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stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

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stefan77
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

padma hat geschrieben: 27.06.2020 18:48 hallo Stefan, :)

am besten du lässt dir bei Blutbildkontrollen immer den Ausdruck mitgeben, da stehen dann die Referernzwerte mit bei.
B 12 gibt es auch als Lutschtabletten. Das wird gut aufgenommen und kann vorsichtig angetestet werden (nur ein wenig lutschen).

Aber eines nach dem anderen!

liebe Grüsse,
padma

Ich meine das Untergrenze 300 waren
Zuletzt geändert von Towanda am 27.06.2020 19:02, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat repariert
DIAGNOSEN BZW KRANKHEITEN
Generalisierte Angststörung: Angst vorm Alleinsein, wegfahren, ..... muss immer was zu tun haben - Entspannen nur sehr schwer.
Hypochondrisch - reinsteigern in Krankheiten usw

Jan 2020 - März 2020 Schilddrüsenproblem - erst einige Wochen Überfunktion (Carbimazol und Metaprolol 23mg) dann unterfunktion - lt Endokrinologe Diagnose Hashimoto - seit März 2020 alles wieder gut Werte in Ordnung - muss weder Hormone noch Medikamente einnehmen.
Blutkontrolle alle 3-4 Wochen

MEDIKAMENTE:
199x - 200x Beginn mit Paroxat - irgendwan mal Wechsel auf Trevilor - 2 mal täglich
200x - 2017 morgens und teilweise abends Venlafaxin 37,5 mg - die letzten Jahre aber nur 37.5 morgens
2017 - Okt 2019 morgens Venlafaxin 18,xx mg Abends 50 mg Opipram (zusätzlich morgens auch noch 50 mg Opipram)
(in meiner Krankenhauszeit Jan 2018 bis März 2018 war Opipram 50 sogar bis zu 3 mal täglich angeordnet - wurde aber Mitte 2018 auf Abends 50 mg herabgesetzt) - hier also dann: morgens Venlafaxin 18,75 mg und Abends Opipram 50.
Okt 2019 - April 2020 morgens Venlafaxin 12,x mg Abends 50 mg Opipram
April 2020 - heute (Mitte Juni 2020) 0 mg Venlafaxin dafür testweise für einige Zeit 25mg Opipram.
Seit MItte Juni 5 mg Dociton - war urspr. als Ersatz für Venlafaxin gedacht . eben gegen die Unruhe und das Zittern
17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
18.6.2020 wieder 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen - dafür keine Opipram 25 (die urspr. testweise als Ersatz für das Venlafaxin sein sollten)
6.7.2020 immer noch bei 1 mg Venlafaxin - mal gehts besser mal nicht - sehr wechselhaft - weiters immer noch innerlich unruhig und wackelig/zittrig

Nochmals als Auflistung:

Paroxat:
199x - 200x

Venlafaxin:
200x - 2017 37,5 mg 1-0-0-0
2017 - Okt 2019 18,75 mg 1-0-0-0
OKt 2019 - Apr 2020 12,0 mg 1-0-0-0
Apr 2020 - Juni 2020 0 mg
Juni 2020 - heute 1 mg 1-0-0-0

Opipram:
Ende 2017 - Mitte 2018 50 mg 1-1-0-1
Mitte 2018 bis heute 50 mg 0-0-0-1
(zwischenzeitlich als Venlafaxinersatz testweise 25 mg 1-0-0-0 - wurde aber 18.6.2020 wieder veworfen)



Weiters:
Alle 2 Wochen 20000 IE Dekristol Vit D
Ab und an nach Bedarf Magnesium Verla Sport, Vit B Komplex von Hevert, Basenmittel Mivolis
Seit Mitte Juni Mittags (meistens) 1 Tablette Schäbens Omega 3 Fettsäuren vor dem Essen
Je nach Zustand optional mal Globuli - Nux Vomica, Aconitum, Arsenicium Album (letztere 2 gerade bei Ängsten usw)
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von padma »

hallo Stefan, :)

dann ist es ja noch im Rahmen. Du brauchst da jetzt wirklich nichts zu überstürzen. Kannst ja auch mal nach B 12 haltigen Nahrungsmitteln schauen.

liebe Grüsse,
padma
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt

Nach Quasi - Kaltentzug Wiedereindosierung und im :schnecke: Tempo ausgeschlichen; seit 1.1.2020 auf 0 :party2:
Absetzverlauf:
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Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




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stefan77
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

padma hat geschrieben: 27.06.2020 19:05 hallo Stefan, :)

dann ist es ja noch im Rahmen. Du brauchst da jetzt wirklich nichts zu überstürzen. Kannst ja auch mal nach B 12 haltigen Nahrungsmitteln schauen.

liebe Grüsse,
padma
Will (endlich) diese Schmerzen/Krämpfe weghaben :-)
Dann wäre Arbeiten wohl auch wieder n Thema

Grüße
Stefan
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Jan 2020 - März 2020 Schilddrüsenproblem - erst einige Wochen Überfunktion (Carbimazol und Metaprolol 23mg) dann unterfunktion - lt Endokrinologe Diagnose Hashimoto - seit März 2020 alles wieder gut Werte in Ordnung - muss weder Hormone noch Medikamente einnehmen.
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199x - 200x Beginn mit Paroxat - irgendwan mal Wechsel auf Trevilor - 2 mal täglich
200x - 2017 morgens und teilweise abends Venlafaxin 37,5 mg - die letzten Jahre aber nur 37.5 morgens
2017 - Okt 2019 morgens Venlafaxin 18,xx mg Abends 50 mg Opipram (zusätzlich morgens auch noch 50 mg Opipram)
(in meiner Krankenhauszeit Jan 2018 bis März 2018 war Opipram 50 sogar bis zu 3 mal täglich angeordnet - wurde aber Mitte 2018 auf Abends 50 mg herabgesetzt) - hier also dann: morgens Venlafaxin 18,75 mg und Abends Opipram 50.
Okt 2019 - April 2020 morgens Venlafaxin 12,x mg Abends 50 mg Opipram
April 2020 - heute (Mitte Juni 2020) 0 mg Venlafaxin dafür testweise für einige Zeit 25mg Opipram.
Seit MItte Juni 5 mg Dociton - war urspr. als Ersatz für Venlafaxin gedacht . eben gegen die Unruhe und das Zittern
17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
18.6.2020 wieder 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen - dafür keine Opipram 25 (die urspr. testweise als Ersatz für das Venlafaxin sein sollten)
6.7.2020 immer noch bei 1 mg Venlafaxin - mal gehts besser mal nicht - sehr wechselhaft - weiters immer noch innerlich unruhig und wackelig/zittrig

Nochmals als Auflistung:

Paroxat:
199x - 200x

Venlafaxin:
200x - 2017 37,5 mg 1-0-0-0
2017 - Okt 2019 18,75 mg 1-0-0-0
OKt 2019 - Apr 2020 12,0 mg 1-0-0-0
Apr 2020 - Juni 2020 0 mg
Juni 2020 - heute 1 mg 1-0-0-0

Opipram:
Ende 2017 - Mitte 2018 50 mg 1-1-0-1
Mitte 2018 bis heute 50 mg 0-0-0-1
(zwischenzeitlich als Venlafaxinersatz testweise 25 mg 1-0-0-0 - wurde aber 18.6.2020 wieder veworfen)



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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von Towanda »

Hallo Stefan,

dann mach Dich schlau über Magnesium und fang an.

Gruß, Towanda
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02.01.21 - 0,000 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
alle 5 Tage Mirtazapin C30 5 Globuli - abgesetzt am 01.02.21


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Hi Ihr,

wollte mich mal wieder zurückmelden.
Die letzten Tage gings soweit - heut bzw gestern wieder besch :censored: .
Mein Zittern der Daumen usw macht mich wieder ganz kirre - auch noch die Schmerzen in den Beinen und Füssen.
Komm da irgendwie nicht raus.

Bin echt am Überlegen, ob es mit der Ursprungsdosis vom Venlafaxin wieder besser wäre ???
Bin weiterhin bei der 1 mg Wassermethode.

Was meint ihr ????
War letzte Woche bei Neurologin - die hat mich komplett gecheckt - mit Tests (Augenverfolgung, Finger zur Nase, Hände ausstrecken und Spreizen, ....) , Reflexen, Stimmgabel, Krafttests usw
Sie sagt ich soll mir bzgl. ALS, MS, ....... keinen Kopf machen - aber woher kommt dann dieses zittrige und bebende ?????
Bin echt total Down - und das macht das Ganze noch schlimmer - richtig Depri.

Achso - dann gab es ja auch noch das Hashimoto-Dingens - SD Über und Unterfunktion - die Werte da sind alle wieder OK und im Rahmen.

Freue mich über Nachrichten
Stefan
Zuletzt geändert von Straycat am 06.07.2020 12:09, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Kraftausdruck mit Smiley ersetzt
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(in meiner Krankenhauszeit Jan 2018 bis März 2018 war Opipram 50 sogar bis zu 3 mal täglich angeordnet - wurde aber Mitte 2018 auf Abends 50 mg herabgesetzt) - hier also dann: morgens Venlafaxin 18,75 mg und Abends Opipram 50.
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von Towanda »

Hallo Stefan,

schön, daß die Untersuchungen nichts ergeben haben und auch die Werte sonst in Ordnung sind.

Die Frage, ob Du wieder auf die Ausgangsdosis gehen sollst, hast Du hier in Deinem Thread schon mehrmals gestellt und viele haben darauf auch schon geantwortet. Die Antwort ist immer noch die selbe: es ist keine gute Idee. Aber es bleibt natürlich Dir überlassen, was Du tust.

Du hast erst vor gut 2 Wochen wieder eindosiert und hast bereits Verbesserungen. Wie auch schon mehrmals geschrieben geht ein Kaltentzug und auch die Wiedereindosierung nicht ohne Symptome und auch nicht innerhalb so kurzer Zeit. Es dauert seine Zeit, bis das ganze System den Kaltentzug und die neue Dosis verarbeitet. Auch das Wechselhafte ist normal im Entzug. Es wäre gut, wenn Du Deinen jetzigen Zustand akzeptieren könntest, Akzeptanz erleichtert meist die Situation.

Viele Grüße, Towanda
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Hi Towanda,

danke für deine Antwort.
Ich bin selbst unschlüssig.
Kann mir einfach selbst nicht recht vorstellen das die ganzen Gliederschmerzen, brennen in den Beinen und Füssen (Zehen) alles (auch) davon kommen kann.
Deshalb renne ich ja von Doc A zu Doc B usw.
Ich weiss - besser macht es das nicht und ich sollte es einfach mal so annehmen - da kommt wieder der Zweifler in mir durch.

Würde gern bei der Dosis bleiben, wenn ich bisschen n Ziel bzw Licht am Ende des Tunnels sehen würde.
Hab jetzt aber auch nen neuen Therapeuten - am Mi den ersten Termin dort.

Grüße
Stefan
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von Annanas »

Hallo Stefan :) ,
stefan77 hat geschrieben: 06.07.2020 15:02 Kann mir einfach selbst nicht recht vorstellen das die ganzen Gliederschmerzen, brennen in den Beinen und Füssen (Zehen) alles (auch) davon kommen kann
Oh doch, ich kenne das aus eigener Erfahrung und viele Foris mit mir.
Stefan, hast du schon mal die Symptome in die Suchfunktion eingegeben? Bei "Brennen" bspw gehen x-Beiträge auf u unser aller gemeinsamer Nenner ist das Absetzen.

Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
► Text zeigen
04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341

Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Hallo ihr,
hier mal wieder n aktueller Stand.
Es ist wirklich sehr durchwachsen - mal ganz OK - dann wieder nicht.
Gerade was die Unruhe, das Zittrige und auch die Gliederschmerzen bzw Krämpfige Schmerzen angeht.
Es sind halt weiterhin immer noch so Fragezeichen im Kopf - woher ist das alles wieso und warum ? Oder steckt doch noch was Anderes dahinter ?
Bei der letzten Blutuntersuchung kam dann noch was Anderes raus.
Mein Vit B6 Wert ist 3fach erhöht - gut das ich in letzter Zeit immer nen Vit B Komplex genommen hab :-(
Naja - B12 war ja auch recht tief.
Also - Vit B Komplex weg und dafür nur Vit B12 einnehmen.
Bin mit Venlafaxin weiterhin bei 1 mg - hab nen neuen Psychologen.
Aber wie ich das weiterhin alles so durchhalte - keine Ahnung- mal richitg platt, mal ganz ok - leistungsfähig ist aber noch was Anderes :-(

Grüße
Stefan
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Okt 2019 - April 2020 morgens Venlafaxin 12,x mg Abends 50 mg Opipram
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17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von padma »

hallo Stefan, :)

wechselhaft ist ja deutlich besser als immer schlecht. Ich denke, du brauchst noch Geduld.
Naja - B12 war ja auch recht tief.
Also - Vit B Komplex weg und dafür nur Vit B12 einnehmen.
Den B Komplex wegzulassen, ist da auf jeden Fall sinnvoll. Ist B 12 denn immer noch erniedrigt?

liebe Grüsse,
padma
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt

Nach Quasi - Kaltentzug Wiedereindosierung und im :schnecke: Tempo ausgeschlichen; seit 1.1.2020 auf 0 :party2:
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stefan77
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Hallo Padma,

danke für deine Antwort.
Mit Vit B mach ich grad mal nix - auch das reine Vit B12 tat mir (wahrsch) nciht so gut - Übelkeit usw.

Was mir noch auffällt.
Ich nehm ja morgens die 1mg Venlafaxin - bis so gegen 14 Uhr gehts mir meistens so durchwachsen - so ab 14/15 Uhr wirds irgendwie besser.
Wäre das n Anzeichen das das Venlafaxin nicht (mehr) so ganz passt ???
Ist mir nur so durch den Kopf gegangen.

Magnesium nehm ich Abends ab und zu - manchmal täglich manchmal auch nur alle 1-2 Tage.
Das Dociton (5 mg) ist ebenfalls seit 5 Tagen weg - bei nem Blutdruck von 110/70 danach das noch einwerfen ist auch nicht so produktiv.

Gruß
Stefan
DIAGNOSEN BZW KRANKHEITEN
Generalisierte Angststörung: Angst vorm Alleinsein, wegfahren, ..... muss immer was zu tun haben - Entspannen nur sehr schwer.
Hypochondrisch - reinsteigern in Krankheiten usw

Jan 2020 - März 2020 Schilddrüsenproblem - erst einige Wochen Überfunktion (Carbimazol und Metaprolol 23mg) dann unterfunktion - lt Endokrinologe Diagnose Hashimoto - seit März 2020 alles wieder gut Werte in Ordnung - muss weder Hormone noch Medikamente einnehmen.
Blutkontrolle alle 3-4 Wochen

MEDIKAMENTE:
199x - 200x Beginn mit Paroxat - irgendwan mal Wechsel auf Trevilor - 2 mal täglich
200x - 2017 morgens und teilweise abends Venlafaxin 37,5 mg - die letzten Jahre aber nur 37.5 morgens
2017 - Okt 2019 morgens Venlafaxin 18,xx mg Abends 50 mg Opipram (zusätzlich morgens auch noch 50 mg Opipram)
(in meiner Krankenhauszeit Jan 2018 bis März 2018 war Opipram 50 sogar bis zu 3 mal täglich angeordnet - wurde aber Mitte 2018 auf Abends 50 mg herabgesetzt) - hier also dann: morgens Venlafaxin 18,75 mg und Abends Opipram 50.
Okt 2019 - April 2020 morgens Venlafaxin 12,x mg Abends 50 mg Opipram
April 2020 - heute (Mitte Juni 2020) 0 mg Venlafaxin dafür testweise für einige Zeit 25mg Opipram.
Seit MItte Juni 5 mg Dociton - war urspr. als Ersatz für Venlafaxin gedacht . eben gegen die Unruhe und das Zittern
17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
18.6.2020 wieder 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen - dafür keine Opipram 25 (die urspr. testweise als Ersatz für das Venlafaxin sein sollten)
6.7.2020 immer noch bei 1 mg Venlafaxin - mal gehts besser mal nicht - sehr wechselhaft - weiters immer noch innerlich unruhig und wackelig/zittrig

Nochmals als Auflistung:

Paroxat:
199x - 200x

Venlafaxin:
200x - 2017 37,5 mg 1-0-0-0
2017 - Okt 2019 18,75 mg 1-0-0-0
OKt 2019 - Apr 2020 12,0 mg 1-0-0-0
Apr 2020 - Juni 2020 0 mg
Juni 2020 - heute 1 mg 1-0-0-0

Opipram:
Ende 2017 - Mitte 2018 50 mg 1-1-0-1
Mitte 2018 bis heute 50 mg 0-0-0-1
(zwischenzeitlich als Venlafaxinersatz testweise 25 mg 1-0-0-0 - wurde aber 18.6.2020 wieder veworfen)



Weiters:
Alle 2 Wochen 20000 IE Dekristol Vit D
Ab und an nach Bedarf Magnesium Verla Sport, Vit B Komplex von Hevert, Basenmittel Mivolis
Seit Mitte Juni Mittags (meistens) 1 Tablette Schäbens Omega 3 Fettsäuren vor dem Essen
Je nach Zustand optional mal Globuli - Nux Vomica, Aconitum, Arsenicium Album (letztere 2 gerade bei Ängsten usw)
MIttlerweile (siet 11.7.20) kein Vit B Komplex mehr -Vit B6 Wert war 3fach erhöht - nur noch Vit B12
stefan77
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Noch was:
Was mich weiterhin total beeinträchtigt sind eben diese Schmerzen/Krämpfe in Waden/Oberschenkel/Beine/Füsse... manchmal auch wie so n brennendes Gefühl - irgendwie geht das dann auch in den Rcken - LWS/Becken, .....
Dann dieses Unruhige was weiterhin da ist - BD und Puls aber alles OK.
Habe einfach Angst das ich nicht mehr zu alter Form komme :-(
Ich hab da leider dann auch Dinge über ALS gelesen und mach mir da Gedanken :-(
Wie seht ihr das ?
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Seit MItte Juni 5 mg Dociton - war urspr. als Ersatz für Venlafaxin gedacht . eben gegen die Unruhe und das Zittern
17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
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lollarossa
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von lollarossa »

Hallo Stefan :)

Noch zu deiner Frage, warum es dir Nachmittags besser geht.
Im Entzug ist oft morgens der Cortisolspiegel recht hoch, weshalb da viele Foris Probleme haben.
Bei vielen entspannt sich das dann im Laufe des Tages und es geht ihnen besser.

Vielleicht kannst du dich ja etwas drüber freuen, dass es dir um die Mittagszeit besser geht :)

Wegen ALS, das taucht hier immer Mal wieder im Forum auf. Ich glaube dir wurde schon geschrieben, dass du keine untypischen Symptome hast und viele deine Symptome kennen.

Vielleicht nicht mehr so viel lesen und dich mehr aufs hier und jetzt versuchen zu fokussieren. (Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das schwer ist)

Wünsche dir einen schönen Tag.

Liebe Grüße LOLLA
Diagnose+Entzug Escitalopram

https://adfd.org/austausch/viewtopic.p ... p391026


Entzugversuch Amisulprid:
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Absetzverlauf mit Waage bisher:
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19.04: Tavor 1mg
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stefan77
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Danke dir LOLLA für deine Antwort.
Ich versteh es halt einfach nicht woher diese Krämpfe/Schmerzen usw kommen - je mehr ich drüber nachdenke desto dunkler wird das Thema - und irgendwie finde ich keinen Ausweg.
Evtl. sollte ich doch mal zum Orthopäden ??? Weil das eben bis in den unteren Rücken usw ausstrahlt.
Liegen OK, Sitzen schmerzhaft, Stehen schmerzhaft, im Gehen/Laufen soweit OK.
Allerdings gibts da halt immer so Knackgeräusche im Knie.

Ach - ich weiss auch nicht - ist alles so blöd - komm da aus dem Loch irgendwie nicht raus.


Grüße
Stefan
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2017 - Okt 2019 morgens Venlafaxin 18,xx mg Abends 50 mg Opipram (zusätzlich morgens auch noch 50 mg Opipram)
(in meiner Krankenhauszeit Jan 2018 bis März 2018 war Opipram 50 sogar bis zu 3 mal täglich angeordnet - wurde aber Mitte 2018 auf Abends 50 mg herabgesetzt) - hier also dann: morgens Venlafaxin 18,75 mg und Abends Opipram 50.
Okt 2019 - April 2020 morgens Venlafaxin 12,x mg Abends 50 mg Opipram
April 2020 - heute (Mitte Juni 2020) 0 mg Venlafaxin dafür testweise für einige Zeit 25mg Opipram.
Seit MItte Juni 5 mg Dociton - war urspr. als Ersatz für Venlafaxin gedacht . eben gegen die Unruhe und das Zittern
17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
18.6.2020 wieder 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen - dafür keine Opipram 25 (die urspr. testweise als Ersatz für das Venlafaxin sein sollten)
6.7.2020 immer noch bei 1 mg Venlafaxin - mal gehts besser mal nicht - sehr wechselhaft - weiters immer noch innerlich unruhig und wackelig/zittrig

Nochmals als Auflistung:

Paroxat:
199x - 200x

Venlafaxin:
200x - 2017 37,5 mg 1-0-0-0
2017 - Okt 2019 18,75 mg 1-0-0-0
OKt 2019 - Apr 2020 12,0 mg 1-0-0-0
Apr 2020 - Juni 2020 0 mg
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Opipram:
Ende 2017 - Mitte 2018 50 mg 1-1-0-1
Mitte 2018 bis heute 50 mg 0-0-0-1
(zwischenzeitlich als Venlafaxinersatz testweise 25 mg 1-0-0-0 - wurde aber 18.6.2020 wieder veworfen)



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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von padma »

hallo Stefan, :)

wenn es dich beruhigt, kannst due es ja mal beim Orthopäden abklären lassen.

Was du beschreibst tritt alles entzuhsbedingt häufiger auf. Verträgst du das Magnesium? Du könntest es täglich nehmen. Du könntest auch versuchen, die verkrampften Stellen mit flüssigem Magnesium einzureiben.

liebe Grüsse,
padma
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Sabs
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von Sabs »

Hi Stefan,

Geh doch mal zum orthopäden und kläre das ab, nur fürs Gefühl.
Bin mir aber sicher, dass es entzugsbedingt ist, du hast die Schmerzen doch auch erst seit dem Entzug oder?
Viele im Forum haben fürchterliche Entzugsschmerzen (mir fällt da zB Uma ein - die auch im Venla-Entzug steckt).
Diese fürchterliche Unruhe ist für mich das schlimmste, sie wird aber ganz langsam besser, geholfen hat mir vermutlich Ashwaganda und Bioresonanz beim Heilpraktiker, kann ich natürlich nicht sicher sagen...
Wenn die Unruhe sehr stark ist oder ich etwas vor habe nehme ich passionsblume+Baldrian, das hilft mir im Akutfall sehr.

Sabs
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stefan77
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Hallo ihr,
sorry das ich nicht direkt geantwortet habe.
Die letzten Tage gings soweit ganz gut - jetzt hab ich 2 Wochen Urlaub.
Die Krämpfe in den Waden/Beinen sind weiterhin da - heute wieder schlimmer als die letzten Tage - wieder bin ich bei Angst vor ALS usw.
Was seit 2 Tagen noch dazukommt ist so eine verstärkte innere Unruhe - also ich hab das Gefühl als ob ständig was wackeln würde.
Puls usw ist alles normal.
Wenn ich dann noch in Stress komme wirds noch schlimmer.
Leider hab ich die letzten 4 Tage mein Omega 3 vergessen :-( - obs daran wohl auch liegt ???
Psychisch war ich bis heute soweit ganz ok - hab nen neuen Psychologen usw - aber nachdem jetzt die ganzen Beschwerden gerade wieder mehr werden (weil ich vielleicht auch wieder mehr zu tun versuche??) ists jetzt wieder - naja.

Habt ihr mir nen Rat ?

Gruß
Stefan
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Nochmals als Auflistung:

Paroxat:
199x - 200x

Venlafaxin:
200x - 2017 37,5 mg 1-0-0-0
2017 - Okt 2019 18,75 mg 1-0-0-0
OKt 2019 - Apr 2020 12,0 mg 1-0-0-0
Apr 2020 - Juni 2020 0 mg
Juni 2020 - heute 1 mg 1-0-0-0

Opipram:
Ende 2017 - Mitte 2018 50 mg 1-1-0-1
Mitte 2018 bis heute 50 mg 0-0-0-1
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Hallo ihr, ich hab die letzten Wochen immer so n dauerzittern. Nervös usw
Jetzt hab ich grad bisschen was im Garten gemacht- keine Stunde - wurde immer zittriger und nervöser. hab dann abgebrochen bin in die wohnung. Konnte aber nicht ruhig stehen usw. Bin auch immer schnell platt.
Kurioserweise kann ich aber laufen und nordic walking machen - da geht's mir ganz gut.
Habt ihr mir nen Rat? Bin 42 - kann doch nicht sein das ich so unbelastbar bin.
Ps: musste im April mein venlafaxin absetzen - seither so ne Art Entzug. Nehm grad täglich 1 mg.

Kommt das auch vom Entzug?

Verzweifelte Grüße
Stefan
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(in meiner Krankenhauszeit Jan 2018 bis März 2018 war Opipram 50 sogar bis zu 3 mal täglich angeordnet - wurde aber Mitte 2018 auf Abends 50 mg herabgesetzt) - hier also dann: morgens Venlafaxin 18,75 mg und Abends Opipram 50.
Okt 2019 - April 2020 morgens Venlafaxin 12,x mg Abends 50 mg Opipram
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Seit MItte Juni 5 mg Dociton - war urspr. als Ersatz für Venlafaxin gedacht . eben gegen die Unruhe und das Zittern
17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
18.6.2020 wieder 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen - dafür keine Opipram 25 (die urspr. testweise als Ersatz für das Venlafaxin sein sollten)
6.7.2020 immer noch bei 1 mg Venlafaxin - mal gehts besser mal nicht - sehr wechselhaft - weiters immer noch innerlich unruhig und wackelig/zittrig

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OKt 2019 - Apr 2020 12,0 mg 1-0-0-0
Apr 2020 - Juni 2020 0 mg
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von Clarissa »

Hallo, Stefan.

Ja, das klingt wirklich sehr nach Entzug. Es liest sich für mich etwas nach "Akathisie", damit habe ich auch zeitweise zu tun.

Auch die schnelle Ermüdbarkeit ist typisch.

Hab Geduld und probiere bitte keine weiteren PP, dann wird das wieder besser. Hör auf Deinen Körper und zu ihm Gutes.

Alles Gute und VG von Clarissa
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stefan77
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Re: stefan77: Venlafaxin absetzen - Probleme

Beitrag von stefan77 »

Habe auch noch mit der Schilddrüse. Spielt das auch noch mit?
Anfang 2020 zuerst überfunktion dann mit hämmern unterfunktion.
Ich leide unter den symptomen - denke mir ich bin doch erst 42 und dann so unbelastbar?
Hätte auch blutwerte wenn sich jmd auskennt?

Grüße
Stefan
DIAGNOSEN BZW KRANKHEITEN
Generalisierte Angststörung: Angst vorm Alleinsein, wegfahren, ..... muss immer was zu tun haben - Entspannen nur sehr schwer.
Hypochondrisch - reinsteigern in Krankheiten usw

Jan 2020 - März 2020 Schilddrüsenproblem - erst einige Wochen Überfunktion (Carbimazol und Metaprolol 23mg) dann unterfunktion - lt Endokrinologe Diagnose Hashimoto - seit März 2020 alles wieder gut Werte in Ordnung - muss weder Hormone noch Medikamente einnehmen.
Blutkontrolle alle 3-4 Wochen

MEDIKAMENTE:
199x - 200x Beginn mit Paroxat - irgendwan mal Wechsel auf Trevilor - 2 mal täglich
200x - 2017 morgens und teilweise abends Venlafaxin 37,5 mg - die letzten Jahre aber nur 37.5 morgens
2017 - Okt 2019 morgens Venlafaxin 18,xx mg Abends 50 mg Opipram (zusätzlich morgens auch noch 50 mg Opipram)
(in meiner Krankenhauszeit Jan 2018 bis März 2018 war Opipram 50 sogar bis zu 3 mal täglich angeordnet - wurde aber Mitte 2018 auf Abends 50 mg herabgesetzt) - hier also dann: morgens Venlafaxin 18,75 mg und Abends Opipram 50.
Okt 2019 - April 2020 morgens Venlafaxin 12,x mg Abends 50 mg Opipram
April 2020 - heute (Mitte Juni 2020) 0 mg Venlafaxin dafür testweise für einige Zeit 25mg Opipram.
Seit MItte Juni 5 mg Dociton - war urspr. als Ersatz für Venlafaxin gedacht . eben gegen die Unruhe und das Zittern
17.6.2020 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen
18.6.2020 wieder 1mg = 2,5 ml venlafaxin mit Wassermethode eingenommen - dafür keine Opipram 25 (die urspr. testweise als Ersatz für das Venlafaxin sein sollten)
6.7.2020 immer noch bei 1 mg Venlafaxin - mal gehts besser mal nicht - sehr wechselhaft - weiters immer noch innerlich unruhig und wackelig/zittrig

Nochmals als Auflistung:

Paroxat:
199x - 200x

Venlafaxin:
200x - 2017 37,5 mg 1-0-0-0
2017 - Okt 2019 18,75 mg 1-0-0-0
OKt 2019 - Apr 2020 12,0 mg 1-0-0-0
Apr 2020 - Juni 2020 0 mg
Juni 2020 - heute 1 mg 1-0-0-0

Opipram:
Ende 2017 - Mitte 2018 50 mg 1-1-0-1
Mitte 2018 bis heute 50 mg 0-0-0-1
(zwischenzeitlich als Venlafaxinersatz testweise 25 mg 1-0-0-0 - wurde aber 18.6.2020 wieder veworfen)



Weiters:
Alle 2 Wochen 20000 IE Dekristol Vit D
Ab und an nach Bedarf Magnesium Verla Sport, Vit B Komplex von Hevert, Basenmittel Mivolis
Seit Mitte Juni Mittags (meistens) 1 Tablette Schäbens Omega 3 Fettsäuren vor dem Essen
Je nach Zustand optional mal Globuli - Nux Vomica, Aconitum, Arsenicium Album (letztere 2 gerade bei Ängsten usw)
MIttlerweile (siet 11.7.20) kein Vit B Komplex mehr -Vit B6 Wert war 3fach erhöht - nur noch Vit B12
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