Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe Interessierte,

Das Forum ist nur teilweise öffentlich zugänglich.
Der Erfahrungsaustausch über das Ausschleichen von Psychopharmaka ist nur registrierten Mitgliedern zugänglich.

Wir sind ein Selbsthilfeforum. Wer sich registriert, um einen eigenen Thread zu eröffnen, entscheidet sich auch dafür, sich aktiv mit den bereitgestellten Informationen auseinanderzusetzen. Neue Mitglieder bitten wir daher, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Grundlagentexte durchzulesen und anzueignen. Wer nach der Registrierung nur still mitlesen will, ist auch willkommen.

Hier steht alles Wichtige für noch nicht registrierte Interessierte:
https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=35&t=16697

paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
:schnecke: Bitte lies unsere Forenregeln, bevor Du Dich registrierst.
paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Mittwoch, 11.12.19, 21:03

Frederik hat geschrieben:
Montag, 09.12.19, 20:40
Hallo, ich habe mich gerade hier registriert und möchte gerne mitteilen wie ich es geschafft habe mich nach mehr als 20 Jahre Tavor-Abhängigkeit davon zu befreien. 20 Jahre ist eine verdammt lange Zeit, und so habe ich mir gesagt, was sind dann 1,5 Jahre langsames Ausschleichen. Mit Geduld bin ich also an das Thema Absetzen heran gegangen, und habe alle zwei bis drei Monate weiter reduziert, bis dass ich bei ein Achtel Tablette oder Tabs angekommen war. Ich nahm täglich die hohe Dosis von 7,5 mg ein, dreimal am Tag. Dazu nahm ich auch noch weitere Psychopharmaka ein, Saroten und Tofranil. Die Tavor Tabs bzw. Tabletten wurden am Ende dann mit einem Messer zerkleinert, weil ich sie nicht mehr brechen konnte. Ich bekam durch dieses langsame Ausschleichen keinerlei Entzugserscheinungen. Nur so ist es möglich ganz davon frei zu kommen. Der Körper muss sich langsam an das weniger werden gewöhnen.
Heute bin ich zwar nicht geheilt von meinen Problemen, aber die Verordnung von Tavor war völlig überflüssig, und heute sehe ich darin sogar eine Körperverletzung, denn jeder Arzt weiß dass ein Tranquilizer nicht für eine dauermedikamentöse Behandlung geeignet ist. In dem Buch "Psychopharmaka absetzen" aus dem Peter Lehmann Antipsychiatrieverlag habe ich ausführlich berichtet wie es mir problemfrei gelungen ist davon frei zu kommen. Darin ist mein gesamter Plan der 1,5 Jahre aufgeführt.
Ich nehme seit 2004 keine chemischen Medikamente mehr ein. Ich habe mich für eine Grundversorgung von Nahrungsergänzungsmittel entschieden. Das Vitamin B12 ist für unser Gehirn besonders wichtig, und hiervon nehme ich täglich 1 Tablette mit 1000 mcg, und das sind 44.000% über dem Wert was uns als ausreichend empfohlen wird. Damit bleibt mein Kopf frei, und weitere natürliche Mittel tragen ebenso zur Gesundheit bei. Mein eigentliches Problem haben die Ärzte damals nicht erkannt und behandelt, und darunter leide ich heute extrem. Tavor hat mich nur am Leben gehindert, aber keineswegs geholfen. Um mich heute aus einem großen Leid heraus zu holen habe ich eine eigene Petition gestartet, und wenn Jemand interessiert ist daran bitte ich diese unter dem Link xxx nachzulesen und zu unterzeichnen, und falls möglich zu teilen, denn ich brauche jede Unterschrift. Gerne schreibe ich später mehr - ich bin Mittwoch wieder auf dieser Seite. Danke.
Frederik
Hallo ,
Habe Lorezepam Entzug hintermir leider in einer entzugklinik.
Habe ca 70 Tabletten in einem Jahr genommen nur 1mg.
Die haben mich in ca2wochen mit Diazepam auf null gebracht und entlassen.Dannach hatte ich eine Attacke hat 5Tage gedauert dann hatte ich 4 Wochen Ruhe es ging mir super und jetzt am Samstag habe ich beim Schlaf wieder eine und bis jetzt nicht vorbei wie Wirre Gedanken das Leben hat keinen sinn Ängste und kein Appetit.Hoffe das geht bald vorbei.Ich nehme fixeren 3 mal 25mg sonst nicht seid 8 Wochen kein lorezepam.
Meine Frage ist wie lange dauert es das ich keine Schübe mehr bekomme und wieder der alte bin?
Bitte um Hilfe den ich ertrage es nicht mehr
Zuletzt geändert von Annanas am Donnerstag, 12.12.19, 6:28, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel hinzugefügt, Nutzername ergänzt
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: Tavor abgesetzt mit Erfolg

Beitrag von paplo75 » Mittwoch, 11.12.19, 21:21

Hallo,

habe ca.70 Tabletten lorazepam genommen in einem Jahr.
Wusste garnicht das die abhängig machen ich wurde des besseren belehrt.Habe kein Arzt gefunden um den Entzug zu Hause zu machen.War ratlos und verzweifelt deshalb ging ich zum Entzugsklinik.die haben mich in 2wochen mit Diazepam auf null gebracht das war die Hölle für mich.
Extreme Entzugerscheinugung.In der 4 Woche musste ich gehen.Wollte dann zur meinem Alltag also zur Arbeit Sonntag auf Nacht Punkt 2 Uhr eine Attacke bekommen danach 6 Tage lang Wirre Gedanken das Leben machte kein Spaß null Appetit.
4 Wochen gings mir gut und letzten Samstag wieder eine Attacke war aber nicht so hart Schreckhaftigkeit Wirre Gedanken macht alles kein Sinn mehr es hält bis jetzt an.
Ahso Lorazepam habe ich genommen vom Arzt Hausarzt wegen leichte Unruhe vor einer Reise oder vor was neues.
Meine Frage ist jetzt wie lange bekomme ich die Schübe noch? Manchmal frage ich mich ob es wegen Entzug ist oder habe ich Depression.
Aber mir ging es 4 Wochen lang gut habe gelacht normal gegessen keine Angst nichts war super und jetzt das wieder.
Bitte 🙏🏻 um Hilfe
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

Annanas
Moderatorenteam
Beiträge: 6657
Registriert: Montag, 25.01.16, 19:41

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 12.12.19, 6:34

Hallo paplo75 :) ,

willkommen im ADFD.

Hier zunächst einige wichtige Punkte zum Austausch im Forum:

Das ADFD ist ein Selbsthilfeforum und lebt vom gegenseitigen Austausch von Betroffenen untereinander. Mit der Anmeldung hast du dich für gelebte Selbsthilfe und aktiven Austausch auf der Basis der bereitgestellten Informationen entschieden.

Bitte beachte, dass im Forum keine medizinischen Ratschläge gegeben werden. Du entscheidest dich selbstverantwortlich, ob du etwas von den Erfahrungen anderer Betroffener umsetzen möchtest.

Auch Teammitglieder sind keine medizinischen oder psychologischen "Berater", "Profis", "Fachleute" oder "Experten"! Wie alle anderen Teilnehmer auch, sind sie selbst Betroffene oder Angehörige und beteiligen sich, soweit es ihre Kräfte zulassen, am Austausch und geben Erfahrungen weiter.

Bevor du dich am Austausch beteiligst, lies dich bitte zunächst unbedingt in unsere Grundlageninfos zum Absetzen von Benzodiazepinen ein: Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen

Dies hier ist jetzt dein persönlicher Thread. Hier kannst du über deine Erfahrungen mit deinem Absetzverlauf berichten und dich mit anderen darüber austauschen. Du kannst hier auch deine Fragen zu deinem Absetzprozess stellen.


Damit du Rückmeldungen zu deinem Absetzverlauf bekommen kannst, ist es erforderlich, dass du eine Signatur erstellst. Die Anleitung wie das geht und was rein gehört findest Du hier: Signatur erstellen


Erfahrungen mit dem Umgang mit entzugsbedingten Schwierigkeiten/Symptomen findest du in den Bereichen Umgang mit dem Entzug und Gesundheit. Eine Übersicht über ausgewählte Themen findest du unter Was finde ich wo im Forum? Bitte benutze auch die Suchfunktion oben rechts.

Uns ist ein freundlicher, wertschätzender Umgang im Forum sehr wichtig.
Dazu gehört, Beiträge mit einem "hallo" zu beginnen und einem Gruß zu beenden.
Wenn du dich für eine Antwort bedanken möchtest, kannst du auf den Daumen hoch Button rechts oben in dem jeweiligen Beitrag klicken.

Wenn du Kraftausdrücke verwenden willst, benutze dafür bitte den censored smiley, also z.B. sch :censored: Beachte bitte auch unsere Regeln.

Damit die Beiträge besser lesbar sind, füge bitte Absätze und Leerzeilen ein.

Es kann etwas dauern, bis du eine persönliche Antwort auf dein Anliegen bekommst, bitte habe dann etwas Geduld.

Wichtig: Du wirst nicht automatisch darüber informiert, wenn du Antworten in deinem thread bekommst! Wenn du eine Information über mail wünschst musst du das zunächst einstellen.

Dein Thread befindet sich aktuell in der Rubrik "Hier bist du richtig". Sobald du im Forum "angekommen" bist, wird er von einem Moderator in die passende Rubrik Antidepressiva absetzen/ Benzodiazepine absetzen/ Neuroleptika absetzen verschoben.

Ich wünsche dir einen guten Austausch im Forum,
liebe Grüße Anna
Vorgeschichte:
► Text zeigen
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
► Text zeigen

seit April 2018 Absetzpause, bin bei 15 Kügelchen (ca. 4,5 mg)
:arrow: Was finde ich wo im Forum?
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Donnerstag, 12.12.19, 16:27

Hat keiner ein Antwort für mich?
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

padma
Moderatorenteam
Beiträge: 20181
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von padma » Donnerstag, 12.12.19, 18:00

hallo Paplo, :)

auch von mir willkommen.
Die haben mich in ca2wochen mit Diazepam auf null gebracht und entlassen
Auf wieviel Diazepam haben sie denn umgestellt? Ein Entzug in zwei Wochen ist viel zu schnell.
Es wäre gut, wenn du noch eine genauere Signatur erstellen könntest, dann lässt sich deine Situation besser einschätzen.
Meine Frage ist jetzt wie lange bekomme ich die Schübe noch? Manchmal frage ich mich ob es wegen Entzug ist oder habe ich Depression.
Wie lange das jetzt dauern wird, lässt sich leider nicht vorhersagen. Der Entzug in der Klinik war bestenfalls eine Entgiftung. Dein Nervensystem und dein Organismus müssen jetzt die ganze Anpassung an ein Leben ohne die Zufuhr eines Benzos leisten. Lies bitte die verlinkten Infos, damit du das besser verstehst.

Ich denke nicht, dass du aufeinmal eine Depression hast. Du leidest jetzt unter dem Diazepamentzug.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Donnerstag, 12.12.19, 19:50

Hallo Padma,

danke das du Antwortest, sie haben mir am Anfang 3 Tropfen Morgens und Abends gegeben dann immer weiter runterdosiert und Doxepin 3x25mg die ich weiterhin nehme die helfen aber nicht sollte ich sie weglassen?
Was soll ich jetzt machen der erstgespräch beim Arzt ist erst am 22.01.
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

Straycat
Teamunterstützung
Beiträge: 2215
Registriert: Montag, 10.10.16, 16:51

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von Straycat » Donnerstag, 12.12.19, 20:02

Hallo Paplo,

bitte in der Signatur am besten Daten verwenden und keine relativen Zeitangaben.
"seit 8 Wochen" ist nächste Woche schon nicht mehr aktuell ;-)
Unter dem Link zur Signaturerstellung, den dir Annanas :) in ihrer ersten Antwort gepostet hat, findest du auch die Info, wie die Signatur aussehen sollte.

Danke!

Liebe Grüße,
Cat
rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich Panikattacken
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
für detaillierte Infos: auf "Text zeigen" klicken
► Text zeigen
Link zu meinem Thread

Frederik

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von Frederik » Samstag, 14.12.19, 21:14

Hallo pablo 75,
wenn Entzugserscheinungen auftreten und zu stark sind würde ich empfehlen wieder die Dosis anzuheben, die Tabletten wieder einzunehmen. Der Körper hat sich lange Zeit an die hohen Dosen gewöhnt, und dann muss ein Absetzen langsam vonstatten gehen. Ich schrieb ja dass ich 1,5 Jahre gebraucht habe um ganz frei zu kommen. Ich hatte keine Entzugserscheinungen. Meine Reduzierung ging schrittweise, und zwar von einer ganzen Tablette auf 3/4, die ich etwa 3 Monate einnahm, dann wurde reduziert auf eine 1/2 die ich wieder 2 bis 3 Monate einnahm. So ging das schrittweise weiter bis auf 1/8. Nach jeder Reduzierung hatte ich meinem Organismus eine Zeit gelassen von 2 bis 3 Monate, bevor die nächste Reduzierung durchgeführt wurde. Der Körper konnte sich so stets daran gewöhnen dass er weniger Wirkstoffe bekam. Also mit Geduld an die Sache heran gehen, dann klappt das auch ohne Entzugserscheinungen. Wenn Tabletten keine Bruchkerbe haben lassen sie sich auch gut mit einem kleinen Obstmesser teilen. So hatte ich es mit Tofranil gemacht. Dabei legte ich die kleine Tablette auf eine Unterlage zwischen zwei Finger und drückte sanft das Messer herunter. Aber Vorsicht, bitte nicht im Finger schneiden.
Liebe Grüße
Frederik

padma
Moderatorenteam
Beiträge: 20181
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von padma » Samstag, 14.12.19, 23:09

hallo Paplo, :)

wir bräuchten noch genauere Angaben.

Du hattest vermutlich 0,5 mg Tavor Tabletten, die du unregelmässig genommen hast, richtig?
Hast du die Häufigkeit der Einnahme gesteigert im Verlauf?
sie haben mir am Anfang 3 Tropfen Morgens und Abends gegeben
Das waren vermutlich Tropfen zu je 0,5 mg Diazepam, das wären 3 mg Diazepam gewesen. Je nachdem, wie viel Tavor du zuletzt genommen hattest, könnte die Dosis passend gewesen sein. Das Ausschleichen innerhalb von 2 Wochen war jedoch zu schnell.

Ob es jetzt noch sinnvoll ist, wieder einzudosieren, hängt von der Schwere deiner Entzugssymptome ab. Wenn es sich um einzelne Attacken und wirre Gedanken handelt, würde ich eher versuchen es so durchzustehen.
Doxepin 3x25mg die ich weiterhin nehme die helfen aber nicht sollte ich sie weglassen?
Wie lange genau nimmst du es?

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Sonntag, 15.12.19, 12:35

Hallo Frederik danke für dein Antwort,
ich habe nur 1 mg erstmal unregelmäßig genommen dann habe ich die letzte Zeit jeden Tag ca.4 Wochen 1 mg genommen und als ich es 5 Tage lang nicht genommen habe hatte ich einen Epileptischen Anfall und war beim Arzt da habe ich von meiner Entzug erfahren und habe war ich in Panik und habe es reduziert auf 0,5mg pro Tag es ging mir aber schlecht deshalb habe ich die Klinik aufgesucht.
Wieder die Tablette zu nehmen davor habe ich echt Angst mich bedrückt es das ich Doxepin nehme und Metahaxal wegen hohen Blutdruck wegen Doxepin.
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Sonntag, 15.12.19, 12:42

Hallo Padma danke für dein Antwort,
Ich hatte 1mg Tabletten die ich halbiert habe auf 0,5mg.
Ja es waren Tropfen.Zuerst unregelmäßig zum Schluss jeden Tag ca 3 Wochen 1 mg.
Es sind Wirre Gedanken Angst will nur schlafen vom Alltag fliehen es sind jetzt 8 Tage und es geht nicht vorbei jeder Tag ist ein Kampf.
Ich weiß nicht ob ich das durchhalten kann ich fühle mich so komisch lustlos das Leben macht kein Spaß.Ob jeder weiß das ich krank bin.
Doxepin nehme ich seid 01.11 bis jetzt die helfen aber nicht glaube ich Stimmungsaufhellend sind die nicht bei mir.
Wann hat es ein Ende warum bringen sie solche Medikamente auf dem Markt wenn sie so stark abhängig machen.
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

padma
Moderatorenteam
Beiträge: 20181
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von padma » Montag, 16.12.19, 18:38

hallo Paplo, :)
dann habe ich die letzte Zeit jeden Tag ca.4 Wochen 1 mg genommen und als ich es 5 Tage lang nicht genommen habe hatte ich einen Epileptischen Anfall
4 Wochen tägliche Einnahme können bereits eine Abhängigkeit bewirken. Du hast es dann kalt abgesetzt, was zu schnell war. Dass du einen epileptischen Anfall bekommen hast, deutet darauf hin, dass du eine niedrige Krampfschwelle hast.

Die Substitution mit 6 Tropfen Diazepam, also 3 mg war viel zu wenig. 1 mg Lorazepam entsprechen 10 mg Diazepam, also 20 Tropfen.

Seit wann genau nimmst du kein Diazepam mehr? Kannst du das Datum bitte noch in deine Signatur eintragen?
Doxepin nehme ich seid 01.11 bis jetzt die helfen aber nicht glaube ich Stimmungsaufhellend sind die nicht bei mir.
Dann werden sie auch nicht helfen. Da du sie erst 6 Wochen nimmst, könntest du wahrscheinlich noch relativ zügig absetzen, du könntest versuchen, ob du zunächst 25 mg weniger nehmen kannst.
Doxepin kann die Krampfschwelle senken, das könnte ein Problem sein.

Allerdings sollte man nicht an zwei Medikamenten gleichzeitig was ändern. Wenn du wieder etwas Diazepam eindosieren möchtest, wäre es ungünstig gleichzeitig Doxepin auszuschleichen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Montag, 16.12.19, 21:08

Hallo Padma,

18.10.2019 Abends 21Ihr das letzte mal Diazepam genommen.Ich möchte nicht wieder Diazepam einnehmen ist das schlimm?Ich will es hinter mir lassen.
Was meinst du mit Doxepin senkt die Krampfschwelle.
Habe aber auch Angst Doxepin wegzulassen weil ich nicht weiß was passieren kann sollte ich den Termin beim Arzt abwarten?
Lg
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

padma
Moderatorenteam
Beiträge: 20181
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von padma » Montag, 16.12.19, 22:14

hallo Paplo, :)

ich finde es sehr gut, wenn du Diazepam hinter dir lassen möchtest. Da die letzte Einnahme bereits 2 Monate her ist, würde ich es auch möglichst nicht wieder eindosieren.

Doxepin wäre möglicherweise ein Problem während eines erneuten Diazepamentzugs gewesen. Wenn du Diazepam aber nicht wieder eindosiert, sollte es bzgl. Krampfneigung kein Problem sein.
Habe aber auch Angst Doxepin wegzulassen weil ich nicht weiß was passieren kann sollte ich den Termin beim Arzt abwarten?
Die Überlegung dabei war, dass du von der Einnahmezeit gerade noch so in einem Bereich bist, in dem zügiges Ausschleichen noch funktionieren könnte.
Auf der anderen Seite ist es so, dass dein ZNS noch im Diazepamentzug steckt und ein weiterer Entzug dazu eigentlich ungünstig ist.

Auch wenn dir Doxepin nichts bringt, könnte es von daher sinnvoll sein, es jetzt noch weiter zu nehmen, bis die Entzugssymptome von Diazepam abgeklungen sind. Dann allerdings wirst du es nur langsam ausschleichen können.

Also vielleicht ist es jetzt wirklich am besten, alles erstmal so zu lassen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


Frederik

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von Frederik » Dienstag, 17.12.19, 11:34

Hallo pablo75
dass ist genau das Problem weshalb ich mich von allen chemischen Medikamenten befreit habe. Da wird ein Medikament verordnet, es löst Nebenwirkungen aus wie bei Dir Bluthochdruck, und für diese Nebenwirkung wird wieder ein weiteres Medikament verordnet, und so geht es ewig weiter und nimmt kein Ende. Ein anderer bekommt Kopfschmerzen, also wird etwas gegen Kopfschmerzen aufgeschrieben, oder jemand anders hat große Gewichtszunahme zu melden, also wird etwas verordnet zum Abnehmen. Dass finde ich ist verrückt und hat mit behandeln von Krankheiten nichts mehr zu tun. Der ganze Mensch wird nicht in die Behandlung mit einbezogen. Deshalb war mein Entschluss zu einer Grundversorgung von bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln überzugehen genau der richtige Schritt. Ich kenne heute keine Nebenwirkungen mehr, Kopfschmerzen sind weg, werde nicht mehr von allergischem und nervösem Schnupfen geplagt, Entzündungen aller Art haben keine Chance mehr zu entstehen. Selbst schwere Kieferentzündungen habe ich zum Ausheilen gebracht. Mit Bluthochdruck habe ich keine Probleme, und lasse auch nie meinen Blutdruck messen. Ich brauche dass alles nicht mehr. Was ich einnehme habe ich unter "Tavor absetzen" bereits aufgeführt (einfach in Suche eingeben Tavor absetzen von Frederik). Dann müsstest Du da hin kommen.
Du hast Angst die Tabletten wieder zu erhöhen um die Entzugserscheinungen loszuwerden. Kann ich verstehen, aber davor brauchst Du eigentlich keine Angst zu haben, weil Du im Anschluss ja "mit Geduld" Dich langsam wieder Ausschleichen wirst. Lass Deinem Körper die Zeit die er braucht um sich abzugewöhnen. Ich hatte täglich 7,5 mg Tavor eingenommen über 20 Jahre lang, und dass war schon eine andere Menge als 1 mg. Ich habe es problemlos geschafft davon wegzukommen, und Du wirst es mit dem richtigen "langsamen" Weg auch schaffen, da habe ich keine Zweifel. Eine Ärztin hatte mir damals den Weg aufgezeigt, und mir erklärt dass ich mir mit Psychopharmaka keinen Gefallen tue, aber gegangen bin ich ihn dann allein.
Liebe Grüße
Frederik

paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Dienstag, 17.12.19, 20:12

Hallo Padma,

ich hoffe das ich keinen Attacke mehr bekomme oder das es nicht so schlimm kommt wie bis jetzt und das es nicht mehr 8 Tage dauert es sind jetzt 2 Monate her es muss doch jetzt allmählich zu Ende gehen oder nicht?
Oder kann es noch schlimmer werden?

Lg Paplo
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Dienstag, 17.12.19, 20:15

Hallo Frederik,

ich habe keinen Arzt wo ich ein Rezept bekommen könnte und es sind jetzt 2 Monate her es muss doch jetzt langsam vorbei sein oder nicht?ich will es glauben das es jetzt Vorbei ist und vlt so gering kommt das ich es kaum merke.
Oder was meinst du?

Lg Paplo
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

Frederik

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von Frederik » Mittwoch, 18.12.19, 0:34

Hallo pablo,
die Dauer von Entzugserscheinungen hängt auch von der Dauer der vorherigen Einnahme ab. Wurden dem Körper jahrelang die Tabletten zugemutet braucht es natürlich seine Zeit der Abgewöhnung. Bei meiner damaligen Dosierung von täglich 7,5 mg würden 2 Monate nicht ausreichen, dass kann aber bei Dir anders sein. Gehe mal davon aus dass es weniger wird. Ich verstehe aber dennoch nicht wie stur Ärzte sein können und einfach nichts mehr verschreiben, denn es müsste einem Arzt doch bekannt sein dass ein Entzug lange dauert. Ein viel zu rasches Absetzen ist wie Gewalt, und mit Gewalt löst man keine psychischen Probleme. Gibt es auch keine Klinik in Deiner Nähe mit ambulantem Behandlungsangebot?
Liebe Grüße
Frederik

paplo75
Beiträge: 31
Registriert: Dienstag, 10.12.19, 20:42

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von paplo75 » Mittwoch, 18.12.19, 11:59

Hallo Frederik,

das ist hier mein größtes Problem ein Arzt zu finden.
Habe Termine bekommen nach 3 Monaten ein anderer hat mir gesagt es ist nicht schlimm Lorazepam zu nehmen und hat mir zusätzlich Citaloparm verschrieben noch einer hat gesagt Lorazepam weg lassen passiert schon nichts weil ich wenig eingenommen habe usw. aus lauter Verzweiflung habe ich dann die Klinik aufgesucht und da haben sie den Entzug verbockt und da gibt es den ambulante Behandlung aber habe den erstgespräch erst am 22.01 es ist ein Witz über denn ich nicht lachen kann.Ich bin quasi auf mich allein gestellt.Meine Hoffnung ist es wirklich das es jetzt 2 Monate her ist und das ich bald wieder ein normales Leben fahren kann ohne Angst und Wirre Gedanken.
Gibt es keine bestimmte Zeit wie lange der Entzug dauert nicht mal ein circa Angabe ich habe leider in Internet nichts gefunden?
Welche Vitamine nimmst du genau und wofür und welchen Hersteller?
Lg Paplo
August 2018 das erste mal Lorazepam genommen bis September 2019 ca.70 Tabletten für innere Unruhe. Dann Entzug im Klinik in 2Wochen auf null.Das letzte mal am 18.10.2019 Diazepam genommen.Nehme 3x25mg Doxepin helfen aber nicht wenn ein Schub kommt.
Kämpfe immer noch mit Entzugserscheinigung.
Seid 04.01.2020 Escitaoparm 5mg und 2x25mg Doxepin
13.01.20 Doxepin 1x25mg 1x18,75mg

Frederik

Re: paplo75: Lorazepam abgesetzt, jetzt Symptome

Beitrag von Frederik » Mittwoch, 18.12.19, 14:14

Hallo pablo,
leider gibt es keine bestimmte Zeit wie lange ein Entzug dauert. Dass ist sehr unterschiedlich und von vielen Faktoren abhängig. Ich könnte mir aber vorstellen dass durch die niedrige Einnahme von "nur" 1 mg es so langsam aber jetzt weniger werden wird. Schade für Dich dass die Ärzte in Deiner Umgebung so radikal eingestellt sind.
Liebe Grüße
Frederik

Antworten