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Wir peilen einen Zeitraum von circa 8 Wochen an (ein Enddatum wird noch bekannt gegeben).
Wir bedauern diesen Schritt sehr, er ist aber nötig, um der Verantwortung füreinander, aber auch für unsere eigene Gesundheit, nachzukommen.

Neu-Interessierte finden alle wichtigen Infos rund ums Absetzen gut verständlich erklärt im öffentlich zugänglichen Teil des Forum.
Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

Die Teams des ADFD




Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
:schnecke: Bitte lies unsere Forenregeln, bevor Du Dich registrierst.
Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo Jugin 1992,

ja uns bleibt nichts anderes übrig als durchhalten.
Lg
Zuletzt geändert von Josefa am 24.05.2020 20:36, insgesamt 1-mal geändert.
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
Symptome:
Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
Durchfall
Taubheitsgefühle am ganzen Körper
Trockene Schleimhäute
Schlaf weg nur dösen
Gliederschmerzen
Dr/De
Benommenheit
Kein Hunger oder Durstgefühl
Brain Zapps
Globusgefühl
Schwächeanfälle
Herzrasen
Eigentlich jedes Symptom
Medikamente: Euthyrox 50 mg wegen Schilddrüsenunterfunktion

Veroand
Beiträge: 133
Registriert: 15.04.2020 14:46

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Veroand »

Liebe Josefa,
ich schick dir eine kräftige :hug:
Ich bin mir sicher, dass du es schaffen kannst.
Es ist schwer und wenn uns dann auch noch schmerzliche Dinge erreichen,
denken wir nun ist alles vorbei.
Aber wir sind doch stärker als wir es selbst für möglich halten.
Ich denk an dich und wünsch dir nur das Beste.

LG
Vero
-Krankenhausaufenthalt wegen Bandscheibenvorfall vom 14.04 - 16.05. 2019
Während der Zeit folgende Arzneimittel:
Palexia 100 - 0 - 100
Nach ca. 2 Wochen 100 - 50 - 100
Pregabalin 75 - 0 - 75
Capros nach Bedarf bis 50 mg
Zopiclon zum Schlafen
Infusion Vitamin B12 für 5 Tage
Infusion Ortoton täglich
Wurzelblockade, zwei Spritzen in den Periformismuskel, 2 peridurale Injektionen jeweils mit Kortison

Medikamtation bei Entlassung:
Palexia 50 - 0 - 100
Pregabalin 25 - 0 -75

17.05.2019 auf anraten des Hausarztes die Mittel kalt abgesetzt
Rückfall nach ca. 3 Tagen, einige Tage wieder genommen und dann wieder Abgesetzt, diesmal mit Hilfe von Mitazapin, erst 15mg am Ende 45 mg
Immer wieder neue Mittel ausprobiert wie Dominal, Trimipramin, Doxepin,Ldopa, Amytriptilin

26.06.2019 ging nichts mehr zur Notaufnahme gefahren. Tavor 2mg.
Hausarzt verschrieb die 2,5 mg Tabletten.
Die Dosis wurde dann recht schnell größer.
Mirtazapin immer noch 45 mg

Ca. Ende Oktober Mirtazapin kalt abgesetzt.
Dosis von Tavor ab diesem Zeitpunkt dann 7,5 mg.

Im November ansetzen angefangen in der Zeit von 25 Tagen nahm er dann noch 5,6 mg.

Krankenhausaufenthalt Neurologie:
16.12 - 20.12.2019
Ergebnis keine neurologische Erkrankung

Nach dem Krankenhausaufenthalt aufdosiert auf 6 mg.

Bis zum 10.01.2020 runterdosiert bis 3,5 mg.

Dann kam der stationäre Entzug da wurde dann der Rest abdosiert am 07.02.2020 dann bei 0 mg Tavor

Momentane Medikamentation:
Baldrian/Hopfen nach Bedarf
Zopiclon zum Schlafen

Symptome: Panikattaken, neuropatische Schmerzen in den Füßen und Beinen bis zum Po, Muskesteifheit in den Beinen, Missempfindungen, wie Kribbeln,Taubheit, prikel usw.
sehr starke Angst, Zwangsgedanken, Muskelzuckungen, Schlaflosigkeit. Angst allein zu sein, bebben am morgen beim Aufwachen, Tremor, Blutdruckschwankungen, Ischiasschmerzen, Gelenkschmerzen
Seid ca. 18. April neu dazugekommen Nacken-,Schulter-,Arm-, Kopf- und Brustschmerzen, innere Unruhe, Herzstolpern (sprich der gesamte Oberkörper),vibrieren in Armen und Beinen.
Seltsamerweise ist der Schmerz auf der rechten Seite viel stärker ausgeprägt.

Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo Vero,

das Leben ist nicht fair, ich dachte schlimmer geht es nicht mehr naja so täuscht man sich.
Lg
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
Symptome:
Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
Durchfall
Taubheitsgefühle am ganzen Körper
Trockene Schleimhäute
Schlaf weg nur dösen
Gliederschmerzen
Dr/De
Benommenheit
Kein Hunger oder Durstgefühl
Brain Zapps
Globusgefühl
Schwächeanfälle
Herzrasen
Eigentlich jedes Symptom
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loewe55
Beiträge: 691
Registriert: 15.05.2018 19:19

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von loewe55 »

Hallo Josefa,

mit Bestürzung habe ich gelesen, was dir passiert ist und finde das von ärztlicher Seite völlig verantwortungslos, dir in dieser Situation nicht weiterhelfen zu wollen. Möglichkeiten gäbe es da sicher.

Ich möchte dir auch einfach ein wenig Mut zusprechen. Wenn du dir einige Erfahrungsberichte durchliest und vielleicht die Ermutigungstexte von Baylissa und mal in den Beitrag „Pug, dein Wunder wartet...“ reinliest, wirst du viele deiner Symptome wiederfinden.

Auch bei den Langzeitentzugssymptomen (da bist du GsD ja nicht) von Monica Cassani.

Sie alle heilten und du wirst das auch. Nur in kleinen Zeiträumen denken, nur bis nachher oder heute Abend oder maximal bis morgen und morgen ist es vielleicht schon etwas besser, wer weiß das schon!

Ich drücke dir die Daumen für die weitere Genesung. Gut, dass du deine Mutti hast, ich denke, sie wird das gern für dich tun, damit es dir besser geht.

Liebe Grüße 🍀🍀🍀
Gabi
Dezember 2015 wegen Panik und Angst 30 mg Mirtazapin
2016 Januar 3 Todesfälle in der Familie innerhalb von 3 Wochen, außerdem Jobverlust
Nichts geht mehr, ich bestehe nur noch aus Angst
Mai 2016 auf eig. Wunsch in Klinik, 7 Wochen stat., Mirta raus, dafür Cita und Prega
Furchtbare 4 Wochen, kein Schlaf, heißes Körperbrennen
Langsame Besserung, Medis helfen, Schlaf kommt wieder
August 2016 5 Wochen Tagesklinik, stabilisiere mich
Wirkverlust Citalopram, dafür Venlafaxin ab Januar 2017, es geht bergauf
Mai/ Juni 2017 Reha, bei Entlassung fast symptomfrei, Venla112,5 mg, Lyrica 100-0-100,
2017 August Venla auf 100 mg, September auf 90 mg, Oktober 75 mg, November 60 mg, Dezember 50 mg
2018 Januar Venla auf 45 mg, Februar 37,5mg, Befinden nicht mehr gut, März 2018 Venla 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5, April 2018 auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung im Forum: Venla jetzt 33,1 mg
31.05.18 Erhöhung um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
05.06.18 leichte Besserung, Versuch der Stabilisierung
12.07.18 Erhöhung auf 37,5 mg: keine Veränderun, weiterhin Angst wie gewohnt
24.08.18 immer noch auf 37,5 es geht mir besser, kurze Angstgefühle, aushaltbar
21.09.18 versuche seit 10 Tagen Prega um 10 mg zu reduzieren, gescheitert, Absetzpause
Medikation derzeit: Venla 37,5 mg / Pregabalin 175 mg
29.04.2019: Pregabalin auf Wasserlösmethode, Venlafaxin Absetzpause (37,5 mg)
10.05.19: Pregabalin auf 155 mg
Dieses Mal auch körperliche Symptome wie Brain zaps, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen, Übelkeit, Schwäche in den Beinen, Erschöpfung, Schwere
24.06.19: Pregabalin auf 145 mg. 16.07.19: Pregabalin auf 137 mg
12.08.19: Pregabalin auf 125 mg. 05.09.19: Pregabalin auf 123 mg
16.09.19: Pregabalin auf 120 mg. 26.09.19: Pregabalin auf 118 mg
06.10.19: Pregabalin auf 115 mg. 27.10.19: Pregabalin auf 110 mg
Starke Symptome: Angstattacken und Panik, Horrorspitzen, Durchdrehgefühl, Zwangsgedanken, Angst vor der Angst, Übelkeit, Appetitlosigkeit, möchte kaum noch rausgehen, fühle mich wie „festgetackert“
11.11.19: erste leichte Verbesserungen/ Fenster
23.11.19: Aufdosierung auf 112 mg wg.starker Ängste
30.11.19: Pregabalin auf 110 zurück, da keine Besserung
07.12.19: Pregabalin auf 100 mg. 11.01.20: Pregabalin auf 75 mg (Flucht nach vorn)
01.02.20: Pregabalin auf 60 mg. 19.02.20: Pregabalin auf 57 mg
Symptome zeitweise weniger, nicht mehr festgetackert, depressive Phasen weg, Zwangsgedanken fast weg, ein gutes Fenster von 2,5 Tagen völliger Symptomfreiheit
seit 01.02. Einnahme von Omega 3 und OPC
29.02.2020: Pregabalin auf 55 mg 20.03.2020: Pregabalin auf 53 mg
01.04.2020: Pregabalin auf 52 mg. 08.04.2020: Pregabalin auf 50 mg
15.04.2020: Pregabalin auf 49 mg. 22.04.2020: Pregabalin auf 46 mg
Jetzt weiter mit Venlafaxin
23.04.2020: Venla auf 35,8 mg (-6 K.)
30.04.2020: Venla auf 34,9 mg (-3 K.)
08.05.2020: ——————————————— Prega auf 44 mg
18.05.2020: ——————————————— Prega auf 42 mg
23.05.2020: Venla auf 34,0 mg (-3 K.)
18.06.2020: ——————————————— Prega auf 40 mg
23.06.2020: Venla auf 33,4 mg (-2K.)
28.06.2020: ——————————————— Prega auf 39 mg
03.07.2020: ——————————————— Prega auf 38 mg
06.07.2020: Venla auf 32,8 mg (-2K.)
10.07.2020: ——————————————— Prega auf 37 mg
17.07.2020: ——————————————— Prega auf 36 mg
19.07.2020: Venla auf 32,2 mg (-2K.)
27.07.2020: ------------------------------ Prega auf 35 mg
29.07.2020: Venka auf 31,9 mg (-1K)

Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo loewe55 :)

Danke für deine lieben Zeilen :)

Wenn ich mehr Kraft habe schreibe ich hier meine ganze Geschichte nur jetzt fehlt mir einfach die Kraft dazu :cry:
Lg Josy
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
Symptome:
Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
Durchfall
Taubheitsgefühle am ganzen Körper
Trockene Schleimhäute
Schlaf weg nur dösen
Gliederschmerzen
Dr/De
Benommenheit
Kein Hunger oder Durstgefühl
Brain Zapps
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Schwächeanfälle
Herzrasen
Eigentlich jedes Symptom
Medikamente: Euthyrox 50 mg wegen Schilddrüsenunterfunktion

Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo an alle :)

Hattet ihr im Entzug auch so Gliederschmerzen und Gelenkschmerzen???
Mir zieht, brennt kribbelt und schmerzt es von den Zehen bis in den Fingern :o
Meine Mama hört den ganzen Tag nur mehr ALS, Knochenkrebs, Rheuma, Osteroperose usw.

Von den anderen Symptomen schreibe ich gar nicht habe schon jeden Krebs und Tumor den man haben kann :frust:

Lg der Hypochonder Josy
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
Symptome:
Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
Durchfall
Taubheitsgefühle am ganzen Körper
Trockene Schleimhäute
Schlaf weg nur dösen
Gliederschmerzen
Dr/De
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Kein Hunger oder Durstgefühl
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Straycat
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Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Straycat »

Hallo Josy,

ja, das sind ganz typische Absetzsymptome von denen viele berichten.
Ich drücke die Daumen, dass sie bald besser werden! :)

Liebe Grüße,
Cat
rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich Panikattacken
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
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Jamie
Moderatorenteam
Beiträge: 19476
Registriert: 04.02.2013 22:37

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Jamie »

Hallo Josefa, :)

Muskel - und Gelenkschmerzen (eigentlich alles, auch Sehnen, Knochen, Knorpel) sind eines der Hauptsymptome im Benzoentzug.
Benzodiazepine wirken sich künstlich auf den Muskeltonus aus und entspannen diesen.
Deswegen sind diese Mittel teilweise auch Notfallmedikamente bei epileptischen Anfällen und Krampfanfällen.

Da die Muskeln künstlich entspannt gehalten wurden, müssen sie jetzt lernen, ihren Tonus anzupassen.
Das ist durchaus Schwerstarbeit.

Es ist nämlich eine feine Abstimmung zwischen Anspannung-Entspannung der Muskeln etc. nötig.
Darum leiden wirklich sehr viele unter Schmerzen im ganzen Körper, sind verkrampft, verspannt oder aber fühlen sich auch so, als hätten sie Pudding in den Beinen und keinerlei Kraft usw.
Bei Einigen fühlt es sich auch wie Dauermuskelkater oder Dauergliederschmerzen an.

Schmerzmittel solltest du nur in Ausnahmefällen nehmen; sie drücken dir zwar den Schmerz ein paar Stunden weg, aber dann kommt er wieder, weil ja die Ursache (Dysbalance des Muskeltonus) nicht behoben ist.
Dein Körper wird über die Zeit lernen, wieder ein richtiges Maß an Muskelspannung aufzubauen.

Ich verlinke dir einen Thread zu dem Thema:
viewtopic.php?f=57&t=11493

Grüße und nicht zum Hypochonder werden! :wink: :hug:
Jamie

---
überschnitten mit straycat : - )
...........SIGNATUR...............


Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: [highlight=yellow]mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478[/highlight]


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis. Bei dringenden Problemen / Anfragen das Forum betreffend bitte an forenmaster@adfd.org wenden

-----------------------------

Infos über mich:

[spoil]Seit 04/14 Benzo-frei (Entzug über 16 Monate) (Einnahme von 3 Sorten Benzodiazepinen im Wechsel über 8 Jahre im low-dose Bereich) --> Zolpidem und Zopiclon im Wechsel, am Ende auch Alprazolam. Umstellung auf Diazepam zum Entzug und Ausschleichen

Nicht mehr schlafen können seit 2001. Schwere Insomnie aufgrund einer PTBS.
Unzählige Medikamente genommen, jetzt nur noch 2 Tropfen Amitriptylin und ein PPI.

~Ich schleiche seit 2014 :o mein PPI Esomeprazol aus und habe mich von 40mg auf 7,5mg heruntergekämpft (August 2016)
  • ° 14.9.16: ↓ 7,35mg Esomeprazol
    ° 04.10.16: ↓ 7,11mg
    ° 03.11.16: ↓ 6,51mg (Inhalt: 54 Kügelchen)
    ° 17.11.16 (neue Charge): ↓ 5,64mg (Inhalt: 45 Kügelchen)
    ° 16.02.17 (neue Charge): ↓ 5,39mg (Inhalt 43 Kügelchen)
    ° 13.03.17: ↓ 5,14mg (Inhalt: 41 Kügelchen) [2 Monate Stopp danach; große private Probleme]
    ° 19.05.17: ↓ 5,00mg (neue Charge: Inhalt 40 Kügelchen. Lange Pause. Dauergastritis)
    ° 05.09.17: ↓ 4,8mg (neue Charge, hier entsprechen 40 Kügelchen 4,8mg)
    ° 06.10.17: ↑ 7,8mg (65 Kügelchen) nach Hörsturz. Aufdosieren. Prednisoloninfusion zerschießt mir meinen Magen
    ° 20.10. 17: ↑ 8,4mg. Zustand stabilisiert sich nicht ausreichend, erneut hoch auf 70 Kügelchen
    ° 12.11. 17: ↓ 8mg (62 Kügelchen; neue Charge)
    ° Dez 17, Jan 18 und ff: [highlight=yellow]schwerer Infekt, Krankenhausaufenthalt[/highlight], Medikamente zerschießen den Magen. Zurück auf ↑ 20mg
    ° Mitte März 2018: ↓ 15,51mg (35 Pellets weniger, Inhalt 121 Kügelch.)
    ° 26.3: ↓ 14,23mg (45 Kügelchen weniger, Inhalt 111 K)
    ° 23.05: ↓ 12,8mg
~Ich habe mit dem Absetzen der Amitriptylin - Tropfen (5 Tropfen) begonnen:
° August 2016: 4 Tropfen (8 mg) (Schlafen wird entgegen aller Erwartungen nicht noch schlechter ff.)
  • ° 27.10.2016: 3,5 Tropfen (7 mg)
    ° 14.12.2016: 3 Tropfen (6 mg)
    ° Dez 16: schwere familiäre Probleme, Absetzstopp von allem / Pause
    ° Frühling 2017: 2,5 Tropfen (5mg)
    ° Juli 2017: 2 Tropfen (4mg)

~ 24/25/26.11.16: NEM-Stoßtherapie: jeweils 40.000 IE Vitamin D, 200mg Vit. K2, 500mg Magnesium, Calcium, Vitamin B-Kompex, Kalium und Vitamin C plus Zink depot --> hab ich vertragen; einzige NW: Urin stank wie ein Chemielabor.
~ 20/21/22.2.17: Wiederholung d. NEM-Stoßtherapie. Ferner: schwerer Neurodermitits-Schub: 20.2: 2,5mg Prednisolon

Eisenspeicher (Ferritin) ist leer (Wert 7): Ich nehme kurweise Floradix Kräuterblutsaft mit Eisen[/spoiler]

Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo Jamie :)

Danke für deine Erklärung irgendwie weiß ich ja das es der Entzug ist nur mein Gehirn kapiert das nicht.

Ich kann mir fast nicht die Haare kämmen weil mir die Kopfhaut so brennt und sie fallen mir aus auch noch :(

Heute habe ich schon jede tödliche Krankheit durch :o

Das sind Symptome die glaubt mir kein Mensch nicht mehr ich selbst.

Jamie ich werde nicht zum Hypochonder ich bin es schon :frust:

Lg Josy
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
Symptome:
Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
Durchfall
Taubheitsgefühle am ganzen Körper
Trockene Schleimhäute
Schlaf weg nur dösen
Gliederschmerzen
Dr/De
Benommenheit
Kein Hunger oder Durstgefühl
Brain Zapps
Globusgefühl
Schwächeanfälle
Herzrasen
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Medikamente: Euthyrox 50 mg wegen Schilddrüsenunterfunktion

Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Guten Morgen :)

Kennt jemand das Symptom wenn sich die Zunge verspannt/ verkrampft?
Macht mir ganz schön Angst und diese elendigen Kopfschmerzen jeden Tag :shock:
Lg
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
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Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
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Trockene Schleimhäute
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Straycat
Teamunterstützung
Beiträge: 3656
Registriert: 10.10.2016 16:51

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Straycat »

Liebe Josefa,

ich persönlich kenne dieses Symptom nicht. Aber Muskelverkrampfungen jeder Art sind im Entzug sehr häufig. Und die Zunge ist ja auch ein Muskel. Ich kann mir also gut vorstellen, dass das vom Entzug kommt. Ebenso die Kopfschmerzen.

Ich wünsche dir baldige Besserung!!
Alles Liebe,
Cat
rezidivierende Depression (seit 2006)/ Bipolar II (2008 - Fehldiagnose?)
Erfahrungen mit Escitalopram (9 Jahre) und kurzfristig auch Lamotrigin , Aripiprazol , Trazodon, Bupropion, Alprazolam - alles wieder abgesetzt
protrahiertes Entzugssyndrom: wiederkehrende Muskelschmerzen, gelegentlich Panikattacken
Aktuelles Absetzen von Venlafaxin seit 04/2018
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Clarissa
Beiträge: 3708
Registriert: 24.08.2014 18:37

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Clarissa »

Hallo, Josefa.

Ich habe eine Bekannte im realen Leben im Benzoentzug, die klagt über genau dieses Symptom. Der Zusammenhang ist bei ihr eindeutig.

VG von Clarissa
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien - alles mit verheerenden Folgen!

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Mir haben falsches Leben, psychiatrische Therapien und besonders PP, allen voran die Benzos, viel Elend beschert. Ich werde nicht aufhören, auf die Gefahren von PP-Gebrauch hinzuweisen.

Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo Straycat und Clarissa :)

Jetzt träume ich sogar schon vom Roberto Blanco und vom Diazepam.....
Hilfeeeee :o
Lg
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
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Akathisie???
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Tremor
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Schlaf weg nur dösen
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Eigentlich jedes Symptom
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Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo an die Gruppe :)

Heute kam ein Anruf von meinen Gyn mein Pap Wert passt nicht :shock:

Noch eine Narkose und ich habe es überstaden :cry:
Ne das habe ich nicht verdient...keiner von uns :(
Lg😭😭😭
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Symptome:
Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
Durchfall
Taubheitsgefühle am ganzen Körper
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Schlaf weg nur dösen
Gliederschmerzen
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padma
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Beiträge: 21703
Registriert: 06.01.2013 17:04

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von padma »

hallo Josefa, :)

das tut mir leid, das hättest du jetzt fürwahr nicht auch noch gebraucht.

liebe Grüsse und alles Gute,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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Was finde ich wo im Forum
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Josefa
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Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo Padma :)

Ich bin im falschen Film :shock:
Mir fehlen die Worte...
Lg
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
Symptome:
Akathisie???
Muskelschwäche
Tremor
Schwindel
Durchfall
Taubheitsgefühle am ganzen Körper
Trockene Schleimhäute
Schlaf weg nur dösen
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lunetta
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Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von lunetta »

Hallo josefa!

Du schaffst diese OP!

Ich hatte von Okt.- Dez. 19 insgesamt 3 Geirn-OP`s, mit langen Op-Dauern, also auch langen Narkosen.

Natürlich ging es mir danach mies- ich vertrage keine Narkose und mir ist danach wochenlang kotzübel, und ich war seit der ersten OP, nach der Gehirntumorentfernung auch auf Diazepam eingestellt, weil ich kleine fokale Anfälle nach der Tumorentfernung hatte.

Du schaffst das auch!

Nicht verzweifeln jetzt, denk dir einfach, dass das jetzt notwendig ist, und dass es gut ausgehen wird!

GLG
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Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Hallo Lunetta :)

Gott was hast durchgemacht :(
Ich kotze heute schon wie soll ich morgen die Voruntersuchung übetstehen????
Lg
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
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Akathisie???
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lunetta
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Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von lunetta »

Liebe Josefa!

Ich kenne das nur zu gut:(

Mußte nach den OP`s ständig zu Nachkontrollen, es gab dann schon Corona, die Klinik ist 2 Std. Fahrt von uns entfernt, und dann das Warten und die ganze Aufregung, und mit Corona-Angst im Nacken war es noch schlimmer.

Ich war auch jedesmal am Tag davor schon am Abdrehen, mir war kotzübel, und hatte eine Unruhe, die mich fast durchdrehen ließ.

Und doch habe ich es jedesmal geschafft.

Ich denke morgen an dich und drück dir die Daumen!

GLG
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Josefa
Beiträge: 52
Registriert: 06.05.2020 07:40

Re: Josefa: Diazepam-Kaltentzug aufgrund Verschreibungsweigerung

Beitrag von Josefa »

Guten Morgen :)

Toller Geburtstag mit allen Symptomen :zombie:
Alles :censored: sage ich euch...
Lg
Seit 2017 nach einer Op unkontrolliert Diazepam genommen.
Mal 10mg Dia oft bis zu 70mg Dia pro Tag.
Seit 20 März 2020 nach einer erneuten Operation kein Diazepam mehr bekommen...Kaltentzug seitdem bettlägerig :cry:
Symptome:
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