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Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Nature
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Nature » Sonntag, 22.04.18, 18:11

Ja genau Suchtdruck,
Ok ich merke auch das mir rausgehen gut tut.
Aber es ist schwer sich aufzuraffen.
Am Wochenende Unternehmen wir sehr viel.
Meine Woche ist immer sehr anstrengend ,arbeiten ,Kinder,Haushalt.
Ich versuche mir schon sachen zu suche um Entspannung zu finden .
Aber moment hilft kaum was.
Ich versuche viel zu trinken .
Wo finde ich diesen Badezusatz?
Ich möchte meinen Körper dabei unterstützen.
Ich achte auf meine Ernährung meide Kaffee.
Aber ich habe seid Monaten oft mit Durchfall zu kämpfen🙈na ja manchmal denke ich mit meinen 55 kg besteht mein Körper nur aus medis🙈
Danke euch lg
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin

Towanda1
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Towanda1 » Sonntag, 27.05.18, 16:15

Mir hilft Heilströmen (Jin Shin Jitsu) sehr viel - in allen möglichen Situationen: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/h ... es-ia.html
Ich habe ein gutes Buch für die Selbsthilfe und wenn ich Geld und Zeit habe, gönne ich mir auch mal eine Behandlung.

Aromaöle verwende ich auch viel in allen möglichen Kombinationen oder auch einzeln.

Moderate Bewegung, spazieren gehen oder radfahren ohne Leistungsdruck.

Ablenkung, Ablenkung, Ablenkung

Gegen die Gewichtszunahme Intervallfasten 16:8

LG Towanda
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11.02.18 - 22,50 mg Mirtazapin - Zustand stabilisiert sich, NW: leichte Muskel- und Gelenkschmerzen,
aber gut auszuhalten, hin und wieder Kribbelbeine
19.02.18 - Psychiatertermin - bei 22,5 mg bleiben
29.03.18 - 18,75 Mirtazapin
07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
14.05.18 - Psychiatertermin - Kribbelbeine sind schlimmer geworden, Empfehlung: Mirtazapin auf 15 mg reduzieren
22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
insgesamt nicht so stabil, Tagesschwankungen, aber auszuhalten
26.06.18 - 5 Glob. Ciprofloxacin C30
30.06.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Wasserlösmethode
01.07.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Umstieg auf Feinwaage und Nagelfeile :D
03.08.18 - 12,00 mg Mirtazapin


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Flummi » Dienstag, 29.05.18, 11:01

Hallo,

ich nehme Lebertran mit viel Omega 3, das hat mir gegen die gröbsten Symptome geholfen, die andere hier im Forum haben.

Dennoch ging es mir irgendwann schlecht (kraftlos, schwach) und Bettlägerigkeit drohe. Eine gute, traditionelle Ernährung halte ich für die Grundlage, wenn man absetzen möchte! Das lernte ich aber erst, als ich mich über die Ernährung nach Weston Price informierte.
Ich aß vor allem Leber (und anderes wie Blutwurst, Hühnermägen, selbstgemachte Hühnerbrühe...(jup, so war es!), um schnell wieder auf die Beine zu kommen. Und ich konnte wieder aufstehen.

Mir scheint es so, als möchten hier lieber einige ein paar natürliche Pillchen nehmen als eben künstliche und dann wird es alles wieder gut. Aber: man kann diese Dinge alle über die Ernährung wieder reinholen und das kann der Körper auch viel besser verwerten, ohne dass es da zu einer Überdosis kommt. Tierische Fette sind zB enorm wichtig, entgegen aller modernen Mythen. (Über Psychopharmaka mögen Mythen kursieren, vor allem im Internet, aber über Ernährung noch mehr.) Denn sie enthalten zB gute, fettlösliche Vitamine. Gerade alles, was man Innereien nennt, isst heute kaum jemand, doch dort sind die meisen Nährstoffe drin.

Weston Price ist sehr ähnlich der GAPS-Ernähurng von Natasha Campbell McBride(Gut and Psychology Syndrom), wo es direkt um den Einfluss der Nahrung auf die Psyche geht. Wer interessiert ist, schaue auch dort.

Ich mag hier nicht mehr gegen Mauern ankämpfen, wo ich viele hier leiden sehe an Entzugssymptomen....

Dennoch alles Gute!
Claudia
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Arianrhod » Dienstag, 29.05.18, 11:30

Hallo Flummi,
Flummi hat geschrieben:
Dienstag, 29.05.18, 11:01
Tierische Fette sind zB enorm wichtig, entgegen aller modernen Mythen. (Über Psychopharmaka mögen Mythen kursieren, vor allem im Internet, aber über Ernährung noch mehr.) Denn sie enthalten zB gute, fettlösliche Vitamine. Gerade alles, was man Innereien nennt, isst heute kaum jemand, doch dort sind die meisen Nährstoffe drin.
das möchte ich als Vegetarierin nicht so stehenlassen, obwohl uns ja immer vorgeworfen wird, wir würden mit unserer Ernährungsweise missionieren . (den Veganern noch mehr).
Es ist möglich, sich ausgewogen zu ernähren, ohne den ganzen Tierkram essen zu müssen. Man muss allerdings mehr auf die Ernährung achten.
B- Vitamine sind beispielsweise auch in Hülsenfrüchten, allerdings weniger als in Fleisch.
https://www.krankenkassenzentrale.de/wiki/vegetarisch#
Flummi hat geschrieben:
Dienstag, 29.05.18, 11:01
Mir scheint es so, als möchten hier lieber einige ein paar natürliche Pillchen nehmen als eben künstliche und dann wird es alles wieder gut.
Ich hoffe, dass war eine allgemeine Bemerkung und bezieht sich auf niemanden bestimmten. :wink:

liebe Grüße Arian
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 26.06.18, 9:01

Hallo und willkommen im Forum!

Bitte eröffne zunächst in der Rubrik „Hier bist du richtig“ einen eigene Thread und stelle sich vor. Dann wirst du freigeschaltet. Danke!

Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Luisa1974 » Dienstag, 26.06.18, 13:11

Hallo Claudia, Flummi,

das mit den tierischen Fetten habe ich auch bei Kelly Brogan gelesen. Ja es kommt nicht immer drauf an, wo welche Nährstoffe drin sind, sondern wie und ob der Körper diese überhaupt aufnehmen kann. Mein Hund bekommt ja auch extra eine Ernährung damit sie ruhiger und ausgeglichener ist und da hatte ich zum Beispiel festgestellt, dass die Kartoffeln mir auch gut tun. Und das mit den Fetten habe ich auch gemerkt. Ich werde es mal mit Dorschlebertranöl versuchen, statt dem Leinöl. oder zusätzlich. Danke für den Tipp!

liebe Grüße
Luisa
Symptome: soziale Phobie / Ängste / Panikattacken
Medikation: 08/2011: 20 mg Citalopram, bei akuten Angstanfällen Bromazanil
seit 2013 zunehmend wieder Panikattacken mit Atemnot
2014 Burnout, Schlaflosigkeit, Erschöpfung
Medikation: weiterhin 20mg Citalopram, Bedarf an Bromazanil steigt ständig (psychisch abhängig)

Absetzverlauf:
August 2016: Citalopram runter auf 15mg (sehr gereizt, aber sonst keine Nebenwirkungen)
11.08.2016: Citalopram runter auf 10 mg (nach 2 Wochen nervös. extrem gereizt, Brainzaps, leichter Tinnitus, in der 3. Woche Höhepunkt, dann wurde es besser)
11.09.2016: 0g Citalopram ab der 3. Woche Hölle pur: extremer schriller Piepton in den Ohren, Druck im Kopf, ich dachte mein Kopf platzt, Brainzaps, vor allem im Hinterkopf, gereizt, extreme Stimmungsschwankungen, fiel in ein schwarzes Loch, gelähmt, konnte kaum aufstehen, Selbstmordgedanken, zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Bromazanil abgesetzt
3.11. 2016: 2,5 Wochen Nordseeurlaub hat mir gut getan, lange Spaziergänge am Strand und das Meeresrauschen halfen bei Tinnitus, nachts und morgens früh war es schon manchmal fast still in meinen Ohren, aber Stimmungsschwankunge extrem, besser auszuhalten
Nach Rückkehr extreme Stimmungsschwankungen, Selbstmordgedankentäglich,Weinkrämpfe
Mitte Dezember 2016: Depression, das Gefühl gelähmt zu sein, ist fast verschwunden, :) bin ruhiger, Tinnitus ist oft leise, aber auch bei Stress/Alkohol/zu wenig Schlaf wieder extrem (schrilles Geräusch sehr laut)
Januar 2017: täglich Selbstmordgedanken, extreme Stimmungsschwankungen, Brainzaps im Hinterkopf, Tinnitus schriller Piepton, macht mich verrückt
22.01.2017: Aufdosierung Citalopram 5 mg - fühlte mich besser, Antrieb wieder da, Tinnitus leiser und durch den Antrieb besser auszuhalten - Happy!
25.01.2017: Tinnitus wird wieder extrem laut, schriller Piepton, denke ich werde verrückt - durch Stress und Druck vom Jobcenter
27.01.2017: Aufdosierung auf 10 mg anschließend 1. extreme Panikattacke
02.02.2017: aufgrund erneuter Panikattacke mit Atemnot aufdosiert auf 15 mg
06.02.2017: 20 mg
16.02.2017: Panikattacke nach Klinikabsage - auf 30mg erhöht - wahnsinnige Unruhe, Nervosität, Atemnot, habe das Gefühl das Citalopram löst die Panikattacken aus
23.02.2017: zurück auf 20 mg Citalopram nach extremer Angstattacke, zusätzlich 2 Tavor Schmelztabletten
==>> ab jetzt zusätzlich bis zur Klinikeinweisung Mirthazapin 15
==>> in der Klinik soll das Citalopram abgesetzt werden mit Hilfe eines anderen Medikamentes

*** KLINIK ENDGÜLTIG ABGESAGT *******************

31.05.2017: Reduzierung Mirtazapin auf 11,5 mg. Symptome: Einschlafschwierigkeiten, sehr gereizt, nervös, Brainzaps links wo der Tinnitus ist, Müdigkeit vom Kopf her - nach einigen Tagen bis auf Tinnitus besser
14.06.2017: Mirtazapin 7,5 mg

27.06.-10.07.2017 -> Reduzierung Mirtazapin auf 3,75 mg (Symptome: die ersten Tage extreme Müdigkeit)
01.09.2017 => Mirtazapin wieder auf 7,5 mg erhöht (die extreme Müdigkeit war keine Folge des Mirtazapins sondern Symptom meiner Depression. Brauche das Mirtazapin gegen Nebenwirkungen von Citalopram (Schlafen, Schwitzen)
01.10.2017 =>Reduzierung des Citaloprams auf 15 mg (da ich so unter den Nebenwirkungen leide), Mirtazapin 15 mg
01.01.2018 - heute => langsame Reduzierung des Citaloprams auf 10 mg (keine großen Probleme, schwitze nur wieder extrem), Mirtazapin meistens 15 mg, bei Bedarf auch mal mehr oder weniger- brauche dies vor allem zum Schlafen

Amanda
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Amanda » Freitag, 29.06.18, 17:55

Hallo zusammen,

ich mache Herzintelligenzübungen von Susanne Marx. Es wird dabei angenommen, dass ein kohärentes Herzmuster dafür sorgt, dass alle anderen Untersysteme im Körper, auch unser Gehirn, wieder in Takt kommen. Dies funktioniert durch Aufmerksamkeitsverlagerung und durch bewusstes Aktivieren von Herzensgefühlen wie Dankbarkeit, Liebe, Freude etc.. Wer Interesse hat, hier ist es ausführlich erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=p1dzA86fBfw .
Man findet auf youtube auch die Herzintelligenzübungen 1-3. Ich selbst habe mir das Buch „Herzintelligenz kompakt“ gekauft (7,95 €). Darin sind auch noch weitere Übungen enthalten.

Gut finde ich auch einige Übungen und Techniken, die Klaus Bernhardt in seinem Buch „Panikattacken und andere Angststörungen loswerden“ beschreibt. Ist meiner Meinung nach auch was für Leute, die nicht unter Angststörungen leiden.

Manuelle Therapie lindert die Nacken- und Rückenschmerzen.

Gegen Heißhunger auf Schokolade trinke ich warmen, guten Kakao. Hilft mal mehr mal weniger :whistle: .

Ansonsten nehme ich Leinöl, Magnesium und manchmal Hefeflocken (B-Vitamine) ein. Und ich verzichte zu manchen Zeiten ganz auf Kaffee und trinke stattdessen wenig schwarzen Tee.

Etwas Schönes zu unternehmen und bewusst zu genießen, stärkt mich.
Insgesamt geht es mir meistens besser, wenn ich in der Natur war und auch wenn ich achtsam mit mir bin.

Euch allen ein angenehmes Wochenende.

Amanda
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2010-Juni 2014: Citalopram in unterschiedlich hohen Dosierungen: 60 mg, 40mg, 30mg, bei Bedarf sehr unregelmäßig Doxepin eingenommen (bis 10mg)> wurde so verordnet obwohl Doxepin kein Bedarfsmedikament ist, wie ich Jahre später erfahren habe.

2014 nach Absetzen gab es einen Medikamentencocktail:
Tianeptin, Johanniskraut, Zopiclon, Doxepin, Lasea, Baldrian.
Später in Klinik: Mirtazapin und andere SSRI (ich weiß nicht mehr was), Quetiapin. Bei Bedarf Lorazepam und Promethazin.

Seit 2015 Escitalopram 12,5 mg, Mitte 2015 reduziert auf 10mg in einem Schritt.

Seit 2016 setze ich Escitalopram in kleineren Schritten ab:
16.2.2016 9,5 mg Heftige Reaktionen: Ängste, Depressionen, Neuroemotionen und -gedanken, Nackenschmerzen, Restless legs, verändertes Träumen und Alpträume, Erschöpfung, Kraft- und Antriebslosigkeit, Kopf- u. Ohrendruck, zeitweise schnell reizbar
4.5. 9,4 mg Depressionen, Neuroemotionen und –gedanken, Herzrthytmusstörungen, Nackenschmerzen, Erschöpfung, Stress- und Ekelträume
28.6. 9,2mg Entzugssymptome bleiben ab hier in unterschiedlich starker Ausprägung wie gehabt: Ängste, Depressionen, Kontaktprobleme, Unruhe, Weinkrämpfe, Neuroemotionen und –gedanken (vor allem Wut und Schuld), Nackenschmerzen, Restless legs, verändertes Träumen und Alpträume, Erschöpfung, Kraft- und Antriebslosigkeit, Kopf- u. Ohrendruck, zwischenzeitlich schnell reizbar, zeitweise juckende Haut, knirschende Knie, Herzrhytmusstörungen, Nacken- und Rückenschmerzen, Muskeln „halten fest“, Heißhungerattacken
17.10. 9 mg
1.12. 8,6 mg zusätzlich Übelkeit
2017:
2.2.2017 3 Tropfen Hyoscyamus (homöopathisches Mittel)
3.2. 7,8 mg
12.4. 3 Tropfen Hyoscyamus
13.4.7mg
2.7. 3 Tropfen Hyoscyamus
3.7. 6,3 mg Sehr schlimme Zustände zwischendurch. Komme nicht aus der Wohnung, sehr verzweifelt.
5.7. Einnahme Spriulinaalgen, danach Depressionen, Einnahme wieder beendet.
12.8. 3 Tropfen Hyoscyamus
13.8. 5,7 mg
20.8. 4 Globuli Lacesis eingenommen, weil sehr depressiv.
27.8. Start, Frauenmanteltee bei Bedarf zu trinken- tut mir gut!
21.10. 4 Globuli Lacesis
22.10. 5,2 mg
29.12. 4 Globuli Lacesis
30.12. 4,5 mg
2018:
18.2.2018 4 mg Sehr hoher Muskeltonus u. Ohrwürmer kommen zu Entzugssymptomen hinzu, besonders starke Neuroemotionen, starke Kontaktprobleme, Antriebslosigkeit
7.7. 3 Globuli Natrium muraticum
8.7. 3,8 mg

NEM: Omega 3-Kapseln, Leinöl, Magnesium, ab und zu Hefeflocken (Vit. B1, B2, B6).
Versuche, mich einigermaßen gesund zu ernähren.

padma
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von padma » Dienstag, 03.07.18, 13:57

von Memento:
Mein Gehirn befindet sich im absoluten Alarmzustand. Das fühlt sich schrecklich an.Versuche dann mich selber zu beruhigen.Lege eine Hand auf meine Brust und eine auf meinen Bauch und versuche die Wärme von meinen Händen zuspüren und rein zu atmen so das sich das System ein wenig beruhigt.
Diese Übung mit der einen Hand auf das Herz und die andere auf dem Bauch heißt " Das Atemsurfen "
https://adfd.org/austausch/viewtopic.ph ... 12#p256612
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