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Solveig: update. Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

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Solveig
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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Solveig » Donnerstag, 08.03.18, 17:03

Hallo Clarissa!

Vielen, lieben Dank für die schnelle Antwort! :hug:
Ja, ich möchte gerne beides loswerden. Weiß nur nicht wie ich das am besten mit dem Levomepromazin machen soll.

Ob ich jetzt erstmal diese geringe Dosis weiternehme und warte bis ich mit dem Lorazepam fertig bin oder jetzt schon mit dem Levomepromazin ausschleiche, bevor ich es zu lange genommen habe?

Werden die Entzugssymptome von der geringen Dosis Levomepromazin denn schlimm werden, wenn ich nicht sofort damit ausschleiche? Und wie soll ich da am besten vorgehen, wenn ich von täglich 3-6 Tropfen Levomepromazin runterkommen möchte?

Ich weiß, dass sind wieder viele Fragen. Aber wäre auch hier sehr dankbar für Eure Ratschläge.

@Clarissa: Es freut mich sehr zu hören, dass Du nicht mehr schlaflos bist! :)

Ganz liebe Grüße von

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

Clarissa
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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Clarissa » Donnerstag, 08.03.18, 17:16

Hallo Solveig,

ich finde Deine Geschichte ganz dramatisch - dieser Defi mit seinen Schocks. Ich kann irgendwie nachvollziehen, daß Du Lorazepam brauchst, um damit klarzukommen.

Leider bin ich ja kein Spezialist für's Abdosieren.

Ich halte das Lorazepam aber für wirkungsvoller und weniger gefährlich als das NL. Wirkt das NL denn überhaupt? Einen Benzoentzug kann es nicht ausreichend abfedern.
Ich würde zusehen, erstmal das NL wieder loszuwerden.

Ich selber kann nur abstinent von PP leben, weil ich mein Leben so "entschleunigt" habe, daß ich es auch ohne solche Krücken hinkriege. Aber ich habe natürlich keinen Defi!

Ich drücke Dir alle Däumchen!

VG von Clarissa
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen fast 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Solveig
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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Solveig » Donnerstag, 08.03.18, 17:59

Liebe Clarissa!

Vielen Dank für Deine mitfühlenden Worte! :hug: Dein Vorschlag hört sich sehr vernünftig an, dass ich erstmal versuche das Neuroleptikum loszuwerden. Es wirkt schon irgendwie sedierend und ich kann besser damit zur Ruhe kommen, aber es hilft wohl nicht so gut gegen den Lorazepamentzug. Ja, einen Defi zu haben, ist nicht so einfach. Einerseits ist man froh, dass es einen gibt, aber andererseits macht er einen leider auch Angst, dass er jeden Moment losgeht.

Danke, dass Du mir die Daumen drückst! :hug:

Ganz liebe Grüße von

Solveig
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

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- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

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padma
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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von padma » Donnerstag, 08.03.18, 18:22

liebe Solveig, :)

es können wirklich durchaus NW von Levomepromazin sein.
Außerdem hatte ich starken Schwindel und das Gefühl bewusstlos zu werden. War deshalb auch beim Kardiologen und vom Herzen her ist wohl alles in Ordnung. Heute kommen noch Gefühle von leichten Wahnvorstellungen hinzu und leichte Muskelsteifigkeit.
Das macht mich schon hellhörig. Wahnvorstellungen hattest du zuvor nicht, oder?

Ich würde auch als erstes Levomepromazin ausschleichen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



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Solveig
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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Solveig » Donnerstag, 08.03.18, 19:01

Liebe padma!

Danke für Deine Antwort! :hug: Nein, Wahnvorstellungen hatte ich vorher nie gehabt. Das hat mich schon ziemlich erschreckt. Aber im Laufe des Tages wurde es zum Glück besser.

Gut zu wissen, dass das vom Levomepromazin kommen kann. Dann werde ich zuerst das Levomepromazin ausschleichen. Versuche es erstmal mit einem Tropfen weniger.

Danke nochmal! :hug:

Ganz liebe Grüße von

Solveig
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- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

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- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Solveig » Freitag, 16.03.18, 14:25

Hallo nochmal!

Hätte da noch eine Frage zum Ausschleichen von Levomepromazin. Kann ich das auch einfach jetzt sofort ganz weglassen? Mein Psychiater meinte ich könnte das. Habe das jetzt zwei Tage einfach weggelassen und merke seit gestern eine extreme Unruhe! Kann das daher kommen? Außerdem hatte ich vorher versucht von 3 Tropfen auf einen Tropfen zu reduzieren über einige Tage hinweg.

Würde mich sehr über Antworten freuen!

Ganz liebe Grüße

Solveig
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-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

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- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

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- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von padma » Samstag, 17.03.18, 18:34

liebe Solveig, :)

die Unruhe wird wohl vom Weglassen des Levomepromazin kommen.

Psychiater sagen gerne, man könne etwas einfach weglassen, unsere Erfahrungen hier sind anders.

Ich würde jetzt auf einen Tropfen gehen und schauen, ob das ausreicht. Ansonsten zurück auf 2 Tropfen und dann langsamer ausschleichen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Solveig » Samstag, 17.03.18, 19:05

Hallo padma! :)

Danke für Deine Antwort! :hug:

Ich werde dann erstmal auf einen Tropfen zurückgehen. Merke nämlich schon zusätzliche Symptome, die ja vielleicht vom Absetzen des Levomepromazins kommen können.

Danke nochmal!

Ganz liebe Grüße

Solveig
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2. Entzug von Lorazepam:

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- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
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- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

Solveig
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Re: upgedated: Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Solveig » Mittwoch, 08.08.18, 16:20

Hallo!

Melde mich nach langer Zeit wieder. Mit dem Lorazepam bin ich inzwischen bei 0,625 mg angekommen und es geht mir mal besser mal schlechter. Es sind aber wohl die Symptome, die ich auch schon beim 1.Entzug hatte. Nun ist aber etwas hinzugekommen: Ich nehme ja jetzt seit einem Jahr Amiodaron, um erneute Herzrythmusstörungen zu vermeiden. Dieses hat jetzt bei mir leider eine Schilddrüsenüberfunktion und eine Schilddrüsenentzündung ausgelöst. Deshalb nehme ich jetzt seit 3 Wochen Cortison( Prednisolon) 20 mg ein. Dieses hatte auf mich auch teilweise merkwürdige Auswirkungen mit Euphorie und vermehrter Angst. Seit fast 2 Wochen schleiche ich mit dem Prednisolon aus. Ich soll immer 2,5 mg weniger nehmen alle 2 Wochen. Bin also jetzt bei 17,5 mg Prednisolon. Erst seit ein paar Tagen merke ich, dass es mir schlechter geht. Habe starke Unruhe, mehr Angst und Herzklopfen. Wird der Lorazepamentzug dann schlimmer, wenn ich gleichzeitig Prednisolon ausschleiche? Und hat die Schilddrüse auch einen Einfluss auf den Lorazepamentzug?

Würde mich sehr freuen über Antworten!

Ganz liebe Grüße

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

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Re: Solveig: update. Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Ululu » Donnerstag, 09.08.18, 21:38

Hallo Solveig,

es ist in der Tat so, dass eine Cortisoneinnahme und auch das Absetzen Entzugssymptome triggern kann.
:(
Schilddrüsenprobleme können ähnliche Symptome auslösen wie der Entzug oder aber auch wie die Ursprungserkrankung, wegen der man zu Psychopharmaka gegriffen hat.

Das ist jetzt natürlich blöd, dass es dir durch diese Umstände so schlecht geht. Ich würde vorerst nicht weiter absetzen, sondern eine Pause einlegen, bis du das Cortison komplett los bist und du dich wieder etwas stabilisieren könntest.

Ich wünsche dir gute Besserung.

LG Ute
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Re: Solveig: update. Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

Beitrag von Solveig » Freitag, 10.08.18, 17:51

Hallo Ute!

Vielen, lieben Dank für Deine Antwort! :) Ist natürlich alles etwas ungünstig bei mir. Aber Deinen Vorschlag finde ich gut, dass ich zuerst mit dem weiteren reduzieren warte bis ich mit dem Cortison draußen bin. Dann weiß ich ja auch woher meine Verschlechterung kommt.

Vielen Dank nochmal! :hug:

Ganz liebe Grüße

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

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