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Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

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Walddogge
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hallo Padma,
Danke für deine Antwort, ich glaube das trazodon dämpft doch ziemlich gut... In den letzten Tagen habe ich ja ein bisschen rumgespielt mit den Einnahmezeiten beim Trazo, wahrscheinlich war ich deshalb wieder so furchtbar unruhig, weil teilweise nicht genug gedeckelt, heute war es besser.

Das heißt für mich aber auch, dass ich nicht direkt abdosieren darf, wenn ich mich wieder wohlfühle...

Wie dem auch sei, morgen werden (hoffentlich) die schilddrüsenwerte gecheckt, beim Benzo-absetzen ist Pause bis zum 10.07. angesagt, da ist meine erste Hypnose.

Also kann mein Kopf auch mal abschalten :haha:

Ich halte euch auf dem laufenden
Gruss
Jutta
29.04.2020 3 mg Bromazepam
01.05.2020 2,5 mg Bromazepam
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12.05.2020 1,1 mg Bromazepam
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19.06.2020: Trazodon 300 mg/Tag
Bisoprolol 2x1,25 mg/Tag
Promethazin 25 mg bei Bedarf


Vorgeschichte (Depression, Burnout, Ansgtstörung):

1999 bis 2017: fast durchgehend Fluoxetin 20 mg,
zeitweise Bromazepam und Alprazolam
Ende 2017: Fluoxetin mit Hilfe von 5-htp abgesetzt
Ende 2017 bis April 2020: 5-htp und regelmässig zuviel Alkohol, ab und zu Alprazolam
März 2020 bis MItte April 2020: Tavor (0,5-1mg/Tag)
Mitte April 2020: Bromazepam, im Schnitt 3 mg / Tag
Ende April 2020: Alkoholkonsum beendet, 2 Tage lang 6mg Broma/Tag

Walddogge
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hallo zusammen,

hier ein kleines Update von mir: die Schilddrüse ist in Ordnung.
Mittlerweile gibt es Tage, an denen es mir besser geht, aber die schlechten überwiegen leider immer noch :(

Leider weiss man ja nicht, ob das noch Absetzerscheinungen vom Broma sind, die ja jetzt weniger gedeckelt sind, oder Absetzerscheinungen wegen der Dosisreduktion vom Trazodon...

Tag für Tag und Schrittchen für Schrittchen geht es weiter, ich hab ja keine andere Wahl, es fällt mir sehr schwer, das zu akzeptieren.

LG
Jutta
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08.05.2020 1,4 mg Bromazepam
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Straycat
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Straycat »

Liebe Jutta,

das ist schon mal gut, dass deine Schilddrüse in Ordnung ist! Es ist immer erleichternd, wenn am so etwas wenigstens abgeklärt hat.

Es ist wahrscheinlich schwer zu sagen, ob das von der Reduktion des Broma oder des Trazodon kommt.
Ich würde an deiner Stelle nicht beides gleichzeitig reduzieren, da beides ja eher dämpfend wirkt. Und dann weißt du nie, woher die Symptome kommen.
Was wäre denn dein Plan? Zunächst das Broma ganz ausschleichen oder jetzt halten und das Trazodon zuerst ausschleichen?

Liebe Grüße,
Cat
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Walddogge
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hallo Cat,

Danke für deine Antwort.

Ich darf bei der ganzen Sache ja meine Grunderkrankung, die angststörung und der beginnende burnout, von denen die unruhe ja ursprünglich kam, nicht vergessen...
Ich würde mittelfristig gerne das Trazodon noch um 25 oder 50 mg reduzieren und dann das Benzo ausschleichen, mal sehen, ob das klappt.

Bis zum 10.07. muss ich ja sowieso erstmal die Füße still halten, beim Hypnose-Termin darf ich keine Entzugserscheinungen haben...

Lg
Jutta
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Walddogge
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hallo zusammen,

hier mal ein kleines Update von mir, die Hypnose wurde verschoben auf den 31. Juli, weil der Doc (Psychiater) sagt, ich darf bei der Hypnose nicht entzügig sein...
Und er hatte recht, bis auf kleine Lichtblicke von 2-3 Tagen zwischendurch geht es mir nicht so toll, die Unruhe ist immer gegenwärtig und auch Angst und depressive Zustände sind dabei.

Der Doc meinte, das ist normal beim Benzoentzug, auch wenn ich jetzt schon fast 2 Monate auf derselben Dosis bin (sieh mal an, ein Psychiater, der zugibt, dass das nicht in 2-3 Wochen vom Tisch ist :D ). Vielleicht ist es ja auch die Dosisreduktion vom Trazodon, aber eigentlich ist mir das egal, das Ergebnis ist gleich.

Bis jetzt hab ich es geschafft, das Promethazin aussen vor zu lassen (ausser ganz am Anfang 2 mal), das heb ich mir für den akuten Notfall auf.

Der Psychiater meinte auch, ich sollte eher auf Clonazepam umstellen als auf Diazepam für den weiteren Entzug, hat da jemand Erfahrung ?

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag
lg
Jutta
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Straycat
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Straycat »

Hallo Jutta,

hat der Arzt begründet, weshalb er Clonazepam statt Diazepam bevorzugen würde?
Soweit ich weiß, hat Clonazepam auch eine längere HWZ, aber Diazepam die längste. Ich selbst kenne mich bei Benzos nicht so gut aus, aber ich denke Jamie :) hat schon da und dort mal geschrieben, dass wenn Diazepam nicht vertragen wird, man auch auf Clonazepam umstellen kann. Wenn du "Diazepam Clonazepam" bei der Suchfunktion eingibst, findest du alle Beiträge, in denen beide erwähnt werden.

Liebe Grüße,
Cat
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Ululu
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Ululu »

Hallo,

nur kurz.

Clonazepam hat eine längere Halbwertzeit als Diazepam.

Es wird vorrangig bei Krampferkrankungen eingesetzt.

Es ist zum Absetzen geeignet, braucht aber etwas, bis es einen Spiegel aufgebaut hat und wirkt, nach dem was ich bisher hier darüber gelesen habe, weniger angstlösend als Dia.

LG Ute
[spoil]Schwindel, Angst und Depression immer mal wieder auftretend aber nach ein paar Monaten immer wieder Besserung
Atenolol (Betablocker) 25 mg täglich
2011 Überweisung zum Psychiater, Versuche mit Sulpirid (6 Monate genommen), Amitryptillin (nicht vertragen) und Buspiron, 3 Monate genommen

2012 stationärer Aufenthalt in Psychiatrie nach einjährigem Dauerschwindel. Diagnose :generalisierte Angststörung und schwere Depression.
Alle Medikamente wurden sofort abgesetzt. Lorazepam 1mg 3 mal täglich, nach zwei Wochen ausgeschlichen, Gesamteinnahmedauer sechs Wochen

Seitdem Mirtazapin 30 mg zur Nacht.
Cymbalta 90 mg
Seroquel prolong abends 150 mg

Ein Jahr später Reduzierung Mirtazapin auf 15 mg ohne Probleme. Darunter schwere Schlafstörungen. Daher weiter 15 mg.

2014 zusätzliche Diagnose Schlaf Apnoe Syndrom. Behandlung mit Atemmaske.

Insgesamt über 30 kg Gewichtszunahme.
Gefühlsverflachung und Tagesmüdigkeit.

Ende 2016 Reduzierung Seroquel prolong auf 100 mg.
Am 30.04.2017 Reduzierung Seroquel prolong auf 50 mg.

Seit Juni 2017 Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen, hilft zuerst sehr gut, dann treten Zyklusstörungen wieder auf, ist aber normal, da sicher Wechseljahrsbedingt
zeitweise Jaborandi Globuli bei Bedarf gegen Schwitzen mit mäßigem Erfolg, daher wieder weggelassen

21.08.2017 Duloxetin auf 75 mg
18.10.2017 Duloxetin auf 67.5 mg
13.11.2017 Duloxetin auf 60,0 mg

01.01.2018 Mirtazapin auf 13,5 mg
31.01.2018 Mirtazapin auf 12,0 mg
24.03.2018 Mirtazapin auf 10,5 mg ab 06.04. Vitamin B12 für vier Wochen, keine Auswirkung
19.04.2018 Mirtazapin auf 9,0 mg
19.05.2018 Mirtazapin auf 7,5 mg
02.06.2018 Mirtazapin auf 8,25 mg wegen Schwindel, Angst, Verzweiflung und Migräne

Pause.
Hitze triggert Schwindel und Migräne.

27.08.2018 Mirtazapin auf 7,5 mg


aktuelle Einnahme: Duloxetin 60 mg
Mirtazapin 7,5 mg
Seroquel prolong 50 mg

1.7.19 Mirta auf 6,75 mg
17.8.19 Mirta auf 6 mg
1.9.19 Mirta auf 5,25 mg
21.9.19 Mirta auf 4,5 mg
11.11.19 Mirta auf 3,75 mg
Pause bis mindestens Weihnachten, Leberwerte besser, Schlaf zerhackt, dauermüde :bettzeit:
[/spoil]7

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Walddogge
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hallo Ihr beiden,

Nein, der arzt hat das nicht begründet, er hat nur gesagt, dass conazepam auch längerfristig eingesetzt wird und angeeutet dass clona nicht so stark abhängig macht wie dia...

Gut für mich wäre dass es das auch in Tropfenform gibt.

Die Beiträge von Jamie werde ich jetzt mal suchen

Schönen Abend noch

Lg
Jutta
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von padma »

hallo Walddogge, :)
und angeeutet dass clona nicht so stark abhängig macht wie dia...
Das ist Quatsch. :roll:

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hallo und bitte um schnellen Rat

wenn ich meine Dosis einnehme (direkt aus der Spritze), spüle ich immer die Spritze in einem Schluck Sprudel aus.
Heute morgen waren aber im Sprudelglas noch Seifenrückstände vom Händewaschen... im noch vernebelten Gehirn habe ich das Wasser getrunken, obwohl es ziemlich geschäumt hat; Geschmack hatte es aber keinen.

Jetzt habe ich Angst, dass die Dosis nicht wirkt, ich habe heute Abend Hypnose beim Psychiater (den Termin kann ich nicht verschieben, da ist auf Wochen nichts frei) und darf keine Entzugserscheinungen haben... Was denkt ihr bzw. was würdet Ihr tun ?
Danke
Jutta
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07.05.2020 1,6 mg Bromazepam
08.05.2020 1,4 mg Bromazepam
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FineFinchen
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von FineFinchen »

Hallo Waldrogge,

ich denke, da passiert nichts. :-)

Zum einen ist die Einnahme winziger Seifenrückstände nicht giftig und zum anderen habe ich im Internet bei einer schnellen Suche nichts gefunden, dass es zwischen den Medis und Seife zu einer Interaktion kommt. Ist Dir übel oder hast Du Dich erbrochen? Das wäre ja der einzige Fall, dass die Medikamente nicht aufgenommen worden wären.

An Deiner Stelle würde ich mir keine weiteren Gedanken machen. Bestimmt wirkt alles so, wie es soll. :-)

Hab einen schönen Tag.

Liebe Grüße
Finchen
[spoil]PPs: Lyrica, Trimipramin, Mirtazapin / Benzodiazepin: Alprazolam. Seit 2016 medikamentenfrei und alltagskompatibel :-) [/spoil]

Walddogge
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hallo Finchen,
Danke für die schnelle Antwort, nein erbrochen habe ich nicht, nach der Einnahme war es im Magen etwas seltsam, das kann aber auch an meinem kopfkino liegen....
Jetzt bin ich erstmal im Wald, um auf andere gedazu kommen.
Tausend Dank
Jutta
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Walddogge hat geschrieben:
07.08.2020 07:41
Hallo und bitte um schnellen Rat

wenn ich meine Dosis einnehme (direkt aus der Spritze), spüle ich immer die Spritze in einem Schluck Sprudel aus.
Heute morgen waren aber im Sprudelglas noch Seifenrückstände vom Händewaschen... im noch vernebelten Gehirn habe ich das Wasser getrunken, obwohl es ziemlich geschäumt hat; Geschmack hatte es aber keinen.

Jetzt habe ich Angst, dass die Dosis nicht wirkt, ich habe heute Abend Hypnose beim Psychiater (den Termin kann ich nicht verschieben, da ist auf Wochen nichts frei) und darf keine Entzugserscheinungen haben... Was denkt ihr bzw. was würdet Ihr tun ?
Danke
Jutta
:pillowtalk:
FineFinchen hat geschrieben:
07.08.2020 08:30
Hallo Waldrogge,

ich denke, da passiert nichts. :-)

Zum einen ist die Einnahme winziger Seifenrückstände nicht giftig und zum anderen habe ich im Internet bei einer schnellen Suche nichts gefunden, dass es zwischen den Medis und Seife zu einer Interaktion kommt. Ist Dir übel oder hast Du Dich erbrochen? Das wäre ja der einzige Fall, dass die Medikamente nicht aufgenommen worden wären.

An Deiner Stelle würde ich mir keine weiteren Gedanken machen. Bestimmt wirkt alles so, wie es soll. :-)

Hab einen schönen Tag.

Liebe Grüße
Finchen
Hallo, Ich nochmal....

irgendwie fühlt es sich aber doch so an, als ob ich heute morgen gar nichts genommen hätte... wahrscheinlich spielt mir mein kopf da was vor, aber es fühlt sich ziemlich real an. Kkann noch jemand anderes was zu dem Thema sagen ?

was würde passieren, wenn ich jetzt zur Ssicherheit eine halbe Dosis (=0,3 mg) nehmen würde ?

Danke nochmal
Gruss
Jutta
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08.05.2020 1,4 mg Bromazepam
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19.06.2020: Trazodon 300 mg/Tag
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Promethazin 25 mg bei Bedarf


Vorgeschichte (Depression, Burnout, Ansgtstörung):

1999 bis 2017: fast durchgehend Fluoxetin 20 mg,
zeitweise Bromazepam und Alprazolam
Ende 2017: Fluoxetin mit Hilfe von 5-htp abgesetzt
Ende 2017 bis April 2020: 5-htp und regelmässig zuviel Alkohol, ab und zu Alprazolam
März 2020 bis MItte April 2020: Tavor (0,5-1mg/Tag)
Mitte April 2020: Bromazepam, im Schnitt 3 mg / Tag
Ende April 2020: Alkoholkonsum beendet, 2 Tage lang 6mg Broma/Tag

Towanda
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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Towanda »

Hallo Walddogge,

wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du 1,3 mg in der Spritze eingenommen und anschließend aus dem Glas ein wenig Seifenwasser mit der Spritze aufgezogen und eingenommen?

Wenn dem so ist und Du keinen Durchfall und kein Erbrechen bis 2 Stunden danach hattest, würde ich nichts nachnehmen, das bringt Dein System nur durcheinander. Denn dann ist es definitiv so, daß Du Deine Dosis intus hast. Daran ändert auch ein Schluck Wasser mit Seifenresten nichts.

Viele Grüße, Towanda
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13.05.20 - 0,55 mg Mirtazapin
25.06.20 - 0,45 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Mirtazapin C30 5 Globuli
3 x tgl. Thyreoidea comp. 3 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.

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Re: Walddogge: Bromazepamentzug und Corona

Beitrag von Walddogge »

Hi Towanda,
Danke für die Antwort, dann nehme ich nichts mehr.
Die Abenddosis werde ich wohl etwas früher nehmen, also vor der Hypnose, dann weiss ich dass ich dann ruhig bin.
Wahrscheinlich steigere ich mich da wirklich nur rein, das kann ich gut :rotfl:

Danke und sorry fürs nerven :cry:
29.04.2020 3 mg Bromazepam
01.05.2020 2,5 mg Bromazepam
03.05.2020 2,2 mg Bromazepam
05.05.2020 1,8 mg Bromazepam
07.05.2020 1,6 mg Bromazepam
08.05.2020 1,4 mg Bromazepam
12.05.2020 1,1 mg Bromazepam
17.05.2020 1,4 mg Bromazepam
26.05.2020 1,3 mg Bromazepam

seit 29.04.2020 : Trazodon 325 mg /Tag
19.06.2020: Trazodon 300 mg/Tag
Bisoprolol 2x1,25 mg/Tag
Promethazin 25 mg bei Bedarf


Vorgeschichte (Depression, Burnout, Ansgtstörung):

1999 bis 2017: fast durchgehend Fluoxetin 20 mg,
zeitweise Bromazepam und Alprazolam
Ende 2017: Fluoxetin mit Hilfe von 5-htp abgesetzt
Ende 2017 bis April 2020: 5-htp und regelmässig zuviel Alkohol, ab und zu Alprazolam
März 2020 bis MItte April 2020: Tavor (0,5-1mg/Tag)
Mitte April 2020: Bromazepam, im Schnitt 3 mg / Tag
Ende April 2020: Alkoholkonsum beendet, 2 Tage lang 6mg Broma/Tag

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