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Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von padma » Dienstag, 17.03.15, 18:55

hallo Alexlein, :)

Danke für dein Erfahrungsbericht
Vielleicht gibt es höhere Dosierungen oder ähnliche MIttel, das hier ist eine Mischung zwischen D2 und D4
es ist gut, dass du einer Niederpotenz nimmst, Hochpotenzen sollte man im Entzug vermeiden.

liebe Grüsse,
padma
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ganz normal
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von ganz normal » Samstag, 28.03.15, 7:49

Hallo, ich setze 5mg cipralex langsam in 0,4 Schritten ab und möchte meine Erfahrungen zu den Entugssymptomen hier einstellen. Ich bin vor allem morgens relativ unruhig und zittrig, der Schlaf ist insofern gestört, als ich früh aufwache und dann nur einen noch einen leichteren Schlaf habe.

Unruhe, zittrigkeit:
Mir hilft morgens das Nahrungsergänzungsmittel Rhodiolan 200. Das ist pflanzlich und ich nehme morgens 1 und mittags 1 Tablette. Es soll sich günstig auf das Stresshormon Cortisol auswirken, was ich bestätigen kann. Ich bin nicht mehr zittrig und unruhig. Sehr gut fand ich, dass es sofort wirkt. Auch Neurexan hilft.

Abänderung durch User ganz normal:
"Liebe Moderatoren, ich würde gerne diesen Beitrag ändern, da das von mir empfohlene Mittel Rhodiolan überhaupt nicht sedierend sondern antriebssteigernd wirkt und bei Unruhe und Nervosität deswegen völlig kontraproduktiv ist. Ich habe es von meinem Psych bekommen, der leider immer noch nicht verstanden hat, dass ich keine Antriebssteigerung brauch, sondern was beruhigendes. Hat leider eine Woche gebraucht, ehe ich den Zusammenhang verstanden habe."


Schlafstörungen
Hier unterstütze ich mit Allunapret vor dem Schlafengehen. Auch das wirkt sofort, es ist Hopfen drin. Allerdings kann es Spuren von Erdnüsen enthalten.

Alle diese Mittel haben mir gar nicht geholfen, als mein Reduktionsschritt noch zu groß war.

Natürlich werden die Entzugssymptome dadurch nicht vollständig gedeckelt, aber ich kann sie wunderbar aushalten und mental bearbeiten. Meine Unruhe droht nicht ständig in Angst umzukippen und der Gedanke, dass es ja nur Absetzwirkungen sind, beruhigt mich sofort. Auch Atemachtsamkeitsübungen helfen mir dann. Aber unter größeren Reduktionsschritten konnte ich mir 10 mal sagen, dass das alles nur Einbildung ist, es hat mich überhaupt nicht beruhigt. Deshalb denke ich, dass die Basis für all das ein angemessener Reduktionsschritt ist. Dann ist es ertragbar.

Kontraproduktiv habe ich Akkunpunktur erlebt. Davon habe ich enorme Nervosität an den folgenden 2 Tagen bekommen.
Und das während der Aufdosierungsphase als auch in der Reduktionsphase.
Alles Gute, gn
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Alexlein » Samstag, 28.03.15, 22:05

Ich wollte nochmal eine Übersicht posten von dem, was mir hilft bzw nicht bzw es richtig schlimm macht.
(Man beachte: Ich bin im KALTEN Entzug, demensprechend massiver ist mein ZNS aus den Fugen)

Verstärkung der Beschwerden oder zusätzliche Beschwerden:
-) Stress- und Nerventee, Baldriantee
-) Magnesium
-) Aspirin oder Paracetamol
-) Antibiotika
-) Mischung aus homöopathsichen Mitteln
-) heißes Bad/Sauna
-) manchmal zu viele Augenbewegungen hin und her
-) zu lange Spaziergänge
-) Hunger
-) zu lange wachbleiben
-) zu wenig Schlaf
-) Infekte
-) Stress, Sorgen, Ärger (logisch)

Hat nicht geholfen, aber auch keine Beschwerden ausgelöst:
-) Neurexan
-) Nux Vomica
-) Kaltes Wasser
-) lauwarme Bäder

Hat geholfen:
-) Presselin Nervenkomplex (jede halbe Stunde eine Tablette für die ganz schlimmen Phasen)
-) regelmäßig Essen, viel frische Nahrungsmittel
-) Vitamin B Komplex
-) Vitamin D
-) immer wieder Erholungspausen
-) Ablenkung (wenn möglich)
-) Liebe und Zuneigung

Durchhalten :group:
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2009 - Diagnose Borderline, PTBS, Depression
2009 - 2010 4 stationäre Aufenthalte mit guten Erfolgen
2010 - 2013 ambulante Therapie, diese beendet,symptomfrei, kein Borderline mehr :)
Citalopram: 2009-2010 20mg; 2010-2012 40mg; 2012-2014 20mg (zwischen 20 und 40 mg keinen Unterschied gemerkt)
Amitryptilin:2010-2012 25 mg zum Schlafen, dann gewechselt zu Seroquel: 2012 100mg, dann 50mg
Seroquel seit 2013 immer weniger, Anfang 2014 12,5mg, dann 6mg (Schlafwirkung blieb erhalten)
Nach dem Wechsel von Amitryptilin zu Seroquel erstmals wieder Freudeempfindungen, Depressionen verschwinden
Seit 2012 erhöhter Blutdruck unerklärt, immer mehr Blutdrucksenker (Valsartan, Metohexal, Lercanidipin)und endlose
Magenschmerzen (Pantoprazol) -> wichtig im Zusammenhang mit Citalopram
Juni 2014: plötzlich dreht mein Körper total durch, lande im Krankenhaus,
Vermutung, dass ich Citalopram und Certirizin (Antiallergikum, dass ich seit 10 Tagen wegen Heuschnupfen nahm) gemeinsam
nicht vertragen habe. Hausarzt erkennt in Symptomen Serotonin-Syndrom, 2mal Sammelurin
auf Hydroxyindolessigsäure kommt mit horrenden Werten zurück, ich setze das Citalopram auf NULL ab. (Werte gehen zurück,
Symptome verschwinden).
Gleichzeitig: Bluthochdruck und Magenschmerzen verschwinden innerhalb von Tagen ! besseres Empfinden von Freude und Zufriedenheit,
kann mehr Lachen!
Aber: nach 4 Tagen Schwindel und Übelkeit extrem, geht 7 Wochen so weiter, versuche 10 mg Citalopram einzusetzen, um dann langsam auszuschleichen
Folge: nach 4 Tagen Symptome wie während des SerotoninSyndroms plus Bluthochdruck und Magenschmerzen sind wieder da, vertrage
Citalopram nicht mehr, soll es weglassen. Schwindel und Übelkeit sind aber auch gleichzeitig weg, ich denke, habe den Entzug hinter mir.
3 Wochen später ab Mitte August geht die Hölle los: Kreislaufzusammenbrüche, merkwürdige Stimmungsschwankungen, die ich noch nie
hatte, Reizbarkeit, Muskelzuckungen, Schmerzen in den Gliedern, Taubheitsgefühle und Kälte in Händen, Füßen, taube Zunge, bei
horizontalen Augenbewegungen Schwindel, gefolgt von massiver Übelkeit, Erschöpfungszustände, Zittern, Herzrasen, Kopfschmerzen,
steifer Nacken, Gelenkschmerzen, mal Durchfall, mal Verstopfung, Druck auf dem Kopf, Gehirn fühlt sich an als würde es im Kopf hin
und herschwappen bei Bewegungen, alles tut weh, als wären meine Nervenbahnen entzündet. Symptome wechseln sich wild ab, keine
Zusammenhänge mit äußeren Faktoren zu erkennen, 80% aller Stunden sind mit Leiden erfüllt.

Nospie

Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Nospie » Dienstag, 23.06.15, 21:52

Hi,
was mir sehr hilft ist ein Tagebuch !
Das führe ich schon seit Beginn meines Entzuges,ich kann dort sehr gut nachlesen,wie sich alles
entwickelt,Wellen ,Fenster,Dauer,Intensität usw.
Die "guten" Zeiten mache ich gesondert kenntlich,sind dann schneller zu finden.
Das ist sehr wichtig,weil,wenn die schlimmen Zeiten kommen,kann man sich an bessere Tage nicht mehr
erinnern,wenn schlimme Wellen kommen hat man die besseren Tage "vergessen".
LG
Nospie

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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von ganz normal » Donnerstag, 08.10.15, 6:43

Hallo zusammen,

ich habe weiter oben schon einmal gepostet, damals habe ich mitten drin gesteckt im Reduzieren und bin hin und her geirrt zwischen den vielen Mittelchen gegen die Unruhe, weil ich extrem empfindlich bin. Inzwischen konnte ich den ganzen Erscheinungen beim Reduzieren/Absetzen einen Namen geben: Die Symptome wie Unruhe, Nervosität, Panik, Zittern, Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit, inneres Vibrieren, Durchfall, Herzklopfen, usw. gehören zu einer Schilddrüsenüberfunktion. Also habe ich mich im Netz in Bezug auf die Therapie einer SDÜ eingelesen und dadurch wertvolle Medikamente-Tipps bekommen, die mir das Absetzen des Cipralex endlich leichter gemacht haben.

Ich habe zwar eine Hashimoto Thyreoiditis (HT, SChilddrüsenfehlfunktion), aber ich bin mir nach dem Lesen der vielen Beiträge hier im Forum sehr sicher, dass die meisten beim Absetzen/Reduzieren unter einer kurzzeitigen SDÜ leiden, auch wenn sie sonst keine Schilddrüsenprobleme haben.
Ev. hilft es ja, vorher die eigenen Symptome mit den Symptomen einer Überfunktion zu vergleichen.

Da das Absetzen/Reduzieren des Cipralex bei mir wellenartig war, schreibe ich die 3 Nems und Medikamente in aufsteigender Reihenfolge auf.

Lioran: Lioran ist Passionsblume und hilft bei leichter Unruhe und Nervosität.

L-Carnitin: L-Carnitin ist mein absoluter Favourit, wenn Lioran schon völlig sinnlos war. Es wird Patienten empfohlen, die nach Total-OP der Sd immer wieder mit den Symptomen einer Überfunktion kämpfen. Es wirkt gegen Durchfall, Herzklopfen, Zittern und Panik und Unruhe. Es muss reines L-Carnitin sein, in Dosen von 1gr bis 4 gr. über den Tag verteilt. Leider sind die 1 gr.-Kapseln ziemlich teuer. Wer es für sich testen möchte, kann einfach eine kleinere Packung mit 250 oder 500 mg-Kapseln kaufen. Es greift nicht in den Regelkreis der SD ein und muss auch nicht ausgeschlichen werden. Sobald der Körper zuviel davon bekommt, wird der Stuhl weicher. Und dann lässt man es weg.
Manchmal liest man, dass L-Carnitin von Bodybuildern zur Gewichtsreduktion benutzt wird. Das ist umstritten. Ich habe keine Gewichtsreduktion erlebt, eher im Gegenteil: Ich musste nicht mehr so häufig aufs Örtchen.

nicht-selektive Betablocker: Dieses Medikament verhindert die Umwandlung von ft4 in ft3. ft3 ist das Hormon, dass uns die ganze Unruhe beim Absetzen beschert. Die n.-s. BB werden gezielt bei Schilddrüsenüberfunktionen eingesetzt und helfen gegen die Unruhe, Herzklopfen und Schlaflosigkeit. Ganz wichtig ist aber die Absprache mit einem Arzt (deswegen gebe ich hier keine Dosierung an), der ganz gezielt die jeweilige Dosis festlegen sollte. Wenn man zu viel nimmt, k a n n das bedrohlich sein. Diese n.s. BB müssen wieder ausgeschlichen werden, wenn die Absetzphase vorbei ist. Das merkt man aber in der Regel von selbst, denn wenn die Unruhe vorbei ist, machen die n.s. BB müde und antriebslos.
Ich habe keinerlei Herzprobleme und war deswegen anfangs skeptisch, plötzlich einen BB zu nehmen. Das war aber gar kein Problem, denn die BB waren nicht-selektiv, also nicht nur fürs Herz. (Sorry für den Laien-Jargon.) Jeder muss das aber für sich selbst prüfen.

Ich habe an den heftigen Tagen den n.s. BB und 2 x 2 gr. L-Carnitin genommen und konnte meinen Alltag ohne große Einschränkungen meistern.

Die Wirkung des Absetzens/Reduzierens der Psychopharmaka auf den Körper ist vergleichbar mit extremem Hochleistungssport. Jeder von euch spürt das sicher und ist deswegen in diesem Forum. Bei Anstrengung verbraucht der Körper mehr Magnesium als im Normalfall. So auch in den Zeiten des Absetzens/Reduzierens (erst recht im kalten Entzug). Da die orale Einnahme von Mg nur begrenzt möglich ist (Durchfallgefahr) und auch nicht zu 100% aufgenommen wird, geht das schneller und nebenwirkungsfrei mit der transdermalen Methode: Ein Teelöffel mit Magnesiumhexahydrat (nicht teuer, Apotheke) in lauwarmes Wasser geben und damit ein Fußbad von 20-30 min machen. Damit nimmt der Körper auf einen Schlag ca. 600-700 mg Mg zu ca. 100 % über die Haut auf. Es gibt dazu eine gute Seite im Netz: Transdermales Magnesium.
Ich wusste gar nicht, dass ich durch die Absetzversuche einen extremen Magnesiummangel hatte (lässt sich wohl im Blut nicht sicher feststellen) und habe nur noch gezittert und war unruhig. Magnesiummangel verstärkt wohl die Reizweiterleitung zwischen den Muskeln und Nerven.
Als ich durch Zufall Mg genommen hatte, hörte das Zittern für einen bestimmten Zeitraum auf und ich wurde schlagartig ruhig. Daraufhin habe ich dieses Fußbad in jeder Reduktionsphase gemacht. Das Zittern und die Unruhe konnte ich damit um einiges eindämmen.

Da ich auch noch einen autoimmunen Schub der SD (quasi Überfunktion) zwischen den Reduktionsphasen (auch Überfunktion) hatte, bekam ich auf einmal große, juckende Quaddeln auf der Haut (die ich zuerst für Mückenstiche gehalten habe). Ich erkläre mir das so, dass einfach zu viele Hormone freigesetzt worden sind. Hier hat mir Cetirizin geholfen. Die Quaddeln sind wieder von alleine verschwunden als sich die Hormonlage wieder stabilisiert hat.

Zum Schluss noch das Wichtigste:
All das hilft natürlich nur dann, wenn die Reduktionsdosis nicht zu hoch gewählt wird.

Alles Gute, gn
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Altogethernow » Donnerstag, 08.10.15, 11:12

Mein Tipp ist: Wenn ihr schon länger auf Null seid, dann probiert es mal vorsichtig mit Ölziehen. Dadurch werden Giftstoffe aus dem Körper entfernt. Vor allem aus dem Fettgewebe. Genau dort wo sich das Diazepam einlagert. Das hilft auch gegen den metallischen Mundgeschmack. Viele Grüße
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Altogethernow » Donnerstag, 08.10.15, 19:36

Benutzt dafür am besten Kokosöl und nehmt das auch gelegentlich innerlich ein. Extrem gesund für das Gehirn!
https://www.youtube.com/watch?v=OD0_kF3Gcio
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Altogethernow » Freitag, 09.10.15, 7:29

Desweiteren helfen Chlorella, Heilerde und Korianderkraut bei der Entgiftung.
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Jamie » Montag, 12.10.15, 8:47

Hallo SV,

Wochen, Monate und im schlimmsten Fall Jahre, dann spricht man von einem sog. protrahierten Entzug.
Leider hat man kaum eine Möglichkeit dies zu beeinflussen und zu welcher Gruppe man letztlich gehören wird, liegt auch nicht wirklich in deiner Hand.
Wenn du mehr Fragen hast, insbes. zu deinem eigenen Absetzen, eröffne bitte einen eigenen Thread in der Rubrik "Hier bist du richtig".

Grüße
Jamie
...........SIGNATUR...............


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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Altogethernow » Samstag, 31.10.15, 15:09

Mir haben Grüner Tee und Tulsi Tee sehr geholfen! Liebe Grüße

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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Altogethernow » Dienstag, 03.11.15, 19:45

Mir ist etwas sehr Wichtiges bezüglich des Entzugs klargeworden. Viele der schlimmen Symptome haben mit einem sehr hohen Adrenalinspiegel zu tun. Deswegen hilft alles, was diesen senkt. Neben Meditation, Bewegung, Entspannungstechniken etc. sind hier vor allem die sogenannten Adaptogene hilfreich. Zu diesen Heilpflanzen gehören Tulsi (Indischer Basilikum), Ashwagandha, Rhodiola, Grüner Tee und andere.
Euch allen das Beste,
Alto
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Altogethernow » Freitag, 06.11.15, 21:57

Ich möchte meine Angabe oben korrigieren: Es geht nicht um den Adrenalinspiegel sondern um den Cortisolspiegel. Grüner Tee und Tulsi senken beide laut Studien den Cortisolspiegel. Ich glaube, dass sie mir deswegen so geholfen haben. Probiert das mal vorsichtig aus und schreibt mir eure Erfahrungen. Würde mich sehr interessieren, obs bei euch auch hilft. Interessanterweise decken sich die Symptome einer Cortisolüberproduktion infolge von Nebennierenschwäche zum Großteil mit meinen Entzugssymptomen. Das ist auch der Grund, warum ich morgens mit Panik aufwache. Morgens ist der Cortisolspiegel am Höchsten. Siehe http://www.dr-neidert.de/nebennierensch ... e-symptome

Und ich möchte nochmal allen Mut machen. Es geht vorbei! Die Heilung ist unaufhaltbar. Ich dachte, ich würde nie mehr normal werden und ich fühl mich jetzt schon richtig gut.
Viele Grüße
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von WasSollDas » Sonntag, 22.11.15, 17:29

Hallo zusammen,
oh mann, hab grad aus versehen meinen ganzen Beitrag gelöscht,
also nochmal:
bin heute auf der Suche nach Halt beim Venlafaxin-Entzug über dieses Forum gestolpert und hab mich spontan anmelden müssen, um ein dickes dickes Dankeschön an euch alle zu richten!!!! Eure Erfahrungen und Tipps zu lesen hat mir enorm Mut gemacht, dass alles auch mal wieder besser wird!!! Also: Danke danke danke danke und liebe Grüße ☺
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 22.11.15, 19:50

Hallo wassolldas, willkommen im ADFD.

Schön das du dir hilfreiches aus dem Forum rausziehen konntest, du kannst aber auch gerne einen eigenen Thread bei uns eröffnen, wenn wir dir beim Entzug helfen können oder du noch besondere Fragen hast.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von WasSollDas » Montag, 23.11.15, 18:36

Danke für das Angebot ☺,
es tut wirklich gut, damit nicht alleine zu sein ☺!!!
Liebe Grüße, Gabi

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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Altogethernow » Dienstag, 01.12.15, 8:33

Hi Leute,
also ich fühl mich zu 95% geheilt und will euch allen Mut machen. Vor allem die Depression (und ich hatte massive Suizidgedanken in den ersten Monaten) ist komplett weg. Das war rein chemisch. Bitte haltet durch!!!
Einen Tipp habe ich noch: Für das Nervensystem sind B-Vitamine wichtig, wie wahrscheinlich die meisten wissen. Nahrumgsergänzungsmittel mit vitamin b habe ich aber schlecht vertragen und haben nicht geholfen. Jetzt habe ich angefangen Hefeflocken in Wasser einzunehmen. Die haben sehr viele natürliche B-Vitamine. Mir hat das geholfen. Könnt ihr ja auch mal ausprobieren. Gibts im Bioladen als Würzmittel.
Viele liebe Grüße,
Alto
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von dragon4277 » Dienstag, 15.12.15, 8:18

Was mir bei etnzug hilft

Lavendelöl. (nicht die Kapseln bio lavendelöl von der apotheke 1-2 tropfen in Wasser) Hilft gegen Angst beruhigt.
Kamilltentee beruhigt
Kaffee gegen Müdigkeit
Fencheltee gegen Bauchweh
Minzöl (japanisches heilöl) Bauchweh Kopfbrummen
Ass paracetamol Ibuprofen gegen schmerzen
Magnesium 400mg gegen Kräpfe in Beinen
Multinorm Multivitamin Präparat von Aldi 50+ (sehr billig) Hilft gegen schmerzen
viel Flüssigkeit
viel zucker (bei mir in form von Cola oder gezuckertem Tee)
viel Salz

ich verlier viel Flüssigkeit und Nährstoffe die ich dann wiederzurückgewinnen sollte.
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2003 Diagnose reine Paranoia
- Zyprexa 5-10mg
J01/2005 Zyprexa abgesetzt auf anraten des Docs ohne auschleichen rückfall+ verschlimmerung ->
03/2005 Diagnose Schizophrenie
-Zyprexa 5mg
2009 Zyprexa 5mg abgesetzt neu Risperdal 2mg ->(schwere Depressionen)
03/2011 Risperdal abgesetzt 15mg abilify -> Entzug
04/2011 wieder Risperdal 2mg
03/2012 Risperdal 2mg Seroquel Prolong 600mg (noch schwerere Depression gewichtzunahme)
09/2012 kalter Entzug von Risperdal und Seroquel Prolong (hat 3 Monate gedauert) mit unterstützung von Amisulprid 200mg
10/2013 Amisulprid 300mg
10/2014 amisulprid 200mg
11/2015 amisulprid 150mg
06/2016 Pantoprazol von 40mg auf 20mg
04/2017 Pantoprazol 0mg
04/2017 amisulprid 200mg um Absetztpsychose bei Pantoprazol absetzung zu verhindern bald wieder auf 150mg
04/2018 nach langem hin und her und mehrfachen entzugserscheinungen
Pantoprazol 40mg und Amisulprid 150mg (muss mich sehr lange von dieser odyssee erholen)

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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von padma » Freitag, 19.02.16, 18:10

Beitragvon Katharina » Freitag, 19.02.16, 13:04

Es zappt und piept im Kopf Schwindel ist ekelig - aber fürchte Dich nicht.
Wir kennen das weil wir das auch haben oder hatten.
Es kommt und geht, es verändert sich.

Es werden bessere Tage kommen und es wird mal ein mieser dazwischen sein, an dem Du
gut und geduldig mit Dir sein solltest.

Mir hilft Reize reduzieren oder abschalten:

Kein Tv!!
Kein Kaffee Kein Nikotin
Keine Gruselgeschichten, Thriller etc.
Ordnung fürs Auge.
Farben, Tücher,die mir gefallen um den Hals über die Schultern,übers Bett auf den Tisch.

Erdbeerjogurth, kannst Du im Krankenhaus an Farben heran kommen?
Mal, male in der Farbe die Dir spontan entgegen kommt.
Male eine große weiche Acht, schön schwingend,
oder einen kleinen schwarzen Punkt unrund krumm und schief,
Stricheleien alles was spontan kommt, nichts ist wichtig alles ist richtig es isr für Dich.

Mir hilft eine Pause in einem Sessel oder Bett :fly: mit einem gelben Tuch auf den geschlossen Augen.
Etwas, was ich gerne rieche.
Etwas was ich gern schmecke, etwas Honig, oder Salzstangen.

Ich atme langsam ruhig und tief bis mein Bauch dick ist.

Bei Panikattacken, einmal im Bus, leicht die Lippen öffnen merkt kein Mensch und
so ausatmen bis Du meinst Du hast nichts mehr auszuatmen und dies oft wiederholen wenn es Dir gut tut.
Langsam.

Ich sehe zu das ich nicht friere dann macht sich mein Körper klein, ich bin mit x Sachen bekleidet, lieber Mantel auf aber sich warm und weit fühlen.

Keine engen Gürtel, Erdbeerjogurth.


Und,nie die kleinen großen Pluspunkte für den heutigen Tag notieren.

Wenn Du draussen gehst, schau ein wenig hoch ab und an, schau hoch in den Himmel ganz leicht, so gehst Du etwas aufrechter was hilft.

Mach Dir das Haar frisch, schmink Dich leicht, all ddas kann helfen sich nicht so besch....eiden zu fühlen.
:group: :group: :group:

Bleib mutig,Du schaffst mehr als Du denkst und diese Zustände sind Schwerstarbeit ein Fulltime-job!

:) Schritt für Schritt und sorge Dich nicht Du weisst nicht was morgen ist.
Morgen sorgst Du Dich für morgen aber nicht heute schon

Schöne Worte?
Ich schreibe sie hier für mich und Dich, ich übe täglich aufs Neue und ich sage Dir wir alle hier sind ganz schön gut :sports:

Liebe Grüße
Katharina :wink:

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Arianrhod
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Arianrhod » Montag, 14.03.16, 16:57

Kann mir jemand nochmals "protahierter Entzug" erklären? Ich glaube, das hatte ich mit dem Amisulprid (Solian). Es ging Monate und war das Scheußlichste, was ich je erlebt habe. :(

Ansonsten war es bei mir bisher so, dass ich keine oder kaum Entzugssymptome habe, wenn ich LANGSAM genug bin. Für mich sind sie eine Warnung: Du setzt gerade zu schnell ab.

Wenn ich mich danach richte, bin ich gut gefahren, auch wenn ich Monate oder ein Jahr zum Absetzen brauche.

Was mir psychisch hilft, ist auch "selbst loben". Ich sage mir, dass ich ein tolles Gehirnm und einen tollen Körper habe, die gerade um ihre Gesundheit kämpfen, klar, dass die Medikamente alle Neurotransmitter durcheinandergebracht haben. Ein bißchen tun sie mir dann auch Leid und ich möchte ihnen Gutes tun, sie verwöhnen .

liebe Grüße Arianrhod
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von LinLina » Montag, 14.03.16, 17:35

Hallo Arianrhod,

protrahierter Entzug: viewtopic.php?f=54&t=10387#p116151
Was mir psychisch hilft, ist auch "selbst loben". Ich sage mir, dass ich ein tolles Gehirnm und einen tollen Körper habe, die gerade um ihre Gesundheit kämpfen, klar, dass die Medikamente alle Neurotransmitter durcheinandergebracht haben. Ein bißchen tun sie mir dann auch Leid und ich möchte ihnen Gutes tun, sie verwöhnen .
Das ist eine schöne und achtsame Einstellung dazu, das versuche ich mir auch oft zu sagen :-)

lg Lina
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