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Liebe Mitglieder des ADFD, liebe Interessierte.
Aufgrund anhaltender Neuanmeldungen, Urlaubszeit und Unterbesetzung in den Teams sieht sich die Moderation leider gezwungen, das Forum temporär für Neuanmeldungen zu schließen.
Wir peilen einen Zeitraum von circa 8 Wochen an (ein Enddatum wird noch bekannt gegeben).
Wir bedauern diesen Schritt sehr, er ist aber nötig, um der Verantwortung füreinander, aber auch für unsere eigene Gesundheit, nachzukommen.

Neu-Interessierte finden alle wichtigen Infos rund ums Absetzen gut verständlich erklärt im öffentlich zugänglichen Teil des Forum.
Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

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PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

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Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Dienstag, 17.12.19, 13:58

Hallo Lotti,
Die Tests auf Histamin sind sehr sensitiv aber nicht sehr spezifisch, heißt es gibt viele falsch positive. Wenn man allerdings negativ ist, dann hat das eine hohe Aussagekraft.
Es gibt in der Medizin viele Phänomene, wo man keine Zuordnung hat und man es nicht erklären kann.
Zungenbrennen zum Beispiel, ich hatte es nachdem ich 10 Tage Omeprazol 5mg genommen habe. Ergo es auch ist Omeprazol. Ich habe es Abgesetzt für 10 Tage und immer noch Zungenbrennen. Also habe eine ich es wieder genommen und nach 4 Wochen ist das Brennen abgeklungen.Hauptursache für Zungenbrennen ist Stress.
Auch bei Juckreiz ist die Ursache oft Stress , und was ich dir damit sagen will ist, nein Du wirst es nicht ewig haben es geht wie es gekommen ist, von alleine.
Was hältst Du von Entspannungsübungen oder Yoga , versuche nicht gegen das Jucken anzukämpfen, dass macht der s nur schlimmer, da sich das Gehirn dann voll darauf fokussiert.
Alles Gute
KoP
Viell
Ein Jahr Pantoprazol 40 dann 60.Dann von 60 auf 40 dann nach 4 Wochen auf 20 und nach weiteren 2 Wochen auf Omeprazol 10 und in Wochenschritten von 10 auf 8 6 4 2 und Null. Wegen des Wiederauftretens von Sodbrennen seit 3 Wochen täglich 8mg Omeprazol was ausreichend ist. Null funktioniert nicht und 5 mg hat immer nach 14 Tagen zu Brennen in der Speiseröhre geführt.

Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Dienstag, 17.12.19, 14:00

Hallo Klaus wie sieht es aus?
Bist Du wieder runter auf 20mg?
Gruß
KoP
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Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Dienstag, 17.12.19, 14:37

Hallo Lotti
Was ich noch sagen wollte, toll, dass Du es bis 2,8 geschafft hast.
Ab 2.0 mg kannst Du wie geplant komplett absetzen, denn Omeprazol wird nur zu 40% resorbiert, sodass 2 mg so gut wie keinen Einfluss mehr hat.
LG
KoP
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Lotti789
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Lotti789 » Dienstag, 17.12.19, 15:39

Hallo KoP,

vielen Dank auch für deine Antwort. Verstehe ich das richtig, dass es sich bei mir dann wahrscheinlich nicht um eine waschechte Histaminintoleranz handelt, sondern die Symptome wahrscheinlich nur NW des Omeprazol bzw. „Ausschleicherscheinungen“ sind? Das wäre ja klasse :)

Dann behalte ich das mit den 2mg wie geplant bei. Vielen Dank für die Info. Eure Tipps ermutigen mich unheimlich! So viel Aufklärung wie in diesem thread habe ich die letzten 3,5 Jahre nicht erfahren :)

Oh ja - eine Entspannungsmethode sollte ich mir raussuchen, der Tipp ist Gold wert. Ich habe zwar nicht ständig Stress, aber schaden kann es auf keinen Fall. :)

1000 Dank und GLG
Lotti
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Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Dienstag, 17.12.19, 18:30

Hallo Lotti, ich glaube nicht, dass es durch Hitamin kommt, denn der Test war negativ und ich glaube auch nicht, dass es von 2,8 mg Omeprazol kommt, sondern das dieses Phänomen zufällig mit dem Ausschleichen zusammen fällt.
Probier mal ob es , wenn Du Dich ablenkst, nach lässt, oder ob Entspannungsübungen sprich Meditation einen lindernden Effekt haben.
Gruß
KoP
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Lotti789
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Lotti789 » Dienstag, 17.12.19, 21:00

Hallo KoP,

naja es ist ja nicht nur das Jucken... :( ich habe nach Histaminreichen Lebensmitteln migräneartige Kopfschmerzen, schlimme Übelkeit, “Kopfnebel” und Sodbrennen.Seit histaminarm esse habe ich diese Probleme nicht mehr, “nur” noch das Jucken...

Wirst du noch mal versuchen abzusetzen, wenn dein Zungenbrennen jetzt wieder weg ist?

LG
Lotti
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Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Dienstag, 17.12.19, 23:51

Hallo Lotti ,
Ja aber erst im Urlaub, denn ich denke das Zungenbrennen hat nichts mit dem Omeprazol zu tun.
Weißt Du , das ist so wie wenn man eine Pizza gegessen hat und 5 Stunden später hat man Durchfall und Erbrechen, dann war es rational die Pizza, aber in Wirklichkeit war es eine Viruserkrankung.
Ich glaube es ist unbewusster Stress, daher erst im Urlaub.
Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg beim Absetzen und mit Hitaminreduktion.
Wie ist es bei Dir mit dem Genuss von Rotwein?
KoP
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Juna
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Juna » Mittwoch, 18.12.19, 8:45

Lotti789 hat geschrieben:
Montag, 16.12.19, 8:36
Guten Morgen liebe Juna,

vielen Dank für Deine ausführlichen Antworten :) ich hoffe du hattest ein tolles Wochenende.

Meins war zwar stressig, aber ich hatte nun auch mal die Möglichkeit und den Mut das Weihnachtsessen mit meiner Familie und der Familie meines Verlobten abzusprechen. Und siehe da... es war gar nicht so schwer. Meine Mutter berücksichtigt meine Unverträglichkeiten beim Menü (sie hat mir übrigens gestern auch super leckere HIT arme Vanillekipfel gebacken, da hab ich mich riesig gefreut) und meine Schwiegermama in Spe wird dieses Jahr nicht selbst kochen (sie hatte kürzlich eine große OP und ist noch nicht wieder auf den Beinen), sodass ich auch hier noch meinen Einfluss nehmen kann. Danke an Dich noch mal fürs ermutigen :)

Ich hatte übrigens noch mit meinem HA über Unverträglichkeiten gesprochen, der hat dann Blut abnehmen lassen und mich Freitag mit den Ergebnissen angerufen. Laut ihm habe ich keine Histaminintoleranz. Nun frage ich mich, wie zuverlässig sind diese Bluttests und wenn ich keine Histaminintoleranz habe, wieso reagiere ich dann so stark? :(

Ich habe mir nun auch einen Plan gemacht, wie ich meine restlichen 2,8mg ausschleiche: ich werde nun alle 3 Tage 2 Kügelchen entnehmen. Dann sollte ich pünktlich zum neuen Jahr endlich wieder frei sein :) ich hoffe es klappt :)

Ich wünsche allen, die das lesen einen super Wochenstart.

GLG
Lotti


Guten Morgen liebe Lotti,


gerne <3
Mein WE war ganz oky, Danke der Nachfrage, bin im Moment nur ziemlich durch den Wind, da ich nicht so kann, wie ich gerne möchte und meine Dauerschmerzen immer noch wesentlich höher sind als sonst, gepaart mit einer inneren Unruhe (oder so ähnlich) und komischen Reaktionen meines Körpers.



Oh wie cool, dass finde ich voll lieb.


Bei mir war der Test beim Arzt auf die HIT auch negativ, er hat mir aber sofort dabei gesagt, dass das nichts heißt und dass man trotzdem HIT- sensitive reagieren kann. Genauso wurde mir das übrigens beim Test auf Fructose und Lactose gesagt, nur weil es nicht in der Atemluft messbar war und ich deshalb als negativ gelte, waren meine Reaktionen damals nicht zu übersehen.


Du kennst Dich und Deinen Körper am besten und ich habe für mich schon lange entschieden, nur weil mir ein Arzt oder irgendwer anders erzählt, dass das so und so nicht sein kann, es eben doch so ist. Bestes Beispiel "es gibt keine Entzugserscheinungen bei PP´s und 2 mg sind eine homöopathische Dosis, die sie auch weglassen können".


Ich frage mich immer noch, warum man das testet, wenn ich unverträglich sein kann und der Wert trotzdem oky ist, aaaaber... das ist ein anderes Thema.



In meinen Augen: Sei bitte vorsichtig mit der Reduktion, alle 3 Tage 2 Kügelchen klingen oky, wenn Dein Magen mitmacht, oft kommt die Reaktion auch etwas später und wenn es dann wieder brennt wie Feuer, macht es das Ganze noch ein wenig schwerer und belastender. Klar klingt das toll, am Ende des Jahres auf Null zu sein, wenn es aber Ende Januar ist, ist es doch genauso super - letztens hattest Du noch geschrieben, dass Du eventuell immer auf 2 mg bleibst und jetzt möchtest Du im "Affenzahn" absetzten (nur als Rückmeldung von mir, ohne Wertung).


Gerade die letzten 2 mg würde ICH nicht auf einmal weglassen, dafür war der Weg zu steinig und was bringt Dir es Dir dann, wenn Du dann nachher doch wieder eindosieren musst und es sich erst wieder einspielen muss.


Ich habe das Ich extra groß geschrieben und auch extra davor geschrieben, dass es meine Meinung ist, da mir bewusst ist, dass Kop´s "Holzhammermethode" (ohne Wertung, nur mein Gefühl) das Gegenteil beinhaltet, was mich für ihn riesig freut, wenn es bei ihm funktioniert.



Letztendlich musst Du das eh für Dich entscheiden, wollte Dir nur meine Rückmeldung noch schicken.



Ich wünsche Dir noch eine gute, ruhige und symptomarme Woche und einen schönen Tag.


GLG,
Juna
Mein Thread:
https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?t=11366



BildIch entziehe nicht wie empfohlen, bitte nicht nachmachen!!!Bild

Diagnosen:
einige Bild

In Behandlung bei einem Psychiater u. Schmerzdoc
► Text zeigen
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Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Mittwoch, 18.12.19, 12:18

Hallo liebe Juna,
Ich akzeptiere alles was Du gesagt hast.
Ich frage mich nur warum Du zum Arzt gehst
Wenn Du es dann doch besser weißt?
Was das Ausschleichen angeht, bin ich deiner Meinung jeder so wie wie es der Magen oder die Speiseröhre akzeptiert.
Lotti hat nur die Frage gestellt ob es Sinn macht von 2 auf null zu gehen, und ich habe ihr versucht zu erklären warum das geht.
Haben ja viele in diesem Forum erfolgreich gemacht und hat nichts mit Holzhammer zu tun
Aber Du hast ja selbst geschrieben, dass Deine Art zu Entziehen nicht die empfohlende ist
Liebe Grüße
KoP
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Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Mittwoch, 18.12.19, 12:26

Hallo Juna
Noch eine kurze Anmerkung der Begriff
Holzhammermethode ist eine Wertung, die in unserem Sprachgebrauch negativ besetzt ist
Viele Grüße
KoP
Ein Jahr Pantoprazol 40 dann 60.Dann von 60 auf 40 dann nach 4 Wochen auf 20 und nach weiteren 2 Wochen auf Omeprazol 10 und in Wochenschritten von 10 auf 8 6 4 2 und Null. Wegen des Wiederauftretens von Sodbrennen seit 3 Wochen täglich 8mg Omeprazol was ausreichend ist. Null funktioniert nicht und 5 mg hat immer nach 14 Tagen zu Brennen in der Speiseröhre geführt.

Oliver
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Oliver » Mittwoch, 18.12.19, 13:33

Moin,
Kop2014 hat geschrieben:
Mittwoch, 18.12.19, 12:26
Hallo Juna
Noch eine kurze Anmerkung der Begriff
Holzhammermethode ist eine Wertung, die in unserem Sprachgebrauch negativ besetzt ist
Viele Grüße
KoP
Es hilft normalerweise den Kontext in Betracht zu ziehen:
Juna hat geschrieben:
Mittwoch, 18.12.19, 8:45
Ich habe das Ich extra groß geschrieben und auch extra davor geschrieben, dass es meine Meinung ist, da mir bewusst ist, dass Kop´s "Holzhammermethode" (ohne Wertung, nur mein Gefühl) das Gegenteil beinhaltet, was mich für ihn riesig freut, wenn es bei ihm funktioniert.
Wenn Du ein solches Feedback von jemandem bekommst, ist das vielleicht ein guter Anlass, Deine Sichtweise und Dein Vorgehen mal selbstkritisch zu durchleuchten.

Die Problematik, die wir hier immer wieder haben, ist dass Teilnehmer ihren Weg als Den Einzig Wahren propagieren, oder dass es so rüberkommt und wenn wir hier im ADFD eines gelernt haben, dann ist es, dass es diesen einzig wahren Weg nicht gibt.

Alles Gute
Oliver

Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Mittwoch, 18.12.19, 14:21

Hallo Oliver vielen Dank für Dein Feedback
Ja genau das habe ich gemacht
Ich habe weder den Sprung von 2 auf null als das einzig Wahre da gestellt noch diese Empfehlung ausgesprochen.
Es kam die Frage auf und ich habe Sie beantwortet und begründet.
Das es Juna schwer fällt mit meinen Antworten umzugehen ist offensichtlich und ja nicht zum ersten Mal zu Tage getreten.
Mein Anliegen war es die Symptome und Ausschleichversuche wissenschaftlich zu untermauern.
Und die Blockade der Belegzellen mit 2mg Omeprazol gehen in der Tagesschwankung der Säureproduktion des Magens einfach unter und weil von einer Holzhammermethode entfernt

So und nun bin ich damit und dem Thema fertig
Gruß
KoP
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Oliver
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Oliver » Mittwoch, 18.12.19, 14:26

Moin,
Kop2014 hat geschrieben:
Mittwoch, 18.12.19, 14:21
Das es Juna schwer fällt mit meinen Antworten umzugehen ist offensichtlich und ja nicht zum ersten Mal zu Tage getreten.
Du scheinst ähnliche Probleme mit ihren Antworten zu haben ...
Kop2014 hat geschrieben:
Mittwoch, 18.12.19, 14:21
Ich habe weder den Sprung von 2 auf null als das einzig Wahre da gestellt noch diese Empfehlung ausgesprochen.
Man beachte den zweiten Teil meines Satzes: "[...], oder dass es so rüberkommt "
Kop2014 hat geschrieben:
Mittwoch, 18.12.19, 14:21
So und nun bin ich damit und dem Thema fertig
ok

Alles Gute
Oliver

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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Montag, 23.12.19, 16:51

https://www.aerztekammer-bw.de/10aerzte ... n/1706.pdf

Hallo Jamie hier ein Link zur Fortbildung zum Thema PPI und den Standarddosierungen.

Dieser Artikel ist von 2017.
Viele Grüße
Kop
Ein Jahr Pantoprazol 40 dann 60.Dann von 60 auf 40 dann nach 4 Wochen auf 20 und nach weiteren 2 Wochen auf Omeprazol 10 und in Wochenschritten von 10 auf 8 6 4 2 und Null. Wegen des Wiederauftretens von Sodbrennen seit 3 Wochen täglich 8mg Omeprazol was ausreichend ist. Null funktioniert nicht und 5 mg hat immer nach 14 Tagen zu Brennen in der Speiseröhre geführt.

Bibix
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Bibix » Samstag, 04.01.20, 10:36

Guten Morgen zusammen :) ,

ich hoffe ihr hattet besinnliche Feiertage! Ich bin neu hier im Forum und hab mich angemeldet, weil ich mein PPI absetzen möchte.

Kurz zu mir: Ich nehme Pantoprazol 20mg morgens seit Anfang September letzten Jahres aufgrund einer chronischen Magenentzündung ein. Mir wurde von den Ärzten gesagt, dass ich Stress reduzieren sollte und die paar Wochen nehmen soll. Bei Beschwerdebesserung sollte ich dann die Medikation ausschleichen und zwar die erste Woche das Pantoprazol an 6 Tagen nehmen, die nächste Woche nur noch 5, darauf die Woche nur noch 4 und so weiter.

Hätte ich vorher hier die Beiträge gelesen, hätte ich wissen müssen, dass es nach hinten los gehen würde. Der Stress im Job wurde auch nicht besser, erst als ich mit einem Psychologen sprach und ich Entspannungs- und Atemübungen machte, gingen die Bauchschmerzen weg. Im November war ich komplett beschwerdefrei. Ich nahm die Pantoprazol unregelmäßig, wie angeordnet, ernährte mich ungesund, rauchte und trank. Ich dachte ich hätte alles überstanden :o

Circa einundhalb Wochen, nachdem ich die letzte Tablette genommen hatte, bekam ich plötzlich Sodbrennen. Es fing direkt morgens nach dem Aufstehen an. Ich konnte nicht mal Leitungswasser trinken, ohne das Gefühl zu haben, mir würde alles hoch kommen. Ich ging zum Hausarzt der meinte, ich müsste jetzt morgens und abends 20 mg Pantoprazol einnehmen und dass man es ja ein Leben lang nehmen könne :x

Er erwähnte zwar kurz den Rebound, aber ich hätte nicht gedacht, dass der so heftig werden würde. Ich konnte kaum noch was essen, ich hatte jedes Mal einen extremen Druck hinter dem Brustbein und Hals, ich bekam Herzrasen und eine Woche lang nach jedem Essen Panikattacken. Ich nahm 5 kg ab, dachte ich sterbe.

Und vorher hatte ich noch nie Sodbrennen gehabt! Es ist eher wie ein dumpfer Druck hinter dem Brustbein und morgens wache ich mit seifigem Geschmack im Mund auf, belegte Zunge, ständig unangenehmes Aufstoßen. Natürlich trinke ich und rauche seitdem nichts mehr.

An einem Abend war es so schlimm, weil ich noch eine Panikattacke dazu bekam und Atemnot, dass mein Freund den Notarzt rief. Im Krankenhaus wurde ich abgecheckt, alles wäre soweit in Ordnung (Blutbild und Ultraschall - von einem Rebound hatten die auch keine Ahnung) und ich bekam noch eine Tavor hinterher geschmissen, dann konnte ich nach Hause. Ich leide zurzeit unter einer Angststörung und ich weiß nicht, ob die Pantoprazol vielleicht dazu beigetragen haben.

Der ambulante Krankenhausaufenthalt ist jetzt zwei Wochen her, mir geht es etwas besser, auch wenn der Reflux noch da ist. Dagegen hatte wirklich nichts geholfen, kein Antazidia und ich habe Rennie, Talcid und Gaviscon ausprobiert. Seit Mittwoch hatte ich keine Panikattacke mehr und seit einer Woche nehme ich Pantoprazol wieder nur morgens 20 mg ein, da mein Internist meinte, das würde reichen. Ich hatte nur paar Tage 2x20 mg genommen und eine Verschlechterung bemerke ich zum Glück nicht.

Ich hoffe das Sodbrennen hört irgendwann auf :cry: Schließlich wurde das ja nur durch den Rebound ausgelöst oder was meint ihr? Antazidia helfen nach wie vor nicht :cry: Dieser Reflux hat meine Rachen entzündet und ich hatte sogar kurze Zeit Ohrenschmerzen nach dem Essen. Wenn ich schlucke habe ich noch immer das Gefühl, dass ich etwas im Hals stecken habe.

Ich bin ziemlich verzweifelt und will die Pantoprazol schnellstmöglich absetzten. Ich habe hier schon einige Seiten gelesen und ich denke, dass ich die Kügelchenmethode ausprobieren werde. Dafür müsste ich zunächst das Medikament wechseln, ich wollte es mit Omeprazol 20mg versuchen, einfachhaltshalber, weil es diese ja auch in 10 mg gibt. Die meisten machen es ja hier mit Esomeprazol, gibt es da von der Wirkungsweise einen Unterschied?

Die Frage ist jetzt auch, ob ich jetzt direkt auf Omeprazol wechseln soll, oder lieber noch eine Woche warten? Ich will halt so schnell es geht von dem Zeug weg. Ich bin erst 25 und will endlich wieder gesund sein :cry:

Wenn ich dann auf Omeprazol wechsel, dann müsste ich eh erst mal eine Woche warten, ob ich die vertrage oder? Ich habe gedacht ich fang am Montag mit denen an und bei gutem Vertragen würde ich dann nach einer Woche auf 18mg runter gehen, immer in 2 mg Abschnitten und 1 oder 2 Wochen Abschnitten? Ich wäre um jeden Rat froh und dankbar!
Liebe Grüße,

Bibi
Zuletzt geändert von padma am Samstag, 04.01.20, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Abschnitte der besseren Lesbarkeit wegen eingefügt
Seit September 2019 Einnahme von Pantoprazol 20mg morgens.
Erster Absetzversuch durch Rebound Ende Dezember 2019 gescheitert.
Jetzt erst mal wieder Einnahme Pantoprazol 20 mg morgens.

Kop2014
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Kop2014 » Sonntag, 05.01.20, 15:46

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ ... 3-29-2005/

Hallo Bibi, ich habe Dir einen Link eingefügt, der zeigt wie auch der Link oben , dass es faktisch keinen Unterschied zwischen Omeprazol und Esomeprazol gibt. Und das Panto 20 ungefähr Omeprazol 10 entspricht um genau zu sein Omeprazol 14 mg ab es gibt auch eine Arbeit die sagt es sind sogar etwa weniger als Omeprazol 10. Die Leitlinien habe ich in meinem Post oben eingefügt, die sagen Panto 20 entspricht Omeprazol 10.
Also würde ich von Panto 20 auf Omeprazol 10wechseln und die 14 Tage nehmen. Bei mir hat es gut funktioniert. Und dann fängst Du an zu reduzieren, mit der Jamie Methode.
LG
Kop
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Lotti789
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Lotti789 » Montag, 13.01.20, 13:02

Hallo ihr Lieben,

zunächst einmal wünsche ich euch allen noch ein frohes, (nicht mehr ganz so) neues Jahr! Ich hoffe es geht allen gut.

Ich bin nun seit dem 01.01. PPi frei und habe doch nicht gleich von 2mg auf 0 abgesetzt. Habe jeden Tag 2 Kügelchen rausgenommen. Hat ganz gut geklappt, soweit. Nun spinnt mein Magen aber doch wieder etwas :(. Habe zwar damit gerechnet, aber bedrücken tut es mich doch etwas.

Liebe Juna und liebe(r?) KoP,

ich hatte eure Diskussion erst jetzt gelesen. Ich wollte hier absolut keine Unruhe stiften, tut mir leid.

Liebe Grüße
Lotti
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Dangermouse
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Dangermouse » Dienstag, 21.01.20, 14:14

Hallo zusammen!

Ich bin seit Ende 2019 registriert, war davor seit Ende 2017 aber immer mal stiller Mitleser. Ich bin sehr begeistert und dankbar über dieses Forum, da es mir jetzt zweimal sehr geholfen hat aus einer schlimmen Krise herauszukommen und mich vor schlimmeren Leidenswegen bewahrt hat! Vielen lieben Dank für eure wertvolle, tolle Arbeit😘!

So jetzt zu meiner Frage:

Ich nehme seit Ende September 2019 morgens 20 mg Pantozol, war froh, dass sich meine Magenschmerzen und die Übelkeit besserten und habe versucht Anfang Dez die Tabletten einfach wegzulassen, bin natürlich gescheitert und dann auf diesen Thread gestoßen 🙏🏻!

Wenn ich jetzt auf Omeprazol wechsele, enthalten da alke Präperate Kügelchen? Und wenn ja nehme ich da 10 oder 20 mg?
Ich sollte eigentlich bis Ende Februar Pantozolfrei sein, da ich Anfang März eine Magenspiegelung, das ist trotz kurzer Einnahme zu schnell, oder?
Mein Problem ist, dass mir immer so stark schlecht ist, dass ich richtig ausfalle und fast nur im Bett liegen kann und darum so schnell wie möglich ansetzten möchte( ich weiß man muss geduldig sein, ich hab gerade nur so furchtbar Angst, dass ich gar nicht mehr davon wegkomme,...)
Wie habt ihr das geschafft vor der Magenspiegelung nichts mehr zu nehmen?

Bin sehr dankbar für Tips!

Vielen Dank und wünsche allen beim egal was Absetzten viel Kraft, Mut und Ausdauer!!

LG, Dangermouse
2001 depressive Episode 5 Monate 150mg Venlafaxin,
dann 1 Monat 75mg Venlafaxin, dann Schluss bis auf einige Zeit Schwindel und Verletzlichkeit keine großen längeren Entzugssymtome

2017 Panik- und Angsterkrankung, Nervenzusammenbruch Dez 17 - Januar 18 37,5 mg Venlafaxin zum Glück Forum gefunden und mit der Ausschleichmethode nach Kurzzeiteinnahme ohne große Folgen ausgeschlichen

Seitdem kämpfe ich mit Hoch und Tiefs, mal mehr und mal weniger Panikattacken und helfe mir mit VT, Neurexan, Lasea und Calmvalera je nach Bedarf.

Seit Ende September Pantozol 20mg morgens, da ich eine extreme Gastritis entwickelt habe, 1 Absetzversuch misslungen.

50 mg L- Thyroxin morgens wegen Unterfunktion

Ab 25.1.20 10 mg Omeprazol
Ab 30.1.20 12 mg Esomeprazol( da Übelkeit unter Omeprszol zu stark)
31.1.-13.2.20 15 mg Esomeprazol( zum Stabilisieren, da starke andauernde Übelkeit und Krankheitsgefühl)
14.2-19.2.20 13,5 mg
20.2.- 29.2.20 10 mg( stabilisiere mich gerade)
1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
19.3. - 27.3 4 mg fühle mich wieder richtig „ gesund“
28.3 - 6.4. 2 mg wieder vermehrt Übelkeit und Magenschmerzen
7.4. - 16.4. 1 mg

Kein PPI mehr :party2:
Mir ist immer mal übel und es rumort im Magen, das hatte ich unter PPI auch und viel stärker.

Lotti789
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Lotti789 » Freitag, 24.01.20, 11:54

Hallo Dangermouse,

zunächst mal finde ich es super, dass auch du den Weg raus aus den PPi schaffen willst. Ich weiß nicht, ob alle Omeprazol Präparate Hartkapseln mit Kügelchen sind, die, die ich immer verschrieben bekam auf jeden Fall. Um auf Nummer sicher zu gehen, fordere bei deinem Arzt das Rezept für eines dieser Präparate und bitte ihn es mit dem Aut Idem Kreuz versehen, dann darf die Apotheke dir nichts anderes (generika) rausgeben.

Ich halte es für sehr sportlich, die PPi bis Ende Februar absetzen zu wollen. Aber ich wurde die letzten beiden Male auch unter Omeprazol gespiegelt. Ist mir jetzt neu, dass man da PPi frei sein muss. - aber ich weiß natürlich auch bei weitem nicht alles.

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens in Bezug auf die Kügelchen etwas helfen.

LG
Lotti
PPi Einnahme 2016-2019
Seit 01.01.20 PPi frei durch Kügelchenmethode :party2:

Dangermouse
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Re: PPI absetzen. Probleme, Hilfe, Tipps, Austausch

Beitrag von Dangermouse » Freitag, 24.01.20, 13:02

Hallo Lotti!

Danke für deine Antwort!! Wie gehts dir? Du hast ja geschrieben, dass dein Magen auch wieder spinnt?

Ich hole heute mal die Omeprazol und schau mir das an, danke!
Das mit der Magenspiegelung fand ich such seltsam, aber sie meinten, dass das Panto mindestens 5 Tage vorher weggelassen werden soll, damit der Befund nicht verfälscht wird? Hab ja als Angstpatient eh so Horror davor😱🤦🏼‍♀️!

Jetzt Probier ich erstmal den Wechsel auf 10 mg Omeprazol und schau, dass ich mich damit arrangiere und dann geh ich erst den nächsten Schritt!! Bei mir ist ja auch nicht Sodbrennen das Problem, sondern dass mir so furchtbar übel war und ich arge Magenschmerzen hatte und das wurde ehrlicherweise unter Pantozol besser. 🤷🏼‍♀️

Danke fürs Antworten und alles Gute,
Dangermouse
2001 depressive Episode 5 Monate 150mg Venlafaxin,
dann 1 Monat 75mg Venlafaxin, dann Schluss bis auf einige Zeit Schwindel und Verletzlichkeit keine großen längeren Entzugssymtome

2017 Panik- und Angsterkrankung, Nervenzusammenbruch Dez 17 - Januar 18 37,5 mg Venlafaxin zum Glück Forum gefunden und mit der Ausschleichmethode nach Kurzzeiteinnahme ohne große Folgen ausgeschlichen

Seitdem kämpfe ich mit Hoch und Tiefs, mal mehr und mal weniger Panikattacken und helfe mir mit VT, Neurexan, Lasea und Calmvalera je nach Bedarf.

Seit Ende September Pantozol 20mg morgens, da ich eine extreme Gastritis entwickelt habe, 1 Absetzversuch misslungen.

50 mg L- Thyroxin morgens wegen Unterfunktion

Ab 25.1.20 10 mg Omeprazol
Ab 30.1.20 12 mg Esomeprazol( da Übelkeit unter Omeprszol zu stark)
31.1.-13.2.20 15 mg Esomeprazol( zum Stabilisieren, da starke andauernde Übelkeit und Krankheitsgefühl)
14.2-19.2.20 13,5 mg
20.2.- 29.2.20 10 mg( stabilisiere mich gerade)
1.3.- 9.3. 8 mg( Übelkeit und Magenschmerzen stärker)
10.3 - 18.3. 6 mg es wird besser
19.3. - 27.3 4 mg fühle mich wieder richtig „ gesund“
28.3 - 6.4. 2 mg wieder vermehrt Übelkeit und Magenschmerzen
7.4. - 16.4. 1 mg

Kein PPI mehr :party2:
Mir ist immer mal übel und es rumort im Magen, das hatte ich unter PPI auch und viel stärker.

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