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Liebe ADFDler,

wir wünschen Euch eine schöne Osterzeit mit möglichst entspannten Feiertagen und schönem Wetter.

Das Team ist während dieser Zeit u wahrscheinlich auch etwas länger anhaltend, aus verschiedenen Gründen personell stark unterbesetzt, so daß hauptsächlich nur administrative Aufgaben erledigt werden können.

Wir bitten Euch deshalb, verstärkt gegenseitig nach Euch zu schauen u zu unterstützen.

Danke für Euer Verständnis, liebe Grüße vom Team

---

An unsere neuen Mitglieder: Bitte lest euch zunächst selbst in unsere grundlegenden Absetzinfos ein: Antidepressiva absetzen | Benzodiazepine absetzen | Neuroleptika absetzen

PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Stell Dich bitte hier vor, wenn Du Probleme mit Psychopharmaka hast, Infos brauchst oder noch nicht weißt, ob Du abdosieren solltest.
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Fuzzbox
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Fuzzbox »

@Pipa

Hallo

Also, als Monsterdosen würd ich das jetzt nicht grad bezeichnen. Ranitidin wird doch grad auch in der Anfangsphase mit 300-450mg veschrieben. Ansonsten wären die Packungen ja auch nicht so riesig. Aber klar. Ist natürlich dennoch ziemlich viel. Daher möchte ich auch schnellstmöglich davon weg.

Die HI wurde bei mir gar nicht diagnostiziert. Allerdings auch, weil die Tests so diffus sind. Ich habe durch Asschlussverfahren selbst getestet. Solange ich stark HI haltige Lebensmittel weglasse habe ich keine Schübe mit Benommenheit, verschwommenem Sehen, Atemnot usw. Esse ich sowas klapp ich zusammen. Der Gastro sagt wir werden es dennoch mal testen aber erst werden noch diverse andere Test gemacht.

Lg
Anna
Einmal wird es wieder so wie früher. Ohne Medikamente, ohne Chemie. Das glaube ich ganz fest. Der Weg ist doch das Ziel.
Fuzzbox
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Fuzzbox »

Kleines Update Leute

Heute der 6te Tag mit 225mg Ranitidin. Und es wird besser.

Als morgendliche Ballaststoff und Proteinzufuhr mixe ich mir einen Shake aus Flohsamenschalen, Hanfprotein und Erdmandeln. Schmeckt und gibt Kraft.

Abgesehen davon nehme ich jeden Tag 20 Tropfen Iberogast.

Hab nur einmal Maaloxan benutzt.

Lg. Anna
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Lilly
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Lilly »

Hallöchen,

Ich Klinke mich hier mal ein. Ich nehme wegen einer Kardiainsuffizienz seit knapp 2 Jahren Omeprazol. Und habe x Absetzversuche hinter mir, immer mir massivem Rebound nach einigen Tagen.

Inzwischen mache ich es in einer solch langsamen Geschwindigkeit, das man es kaum sieht;-). Ich nehme zZ 2-3 Tage (je nach psychischer Verfassung - schläft mir gern postwendend auf den Magen) 10mg und dann 1-2 Tage 5mg (Kapsel auf- Hälfte raus - Kapsel zu). Das klappt ganz gut. Hab ich wieder zu oft 5mg genommen, merke ich sehr zügig und bin wieder auf 10 für 2-3 Tage. Bei einer Gastritis (Jobstress, sonstiger Ärger) habe ich letzten Monat mal 2 Tage 20 genommen, bin aber direkt wieder gut auf meinen 5-10 Schema angekommen.

Nun: ich bin Nichtraucher, Vegetarier, trinke nur sehr selten Alkohol 3-4x/Jahr, morgens ging es selbst gemixtes Müsli inkl Leisamen usw, dazu abends so früh essen wie möglich usw. Ich habe Packungen voll Heilerde hier, das war mein nice to be Ergebnis. Aber ich habe auch Bedenken Richtung Barett, wie handhabt ihr das, PPi weg und dann fließt es fröhlich in die Speiseröhre...das will ich natürlich auch nicht. Klar, aufs Essen acht geben, manchmal steckt man aber nicht drin, was einem dann aufstößt. Anstelle der PPi dann prophylaktisch auch durchgehen Heilerde oä? Ich weiß es nicht....Ranitidin ist für mich auch keine Dauerlösung.

Wie seht ihr, wie geht ihr das an?
padma
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von padma »

hallo Lilly, :)

das Abwechseln in der Dosishöhe ist sehr ungünstig. :!: Die Magensäure wird mal mehr, mal weniger blockiert, so kann sich keine eigene Regulation entwickeln. Es ist ganz wichtig eine durchgehende Dosis zu nehmen und die ganz langsam zu reduzieren.

liebe Grüsse,
padma
Fluoxetin nach über 10 jähriger Einnahme zur Schmerztherapie abgesetzt

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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Lilly »

Hallo Padma,

Hm, das wäre ja toll gewesen wenn meine Ärzte das mal so gesagt hätten. Ich habe ja bei meinen Absetzversuchen reduziert und dann kam ein schlimmerer Tag und ich müsste nochmal hoch gehen, bzw nach 2 Rebound-Erlebnissen bin ich diesmal extrem vorsichtig gewesen. Meine HÄ meinte einen Tag umeinander eine nehmen, das klappte aber noch nicht so gut.

Und ich bin noch sehr unsicher was ich dann mit meiner reduzierten Dosis anfangen soll, bzw wenn ich nun auf generell 5mg gehe, die dann alle 3 Tage weg lasse usw...und irgendwann auf fast ganz weg komme, was dann? Wie gesagt, mit den Barett-Bedenken bzw einen anderen Plan für "danach" hat mir noch kein Arzt vorgeschlagen:-(
Luna
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Luna »

Ich verstehe deinen Satz nicht lilly.Sorry. Willst du alle 3 Tage weglassen usw? Padma schrieb doch,dass es nicht gut ist das Zeug unregelmäßig zu nehmen. Willst du weg davon oder brauchst du die Medis? Befürchtest du Barrett wenn du nichts mehr nimmst?
Eine Ernährungsumstellung hilft sehr oft bei Magenproblemen. In den meisten Fällen kommen Sodbrennen nicht ohne Grund. Manchmal stecken richtige Krankheiten dahinter aber die kann man rausfinden lassen. In den meisten Fällen kommen Sodbrennen durch Medikamente,falsche Ernährung,zuviel Stress,Umweltgifte usw.Da muss man selbst schauen was Sache ist und vielleicht bisschen was ändern dann kann sich auch der Magen Darm wieder erholen und gesund werden.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Fuzzbox
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Fuzzbox »

Hey Leutz

Da kann ich mich nur anschliessen. Das wichtigste ist, eine gleichbleibende Dosis zu finden und die Faktoren zu beseitigen, die zu den schlimmen Tagen führen. Ansonsten wird man kaum Erfolgreich runterdosieren.

Mit besten Grüssen
Anna
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Pipa »

Liebe Anna u. Luna,

ich bin auch davon überzeugt, dass eine gleichbleibende Dosisreduktion nur besser sein kann, als Tage zu überspringen. Bei mir war das sofort das Aus.

Zur Ernährungsumstellung muss ich sagen, dass es mich besonders hart getroffen hat, weil ich mich schon normal so ernähre, wie es eigentlich
zur Sodbrennenprophylaxe empfohlen wird. D.h. ich trinke ausschließlich stilles Wasser u. Tee, weil ich nichts anderes mag. Niemals Alkohol.
Ich bin Vegetarierin und esse morgens Haferbrei usw. Also konnte ich - ausser Süssigkeiten weglasssen - keine positiven Veränderungen mehr bei mir
einbauen. Bei meinem "kalten Entzug" bekam ich sogar Sodbrennen von Haferflocken mit heißem Wasser und als Getränk nur noch warmes Wasser.

Wie gesagt, kam mein Sodbrennen ja nur nach dem Absetzen der "probeweisen" PPI´s. Meine Gastroskopie war o.B. und trotz allem komme ich wegen dieses elenden Rebounds so gut wie gar nicht davon los - ein Teufelskreis. Ich kannte vor Einnahme kein Sodbrennen !

Ich nehme zur Zeit 17 mg. und auch das fällt mir schwer. Leider kann man von Ärzten keinerlei Unterstützung beim Entzug erwarten, weil sie kein Bewusstsein für die Problematik haben oder zugeben (Pharma-Industrie ?).

@ Lily, du musst es ausprobieren, ob deine Speiseröhre nach einem erfolgreichen Entzug von PPI sich entzündet. Du könntest dir nach einiger PPI-freien Zeit eine Gastroskopie machen lassen und schauen wie sie ausfällt. Ich habe schon oft gelesen, dass erstaunlicherweise die Barett-gefährdeten
Personen nach PPI-Entzug keine schlechteren Gastroskopie-Ergebnisse (Reflux-Zeichen) hatten als unter Einnahme von PPI.

Liebe Grüße
Pipa
Jamie
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Jamie »

Hallo,

ich bin seit gestern auf 16mg. Entspricht bei mir dem Entfernen von 24 Kügelchen bei meiner Charge Esomeprazol 20mg ratio.

Alles bislang gut bei mir, ich bin sehr froh.


Grüße
Jamie
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von srico »

Hallo Jamie,

das klingt toll ! -weiterhin toitoitoi !
Hast du denn die Gastritis gut überstanden?

Bei mir läuft es weiterhin schlecht, ich komme gar nicht dazu mal zu reduzieren.
Aktuell habe ich sowas wie einen Magendarminfekt, ohne Durchfall. Übelkeit ohne Ende, Gummibeine und total schlapp.

LG srico
Aktuell: 20mg Omeprazol und 75mg Ranitidin

----------------------------------------------------------
Seit 2009 Omeprazol 20mg.
Mehrere Absetzversuche durch Rebound gescheitert.


Seit 2011 Nahrungsmittelunverträglichkeiten (schiebe es auf das Omeprazol).
Seit 2013 Histaminintoleranz.

Herbst 2015 bei 80mg Omeprazol.
Langsam reduziert, weiter als bis 20mg nicht gekommen.

Im Frühjahr 2016 wieder zusätzlich zu Ranitidin gegriffen. Langsames ausschleichen im Sommer.
Seit Herbst wieder starke Probleme mit Sodbrennen und Unverträglichkeiten.
Wieder zu Ranitidin zusätzlich gegriffen.

Kann derzeit nur Reis und Kartoffeln gut vertragen.
Selbst Flüssignahrung macht Probleme.

Seit 6 Wochen Dauerkopfschmerz. Ich schiebe es auf das Omeprazol.
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Fuzzbox »

Hey Leute.

225mg hat funktioniert. Das hab ich nun sechs Wochen gemacht.
Seit drei Tagen hab ich weiter runterdosiert. Da ich keinen kalten Entzug schaffe hab ich mich auf einen anderen Extremversuch eingelassen.

Vorgestern runter auf morgens 0, mittags 0, Abends 75mg gegen 18 Uhr und nachts nochmal 30mg um schlafen zu können. Also ca. 100mg an dem Tag.

Gestern runter auf morgens 0, mittags 0, abends 18 Uhr 75mg, nachts 0mg. Also nur noch 75mg. Dabei werde ich jetzt erstmal bleiben sofern ich es schaffe.

Ich ernähre mich von Zwieback, Fencheltee, Haferflocken, Bananen, Kartoffeln, Apfelmus, Knäckebrot sowie Wasser mit einem Schuss Saft.

Für die schlimmsten Beschwerden nehme ich Bullrichsalz bei Bedarf. Ansonsten versuche ich mit einem gefüllten Magen Ausgleich zu schaffen. Morgens gibt es noch 20 Tropfen Iberogast.

Fazit: Es fühlt sich nicht gut an. Sodbrennen hab ich bisher zwar kaum aber mein Magen brennt den halben Tag. Die Gelenke Schmerzen, mein Mund ist trocken. Man merkt, dass der Körper richtig abhängig ist. Wenn ich Abends die Tablette nehme ist es schlagartig besser. Mieser Entzug.
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Jamie »

Hallo Fuzzbox,

ganz schön heftige Reduktion - ich hoffe das geht gut und drücke die Daumen! :)

Diese Info ist vielleicht für alle interessant, die PPI absetzen:
Informiere dich doch mal über Retterspitz innerlich - ich hab´s hier in meinem Kühlschrank stehen. Es hilft sowohl bei zu viel als bei zu wenig Magensäure!
Ein Heiler, der russische Heilmethoden beherrscht, (Herr Awerbuch) empfahl für mir für alle Magenleiden auch Spitzwegerichsaft. Die Firma Schoenenberger stellt diesen her, man kann es über die Apotheke ordern. Es ist uns in der urtümlichen Volksheilkunde nur als Mittel gegen Reizhusten bekannt, aber die russische Heilkunde benutzt ihn bei Magenproblemen jeder Genese. Ich warne dich nur vor: es schmeckt furchtbar! Man muss ihn verdünnen, aber auch dann schmeckt er noch schlimm genug :whistle: .

Grüße
Jamie
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Fuzzbox »

@ Jamie

Ja. Ist hart. Wird aber wohl gehen hoffe ich. Bislang habe ich nur einen Tag auf 100 erhöht weil's nicht anders ging. Ansonsten bin ich bei 75mg am Abend geblieben.

Danke für den Tipp mit Retterspitz. Hab ich mir heute gekauft. Vielleicht hilfts ja. Schmecken tut's auf jeden Fall widerlich, aber so ist das ja bei Medizin. Wenns scheisse schmeckt, hilfts. ;)

Grüsse
Anna
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Jack
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Jack »

Hallo zusammen,

wollte mich gerne einmal bei euch einklinken. Ich nehme seit bestimmt 10 Jahren Ompeprazol (zeitweise auch Pantoprazol). Hab es damals wegen Sodbrennen bekommen. Dann wollte ich es absetzen und musste es als MAgenschutz für das Antidepressiva weiternehmen.
Ich bin seit knapp einem Jahr ohne AD. Aber es geht mir sehr schlecht. Gehe kurzfristig auch wieder in einen stationären Krankenhausaufenthalt.

Werde das Gefühl nicht mehr los, dass neben den Depressionen die Omep eine zentrale Rolle spielen könnten. Daher wollte ich euch mal nach euren Erfahrungen zur Langzeiteinnahme fragen. Ich leider schon lange unter muskulären Problemen und seit diesem Jahr auch unter Gelenkschmerzen und kann mich kaum auf den Beinen halten.

Habe mir jetzt vorgenommen, das Omep abzusetzen. Wäre auch hier dankbar für ein paar Tipps. Wie reduziert ihr, was nehmt ihr um die Probleme zu deckeln, etc. Werde mir den gesamten Themenblock hier auch nochmal in Ruhe durchlesen...

Hauptsache ich kann das auch durchziehen. Befürchte, dass ich beim Krankenhausaufenthalt nicht um eine erneute AD-Einnahme herumkomme. Zumal es mir so dreckig geht und ich so lange schon überhaupt keine Lebensqualität mehr habe. In diesem Fall benötigt man wahrscheinlich wieder einen MAgenschutz. Gibt es hier auch Alternativen?

Ich bedanke mich im voraus und teile euch dann gerne meine Erfahrungen mit.

LG Jack
Symptome:
Abgeschlagenheit, Darm-Beschwerden, Glieder- & Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden mit Blockadenbildungen, Depressive Phasen, Missempfindungen in Armen & Beinen

Krankheiten:
Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis, Small Fiber Neuropathie

Absetzung Amineurin 75 mg:
22.10.2017: 68,75 mg (91,67 %)
langsame Umstellung auf Tropfen:
1 Tropfen = 2 mg
17.11.2017: 68,5 mg (91,33 %) 62,5 mg Tabletten + 3 Tropfen
[/color]12.08.2018: 68 mg (90,67 %) 50 mg Tabletten + 9 Tropfen
[/color]25.10.2018: 62 mg (82,67 %) 50 mg Tabletten + 6 Tropfen
Umstellung zurück auf Tabletten:
[/color]25.11.2018: 62,5 mg (83,33 %)
[/color]26.03.2019: 60 mg (80 %)


Absetzung PPI - Omebeta 20 mg ca. 150 Kügelchen
20.10.2017: Reduzierung auf ca. 15 mg
04.12.2017: Reduzierung auf ca. 13 mg
13.12.2017: Erhöhung auf 16 mg (120 Kügelchen)
11.01.2018: Reduzierung auf 14 mg (105 Kügelchen)
17.01.2017: Erhöhung auf 16 mg (120 Kügelchen)
03.02.2018: Reduzierung auf 14 mg (105 Kügelchen)
25.02.2018: Reduzierung auf 12 mg (90 Kügelchen)
27.03.2018: Reduzierung auf 10 mg (75 Kügelchen)
01.02.2019: Reduzierung auf 0 mg
insanity
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von insanity »

Mal so eine Frage zwischendurch: Wozu braucht man einen Magenschutz bei AD?
Oder hast du Jack da irgendeine Erkrankung?
Diagnose: Depressionen, aktuell keine Symptomatik (Juli 2017)
Fluoxetin
Mär'14-Jul'14: 20-40 mg anfangs starke Übelkeit
bei jeder Erhöhung vermehrt Suizidgedanken, die nach einigen Tagen weg waren; im Verlauf zwar Besserung, die Ende Mai in schwerste Depressionen umschlugen
Venlafaxin (retard)
[spoil]25.07.14 75 mg starker Schwindel und Suizidgedanken anfangs; im Verlauf Alles-Egal-Gefühl
4.8.-30.10. stationäre Therapie->DBT. Hat erstmal geholfen
09.12. 75 mg plus 37,5 mittags
27.12. runterdosiert auf 75 mg Schlaflosigkeit
15.01.15 runterdosiert auf 37,5 mg 4 Tage sehr depressiv und suizidal, danach besser und ausgeglichener
24.02. 35,5 mg kaum Symptome, nach einigen Tagen vermehrt Schwindel; Appetitsteigerung zum normalen Mass, intensivere Gefühle, Stimmungsschwankungen wie vor den Medis; starke Beeinträchtigung der Konzentrationsfähigkeit (tlw wie vor den Medis)
16.04. 33 mg Zyklusverschiebung (+5 Tage), längeres PMS; Unruhe und Nervosität mit Konzentrationsschwierigkeit; weiterhin Stimmungsschwankungen und intensivierte Gefühle; mehr Energie und Antrieb sowie deutlich weniger müde
10.06. 32 mgGefühlstaubheit etwas geringer, sonst keine Symptome
30.07. 31 mg keine Symptome, die direkt auf V. zurückzuführen sind; Probleme mit der Pille s.u.
05.09. 29,5 mg Würgen (ohne Übelkeit etc); schmecke nichts bzw nur sehr wenig.
24.10. 29,2 mg[/spoil]
14.12. 37,5 mg erzwungene Aufdosierung durch Klinik. Kügelchenmethode sei nicht praktikabel. Dazu einige Tage unretadiert. Schwindel, Kopfschmerzen
08.04.2017 25 mg leichte Antriebslosigkeit, sonst keine Symptome die direkt darauf zurückzuführen wären
Promethazin, Dipiperon, Seroquel
jeweils 10-20 mg (Seroquel 25-50mg) keine oder zu viel Wirkung
Trimipramin
Dez '14-Anfang 2016: 10-40 mg
Feb '15-heute
Pille: Maxim (Valette)
0,03 mg Ethinylestradiol; 2 mg Dienogest
Jul'15-heute keine Probleme

immer wieder Probleme mit niedrigen HB/Eisenspeicher, gut behandelbar mit Eisentabletten.
Jack
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Jack »

Ich habe das mal gegen Sodbrennen bekommen und dann irgendwie immer eingenommen. Mittlerweile sind es 10 <jahre !
Bin gerade im Krankenhaus und die sind der Meinung ich soll es jetzt einfach mal weglassen. Bin da skeptisch...
Symptome:
Abgeschlagenheit, Darm-Beschwerden, Glieder- & Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden mit Blockadenbildungen, Depressive Phasen, Missempfindungen in Armen & Beinen

Krankheiten:
Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis, Small Fiber Neuropathie

Absetzung Amineurin 75 mg:
22.10.2017: 68,75 mg (91,67 %)
langsame Umstellung auf Tropfen:
1 Tropfen = 2 mg
17.11.2017: 68,5 mg (91,33 %) 62,5 mg Tabletten + 3 Tropfen
[/color]12.08.2018: 68 mg (90,67 %) 50 mg Tabletten + 9 Tropfen
[/color]25.10.2018: 62 mg (82,67 %) 50 mg Tabletten + 6 Tropfen
Umstellung zurück auf Tabletten:
[/color]25.11.2018: 62,5 mg (83,33 %)
[/color]26.03.2019: 60 mg (80 %)


Absetzung PPI - Omebeta 20 mg ca. 150 Kügelchen
20.10.2017: Reduzierung auf ca. 15 mg
04.12.2017: Reduzierung auf ca. 13 mg
13.12.2017: Erhöhung auf 16 mg (120 Kügelchen)
11.01.2018: Reduzierung auf 14 mg (105 Kügelchen)
17.01.2017: Erhöhung auf 16 mg (120 Kügelchen)
03.02.2018: Reduzierung auf 14 mg (105 Kügelchen)
25.02.2018: Reduzierung auf 12 mg (90 Kügelchen)
27.03.2018: Reduzierung auf 10 mg (75 Kügelchen)
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von padma »

hallo Jack, :)

ich denke nicht, dass du es einfach weglassen kannst. :frust: :frust: :frust:
Dass PPIs abhängig machen und nach langer Einnahme nicht einfach weggelassen werden können, ist vielen Ärzten wohl nicht bekannt. :evil:

gute Besserung,
padma
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Luna »

Jack schleiche die PPi aus und wenn du nach dem ausschleichen Probleme bekommst mit Magen bzw mit der Säure dann nicht wieder einnehmen.Das ist anfangs normal auch wenn man PPi langsam ausgeschlichen hat.Mit viel Pech haben bei dir die PPi Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausgelößt aber das muss nicht bei jedem so sein.Ist aber bewiesen,dass diese Medikamente sowas auslösen können.Dann musst du auf deine Ernährung achten.Solltest aber sowieso,da der Magen erstmal geschont werden muss nach den Chemiebomben.

Das Ärzte Medikamente einfach so ansetzen und absetzen wie sie lustig sind,das ist normal.Einige Ärzte haben leider nicht sehr viel ahnung von den Medikamenten.Das merke ich oft bei meinem Arzt. Naja sie können ja auch nicht alles wissen...... :?
Ich habe es auch selbst erlebt,dass Medikamente wild hin und her an und abgesetzt wurden.
Gut,dass du hier nachfragst. Vertrauen ist gut,kontrolle ist manchmal besser! Sag erstmal,dass du sie noch brauchst und schleiche sie Zuhause aus.
Auch von mir Gute Besserung!
Wozu braucht man einen Magenschutz bei AD?
Weil Medikamente u.a die Magen-Darmschleimwände angreifen und reizen.Es kommt zu Magenschmerzen oder auch Sodbrennen.Ich hatte auch ständig Magenschmerzen durch die Medikamente und bekam PPi gegen die Nebenwirkungen von AD und Zolpi.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Jack
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Jack »

Vielen Dank für euer Feedback! :hug:

Ich mache dann mal weiter mit dem Ausschleichen. Das fällt mir jedoch extrem schwer. Hab immer wieder Phasen, in denen ich einknicke und dann für ein paar Tage wieder die doppelte Dosis nehmen. Liegt gar nicht vorrangig am Sodbrennen. Ich fühle mich dann einfach total krank!

Ich habe mittlerweile scheinbar ein Problem mit Laktose. Der Arzt meinte die Unverträglichkeit wäre nicht so stark, aber ich sollte schon auf meine Ernährung achten. Vor allem mit Kaffee habe ich an vielen Tagen ein Problem. Den lasse ich jetzt auch erstmal weg.
Dachte immer, dass wäre durch die AD's gekommen. An das Omep habe ich da nicht gedacht.

Generell merke ich immer häufiger, dass mein Wohlbefinden auch viel mit dem Darm zusammenhängt.
Ohne das Kijimea geht irgendwie gar nicht mehr bei mir. Hatte gestern eine osteophatische Behandlung und der gesamte Magen-Darm-Bereich ist hochgradig verspannt. Am Abend ging es mir dann etwas besser...

LG Jack
Symptome:
Abgeschlagenheit, Darm-Beschwerden, Glieder- & Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden mit Blockadenbildungen, Depressive Phasen, Missempfindungen in Armen & Beinen

Krankheiten:
Anti-NMDA-Rezeptor-Enzephalitis, Small Fiber Neuropathie

Absetzung Amineurin 75 mg:
22.10.2017: 68,75 mg (91,67 %)
langsame Umstellung auf Tropfen:
1 Tropfen = 2 mg
17.11.2017: 68,5 mg (91,33 %) 62,5 mg Tabletten + 3 Tropfen
[/color]12.08.2018: 68 mg (90,67 %) 50 mg Tabletten + 9 Tropfen
[/color]25.10.2018: 62 mg (82,67 %) 50 mg Tabletten + 6 Tropfen
Umstellung zurück auf Tabletten:
[/color]25.11.2018: 62,5 mg (83,33 %)
[/color]26.03.2019: 60 mg (80 %)


Absetzung PPI - Omebeta 20 mg ca. 150 Kügelchen
20.10.2017: Reduzierung auf ca. 15 mg
04.12.2017: Reduzierung auf ca. 13 mg
13.12.2017: Erhöhung auf 16 mg (120 Kügelchen)
11.01.2018: Reduzierung auf 14 mg (105 Kügelchen)
17.01.2017: Erhöhung auf 16 mg (120 Kügelchen)
03.02.2018: Reduzierung auf 14 mg (105 Kügelchen)
25.02.2018: Reduzierung auf 12 mg (90 Kügelchen)
27.03.2018: Reduzierung auf 10 mg (75 Kügelchen)
01.02.2019: Reduzierung auf 0 mg
Luna
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Luna »

Dachte immer, dass wäre durch die AD's gekommen.
Die können auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten auslösen und anscheinend viele andere Medikamente auch.

Naja auf jeden Fall gehts dem Darm besser ohne Pillen. Nur dann kann er sich wieder erholen. Es dauert aber ich sag mir immer...ich hab die Pillen Jahrelang genommen und meinen Körper damit zugesetzt also muss ich meinen Körper auch die Zeit geben um zu heilen auch wenns etwas länger dauert.
Ich fühle mich dann einfach total krank!
Wie meinst du das? Und wobei hilft dir dann Omep wenn du es nicht wegen Sodbrennen nimmst?
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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