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Solveig: update. Lorazepam, Citalopram überdosiert, Levomepromazin

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Lisamarie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Lisamarie » Dienstag, 09.06.15, 20:41

Hallo solveig, das kann durchaus sein, weil gerade im unteren Bereich noch übermäßig viele Rezeptoren mit Wirkstoff belegt sind . Deshalb sollte man ja da besonders vorsichtig ausschleichen.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Dienstag, 09.06.15, 20:56

Hallo Lisamarie! :)

Danke für Deine Antwort! :) Dann bin ich ja beruhigt! :hug: Werde es dann weiterhin ganz langsam ausschleichen! :schnecke: :)

Ganz liebe Grüße <3

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

padma
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von padma » Mittwoch, 10.06.15, 18:25

hallo Solveig, :)

schön zu hören, dass du die Reduktion insgesamt ganz gut verkraftet hast.
Nach 3 Wochen merkte ich dann aber schon, dass die DP ziemlich an zu schwanken anfing von ihrer Intensität her. Sie wurde zwar nicht wieder schlechter, aber änderte sich von Tag zu Tag in der Stärke und in ihrer Art wie sie auftrat. Ich konnte es aber aushalten.
Dass Symptome sich ständig verändern ist beim Entzug häufig so. Ob das du nun direkt mit der letzten Reduktion zusammen hängt oder mit dem Entzug insgesamt kann ich nicht einschätzen.
Hauptsache es ist nicht schlechter geworden.

Ich drücke dir die Daumen für deine nächste Reduktion.

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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25.10.2019: 0,01 mg bin auf der Zielgeraden angelangt :D



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Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Mittwoch, 10.06.15, 19:10

Hallo padma! :)

Danke für Deine Antwort! :) Ja, bin auch froh, dass es nicht schlechter geworden ist! :o Danke, dass Du mir wieder die Daumen drückst! <3 :hug: Das kann ich sehr gut gebrauchen! :?

Ganz liebe Grüße <3

Solveig
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-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

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- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

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- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

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- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

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Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Donnerstag, 18.06.15, 12:05

Hallo! :)

habe wieder eine Frage. :?
Seit dem 14.06.15 habe ich wieder reduziert und nehme jetzt 1,025 mg Lorazepam. Dieses Mal scheint es aber nicht so gut zu funktionieren wie die letzte Reduzierung.
:( Gestern ging es mir garnicht gut und bekam abends einen regelrechten Weinkrampf mit Angst und unangenehmsten Gefühlen. Hatte zwischen den beiden Reduzierungen 4 Wochen gewartet, aber auch gemerkt, dass nach 3 Wochen die Entzugssymptome stärker wurden.

Kann es sein, dass ich deshalb hätte länger mit dem nächsten Reduzierungsschritt warten sollen? Also länger als 4 Wochen?

Würde mich sehr über eine Antwort freuen!

Ganz liebe Grüße <3
Solveig
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

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- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

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3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

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Jamie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 18.06.15, 12:39

Hallo Solveig,

müsste es nicht 1,25mg heißen (statt 1,025?).
Also du schleichst ja schon aus wie eine Schnecke :schnecke: , es ist ja wohl kaum noch möglich, mehr Zwischenschritte einzulegen, oder?
Ich finde es nicht einfach dir etwas zu raten, denn das Problem ist und bleibt das Lorazepam mit seiner extrem kurzen HWZ.

Wenn du wieder zurückgehst, dann fürchte ich, wird das zwar helfen, aber bei der nächsten Reduktion stehst du wieder da und hast Probleme :? .
Ich denke, dass es angesichts des Lorazepams nicht möglich ist, beschwerdefrei durch das Absetzen zu kommen, sodass du vorsichtig gucken musst, ob sich deine Beschwerden jetzt in den nächsten Tagen legen.
Ein sanfterer Entzug nach Diazepam-Kriterien ist mit dem Lorazepam nicht hinzukriegen, das musst du im Hinterkopf haben!

Einzige Möglichkeit: Einnahmeintervalle vergrößern, ehe es wieder runter geht.

Aber vielleicht haben andere hier ja auch eine andere Meinung.

LG
Jamie
...........SIGNATUR...............


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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Donnerstag, 18.06.15, 13:06

Hallo Jamie! :)

Danke für Deine Antwort! :)
Ja, stimmt...sorry... meinte natürlich 1,25 mg! :whistle:
:roll: ! Bin wirklich eine Schnecke! :schnecke: Ja, bin mir auch darüber im Klaren, dass es sehr schwer ist nur mit Lorazepam auszuschleichen. Werde mich entweder damit abfinden müssen oder es vielleicht mit größeren Einnahmeintervallen versuchen oder mit Diazepam Tabletten? Vielleicht vertrage ich die ja besser als die Tropfen? :frust: Überlege nämlich, dass wenn es nicht mehr gehen sollte, es dann mit Diazepam Tabletten Substitution zu versuchen.
Aber werde erstmal abwarten so wie Du sagst!

Danke nochmal! :hug:

Ganz liebe Grüße <3

Solveig
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- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

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-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

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- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

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3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Mittwoch, 29.07.15, 17:10

Hallo Ihr Lieben! :)

Seit dem 5.07.15 , also seit ca. 3- 4 Wochen, bin ich bei 1,25 mg Lorazepam angelangt. Der erste Reduzierungsversuch klappte nicht so gut, aber beim 2. Versuch klappte es. Ich habe auch vor, es demnächst mit der Diazepam Substitution zu versuchen und ich habe mir dafür 0,25 mg Diazepam Kapseln anfertigen lassen. Damit würde ich dann bei der nächsten Lorazepamreduzierung von 0,125 mg gleichzeitig eine Diazepamkapsel (0,25 mg) in den letzten Lorazepamteil einbringen. Hoffe, dass ich das vertrage. :?

Meine Depersonalisierung und Derealisierung sind immernoch ziemlich schlimm, aber ich versuche es auszuhalten. Ich muss deshalb auch sehr viel sitzen und kann nicht viel machen. In letzter Zeit kommen mir leider immer wieder Zweifel, ob meine Symptome auch wirklich vom Entzug kommen oder ob es eine andere Krankheit ist, die diese Symptome auslöst. Das ist dann sehr beängstigend. :(

Habt Ihr einen Rat für mich?

Ganz liebe Grüße

Solveig :?
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

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- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
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- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

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- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Montag, 31.08.15, 17:54

Hallo! :)

Wollte mich wieder melden.
Seit dem 16.08.15 habe ich eine 0,25 mg Kapsel Lorazepam durch eine 0,125 mg Lorazepam Kapsel ersetzt. Meine Zweifel daran, ob es der Entzug ist, welcher die Symptome auslöst, haben sich wieder aufgelöst, da ich wieder gemerkt habe, dass es nur der Entzug sein kann, anhand der sich ständig verändernden Symptome. :shock:
Wie konnte ich nur daran zweifeln! :frust: Bisher verlief es ganz gut mit der erneuten Reduzierung. Aber seit einigen Tagen geht es mir wieder schlechter und ich habe das Gefühl, dass es eventuell an der zur Zeit pollenverbreitenden Ambrosia liegen könnte? Wirkt sich eine Pollenallergie so stark auf die Entzugssymptome aus? Ist das möglich? Außerdem habe ich vor demnächst mit der Diazepam Substitution zu beginnen und zwar dann, wenn ich noch 2x 0,5 mg Lorazepam nehme. Habe ja die 0,25 mg Diazepamkapseln. Wie würdet Ihr mir empfehlen zu substituieren?

Würde mich sehr über eine Antwort freuen!

Ganz liebe Grüße

Solveig
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- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

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- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Jamie » Montag, 31.08.15, 18:11

Hallo Solveig,

freut mich zu hören, dass du mit dem Entzug vorankommst. :)
Ja, es ist absolut möglich, dass die Ambrosia deinen Entzug erschwert bzw. etwas triggert.
Das ZNS von Entzügigen ist bis auf´s Äußerste sensibilisiert und kommt mit zusätzlichen Belastungen nur schwer zurecht.

Mir ist nicht ganz klar, wie du dir das mit dem Substituieren vorgestellt hast.
Also wenn du bei 2mal 0,5 Lorazepam bist, willst du mit dem Dia einsteigen? Und was willst du dann am Lorazepam weglassen?
Kannst du es uns (mir) nochmal erklären? Dann kann ich nochmal drüber nachdenken.

Viele Grüße
Jamie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Dienstag, 01.09.15, 14:18

Hallo Jamie! :)

Vielen Dank für Deine nette Antwort! :) Du ahnst garnicht was Du und die anderen für eine Hilfe für mich seid! <3 :group: Ohne Euch wäre ich garnicht zurecht gekommen! Ich bin selber nicht sicher, wie ich meinen weiteren Entzug gestalten soll. Demnächst habe ich noch 2x 0,5 mg Tavor auszuschleichen. Dann wollte ich anfangen, das stimmt. Mir wurde empfohlen, hier im Forum, mit 0,25 mg Diazepam anzufangen auszutauschen, da ich sehr empfindlich bin. Wie wäre es, wenn ich 1,125 mg Lorazepam Stück für Stück mit 0,25 mg Diazepam austausche und das in sechs Wochen Schritten? Gleichzeitig muss ich ja auch ein Stück Lorazepam ausschleichen. Oder ist das zu stressig für das ZNS? Hast Du einen besseren Vorschlag? Die letzten Lorazepam Tabletten sind ja die schwersten. Wie würdest Du das empfehlen? Ich hoffe Du verstehst wie ich das meine? Es ist leider schwer zu erklären. Ich muss sowohl austauschen als auch etwas wegnehmen. Ich wäre sehr, sehr dankbar für Unterstützung! :hug:
Ganz liebe Grüße
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
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- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

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- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

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3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Jamie » Dienstag, 01.09.15, 16:24

Hallo Solveig,

okay jetzt wird es mir klarer. Ich komm nur fürchterlich mit den Stärken deiner diversen Kapseln durcheinander :).
Ich weiß was du meinst - du sprichst vom überlappenden Umstellen (Lorazepam raus, Diazepam rein) - das empfehlen wir hier ja auch so.

Also zur Zeit nimmst du 1,125mg Lorazepam täglich, dann muss ich mal rechnen.
Du könntest 1mg Lorazepam beibehalten und die 0,125mg beginnen mit Diazepam zu ersetzen, das wäre dann 1mg Lorazepam und 1,25mg Diazepam (je nach Tropfen der Firma, die du hast, wären das 2-3 Tropfen Diazepam).
So könnte dann der erste Schritt aussehen.
Später könntest du dann auf 0,75mg Lorazepam gehen und mit 2,5mg - 3,75mg Diazepam ergänzen.

Du solltest dir nach Möglichkeit Valocordin Tropfen verordnen lassen, sie sind am feinsten in der Dosierung: 1 Tropfen = 0,36mg Diazepam
(die Firmen ratio und abz enthalten pro Tropfen 0,5mg Diazepam)


Grüße
wir helfen gerne weiter :)
Jamie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Dienstag, 01.09.15, 16:44

Hallo Jamie! :)

Vielen Dank für Deine hilfreiche Antwort! Das hört sich alles sehr gut an, was Du vorgeschlagen hast! :) Das werde ich so probieren! Und der Tipp mit den Valocordin Tropfen war auch gut! Werde versuchen diese zu bekommen! Vielen Dank nochmal! <3 :hug:

Ganz liebe Grüße

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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

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- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

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- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Sonntag, 18.10.15, 18:57

Hallo!

Musste mich, aufgrund meiner Herzerkrankung, vor 6 Tagen gegen Grippe impfen lassen. Am Anfang ging es noch, aber seit drei Tagen geht es mir ziemlich schlecht. Habe ein grippiges Gefühl und meine Entzugssymptome sind auch schlechter. :zombie: Habe ja hier gelesen, dass Impfungen die Symptome triggern können. Aber ich musste ja. Geht das von alleine wieder weg?

Würde mich über eine Antwort freuen!

Ganz liebe Grüße

Solveig
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

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-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

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- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

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-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 18.10.15, 19:26

Hallo Solveig, leider ist das auch genau die Erfahrung die wir hier im Forum machen, das Impfungen Symthome triggern. Bitte jetzt nicht weiter absetzen und es wird mit der Zeit wieder besser, tu dir jetzt viel gutes dein Körper kämpft gerade und braucht Ruhe.

Unserer Siggi ist das selbe wie dir passiert auch bei ihr hat eine Grippe Impfung ne Symthomwelle ausgelöst.

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... &start=360
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Sonntag, 18.10.15, 19:44

Hallo Lisamarie! :)

Vielen Dank für Deine nette Antwort! Das hat mich beruhigt! <3

Ganz Liebe Grüße

Solveig
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seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

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- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

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- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

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- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
- ab 29.03.19: bei 0 mg Prednisolon; Pantoprazol und Vitamin D abgesetzt

Lisamarie
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 18.10.15, 19:46

<3

Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Freitag, 30.10.15, 19:04

Hallo!

Es wurde bei mir ein Eisenmangel festgestellt, bei einer Blutuntersuchung, den ich wohl schon länger habe. Jetzt soll ich dagegen Eisentabletten nehmen. Meint Ihr, dass ich diese ohne Bedenken einnehmen kann, oder können sie die Entzugssymptome eventuell verschlechtern? :?

Würde mich sehr über eine Antwort freuen!

Ganz liebe Grüße

Solveig
Angststörung und Herzschwäche (Grunderkrankungen), Panikattacken

- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

——————————————————————————————————

2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Jamie » Samstag, 31.10.15, 0:03

Hallo Solveig,

Eisenmangel führt u.a. zu Müdigkeit, Schwäche und Erschöpfung.
Es macht schon Sinn, dieses bei Mangel zu substituieren.
Allerdings ist Eisen eine Substanz, die bei vielen Magen-Darm-Probleme verursacht; Eisen ist einfach schwer verdaulich und der Körper hat sowieso Probleme es aufzunehmen, da die Verbindung für ihn nicht gut verwertbar ist.
Leider kann man einen richtigen Eisenmangel auch nicht durch den Verzehr von (rotem) Fleisch wettmachen (da liegt Eisen viel besser verwertbar vor); da müsstest du Unmengen essen.

Du solltest daher, wenn du dich dazu entscheidest Eisen zu nehmen, entweder auf Tropfen ausweichen (niedrig dosiert anfangen) oder eine Kapselform einnehmen, bei der sich das Eisen erst im Darm freisetzt und somit nicht so den Magen angreift. (zB Ferro sanol tropfen oder ferro sanol duodenal).
Zur besseren Verträglichkeit nach dem Essen nehmen.

Eine Alternative hierzu wäre, es mal mit Floradix Kräuterblut Saft zu probieren. Das ist ein Saft aus Pflanzenextrakten, der mit Eisen angereichert ist.
Es ist lang nicht soviel Eisen drin wie in einer Kapsel, aber es ist schonender. Hierzu müsstest du mal eine 3-Monats-Kur machen, um deinen Eisenspeicher wenigstens ein bisschen auffüllen zu können.
Zweite Möglichkeit: Homöopathisiertes Eisen. Ich habe immer Mangel, weil ich schon lange vegetarisch lebe und leider das Problem habe, dass mir von den gängigen Eisenpräparaten, die der Arzt aufschreibt, sterbenselend wird. Ich nehme deshalb kurweise entweder das o.g. Floradix oder ich nehme die sog. Fedon spag. Tropfen (homöop. Eisenpräparat). Ich gebe zu, es tut sich da wirklich nur langfristig was, auf schnelle Erfolge kann man da nicht setzen -aber wer weiß, vielleicht verträgst du das "normale" Eisen ja gut und kannst deinen Spiegel bereits in 6-8 Wochen erheblich erhöhen?

Grüße und gute Besserung
Jamie (PS google doch mal ferro sanol (duodenal), Floradix und Fedon spag. und mach dir ein Bild :) )
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Solveig
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Re: Hilfe beim Lorazepamentzug

Beitrag von Solveig » Samstag, 31.10.15, 16:33

Liebe Jamie! :)

Danke Dir für Deine lange und liebe Antwort! <3
Ja, der Eisenmangel macht sich wirklich bei mir in Form von starker Müdigkeit, Schwäche und Erschöpfung bemerkbar. Die Magen-Darm-Probleme kenne ich, weil ich früher schon einmal, vor dem Entzug, Eisentabletten nehmen musste. Werde es mit den Ferro Sanol Kapseln probieren. Das ist ja schlimm, dass Dir durch die Eisentabletten sterbenselend wird! Du Arme! Mal sehen, ob ich es vertragen kann. Hoffe Du bekommst Deinen Eisenmangel bald in den Griff! :hug:

Danke nochmal!

Ganz liebe Grüße

Solveig
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- Citalopram gegen Angststörung 50 mg, Spironolacton (Diuretikum) 25 mg,Carvediol (Betablocker) seit Juli 2017 auf 2x 25 mg erhöht Acetylsalycilsäure( Blutverdünner) 100 mg , seit November 2016 Sacubitril/ Valsartan 24/26 mg, gegen Herzerkrankung,

seit Juli 2017 Amiodaron 200 mg und Ezetimib (Cholesterinsenker) 10 mg, seit Mitte August 2017 wieder Lorazepameinnahme, aufgrund von Defischocks

-1.Lorazepamentzug vom 8.01.15- 20.10.16


- ab 20.10.16: auf 0 mg Lorazepam- aber leider ab Mitte August 2017 wieder Lorazepam 1mg, aufgrund von Defischocks im Juli 2017 :(

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2. Entzug von Lorazepam:

- nach 2 Defischocks am 1. und 2.07.17 wieder mit Lorazepam eindosiert, zuerst nur bei Bedarf (unregelmäßig) 1mg oder weniger

- ab Mitte August 2017 angefangen Lorazepam wieder regelmäßig zu nehmen (1mg)

- ab 3.09.17: 1.Entzugsversuch: von 1mg 0,125 mg reduziert auf insgesamt 0,875 mg Lorazepam

- ab 6.09.17: 0,125 mg reduziert= 0,75 mg Lorazepam

-ab 11.09.17: 0,625 mg Lorazepam

- ab 22.09.17: 0,5 mg Lorazepam

- ab 13.10.17: 0,375 mg Lorazepam

- ab 6.11.17: 0,25 mg Lorazepam

- ab 18.11.17: erst dann schwere
Entzugssymptome, Levomepromazin bekommen, unregelmäßig eingenommen

- ab 22.11.17: fürchterliche Entzugsymtome hielten bis 3.12.17 an, nicht mehr auszuhalten

- ab 4.12.17 Wiedereinstieg mit 1,125 mg Lorazepam, 2. Entzugsversuch

- ab 14.12.17: Citalopram von 50 mg auf 45 mg reduziert( aufgrund von Herzerkrankung)

- ab 15.12.17: Lorazepam erhöht auf 1,25 mg = 1,25 mg Lorazepam insgesamt

-ab 15.01.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine Kapsel mit 0,375 mg ersetzt, insgesamt auf 1,125 mg Lorazepam

- jeden Abend 3- 6 Tropfen Levomepromazin

- ab 26.02.18: 2x 0,5 mg Lorazepam, insgesamt auf 1mg Lorazepam

- ab 9.04.18: eine 0,5 mg Lorazepamtablette durch eine 0,375 mg Kapsel ersetzt, insgesamt auf 0,875 mg Lorazepam

- ab 4.06.18: eine 0,25 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt auf 0,75 mg Lorazepam

-ab 16.07.18: eine 0,125 mg Kapsel und eine 0,5 mg Lorazepamtablette, insgesamt bei 0,625 mg Lorazepam

-seit einigen Monaten kaum noch Levomepromazin

- durch Amiodaron Schilddrüsenüberfunktion seit Mai 2018

- Schilddrüsenentzündung seit Juli 2018, zur Zeit Cortisoneinnahme( Prednisolon)

-ab 30.07.18: 20 mg Prednisolon um 2,5 mg reduziert, jetzt bei 17,5 mg Prednisolon

- zusätzlich zum Prednisolon auch 40 mg Pantoprazol und Vitamin D 1000 I.E. seit Juli 2018

3.01.19: seit 16.07.18 keine Reduktion von Lorazepam mehr, aufgrund von Cortisoneinnahme(voraussichtliche Einnahme bis März 2019) also immernoch bei 0,625 mg Lorazepam

- ab 4.01.19: bei 3 mg Prednisolon
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