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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: Die Wiedereröffnung für neue Teilnehmer verzögert sich noch ein wenig. Geplanter Termin ist der 1.8. Das neue Konzept steht aber mittlerweile und wir arbeiten im Hintergrund an der Umsetzung.

Erste Veränderungen in Form zweier neuen Rubriken sind nun eingestellt, Erläuterungen siehe den Artikel über die geplanten Änderungen.


Seit dem 31.03.2019 Ist das Forum für Neuanmeldungen geschlossen. Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen. Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann. Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
thatsmd
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thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Freitag, 11.01.19, 10:28

Hallo Liebe Gemeinde,

Ich habe am 25.11.2018 einen völligen Zusammenbruch erlitten. Bei mir ging nichts mehr.Hatte plötzlich schwere Beine und konnte nicht mehr richtig schlafen. Meine Gedanken hörten einfach nicht mehr auf zu kreisen. Starke Kopfschmerzen hatte ich und zu nichts mehr Lust. War auch durch den mangelnden Schlafverlust dann gereizt.

Die Verzweiflung wurde natürlich immer größer. Oft beim Arzt gewesen und Blut abnehmen lassen usw. aber nichts wurde gefunden.

Die Arbeit und der Stress haben mich zu lange über meine Belastungsgrenze gehen lassen. Ab Sommer 2018 hatte ich schon deutliche Signale bekommen von meinem Körper. Ich hatte Sie aber nicht wahrgenommen.

Am 5.12 suchte ich dann nochmals meine Hausärztin auf und Sie verschrieb mir Mirtazapin 30 mg. Davon sollte ich die erste 4 Tage 15 mg nehmen und ab dem 5 Tag 30 mg. Ich folgte dieser Anweisung auch wenn ich lange grübelte ob es der richtige Weg ist. Aber die Schlafstörungen haben mich fertig gemacht und diese extreme Erschöpfung. Zwei Tage hatte ich dann die 30 mg genommen.

Mit der Dosierung war ich voller Antrieb und wollte schon wieder zur Arbeit. Gleichzeitig wollte ich die Tabletten wieder absetzen. Die Nebenwirkungen mit extrem starken Kopfschmerzen und Blähungen waren extrem.
Die weiteren Nebenwirkungen habe ich in meine Signatur geschrieben.

Ich hatte die Dosis dann auf 15 mg gesenkt und hab diese bis zum 27.12.18 jeden Tag eingenommen. Mir ging es dann auch schon wieder deutlich besser.
Ab dem ersten Tag keine Schlafstörung mehr und das grübeln ist auch weg.Eigentlich schon wieder fast wie vor dem Burn Out oder was auch immer es ist oder war
In Forum hier habe ich schon die ganze Zeit gelesen und mich dann zum absetzen entschlossen, was man auch meiner Signatur entnehmen kann.

Das absetzen von den 15 mg bis zu den 1.9 mg ging auch relativ ohne Probleme. Ich hatte beim runter dosieren immer nur starke Blähungen 2 Tage lang und beim schlafen sind mir manchmal die Hände eingeschlafen.
Am Montag hatte ich dann den ersten Termin bei meiner Psychologin. Ob das etwas bringt weiß ich noch nicht.... Sie sagte in der geringen Menge, können Sie Mirtazapin auch weglassen... Das merke ich momentan aber überhaupt nicht.

Am Dienstag nahm dann meine innere Unruhe schon wieder zu. Ich fühle mich nicht mehr so richtig in der Lage Auto zufahren.Ich bin wieder Geräuschempfindlich. Weiterhin ist meine Stimmung nicht mehr so fröhlich. Durchfall aber nicht die ganze Zeit. Benommenheit und Schwierigkeiten beim Konzentrieren habe ich auch.Weiterhin kommen dazu brennende Arme bis zur Hand.Ich bin auch wieder total empfindlich was Geräusche angeht!

Ich denke, dass das runter dosieren zu schnell war. Ich bin dann am Dienstag wieder auf 3.75mg hochgegangen. Die Absetzsymptome verschlimmern sich aber aktuell.

Wie wäre Euer weiteres vorgehen oder Empfehlungen?

Liebe Grüße
Zuletzt geändert von padma am Freitag, 11.01.19, 11:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Lithium
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Lithium » Samstag, 12.01.19, 10:39

Hi thatsmd,

herzlich willkommen hier im Forum! :)

ich glaube nicht dass es ein großes Problem sein wird nach so kurzer Zeit wieder davon loszukommen. Vielleicht solltest du mit der Wasserlösemethode noch einen Zwischenschritt einfügen (also zwischen 3,75mg und 1,9mg) einfügen.

Hast du irgendeine Strategie wie du mit der Grundproblematik umgehst? Denn selbst wenn alle Absetzsymptome weg sind wirst du wieder auf die Probleme unmittelbar vor der ersten Einnahme des PPs treffen. Und die Probleme waren ja anscheinend ausreichend groß um einen Arzt aufzusuchen.

Viele Grüße

Lithium
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Samstag, 12.01.19, 11:12

Guten Morgen Lithium und auch allen anderen,

ich arbeite seid gestern mit der Wasserlösmethode. Meine Frau hat mir dabei geholfen.Ich war gestern nicht dazu in der Lage.

Ich habe ja ab dem 24 Tag angefangen runter zu dosieren.Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist.

Heute Nacht habe ich auch total komisch geschlafen. Der Schlaf fühlte sich nicht fest an und ständig bin ich aufgewacht.Konnte aber wieder einschlafen. Dazu kam dann noch innere Unruhe,Schwitzen und brennen in den Beinen und Armen.

Seid 4 Tagen nehme ich nun ja wieder die 3.75 mg aber die Symptome vom absetzen war gestern schon extrem.Insgesamt nehme ich ja nun seid 8 Tagen die 3.75 mg ein. Ab welchen Zeitpunkt/ merkt man das die Dosierung zu wenig ist?

Nun zu deiner Frage zwecks der Änderung zum späteren Zeitpunkt.

Ich weiß mittlerweile, dass ich viel viel zu viel gearbeitet habe.Führe mehrere GmbH´s als Gesellschafter und Geschäftsführer.
Habe mir in den letzen 6-7 Monaten keine Pausen mehr gegönnt und extrem schlecht ernährt usw.
Ich bin sonst als Ausgleich immer noch joggen gegangen. Dieser Puffer fehlte dann auch völlig.

Weiterhin mache ich nun Entspanungsübungen nach Jacobsen und weiß nun mittlerweile auch das Geldverdienen und Arbeit nichts das Wichtigste auf der Welt sind.
Sondern bei mir sind es meine wundervolle Frau,meine beiden wunderschönen kleinen Töchter und sehr gute Freunde!!

Das sind zumindest erstmal meine Änderungen und wieder auch erlangte Kenntnisse.

Liebe Grüße und allen noch ein schönes Wochenende.
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Lithium » Samstag, 12.01.19, 11:55

Hi thatsmd, :)

das hört sich doch alles sehr gut an. Ausdauersport mindestens 3 mal pro Woche ist bei mir auch sehr effektiv. Viel wichtiger ist aber wahrscheinlich die Reduktion der Wochenarbeitszeit. Das ging bei mir als Angestellter sehr gut. Ich weiß nicht wie einfach das für dich umzusetzen ist. Aber die Reduktion der Wochenarbeitszeit ist ein sehr wichtiger Faktor.

Zum Mirtazapin : Ich glaube ja dass das Mirtazapin bei dir wirken könnte. Aber nur für 3 oder 4 Monate. Danach würde es dir wieder so gehen wie vor dem Mirtazapin. Spätestens ab da würde das Absetzen zu einer Qual werden. Deswegen ist es in deinem Fall so wichtig es möglichst schnell loszuwerden. Bleibe erst mal bei 3,75mg bis der Zustand für dich halbwegs akzeptabel ist. Und dann gehst du weiter runter. Es wird wahrscheinlich auch aktuell schwer für dich sein Nebenwirkungen in diesem unteren Dosisbereiche des Mirtazapins von Absetzsymptomen zu unterscheiden.

Viele Grüße

Lithium :wink:
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Samstag, 12.01.19, 13:06

Hi Lithium,

Ich darf eigentlich gar nicht erzählen, dass ich mal aktiver Leistungssportler war über 800 Meter und 1500 Meter.

Momentan ist an laufen aber noch nicht zu denken.Hatte es erst am Dienstag probiert wo es mir Vormittags noch besser ging.

Meine Nebenwirkungen oder Absetzsymptome haben sich dann scheinbar noch verschärft.

Arbeiten war ich außer 2 Ausnahmen die letzen 7 Wochen nicht.Unter Mirta ging schon alles wieder hatte ich dann auch vermehrt im Urlaub festgestellt!
Deshalb auch der Entschluss es nicht weiter zu nehmen oder besser gesagt es abzusetzen!

Merkst Du denn noch Nebenwirkungen wenn Du runter dosierst und wenn ja wie lange halten diese noch an?

Liebe Grüße
LG Thats MD


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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Lithium » Samstag, 12.01.19, 13:42

thatsmd hat geschrieben:
Samstag, 12.01.19, 13:06
Unter Mirta ging schon alles wieder hatte ich dann auch vermehrt im Urlaub festgestellt!
Deshalb auch der Entschluss es nicht weiter zu nehmen oder besser gesagt es abzusetzen!
Hi thatsmd,

den Zusammenhang versteh ich grad nicht. Normalerweise denkt man doch weniger an Absetzen wenn man spürt dass das Medikament eine positive Veränderung bewirkt. Oder verstehe ich da was falsch?

Wenn du Leistungssportler warst dann glaube ich schon dass es für die Psyche wichtig ist möglichst bald wieder mit leichtem Ausdauersport anzufangen. Also ich schaffe vielleicht 3 Wochen ohne Sport. Länger wäre wirklich nicht gut für mich.

Ich spüre seit ich angefangen habe mit Absetzen im Januar 2018 keine Absetzsymptome oder Nebenwirkungen. Ich nähere mich den 15mg und ich spüre eine stärkere Sedierung und der Antrieb wird schwächer. Das ist aber der typische Effekt von Mirtazapin in diesem Dosisbereich. Als ich 2004 von 30mg auf 0mg in einer Woche gegangen bin hatte ich 5 Tage abartig starke Absetzsymptome. Danach war alles gut. Jetzt würde ich mich nicht mehr trauen so etwas zu versuchen und ich würde es auch niemanden empfehlen der dieses Medikament länger eingenommen hat.

Viele Grüße

Lithium
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Samstag, 12.01.19, 14:57

Hi Lithium,

Ich glaube nicht das Du es falsch verstehst.Mein innerer Anrtieb ist aber so stark es ohne zu schaffen!Ich hatte fast zwei Wochen mit mir gerungen um es einzunehmen.In deinem vorherigen Post, hast Du ja auch schon gut erklärt das es mir helfen würde.Ich bekämpfe dann aber nur das Symptom und ändere aber nichts an der Ursache!

Meine Nebenwirkungen in der Einnahmezeit vor dem absetzen waren ja auch nicht ohne.
In der kurzen Zeit hatte ich zweimal diesen Absetzgedanken und wollte somit weg von Mirta.
Damit habe ich dann ab 27.12 angefangenen.

Heute geht es mir auch schon besser als gestern um die Zeit. Aber diese Empfindlichkeit bei Geräuschen ist der Hammer.
Übelkeit hat sich nun im Laufe des Tages auch gebessert.

Schön das Du keine Symptome beim absetzen hast! Macht vieles einfacher!

Grüße Thats MD
LG Thats MD


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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Samstag, 12.01.19, 15:06

Hi,

was ich noch nicht so richtig verstanden habe ist, wo jetzt der Unterschied ist zwischen Nebenwirkung und Absetzsymptom beim absetzen ist. Oder stehe ich da gerade auf dem Schlauch?

Grüße Thats MD
LG Thats MD


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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Towanda » Samstag, 12.01.19, 15:19

Hallo Thats MD,

Nebenwirkungen sind das, was Du auch schon während der Einnahme hattest, Absetzerscheinungen beginnen erst mit der Reduzierung.
Aber manchmal läßt sich das auch nicht genau unterscheiden, sprich die Symptome können sehr ähnlich sein.

Bei Dir ist das sicher nochmal schwerer zu unterscheiden, da Du Mirtazapin nur sehr kurz in einer gleichen Dosierung genommen hast.

LG Towanda
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05.06.19 - 3,75 mg Mirtazapin
03.07.19 - 3,10 mg Mirtazapin

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Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Lithium » Samstag, 12.01.19, 17:03

Hi thatsmd,

im Grunde genommen wirst du erst ein paar Tage nachdem du auf 0 bist sicher sagen können ob deine Symptome Nebenwirkungen oder Absetzsymptome waren. Nebenwirkungen sollten bei Mirtazapin nach spätestens der 5 bis 7-fachen Zeitdauer der Halbwertszeit nach 0 aufhören. Die Halbwertszeit von Mirtazapin liegt bei 20 Stunden.

Die Dauer wie lange Absetzsymtome auftreten können ist von Person zu Person unterschiedlich. Du wirst damit rechnen können dass sich die Absetzsymptome (wenn welche auftreten) unter deine Grundproblematik (die ja definitiv vorhanden ist) mischen wird. Aber die Chancen sind gut bei dir dass sich die Absetzsymptome auch sehr schnell wieder legen.

Wenn du wieder Sport machen kannst und du ein gutes Maß bezüglich deiner Arbeitsbelastung gefunden hast dann wird es bei dir sicher bei einem nur sehr kurzem Ausflug in die Welt der Psychopharmakas bleiben. :)

Liebe Grüße

Lithium
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Samstag, 12.01.19, 17:20

Hi Lithium,

Danke erstmal für deine letzte Nachricht.Die baut schon mal sehr auf.Kann man eigentlich Kopfschmerztabletten nehmen von ratiopharm oder kann das auch zum Tiggern der Symptome führen?

Bis jetzt hatte ich einen ganz guten Nachmittag.Im Moment gehen die Kopfschmerzen wieder los und etwas innere Unruhe.
Aber der gestrige Tag war schlimmer!

Liebe Grüße
LG Thats MD


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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von padma » Samstag, 12.01.19, 17:53

hallo thatsmd, :)

auch von mir willkommen.

Hier noch unser Einführungstext:


Das ADFD ist ein Selbsthilfeforum und lebt vom gegenseitigen Austausch von Betroffenen untereinander.

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread. Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen. Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.

Bitte lies dich aber zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Antidepressiva ein: Infoartikel: Ausschleichen von Antidepressiva


Erfahrungen mit dem Umgang mit entzugsbedingten Schwierigkeiten/Symptomen findest du in den Bereichen "Umgang mit dem Entzug" und "Gesundheit". Bitte benutze auch die Suchfunktion oben rechts.

Damit du Rückmeldungen zu deinem Absetzverlauf bekommen kannst, ist es erforderlich, dass du eine Signatur erstellst. Die Anleitung wie das geht und was rein gehört findest Du hier: Signatur erstellen

Uns ist ein freundlicher, wertschätzender Umgang im Forum sehr wichtig.
Dazu gehört, Beiträge mit einem "hallo" zu beginnen und einem Gruss zu beenden.
Wenn du dich für eine Antwort bedanken möchtest, kannst du auf den Daumen hoch Button rechts oben in dem jeweiligen Beitrag clicken.

Wenn du Kraftausdrücke verwenden willst, benutze dafür bitte den censored smiley, also z.B. sch :censored: Beachte bitte auch unsere Regeln.

Damit die Beiträge besser lesbar sind, füge bitte Absätze und Leerzeilen ein.

Es kann etwas dauern, bis du eine Antwort auf dein Anliegen bekommst, bitte habe dann etwas Geduld.

Wichtig: Du wirst nicht automatisch darüber informiert, wenn du Antworten in deinem thread bekommst! Wenn du eine Information über mail wünschst musst du das zunächst einstellen.


Zu deinem Anliegen:
.Kann man eigentlich Kopfschmerztabletten nehmen von ratiopharm oder kann das auch zum Tiggern der Symptome führen?
Das ist individuell verschieden. Du kannst es vorsichtig ausprobieren.
Mein innerer Anrtieb ist aber so stark es ohne zu schaffen!Ich hatte fast zwei Wochen mit mir gerungen um es einzunehmen.In deinem vorherigen Post, hast Du ja auch schon gut erklärt das es mir helfen würde.Ich bekämpfe dann aber nur das Symptom und ändere aber nichts an der Ursache!
Ja, genau :D . Das ist der Punkt. Von NW, Risiken, Entzugssymptomen etc. ganz zu schweigen.
Momentan ist an laufen aber noch nicht zu denken.Hatte es erst am Dienstag probiert wo es mir Vormittags noch besser ging.

Meine Nebenwirkungen oder Absetzsymptome haben sich dann scheinbar noch verschärft.
Sport ist ein möglicher Symptomtrigger. Es ist eine Gradwaderung, wieviel an körperlicher Aktivität gut tut und ab wann es triggert.


Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,
liebe Grüsse
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Sonntag, 13.01.19, 9:15

Guten Morgen alle zusammen,

@Padma: ich habe mir schon sehr viel hier durchgelesen, vielleicht auch schon zu viel :shock:

Heute morgen gegen vier Uhr aufgewacht und sehr schlechten Traum gehabt, dass ich in einem Panikraum oder was auch immer einer Waffe gefunden habe und damit dann auf jagt gehen wollte. Ich hatte ja unter der höheren Einnahme von Mirtazapin auch geträumt aber nicht von so etwas. :evil:

Danach fing ich dann an zu Grübeln was ich alles noch so für Symptome habe! Dann kamen die kribbelnden Hände und schwitzen an den Beinen. Bin aktuell schon wieder am verzweifeln, ob es nicht besser gewesen wäre langsamer zu dosieren oder die Einnahme der Tabletten länger nehmen sollen.
Ich denke wenn ich jetzt aber auf 7.5 mg wieder hochgehe wird es vielleicht schlimmer, da mein ZN eh schon gestresst ist!

Wie habt Ihr euch in der Situation verhalten?

Liebe Grüße

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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Ululu » Sonntag, 13.01.19, 9:28

Hallo thatsmd,

auch von mir noch herzlich willkommen hier im Forum.
:)

Du hast in den letzten Tagen viel an der Dosierung geschraubt, das ist enormer Stress für dein Gehirn, dass sich ja bei jedem Schritt an die veränderte Situation anpassen muss.
Psychopharmaka greifen stark in die Gehirnchemie ein und verändern die Zusammensetzung an Botenstoffen.

Deshalb würde ich jetzt vorerst keine Dosisveränderungen mehr vornehmen und abwarten.

Die Symptome, die du beschreibst, sind sehr typisch, gerade für das Absetzen von Mirta. Ich kenne das selbst.
Der Inhalt meiner Träume könnte reihenweise Psychothriller füllen :o . Das ist wirklich unglaublich.

Ich denke, du brauchst jetzt vor allem viel Ruhe und Entspannung, da bist du ja wohl auch auf einem guten Weg.
Dein Körper hat dir da ja ganz eindeutige Zeichen gegeben und das Absetzen des Mirtas führt zusätzlich zu einem Rebound. Das heißt, dass sich die ursprünglichen Symptome noch verstärken. Denn heilen kann das Mirta ja nicht. Lediglich im besten Fall vorübergehend Symptome deckeln.

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag. :)

LG Ute
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Lithium » Sonntag, 13.01.19, 10:10

Hi Thatsmd,

ich würde dir empfehlen dich ab jetzt nur noch in Richtung 0 zu bewegen. Selbst wenn du auf 30mg gehen würdest dann hättest du für ein paar Monate eventuell deine Ruhe. Aber die Probleme sind weiterhin da und das Absetzen wird dann erst recht schwierig. Das Gehirn würde langfristig die Rezeptordichte für die jeweiligen Neurotransmitter reduzieren und das Gehirn ist dadurch permanent auf die Einnahme angewiesen weil es sich eben darauf eingestellt hat. Und es kann ewig dauern bis das Gehirn wieder den Ausgangszustand erreicht (siehe dieses Forum). Desweiteren wird man stumpf, empathielos und sediert durch das Mirtazapin. Was aber meistens erst nach den ersten positiven Monaten so richtig auffällt.

Das Mirtazapin ist eines der stärksten Antihistaminika die es überhaupt gibt. Wahrscheinlich schlägt es selbst in deiner jetzigen Dosis jedes frei verkäufliche Antihistaminika. Und da sind dann eben auch Nebenwirkungen vorhanden.

Du hast es so kurz genommen. Jetzt würdest du wahrscheinlich noch mit einem blauen Auge davonkommen.

Viele Grüße :)

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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Sonntag, 13.01.19, 11:27

Guten Morgen Lithium,Guten Morgen ululu 69,

Danke erstmal für Eure netten Worte am Sonntag. Vielleicht jammere ich auch zu viel.Zu mal der gestrige Nachmittag/Abend auch recht gut waren! Die nächste Reduzierung sollte ich aber erst vornehmen, wenn ich stabiler bin richtig?

Ich muss auch mal wieder aufhören ständig an meine derzeitigen Symptome zu denken!

Liebe Grüße thatsmd
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Lithium » Sonntag, 13.01.19, 20:37

Hi thatsmd,

normal sollte man stabil sein bevor man reduziert. Das Problem bei dir ist (weil du das Mirtazapin nur so kurz genommen hast), dass du die insgesamt konsumierte Menge an Mirtazapin möglichst gering halten solltest. Deswege würde ich an deiner Stelle warten bis der Zustand akzeptabel ist.

Ich selbst hab eh Schwierigkeit mit dem Wort "stabil". Ich war psychisch mein ganzes Leben nicht stabil. Psychisch war es immer eine Achterbahnfahrt. Egal ob mit 0mg, 18mg (wie jetzt) oder 45mg Mirtazapin. Deswegen hab ich bis jetzt für den Begriff "stabil" (bez. auf die Psyche) keine brauchbare Anwendung finden können. Aber vielleicht kannst du das ja besser einschätzen.

Liebe Grüße :)

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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Montag, 21.01.19, 9:53

Guten Morgen,

Ich wollte mal einen Zwischenstand geben. Seit nun 18 Tagen nehme ich nun die 3,75 mg. Ich habe mich jetzt auch stabilisiert.

Folgende Symptome sind aber noch vorhanden und bessern sich gegen Nachmittag oder Abend.

Eigenartiger Druck im Kopf aber nicht störend. Dann habe ich ein starkes Rauschen in den Ohren und bin/war sehr empfindlich bei Geräuschen. Etwas lauterer Lärm ist manchmal nichts für mich.
Manchmal kommt auch ein kurzer Schreck dazu, wenn ein Geräusch zu hören ist. Sowas kenne ich gar nicht von mir.

Die innere Unruhe ist fast weg. Das Schlafen klappt auch sehr gut.

Nun zu meiner Frage: Wann würdet Ihr den nächsten Schritt machen vom runter dosieren? Aktuell bin ich bei 3.75 mg.

Oder sollte ich noch warten bis sich das ZNS noch mehr stabilisiert hat. Vor 4 Tagen war ich auch joggen. Es hat sehr gut getan. Danach war mir allerdings leicht schwindelig.Besserte sich dann ab späten Nachmittag. Gestern war ich auch laufen und hatte keine Probleme.

Vielen Dank für das Beantworten und

Grüße von Thats MD
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von Jamie » Montag, 21.01.19, 17:09

Hallo thatsmd, :)
Nun zu meiner Frage: Wann würdet Ihr den nächsten Schritt machen vom runter dosieren? Aktuell bin ich bei 3.75 mg.
nach frühestens 30 Tagen.
Wenn es dir soweit gut geht, kannst du ja die 30 Tage anpeilen.
Manchmal kommen Entzugssymptome zeitversetzt nach, deswegen sollte man immer mindestens einen Monat warten (unsere Empfehlung sind 4-6 Wochen).

Schönen Abend
Jamie
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


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thatsmd
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Re: thatsmd:Habe starke Probleme Mirtazapin nach 3 Wochen auszuschleichen.

Beitrag von thatsmd » Dienstag, 22.01.19, 10:12

Guten Morgen Jamie und allen anderen,

Danke für deine Antwort.Das mit den 30 Tagen habe ich auch so angepeilt oder auch länger.

Kann ich dann in einem etwas größeren Schritt runter gehen?Zum Beispeil 25% von 3.75 mg oder Lithium sein Vorschlag mit 1.9 mg?

Bin mir da aktuell noch unsicher!

Hat eigentlich jemand eine Erklärung,warum die Fenster ab Mittag/Nachmittag immer besser werden?

Grüße Thats MD
LG Thats MD


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