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Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

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Apfelbonbon
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Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von Apfelbonbon »

Liebes Forum,

Ich bin langsam wirklich verzweifelt und hoffe dass ich hier Hilfe und Ratschläge finden werde.
Ich nahm 1,5 Jahre Citalopram 20 mg. Eingeschlichen wurden diese zur Unterstützung eines Benzoentzuges, den ich letztes Jahr im August erfolgreich beendet hatte.

Zur Vollständigkeit muss ich noch erwähnen, dass ich vor 7 Jahren bereits einen Entzug gemacht habe, auch mit Citalopram. Damals konnte ich die Citalopram nach 2,5 Jahren zügig und ohne Probleme absetzen.

Dieses Mal, das war im Mai diesen Jahres, setzte ich die Citalopram dann auch an innerhalb von 2 Wochen. Ich hatte nur ein paar schlafprobleme. Ende Juli bemerkte ich dass ich unruhiger wurde und bekam starke Kopfschmerzen. Jedoch gab es auch viel Stress in meinem Leben. Ich bin aber immer noch krank geschrieben. Das war aber so nicht geplant, wollte im Juli wieder durchstarten.

Ich nahm also wieder 20 mg Citalopram in der Hoffnung dass es mir wieder Stabilität geben würde. Jedoch hatte ich diesmal recht heftige Einschleichsymptome. Unruhe, missempfindungen und Angstzustände. Die ich so vorher nicht kannte. Erst ging es so nach 2 Wochen, nach der 3 Woche Unruhe und nervös.

Dann erhöhte ich auf 30 mg und 2 Woche später bekam ich heftigste Panikattacken die ich noch nie hatte. Bis zur Notaufnahme. Und ständige Angstzustände. Brennen im Körper, Schwindel, Herz rasen. Und das dauernd. Dann dosierte ich auf 20 mg runter, half nicht wirklich, also wieder auf 30 mg. Alles auch recht zügig hintereinander. Dann wurde es noch unerträglicher mit den Panikattacken. Ich hatte keine ruhige Minute mehr. Ständig auf 100.

Dann setzte ich vor 3 Wochen abprubt ab. Die Panikattacken sind verschwunden. Die Angstzustände besser, jedoch nicht weg. Vor 4 Tagen ließ ich mich nun in eine psychiatrische Klinik einweisen. Absetz Syndrom und eventuell Depression. Ich habe Herz rasen, Puls vorher immer bei 62, jetzt ständig bei ca. 90.

Unglaubliche Unruhe und missempfindungen. Diese sind aber mit dem absetzen etwas besser geworden. Appetit habe ich quasi gar keinen mehr. Ich fühle mich grippig und gereizt. Es ist die Hölle. Ich habe die Citalopram also überhaupt nicht mehr vertragen. Ich sollte hier vor 2 Tagen noch einmal 5 mg Citalopram nehmen, um es dann wieder auszuschleichen.

Nach der Einnahme ging es mir aber schlechter und ich hatte wieder Angstzustände. Die halten seitdem an. Habe dann keine weitere mehr genommen. Nun weiß ich nicht weiter, was kann ich tun? Ich habe Angst dass dieser Zustand Monate anhalten könnte. Hier will man erstmal abwarten. Soll ich ein anderes antidepressiva probieren oder mich durchbeißen?

Ich nahm die Citalopram beim 2. Versuch insgesamt 10 Wochen und seit 3 Wochen eben nur diese 5 mg vor 2 Tagen.
Ich bin für jeden Rat dankbar!
Zuletzt geändert von padma am 26.11.2018 13:22, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel um Benutzername ergänzt und Abschnitte der besseren Lesbarkeit eingefügt
- August 2011 bis ca. 2014 Einnahme von 20 mg Citalopram aufgrund von Benzodiazepinentzug.
Absetzen zügig, keine Probleme

- Mai 2017 bis Mai 2018, 20 mg Citalopram
Abgesetzt innerhalb von 2 Wochen mit einmaliger Reduktion auf 10 mg, dann weg gelassen.
Schlafstörungen, Gereiztheit

- 10. August plötzlich starke Kopfschmerzen über Wochen

- 22. August wiedereinnahme von Citalopram 20 mg,
Heftige einschleich Symptome. Angstzustände, Panikattacken, Missempfindungen, Brennen im Körper

- 19. September Erhöhung auf 30 mg. Plötzlich heftigste Panikattacken.

- 23. September sofort runter auf 20 mg.
Minimale Verbesserung.

- 8. Oktober Hersteller Wechsel des Citalopram (alter Hersteller)
Leichte Besserung.

- 20. Oktober Erhöhung auf 30 mg.
Heftige Panikattacken, Muskel Zuckungen, ständiges übergeben.

- 1. November, reduziert auf 20 mg
Besserung der Panikattacken

- 2. November 10 mg

- 3. November 0 mg
Panikattacke verschwunden. Angstzustände und heftige Unruhe blieben. Missempfindungen und Schwindel
- 20. November Eintritt in psychiatrische Klikik

- 23. November 5 mg Citalopram
Übelkeit, Schwindel, Angstzustände

- 24. November keine Einnahme mehr.
Alle Symptome noch da. Unruhe, Angstzustände, verwirrtheit, ständige Müdigkeit, Appetitlosigkeit
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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von padma »

hallo Apfelbonbon, :)


willkommen im ADFD.

Hier zunächst einige wichtige Punkte zum Austausch im Forum:

Das ADFD ist ein Selbsthilfeforum und lebt vom gegenseitigen Austausch von Betroffenen untereinander.

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread. Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen. Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.

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Zu deinem Anliegen:

da ist leider bei dir sehr viel schief gelaufen. Das unter Ärzten übliche Absetzschema mögen Rossnaturen verkraften, aber für nicht wenige Betroffene endet es in einem Debakel. Du bist da kein Einzelfall.
Dieses Mal, das war im Mai diesen Jahres, setzte ich die Citalopram dann auch an innerhalb von 2 Wochen. Ich hatte nur ein paar schlafprobleme. Ende Juli bemerkte ich dass ich unruhiger wurde und bekam starke Kopfschmerzen.
Das war viel zu schnell! Die Erfahrung zeigt, dass wenn man zum zweiten Mal absetzt, es oft sehr viel schwerer ist. Dass Entzugssymptome zeitverzögert auftreten ist nicht ungewöhnlich.
Ich nahm also wieder 20 mg Citalopram in der Hoffnung dass es mir wieder Stabilität geben würde. Jedoch hatte ich diesmal recht heftige Einschleichsymptome. Unruhe, missempfindungen und Angstzustände. Die ich so vorher nicht kannte.
Nach 2 Wochen auf 0, waren 20 mg viel zu viel für eine Wiedereindosierung. Damit hast du dein Nervensystem sehr gereizt.
Dann erhöhte ich auf 30 mg und 2 Woche später bekam ich heftigste Panikattacken die ich noch nie hatte. Bis zur Notaufnahme. Und ständige Angstzustände. Brennen im Körper, Schwindel, Herz rasen. Und das dauernd.
Das war eine viel zu hohe Dosis.
Vor 4 Tagen ließ ich mich nun in eine psychiatrische Klinik einweisen. Absetz Syndrom und eventuell Depression. Ich habe Herz rasen, Puls vorher immer bei 62, jetzt ständig bei ca. 90.
Immerhin habe sie erkannt, dass du ein Absetzsyndrom hast. Eine Depression ist das nicht, ich denke, da kann ich dich beruhigen.

Ich habe die Citalopram also überhaupt nicht mehr vertragen. Ich sollte hier vor 2 Tagen noch einmal 5 mg Citalopram nehmen, um es dann wieder auszuschleichen.
5 mg war viel zu viel für eine Wiedereindosierung.
Hier will man erstmal abwarten. Soll ich ein anderes antidepressiva probieren oder mich durchbeißen?
Die Situation ist jetzt sehr verfahren, da dein ZNS völlig überreizt ist. Von einem anderen AD rate ich dir ab. Dein ZNS verlangt nach dem gewohnten Stoff. Die einzige Möglichkeit wäre, es mit einer Minimalstmenge Citalopram zu versuchen. Aufgrund der inzwischen möglicherweise eingetretenen Unverträglichkeit, höchstens 0,5 mg. (Erklärungen in dem link oben)

Es ist allerdings gut möglich, dass du auch das nicht mehr verträgst. Dann bleibt leider nur aussitzen.

Da du in einer Klinik bist, wird das mit den 0,5 mg schwer machbar sein.
Könntest du dich entlassen lassen und zuhause versuchen, die Sache in Griff zu bekommen? Oder bist du zu instabil?

Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,
liebe Grüsse
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt

Nach Quasi - Kaltentzug Wiedereindosierung und im :schnecke: Tempo ausgeschlichen; seit 1.1.2020 auf 0 :party2:
Absetzverlauf:
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Was finde ich wo im Forum
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Apfelbonbon
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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von Apfelbonbon »

Hallo Padma,

Erstmal vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort und die Hilfestellungen hier im Forum.

Jetzt weiß ich auch, dass ich meinem Körper viel zu viel zugemutet habe. Ich habe mich vorher nicht richtig damit auseinander gesetzt. Zumal ich ja damals vor Jahren unproblematisch absetzen konnte.

Ich weiss noch nicht wie man zitiert, deshalb antworte ich jetzt mal so.
Also zumindest die Oberärztin hier sagt, dass es nicht gut war mit dem abprubten Absetzen und dass das entzugssymptome sein können.

Die Assistenzärztin mit der ich vorhin sprach, meinte, dass kommt nicht vom Citalopram und auch meine Ängste kämen nicht davon.
Das hat mich schon sehr geärgert. Zumal ich immer wieder sagte, dass ich vor der letzten Einnahme keine Panikattacken hatte und auch keine von diesen anderen Symptomen.

Die Panikattacken sind ja weg, jedoch die Angstzustände sind da und eben diese Unruhe und missempfindungen.

Ich denke ich bin zu instabil um nach Hause zu gehen. Und ich denke, dass ich es vermutlich überhaupt nicht mehr vertrage. Denn mit der Einnahme fing ja der ganze Spuk und
ich hab mich schon ordentlich durcheinander gebracht.

Du sagtest da hilft nur aussitzen, wie lange muss ich denn da kämpfen?
Ich habe große Angst dass das Jahre dauert. Oder könnte ich noch Glück haben, da ich es nicht über viele Jahre genommen habe?

Also 5 mg wären zu hoch richtig?

Ich weiss nicht wie ich diese Angstzustände aushalten soll?
Gibt es niemanden dem dann ein anderes AD geholfen hat, welches man dann nach Stabilisation ausschleichen kann?

Hier in der Klinik fühle ich mich auch nicht wohl, aber zu Hause ist meine Mutter, und die nimmt das schon sehr mit.

Ich bin echt verzweifelt, so verzeifelt, dass ich überlege wieder Benzodiazepine zu nehmen weil ich nicht mehr kann. Die letzten 3 Monate waren grausam und ich ärgere mich, dass ich es wieder genommen habe vor 13 Wochen.

Wird das denn besser? Also hört das definitiv auf?

Eine Depression war nur eine Vermutung hier, sicher sind sie nicht. Ich weine halt ständig.
Kriege duschen und Zähne putzen nur ein mal am Tag hin und mehr nicht.

Ich hatte sehr viel Stress im letzten Jahr bis Juni, fühle mich ausgebrannt.

Danke nochmal und ich wie gesagt, freue mich über jede Hilfe. Ich fühle mich sehr einsam und allein mit diesem Problem.

Liebe Grüsse
- August 2011 bis ca. 2014 Einnahme von 20 mg Citalopram aufgrund von Benzodiazepinentzug.
Absetzen zügig, keine Probleme

- Mai 2017 bis Mai 2018, 20 mg Citalopram
Abgesetzt innerhalb von 2 Wochen mit einmaliger Reduktion auf 10 mg, dann weg gelassen.
Schlafstörungen, Gereiztheit

- 10. August plötzlich starke Kopfschmerzen über Wochen

- 22. August wiedereinnahme von Citalopram 20 mg,
Heftige einschleich Symptome. Angstzustände, Panikattacken, Missempfindungen, Brennen im Körper

- 19. September Erhöhung auf 30 mg. Plötzlich heftigste Panikattacken.

- 23. September sofort runter auf 20 mg.
Minimale Verbesserung.

- 8. Oktober Hersteller Wechsel des Citalopram (alter Hersteller)
Leichte Besserung.

- 20. Oktober Erhöhung auf 30 mg.
Heftige Panikattacken, Muskel Zuckungen, ständiges übergeben.

- 1. November, reduziert auf 20 mg
Besserung der Panikattacken

- 2. November 10 mg

- 3. November 0 mg
Panikattacke verschwunden. Angstzustände und heftige Unruhe blieben. Missempfindungen und Schwindel
- 20. November Eintritt in psychiatrische Klikik

- 23. November 5 mg Citalopram
Übelkeit, Schwindel, Angstzustände

- 24. November keine Einnahme mehr.
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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von gioia »

Apfelbonbon hat geschrieben: 26.11.2018 15:43 Und ich denke, dass ich es vermutlich überhaupt nicht mehr vertrage. Denn mit der Einnahme fing ja der ganze Spuk und
Lieber Apfelbonbon

Das glaube ich auch! dass du es nicht mehr verträgst! Du hast jetzt ein gereiztes ZNS, etwas das in der Welt der Psychiater kaum anerkannt wird, dennoch Tatsache ist. Ein neues Medikament würde die Lage mMn verschärfen.

Apfelbonbon hat geschrieben: 26.11.2018 15:43 Assistenzärztin mit der ich vorhin sprach, meinte, dass kommt nicht vom Citalopram und auch meine Ängste kämen nicht davon.
Ja das ist üblich. Es wird alles lieber auf die Psyche des Patienten geschoben, bevor man zugeben müsste, dass diese Medikamente übelste Symptome auslösen können, auch wenn alles in den Beipackzettel aufgelistet ist.

Es wird sich wieder beruhigen, kann aber dauern!

Wünsche dir alles Gute!
Gioia
Schlafstörung/Burnout Sommer 2016
2 Monate Einnahme Escitalopram und MIrtazapin: bettlägrig, stromempfindungen, zittern, extreme Schwäche, Hitze im Körper, Ängste wie nie zuvor im Leben
Auch nach absetzen, über Monate zittrig und schwach
12/2016: Pregabalin, nach 3 Monaten Einnahme: wieder bettlägrig, massives inneres und äußeres Zittern, extreme Schwäche, Gangstörungen, kaum mehr Morgenharn, Wasseransammlung im Gewebe, Krampfanfall, Atemnot , massiv verstärkte Ängste, massive Anspannung
Schnelles absetzen, (08.03.2017)massive Symptome über Monate, stromartige Spannung jeden Tag, Ängste, die ich vorher nie hatte, zittern wie bei Parkinson
04/2017: Deanxit aus Verzweiflung, Spannung hört langsam auf, kann Benzo absetzen, jedoch fühle ich mich nicht wie früher oder gesund, viel viel ängstlicher als ich je war
10/2017: Absetzen deanxit über einige Wochen, danach bricht Stromspannung mit aller Gewalt wieder los, wie im März zuvor
Muss wieder praxiten nehmen, da unaushaltbare Zustände
Benzo (praxiten/Halcion) konnte ich problemlos reduzieren, auch nach langer Einnahmedauer kaum Toleranz, Benzo für mich Lebensretter
2018: war in meinem ganzen Leben noch nie so krank wie durch dieses Dreckszeug, SSRI, SNRI, Pregabalin,
03/2018: starkes Vergiftungsgefühl, Blasenprobleme
ab 06/2018: massiver Haarausfall, netzartige Flecken auf Armen und Bauch
10/2018: Atemprobleme kommen verstärkt dazu
03/2019: je mehr Folterspannung zurückgeht, desto weniger Praxiten brauch ich, Atmungsprobleme bessern sich langsam, Haare wieder normal, totale Erschöpfung
04/2019: an guten Tagen kurz spazieren gehen, total erschöpft, Spannung ab Mitte April langsam besser, Nervenschmerzen, Nervenbrennen, immer wieder starkes Ziehen in den Armen , bei Zyklus wie in andere Galaxie geschossen, Schlaf immer noch gestört, werde immer noch nicht normal müde wie früher vor diesem Tablettenalptraum
Beine zittern vor Erschöpfung, kein Einkaufen , kein Autofahren möglich
07/2019: kurze Autofahrt möglich, hin und wieder einkaufen , Spannung im Körper immer noch
08/2019: Mitte August Verletzung am Finger, zuerst Verdacht auf Nagelbettentzündung, Behandlung mit Jodsalbe, Zugsalbe, Ende August Hautarzt-> starke Kortisonsalbe
09/2019: ab 2.09. wie wenn Bombe im Körper einschlägt, alle Symptome wieder da, inneres Zittern, kann kaum sprechen, starke Brustenge mit Atemnot, schrecklicher Druck im Körper , Schlaf wieder stark gestört
Mitte September: Neurologin: Verdacht auf Morbus Sudeck
10/2019: Ende Oktober leichte Besserung der Symptome
11/2019: ab 30.10. schwere Magen Darm Grippe mit Fieber, über drei Wochen nur im Bett, massive Erschöpfung, Zittern beim Stehen, kann nur ca. 15-20 Minuten stehen, Übungen zuhause um Beweglichkeit des Fingers zu verbessern, auch Ringfinger und kleiner Finger betroffen
01/2020: teilweise noch starker Kopfdruck, bremseliges Gefühl Kopfmitte, enorme Schwäche, kann nur kurze Strecke gehen, kein Autofahren oder Einkaufen möglich, Bandagen an Fingern helfen gegen Schmerzen
05. 2020 -07. 2020: das Lähmumgs - Spannungsgefühl im Körper kehrt immer wieder, von Kopfmitte ausgehend ein pulsierender ziehender Schmerz in den Körper ausstrahlend, besonders die Beine betroffen. Dort immer wieder auftauchendes Nervenbrennen. Extreme Schwäche
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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von Apfelbonbon »

Hallo Gioia,

Ich finde es erschreckend wie sehr Ärzte die absetz Schwierigkeiten herunter spielen.

Ich habe schon viel gekämpft und durchgemacht und möchte ernst genommen werden.
Ich möchte mich nicht fühlen wie ein Kind dem kein Gehör geschenkt wird.

Ich bin froh, dass die Oberärztin hier mich ernst nimmt und auch sagt, es können sehr wohl absetzerscheinungen sein.

Und das wir jetzt schauen müssen, was davon kommt und was von der Psyche.
Keine Frage ist diese völlig im Eimer.
Jedoch bin ich mir ganz sicher dass diese Unruhe, wie Strim, diese Missempfindungen und dieses Kältegefühl von Citalopram kommt.

Hast du irgendwas getan um die Symptome zu mildern?
Ich trinke Baldrian Tee, der hilft aber nur ein bisschen.

Dein letzter Satz beruhigt mich, dass es sich beruhigen wird/ mit der Zeit.

Liebe Grüsse
- August 2011 bis ca. 2014 Einnahme von 20 mg Citalopram aufgrund von Benzodiazepinentzug.
Absetzen zügig, keine Probleme

- Mai 2017 bis Mai 2018, 20 mg Citalopram
Abgesetzt innerhalb von 2 Wochen mit einmaliger Reduktion auf 10 mg, dann weg gelassen.
Schlafstörungen, Gereiztheit

- 10. August plötzlich starke Kopfschmerzen über Wochen

- 22. August wiedereinnahme von Citalopram 20 mg,
Heftige einschleich Symptome. Angstzustände, Panikattacken, Missempfindungen, Brennen im Körper

- 19. September Erhöhung auf 30 mg. Plötzlich heftigste Panikattacken.

- 23. September sofort runter auf 20 mg.
Minimale Verbesserung.

- 8. Oktober Hersteller Wechsel des Citalopram (alter Hersteller)
Leichte Besserung.

- 20. Oktober Erhöhung auf 30 mg.
Heftige Panikattacken, Muskel Zuckungen, ständiges übergeben.

- 1. November, reduziert auf 20 mg
Besserung der Panikattacken

- 2. November 10 mg

- 3. November 0 mg
Panikattacke verschwunden. Angstzustände und heftige Unruhe blieben. Missempfindungen und Schwindel
- 20. November Eintritt in psychiatrische Klikik

- 23. November 5 mg Citalopram
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- 24. November keine Einnahme mehr.
Alle Symptome noch da. Unruhe, Angstzustände, verwirrtheit, ständige Müdigkeit, Appetitlosigkeit
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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von Jamie »

Hallo Apfelbonbon,

willkommen im Forum :)

Es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht.
Dir wurde sehr viel zugemutet, dein armes ZNS ist völlig überreizt.
Du sagtest da hilft nur aussitzen, wie lange muss ich denn da kämpfen?
Ich habe große Angst dass das Jahre dauert. Oder könnte ich noch Glück haben, da ich es nicht über viele Jahre genommen habe?
Das war nicht ganz padmas :) Aussage. :roll: Sie sagte, es ist sehr verfahren und dass es außer dem Aussitzen noch die Option gibt einer sehr geringen Wiedereinnahme von zB 0,5mg oder sogar noch weniger, zB 0,25mg. Man würde damit schauen, ob dein Körper im Entzug ist und das Citalopram noch haben möchte und sich deine Symptome beruhigen.
Versprochen werden kann nichts, aber es ist eine Möglichkeit.

In einer Klinik wird ein solches Vorgehen zu 99,9% abgelehnt und man wird angeschaut, als hätte man nicht mehr alle Tassen im Schrank, wenn man mit so einem Vorschlag kommt.
Deswegen fragte padma auch danach, ob es möglich ist dich zu entlassen und heimzugehen; dann wärst du zumindest in deinen Entscheidungen freier.
Da du aber schreibst, dass du dich nicht stabil genug fühlst, steht das momentan ja nicht zur Disposition.
Man könnte noch heimlich einen Wiedereindosierversuch machen (Citalopram in Wasser auflösen und mit Spritze benötigte Menge abziehen), aber das ist gefährlich (man darf sich nicht erwischen lassen) und würde ich nur im absoluten Notfall machen.

Leider können wir keine Prognosen geben, wie lange man sich da durchbeißen muss.
Bei manchen ist es nach ein paar Wochen vorbei oder zeigt zumindest stetige Verbesserungen, andere leiden Monate unter dem Entzug und leider gibt es auch welche, wo es über Jahrensgrenzen hinaus geht :oops:

Nichtsdestotrotz ist Heilung möglich, auch wenn es lange dauert.
Denn das Gehirn hat die fantastische Eigenschaft mitbekommen sich umbauen zu können (sog. Neuroplastizität) und sich regenerieren zu können.
Das heißt es kann auch einen solchen harten Entzug kompensieren (wenngleich heftige Symptome auftreten können und es viel Zeit braucht)
Aber: Irgendwann wird es besser!

Ich möchte dich auch in deinem Gefühl bekräftigen, dass deine Unruhe von dem Citalopram kommt. SSRI wirken antriebsteigernd und pushend / aktivierend. Sie haben Unruhe, Nervosität, Erregung und Angst als Hauptnebenwirkung (paradoxerweise soll es ja angebl. gegen Angst helfen) und auch als Entzugssymptom.

Alles Gute dir
Jamie
...........SIGNATUR...............


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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von gioia »

Hi Apfelbonbon, hi Jamie :)

Wollte noch kurz sagen, dass ich nach dem vielen vielen Lesen hier :cry: zu der Erkenntnis gekommen bin, dass das Wiedereindosieren von Minidosen auch wirklich ein reines Experiment ist.

Manchen kann es helfen, aber man muss auch ehrlicherweise sagen, dass es bei vielen auch überhaupt keinen Erfolg hat, oder sogar noch schlechter wird.

Wie halt sowieso immer bei dieser ganzen PP Schei :censored: :shock:
Apfelbonbon hat geschrieben: 26.11.2018 18:43 Ich finde es erschreckend wie sehr Ärzte die absetz Schwierigkeiten herunter spielen.
Ja da hast du aber mehr als recht! Es ist unfassbar!

LG
Gioia
Schlafstörung/Burnout Sommer 2016
2 Monate Einnahme Escitalopram und MIrtazapin: bettlägrig, stromempfindungen, zittern, extreme Schwäche, Hitze im Körper, Ängste wie nie zuvor im Leben
Auch nach absetzen, über Monate zittrig und schwach
12/2016: Pregabalin, nach 3 Monaten Einnahme: wieder bettlägrig, massives inneres und äußeres Zittern, extreme Schwäche, Gangstörungen, kaum mehr Morgenharn, Wasseransammlung im Gewebe, Krampfanfall, Atemnot , massiv verstärkte Ängste, massive Anspannung
Schnelles absetzen, (08.03.2017)massive Symptome über Monate, stromartige Spannung jeden Tag, Ängste, die ich vorher nie hatte, zittern wie bei Parkinson
04/2017: Deanxit aus Verzweiflung, Spannung hört langsam auf, kann Benzo absetzen, jedoch fühle ich mich nicht wie früher oder gesund, viel viel ängstlicher als ich je war
10/2017: Absetzen deanxit über einige Wochen, danach bricht Stromspannung mit aller Gewalt wieder los, wie im März zuvor
Muss wieder praxiten nehmen, da unaushaltbare Zustände
Benzo (praxiten/Halcion) konnte ich problemlos reduzieren, auch nach langer Einnahmedauer kaum Toleranz, Benzo für mich Lebensretter
2018: war in meinem ganzen Leben noch nie so krank wie durch dieses Dreckszeug, SSRI, SNRI, Pregabalin,
03/2018: starkes Vergiftungsgefühl, Blasenprobleme
ab 06/2018: massiver Haarausfall, netzartige Flecken auf Armen und Bauch
10/2018: Atemprobleme kommen verstärkt dazu
03/2019: je mehr Folterspannung zurückgeht, desto weniger Praxiten brauch ich, Atmungsprobleme bessern sich langsam, Haare wieder normal, totale Erschöpfung
04/2019: an guten Tagen kurz spazieren gehen, total erschöpft, Spannung ab Mitte April langsam besser, Nervenschmerzen, Nervenbrennen, immer wieder starkes Ziehen in den Armen , bei Zyklus wie in andere Galaxie geschossen, Schlaf immer noch gestört, werde immer noch nicht normal müde wie früher vor diesem Tablettenalptraum
Beine zittern vor Erschöpfung, kein Einkaufen , kein Autofahren möglich
07/2019: kurze Autofahrt möglich, hin und wieder einkaufen , Spannung im Körper immer noch
08/2019: Mitte August Verletzung am Finger, zuerst Verdacht auf Nagelbettentzündung, Behandlung mit Jodsalbe, Zugsalbe, Ende August Hautarzt-> starke Kortisonsalbe
09/2019: ab 2.09. wie wenn Bombe im Körper einschlägt, alle Symptome wieder da, inneres Zittern, kann kaum sprechen, starke Brustenge mit Atemnot, schrecklicher Druck im Körper , Schlaf wieder stark gestört
Mitte September: Neurologin: Verdacht auf Morbus Sudeck
10/2019: Ende Oktober leichte Besserung der Symptome
11/2019: ab 30.10. schwere Magen Darm Grippe mit Fieber, über drei Wochen nur im Bett, massive Erschöpfung, Zittern beim Stehen, kann nur ca. 15-20 Minuten stehen, Übungen zuhause um Beweglichkeit des Fingers zu verbessern, auch Ringfinger und kleiner Finger betroffen
01/2020: teilweise noch starker Kopfdruck, bremseliges Gefühl Kopfmitte, enorme Schwäche, kann nur kurze Strecke gehen, kein Autofahren oder Einkaufen möglich, Bandagen an Fingern helfen gegen Schmerzen
05. 2020 -07. 2020: das Lähmumgs - Spannungsgefühl im Körper kehrt immer wieder, von Kopfmitte ausgehend ein pulsierender ziehender Schmerz in den Körper ausstrahlend, besonders die Beine betroffen. Dort immer wieder auftauchendes Nervenbrennen. Extreme Schwäche
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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von marmark »

Ich habe Citalopram auch nicht vertragen. Bin wieder zurück bei Venlafaxin. Allerdings hatte und habe ich anders als du keine Appetitprobleme, sondern Juckreiz. Ich persönlich halte das insofern für ähnlich, dass Citalopram den Blutzucker steigert. Deswegen soll es auch nicht bei Diabetes genommen werden. Diabetiker bekommen bei zu hohem Blutzucker Ausschläge, während normale Menschen einfach nur den Zucker mittels Insulin in die Zellen transportieren und speichern und dann zukünftig entweder weniger essen oder fettleibig werden. Vorsicht, das ist nur meine amateurhafte Theorie. Ich will nur sagen, ich hab Citalopram auch nicht vertragen. Die 20mg Citalopram ware für mich zwar positiv antriebssteigernd, aber der Juckreiz war nicht lustig.

Fragen aus Neugierde:
Hattest du bei Citalopram auch Juckreiz oder blieb es bei, ich sag mal, mentalen Problemen?
Hattest du den fehlenden Appetit schon während der Citalopram-Einnahme oder erst nach dem Absetzen dieses Mittels?
Seit Kindheit: AD(H)S, (2018 diagnostiziert)
2014(?)-2015: Depression
2015: Missbrauch von EnergyDrinks
2016: Beginn Venlafaxin 75mg
2017 Q4: Venlafaxin 112,5
2018 Q2: Venlafaxin 112,5 + Ritalin
2018 Q4: (Venlafaxin) + Citalopram bis zu 30mg. Juckreiz, Quaddeln!!!
2018 Q4: Venlafaxin 75mg + Ritalin
2018 Nov: Venlafaxin 37,5 (erst seit ein paar Tagen)
Juna
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Re: Apfelbonbon: Citalopram nicht mehr vertragen und abgesetzt. Brauche Hilfe

Beitrag von Juna »

Huhu marmark,

wir achten hier im Forum auf Netiquette, setzte doch bitte ein Hallo und ein Tschüss in Deine Posts, dann liest es sich viel freundlicher.
Danke :)

Sry fürs Off- Topic in Deinem Thread Apfelbonbon.

VG
Juna
Mein Thread:
viewtopic.php?t=11366



BildIch entziehe nicht wie empfohlen, bitte nicht nachmachen!!!Bild

Diagnosen:
einige Bild

In Behandlung bei einem Psychiater u. Schmerzdoc

[spoil]Venlafaxin
seit 2004 150-75-0
seit 15.4.1016 wieder 150-0-0
(...)
seit ~7.9.16 auf null

seit Februar 2016 Lamotrigin 100-0-100
(...)
seit 20.01.17 0

Bisoprolol 5mg
(...)
seit 22.6.17 0

Lisinopril 5mg seit 4.6.17 (verordnet 10mg, geht gar nicht)
(...)
seit ? 0

Pantopraxol 40-0-0 (40-40-40)
(...)
auf: 0 (seit 20.1.17)

seit Oktober 2015 Levomepromazin 0-0-0-200
(..)
1.5.17 0-0-0-0


seit 8.4.16 wieder Targin 20/10, 4x/d
(...)
Stand 23.6.17 20mg- 10mg- 20mg- 10mg
Stand 07.11.19 20mg- 10mg- 10mg



8.4.16 Pregabalin 75-0-75
(...)
9.5.16 auf 225-0-225
22.6.17 200-0-225
6.7.17 200-0-200
7.7.17 200-0-175
7.8.17 175-0-175
8.9.17 175-0-150
10.10.17 150-0-150
hmm, die Zwischenschritte finde ich gerade nicht, sind glaube ich auf meinem kaputten Laptop
seit 31.7.18 100-0-75
seit 14.10.18 80-0-75
durch einen Fehler der Apotheke, den ich erst Wochen später festgestellt habe, war ich dann spontan bei 25-0-25 (ich hatte nicht gesehen, dass ich 25 er Kapseln statt 75 er Kapseln erhalten habe (14.11.18) :frust:
14.12.18 25-0-20
14.1.19 25-0-10
14.2.19 25-0-5
14.3.19 25-0-0
14.4.19 20-0-0
16.5.19 15-0-0
17.6.19 10-0-0
17.7.19 5-0-0
seit 18.8.19 0-0-0

- mal schauen, ob es klappt, vielleicht finde ich dann ja endlich mal wieder mein Gleichgewicht (oky, meine Situation spricht zZt. nicht dafür, allerdings kann ich die exogenen Faktoren nicht ändern und beeinflussen, ich kämpfe, so weit wie möglich und mache das mir Mögliche, mehr kann ich aber nicht tun.)
Gefühlt ständige Retraumatisierungen machen es nicht leichter, aber die Triggern, Flashbacks und Kopfblitze gehören nun einmal dazu, seufz


:sports:

seit 6.1.17 Duspatal ret 1-0-0

1x Mg

2x MSM

1x Probiotika

1x Mometasonfuroat


seit 27.3.19 Sativex- Einschleichung (Ziel: 12 Hub/ d)

seit 15.5.19 Ginkgo 1x 200 mg

bei Bedarf: Oxygesic Akut 40 mg + 10 mg Domperidon, Buscopan
[/spoil]

Schmerzpatient Bild
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