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Surferin: Paradoxe Wirkung bei Einnahme nach Entzug? (Escitalopram)

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Surferin
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Surferin: Paradoxe Wirkung bei Einnahme nach Entzug? (Escitalopram)

Beitrag von Surferin »

Guten Tag,

ich bin neu hier und freue mich, dass ihr zur Zeit wieder neue Mitglieder aufnehmt.

Ich habe vor einiger Zeit von euch erfahren und glaube, dass ich hier richtig bin.

Ich habe nie an einer diagnostizierten psychischen Erkrankungen gelitten, war allerdings von Frühjahr 2016 bis Sommer 2017 krank geschrieben wegen eines Erschöpfungszustandes mit Bandscheibenvorfall. In der Wiedereingliederung fiel es mir schwer, in die Arbeitsbelastung hinein zu finden. Irgendwann war ich so verzweifelt, dass ich versucht habe, mit SSRI (Escitalopram) meiner Gehirnleistung auf die Sprünge zu helfen (hatte ich doch aus dem Bekanntenkreis nur Gutes gehört über das Medikament, und als seit zwanzig Jahren mit psychisch kranken Menschen Arbeitende habe ich auch immer gelernt, dass diese Medikamente super wirksam und harmlos seien).
Zuvor hatte ich mehrere Monate lang LAIF 900 (Johanniskraut) eingenommen (ohne wirklich bemerkbare Wirkung, auch keine Nebenwirkung)

10 mg Escitalopram waren zu viel, nur Nebenwirkungen, keine Wirkung, mein Neurologe riet mir zu weniger. War dann sehr lange auf 8 mg. Etwa nach drei Monaten habe ich erstmalig eine Wirkung bemerkt, mich dann fast so "überm Strich", viel zu gut gelaunt, gefühlt. Wurde aber zum Glück nicht manisch.
Mein Neurologe ist sehr erfahren und wusste, dass dieses Medikament tückisch ist. (Übrigens hat er mir vor Einnahme grundsätzlich von Medis abgeraten, er war schon immer der Meinung, dass ich nicht mit Psychopharmaka behandelt werden sollte).
Hätte ich bloß auf ihn gehört. Aber ich wollte damals unbedingt den Absprung in die Arbeitswelt zurück schaffen.

Er hat mich also dann nachdem es mir besser ging sehr langsam absetzen lassen, etwa 1 mg alle zwei Monate.
Ich habe nach jedem abgesetzten mg komische Krisen gehabt. Habe diese aber nicht mit dem Medikament in Verbindung gebracht.
Z.B. Empfindungsstörungen.
Als ich auf 3 mg war, hat mich mein Neurologe (bei dem ich wegen des Bandscheibenvorfalls schon sehr lange war) als "gesund" aus der Behandlung entlassen, und meinte, ich solle jetzt von 3 auf 0 gehen, denn unter 3 mg könne das Medikament nun wirklich nicht mehr wirken.
(Er hat diese Erfahrung wohl noch nicht gemacht, ist sonst ein echt toller und erfahrener Arzt)
Mir ging es zu der Zeit richtig gut, ich war wieder glücklich bei der Arbeit, und fühlte mich nach Jahren mit Erschöpfung und Schmerzen endlich gesund.

4 Wochen nach null bekam ich starke negative Gedanken. Weitere 4 Wochen später Angstzustände, die ich bisher nicht kannte. Sie waren undefinierbar und hatten kein Thema. Zunehmend bekam ich Angst, die Kontrolle über meinen Verstand zu verlieren.
Ich mailte meinem Arzt, der meinte, dies hätte wohl kaum mit den Medis zu tun. Ich solle ohne weiter machen. Nach weiteren vier Wochen hielt ich es nicht mehr aus, versuchte ihn und meine Therapeutin zu erreichen (ich hatte vor Kurzem, als ich noch "gesund" war, bei ihr angefangen, um ein bestimmtes Thema zu bearbeiten.)
Leider waren da Feiertage (Weihnachten/Silvester). Sie riet mir, mir von einem diensthabenden Arzt Tavor geben zu lassen. Das tat ich. Hatte Ruhe.

Weil wir dann keine andere Möglichkeit sahen und ich nicht Tavorabhängig werden wollte, habe ich Escitalopram wieder angesetzt.
zunächst 3 mg, zwei Tage darauf war ich angstfrei, dann kamen Ängste wieder.
Nach einer Woche erhöht auf 5 mg, nach etwa weiteren zwei Wochen erhöht auf 8 mg.
Vier Wochen später war der ganze Spuk vorbei. Keine Angst, alles gut. Tavor konnte weg, hab es nie wieder gebraucht.

Zwei Wochen später bekam ich starke Kontrollzwänge. In den folgenden Wochen und Monaten schreckliche Zwangsgedanken. Zu einigen Themen konnte ich diese besiegen, ein Thema blieb bis heute und nervt von früh bis spät.
Ich habe damals versucht, durch Dosiserhöhung noch etwas aus dem Medikament herauszuholen. Im Frühsommer 2019 bin ich hoch auf 9 mg, dann auf 10, keine Besserung, wieder runter auf neun.
Das habe ich dann ein Jahr so gelassen in der Hoffnung, ich würde mich noch stabilisieren.
Im Juli 2020 bin ich wieder auf zehn, keine Besserung.
Letzte Woche musste ich mich erstmals für ein Woche krank schreiben lassen, weil die Zwangsgedanken so eine Kraft kosten, dass mir langsam die Kraft für den Alltag und die Arbeit ausgeht.

Nun habe ich hier bei euch Vieles gelesen und denke, es könnte sein, dass ich aus Unwissenheit viel falsch gemacht habe.
Wohl hätte ich bei Auftreten der Entzugssymptome sofort wieder ansetzen sollen.
Vielleicht hätte ich nicht so hoch gehen sollen mit der Dosis.

Aber meine Frage jetzt ist:

Glaubt ihr, ich könnte durch eine Dosiserhöhung noch eine Stabilität erreichen, um dann später auszuschleichen, oder ist es viel eher ratsam, jetzt schrittweise zu reduzieren, da es sich bei den Zwängen möglicherweise um eine Unverträglichkeit oder Paradoxreaktion bei Wiedereinnahme nach Entzugssyndrom handelt?

Wie schätzt ihr das ein?

Ich wäre sehr dankbar um Rat.

Liebe Grüße
Zuletzt geändert von Straycat am 11.10.2020 07:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Surferin: Paradoxe Wirkung bei Einnahme nach Entzug? (Escitalopram)

Beitrag von Straycat »

Hallo Surferin,

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Re: Surferin: Paradoxe Wirkung bei Einnahme nach Entzug? (Escitalopram)

Beitrag von Sonne27 »

Hallo Surferin,

Schön das du zu uns in's Forum gefunden hast.

Da ich momentan unter Kopfschmerzen leide, möchte ich nur kurz antworten.

Du schreibst du hast vor der Einnahme von Escitalopram mehrere Monate Johanniskraut Laif 900 eingenommen, hast du dieses einfach abgesetzt?

Die Aussage deines Neurologen 3mg hätten keine Wirkung mehr, entspricht schlicht und ergreifend nicht der Tatsache.
Auch geringe Dosen und gerade die haben noch eine enorme Wirkung auf unserer Zentralenervensystem und können wie du leider merkst gravierende Absetzsymptome verursachen.

Wir hier im Forum, empfehlen ja immer nur geringfügig eine Wiedereindosierung zu probieren, denn umso länger man auf 0 ist (in deinem Fall ja über 8 Wochen) steigt die Gefahr der Unverträglichkeit.

Ich persönlich, glaube nicht das du mit einer Dosis Erhöhung Stabilität erlangst, denn jeder Dosiswechsel ob nach unten oder nach oben ist Stress für's Zentralenervensystem.

Wielange nimmst du Escitalopram wieder ein?

Toll, wäre es wenn du schon mal eine Signatur anlegst, Cat hat dir in den Infos oben verlinkt wie das funktioniert.

Liebe Grüße 🌞
[spoil X]•Unregelmäßig je nach Bedarf Oxazepam zwischen 2016 -2018, manchmal Wochenlang Pause, dann wieder jedes Wochenende

•seit März 2018 Keppra ( Levitracetam) 500mg - Abgesetzt Juli - September 2018 in Klinik

•von Juli - September 2018 Klinik, Keppra entzogen ( Zeitraum unbekannt und LAMOTRIGIN über etwa 9 Wochen ganz langsam eindosiert, aufgrund der Einnahme von 2016. Wegen eines Anfalls zusätzlich für ca. 2-3 Wochen ( eventuell länger) 2,5mg Frisium => ich bin mir 100% sicher, das diese 2,5mg Schuld sind an meiner "Sucht", denn diese 2,5mg wurden mir von "Heute auf Morgen" entzogen.

•von Oktober 2018 bis 31.03.2020 regelmäßig Oxazepam / 2 mal in der Klinik jeweils 5mg entzogen, jedoch wieder erhöht.

•Januar 2018 => Angefangen Oxazepam ausgehend von 25mg zu Reduzieren (ca. 14 Monate) seit 01.04.2020 auf 0mg Oxazepam.

•Aktuelle Tägliche Medikation:
•LAMOTRIGIN 200mg Morgen - 200mg Abends
•Fosterspray ( 3 * täglich je 2 Hübe)
•bei Bedarf Sabutamol
•Cetritzin 5mg
•Magnesium 300mg
•Omega 3 - in Form von purem kaltgepressten Hochwertigem Leinöl

Bis jetzt Auftretende Symptome während der Reduzierung:

•teilweise Bettlägerig ( zum Glück 🍀 bis jetzt nur wenige Tage)
•Kopfschmerzen / Kopfdruck
•Stromschläge im Kopf / Kiefer
•Missempfindungen (Mischung zwischen LAMOTRIGIN und Oxazepam)
•Schmerzen in den Händen / Fingern
•Atemschwierigkeiten ( Asthma und Absetzsymtom)
vermutlich mittlerweile Atemdepression. 😭
•Augenschmerzen / Augendruck
•fehlendes Geschmacksempfinden, vieles zu Salzig
•Kälte/ Wärme Gefühl sehr Wechselhaft
•Teilweise gereizt
•Ohrenschmerzen
•Rückenschmerzen / Brustschmerzen
•extreme Müdigkeit, Bedürfnis nur zu Schlafen
•Stimmungsschwankungen / Depression

[spoil X]
Susanne1978
Beiträge: 923
Registriert: 23.12.2018 19:51
Hat sich bedankt: 46 Mal
Danksagung erhalten: 206 Mal

Re: Surferin: Paradoxe Wirkung bei Einnahme nach Entzug? (Escitalopram)

Beitrag von Susanne1978 »

Hallo Surferin, das mit den Zwangsgedanken kenne ich leider auch. Teilweise auch sehr stark ausgeprägt.

Ich nehme ein anderes Medikament wie du, aber die Gedanken kamen in der Einschleichphase und da wurde das Medikament in meinen Augen bei mir viel zu hoch angesetzt.

Ich konnte auch ein hormonelles Muster erkennen. Sprich Eisprung/Regel. Vielleicht guckst du da mal ob das auf dich auch zutrifft.

Ansonsten, ich bin kein Arzt, wüsste ich nicht was eine Erhöhung bezwecken könnte. Guck mal, bei mir würde auch erhöht, erhöht.... Ich habe einen unglaublichsn Bluthochdruck bekommen. Das waren ganz schlimme Symptome, wo ich sagte: Das ist kein Zustand mit dem ich Leben kann....

Der "tollen" Ärzte haben mich dann quasi als gefährdet gesehen. Dabei hat mein Körper sich gewehrt und einfach nur reagiert. Wenn ich zuviel gesoffen habe, dann reagiert der Körper ja auch! Oder?

Naja, soviel von mir.

Im Ernst, versuche dich runter zu dosieren und finde eine Strategie mit den Gedanken.

Kennst du das Buch: Kobold im Kopf!

Ich habe mir immer gesagt: Glaube nicht alles was du denkst und du bist nicht deine Gedanken!

LG Susanne
Seit ca. 1998 nehme ich Antidepressiva
Doxepin, Sertralin, Venlafaxin

03/2017 nehme ich 150 mg Venlafaxin

01.12.2018 = abzgl. 5% = 142,50 mg
01.02.2019 = abzgl. 10% = 128,25 mg
01.03.2019 = abzgl. 10% = 115,50 mg
01.04.2019 = 112,50 mg
01.06.2019 = abzgl. 5% = 106,88 mg
11.07.2019 = abzgl. 5% = 101,54 mg
10.08.2019 = 100,00 mg
11.09.2019 = abzgl. 5% = 95,00 mg
29.10.2019 = abzgl. 8% = 87,50 mg
Einnahme vergessen am 18.12.19!
12.01.2020 = abzgl. 5% = 83,00 mg
18.02.2020 = abzgl. 10% = 75,00 mg
01.05.2020 = abzgl. 10% = 67,50 mg
02.07.2020 = abzgl. 7,5% = 62,50 mg
26.08.2020 = abzgl. 10% = 56,25 mg
23.10.2020 = abzgl. 10% = 50,00 mg
simonb
Teamunterstützung
Beiträge: 866
Registriert: 12.04.2018 21:40
Hat sich bedankt: 326 Mal
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Re: Surferin: Paradoxe Wirkung bei Einnahme nach Entzug? (Escitalopram)

Beitrag von simonb »

Hallo Surferin :)

Auch von mir willkommen im Forum. Bitte schreibe eine ausführliche Signatur (Anleitung im Begrüßungstext) wann du wieviel und welche Mediakamente genommen hast,
am bsten mit Datum/Monatsangabe reicht im Zweifelsfall :wink:
Dann können wir dir hier besser einen Rat geben.

LG Simon
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