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Seit das ADFD gegründet wurde, haben sich die Verschreibungen von Psychopharmaka ungefähr verdreifacht! Die Gründe warum diese Substanzen verschrieben werden sind sehr unterschiedlich. Es wäre interessant und hilfreich für die Gemeinschaft und auch Außenstehende, einen besseren Einblick in die Verschreibungshintergründe zu bekommen. Darum ...


... macht bitte alle bei unserer Umfrage zum Verschreibungsgrund mit :)


xxs: 14 Jahre Citalopram

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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Susanne1978
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von Susanne1978 »

Hallo Nikko, ich glaube auch nicht, dass das hier irgendwo empfohlen wird.... 😬

Aber jeder ist sein eigener Glückes Schmied, den Fehler machst du sicherlich nicht nochmal.

Gruss Susanne
Seit ca. 1998 nehme ich Antidepressiva
Doxepin, Sertralin, Venlafaxin

03/2017 nehme ich 150 mg Venlafaxin

01.12.2018 = abzgl. 5% = 142,50 mg
01.02.2019 = abzgl. 10% = 128,25 mg
01.03.2019 = abzgl. 10% = 115,50 mg
01.04.2019 = 112,50 mg
01.06.2019 = abzgl. 5% = 106,88 mg
11.07.2019 = abzgl. 5% = 101,54 mg
10.08.2019 = 100,00 mg
11.09.2019 = abzgl. 5% = 95,00 mg
29.10.2019 = abzgl. 8% = 87,50 mg
Einnahme vergessen am 18.12.19!
12.01.2020 = abzgl. 5% = 83,00 mg
18.02.2020 = abzgl. 10% = 75,00 mg
01.05.2020 = abzgl. 10% = 67,50 mg
02.07.2020 = abzgl. 7,5% = 62,50 mg
26.08.2020 = abzgl. 10% = 56,25 mg
23.10.2020 = abzgl. 10% = 50,00 mg
xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Guten Abend Susanne,

nee, wird nicht empfohlen und ich WARNE ausdrücklich es nachzuahmen!!!

Wie gesagt, ich weiß wie Alprazolam auf mich wirkt und das nach der Einnahme der Minientzug folgt. Klar während der Entzug sind die Symptome noch n Tick schlimmer.

Ich persönlich werde es auch weiterhin nehmen, denn ich weiß ganz genau wenn ich in einer Abwärtsspirale gerate und eine einzige Einahme (so wie heute z.B.) bzw. sehr wenige Einnahmen nehmen mich da raus.

Ich weiß. Ein sensibles Thema hier. Aber ich benutze Benzos seit 14 Jahre. Sie helfen mir immer, ich hatte nie Probleme mit eine Abhängigkeit oder eine Suchtgefahr und sehe nicht warum ich mir nicht weiterhin damit helfen soll (bei Bedarf).

Nehmen wir heute als Beispiel. Die letzten drei Tagen, ging es mir immer schlechter. Heute früh war ich komplett neben der Spur —> 0,25 mg Alprazolam genommen —> eine Stunde später alles weg —> jetzt den minientzug (gewusst das es kommt und fast vorbei) —> alle Symptome der letzten Tagen weg und mir würde nicht im Sinn kommen die nächste Tabelle zu schlucken.

LG
Nikko
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simonb
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von simonb »

Hallo,

Naja es besteht schon immer die Gefahr, daß dass ZNS durch die Zufuhr weiter Substanzen und die Mini Entzüge noch weiter irritiert wird. Du beschreibst ja selber die Nachwirkungen deiner einmaligen Benzo Einnahme.

Für mich sind die Benzos absolute Notfallmittel.
Wenn du das im Griff hast, ist gut, die meisten schaffen das nicht...LG Simon
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xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Hi Simon,

du hast vollkommen Recht. Natürlich bedeutet „Notfall“ für jeder Mensch was anderes, aber generell und auch meiner Meinung nach: ja nur in Notfall.

Ich habe tatsächlich gestern die Situation als Notfall eingesehen, aber ich habe mir natürlich auch gedanken darüber gemacht, was ich machen muss damit diese nicht wieder eintritt. Oder zumindest das Risiko reduzieren.

Die Antwort darauf heißt es: in kleinere Schritte reduzieren. 1 mg war anscheinend zu viel und ich habe mit diese Symptome - sowohl in der Intensität als auch Menge - nicht gerechnet.

Das hat mir wirklich Angst gemacht.

Wenn du mein Verlauf anschaust, wirst du sehen, dass dieses 1 mg, dass erste mg reduzierung war nach der empfohlene Schema. Ich muss gestehe, ich habe das ein wenig unterschätzt.

Jetzt erstmal stabilisieren und dann weiter schauen. Nicht schön aber die Erfahrung nehmen ich gerne mit.

LG
Nikko
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Gerade mich zum einem Spaziergang gezwungen, nachdem ich mich was essen erzwingen musste.

Hat gut getan nur nächstes Mal sollte ich Wasser mitnehmen. Diese übertriebene Durstgefühl würde ich auch in der Kategorie Symptome einordnen.

Es geht LANGSAM Bergauf

Schönen Sonntag nachmittag wünsche ich euch

LG
Nikko
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xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Guten morgen zusammen,

eine Frage. Geht es euch auch so schlecht ca. eine, zwei Stunden nach der Einnahme, nachdem ihr gerade reduziert habt?

Mein Magen spielt total verrückt gerade. Kotzübel, Hitzewellen, usw. Das ganze legst sich dann nach ein paar Stunden.

Vielen Dank
LG
Nikko
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Sabs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von Sabs »

Hi :-)
Bei mir ist das nicht so..
Beobachte das mal, wenn du es immer hast, deutet das schon darauf hin, dass du dein medi nicht mehr gut verträgst.
Vielleicht kannst dude Einnahme mal 1-2h verschieben, um festzustellen, ob es tatsächlich damit zusammenhängt, oder du generell zu einer gewissen Uhrzeit ein tief hast.
Gruß Sabs
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xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Hi Sabs,

vielen lieben Dank für den (sehr hilfreichen) Hinweis.

Jetzt paar Stunden später, alles wie weggeblassen.

Jetzt steck ich natürlich in einer Zwickmühle:

Unerträglichkeit wäre natürlich das Worts case Szenario. Ich denke auch nicht, dass es mit bestimmte Zeiten zu tun hat, denn es hat gleich nach der Reduzieren angefangen (drei Tage danach) und es fühlt sich genau so wie im August wo ich wieder eindosiert habe. Nur nicht gerade so schlimm.

Hmm..

Möglichkeit:

1. zurück auf 10 mg und auf unbestimmte Zeit abbrechen. Vorteil: ich kann die Tabelle wieder nehmen und müsste mich nicht jeden Tag mit der Wasserlössug rumplagen.

2. Weiter auf 9 mg bleiben, hoffen das es sich bessert. Aber dann würde ich mich sowieso nicht trauen in der nächste Zeit weiter zu reduzieren.

3. Weitermachen mit dem Risiko eine totale unverträglichkeit zu entwickeln. Ausgang ungewiss.

Sooo doof

LG
Nikko
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Sabs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von Sabs »

Hey,
Wie wärs mit 9,5mg?
Es kann schon sein, dass dein Körper durch den Entzug nun zu gewissen Zeiten Symptome produziert, das muss nicht unbedingt eine Unverträglichkeitsreaktion sein. ABER solltest du doch mittlerweile paradox auf dein med reagieren, wäre hoch dosieren eher keine Option!

Gruß Sabs
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xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Hey,

9,5 mg wäre auch eine Option sicherlich. Hmm...

Nur nichts überstürzen jetzt :roll:

PS: ich werde morgen auf jeden fall mal dein Tipp folgen und versuchen, das Medi später zu nehmen. Das kann mal nicht schaden. Morgen habe ich zum Glück Homeoffice, dann geht’s ja einigermaßen. Kann mal zur Not ne Pause einlegen.

Vielen Dank :)
Nikko
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FineFinchen
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von FineFinchen »

Hallo Nikko,

schnelle Dosiswechsel sind Stress fürs ZNS. Das gilt für das Abdosieren genauso wie fürs Aufdosieren. Du hast erst vor vier Tagen reduziert. Es wäre sinnvoller, wenn Du zuwarten würdest und Deinem ZNS die Möglichkeit zur Anpassung geben würdest.

Eine echte Medikamentenunverträglichkeit zeigt sich in der Regel sehr drastisch, z.B. durch Atemnot, massive Herz-/Kreislaufprobleme.

Ich lass Dir die Links zum Umgang mit Übelkeit, der Absetzsymptomliste und Magen-/Darmbeschwerden da.

Übelkeit viewtopic.php?f=57&t=10858
Absetzsymptome: viewtopic.php?f=18&t=12534
Magen- Darmbeschwerden: viewtopic.php?f=57&t=10875

Es ist wichtig, dass Du Dein eigener Experte für Deinen Absetzprozess wirst und Dir vergegenwärtigst, was passiert: Deinem Körper wird ein Stoff entzogen und dagegen wehrt sich das gesamte System. Kleine Absetzschritte, angemessene Pausen zwischen den Reduktionen und eine gehörige Portion Gelassenheit helfen dabei, dem Körper die Zeit zu verschaffen, die er für den notwendigen Rückbau braucht.

Viele Grüße
Finchen
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xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Hallo Finchen,

vielen Dank für deine Antwort

11.20 im schnell Übersichtlich bezieht sich auf‘s Monat (werde ich ändern :wink: ). Ich habe am 08.11.2020 reduziert. Also vor ca. 8 Tage. Ändert aber nicht viel daran. Du hast schon Recht. Zu früh um was zu ändern.

Ich werde jetzt mal versuchen die Einnahme zeitlich ein wenig zu verlagern und was gegen die Übelkeit (Ingweg) machen.

Soweit es jetzt nicht schlimmer wird bleibe ich noch bis mindestens am Sonntag auf 9 mg. Das sind es zwei Wochen und ich beurteile mal Situation neu.

Bin schon so einer der Spontan reagiert und dann bereue es doch :whistle: Erstmal (wie du sagst) entspannt bleiben. 8-)

Lieben Dank und Grüße
Nikko
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xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Ausgangssymptome: Panikattacken
Diagnose: generalisierte Angststörung mit Panikattacken (2006)

Medikation:

Citalopram --> 2006 bis Heute --> zwischen 20 mg und 40 mg

Escitalopram --> 2007
- wegen extreme Nebenwirkungen bereits nach eine Woche abgesetzt.

Alprazolam --> 2006 bis Heute
- Notfallmedikament
- Durchschnittlich < 1mg/Jahr.
- Längste Einnahmedauer 2Wochen / 3 x 0,75mg/Tag
- Höchste Tagesdosis 1,5mg

Lorazepam --> 24.8.2020 - 30.8.2020 --> 2 x 1mg/Tag + 1-2mg bei Bedarf

Frühere Absetzversuche (Citalopram):

2016 - von 40 mg auf 0 mg (Zeiten nicht mehr im Erinnerung)
  • ca. 3 Wochen Brain Zaps
  • zu weit her. Symptome nicht genau beachtet
  • ca. 5 Wochen auf 0 - Danach Depressionen, Panikattacken
2018 - von 40 mg auf 0 mg (Zeiten nicht mehr im Erinnerung) - ca. 5 Wochen auf 0 - Danach Depressionen, Panikattacken
  • ca. 3 Wochen Brain Zaps
  • zu weit her. Symptome nicht genau beachtet
  • ca. 5 Wochen auf 0 - Danach Depressionen, Panikattacken
2019
08.03.2019 - 27.06.2019 (16 Wochen) 30mg
  • Symptome: keine Nennenswerte Symptome
2019-2020
28.06.2019 - 06.02.2020 (32 Wochen) 20 mg
  • Symptome: keine Nennenswerte Symptome
2020
07.02.2020 - 16.06.2020 (19 Wochen) 10 mg
  • Symptome: keine Nennenswerte Symptome
17.06.2020 - 06.08.2020 (7 Wochen) 0 mg
  • Symptome: erste zwei Wochen - Brain Zaps ; letzte Woche - u.a Aggressivität, Müdigkeit, Depressionen, Panikattacken, Nervosität, Konzentration Störungen
07.08.2020 - 24.09.2020 (7 Wochen) - 40 mg --> 10 mg Kurzschluss-/Panikreaktion:
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24.09.2020 - 07.11.2020 (6 Wochen) 10 mg
  • ab 15.10.2020 Umstellung auf Wasserlösliche-Methode. Es gab bei der Umstellung eine Reihe von Symptomen, wenn auch nur in einer sehr abgeschwächten Form
  • 27.10.2020 - 07.11.2020 NEM Einanhme - Orthomol Vital M
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Schönen guten Morgen zusammen, :)

Sooo. Kurze Info.

Am Zeiten Tag wurde alles nur noch schlimmer. Gefroren, Erbrochen, Panikattacken, innere Unruhe, Hitzewellen, Durchfall, Depression, und vieles mehr. Ich bin quasi nicht mehr aus dem Bett rausgekommen.

Ich habe am 18.11.2020 die Reißleine gezogen und ab dann 10 mg Citalopram als Tablette genommen.

Mittlerweile geht es mir wieder besser.

Bis auf weiteres werde ich das Absetzen nicht weiterführen.

Ich wünsche allen weiterhin nur das beste, ein leichtes und erfolgreiches Absetzen und verabschiede mich bis auf weiteres aus dem Forum. Ich brauche jetzt einfach Abstand von der ganze Thematik.

LG
Nikko
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Straycat
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von Straycat »

Hallo Nikko,

Oje das klingt nach heftigen Symptomen :(
Ich wünsche dir, dass es bald wieder besser geht und du dich erholen kannst.

Nimm dir den Abstand, wenn es dir gut tut. Das wichtigste ist, dass du auf dich schaust!
Alles Gute,
Cat
Meine Geschichte und mein Absetzweg:
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
xxs
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Re: xxs: 14 Jahre Citalopram

Beitrag von xxs »

Straycat hat geschrieben: 21.11.2020 10:11 Hallo Nikko,

Oje das klingt nach heftigen Symptomen :(
Ich wünsche dir, dass es bald wieder besser geht und du dich erholen kannst.

Nimm dir den Abstand, wenn es dir gut tut. Das wichtigste ist, dass du auf dich schaust!
Alles Gute,
Cat
Hey Cat,

danke dir.

Werde ich. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben :wink: Aber Mann soll auf sein Gefühl hören und nichts aufs biegen und brechen erzwingen.

Die auch alles gute

LG
Nikko
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