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Grüße vom Team

Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

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Brombeerkuechlein
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Brombeerkuechlein »

Hallo Brombeere,

Oh je das hört sich ja garnicht gut an. Macht es dann nicht mehr Sinn wenn ich die letzten 40mg ganz weg lasse und dann 4 Wochen die Hölle aushalte als bei jeder Reduzierung erneut Depressionen und Schlafstörungen zu riskieren?

Meine letzte Reduzierung war am 9.August von 45 auf 40mg und erst nach mitte September treffen mich so starke Absetzsymptome wie nach meinem Kaltentzug.
Sorry wenn ich ungeduldig wirke aber es gibt Symptome mit denen man leben kann aber kein Schlaf und depressive Phasen ein Jahr auszuhalten will ich mir nicht vorstellen.


Viele Grüße,
Alex
Hallo Alex,
wenn du jetzt die letzten 40 mg kalt weglässt dann versprech ich dir - hast du nicht nur 4 Wochen Hölle sondern wenn du Pech hast Jahre ;)
Du bist natürlich erwachsen und entscheidest selbst - aber ich rate dir dringend ab.
Die Absetzsymptome die du dann haben wirst werden wirklich wirklich Hölle sein und glaub mir - das Schlafproblem und die depressiven Phasen werden dann das geringste deiner Probleme sein ;)

Grüßle Brombeere
Hauptdiagnose: Agoraphobie mit Panikstörung


Juli 2016 Erstkontakt Pregabalin

Juli 2016 Klinik - einstellen auf Pregabalin beginnend mit 25 mg
NW ohne ende die nie weg waren aber besser wurden - Benommenheit, Schläfrig, Sediert, Schwindel,Gangunsicherheit

Zitat Arzt: "Entweder Nebenwirkung ertragen oder Panik".
Nach 10 Jahren Panik wollte ich natürlich endlich mal keine haben ;)
Seltene NW - Regelblutung blieb komplett aus ( 43 Jahre)
---> Prolaktintest
Aussage Arzt: wenn der positiv ist muss Pregabalin sofort abgesetzt werden
War negativ
Aussage Arzt: das pendelt sich in ein paar Monaten wieder ein
Habe meine Periode bis heute nicht wieder bekommen


September 2016 mit 2x75 mg Pregabalin entlassen
von September 2016 bis August 2020 als Nebenwirkung 30 kg Gewichtszunahme


März 2020 --- minus 25 mg abends
April 2020 --- minus 25 mg früh
Mai 2020 --- minus 25 mg abends
Juni 2020 --- minus 25 mg früh
Juli 2020 --- minus 25 mg abends

wenig bis keine Beschwerden - manchmal leichte Übelkeit, etwas Benommenheitsschwindel
war meist nach 3 bis 4 Tagen weg


1. August 2020 --- Tag 1 auf 0 mg Pregabalin

Entzugssymptome:
starke Übelkeit ( lies an Tag 14 nach - jetzt fast weg)
Schwäche vor allem in den Beinen - kann manchmal vor gewackel kaum laufen - Puddingbeine
starkes körperliches Krankheitsgefühl
Muskelschmerzen
Muskelzucken
Brennen in den Fußsohlen (lies nach 7 Tagen deutlich nach - jetzt weg)
die erste Woche laufende Nase - Schnupfensymptome
Schwindel
Wortfindungsstörung bei schnellem Sprechen
kaum Konzentration
null belastbar
wöchentliche Migräne mit Aura ( bin seit 20 Jahren Migränikerin aber nie in der Häufigkeit wie jetzt )
Augendruck - verschwommenes sehen
Gangunsicher wie auf Watte
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )

21. August 2020 --- Tag 21 auf 0 mg Pregabalin

immer noch sehr wenig belastbar
Schwäche
Puddingbeine
ab und zu Schwindel/Benommen
Migräne mit Aura
Gangunsicher
körperliches Krankheitsgefühl
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )
alles andere ist weg oder hat stark nachgelassen


ab und an macht sich mal ein Fensterchen auf :party:

27.8.20 --- Tag 27 auf 0 mg Pregabalin

nicht hochdosiert da Entzugssymptome deutlich besser wurden

Tag 34 auf 0 mg Pregabalin ---> ungeplante OP
wurde unwissentlich wieder auf Pregabalin eingestellt wegen Nervenverletzung an der Achillessehne
Abends die ersten 25 mg Pregabalin :frust:

4.9.20 --- Tag 35
2x25 mg Pregabalin
5.9.20 --- Tag 36
2x25 mg Pregabalin
Pregabalin ganz weglassen schlug völlig fehl - heftigste Absetzsymptome - nicht aushaltbar
Pregabalin wieder genommen - nach 2h über die hälfte der Symptome wieder weg - bekannte NW aber auch wieder da

6.9.20 --- 2x25 mg Pregabalin
bis
11.10.20 --- 2x25 mg Pregabalin

------------------------

12.10.20 --- 2x22,5 mg Pregabalin
13.10.20 --- Beginn einer getesteten Influenza A für ca. 2 Wochen mit Fieber
Absetzsymptome oder Grippesymptome kann ich gerade nicht unterscheiden
01.11.20 --- 2x20,0 mg Pregabalin
Alex81
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

Brombeerkuechlein hat geschrieben: 27.09.2020 14:05
Hallo Brombeere,

Oh je das hört sich ja garnicht gut an. Macht es dann nicht mehr Sinn wenn ich die letzten 40mg ganz weg lasse und dann 4 Wochen die Hölle aushalte als bei jeder Reduzierung erneut Depressionen und Schlafstörungen zu riskieren?

Meine letzte Reduzierung war am 9.August von 45 auf 40mg und erst nach mitte September treffen mich so starke Absetzsymptome wie nach meinem Kaltentzug.
Sorry wenn ich ungeduldig wirke aber es gibt Symptome mit denen man leben kann aber kein Schlaf und depressive Phasen ein Jahr auszuhalten will ich mir nicht vorstellen.


Viele Grüße,
Alex
Hallo Alex,
wenn du jetzt die letzten 40 mg kalt weglässt dann versprech ich dir - hast du nicht nur 4 Wochen Hölle sondern wenn du Pech hast Jahre ;)
Du bist natürlich erwachsen und entscheidest selbst - aber ich rate dir dringend ab.
Die Absetzsymptome die du dann haben wirst werden wirklich wirklich Hölle sein und glaub mir - das Schlafproblem und die depressiven Phasen werden dann das geringste deiner Probleme sein ;)

Grüßle Brombeere
Hallo Brombeeren,

Ich muss jetzt mal neugierig fragen was gibt es denn noch schlimmeres als Depression und KEIN Schlaf als Absetzsymptom? Die innere Unruhe habe mehr oder weniger locker weggesteckt. 🙂

In der Sig. warst nach etwa 27 Tagen nach deiner Reduzierung von 25mg auf 0 Symptomfrei. Richtig?
Damit ist das Ziel greifbar.

Nochmal danke für deine Tipps. Es hilft so sehr mit Leidensgenossen zu reden/schreiben.

Viele Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
Brombeerkuechlein
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Brombeerkuechlein »

Ich muss jetzt mal neugierig fragen was gibt es denn noch schlimmeres als Depression und KEIN Schlaf als Absetzsymptom?
Entzugssymptome:
starke Übelkeit ( lies an Tag 14 nach - jetzt fast weg)
Schwäche vor allem in den Beinen - kann manchmal vor gewackel kaum laufen - Puddingbeine
starkes körperliches Krankheitsgefühl
Muskelschmerzen
Muskelzucken
Brennen in den Fußsohlen (lies nach 7 Tagen deutlich nach - jetzt weg)
die erste Woche laufende Nase - Schnupfensymptome
Schwindel
Wortfindungsstörung bei schnellem Sprechen
kaum Konzentration
null belastbar
wöchentliche Migräne mit Aura ( bin seit 20 Jahren Migränikerin aber nie in der Häufigkeit wie jetzt )
Augendruck - verschwommenes sehen
Gangunsicher wie auf Watte
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )
In der Sig. warst nach etwa 27 Tagen nach deiner Reduzierung von 25mg auf 0 Symptomfrei. Richtig?
Falsch. Deutlich besser bedeutet nicht Symptomfrei. Und das bedeutet auch nicht jeden Tag deutlich besser, sondern Wellen und Fenster - die sich manchmal stündlich wechselten. Zum Beispiel 1 Stunde toll und dann 3 Stunden heftiger Schwindel. Dann eine halbe Stunde gut - dann 4 Stunden Unruhe und Gangunsicherheit.
Sorry aber ein greifbares Ziel hatte ich noch lange nicht ;)
Gruß Brombeere
Hauptdiagnose: Agoraphobie mit Panikstörung


Juli 2016 Erstkontakt Pregabalin

Juli 2016 Klinik - einstellen auf Pregabalin beginnend mit 25 mg
NW ohne ende die nie weg waren aber besser wurden - Benommenheit, Schläfrig, Sediert, Schwindel,Gangunsicherheit

Zitat Arzt: "Entweder Nebenwirkung ertragen oder Panik".
Nach 10 Jahren Panik wollte ich natürlich endlich mal keine haben ;)
Seltene NW - Regelblutung blieb komplett aus ( 43 Jahre)
---> Prolaktintest
Aussage Arzt: wenn der positiv ist muss Pregabalin sofort abgesetzt werden
War negativ
Aussage Arzt: das pendelt sich in ein paar Monaten wieder ein
Habe meine Periode bis heute nicht wieder bekommen


September 2016 mit 2x75 mg Pregabalin entlassen
von September 2016 bis August 2020 als Nebenwirkung 30 kg Gewichtszunahme


März 2020 --- minus 25 mg abends
April 2020 --- minus 25 mg früh
Mai 2020 --- minus 25 mg abends
Juni 2020 --- minus 25 mg früh
Juli 2020 --- minus 25 mg abends

wenig bis keine Beschwerden - manchmal leichte Übelkeit, etwas Benommenheitsschwindel
war meist nach 3 bis 4 Tagen weg


1. August 2020 --- Tag 1 auf 0 mg Pregabalin

Entzugssymptome:
starke Übelkeit ( lies an Tag 14 nach - jetzt fast weg)
Schwäche vor allem in den Beinen - kann manchmal vor gewackel kaum laufen - Puddingbeine
starkes körperliches Krankheitsgefühl
Muskelschmerzen
Muskelzucken
Brennen in den Fußsohlen (lies nach 7 Tagen deutlich nach - jetzt weg)
die erste Woche laufende Nase - Schnupfensymptome
Schwindel
Wortfindungsstörung bei schnellem Sprechen
kaum Konzentration
null belastbar
wöchentliche Migräne mit Aura ( bin seit 20 Jahren Migränikerin aber nie in der Häufigkeit wie jetzt )
Augendruck - verschwommenes sehen
Gangunsicher wie auf Watte
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )

21. August 2020 --- Tag 21 auf 0 mg Pregabalin

immer noch sehr wenig belastbar
Schwäche
Puddingbeine
ab und zu Schwindel/Benommen
Migräne mit Aura
Gangunsicher
körperliches Krankheitsgefühl
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )
alles andere ist weg oder hat stark nachgelassen


ab und an macht sich mal ein Fensterchen auf :party:

27.8.20 --- Tag 27 auf 0 mg Pregabalin

nicht hochdosiert da Entzugssymptome deutlich besser wurden

Tag 34 auf 0 mg Pregabalin ---> ungeplante OP
wurde unwissentlich wieder auf Pregabalin eingestellt wegen Nervenverletzung an der Achillessehne
Abends die ersten 25 mg Pregabalin :frust:

4.9.20 --- Tag 35
2x25 mg Pregabalin
5.9.20 --- Tag 36
2x25 mg Pregabalin
Pregabalin ganz weglassen schlug völlig fehl - heftigste Absetzsymptome - nicht aushaltbar
Pregabalin wieder genommen - nach 2h über die hälfte der Symptome wieder weg - bekannte NW aber auch wieder da

6.9.20 --- 2x25 mg Pregabalin
bis
11.10.20 --- 2x25 mg Pregabalin

------------------------

12.10.20 --- 2x22,5 mg Pregabalin
13.10.20 --- Beginn einer getesteten Influenza A für ca. 2 Wochen mit Fieber
Absetzsymptome oder Grippesymptome kann ich gerade nicht unterscheiden
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Towanda »

Hallo Alex,

niemand kann voraussagen, dass ein Kaltentzug in 4 Wochen ausgestanden ist. Es kann auch viel viel länger dauern, das kannst Du hier im Forum zuhauf lesen.

Desweiteren möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass Du im Juni bereits einen Kaltenzug von Escitalopram hattest und nicht ausgeschlossen ist, dass auch das noch in Deinen Zustand mit hereinspielt.

Aber natürlich entscheidest Du ganz alleine, ob wenn Du das Risiko eingehen willst.

Gruß, Towanda
► Text zeigen

02.01.21 - 0,000 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
alle 5 Tage Mirtazapin C30 5 Globuli


Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas mehr Spiel.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

Brombeerkuechlein hat geschrieben: 27.09.2020 14:47
Ich muss jetzt mal neugierig fragen was gibt es denn noch schlimmeres als Depression und KEIN Schlaf als Absetzsymptom?
Entzugssymptome:
starke Übelkeit ( lies an Tag 14 nach - jetzt fast weg)
Schwäche vor allem in den Beinen - kann manchmal vor gewackel kaum laufen - Puddingbeine
starkes körperliches Krankheitsgefühl
Muskelschmerzen
Muskelzucken
Brennen in den Fußsohlen (lies nach 7 Tagen deutlich nach - jetzt weg)
die erste Woche laufende Nase - Schnupfensymptome
Schwindel
Wortfindungsstörung bei schnellem Sprechen
kaum Konzentration
null belastbar
wöchentliche Migräne mit Aura ( bin seit 20 Jahren Migränikerin aber nie in der Häufigkeit wie jetzt )
Augendruck - verschwommenes sehen
Gangunsicher wie auf Watte
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )
In der Sig. warst nach etwa 27 Tagen nach deiner Reduzierung von 25mg auf 0 Symptomfrei. Richtig?
Falsch. Deutlich besser bedeutet nicht Symptomfrei. Und das bedeutet auch nicht jeden Tag deutlich besser, sondern Wellen und Fenster - die sich manchmal stündlich wechselten. Zum Beispiel 1 Stunde toll und dann 3 Stunden heftiger Schwindel. Dann eine halbe Stunde gut - dann 4 Stunden Unruhe und Gangunsicherheit.
Sorry aber ein greifbares Ziel hatte ich noch lange nicht ;)
Gruß Brombeere
Hallo Brombeere,

Du hast natürlich Recht und ich werde mich in Geduld üben.
Wir gehen den Pregabalin Entzug langsam gemeinsam. :)
Ich hoffe nur das mein Arzt das genauso sieht und mich mit genügend Pregabalin versorgt.

Liebe Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

Towanda hat geschrieben: 27.09.2020 14:53 Hallo Alex,

niemand kann voraussagen, dass ein Kaltentzug in 4 Wochen ausgestanden ist. Es kann auch viel viel länger dauern, das kannst Du hier im Forum zuhauf lesen.

Desweiteren möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass Du im Juni bereits einen Kaltenzug von Escitalopram hattest und nicht ausgeschlossen ist, dass auch das noch in Deinen Zustand mit hereinspielt.

Aber natürlich entscheidest Du ganz alleine, ob wenn Du das Risiko eingehen willst.

Gruß, Towanda
Hallo Towanda,

Das Escitalopram habe ich nicht kalt entzogen aber wohl schneller als im ADFD empfohlen.
Muss aber sagen das der Escitalopram Entzug für mich ein Spaziergang war im Vergleich zum Pregabalin Entzug.
Kann sein das es noch Nachbeben sind aber leider weiß das niemand. Ich werde warten bis ich mich stabilisiert habe und dann gehe ich von 40 auf 37,5mg. Sollten sich die gleichen Absetzsymptome einstellen muss ich mir was überlegen.

Danke vielmals das Du deine Erfahrungen mit mir teilst. :)

Viele Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
Alex81
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

Guten Morgen,

Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit Akupunktur gegen Schlafstörungen gemacht?

Viele Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Straycat »

Hallo Alex,

wenn du Akupunktur in die Suchfunktion eingibst, dann findest du viele Ergebnisse.
Betroffene scheinen unterschiedliche Erfahrungen damit zu machen. Manchen hilft es und bei anderen triggert es auch die Absetzsymptome. Das ist sehr individuell.

Alles Liebe,
Cat
Meine Geschichte und mein Absetzweg:
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

Straycat hat geschrieben: 28.09.2020 09:19 Hallo Alex,

wenn du Akupunktur in die Suchfunktion eingibst, dann findest du viele Ergebnisse.
Betroffene scheinen unterschiedliche Erfahrungen damit zu machen. Manchen hilft es und bei anderen triggert es auch die Absetzsymptome. Das ist sehr individuell.

Alles Liebe,
Cat
Hallo Cat,

Das es die Absetzsymptome triggern könnte habe ich befürchtet aber ich kann mir derzeit kein schlimmeres Absetzsymptom vorstellen als Schlaflos zu sein.
Habe bereits einige Erfahrungsberichte durchgelesen. Scheint nicht vielen geholfen zu haben.
Schade

Viele Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
Bittchen
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Bittchen »

Lieber Alex,

ich weiß gar nicht ob ich es schon Mal irgendwo geschrieben habe, aber ich habe Akkupunktur nicht vertragen.
Es hat die depressiven Symptome bei mir sehr stark verstärkt.
Denn ich konnte nicht aufhören zu weinen, dann habe ich diesen Versuch beendet.
Mag aber auch am Arzt gelegen haben.
Da solltest du zumindest jemanden finden, der viel Erfahrung damit hat.

Liebe Grüße
Brigitte
► Text zeigen
Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
Alex81
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

Guten Morgen,

Aufgrund der Rückmeldung von Brigitte(nochmals danke) und den durchwachsenen Erfahrungen der anderen Mitglieder, habe ich erstmal gegen die Akupunktur entschieden.

Ich habe noch eine andere Frage die mich seit Wochen beschäftigt. Ich nehme das Pregabalin morgens und abends ein, also morgens 25mg und abends mit der Wasserlösemethode 15mg. Belastet das ebenfalls mein Zentrales Nervensystem? Ich reduziere nur abends, weil ich es ehrlich gesagt vermeiden möchte morgens und abends die Wasserlösemethode anzuwenden. Was meint ihr dazu?

Liebe Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Brombeerkuechlein »

Ich reduziere nur abends, weil ich es ehrlich gesagt vermeiden möchte morgens und abends die Wasserlösemethode anzuwenden.
Moin Moin Alex,
warum vermeidest du morgens und abends mit der Wasserlösmethode wenn ich fragen darf?

LG Brombeere
Hauptdiagnose: Agoraphobie mit Panikstörung


Juli 2016 Erstkontakt Pregabalin

Juli 2016 Klinik - einstellen auf Pregabalin beginnend mit 25 mg
NW ohne ende die nie weg waren aber besser wurden - Benommenheit, Schläfrig, Sediert, Schwindel,Gangunsicherheit

Zitat Arzt: "Entweder Nebenwirkung ertragen oder Panik".
Nach 10 Jahren Panik wollte ich natürlich endlich mal keine haben ;)
Seltene NW - Regelblutung blieb komplett aus ( 43 Jahre)
---> Prolaktintest
Aussage Arzt: wenn der positiv ist muss Pregabalin sofort abgesetzt werden
War negativ
Aussage Arzt: das pendelt sich in ein paar Monaten wieder ein
Habe meine Periode bis heute nicht wieder bekommen


September 2016 mit 2x75 mg Pregabalin entlassen
von September 2016 bis August 2020 als Nebenwirkung 30 kg Gewichtszunahme


März 2020 --- minus 25 mg abends
April 2020 --- minus 25 mg früh
Mai 2020 --- minus 25 mg abends
Juni 2020 --- minus 25 mg früh
Juli 2020 --- minus 25 mg abends

wenig bis keine Beschwerden - manchmal leichte Übelkeit, etwas Benommenheitsschwindel
war meist nach 3 bis 4 Tagen weg


1. August 2020 --- Tag 1 auf 0 mg Pregabalin

Entzugssymptome:
starke Übelkeit ( lies an Tag 14 nach - jetzt fast weg)
Schwäche vor allem in den Beinen - kann manchmal vor gewackel kaum laufen - Puddingbeine
starkes körperliches Krankheitsgefühl
Muskelschmerzen
Muskelzucken
Brennen in den Fußsohlen (lies nach 7 Tagen deutlich nach - jetzt weg)
die erste Woche laufende Nase - Schnupfensymptome
Schwindel
Wortfindungsstörung bei schnellem Sprechen
kaum Konzentration
null belastbar
wöchentliche Migräne mit Aura ( bin seit 20 Jahren Migränikerin aber nie in der Häufigkeit wie jetzt )
Augendruck - verschwommenes sehen
Gangunsicher wie auf Watte
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )

21. August 2020 --- Tag 21 auf 0 mg Pregabalin

immer noch sehr wenig belastbar
Schwäche
Puddingbeine
ab und zu Schwindel/Benommen
Migräne mit Aura
Gangunsicher
körperliches Krankheitsgefühl
Hitzewallungen (was bei 36° Außentemperatur sehr toll ist )
alles andere ist weg oder hat stark nachgelassen


ab und an macht sich mal ein Fensterchen auf :party:

27.8.20 --- Tag 27 auf 0 mg Pregabalin

nicht hochdosiert da Entzugssymptome deutlich besser wurden

Tag 34 auf 0 mg Pregabalin ---> ungeplante OP
wurde unwissentlich wieder auf Pregabalin eingestellt wegen Nervenverletzung an der Achillessehne
Abends die ersten 25 mg Pregabalin :frust:

4.9.20 --- Tag 35
2x25 mg Pregabalin
5.9.20 --- Tag 36
2x25 mg Pregabalin
Pregabalin ganz weglassen schlug völlig fehl - heftigste Absetzsymptome - nicht aushaltbar
Pregabalin wieder genommen - nach 2h über die hälfte der Symptome wieder weg - bekannte NW aber auch wieder da

6.9.20 --- 2x25 mg Pregabalin
bis
11.10.20 --- 2x25 mg Pregabalin

------------------------

12.10.20 --- 2x22,5 mg Pregabalin
13.10.20 --- Beginn einer getesteten Influenza A für ca. 2 Wochen mit Fieber
Absetzsymptome oder Grippesymptome kann ich gerade nicht unterscheiden
01.11.20 --- 2x20,0 mg Pregabalin
Towanda
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Towanda »

Hallo Alex,

es ist möglich, morgens oder abends die Dosis für zwei Einnahmen herzurichten, dann brauchst Du nicht zweimal am Tag anfangen. Einfach mit der Spritze die Dosis für die nächste Einnahme aufziehen, in ein kleines Fläschen mit fest schließendem Deckel geben und im Kühlschrank aufbewahren.

Gruß,Towanda
► Text zeigen

02.01.21 - 0,000 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
alle 5 Tage Mirtazapin C30 5 Globuli


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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

Towanda hat geschrieben: 29.09.2020 10:57 Hallo Alex,

es ist möglich, morgens oder abends die Dosis für zwei Einnahmen herzurichten, dann brauchst Du nicht zweimal am Tag anfangen. Einfach mit der Spritze die Dosis für die nächste Einnahme aufziehen, in ein kleines Fläschen mit fest schließendem Deckel geben und im Kühlschrank aufbewahren.

Gruß,Towanda
Hallo Towanda,

Das ist ein guter Tipp für Unterwegs aber meiner Frage zielt auf das ZNS. Macht es was aus wenn ich weiterhin morgens 25mg(eine Kapsel) und abends 15mg(Wasserlösemethode) einnehme? Oder kann das auch triggern? Muss es 20mg morgens und 20mg abends sein?

Ich hatte ursprünglich vor immer nur abends zu reduzieren, um dann nur noch eine Zeitlang 25mg morgens in Kapselform einzunehmen. Also im Endeffekt nur eine Einnahme am Tag.

Liebe Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
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Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von FineFinchen »

Hallo Alex,

die Halbwertszeit von Pregabalin wird mit 6,3 Std. angegeben. Wenn es Deine Dosierung aktuell erlaubt, würde ich auf zwei gleichmäßige Einnahmen wechseln, um das ZNS nicht zu strapazieren.

Grüße
Finchen
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

FineFinchen hat geschrieben: 29.09.2020 11:23 Hallo Alex,

die Halbwertszeit von Pregabalin wird mit 6,3 Std. angegeben. Wenn es Deine Dosierung aktuell erlaubt, würde ich auf zwei gleichmäßige Einnahmen wechseln, um das ZNS nicht zu strapazieren.

Grüße
Finchen
Hallo Finchen,

Ich nehme gerade 25 morgens und 15mg abends. Wenn ich heute umstelle auf 20 morgens und 20mg abends würde das mein ZNS nicht erst recht strapazieren?

Viele Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von simonb »

Hallo Alex,

Du könntest das langsam und zeitlich versetzt machen.
20 mg morgens und 5 mg jeden Tag immer eine Std später einnehmen, bis du bei abends 20 mg gelandet bist.

LG Simon
► Text zeigen
Mit dem Entzug ist es wie mit dem pupsen, wenn man's zwingt ist's Schei :censored: e!

"Weniger ist mehr im Entzug" ( meine Meinung zu Nems)
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von Alex81 »

simonb hat geschrieben: 29.09.2020 13:19 Hallo Alex,

Du könntest das langsam und zeitlich versetzt machen.
20 mg morgens und 5 mg jeden Tag immer eine Std später einnehmen, bis du bei abends 20 mg gelandet bist.

LG Simon
Hallo Simon,

Meinst Du wirklich das macht soviel aus?
Ich denke ich werde es bei der Abenddosis(15mg) belassen und sobald es mir besser geht anfangen die morgendliche Dosis von 25 auf 22,5mg zu reduzieren und mich damit langsam der gleichen Abenddosis nähern.

Viele Grüße,
Alex
Anfang Januar 2020 Routine OP mit Vollnarkose. Tage später Herzrasen und starke Erschöpfung bei jeder Bewegung.
Arzt verschrieb mir Pregabalin.

Am 31.01. mit Pregabalin angefangen - 50mg morgens und 50mg abends
Am 20.02. Kaltentzug :frust:
Einige Tage danach totaler Zusammenbruch. Zittern, Hirnkrämpfe, Herzklopfen, Herzrasen, Ängste, Schlafstörung etc.
Am 14.03. Wieder 100mg eingenommen, weil noch eine Depression hinzu kam. Hatte in kurzer Zeit 7 Kilo verloren.

Ein Arzt auf der Notaufnahme empfahl mir Escitalopram.
Am 18.03. Angefangen Escitalopram einzuschleichen. Habe nie mehr als 10 mg täglich genommen.
Am 06.05 Escitalopram von 10 auf 5mg reduziert. Anfang des Absetzens.
Ab dem 21.05. jeden zweiten Tag 5mg Escitalopram eingenommen.
Ab dem 03.06. Escitalopram komplett abgesetzt.
Fazit: keine Absetzsymptome - Zum Glück

Am 16.04. (also noch vor dem Absetzen von Escitaloprame) versucht Prega abzusetzen von 100 auf 75mg - lief gut
Am 26.04. Prega Reduzierung von 75 auf 50mg - Lief nicht gut und deswegen angefangen Escitaloprame abzusetzen
Am 14.Jul. Reduzierung mit der Wasserlöslichen Methode von 50mg auf 45mg
Am 09.Aug. Reduzierung von 45mg auf 40mg. --> starkes zittern und Belastbarkeit gleich null.

Ab 01. Nov. Pregabalin von 32,5 auf 25mg reduziert.

16.Sep. Plötzlich wieder Schlafstörung. Wirklich kein Schlaf und kurz darauf ist die Depression/Angststörung wieder da.
Wenn ich mal schlafen möchte, also 5-6 Stunden, benötige ich 2mg Tavor(bisher erst zweimal eingenommen).
Nehme Tavor 2mg bei Bedarf wenn ich mal 3 Tage am Stück nicht schlafen kann.
Einnahmen am 18. und am 21. Sep. davor mind. 2 Monate keine Tavor Einnahme.

Am 21.09. Einnahme von Laif 900 um die Depression/Angststörung zu bekämpfen.
Am 24.09. Laif wieder abgesetzt
Immer noch Depressiv/Angststörung - hoffe das es ein Entzugssymptom ist :(

25.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
26.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
27.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
28.09. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
29.09. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

23.10. wieder kein Schlaf.
24.10. Tavor(2mg) - 7 Stunden Schlaf
26.10. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
27.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf

Seit 27.10. Einnahme von 5-HTP(2x 100mg)
Am 28.10. Einnahme wieder eingestellt

28.10. Tavor(2mg), da total verängstigt - 7 Stunden Schlaf
29.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
30.10. Zoplicon(7,5mg) - 5 Stunden Schlaf

31.10. Angefangen mit 15mg Mirtazapin, kein Schlaf, deswegen am 31.10. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf.

01.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf
02.11. Zoplicon(7,5mg) - 6 Stunden Schlaf
03.11. Zoplicon(7,5mg) - 7 Stunden Schlaf

Ab 02.Nov. Mirtazapin raus Amitriptylin rein. Wegen schwerer Depression und Schlaflosigkeit.
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von simonb »

Alex81 hat geschrieben: 29.09.2020 13:31
simonb hat geschrieben: 29.09.2020 13:19 Hallo Alex,

Du könntest das langsam und zeitlich versetzt machen.
20 mg morgens und 5 mg jeden Tag immer eine Std später einnehmen, bis du bei abends 20 mg gelandet bist.

LG Simon
Hallo Simon,

Meinst Du wirklich das macht soviel aus?
Ich denke ich werde es bei der Abenddosis(15mg) belassen und sobald es mir besser geht anfangen die morgendliche Dosis von 25 auf 22,5mg zu reduzieren und mich damit langsam der gleichen Abenddosis nähern.

Viele Grüße,
Alex
Hallo Alex, ich denke gar nichts , das war ja nicht mein Vorschlag :wink:

Gruß Simon
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Re: Alex81: Bitte um Rat - Absetzen von Pregabalin mit Depression

Beitrag von loewe55 »

Hallo Alex,

ich setze auch Pregabalin ab und habe auf die Wasserlösemethode umgestellt, was sehr gut klappt.

Bei der höheren Dosis habe ich auch morgens und abends eingenommen und gleichmäßig beides reduziert.

Später habe ich dann bloß noch abends eingenommen.

Ich denke, so wie du es im Moment machst, ist es doch gut. So ganz übervorsichtig muss man da vielleicht auch nicht sein. Wenn du komplett auf die Wasserlösmethode umgestellt hast, geht das alles etwas einfacher mit dem Angleichen.

Da ich nur 100er und 75er Kapseln habe, bereite ich mir immer für den nächsten Tag die Dosis schon mit vor, komme also mit einer Kapsel über 2 Tage. Mehr soll man wohl nicht machen, obwohl es mengenmäßig ginge.

Aber ich kann mit der 100er Kapsel wunderbar eine 1:1-Lösung herstellen und brauche nicht zu rechnen. Ich reduziere auch nicht mit Spritze, sondern mit Messbecher mit 1mg-Skalierung.

Es ist unheimlich schwer, das Zeug loszuwerden, da schießen mich schon 10% aus der Bahn. Aber mit meinen Minischritten wie im Moment klappt das ganz gut.

Ich drücke dir die Daumen, dass das weitere Absetzen gut klappt.

Liebe Grüße
Gabi
12/2015 PA und Angst - 30 mg Mirta,
Mai 2016 7 wo. stat., Wechsel auf Cita und Prega
Schlaflosigkeit u. Körperbrennen.
Juni 2016, Besserung
August 2016 5 Wo.Tagesklinik, Stabilisierung
Wirkverlust Cita, Venla ab Jan.2017
Juni 2017 Reha, bei Entlassung fast symptomfrei, Venla112,5 mg, Lyrica 100-0-100, 2017 August Venla 100 mg, September 90 mg, Oktober 75 mg, November 60 mg, Dezember 50 mg, 2018 Januar 45 mg, Februar 37,5mg, Befinden nicht mehr gut, März 2018 Venla 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5, April 2018 auf 31 mg, massive Ängste, finde das Forum, 16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg , Juni 2018 leichte Besserung, 12.07.18 Erhöhung auf 37,5 mg, 24.08.18 es geht mir besser, Angst aushaltbar, / 29.04.2019: Prega auf Wasserlösmethode, 10.05.19: Prega auf 155 mg: Dieses Mal auch körperl. Symptome wie Brain zaps, Nacken-/Muskelschmerzen, Übelkeit, Erschöpfung,
24.06.19: Prega 145 /16.07.19: Prega 137/12.08.19: Prega 125 / 05.09.19: Prega 123/ 16.09.19: Prega 120 26.09.19: Prega 118/06.10.19: Prega 115 mg 27.10.19: Prega 110 - Starke Symptome: Angst und Panik, Durchdreh- und Zwangsgedanken, Angst vor Angst, Übelkeit, möchte kaum noch rausgehen, „festgetackert“
11.11.19: erste leichte Verbesserungen/ Fenster
07.12.19: Prega auf 100 mg 11.01.20: Prega auf 75 mg
01.02.20: Prega auf 60 mg 19.02.20: Prega auf 57 mg
Symptome zeitweise weniger, nicht mehr festgetackert, depressive Phasen weg, ZG fast weg, ein gutes Fenster von 2,5 Tagen völliger Symptomfreiheit
29.02.2020: Prega auf 55 mg 20.03.2020: Prega auf 53
01.04.2020: Prega auf 52 mg 08.04.2020: Prega auf 50 15.04.2020: Prega auf 49 mg 22.04.2020: Prega auf 46
Jetzt weiter mit Venlafaxin
23.04.2020: Venla auf 35,8 mg (-6 K.)
30.04.2020: Venla auf 34,9 mg (-3 K.)
08.05.2020: ——————————————— Prega auf 44 mg
18.05.2020: ——————————————— Prega auf 42 mg
23.05.2020: Venla auf 34,0 mg (-3 K.)
18.06.2020: ——————————————— Prega auf 40 mg
23.06.2020: Venla auf 33,4 mg (-2K.)
28.06.2020: ——————————————— Prega auf 39 mg
03.07.2020: ——————————————— Prega auf 38 mg
06.07.2020: Venla auf 32,8 mg (-2K.)
10.07.2020: ——————————————— Prega auf 37 mg
17.07.2020: ——————————————— Prega auf 36 mg
19.07.2020: Venla auf 32,2 mg (-2K.)
27.07.2020: ------------------------------ Prega auf 35 mg
29.07.2020: Venla auf 31,9 mg (-1K)
20.08.2020: ——————————————— Prega auf 33 mg
30.08.2020: Venla auf 31,0 mg (-3K)
06.09.2020: ——————————————— Prega auf 30 mg
16.09.2020: Venla auf 30,4 mg (-2K) Prega auf 27 mg
26.09.2020: Venla auf 29,5 mg (-3K) Prega auf 26 mg
06.10.2020: Venla auf 28,6 mg (-3K) Prega auf 25 mg
Weiter in dem Tempo abdosiert
30.11.2020: Venla bei 26,5 mg ————-Prega bei 18 mg
07.12.2020: Venla auf 26,2 mg (-1K) Prega auf 16,5
18.12.2020: Jahresziel bei Prega erreicht: 15 mg!
Seit Mitte November keine NEM mehr
31.12.20: Venla 25,9 mg (-1K) / 04.01.21 Prega 14 mg
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