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Mentale Techniken zur Unterstützung

Was gibt es für andere Behandlungsformen? Was hast Du ausprobiert? Was hilft Dir? Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika und andere Psychopharmaka können manchmal kurzfristig helfen, sind aber keine dauerhafte Lösung.
Hunk89
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Re: Mentale Techniken zur Unterstützung

Beitrag von Hunk89 » Freitag, 13.01.17, 16:37

Sich auf das, was man sieht, hört und fühlt zu konzentrieren ist ne super Sache. Gibt es noch mehr ähnliche Techniken?

Nebenbei interessehalber: Wie wird diese Seite finanziert?
Medikament dosis morgens-dosis mittags-dosis abends-dosis nachts
Quetiapin Prolong 300-300-0-0
Quetiapin 0-0-0-400
Olanzapin 5-5-7,5-7,5
Venlafaxin 0-0-0-37,5
Trazodon 50-0-0-0
Metformin 500-500-500-500

Maximum 25mg Olanzapin
22,5mg Olanzapin ab 7.12.16
21,25mg Olanzapin ab 2.2.17
20mg Olanzapin ab 3.4.17
Maximum 75mg Trazodon
67,5mg Trazodon ab 5.5.17
60,8mg Trazodon ab 9.6.17
54,7mg Trazodon ab 9.7.17
50mg Trazodon ab 28.8.17
45mg Trazodon ab 11.10.17
50mg Trazodon ab 25.10.17
17,5mg Olanzapin ab 30.10.17
Maximum 950mg Quetiapin
850mg Quetiapin ab 5.1.18
Rückschlag auf 1000mg Seroquel
Und 25mg Zyprexa

Murmeline
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Re: Mentale Techniken zur Unterstützung

Beitrag von Murmeline » Freitag, 13.01.17, 16:46

Hallo!

Oliver kommt als Gründer des Forums für die Serverkosten auf. Das Team organisiert das Forum ehrenamtlich ohne Aufwandsentschädigung.

Um Bereich Alternativen zu Antidepressiva gibt es sicher noch weitere interessante Threads.

Grüße, Murmeline
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LinLina
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Lara_86
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Re: Mentale Techniken zur Unterstützung

Beitrag von Lara_86 » Mittwoch, 12.07.17, 18:10

Hallo Zusammen,

darf ich hier einen Blog nennen, der mir sehr gut hilft? Hier stellt eine Psychotherapeutin viele Videos und Erklärungen ein und für mich ist das inzwischen die wertvollste Quelle zum besseren Umgang mit meinen Themen. Sie gibt einem zahlreiche sehr gute Tips. Dies möchte ich gerne mit euch teilen. Ich stehe in keiner persönlichen Verbindung zu der Dame. Mir hat sie jedoch mit Ihren Beiträgen sehr geholfen!

Herzliche Grüße
Lara
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2006: 20 mg Citalopram
04/2015: 20 mg Citalopram kalt abgesetzt
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09/2015: 7,5mg Mirtazapin
03/2016: 7,5mg Mirtazapin kalt abgesetzt
05/2016: Zusammenbruch
05/2016: 7,5mg Mirtazapin
09/2016: 250 mg Elontril kalt abgesetzt
04/2017: 7,5 mg Mirtazapin kalt abgesetzt
05/2017: Zusammenbruch

14.05.2017: Anmeldung im Forum :group:

Absetzen Mirtazapin: :fly:
14.05.2017: 15 mg
15.05.2017: 7,5 mg
16.05.2017: 3,75 mg
Hinweis: Ich habe hier nur deshalb so schnell reduziert, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits 4 Wochen auf 0 war.
06.06.2017: 3,3 mg
04.07.2017: 2,9 mg
26.07.2017: 2,4 mg
22.08.2017: 2.1 mg
16.09.2017: 1,8 mg
10.10.2017: 1,5 mg
05.11.2017: 1,2 mg
03.12.2017: 0,9 mg
27.12.2017: 0,75 mg
20.01.2018: 0,6 mg
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Re: Mentale Techniken zur Unterstützung

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 12.07.17, 18:25

Hallo Lara,

Das kannst du gerne machen. Wir prüfen soweit möglich die Links - meistens ist löschen nicht notwendig und was Dir hilft, hilft womöglich auch einem anderen.

Grüße, Murmeline
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Re: Mentale Techniken zur Unterstützung

Beitrag von Lara_86 » Mittwoch, 12.07.17, 20:15

Hallo ihr Lieben,

also ich kann euch folgende Homepage sehr empfehlen.
www.bossimkopf.de
Es gibt auch einen youtube Kanal. Einfach nach Boss im Kopf suchen.

Mir hat dieser Blog sehr geholfen, anders mit meinen Themen umzugehen und ich bin sicher, dass es dem einen oder anderen ähnlich ergeht.

Viel Spaß euch Boss im Kopf zu werden :)

Herzliche Grüße
Lara
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15.05.2017: 7,5 mg
16.05.2017: 3,75 mg
Hinweis: Ich habe hier nur deshalb so schnell reduziert, da ich zu diesem Zeitpunkt bereits 4 Wochen auf 0 war.
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Re: Mentale Techniken zur Unterstützung

Beitrag von Hebatu » Donnerstag, 01.02.18, 14:39

Hallo, ob ich etwas beitrage entscheidet selbst.

Mein Leben lang war ich auf der Suche, da gibt es noch etwas anderes, höheres, geistiges usw. Ja, dachte ich.
So habe ich die Bibel durchforstet und fand, dass Kirche sowohl die evangelische als auch katholische gar nichts zur eigenen Spiritualität beiträgt, außer Gebete zu einem über alle Wassern schwebenden Gott zu richten. Half mir nicht. Ich kam schon als Kind zu dem Schluss: Es gibt keinen Gott.

Doch, wenn Fragen zur Spiritualität aufkamen, wurden sie wundersamer Weise beantwortet. Mir fielen tatsächlich Bücher vor die Füße.

Mir ging die Frage der Reinkarnation durch den Kopf. Bingo, mir fällt ein Buch darüber in die Hand. Damals Berichte von Personen, die "wiederbelebt" wurden. Das ist mittlerweile 40 Jahre her.

Jetzt bin ich im Buddhismus angekommenen und bedaure zutiefst, dass ich so alt werden musste, um dort meine geistige Heimat zu finden. Meditation ist wirklich für mich ein wichtiges Mittel, das mir gezeigt hat, dass jeder seines Glückes Schmied ist.

Doch um wirklich glücklich sein zu können, bedarf es auch der Erkenntnis, nützlich für andere zu sein.
Doch vor allem Mitgefühl für andere, ist es notwendig und wichtig, Mitgefühl für sich selbst zu entwickeln. Mit dem Mitgefühl für sich selbst (ich meine nicht Selbstmitleid!!!), man kann auch sagen Erfahrung mit dem Leid und die Erfahrung, dass es wieder vergeht, erzeugt man ein gutes Selbstbewusstsein. Und aus diesem Bewusstsein heraus, kann und soll man nützlich für andere sein.

Und in diesem Forum sehe ich lauter mitfühlende Wesen, die nützlich für anderen fühlende Wesen sind.

Vielen Dank an Euch.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Hebatu für den Beitrag (Insgesamt 7):
LinLinaOliverMurmelineJamieUlulu 69padmaRosenrot
Einnahme von NL seit 1993 durchgängig.
1993 bis Ende 2007 nur Clozapin, ca. 12 Jahre eine Dosis von 50 mg.
Seit Februar 2008 Seroquel 100 mg bis Ende 2009. Dann psychotischer Schub.
Seit 2010 Quetiapin 300 mg und 40 mg Citalopram. Citalopram gleich nach der Entlassung aus dem KH auf 20 mg reduziert. Seither 20 mg Citalopram. 2013 schrittweise Quetiapin von 300 mg auf 150 mg reduziert. Nur kurzfristig. Auf 200 mg hochdosiert. Bis November 2017 so eingenommen.
Ich leide schnell unter Reizüberflutung. Daraus resultiert Erschöpfung und Rückzug. Mein Antrieb ist arg gestört, was ich auf die Medikation zurückführe. Ja, bei zwischenmenschlichen Konflikten kommt es zum gedanklichen Drehwurm.
100 mg Quetiapin seit Nov. 2017 von 200 mg reduziert. 0 NW. :)
Zw. Weihnachten und Neujahr 3Tage hintereinander Drehschwindelattacken auch im Liegen.
20 mg Citalopram
15 mg Citalopram seit dem 17.01. 18. 20.01 Kopfschmerzen den ganzen Tag. Zuckungen des li.
Augenlids: 21.01. und 22.01., sonst stabil.
Schmerzen im re. Knie. 23.01, 24.01,
Schmerzen beider Hüften, bzw. Rollhügel der Oberschenkel. 25.01. Joggen angefangen.
09.02.18 kurzer Anflug einer Migräne li., gehäufte Zuckungen li. Oberes Augenlid,

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