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Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

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Steffen20
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Samstag, 24.08.19, 15:18

Denke das war so richtig wenn nicht bitte korrigieren
Angststörung Medikamentenverlauf März Blutdruck Tabletten Ramipril,3 wochen,danach candesartan und opiprahmbis Ende Maisofort in Psychiatrie abgesetzt bekommen nur noch domial 40 mg Psychiater verschrieb Mirtazapin 15 mg bis 45 mg und Tavor wirkungsloswirkungslos Psychiatrie Ärzte alles ab und probiert 8 Tage promazin auch wirkungslos seit 2 wochen gar keine Medikamente mehr

Steffen20
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Samstag, 24.08.19, 15:48

Denke werde mich am Montag entlassen und schauen wie es weitergeht Medikamente wie gesagt absolut keine Wirkung nicht Mal beim Absetzen mehr Mirtazapin innerhalb 4 Tage auf null und hier versteht das niemand was da los ist wäre ein Sonderfall haben sie noch nicht gehabt
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FineFinchen
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von FineFinchen » Samstag, 24.08.19, 15:59

Steffen20 hat geschrieben:
Samstag, 24.08.19, 14:21
Und die Tabletten wo ich bräuchte ist sehr viel Histamin drin wenn ich die nehme geht der Hals zu ich denke werde nicht mehr heimkommen
Hallo Steffen, :-)

was wären das für Tabletten und wer meint, dass Du die bräuchtest?

Viele Grüße
Finchen
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Steffen20
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Samstag, 24.08.19, 16:28

Nistadyn heißen sie und Nesselsucht und hab ich auch da haben sie Antihistaminika ausprobiert ist mir der Hals geschwollen ich denke dann das war's dann für dieses Jahr
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Clarissa
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Clarissa » Samstag, 24.08.19, 17:02

Hallo, Steffen.

Nystatin meinst Du? Ein Antipilzmittel. Wie schlimm ist denn Deine Pilzerkrankung, wo lokalisiert?

Grüße von Clarissa.
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen fast 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Steffen20
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Samstag, 24.08.19, 18:20

Bis jetzt nur mit Spucke Test 3 Mal versucht zunge ist weiß belegt
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 8:11

Guten Morgen hat jetzt schon jemand eine Idee warum keine Medikamente mehr wirken ,oder anschlagen Danke im voraus
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 25.08.19, 9:04

Guten Morgen.

Pilzerkrankungen zeigen immer an, daß der Organismus aus seinem Gleichgewicht ist. Ein gesunder Organismus toleriert ein paar Pilze und läßt sie nicht überhand nehmen. Weitere Medikamente bringen weitere Ungleichgewichte.

Wahrscheinlich wirken bei Dir keine Medikamente mehr, weil Dein System durch zu viele Versuche mit Medikamenten durcheinander und gereizt ist. Das geht vielen von uns so, mir z.B. auch.
Ich lebe mein Leben ohne Medikamente, weil ich eh nur die Nebenwirkungen abfasse.
Anfangs habe ich nichtmal Kaffee vertragen, das geht aber wieder.
Örtliche Betäubung beim Zahnarzt wirkt und vertrage ich zum Glück auch.

Ich denke, bei Dir muß nachhaltig Ruhe rein. Hab Geduld.

Alles Gute und VG von Clarissa.
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Steffen20
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 9:45

Muß ich dann den pilz behandeln oder geht der wieder weg
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 9:49

Und vor allem wirken überhaupt wieder irgendwann Mal Medikamente?
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Towanda » Sonntag, 25.08.19, 9:51

Hallo Steffen,

ich möchte nochmal (siehe Begrüßungstext) auf unsere Forenregeln hinweisen:
Uns ist ein freundlicher, wertschätzender Umgang im Forum sehr wichtig.
Dazu gehört, Beiträge mit einem "hallo" zu beginnen und einem Gruss zu beenden.
Wenn du dich für eine Antwort bedanken möchtest, kannst du auf den Daumen hoch Button rechts oben in dem jeweiligen Beitrag clicken.
Du bist noch neu hier und alles muß sich erst einspielen - deshalb mein Hinweis :)

Gruß, Towanda
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31.07.19 - 2,70 mg Mirtazapin
28.08.19 - 2,30 mg Mirtazapin
26.09.19 - 1,95 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli - im August 2019 beendet
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

Steffen20
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 10:01

Hallo Dankeschön für den Hinweis bin halt momentan sehr durcheinander versuche viele Informationen zu bekommen
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 10:02

Gruß Steffen
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Clarissa
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 25.08.19, 10:47

Hallo, Steffen.

Nach meiner Erfahrung hängt sich alles Mögliche wieder ein, wenn man seinem Organismus die Möglichkeit zur Selbstheilung gibt und nicht an jedem Symptom gleich wieder mit einem Medikament versucht rumzubasteln.

(Daß irgendein Psychopharmakon mal wieder wirkt, bleibt allerdings fraglich.)

Das erfordert allerdings Geduld und ich frage mich gerade: hast Du die?
Aktionismus führt zu nichts.

Alles Gute und VG von Clarissa
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Ululu » Sonntag, 25.08.19, 11:19

Hallo Steffen,

eine übermäßig hohe Belastung mit Pilzen im Körper könnte auch für viele deiner Probleme verantwortlich sein.
Dein Stoffwechsel funktioniert dann nicht richtig, was auch ein Grund für das Nichtwirken der Medikamente sein könnte.
Zudem kommt noch das schnelle Hin und Her mit den unterschiedlichen Medikamenten, was sehr starker Stress für deinen Organismus war.
Auch wenn du keine Wirkung verspürt hast, wurden diese Stoffe ja deinem Körper zugeführt.
Allergien und Pilze im Körper stehen auch häufig in einem Zusammenhang.
Du kannst deinen Körper in den Kampf gegen die Pilze unterstützen, indem du auf Zucker und weißes Mehl verzichtest. So hungerst du den Pilz aus.

Auf Psychopharmaka würde ich an deiner Stelle komplett verzichten.

LG Ute
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Towanda » Sonntag, 25.08.19, 11:23

Hallo Steffen,
Steffen20 hat geschrieben:
Sonntag, 25.08.19, 10:01
Hallo Dankeschön für den Hinweis bin halt momentan sehr durcheinander versuche viele Informationen zu bekommen
umso wichtiger ist es, daß Du die verlinkten Informationen, z.B. im Begrüßungsthread oder auch unter "Informationen", "Gesundheit", "Erfahrungsberichte" und "Umgang mit dem Entzug" hier im Forum liest. Da gibt es eine Fülle an Hilfen zur Selbsthilfe.

LG Towanda
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31.07.19 - 2,70 mg Mirtazapin
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Weitere Medikamente:
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Steffen20
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 11:31

Dankeschön Gruß Steffen
Angststörung Medikamentenverlauf März Blutdruck Tabletten Ramipril,3 wochen,danach candesartan und opiprahmbis Ende Maisofort in Psychiatrie abgesetzt bekommen nur noch domial 40 mg Psychiater verschrieb Mirtazapin 15 mg bis 45 mg und Tavor wirkungsloswirkungslos Psychiatrie Ärzte alles ab und probiert 8 Tage promazin auch wirkungslos seit 2 wochen gar keine Medikamente mehr

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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 17:26

Hallo das Problem ist aber auch mit dem Histamin da weiß ich halt auch nicht weiter reagiere das auf alles an Nahrung habe fast schon 30 kg abgenommen Gruß Steffen
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Steffen20 » Sonntag, 25.08.19, 17:33

Hallo wenn ich hier rauskomme von der Klinik weiß ich gar nicht wie ich das meinem Hausarzt erklären soll der meint bestimmt ich spinne wie soll das mit Krankmeldung weiter gehen Gruß Steffen
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Re: Steffen20: Einnahme/Absetzen mehrerer Psychopharmaka

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 25.08.19, 18:22

Hallo, Steffen.

Ich bin damals als "therapieresistente schwere Depression" krankgeschrieben worden von einer Psychiaterin. An mir war ja auch allerhand ausprobiert worden, was alles noch schlimmer machte. Ich wurde dann leider schwer benzoabhängig und habe unter großen Mühen abgesetzt. Aber jedenfalls glaubte mir jeder, daß ich nicht arbeitsfähig war.

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