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Solveig: update. Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

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Lisamarie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 26.03.15, 12:36

Hallo Solveig, mit Alternativen meint Frühling das du auf ein längerwirksames Benzo umstellen kannst, wie b.s.w Diazepam , damit du nicht weiter in die Tolleranz reinläufst. Und vor allem du nicht in Kurzentzüge kommst wegen der kurzen Wirkzeit vom Lorazepam. Wäre das vielleicht ne Alternative.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Donnerstag, 26.03.15, 13:08

Ja, das ist schon eine Alternative. Habe das auch schon mit Diazepam probiert. Nur bekam nachdem es anfangs gut gewirkt hatte plötzlich starke Unruhe und Weinkrämpfe davon. Jetzt habe ich vor es nochmal damit zu probieren mit nur einen Tropfen, den ich zusätzlich zu meiner jetzigen Lorazepamdosis von 1,5 mg abends einnehme. Ist das auch eine Möglichkeit? Dies habe ich gestern Abend gemacht und fühle mich heute ziemlich sediert. Wird die Sedierung denn nach einiger Zeit besser?

Ganz liebe Grüße

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

padma
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von padma » Donnerstag, 26.03.15, 21:42

hallo Solveig, :)

ja das ist eine Möglichkeit.

Da sich bei Diazepam der Spiegel erst langsam aufbaut, kann die Sedierung zunächst noch zunehmen wird dann aber wieder besser, da der Körper sich daran gewöhnt.

Deswegen sollte eine Umstellung auf Diazepam auch schrittweise erfolgen, bei 1, 5 mg Lorazepam in mindestens 3 Schritten, also pro Schritt höchstens 0,5 mg Lorazepam durch 5 mg Diazepam ersetzen. Du kannst auch in 0,25 mg Schritten vorgehen. Dazwischen immer mindestens 1 Woche warten. Da du sehr empfindlich zu reageren scheinst, würde ich 0,25 mg Schritte nehmen.

Warte jetzt erstmal ein paar Tage ab, wie es dir mit dem einen Tropfen Diazepam geht. Ich hoffe, es klappt.

liebe Grüsse,
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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25.10.2019: 0,01 mg bin auf der Zielgeraden angelangt :D



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Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Donnerstag, 26.03.15, 22:02

Danke Euch! :) @padma: ja, Werde das erstmal mit dem einen Tropfen versuchen und dann weiterschauen! :)

Ganz liebe Grüße

Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Sonntag, 29.03.15, 19:19

Hallo nochmal an Euch alle!

Habe mir hier im Forum die Absetztabellen angeschaut und wollte fragen wieviel mg ein Tropfen Diazepam ist? :?:


Ganz liebe Grüße

Solveig
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2. Entzug von Lorazepam:

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-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

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- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von padma » Dienstag, 31.03.15, 18:05

hallo Solveig, :)

1 Tropfen enthält bei den meisten Präparaten 0,5 mg Diazepam (z.B. Ratioph*rm), geringer dosiert ist Valcordin, da enthält 1 Tropfen 0,36 mg Diazepam.

Kannst du bitte noch eine Signatur erstellen?( Persönlicher Bereich/ Profil /Signatur ändern). Danke.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Dienstag, 31.03.15, 18:22

Danke padma! :)

Dann weiß ich Bescheid! Ja, werde eine Signatur erstellen! :)

Ganz liebe Grüsse

Solveig
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

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- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

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-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

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3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Mittwoch, 01.04.15, 11:32

Hallo!

Habe es jetzt eine Woche mit dem 1 Tropfen Diazepam probiert und ich fühle mich immernoch sehr sediert dadurch und das wirkt sich leider auch auf meine Depersonalisierung aus, die dann echt schlimm wird. Das glaube ich würde wohl bei einen anderen Benzo ähnlich sein, oder? Deshalb weiß ich nicht so richtig weiter. Meint ihr, dass das zu schnelle Absetzen am Anfang dazu geführt hat, dass es mir jetzt so schlecht geht? Wäre es möglich wieder etwas hochzudosieren und dann nochmal viel langsamer auszuschleichen? Hat man dann weniger schlimme Entzugserscheinungen? Habe nämlich auch etwas Bedenken, ob mein Herz das so gut aushält.

Was meint Ihr?

Ganz liebe Grüße

Solveig
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

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- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

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-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

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3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Samstag, 04.04.15, 15:22

Hallo nochmal! :)

Wollte auch noch fragen, ob ich ein Antiallergiemittel nehmen kann, während eines Entzuges? Ausserdem wollte ich mich ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken! <3 Ihr seid eine grosse Hilfe! :group:

Ganz liebe Grüsse

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

Nillo
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Nillo » Samstag, 04.04.15, 17:36

Solveig hat geschrieben:Hallo nochmal! :)

Wollte auch noch fragen, ob ich ein Antiallergiemittel nehmen kann, während eines Entzuges? Ausserdem wollte ich mich ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken! <3 Ihr seid eine grosse Hilfe! :group:

Ganz liebe Grüsse

Solveig

Für was brauchst du denn ein Allergiemittel?
► Text zeigen
18.07.2015: Abschluss, Ende, Aus, Vorbei! Geschafft!
10.01.2017: Einnahme von einer Tablette Levofloxacin, alles wieder von vorne!
21.03.2017: nach mehreren Zahnbehandlungen weitere Verschlechterung aller Symptome
31.05.2017: Zustand weiterhin sehr schlecht, Augenprobleme massiv, körperliche Leistungsfähigkeit fast bei 0
07.08.2017: zwischenzeitlich mal etwas besser in der Psychosom. Klinik, danach nach Sonnenbad so schlecht wie am Anfang...
22.08.2017: Augen wieder deutlich schlechter. Unruhe besser. Aber bei kleinster körperlicher Anstrengung massiv Druck in Brust
17.10.2017: leichte Besserung, körperlich etwas besser aber bei kleinster Anstrengung massiv Druck in Brust, Hochstimmung bei kleinster Anstrengung und Freude
14.11.2017: massive Verschlechterung, Depersonalisation, Derealisation so schlimm wie nie, körperlich zu nichts fähig.
08.01.2018: minimale Verbesserung, Depersonalisation und Derealisation besser. Körperlich etwas leistungsfähiger, massives Körpertemperaturproblem
13.01.2018: Derealisation und Depersonalisation wieder voll da.
02.02.2018: komplett bettlägrig, Körpertemperaturproblem, Herz bei kleinster Anstrengung, Kopf mal leer mal angespannt, grausam
29.04.2018: Depersonalisation löst sich langsam auf. Körperlich geht nix, bettlägrig. Kopf schwillt bei kleinster Anstrengung an, Augenproblem massiv und schwankend, kein Schlaf
15.06.2018: Körperlich leichte Besserung. Hülle über ganzem Körper und Augen. Keine Gefühle. Wahrnehmungsstörungen, komischer Kopf, kein Schlaf

fruehling
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von fruehling » Samstag, 04.04.15, 17:54

Hallo Solveig,
warum musst du das Allergiemittel nehmen? Was hast du für Symptome?
Weißt du, was für eine Allergie du hast? Ich bin eher für Ursachenforschung. Ich wäre bei jedem zusätzlichen Medikament vorsichtig und würde wenn es eben geht darauf verzichten.
Wegen dem einen Tropfen gehe ich davon aus, dass du dich erst dran gewöhnen musst. Ich würde es noch versuchen auszuhalten :hug:
L.G
Begleitung meiner Mutter
12. 2011 Kontrastmittelinduzierte SD-Überfunktion
Symptome;innere Unruhe und Gewichtsabnahme, Hypertonie,Schlafstörungen
03.2012, Behandlung in der Psychiatrie
mit Carbimazol, Cita und Olanzapin
12.2012; SD-Blocker abgesetzt
Plötzlich paradoxe Reaktion auf Cita (Erregtheit,innere Unruhe,Getriebenheit,Angst)
02.2013 Psychiatrie
Alles abgesetzt auf 0 (durchgedreht) es wurden sämtliche Psychopharmaka an ihr ausprobiert
- Verschlimmerung der Symptome, unbeschreiblich!
05.2013
Entlassungsmedikation;Lyrika 600mg, Mirtazapin 45mg
Verschlimmerung,Persönlichkeitsveränderung
Lyrika und Mirtazapin langsam abgesetzt
Starke Besserung aber Stimmungstief
Neurologe schlägt zur Stimmungsaufhellung wieder Citalopram vor:
schlimme Unruhe, Stromschläge, Hitzeströme im Nacken, Angst, sollte Tavor (3 mal 0,5mg)nehmen und weitermachen, nach 6 W. keine Besserung (Tavor auf eigene Faust ausgeschlichen)
07.2013
Diagn.: 4,5cm großer hormonaktiver Schilddrüsenknoten
08.2013 SD-OP
09.2013; Nachuntersuchung der SD
6 Wochen später erneute OP
Medikamente weiter ausgeschlichen, Besserung
11.2013 Citalopram in 14 Tagen abgesetzt,
2 Wochen später schlimme Bewegungsunruhe,Depressionen,Angstzustände,Gewichtsabnahme,Strom,-Hitzeströme im Nacken,Hoffnungslosigkeit
Psychiatrie
fast alle Medikamente wurden wieder eindosiert;
Entlassungsmedikation:
150mg Venlafaxin 1-0-0 (75mg)
10mg Olanzapin 0-0-1 (0!!)
7,5mg Zopiclon zur Nacht (0!!)
1mg Tavor 0,5-0,25-0 (0)
Substitution Diazepam (3,75)
Mirtazapin 15mg 0-0-0-1
Olanzapin Reduktion
11.04. - 1,5
01.05. - 1
01.06. - 1
04.07. -1,25 kontinuierliche Besserung, Antrieb/Freude, aushaltbare Absetzsymptome
01.08. -0,65
13.08. -0,65 Blutdruckanstieg, zwischendurch Anspannung, Weinerlichkeit
01.09. -0,65 verbesserter Schlaf, deutlich bessere Zuckerwerte
29.09. -0,65
zeitgleich wg Unruhe, Blutdruckanstieg, kleinen Magenblutungen
Venlafaxin -12,5
12.10. -12,5
27.10. -12,5
21.11. -12,5
25.05. -12,5
25.06. -12,5
10.08. -12,5
Zopiclon
07.11. -1,9mg, dann alle 4 Wochen 0,9mg reduziert,
seit dem 16.03.auf 0
Blutdruck normalisiert, weniger Unruhe, wirkt am Morgen aber sehr sediert
Olanzapin
06.04.
ca. alle 4-6 Wochen 0,7 mg (Bewegungsunruhe momentan so gut wie weg, Cholesterinwerte top,um fast 100 gesunken)
05.06; -0,6mg und immer etwas weniger
16.06. Olanzapin ade(!!?!!)
Lorazepam
16.07; -0,1mg am Mittag
08.08; -0,15mg
05.09. Substitution Lorazepam/Diazepam
In Tropfen: 3-1-3 (3,5mg)
30.10. Erhöhung wg Entzugssymptome
4-1-3 (4,0mg)
28.11.
4-1-2 (3,5mg)
08.12
3-1-2 (3mg)
18.12
2-1-2 (2,5mg) weinerlich, unruhig, Zunahme von Blepharospasmus
?
2-1-1 (2mg)
Erhöhung
11.01.
2-1-2 (2,5mg)
25.01
Umstellung auf 2,5mg am Morgen
Seit ca. Mai 0mg Diazepam :party2:

Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Samstag, 04.04.15, 19:06

Danke für Eure Antworten! :) Das Antiallergiemittel wollte ich nur gegen meine Pollenallergie (Heuschnupfen)nehmen, die jetzt leider auch noch zu meinen anderen Symptomen hinzukommt. Also, die typischen Symptome wie Augenjucken und verstopfte Nase und ich glaube auch, dass die Pollenallergie eventuell auch die Entzugssymptomatik ungünstig beeinflusst? Kann das sein? Bin aber auch eher dafür es nicht zu nehmen, weil ich da auch einbisschen Angst habe, dass es nicht gut ist jetzt so etwas zu nehmen.

Ist gut. Dann werde ich den 1 Tropfen erstmal weiternehmen und sehen, ob die starke Sedierung doch noch nachlässt. Bin da immer etwas ungeduldig! :? Mein schlimmstes Entzugsymptom ist das Gefühl völlig weg zu sein, also das mein Körper sich völlig aufgelöst hat und ich irgendwie das Gefühl habe nicht mehr zu existieren oder ein Mensch zu sein. Das macht mir grosse Angst. Ausserdem habe ich noch das Gefühl, dass mein Gehirn abgeschaltet ist und ich einiges nicht verstehe, was für mich früher selbstverständlich war. Meine Umwelt nehme ich auch irgendwie anders war als früher. Alles wirkt fremd und weit weg. Geräusche nehme ich auch anders wahr und sie kommen mir nicht mehr so vertraut vor. Es ist so, als ob ich nicht zu mir selber zurückkommen kann und nur irgendetwas bin, aber nicht so richtig ein Mensch. Wahrnehmen kann ich nur durch Nebel. Das macht mir alles furchtbare Angst! :( Gehört das alles noch zur Depersonalisation und Derealisation? :shock:

Würde mich sehr über Eure Antwort freuen! :hug:

Ganz liebe Grüsse

Solveig
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- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von padma » Samstag, 04.04.15, 20:42

hallo Solveig, :)
Das macht mir alles furchtbare Angst! :( Gehört das alles noch zur Depersonalisation und Derealisation? :shock:
ja, das ist alles ganz typisch. Da das Erleben von sich selbst und der Umwelt verändert ist, macht das natürlich grosse Angst. Daraus beziehen wir ja Sicherheit und Orientierung.

DP und DR gehört sicher mit zu den am meisten ängstigende Symptome. Du kannst versuchen, dir immer wieder klar zu machen, dass nichts schlimmes mit dir passiert, dein ZNS ist zur Zeit nur nicht in der Lage eingehende Wahrnehmungsreize adequat zu verarbeiten. Dadurch kommt es zu diesen veränderten Wahrnehmungen.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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25.10.2019: 0,01 mg bin auf der Zielgeraden angelangt :D



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Nillo » Sonntag, 05.04.15, 8:51

Hallo solveig,

mir geht es im Moment ähnlich mit Heuschnupfen und Allergie aber ich trau mich nichts zusätzlich zu nehmen - zumindest nichts chemisches.

Versuch es mal damit:

Es gibt ein neues Nasenspray mit natürlichen Inhaltsstoffen: Livoc*b Ectomed
und was homöopathisches gegen Heuschnupfen: Heuschnupfentabletten DHU

Ich habe diese Woche erst ein chemisches Nasenspray versucht und das war gar nicht gut. Was allerdings nicht bedeutet, dass es bei dir genau so sein muss.
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07.08.2017: zwischenzeitlich mal etwas besser in der Psychosom. Klinik, danach nach Sonnenbad so schlecht wie am Anfang...
22.08.2017: Augen wieder deutlich schlechter. Unruhe besser. Aber bei kleinster körperlicher Anstrengung massiv Druck in Brust
17.10.2017: leichte Besserung, körperlich etwas besser aber bei kleinster Anstrengung massiv Druck in Brust, Hochstimmung bei kleinster Anstrengung und Freude
14.11.2017: massive Verschlechterung, Depersonalisation, Derealisation so schlimm wie nie, körperlich zu nichts fähig.
08.01.2018: minimale Verbesserung, Depersonalisation und Derealisation besser. Körperlich etwas leistungsfähiger, massives Körpertemperaturproblem
13.01.2018: Derealisation und Depersonalisation wieder voll da.
02.02.2018: komplett bettlägrig, Körpertemperaturproblem, Herz bei kleinster Anstrengung, Kopf mal leer mal angespannt, grausam
29.04.2018: Depersonalisation löst sich langsam auf. Körperlich geht nix, bettlägrig. Kopf schwillt bei kleinster Anstrengung an, Augenproblem massiv und schwankend, kein Schlaf
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Sonntag, 05.04.15, 14:16

Danke padma und nillo! :)

@padma: Da bin ich aber beruhigt! Werde versuchen mir zu sagen, dass es mein ZNS ist, was diese Symptome auslöst. Das wird bestimmt helfen. Es ist wirklich so, dass einem jede Sicherheit und Orientierung entzogen wird, wenn die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung der Umwelt so extrem verändert ist! Aber es hat mir sehr geholfen was Du geschrieben hast! :)

@nillo: Danke für Deine Tipps! :) Werde sie ausprobieren. Bei mir wäre es nämlich glaube ich auch nicht so gut jetzt noch etwas chemisches zu nehmen!

Ganz liebe Grüße

Solveig
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2. Entzug von Lorazepam:

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- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

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- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Montag, 06.04.15, 12:55

Hallo nochmal! :)

Habe doch noch zwei Fragen an Euch:

Ich bin ja vor ein paar Wochen um 0,5 mg Lorazepam höher gegangen, weil die Entzugssymptome einfach nicht auszuhalten waren. Ich wollte erstmal stabiler sein, bevor ich weiter runtergehe. Aber wie stabil meint ihr müsste ich sein, um weiter ausschleichen zu können? Und werden die Entzugssymptome eigentlich auch schon etwas besser, während man ausschleicht?

Würde mich sehr über Eure Antworten freuen!

Ganz liebe Grüße

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

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- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Dia_HB » Dienstag, 07.04.15, 10:56

Huhu,


Stabilität heist ganz Symtomfrei in unserem Fall, es sollte sich alles beruhigt haben, sonst geht es nicht weiter mit dem abdosieren.
Man sollte eine Woche bis zwei warten und dann erst weiter, so wäre es sicher.


Liebe Grüße Heike
Schmerzpatientin , behandelt mit Diazepam seit 1992 mit anfangs 60 mg Krankenhaus, über Jahre unbewusst bei 10 mg gelandet ,2013 Toleranz entwickelt, Juni 2013 über 10 Monate ausgeschichen mit Doxepin, Januar 2014 Krankenhaus schwere krämpfe Doxepin aprut abgesetzt 37,5mg, 21 Januar durch falsche Diagnose wieder Diazepam Einnahme 25mg Symptome keine Verbesserung, Mai Doxepin dazu 12,5mg und persönliche Veränderung, Euphorie, Vergesslichkeit selber nicht gemerkt.
19 Mai 2014 erneutes ausschleichen Diazepam, Dezember 2014 bei 10,5 mg Diazepam und doxepin 35 mg, Januar 2015 Erhöhung Doxepin 45 mg plus 9,5 mg Diazepam begleitet mit schmerzen Muskeln, Kopf zucken, Verwirrtheit, Koordination weg , Februar ging nichts mehr, zurück auf 37,5mg Doxepin und 7,5 mg Diazepam keine Besserung, versucht durchzuhalten mit 9 mg Diazepam, Arzt besucht Vermutung Krampfschwelle durch Doxepin runter gesetzt, Doxepin auf 0 mg Anweisung vom Arzt, nicht aushaltbar, eindosiert 12,5mg bis hoch auf 30 mg ,erste Krampfanfälle Kopf ,dann richige epileptische Anfälle.
Krankenhaus Diagnose Krampfschwelle unten durch Doxepin.
9 Mai, Doxepin runter, Diazepam hoch ,keine anfälle mehr. Dritter Anlauf des ausschleichens ohne zweites Medikament in kürze.
Nach 14 Monaten wieder stabil ,seit 7 Wochen Dia am ausschleichen. 16.03.2016

Jamie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Jamie » Dienstag, 07.04.15, 11:26

Hallo Solveig
Solveig hat geschrieben: Und werden die Entzugssymptome eigentlich auch schon etwas besser, während man ausschleicht?
Das sollten sie! Ansonsten läuft was falsch beim Absetzen.
Man darf niemals weiter runter, wenn der Körper Probleme macht (siehe Beitrag Heike).
Wer in destabilisiertem Zustand weiter runtergeht riskiert, dass die Beschwerden nicht nur heftig werden, sondern unter Umständen Monate (oder gar Jahre :oops: ) anhalten.
Ziel ist es, den Ausschleichprozess so schonend zu gestalten, dass man evtl. mit Unwohlsein zu tun hat, aber sich Symptome in Grenzen halten.
Bestenfalls kommt man symptomfrei durch diese Zeit! Dieses "Ideal" streben wir immer an, aber leider ist es nicht ganz so leicht es zu realisieren.

Grüße
Jamie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Dienstag, 07.04.15, 13:15

Liebe Heike und Jamie! :)

Danke für Eure sehr hilfreichen Antworten! :hug: Dann werde ich wohl noch etwas warten müssen bis ich weiter runtergehe. Es ist zwar besser geworden, aber auch noch nicht richtig stabil. Das ist ja beruhigend zu hören, dass die Entzugssymptome auch schon während man ausschleicht besser werden. Wusste garnicht, dass es so schlimm werden kann, wenn man im destabilisierten Zustand weiter ausschleicht!
Gut, dass ich das jetzt weiß! Sonst wäre ich wahrscheinlich trotz unangenehmster Entzugserscheinungen weiter runtergegangen in der Dosis!

Danke nochmals! :hug:

Ganz liebe Grüße

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Sonntag, 12.04.15, 13:46

Hallo!

Bei mir war es ja so, dass ich am 8.01.15 angefangen habe weniger Lorazepam zu nehmen. Aber ich hatte zuerst das Gefühl, dass es ganz gut ging mit dem Ausschleichen und bekam erst Ende Februar 2015 richtige Entzugserscheinungen. Ab wann soll ich dann rechnen wie lange meine Entzugserscheinungen schon dauern, ab Anfang Januar oder ab Ende Februar? Es ist nämlich so, dass ich mein Studium im Oktober gerne wieder aufnehmen möchte und nicht weiß, ob ich bis dahin geschafft habe das Lorazepam los zu sein. Meint Ihr ich könnte es bis dahin schaffen? Ich weiß, dass das schwer ist zu sagen, aber haltet Ihr das für völlig unrealistisch?

Ganz liebe Grüße

Solveig :?
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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