin ich nur so ein Angsthase :-( musste etwas am Text ändern. Sorry
Zuletzt geändert von Towanda am 29.04.2020 10:25, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat repariert
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von moony21 »

Guten Abend

Ich musste heute kurzfristig zum Zahnarzt, weil ich so starke Schmerzen habe. Ich sollte schon längst meine Weisheitszähne entfernen lassen. Heute wurde nichts gemacht. Ich bekam Antibiotika mit und mir wurde zu einer Vollnarkose geraten, weil ich grosse Angst vor dem Zahnarzt habe und es einen grösseren Eingriff geben wird.

Der Zahnarzt ist null af mich eingegangen und hat mir nun ein Antibiotikum: Amoxicilline mitgegeben. Ich soll 3x am Tag 750 mg davon nehmen.

Ich habe grosse Angst, das Antibiotikum zu nehmen und auch vor der Vollnarkose.

Hat jemand Erfahrung mit „Amoxicilline“?

Liebe Grüsse
Marina
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Re: moony21: Zopiclon & Zolpidem Entzug

Beitrag von Ululu »

Hallo Marina,

Amoxicillin ist eines der am häufigsten verordneten Breitbandantibiotika und im Allgemeinen recht gut verträglich.
Es hilft ja nichts, wenn du eine Entzündung im Kiefer hast, musst du die behandeln, das kann sonst auch gefährlich werden.
Manchmal ist das so und es muss nicht sein, dass dich das Medikament triggert.
Ich glaube, die häufigste Nebenwirkung ist Durchfall und das ist vorübergehend verschmerzbar.
:hug:
Bei Vollnarkosen gibt es unterschiedliche Erfahrungen. Manch einer wird davon getriggert und es geht ihm eine Weile schlechter, wieder andere und dazu gehöre ich auch selbst, merken überhaupt nichts davon und sind schnell wieder fit.

Aber auch hier hast du ja leider keine große Wahl, wenn du beim Zahnarzt eine Angstpatientin bist. :hug:

Zähne sind immer blöd. Das ist ja grundsätzlich unangenehm und schmerzhaft. Es tut mir leid, dass du da solche Probleme hast.
:hug:

LG und gute Besserung Ute
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