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Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

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Re: Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

Beitrag von Gwen » Donnerstag, 03.05.18, 21:11

Hallo Bille,
gibt's bei Deinem Arbeitgeber einen Personalrat oder einen Schwerbehindertenvertreter? Ich weiß das so Wiedereingliederungen bei meinem Arbeitgeber immer in größerer Runde besprochen wurde und der Betroffene dann eben zB vom Schwerbehindertenvertreter und dem Personalrat unterstützt wurden, die sich da auch gut auskennen.

Wenn es die gibt, wäre es sinnvoll dort Mal anzurufen. Die können Dich dann beraten und wissen auch, wie solche Sachen dann konkret bei euch laufen.

Viele Grüße Gwen
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bille
Diagnose: schwere rezidivierende Depressionen
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Anna10
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Re: Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

Beitrag von Anna10 » Freitag, 04.05.18, 16:52

Hallo Bille,
das BEM kenne ich auch, bedeutet m.E. "Betriebliches Eingliederungsmanagement"...gibt es bei uns in der Firma auch und ich hatte schon Gespräche dort. Zunächst auch mit großer Sorge wegen Langzeitkrankenstand. Ich habe die Angelegenheiten immer vorher mit dem Betriebsrat besprochen und diesen auch zu den Gesprächen mitgenommen. Der Betriebsrat sollte dabei gut beraten können. Dieses BEM wird (in größeren Firmen?) den Mitarbeitern angeboten, die im Jahr länger als 6 Wochen AU geschrieben waren. Meine Erfahrung war nicht negativ, gab auch keinen Druck bzgl. Entlassung etc., dafür aber u.a. Hilfsangebote zur Unterstützung. Ich bin zwar nach wie vor grundskeptisch, was die Fragen "Arbeitgeber-Krankheit" anbelangt aber in diesem Falle bin ich eher beruhigt worden.

Vielleicht hilft dir diese Info etwas weiter.
liebe Grüße Anna
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GwenUlulu 69bille
Seit ca. 1995 rezidiv. depress. Episoden, Burn-out mit Panikstörung, neben Psychotherapie versch. AD´s im Einsatz (u.a. Fluoxetin, Citalopram, Valdoxan, jedesmal starke Empfindlichkeit b. Einschleichen,
... Absetzsymptome eher unbewußt
Ende 2010 wg Wochenbettdepression Einstellg. auf Sertralin, da bzgl. Stillen nach verschied. Abwägungen Mittel der Wahl...langer symptomstarker Einschleichprozeß, nach ca. 8 Wochen Besserung des Zustandes und anschl. 12-wöchige stationäre Therapie in Mutter-Kind-Einheit und Stabilisierung. Einnahme des Sertralin 50 mg m.E. ca. 1 Jahr; Begleitsymptome v.a. Muskel-und Gelenkschmerzen.

2/2013 Zahn-OP, danach psychischer Absturz mit div. Symptomen(Depression, Unruhe, Panik, verlorenes Selbstwertgefühl... nach längerem Abwegen wg. noch guter Erfolgserfahrungen wieder Sertralin 50 mg....extrem lange Einschleichphase über ca. 12 Wochen, dann gute Wirkung auf die Psyche...aber verstärkte körperliche Symptome, v.a. rez. Rücken-, Gelenk- und Muskelprobleme

Mitte/Ende 2016 allmähl.Reduktion auf 25 mg...Psyche gut, rückblickend verschied. Symptome, die ich nicht mit dem Medi in Verbindung gebracht habe...Schlafstörungen, Panikattacken, hypertensive Krisen, Muskel/Gelenkbeschwerden/Blockaden...ärztlicher Blick immer wieder auf Grunderkrankung...meine Wahrnehmung anders
8/17 wollte ich wg sehr guter Grundstimmung ausschleichen, über die Zeit viele Einnahmen vergessen...Psychiater wollte auf Paroxetin 25mg umstellen...Nach einer Woche Einnahme alle Medis weggelassen

Sept./17 Symptomverschlechterung, starke Rückenbeschwerde/Krankschreibung

Nov/17 Scharlachinfektion/Antibiotikaeinnahme...danach psychisch schwarzes Loch und über eigene Recherche im AdfD-Forum gelandet :party2: Danke! Jetzt hat das Kind endlich einen Namen und ich erfahre Verständnis

Weiteres Vorgehen: Versuch des Wiedereinschleichens mit 1mg über Wasserlösemethode...zunächst prompte Stabilisierung, nur leichte, moderate Symptome
Nach ca. 5 Wo Symptomverschlechterung, v.a. Muskel/Faszien/Gelenkschmerzen, Stimmungsschwankungen....besonders Mitte/vor und während Menszyklus.
9.1.17 Erhöhung auf 1,5 mg Sertralin
10.1. beginnende Magen/Darm Problematik
11.1. nachts beginnende und den ganzen Tag anhaltende starke Übelkeit ohne Erbrechen
12.1. nachts Besserung aber weiterhin Schmerzen;
zurück auf 1 mg Sertralin
13.1. Verschlechterung der Symptome, Panikattacke, ganze Nacht Unruhe, stündliches Erwachen mit Herzrasen pp, starkes Gefühl von Wirbelblockaden, endzündl. Muskelschmerz
15.1. Hausarztbesuch; 1 Wo AU
16.1. Chiropraktiker...danach Beruhigung, verschied. kleine wechselnde Symptome, aushaltbar
17.1. weiterhin 1,0 mg Sertralin
20.1.Erhöhung der Dosis auf 1,2mg, Mönchspfeffer, Neurexan (Symptome Schwindel, Scharlachinfekt Nachtschweiß, Durchfälle, Kopfschmerzen, Alpträume
2/18 Stresstrigger....Krisengespräch bei der Arbeit...Symptomverschlechterung, Schlafstörung, Unruhe Konzentrationsstörungen; Panikattacken
Wellen-Fenster wechseln ab
06.03.18 1,3 mg Sertralin weiter wechselnde Symptome, zusätzlich Kurkuma, Omega 3, Mönchspfeffer
12.03.18 1,2mg Sertralin Wellen/Fenster
26.03.18 1,1mg Sertralin Symptomverstärkung, vermehrt Neuroemotionen, Schlafstörungen, Unruhe, Angst
Wellen und Fenster wechseln sich ab, weiterhin starke Neuroemotionen im Vordergrund, Schlaf und körperliche Sympmptome eher erträglich

6/18 Heilpraktiker aufgesucht, jetzt zusätzl. begleitend Mutaflor, psychoenergetische Tropfen

bille
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Re: Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

Beitrag von bille » Dienstag, 08.05.18, 9:01

Hallo,
Danke für eure Nachrichten. Hat mir sehr weitergeholfen und mir auch etwas die Angst davor genommen. Mal sehen wie das bei uns so läuft. Hoffe positiv...
LG Bille
Symptome:Angstzustände, Depressionen, soziale Phobie
Medikation: Trevilor retard 75mg, 2005 ca. 12 Monate >> Trevilor 150mg retard 12 Monate, da Ängstzustände schlimmer>> Trevilor 75mg retard seit 7 Jahren
Zusätzlich:Opipramol 25mg oder Tavor (selten, nur bei Bedarf ), außerdem verschied. Schmerzmittel bei Bedarf(Diclofenac, Novalgin,Paracetamol) wg. Endometriose
2011 Total-OP seitdem Hormonpflaster Fem 7 conti wg. starker Wechseljahrbeschwerden(Migräne, Übelkeit, Hitzewallungen)
Bisherige Absetzversuche:
02/2010Venlafaxin 75mg retard Tbl., geviertelt alle 4 Wochen red.>> bei ca.19mg starkes Brennen und Stechen der Haut, Mißempfindungen, Kälteschauer>> 5/2010 Dosis innerhalb 2 Wochen auf 75mg erhöht, nach 10 Wochen allmähl. Besserung
2012 Venlafaxin 75mg retard in 5er Schritten alle 8 Wo.reduziert >> 2/2013 bei 9,5mg wieder starke Absetzerscheinung( Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Muskel-, Nervenschmerzen, Schüttelfrost, Ohrensausen) >>
37,5mg 2 Wochen>> 47mg 1 Wo.>> 75mg nach 10 Wo. deutl. Besserung der körperl. Beschwerden
11/2013 Dosis erhöht auf 112,5mg (nach Rücksprache mit Psychiater wg. chron.Schmerzen) 2 Wo.>>
150mg Venla 1 Tag, starke Übelkeit u. Schwindel >> 112.5mg 2 Wo.-Stechen, Brennen der Haut, Kopfschmerzen, Übelkeit, Frieren,Schwindel, Ohrensausen >> 94mg Venla retard 1Wo.>>(umgestellt auf Kügelchen) 92mg 2 Wo.Stechen stärker >> 91mg , 3 Wo.>> 90mg Venlafaxin Retardkapsel seit 5Wo. >> z.zt.Brennen, Stechen der Haut, ab u. zu Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Frieren, Muskel- u. Nervenschmerzen,Ohrensausen
3/2014 Amitriptyllin langsam dazu bis 6 Tropfen(=12mg) abends, nach ca 3-4 Wo. wurden Nervenschmerzen u. and. Absetzsympt. besser.
2017 Red. in ein mg Schritten von 85mg auf 83mg., gleichzeitig Amitr. auf 8mg abends reduziert, leider zu schnell.
seit 13.01.2018 wieder alle Absetzsympt. da: Übelkeit, Kopf- und Magenschmerzen, Stechen u Brennen der Haut, Muskel-und Nervenschmerzen, Schlafstörungen.Dosis auf 84mg Venla erhöht u. 10 mg Amitr.
Nach 2 Wo. Besserung der Symptome, wieder arbeiten aber nach 1,5 Wo. wieder alle Absetzsymptome da u.a. starke Muskel- und Nervenschmerzen, heftiges Brennen und Stechen am ganzen Körper, Übelkeit...
Dosis immer noch 84mg Venlafaxin u. 10mg Amitriptyllin abends
05.03.2018 seit 7 Wo. Absetzsymptome bei gleicher Dosis 84mg Venlafaxin, 10mg Amitriptyllin; Hautstechen u. -brennen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Mattigkeit, Kraftlosigkeit, Nackenschmerzen, Konzentrationsprobleme
NEM ( Magnesium, Fischöl- und Schwarzkümmelkapsel) ausgetestet, aber leider nicht vertragen
07.04.18 weiterhin Absetzsymptome, vor allem Nervenschmerzen, Hautbrennen u -stechen

Psychopharmaka
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Stinksauer - Arbeitsunfähigkeit wg Nebenwirkungen

Beitrag von Psychopharmaka » Sonntag, 24.06.18, 5:15

Hallo,

ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vor ein paar Wochen wurde ich in meinem Betrieb gekündigt, weil ich zwei Wochen krank war. Offiziell gab es einen anderen Kündigungsgrund dafür, aber es war offensichtlich, dass es wegen der Arbeitsunfähigkeit war, da ich direkt nach den Krankentagen gekündigt wurde. Ich habe nur relativ kurz in diesem Unternehmen gearbeitet, war also noch in der Probezeit. Der Grund für die Arbeitsunfähigkeit war, dass ich nachts nicht mehr richtig schlafen konnte (ständig aufgewacht, Wasser getrunken, dann aufs Klo, ca. 5-6 mal pro Nacht) und das schon eigentlich seit Monaten. Als es dann wirklich nicht mehr ging, habe ich mich für zwei Wochen krank schreiben lassen. So nun zum Problem: Ich nehme Amisulprid und das macht bei mir einen sehr unruhigen Schlaf, sodass ich nachts öfter aufwache und nie richtig ausgeschlafen bin, also wenn ich wie ein normaler Mensch 8 Stunden schlafe. Wenn ich zwischen 12 und 16 Stunden schlafe, dann bin ich erst ausgeruht, trotz unruhigem Schlafes.

Ich bin stinksauer auf Ärzte, die solch ein Drecksmittel verschreiben, wobei Amisulprid noch das harmloseste dieser Medikamentenklasse ist. Also zumindest bei mir was Nebenwirkungen angeht. Wie soll man mit Medikamenten dieser Art arbeiten gehen? Man ist durch die Einnahme dieser Medikamenten so stark benebelt und beeinträchtigt, sodass Arbeiten fast unmöglich ist.

So lange ich das Zeug nehme, möchte ich auch nicht mehr arbeiten gehen. Es ist für mich einfach zu anstrengend, jeden Tag todmüde und unkonzentriert zur Arbeit zu gehen und das Jahre lang - mit mir nicht! Das ist Folter!

Wie seht ihr das?
Zuletzt geändert von Gwen am Sonntag, 24.06.18, 9:41, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel aussagekräftiger gemacht
Grüße
Psychopharmaka

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Re: Stinksauer - Arbeitsunfähigkeit wg Nebenwirkungen

Beitrag von Arianrhod » Sonntag, 24.06.18, 12:31

Hallo Psychopharmaka ,
Psychopharmaka hat geschrieben:
Sonntag, 24.06.18, 5:15
Der Grund für die Arbeitsunfähigkeit war, dass ich nachts nicht mehr richtig schlafen konnte (ständig aufgewacht, Wasser getrunken, dann aufs Klo, ca. 5-6 mal pro Nacht) und das schon eigentlich seit Monaten.
Wurde bei dir schon Diabetes untersucht? Das mit dem vermehrten Durst lässt mich doch aufhorchen , und Neuroleptika sind dafür bekannt, dass sich ein Diabetes verschlechtern und auch neu entwickeln kann.

liebe Grüße Arian
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Re: Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

Beitrag von Psychopharmaka » Sonntag, 24.06.18, 13:09

Diabetes habe ich nicht, das wurde bereits untersucht.
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Re: Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

Beitrag von Jamie » Sonntag, 24.06.18, 20:13

Hallo Psychopharmaka, :)

hast du einen eigenen Thread, wo man dir antworten kann ?
Weil Sammelthreads (du schreibst gerade in einem) eignen sich nicht für eine individuelle Beratung.

Viele Grüße, schönen Abend
Jamie
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Re: Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

Beitrag von Psychopharmaka » Montag, 25.06.18, 23:32

Tja, ein Moderator hat meinen Thread hier rein verschoben.
Grüße
Psychopharmaka

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Re: Wie macht ihr das mit der Arbeit? Geht ihr arbeiten?

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 26.06.18, 6:09

Guten Morgen!

Der persönliche Thread ist hier
viewtopic.php?f=35&t=13086&p=188754#p188754

Wir können deinen Beitrag und die antworten auch dorthin schieben.

Was nicht geht, dass du zu deiner persönlichen sitution mehrere Threads eröffnest, deshalb wurde dein Beitrag (der die Frage stellt, wie das mit dem arbeiten gehen soll) in den Thread geschoben, wo es genau um diese Frage geht.

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Stinksauer - Arbeitsunfähigkeit wg Nebenwirkungen

Beitrag von takan » Sonntag, 29.07.18, 9:11

Arianrhod hat geschrieben:
Sonntag, 24.06.18, 12:31
Hallo Psychopharmaka ,
Psychopharmaka hat geschrieben:
Sonntag, 24.06.18, 5:15
Der Grund für die Arbeitsunfähigkeit war, dass ich nachts nicht mehr richtig schlafen konnte (ständig aufgewacht, Wasser getrunken, dann aufs Klo, ca. 5-6 mal pro Nacht) und das schon eigentlich seit Monaten.
Wurde bei dir schon Diabetes untersucht? Das mit dem vermehrten Durst lässt mich doch aufhorchen , und Neuroleptika sind dafür bekannt, dass sich ein Diabetes verschlechtern und auch neu entwickeln kann.

liebe Grüße Arian
Ich tippe mal auf Wassereinlagerungen. Trockender Mund ist eine sehr häufige Nebenwirkung, die eigentlich bei allen NL auftritt... :frust: Ist wie Kiffen ohne High sein, da hat man auch eine Mundwüste. Und arbeiten, mit NL, sind nur Hilfsarbeiterjobs drinne, die machen, mich zumindest, sehr dumm und kraftlos.

Seit Anfang des Monats bin ich als Hilfsarbeiter in einer Schlosserei tätig. Für 3 Monate befristet. Länger wollte ich nicht, obwohl ich bis Ende des Jahres durcharbeiten könnte. 37H/Woche stehen im Arbeitsvertrag. Und ich hab jetzt nach 4 Wochen schon fast 15 Überstunden. 8-)
Hatte letztes Jahr schonmal ein Praktikum bei einer Tischlerei, wo ein Kumpel von mir arbeitet. Handwerk ist nichts für mich. Viel zu wenig Lohn für die anstrengende Arbeit. Und so ein hohes Verletzungsrisiko.

Ich muss mich mal aufraffen mir ein Praktikum/Ausbildung in einem Bürojob zu organisieren. Das liegt mir glaube eher.
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Diagnose 2015
-Depression
-Psychotische Episode durch Cannabinoide
Differential Diagnose
akute polymoprohe psychotische Störung mit Symptomen einer Schizophrenie.
Diagnose 2017
-Paranoide Schizophrenie
-kombinierte Persönlichkeitstörung
-Psychische Verhaltungstörung durch Cannabionoide: Abhängigkeitsyndrom
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