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Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

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Katja
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Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Katja » Dienstag, 14.11.17, 21:53

Hallo zusammen,

ich bin heute zufällig auf einen Artikel gestoßen, nachdem bei einigen Schizophrenie-Patienten die Einnahme von Folsäure (2mg/Tag) + Vitamin B12 (400 Mikrogramm/Tag) half, die Negativsymptomatik zu lindern.
http://www.mind-and-brain-blog.de/1194/ ... ophrenien/

Jetzt hab ich mal bei Wikipedia gelesen und 2mg Folsäure und 400 Mikrogramm Vitamin B12 scheint mir recht hoch. Beim Drogeriemarkt bekommt man auch nur niedrigere Dosierungen. Über medizinfuchs.de hab ich 5mg Folsäure und überteuerte Vitamin B12 gefunden.

Kennt hier jemand sich mit den Mengen an Vitamin B12 und Folsäure aus? Würdet ihr das ab meiner Stelle ausprobieren mit möglichst vergleichbaren Mengen?

Viele Grüße
Katja
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von LinLina » Mittwoch, 15.11.17, 11:55

Hallo Katja :-)

Ein Problem bei solchen Einzelstudien ist, dass man überhaupt nicht weiß, wie sich die Einnahme dieser hohen Dosis längerfristig auswirkt :?

Die in der Studie angewandte Dosierung ist ja Definitiv eine Über-Dosierung, das wird natürlich auch gemacht um möglichst schnell deutliche Effekte messen zu können.

Du bist ja beim Absetzen/Reduzieren deiner Medikamente, richtig? Da kommt ja noch hinzu, dass Nahrungsergänzungsmittel im Absetzprozess nicht immer vertragen werden.

Ich kann aber verstehen dass du das testen möchtest. Es wäre aber eigentlich sinnvoller, das zu testen wenn du nicht gerade im Reduktionsprozess bist, auch da man eventuelle Effekte, positiv oder negativ sonst kaum zuordnen kann.

Ich glaube, ich würde zumindest erstmal einen Bluttest machen wo du B12 und folsäure bestimmst.

Danach kannst du immer noch überlegen, die beiden Vitamine zu ergänzen. Allerdings würde ich wenn du dich dafür entscheidest erst mit B12 anfangen und mit kleiner Dosis. Bei Verträglichkeit ein wenig steigern, die täglich empfohlene Aufnahmemenge würde ich aber sicherheitshalber nicht groß überschreiten.

Wenn du das B12 verträgst und es in der Norm ist, könntest du die Folsäure probieren, ebenfalls erst mit kleiner Dosis. Soweit ich das gelesen habe meine ich, sollte das B12 immer zuerst aufgefüllt werden, aber ich bin da auch keine Expertin :?

Ob ich das an deiner Stelle aktuell machen würde, weiß ich nicht so genau, da es eben auch Unverträglichkeitsrisiken birgt.

Liebe Grüße
Lina
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Katja » Mittwoch, 15.11.17, 17:06

Hallo Lina,

danke für deine Antwort und Meinung!
Ja, ich bin am Reduzieren, wobei ich bis jetzt noch keine Veränderung durchs Absetzen bemerke. Mein nächster Reduktionsschritt ist auch erst wieder am 29.11. dran, sodass ich mir jetzt, sozusagen als Kompromiss, Depot-Tabletten mit 800 Mikrogramm Folsäure (glaube, das ist auch schon recht hoch, wenn auch bei weitem nicht so viel wie die 2mg aus der Studie) und 25 Mikrogramm Vitamin B12 (statt 400 Mikrogramm in der Studie) von taxofit bei Rossmann geholt habe. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll der therapeutische Effekt in der Studie durch die Folsäure gekommen sein, das Vitamin B12 war nur zur Verstärkung dieser dabei https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... ptome.html

Ich werde die Tabletten ganz vorsichtig in den nächsten 2 Wochen antesten und dann berichten - es wäre einfach zu schön, wenn es auch nur minimal gegen die Minussymptome helfen würde!

Liebe Grüße
Katja
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von LinLina » Mittwoch, 15.11.17, 17:25

Hallo Katja :-)
Katja hat geschrieben: Wenn ich es richtig verstanden habe, soll der therapeutische Effekt in der Studie durch die Folsäure gekommen sein, das Vitamin B12 war nur zur Verstärkung dieser dabei https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... ptome.html
So wie ich gelesen habe, besteht die Gefahr dass man bei alleiniger hoher Folsäure supplementierung einen B12-mangel nicht bemerkt. Außerdem habe ich gelesen, dass ein bestimmter Stoffwechselweg Probleme machen kann, wenn man viel Folsäure und kaum B12 einnimmt, und man das Grundproblem dadurch verschlimmern kann. Aber das ist wirklich eine Wissenschaft für sich.

Vor der Einnahme einen Bluttest zu machen fände ich sehr sinnvoll, auch für dich um abschätzen zu können ob vielleicht wirklich eine Mangelsituation vorlag, das wäre ja auch eine Möglichkeit für dich zur Kontrolle, wann und wieviel du an NEM ggf. brauchst.

Ich drück dir auch jeden Fall die Daumen, dass du es gut verträgst.

Liebe Grüße
Lina
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Katja » Mittwoch, 15.11.17, 17:41

Liebe Lina,
LinLina hat geschrieben: So wie ich gelesen habe, besteht die Gefahr dass man bei alleiniger hoher Folsäure supplementierung einen B12-mangel nicht bemerkt. Außerdem habe ich gelesen, dass ein bestimmter Stoffwechselweg Probleme machen kann, wenn man viel Folsäure und kaum B12 einnimmt, und man das Grundproblem dadurch verschlimmern kann. Aber das ist wirklich eine Wissenschaft für sich.

immerhin ist in den Tabletten ja schon Vitamin B12 und auch nicht so super wenig, also hoffentlich reicht das schon mal.
LinLina hat geschrieben:Vor der Einnahme einen Bluttest zu machen fände ich sehr sinnvoll, auch für dich um abschätzen zu können ob vielleicht wirklich eine Mangelsituation vorlag

Ich werde versuchen möglichst schnell einen Bluttest zu machen.
LinLina hat geschrieben: Ich drück dir auch jeden Fall die Daumen, dass du es gut verträgst.
Danke schön! :)

Liebe Grüße
Katja
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Katja
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Katja » Mittwoch, 22.11.17, 13:43

Liebes Forum,

ein kurzes erstes Update von meiner Seite nach 8 Tagen mit 800µg Folsäure, 125µg Vitamin B12, 5mg Vitamin B1 und 7mg Vitamin B6.
Ich merke rein gar nichts davon bisher, also leider auch keine Besserung bzgl. der Negativsymptomatik.
Vielleicht auch, weil ich weniger einnehme als in der Studie oder weil ich das noch nicht lang genug nehme.
Nächste Woche habe ich einen Termin bei meiner Hausärztin, dann frage ich die einmal wegen eines Tests der Blutwerte.
Ich schreibe dann in 1-2 Wochen noch einmal, vielleicht ändert sich dann ja noch etwas.

Liebe Grüße
Katja
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Joseph
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Joseph » Samstag, 25.11.17, 11:57

Hallo Katja,


viel durchhalten erstmal, du schaffst dass schon!
(ich drücke dir fest die Daumen) :-)

Im allgemeinen ist es bei unserer Ernährung schwierig Vitamin B (alle) zu unterdosieren. Einige Medikamente führen aber dazu, dass gewisse Vitamine nicht richtig vom Körper aufgenommen werden.

(z.b. bei Methylphenidat Vitamit B2, bei Metformin Vitamin B12... ).

Der Bluttest macht daher absolut Sinn.

Doch nur 50% der Deutschen können Foläure richtig verwerten. Folsäure muss vom Körper zu Folat/Metafolin umgewandelt werden, damit es auch verwertet werden kann.

Wer eine genetische Mutation im MTHFR Gen hat, also das "schlechte" T-Allel geerbt hat kann ungefähr soviel Folsäure verwerten:

CC: normal (die Hälfte der Deutschen)
CT: nur 65 % wird in Folat umgewandelt und bei
TT: nur 10-20 %

Die Information habe ich von:
https://www.snpedia.com/index.php/Rs1801133

(dort sind alle Studien zum Allel und somit zu Folatmangel ersichtlich).

Diesen Test kann man durchführen ist aber teuer.
Eine billige & einfache Variante wäre es zusätzlich zu den B-Vitaminen den Homocystein-Wert zu messen
(kann der Hausarzt machen).

Zu wenig Folat (vom Körper umgewandelte Folsäure) führt zu hohen Homosystein-Spiegeln. Wer den Genotyp TT hat, hat sozusagen andauernden Folsäure-Mangel und dass hat je nach veranlangung verschiedene Auswirkungen.

Was ich eher empfehlen ist Taxofit Metafolin, dass zu gleichen Teilen Folsäure & Folat (welches sofort vom Körper verwendet wird)
und Vitamin B1, B6 und B12 enthält (DM, Rossmann, REWE).


Freundlicher Gruß
Joseph
Zuletzt geändert von Joseph am Samstag, 25.11.17, 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Joseph
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Joseph » Samstag, 25.11.17, 12:50

Kurze Ergänzung (ich weiss gar nicht ob, man Produkte empfehlen darf, da neu hier):

Der Hinweis nur, da Nahrungsergängzungsmittel sehr teuer sein können,
aber die günstigen Produkte von dm-Drogerien genau so gut sind

(wieder nur meine persönliche Meinung).

Z.b. Kijimea Reizdarm, da kostet eine Packung mit 84 Kapseln volle 76 € (Bifidobacterium bifidum). Die machen Millarden mit den Blähungen der Menschen... :shock:
Diagnose: ADS

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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von tulpe » Dienstag, 28.11.17, 13:49

Hallo,

ich möchte nur kurz berichten, dass ich 5000 Mikrogramm Menge in einer Tablette.
Ich habe festgestellt, dass ich die B Vitamine sehr hoch dosiert brauche. Da ich Opiate nehmen muss, kombiniert mit dem Antidepressivum und den vielen Entzügen habe ich starke Probleme. Konzentrationsschwäche, Wortfindungsstörungen und oft vergesse ich etwas und muss krampfhaft suchen bis es mir wieder einfällt.
Das alles ist besonders schlimm, wenn ich kein oder nur selten das B 12 nehme. Sobald ich es regelmäßig jeden Tag nehme, verschwinden diese Symptome.
Ich empfinde keinerlei negative Nebenwirkungen.
Und ich kann euch sagen, ich bin sehr sensibel was das angeht.
ABER wie beschäftigen uns sehr mit diesen Themen. Ich habe einen tollen Mann, der zum Beispiel sehr viel dazu gelesen hat was es an dummen, unnützen und negativen Zutaten in Tabletten geben kann. Von daher achten wir extrem darauf wie die Tabletten zusammen gesetzt sind.

("Kurz berichten"....haha 8-)

Liebe Grüße an euch alle!
Tulpe
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Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät

Seit Anfang okt. 17 nenne ich CBD Öl
Außerdem habe ich eine Therapie bei Heilpraktiker begonnen: PSE

Katja
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Katja » Dienstag, 28.11.17, 14:53

Hallo Tulpe,
tulpe hat geschrieben: ich möchte nur kurz berichten, dass ich 5000 Mikrogramm Menge in einer Tablette.
Das ist ja interessant, dass dir Vitamin B12 in einer hohen Dosierung gegen Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit hilft.

Welche Tabletten bestellst du dir denn genau? Aber da sind doch niemals 5000 Mikrogramm Vitamin B12 drin, das ist ja eine riesige Menge?! :shock:

Liebe Grüße
Katja
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Katja
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Katja » Montag, 04.12.17, 19:54

Liebes Forum,

ein kurzes zweites Update von meiner Seite nach 20 Tagen mit 800µg Folsäure, 125µg Vitamin B12, 5mg Vitamin B1 und 7mg Vitamin B6.

Leider immer noch keine Veränderung, ich bin weiterhin antriebslos, spracharm, freudlos und emotionslos.
Wobei meine Psychotherapeutin mich korrigiert hat, Ärger hab ich gestern schon empfunden und das ist ja eine Emotion...

Liebe Grüße
Katja
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traubensaft1988
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von traubensaft1988 » Freitag, 08.12.17, 19:38

Huhu

Ich muss immer schauen das ich genug Vitamin E zu mir nehme gerade wenn meine Periode so stark ist.

Hatte mal als junges Mädchen auch Schlafprobleme und war sehr erschöpft morgens. Damals war klar das es keine Depri oder so ist. Dann hab ich vom Arzt Vitamin E Tableten verschrieben bekommen und dann nach 2 Wochen einnahme habe ich mich wieder richtig Gut gefühlt.

Symtome bei Eisenmangel
Müdigkeit und Abgeschlagenheit.
Vergesslichkeit und Konzentrationsschwäche.
Körperliche Leistungseinbußen / Kurzatmigkeit.
Blässe.
Haarausfall.
Brüchige Nägel / eingerissene Mundwinkel.
Infektanfälligkeit.

Ich habe auch viele Sachen von der Hausmarke von DM :) Sind TOP

Grüße Claudia
30.07.2017 Dominal Forte 40mg (abends )
01.10.2017 - 02.11.2017 - Valdoxan 25mg (abends)
01.10.2017 - 02.11.2017 - Dominal Forte 40 (abends)
ab 10.11.2017 Atosil 25mg (Promethazinhydrochlorid) - Bei Bedarf nehmen
10.11-30.11 Dominal Forte 40 (abends)
30.11. Mirtazapin 15mg Abends - Nachmittag eine Atosil genommen
01.12. Mirtazapin 7,5mg
02.12 Nicht genommen - Dafür heute sehr Schwindelige , Übelkeit , Sehstörungen :evil:
03.12 Alle Antidepressiva abgesetzt
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
09.04.2018Heute nur noch Hogger Night zum schlafeen
15.04.2018 Kein Hogger Night mehr
15.04.2018 Abends gutes Magnesium und sonst Omega3 Fettsäuren und VitaminD Tropfen (Funktioniert sehr gut)

Katja
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Katja » Dienstag, 02.01.18, 10:19

Liebes Forum,

ein wahrscheinlich letztes Update von meiner Seite nach 40 Tagen mit 800µg Folsäure, 125µg Vitamin B12, 5mg Vitamin B1 und 7mg Vitamin B6, da die Packung dann aufgebraucht war.

Leider hat es bei mir höchstens eine minimale Verbesserung der Negativsymptome bewirkt. Am 10.1. lasse ich meinen Folsäure- und Vitamin-B-12-Spiegel bestimmen, je nachdem, wie hoch der ist, starte ich dann nochmal einen höher dosierten Versuch.

Ein frohes und gesundes neues Jahr noch an euch alle! :party2:

Liebe Grüße
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von Sabri » Dienstag, 02.01.18, 14:58

Liebe Katja,

wenn Du wissen möchtest ob Du einen B12 Mangel hast empfehle ich Dir den Urintest auf Methlymalonsäure. Dieser Wert ist der genauere Wert um einen B 12 Mangel festzustellen. Blutserumwerte sind zu ungenau. Es kann auch sein dass Du einen B12 Mangel hast und der Serumwert sagt dass Du zuviel B 12 hast. Bei Blutuntersuchungen von Vitaminen und Mineralstoffe sind Vollblut- bzw. Intrazelluäre Werte viel genauer um Mängel festzustellen. Da wird das untersucht was auch in der Zelle ankommt. Leider alles keine Kassenleistung.

Je nachdem wie hoch der Mangel ist muss dosiert werden. B12 muss immer zusammen mit Folsäure eingenommen werden. Am Besten noch mit Biotin. Mit zu geringen Dosierungen kann man keinen Mangel ausgleichen.

https://krank.de/blutwerte/methylmalonsaeure/

http://www.uniklinik-ulm.de/struktur/in ... e-mma.html

Dieses Buch wie auch alle anderen Bücher von Bodo Kuklinski kann ich jedem empfehlen.

https://www.amazon.de/Mitochondrienther ... ochondrien


Liebe Grüße

Sabri
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padma
6 Jahre Carbamazepin 800-1200 mg wegen Gesichtsschmerzen genommen.
Absetzen musste ich es weil es mastzellaktivierend wirkt.
Das Absetzen bzw. Entzug war sehr schwierig.
Zur Unterstützung und weil nichts anderes half bekam ich Tavor das wird bei einer Mastzellerkrankung als Notfallmedikament oder wenn die Antihistaminika nicht helfen als Dauermedikament verordnet. Es soll nicht sofort an den Gabarezeptoren wirken sondern erst wenn die Mastzellrezeptoren versorgt sind kann etwas an die Gabarezeptoren kommen.

Trotzdem habe es bei mir abhängig gemacht.

Tavor als Dauermedikament ca. 2 Jahre 2-3 mg

Jetzt nehme ich nur noch Ketotifen ein Allergiemittel

Erkrankungen:
Mastzellaktivierungsstoerung
CFS
Histaminintoleranz (DAO und HNMT genetisch)
Salicylatintolleranz
Fruchtoseintolleranz
Gesichtsschmerzen
Genetische Entgiftungsstörung
Tinnitus

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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von traubensaft1988 » Montag, 14.05.18, 10:03

Hallo

Ich nehme abends Magnesium und schon nach etwas über einer Woche brauchte ich Abends keine Schlaftabletten mehr , zudem fühlte ich mich morgens Vitaler.

Zudem nehmen ich nun Tagsüber noch Omega 3 Tabletten und Vitamin D Tropfen. Ich muss sagen meine Symptomatik ist deutlich besser geworden. Natürlich keine Wunderheilung aber ich finde diese Vitamine usw helfen schon als Ergänzung auf eine gesunde Ernährung sollte man natürlich auch achten und das man "richtige" Präparate nimmt die auch ordendlich dosiert sind und nicht die billigen aus dem DM Markt ,)

Grüße Claudia
30.07.2017 Dominal Forte 40mg (abends )
01.10.2017 - 02.11.2017 - Valdoxan 25mg (abends)
01.10.2017 - 02.11.2017 - Dominal Forte 40 (abends)
ab 10.11.2017 Atosil 25mg (Promethazinhydrochlorid) - Bei Bedarf nehmen
10.11-30.11 Dominal Forte 40 (abends)
30.11. Mirtazapin 15mg Abends - Nachmittag eine Atosil genommen
01.12. Mirtazapin 7,5mg
02.12 Nicht genommen - Dafür heute sehr Schwindelige , Übelkeit , Sehstörungen :evil:
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von LenaLena » Montag, 14.05.18, 16:30

Hallo,
tulpe hat geschrieben:
Dienstag, 28.11.17, 13:49
ABER wie beschäftigen uns sehr mit diesen Themen. Ich habe einen tollen Mann, der zum Beispiel sehr viel dazu gelesen hat was es an dummen, unnützen und negativen Zutaten in Tabletten geben kann. Von daher achten wir extrem darauf wie die Tabletten zusammen gesetzt sind
Nachdem ich mich letztes Jahr und seitdem immer wieder damit beschäftigt habe, ist meine starke Vermutung, dass die meisten "Unverträglichkeitsreaktionen" auf Vitamine & Co - gerade im Entzug - auf diese Zusatzstoffe zurückzuführen sind.

Ich weiß es von Magnesium. Wie oft haben mir Leute erzählt, sie vertragen kein Magnesium. Bei genauerer Nachfrage war es ausnahmslos billiges Magnesium aus der Drogerie oder leider auch aus der Apotheke, zB Verla.
Als sie auf hochwertige Kapseln umstellten, wurde es plötzlich vertragen.

Ich selbst nehme Vitamin B-Komplex und dazu noch B12 schon seit Monaten im Entzug ein (auch vorher schon sporadisch), allerdings nicht hochdosiert. Es hilft auf jeden Fall meinen vorher kaputten Fingernägeln und Haaren, und ich denke, es hilft auch sonst.

LG Lena
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Entzug nach zu raschem Reduzieren seit August 2017

Mir hilft: Omega 3, Vitamin D, histaminarme Ernährung, Passionsblumentropfen + Gaba
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traubensaft1988
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Re: Folsäure +Vitamin B12 gegen Negativsymptome

Beitrag von traubensaft1988 » Montag, 14.05.18, 17:23

h weiß es von Magnesium. Wie oft haben mir Leute erzählt, sie vertragen kein Magnesium. Bei genauerer Nachfrage war es ausnahmslos billiges Magnesium aus der Drogerie oder leider auch aus der Apotheke, zB Verla.
Ich hatte welche von DM und war nach den 1-2 Tagen ziemlich oft auf dem Klo

Jetzt hab ich Diasporal und es klappt wunderbar^^

Ich bin Dankbar das mir eine Dame die sich mit Ernährung beschäftigt hat bei mir mal auf den Zahn gefühlt hat wie es da aussieht.
Ich meine das sind ja nunmal Dinge die jeder braucht frage mich bis heute warum mein Hausarzt das nichtmal angesprochen hat.

Es gibt ja sogar Berichte über den Einsatz von Omega 3 Tabletten in der Behandlung von Depressionen usw.
Aber da erfroscht natürlich niemand richtig so ne gute Pille mit 50 Kapseln kosten 15 Euro und die anderen sicher sehr viel mehr und verdient weder Arzt noch Pharmaindustrie dran.
Ich meine es ist nicht der heilige Gral aber es liegt doch nah mal schauen was der Körper braucht und was ihm gut tut.
30.07.2017 Dominal Forte 40mg (abends )
01.10.2017 - 02.11.2017 - Valdoxan 25mg (abends)
01.10.2017 - 02.11.2017 - Dominal Forte 40 (abends)
ab 10.11.2017 Atosil 25mg (Promethazinhydrochlorid) - Bei Bedarf nehmen
10.11-30.11 Dominal Forte 40 (abends)
30.11. Mirtazapin 15mg Abends - Nachmittag eine Atosil genommen
01.12. Mirtazapin 7,5mg
02.12 Nicht genommen - Dafür heute sehr Schwindelige , Übelkeit , Sehstörungen :evil:
03.12 Alle Antidepressiva abgesetzt
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09.04.2018Heute nur noch Hogger Night zum schlafeen
15.04.2018 Kein Hogger Night mehr
15.04.2018 Abends gutes Magnesium und sonst Omega3 Fettsäuren und VitaminD Tropfen (Funktioniert sehr gut)

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