Thread für Langzeitbetroffene - Hoffnung und Unterstützung
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Coldine
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo,
vielen Dank für Eure lieben Beiträge. Ich versuche es nun einmal mit einer strengen Diät. Im Moment bringt mich dieses Jucken am ganzen Körper fast um.
Nachtkerzenöl habe ich neben vielen anderen Salben auch schon probiert. Ich vertrage es überhaupt nicht.
Liebe Grüße
Barbara
vielen Dank für Eure lieben Beiträge. Ich versuche es nun einmal mit einer strengen Diät. Im Moment bringt mich dieses Jucken am ganzen Körper fast um.
Nachtkerzenöl habe ich neben vielen anderen Salben auch schon probiert. Ich vertrage es überhaupt nicht.
Liebe Grüße
Barbara
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
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Siggi
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Barbara,
mit viel Freude las ich von deinen Verbesserungen , was wirklich erfreuliche Nachrichten sind
Erinnere ich mich doch noch,wie schlimm es dir noch vor einigen Monaten erging.
Und da du nun wegen deines schlimmen Juckreizes und der Neurodermitis deine Ernährung gezielter und straffer
angehst, könnte ich mir vorstellen, dass du sicher auch Erfolg mit Dermatitis und den Begleiterscheinungen
haben wirst .
Fragen möchte ich dich aber noch, wie du es mit deinem niederen Vit D. Wert hälst?
Hast du dich damit abgefunden, und dich mit den geringen Werten arrangiert?
Oder hast du Strategien zur Verbesserung deiner Werte gefunden?
Gehst du gelassener damit um und hast den niederen Wert akzeptiert?
Ich war so happy mit meiner erworbenen Höhensonne .
Alle 2 Tage " drehte ich mich " wie ein Hähnchen am Grill "ca. 4 Minuten um die Höhensonne....und erlebte nach 4 Wochen einen totalen Absturz meines Befindens.... wie ein schlimmer Rückfall, mit Unruhe, Angst, Herzrasen und Katastrophengedanken, dessen Symptome immer noch anhalten
Ist es eine Aktivierung, die den Gehirnstoffwechsel reizte und antrieb??
Was meint ihr dazu ??
Seit 10 Tagen verwende ich nun keine Höhensonne mehr...
Lass dich ganz herzlich grüßen und dir weiterhin ganz viel "offene Fenster" wünschen...
Herzlichst Siggi

mit viel Freude las ich von deinen Verbesserungen , was wirklich erfreuliche Nachrichten sind
Erinnere ich mich doch noch,wie schlimm es dir noch vor einigen Monaten erging.
Und da du nun wegen deines schlimmen Juckreizes und der Neurodermitis deine Ernährung gezielter und straffer
angehst, könnte ich mir vorstellen, dass du sicher auch Erfolg mit Dermatitis und den Begleiterscheinungen
haben wirst .
Fragen möchte ich dich aber noch, wie du es mit deinem niederen Vit D. Wert hälst?
Hast du dich damit abgefunden, und dich mit den geringen Werten arrangiert?
Oder hast du Strategien zur Verbesserung deiner Werte gefunden?
Gehst du gelassener damit um und hast den niederen Wert akzeptiert?
Ich war so happy mit meiner erworbenen Höhensonne .
Alle 2 Tage " drehte ich mich " wie ein Hähnchen am Grill "ca. 4 Minuten um die Höhensonne....und erlebte nach 4 Wochen einen totalen Absturz meines Befindens.... wie ein schlimmer Rückfall, mit Unruhe, Angst, Herzrasen und Katastrophengedanken, dessen Symptome immer noch anhalten
Ist es eine Aktivierung, die den Gehirnstoffwechsel reizte und antrieb??
Was meint ihr dazu ??
Seit 10 Tagen verwende ich nun keine Höhensonne mehr...
Lass dich ganz herzlich grüßen und dir weiterhin ganz viel "offene Fenster" wünschen...
Herzlichst Siggi
Mein Absetzverlauf:
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
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Luna
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe siggi
Alles was Veränderung im Hormonhaushalt machen kann, kann auch Probleme machen. Auch normales sonnen usw.
Wenn der Stoffwechsel durcheinander und Organe geschwächt, die mit dem Verstoffwechseln nicht nachkommen dann wird es zuviel im Körper. Ist wie mit dem Histamin. Es ist zuviel da, da es nicht abgebaut werden kann bzw durch das Caos auch noch ständig abgerufen wird. Es sammelt sich immer mehr an und führt dann zu Problemen. Das passiert auch mit anderen Hormonen. Was nicht abgebaut werden kann, landet wieder im Blutkreislauf bis es nach und nach abgebaut wird. Bei uns verläuft dieser Prozess nur langsam ab. Somit kann jede Bewegung durch verschiedene Reize im Caossystem auch Probleme auslösen. In vielen Fällen können wir uns nichtmal davor schützen, weil im Körper ständig Bewegungen sind wie zb auch der Winter triggern kann usw.
Über das Vitamin D ähm also Hormon d musst du dir keine Sorgen machen. Eigentlich wird der gespeichert vom Sommer. Du hattest ja einen guten Wert soweit ich mich erinnere. Ein Wert von 20 ist auch ein super Wert aber auch etwas weniger ist nicht schlimm.
Ich wünsche dir alles gute. Es wird sich wieder beruhigen.

Alles was Veränderung im Hormonhaushalt machen kann, kann auch Probleme machen. Auch normales sonnen usw.
Wenn der Stoffwechsel durcheinander und Organe geschwächt, die mit dem Verstoffwechseln nicht nachkommen dann wird es zuviel im Körper. Ist wie mit dem Histamin. Es ist zuviel da, da es nicht abgebaut werden kann bzw durch das Caos auch noch ständig abgerufen wird. Es sammelt sich immer mehr an und führt dann zu Problemen. Das passiert auch mit anderen Hormonen. Was nicht abgebaut werden kann, landet wieder im Blutkreislauf bis es nach und nach abgebaut wird. Bei uns verläuft dieser Prozess nur langsam ab. Somit kann jede Bewegung durch verschiedene Reize im Caossystem auch Probleme auslösen. In vielen Fällen können wir uns nichtmal davor schützen, weil im Körper ständig Bewegungen sind wie zb auch der Winter triggern kann usw.
Über das Vitamin D ähm also Hormon d musst du dir keine Sorgen machen. Eigentlich wird der gespeichert vom Sommer. Du hattest ja einen guten Wert soweit ich mich erinnere. Ein Wert von 20 ist auch ein super Wert aber auch etwas weniger ist nicht schlimm.
Ich wünsche dir alles gute. Es wird sich wieder beruhigen.
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Annanas
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo Siggi
,
war jeden 2. Tag einfach zu viel, gerade wenn man im Langzeitentzug steckt. Das hat wahrscheinlich
getriggert.
Ich könnte mir vorstellen, daß das Gehirn in dieser Zeit genauso darauf reagiert, als wenn man Vitamin D-Präparate hochdosiert
oral zuführt.
Dann muß man auch schauen, in welcher Maßeinheit das Labor den Wert angibt, manche Labore verwenden
nmol/l beim Vitamin D-Wert - um dann auf ng/ml zu kommen, müßte man den angegebenen Wert noch durch 2,5 teilen -
dann wären 20 nmol/l, nur 8 ng/ml - was schon ein ziemlich "grottiger" Wert wäre.
Liebe Siggi, vllt kannst du den Wert nochmal überprüfen lassen? Aber selbst wenn der nicht so übermäßig hoch wäre,
könnte ich mir vorstellen, daß diese Anflutung durch die Höhensonne evtl zu viel war.
Ich drücke die Daumen, daß es dir bald besser geht!
LG von Anna
Ich hatte gelesen, daß man mit Höhensonne in Maßen auch den Vitamin D-Spiegel normalisieren kann - vlltSiggi hat geschrieben:Alle 2 Tage " drehte ich mich " wie ein Hähnchen am Grill "ca. 4 Minuten um die Höhensonne....und erlebte nach 4 Wochen einen totalen Absturz meines Befindens.... wie ein schlimmer Rückfall, mit Unruhe, Angst, Herzrasen und Katastrophengedanken, dessen Symptome immer noch anhalten
war jeden 2. Tag einfach zu viel, gerade wenn man im Langzeitentzug steckt. Das hat wahrscheinlich
getriggert.
Ich könnte mir vorstellen, daß das Gehirn in dieser Zeit genauso darauf reagiert, als wenn man Vitamin D-Präparate hochdosiert
oral zuführt.
Da kann ich Luna nicht ganz zustimmen - optimal wäre ein Wert über 30 ng/ml, besser noch über 50 ng/ml.Luna hat geschrieben:Ein Wert von 20 ist auch ein super Wert aber auch etwas weniger ist nicht schlimm.
Dann muß man auch schauen, in welcher Maßeinheit das Labor den Wert angibt, manche Labore verwenden
nmol/l beim Vitamin D-Wert - um dann auf ng/ml zu kommen, müßte man den angegebenen Wert noch durch 2,5 teilen -
dann wären 20 nmol/l, nur 8 ng/ml - was schon ein ziemlich "grottiger" Wert wäre.
Liebe Siggi, vllt kannst du den Wert nochmal überprüfen lassen? Aber selbst wenn der nicht so übermäßig hoch wäre,
könnte ich mir vorstellen, daß diese Anflutung durch die Höhensonne evtl zu viel war.
Ich drücke die Daumen, daß es dir bald besser geht!
LG von Anna
Vorgeschichte:
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
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Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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Siggi
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Anna,
hab ganz herzlichen Dank für deine positive Antwort.
Ja, auch ich las im S.Drüsen- Forum, dass man mit der "Hähnchen-Dreh-Methode" seinen Vit D Wert etwas
aufpäppeln kann
.....
aber offensichtlich lautet bei unserem gereizten und protrahierten Gehirnstoffwechsel die Devise:
"Weniger" ist mehr.....
Mir bringt es immer etwas Erleichterung, wenn ich die Gründe meiner Verschlimmerung ein wenig definieren kann...
denn dann keimt wieder Hoffnung,dass sich dieser unerträgliche Zustand vielleicht wieder etwas bessert !?
Nospie war Forreiterin
und meinte ebenfalls, dass offenbar die künstliche Sonne das System zu sehr aktiviert hätte....
So werde ich nun ein bis zwei Wochen warten, ob sich diese fiesen Symtome etwas legen, um dann eventl erneut Anlauf, vielleicht nur einmal wöchentlich die Sonne zu nützen.
Hinzu kam auch noch , dass ich wagte, meinen kargen Ernährungsplan mit histaminarmen Zutaten ein wenig zu erweitern ... etwas Karotten, Brokkoli,Kartoffeln und Zucchini...
dies alles war wohl auch ein Schuss nach hinten....nun werde ich wieder reuemütig zur meiner 4 stelligen
Ernährung zurückkehren ...
ach ist alles eine
Sache
eine never ending story ????
Nun wünsche ich euch Lieben alle eine eträgliche Woche
und nochmals herzlichen Dank liebe Anna,
und euch allen ein dickes Dankeschön und Lob für euer Wissen, euere Geduld, Empathie, Zeit, und euer unermüdliches Engagement....
ihr habt unser Forum für verzweifelte Menschen mit Absetzproblemen , die von Ärzten , Behandlern und Kliniken im Stich gelassen werden, zu einer wichtigen und wertvollen Plattform entwickelt.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen weltweit in unserem Forum mitlesen, und somit Hilfe bekommen..
Nun wünsche ich euch von Herzen alles Gute und immer wieder das berühmte Lichtlein zum Überleben
Ganz liebe Grüße
Siggi
hab ganz herzlichen Dank für deine positive Antwort.
Ja, auch ich las im S.Drüsen- Forum, dass man mit der "Hähnchen-Dreh-Methode" seinen Vit D Wert etwas
aufpäppeln kann
aber offensichtlich lautet bei unserem gereizten und protrahierten Gehirnstoffwechsel die Devise:
"Weniger" ist mehr.....
Mir bringt es immer etwas Erleichterung, wenn ich die Gründe meiner Verschlimmerung ein wenig definieren kann...
denn dann keimt wieder Hoffnung,dass sich dieser unerträgliche Zustand vielleicht wieder etwas bessert !?
Nospie war Forreiterin
So werde ich nun ein bis zwei Wochen warten, ob sich diese fiesen Symtome etwas legen, um dann eventl erneut Anlauf, vielleicht nur einmal wöchentlich die Sonne zu nützen.
Hinzu kam auch noch , dass ich wagte, meinen kargen Ernährungsplan mit histaminarmen Zutaten ein wenig zu erweitern ... etwas Karotten, Brokkoli,Kartoffeln und Zucchini...
dies alles war wohl auch ein Schuss nach hinten....nun werde ich wieder reuemütig zur meiner 4 stelligen
Ernährung zurückkehren ...
ach ist alles eine
Nun wünsche ich euch Lieben alle eine eträgliche Woche
und nochmals herzlichen Dank liebe Anna,
und euch allen ein dickes Dankeschön und Lob für euer Wissen, euere Geduld, Empathie, Zeit, und euer unermüdliches Engagement....
ihr habt unser Forum für verzweifelte Menschen mit Absetzproblemen , die von Ärzten , Behandlern und Kliniken im Stich gelassen werden, zu einer wichtigen und wertvollen Plattform entwickelt.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen weltweit in unserem Forum mitlesen, und somit Hilfe bekommen..
Nun wünsche ich euch von Herzen alles Gute und immer wieder das berühmte Lichtlein zum Überleben
Ganz liebe Grüße
Siggi
Zuletzt geändert von Siggi am 09.01.2017 18:53, insgesamt 1-mal geändert.
Mein Absetzverlauf:
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Siggi
,
herzlichen Dank für deine liebevollen Zeilen.
man die Möglichkeit evtl dagegenzusteuern, wenn man die Ursache kennt.
Ihr seid hier auch alle so tapfer - ich stecke ja noch mitten im Entzug u. finde den auch schon
mehr als anstrengend - möchte mir nicht vorstellen, daß das noch Jahre anhält.
Ich wünsche dir von Herzen, daß du möglichst zeitnah wieder eine Besserung erfährst - wird bestimmt auch so werden -
evtl war wirklich der Versuch die Ernährung zu erweitern in Kombination mit dem "Grillen" zu viel für das
gereizte ZNS.
Wenn du da zurückfährst u. eben auch nur einmal pro Woche die Höhensonne nutzt, wird sich das sicher
wieder einpendeln.
Liebe Grüße von Anna
herzlichen Dank für deine liebevollen Zeilen.
Das geht mir genauso, wenn ich mir etwas erklären kann, macht das weniger Angst u. außerdem hatSiggi hat geschrieben:Mir bringt es immer etwas Erleichterung, wenn ich die Gründe meiner Verschlimmerung ein wenig definieren kann...
denn dann keimt wieder Hoffnung,dass sich dieser unerträgliche Zustand vielleicht wieder etwas bessert !?
man die Möglichkeit evtl dagegenzusteuern, wenn man die Ursache kennt.
Ihr seid hier auch alle so tapfer - ich stecke ja noch mitten im Entzug u. finde den auch schon
mehr als anstrengend - möchte mir nicht vorstellen, daß das noch Jahre anhält.
Ich wünsche dir von Herzen, daß du möglichst zeitnah wieder eine Besserung erfährst - wird bestimmt auch so werden -
evtl war wirklich der Versuch die Ernährung zu erweitern in Kombination mit dem "Grillen" zu viel für das
gereizte ZNS.
Wenn du da zurückfährst u. eben auch nur einmal pro Woche die Höhensonne nutzt, wird sich das sicher
wieder einpendeln.
Liebe Grüße von Anna
Vorgeschichte:
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Anna
ganz innigen Dank für deine lieben und aufbauenden Gedanke.
Ja, dein liebes feedback und deine Bestätigung zu meinen eigenen Gedanken, taten mir sehr gut.
So wünsche ich auch dir von ganzem Herzen, dass deine Absetzsymptome mit ihren fiesen Wellen, dir immer wieder
"Luftschnapp- Pausen "" zum Erholen der nächsten Welle bringen möge.
Alles wird gut... ich habe gerade noch einmal den ganzen thread von Mrs. Columbus ,ihrer unendlichen Qual und ihrer,
seit einem Jahr erfolgreichen "Wiedergeburt", gelesen.....
ja, so etwas macht Hoffnung... vielleicht wird auch bei mir im Laufe der Zeit eine Regenereation des ZNS mit seinen Unverträglichkeiten der Ernährung und der NEM ,irgendwann besser werden
Dir alles Liebe, du tapfereres Helferlein
Herzlichst
Siggi
ganz innigen Dank für deine lieben und aufbauenden Gedanke.
Ja, dein liebes feedback und deine Bestätigung zu meinen eigenen Gedanken, taten mir sehr gut.
So wünsche ich auch dir von ganzem Herzen, dass deine Absetzsymptome mit ihren fiesen Wellen, dir immer wieder
"Luftschnapp- Pausen "" zum Erholen der nächsten Welle bringen möge.
Alles wird gut... ich habe gerade noch einmal den ganzen thread von Mrs. Columbus ,ihrer unendlichen Qual und ihrer,
seit einem Jahr erfolgreichen "Wiedergeburt", gelesen.....
ja, so etwas macht Hoffnung... vielleicht wird auch bei mir im Laufe der Zeit eine Regenereation des ZNS mit seinen Unverträglichkeiten der Ernährung und der NEM ,irgendwann besser werden
Dir alles Liebe, du tapfereres Helferlein
Herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
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carlotta
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Ihr Lieben,
erst mal noch eine Antwort für Coldine: Sorry, ich hatte Deine Fragen oben wohl überlesen.
Die Homoöpathika, die ich vorbeugend nehme, sind Schüßler-Salze (da muss man sich einlesen und das indidviduell auf sich abstimmen; aber die Nummer 3 ist speziell für das erste Entzündungsstadium, die kann man zur Erkältungszeit schon mal vorbeugend länger nehmen). Wenn etwas im Anflug ist, dann Infludoron oder auch mal Metavirulent. Beides sind Komplexmittel, sie helfen besonders gut, wenn man sie bei den ersten Anzeichen gleich einnimmt. So kann ich meist verhindern, dass ein Infekt ausbricht. Und glaubt mir, ich bin häufig von kranken Kollegen umgeben und selbst bleibe ich meist verschont.
Allerdings erst, seit ich diese ganzen Mittel anwende.
Siggi, vermutlich hat die Höhensonne da für etwas viel Vitamin D gesorgt, was ja sehr anregend wirkt. Ich selbst kann ja gar keines nehmen. Im Sommer macht mich starke Sonneneinstrahlung seit dem Entzug auch total unruhig und es geht mir dann schlecht dadurch. Es gab hier im Forum auch schon einen Fall, wo bei jemandem durch Benutzen einer Tageslichtlampe (wie sie ja gegen Depressionen eingesetzt werden) schlimme Entzugssymptome getriggert wurden!
Nur weil eine Methode vermeintlich harmlos erscheint, heißt das bei Leuten mit stark angeschlagenem ZNS leider noch lange nicht, dass sie auch vertragen wird. Wir müssen leider bei sehr vielen Dingen äußerst vorsichtig sein.
Liebe Grüße
Carlotta
erst mal noch eine Antwort für Coldine: Sorry, ich hatte Deine Fragen oben wohl überlesen.
Ich ersetze mit dem Kokosöl andere Fette, z. B. nehme ich es statt Butter aufs Brot (ja, das geht auch in Kombination mit herzhaften Belägen, es schmeckt nur sehr dezent nach Kokos) oder zum Braten. Es ist total gesund und super fürs Immunsystem - wenn man es verträgt natürlich. Und auch wenn es "Öl" heißt, ist es meist mehr fest als flüssig. Erst bei höheren Temperaturen wird es flüssig, im Sommer also zumeist.Carlotta, habe ich es richtig verstanden, Du trinkst das Kokosöl? Und welche Homöopathika nimmst Du bei Infekten?
Die Homoöpathika, die ich vorbeugend nehme, sind Schüßler-Salze (da muss man sich einlesen und das indidviduell auf sich abstimmen; aber die Nummer 3 ist speziell für das erste Entzündungsstadium, die kann man zur Erkältungszeit schon mal vorbeugend länger nehmen). Wenn etwas im Anflug ist, dann Infludoron oder auch mal Metavirulent. Beides sind Komplexmittel, sie helfen besonders gut, wenn man sie bei den ersten Anzeichen gleich einnimmt. So kann ich meist verhindern, dass ein Infekt ausbricht. Und glaubt mir, ich bin häufig von kranken Kollegen umgeben und selbst bleibe ich meist verschont.
Siggi, vermutlich hat die Höhensonne da für etwas viel Vitamin D gesorgt, was ja sehr anregend wirkt. Ich selbst kann ja gar keines nehmen. Im Sommer macht mich starke Sonneneinstrahlung seit dem Entzug auch total unruhig und es geht mir dann schlecht dadurch. Es gab hier im Forum auch schon einen Fall, wo bei jemandem durch Benutzen einer Tageslichtlampe (wie sie ja gegen Depressionen eingesetzt werden) schlimme Entzugssymptome getriggert wurden!
Liebe Grüße
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)
"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)
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Siggi
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Carlotta, liebe Luna,
habt auch ihr ganz herzlichen Dank für euere aufschlussreichen Berichte.... (sorry Luna, dein Beitrag ging irgendwie unter....)
An eueren Berichten ist viel Wahres i
Nun bin ich auf jeden Fall von euch Lieben vorgewarnt, und werde mich zukünftig, nach Abklingen dieser fiesen Symptome nur noch ab und zu in der "Sonne drehen"....
Eigenartigerweise hatte ich im Sommer, selbst in der Mittagssonne, nicht derlei Probleme wie jetzt, mit der künstlichen Sonne
Ich wünsche euch allen eine erträgliche Zeit
und grüße euch herzlichst
Siggi
habt auch ihr ganz herzlichen Dank für euere aufschlussreichen Berichte.... (sorry Luna, dein Beitrag ging irgendwie unter....)
An eueren Berichten ist viel Wahres i
Nun bin ich auf jeden Fall von euch Lieben vorgewarnt, und werde mich zukünftig, nach Abklingen dieser fiesen Symptome nur noch ab und zu in der "Sonne drehen"....
Eigenartigerweise hatte ich im Sommer, selbst in der Mittagssonne, nicht derlei Probleme wie jetzt, mit der künstlichen Sonne
Ich wünsche euch allen eine erträgliche Zeit
und grüße euch herzlichst
Siggi
Zuletzt geändert von Siggi am 11.01.2017 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
Mein Absetzverlauf:
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Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
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Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
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2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
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20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
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sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
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Luna
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Siggi
Ach ich geh öffter wo unter.Ist nicht schlimm
Ich denke es war von allem zuviel. Deine Sünden mit Schokolade und Alkohol und neue Lebensmittel zuviel davon und dann die Sonne....das waren zuviele Reize.
Je weniger Reize desto besser und kleine Sünden ab und zu sind erlaubt wenn man die richtigen LM hat und es einem besser geht. Dann ist der Spiegel gesunken und der Körper verträgt mehr,da weniger Histamin. Hat man wieder zuviele Reize dann produziert der Körper mehr Histamin was nicht abgebaut werden kann und es schwappt über.
Wünsche alles Gute....
Ach ich geh öffter wo unter.Ist nicht schlimm
Ich denke es war von allem zuviel. Deine Sünden mit Schokolade und Alkohol und neue Lebensmittel zuviel davon und dann die Sonne....das waren zuviele Reize.
Je weniger Reize desto besser und kleine Sünden ab und zu sind erlaubt wenn man die richtigen LM hat und es einem besser geht. Dann ist der Spiegel gesunken und der Körper verträgt mehr,da weniger Histamin. Hat man wieder zuviele Reize dann produziert der Körper mehr Histamin was nicht abgebaut werden kann und es schwappt über.
Wünsche alles Gute....
Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
(© Franz Schmidberger (*1942)
Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)
Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 3 bis 4 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.
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Siggi
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo Luna,
stimmt, die Gläschen " Prosecco" und die Tafel Schokolade vergaß ich zu erwähnen...
doch dafür habe ich ja nun einen " Kontroll-Aufpasser " bekommen, der mich an meine Vergesslichkeit erinnert
LGr.
Siggi
stimmt, die Gläschen " Prosecco" und die Tafel Schokolade vergaß ich zu erwähnen...
doch dafür habe ich ja nun einen " Kontroll-Aufpasser " bekommen, der mich an meine Vergesslichkeit erinnert
LGr.
Siggi
Mein Absetzverlauf:
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
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Coldine
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Siggi,
bitte entschuldige, wenn ich Dir erst jetzt antworte, aber bei uns ist im Moment ständig soviel los,immer Babyalarm. Wenn die Zwillinge dann da waren, bin ich abends total erschöpft und dann ist mir alles zuviel.
Erst einmal tut es mir so leid, dass die Höhensonne so eine schlimme Auswirkung für Dich hatte. Als Du mir geschrieben hattest, war das wohl Gedankenübertagung, denn ich hatte an dem Tag auch sehr viel an Dich gedacht. Es hat mir früher immer sehr leid getan, wenn Du von Deiner kargen, sehr eingeschränkten Ernährung berichtet hast. Nun bin ich auch da und so sind meine Gedanken dann zu Dir gewandert. Zu Deiner Frage, wie ich mit meinem Vitamin D Spiegel umgehe. Ich ignoriere ihn einfach und habe ihn auch nicht mehr messen lassen. Was hilft es mir, ich kann es nun einmal nicht nehmen und dann macht mich das Blutergebnis nur verrückt. Vor kurzem habe ich mir probiotischen Joghurt mit Zusatz von Vitamin D und Vitamin B gekauft. Nach einigen Tagen merkte ich, wie es mir deutlich schlechter ging und ich vor allem morgens wieder starke Angstgefühle bekam.Vielleicht war es Zufall, aber ich habe den Joghurt dann auch wieder weggelassen.
Im Mai wollen mein Mann und ich mit meiner Tochter, ihrem Mann und den Zwillingen nach Mallorca fliegen. Wir haben da für 2 Wochen eine Finca gemietet und ich hoffe, dass ich dort Sonne tanken kann und so meinen Vitamin D Spiegel wieder etwas erhöhen kann.
Es wäre der 1. Urlaub seit 5 Jahren und ich hoffe, dass es klappt. Man weiß ja nie und ich habe in den letzten Jahren schon so viel geplant und immer wieder absagen müssen. Aber vielleicht klappt es ja dieses Mal.
Liebe Siggi, ich hoffe, dass Du Dich bald etwas erholst und es Dir wieder besser geht.
Liebe Carlotta,
vielen Dank für Deine Antwort. Das hört sich ja gut an, allerdings habe ich auch Angst Homöopathika zu nehmen. Ich reagiere so empfindlich auf alle möglichen Sachen. Aber es ist schön, dass Du damit die Infekte gut in den Griff bekommst.
Auch Dir und allen anderen, die hier geschrieben haben, alles Liebe,
Barbara
bitte entschuldige, wenn ich Dir erst jetzt antworte, aber bei uns ist im Moment ständig soviel los,immer Babyalarm. Wenn die Zwillinge dann da waren, bin ich abends total erschöpft und dann ist mir alles zuviel.
Erst einmal tut es mir so leid, dass die Höhensonne so eine schlimme Auswirkung für Dich hatte. Als Du mir geschrieben hattest, war das wohl Gedankenübertagung, denn ich hatte an dem Tag auch sehr viel an Dich gedacht. Es hat mir früher immer sehr leid getan, wenn Du von Deiner kargen, sehr eingeschränkten Ernährung berichtet hast. Nun bin ich auch da und so sind meine Gedanken dann zu Dir gewandert. Zu Deiner Frage, wie ich mit meinem Vitamin D Spiegel umgehe. Ich ignoriere ihn einfach und habe ihn auch nicht mehr messen lassen. Was hilft es mir, ich kann es nun einmal nicht nehmen und dann macht mich das Blutergebnis nur verrückt. Vor kurzem habe ich mir probiotischen Joghurt mit Zusatz von Vitamin D und Vitamin B gekauft. Nach einigen Tagen merkte ich, wie es mir deutlich schlechter ging und ich vor allem morgens wieder starke Angstgefühle bekam.Vielleicht war es Zufall, aber ich habe den Joghurt dann auch wieder weggelassen.
Im Mai wollen mein Mann und ich mit meiner Tochter, ihrem Mann und den Zwillingen nach Mallorca fliegen. Wir haben da für 2 Wochen eine Finca gemietet und ich hoffe, dass ich dort Sonne tanken kann und so meinen Vitamin D Spiegel wieder etwas erhöhen kann.
Es wäre der 1. Urlaub seit 5 Jahren und ich hoffe, dass es klappt. Man weiß ja nie und ich habe in den letzten Jahren schon so viel geplant und immer wieder absagen müssen. Aber vielleicht klappt es ja dieses Mal.
Liebe Siggi, ich hoffe, dass Du Dich bald etwas erholst und es Dir wieder besser geht.
Liebe Carlotta,
vielen Dank für Deine Antwort. Das hört sich ja gut an, allerdings habe ich auch Angst Homöopathika zu nehmen. Ich reagiere so empfindlich auf alle möglichen Sachen. Aber es ist schön, dass Du damit die Infekte gut in den Griff bekommst.
Auch Dir und allen anderen, die hier geschrieben haben, alles Liebe,
Barbara
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Barbara,
Aus Schaden wird man klug sozusagen, musste ich auch erst auf die harte Tour lernen.
Wenn Du Dir da unsicher bist, nimm sie nicht. Nur ein Hinweis noch, falls andere mitlesen, die es doch mal versuchen wollen: Es handelt sich bei den Komplexmitteln i. d. R. um Niedrigpotenzen, die "hauen nicht ganz so rein" und werden von Entzügigen meist noch eher vertragen als Hochpotenzen. An die wage ich mich auch nicht heran. Aber bei stark angegriffenem ZNS kann natürlich auch eine Niedrigpotenz paradox wirken, solche Fälle gab es schon.
Liebe Grüße
Carlotta
Kann Deine Bedenken bzw. Vorsicht gut verstehen!Coldine hat geschrieben:Das hört sich ja gut an, allerdings habe ich auch Angst Homöopathika zu nehmen. Ich reagiere so empfindlich auf alle möglichen Sachen. Aber es ist schön, dass Du damit die Infekte gut in den Griff bekommst.
Wenn Du Dir da unsicher bist, nimm sie nicht. Nur ein Hinweis noch, falls andere mitlesen, die es doch mal versuchen wollen: Es handelt sich bei den Komplexmitteln i. d. R. um Niedrigpotenzen, die "hauen nicht ganz so rein" und werden von Entzügigen meist noch eher vertragen als Hochpotenzen. An die wage ich mich auch nicht heran. Aber bei stark angegriffenem ZNS kann natürlich auch eine Niedrigpotenz paradox wirken, solche Fälle gab es schon.
Liebe Grüße
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)
"We need to stop harming each other in the false name of medicine." (Monica Cassani)
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Siggi
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Barbara,
das freut mich sehr, dass du dich trotz deiner umfangreichen Tätigkeiten gemeldet hast, hab ganz herzlichen Dank
für deine Antwort.
Es ist für mich immer ein kleines Pänomen, dass Befinden, wenn es einem so mies geht, einen essentiellen Stellenwert bekommt, derweil man im besseren Zustand entspannter , unverkrampfter und gelassener agiert und auch reagiert
Daher freute ich mich sehr zu lesen, dass du eine gesunde und natürliche Haltung zum (Mangel ) des Vit D. bekommen hast.
Ja, es ist so irreführend, wie zerstörerisch Negativgedanken zu Zwangsedanken ausarten können, wenn es einem so bescheiden geht
Und ein Paradebeispiel ist ja, dass es dir - trotz des niederen Vit D. Wertes- gut geht...
Ich glaube , dass man im Zuge eines schlechten Zustands immer wieder vergisst, wie groß Selbtheilungskräfte
sein können, und wie gesund der Körper eigentlich reagiert.
In verzweifelter, hoffnungsvoller Zeit ist man so schnell geneigt , wie ein Kaninchen gelähmt und angstvoll auf die Schlange zu starren, weil die nötige Kraft fehlt, hoffnungsvolle und positive Gedanken zu aktivieren
(Warum ist es immer so dass Negativgedanken gegenüber den Positivgedanken dominieren?)
Ich glaube kaum, dass deine Unruhe und Ängste nach Verzehr des Probiotika Joghurts Suggestion waren !!
Denn du warst vor dem Verzehr sicher unvoreingenommen....unsere Sinne sind durch unser Leiden und dem protrahierten Entzzug sensibler und wachsamer geworden und unser ZNS reagiert s o f o r t... weil die Unbeschwertheit der gesunden Zeit abhanden gekommen ist
Welch wunderbarer Fortschritt deiner Gesundung : 2 Wochen nach Mallorca....eingebettet im Kreis deiner lieben
und vertrauten Familie.
Sie kennen deine Unverträglichkeiten, du darfst du sein, und da ihr eine Finca gemietet habt, kannst du deine Ernährung individuell gestalten.
Bei mir wurde schon vor Jahren (unter Anderem ) eine Kasein Unverträglchkeit festgestellt, die ich jedoch nicht wahrhaben wollte.... und erst als es mir noch mieser ging, ließ ich nun vor ca. 10 Monaten alle Milch ( Lactose)
Produkte weg.
Über 20 Jahre hatte ich mit Herpes am Gesäß zu kämpfern.... bei jeder kleinsten Aufregung bekam ich, fast alle 2-3 Wochen diesen schmerzenden Herpes, der viele Tage anhielt, bis die Schmerzen geringer wurden.
Und... irre ist, seitdem ich nun keinerlei Milch Produkte mehr verzehre , habe ich (nun schon seit fast 6 Monaten)
keinerlei Herpes mehr....
was ich damit sagen wollte....ich glaube, dass auch du große Chancen hast, deine Neurodermatitis durch Weglass-
Ernährung zum Stillstand zu bringen
Mir geht es übrigens seit ca. 3 Tagen wieder etwas besser... Angst, Unruhe , Herzrasen und Katastrophengedanken werden geringer..... seit 12 Tagen nehme ich keine Höhensonne mehr und halte mich wieder ganz strikt an meine karge Ernährung
Nun wünsche ich dir weiterhin ganz viel Freude mit deinen Enkelchen, ganz wenig Symptome, viel Erfolg bei deiner Dermatitis, viel gesunde Gelassenheit , und ein hoffnungsvolles Zwseitausend siebzehn !
Alles Liebe
herzlichst
Siggi
das freut mich sehr, dass du dich trotz deiner umfangreichen Tätigkeiten gemeldet hast, hab ganz herzlichen Dank
für deine Antwort.
Es ist für mich immer ein kleines Pänomen, dass Befinden, wenn es einem so mies geht, einen essentiellen Stellenwert bekommt, derweil man im besseren Zustand entspannter , unverkrampfter und gelassener agiert und auch reagiert
Daher freute ich mich sehr zu lesen, dass du eine gesunde und natürliche Haltung zum (Mangel ) des Vit D. bekommen hast.
Ja, es ist so irreführend, wie zerstörerisch Negativgedanken zu Zwangsedanken ausarten können, wenn es einem so bescheiden geht
Und ein Paradebeispiel ist ja, dass es dir - trotz des niederen Vit D. Wertes- gut geht...
Ich glaube , dass man im Zuge eines schlechten Zustands immer wieder vergisst, wie groß Selbtheilungskräfte
sein können, und wie gesund der Körper eigentlich reagiert.
In verzweifelter, hoffnungsvoller Zeit ist man so schnell geneigt , wie ein Kaninchen gelähmt und angstvoll auf die Schlange zu starren, weil die nötige Kraft fehlt, hoffnungsvolle und positive Gedanken zu aktivieren
(Warum ist es immer so dass Negativgedanken gegenüber den Positivgedanken dominieren?)
Ich glaube kaum, dass deine Unruhe und Ängste nach Verzehr des Probiotika Joghurts Suggestion waren !!
Denn du warst vor dem Verzehr sicher unvoreingenommen....unsere Sinne sind durch unser Leiden und dem protrahierten Entzzug sensibler und wachsamer geworden und unser ZNS reagiert s o f o r t... weil die Unbeschwertheit der gesunden Zeit abhanden gekommen ist
Welch wunderbarer Fortschritt deiner Gesundung : 2 Wochen nach Mallorca....eingebettet im Kreis deiner lieben
und vertrauten Familie.
Sie kennen deine Unverträglichkeiten, du darfst du sein, und da ihr eine Finca gemietet habt, kannst du deine Ernährung individuell gestalten.
Bei mir wurde schon vor Jahren (unter Anderem ) eine Kasein Unverträglchkeit festgestellt, die ich jedoch nicht wahrhaben wollte.... und erst als es mir noch mieser ging, ließ ich nun vor ca. 10 Monaten alle Milch ( Lactose)
Produkte weg.
Über 20 Jahre hatte ich mit Herpes am Gesäß zu kämpfern.... bei jeder kleinsten Aufregung bekam ich, fast alle 2-3 Wochen diesen schmerzenden Herpes, der viele Tage anhielt, bis die Schmerzen geringer wurden.
Und... irre ist, seitdem ich nun keinerlei Milch Produkte mehr verzehre , habe ich (nun schon seit fast 6 Monaten)
keinerlei Herpes mehr....
was ich damit sagen wollte....ich glaube, dass auch du große Chancen hast, deine Neurodermatitis durch Weglass-
Ernährung zum Stillstand zu bringen
Mir geht es übrigens seit ca. 3 Tagen wieder etwas besser... Angst, Unruhe , Herzrasen und Katastrophengedanken werden geringer..... seit 12 Tagen nehme ich keine Höhensonne mehr und halte mich wieder ganz strikt an meine karge Ernährung
Nun wünsche ich dir weiterhin ganz viel Freude mit deinen Enkelchen, ganz wenig Symptome, viel Erfolg bei deiner Dermatitis, viel gesunde Gelassenheit , und ein hoffnungsvolles Zwseitausend siebzehn !
Alles Liebe
herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
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Coldine
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Liebe Siggi,
ganz herzlichen Dank für Deine lieben Wünsche. Ich hoffe wirklich, dass es dieses Mal klappt mit dem Urlaub. Ich war schon oft so voller Hoffnung und immer wieder kam ein Rückschlag. Man wird dann misstrauisch. Es ist auch nicht so, dass es mir immer nur gut geht, aber wenn ich an vergangene Zeiten denke, ist es ein Riesenfortschritt und ich kann immer mehr Dinge tun. Aber noch immer ist mein Leben etwas eingeschränkt. Liebe Siggi, es freut mich so sehr, dass es Dir etwas besser geht und hoffe sehr, dass es lange anhält. Wenn Du alle Milchprodukte gestrichen hast, wie deckst Du Deinen Eiweißbedarf? Das ist sicher sehr schwierig. Ich glaube, Du isst noch eingeschränkter als ich. Das ist schon eine Qual. Wenn ich beim Bäcker bin und sehe die vielen Kuchen und für mich bleibt nur das Roggenbrot, das ist schon hart.
Mein Mann hat auf mein Anraten auch seinen Vitamin D Wert bestimmen lassen. Der war absolut im Keller und er nimmt nun seit einiger Zeit Dekristol. Er stellt aber auch keine Verbesserung durch die Einnahme fest. Deswegen sollte man sich vielleicht auch mit dem niedrigen Wert nicht verrückt machen.
Liebe Siggi, ich wünsche Dir alles Liebe und dass Du auch im Jahr 2017 eine dauerhafte Verbesserung Deiner Beschwerden merkst.
Barbara
ganz herzlichen Dank für Deine lieben Wünsche. Ich hoffe wirklich, dass es dieses Mal klappt mit dem Urlaub. Ich war schon oft so voller Hoffnung und immer wieder kam ein Rückschlag. Man wird dann misstrauisch. Es ist auch nicht so, dass es mir immer nur gut geht, aber wenn ich an vergangene Zeiten denke, ist es ein Riesenfortschritt und ich kann immer mehr Dinge tun. Aber noch immer ist mein Leben etwas eingeschränkt. Liebe Siggi, es freut mich so sehr, dass es Dir etwas besser geht und hoffe sehr, dass es lange anhält. Wenn Du alle Milchprodukte gestrichen hast, wie deckst Du Deinen Eiweißbedarf? Das ist sicher sehr schwierig. Ich glaube, Du isst noch eingeschränkter als ich. Das ist schon eine Qual. Wenn ich beim Bäcker bin und sehe die vielen Kuchen und für mich bleibt nur das Roggenbrot, das ist schon hart.
Mein Mann hat auf mein Anraten auch seinen Vitamin D Wert bestimmen lassen. Der war absolut im Keller und er nimmt nun seit einiger Zeit Dekristol. Er stellt aber auch keine Verbesserung durch die Einnahme fest. Deswegen sollte man sich vielleicht auch mit dem niedrigen Wert nicht verrückt machen.
Liebe Siggi, ich wünsche Dir alles Liebe und dass Du auch im Jahr 2017 eine dauerhafte Verbesserung Deiner Beschwerden merkst.
Barbara
2003 habe ich wegen nervöser Herzbeschwerden Lexotanil verordnet bekommen Habe je nach Bedarf 1,5-3 mg genommen.
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
Während der Einnahme hatte ich schon , ohne es damals zu wissen, Entzugsbeschwerden.
2005 kamen neben Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Gleichgewichtsstörungen dann noch Lichtempfindlichkeit , Derealisation und Unwirklichkeitsgefühle dazu und mir wurde Cipralex verordnet um das Lexotanil auszuschleichen.
Oktober 2008 letzte Einnahme Lexotanil
März 2009 letzte Einnahme Cipralex nach langem Runterdosieren
Seit Januar Beschwerden, allerdings immer vorübergehend.
Seit Mai Zunahme der Beschwerden und ab Anfang August dauerhaft. Beschwerden sind z. Zeit: sehr starke Sehstörungen (Verschwommensehen, Akkomodationsstörungen) krampfartiges Gefühl ums Auge, Benommenheit, Gangunsicherheit (Gefühl seitlich wegzukippen), Schwindel selbst im Sitzen, Übelkeit, Durchfall, Schwitzen, extreme Träume, ständiger Harndrang, Kribbeln in Händen und Füßen, Kopfdruck, hochrotes Gesicht, Geühl Fieber zu haben
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gouvion
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Re: Thread für Langzeitbetroffene ! Nicht
Hallo, ich möchte nun auch das erste Mal hier Posten. Ich bin seit 22 Monaten auf 0 mg und noch nicht über dem Berg (siehe Thread) Ich hatte letzten Sommer / Herbst eine dreimonatige Hochphase. Ich dachte schon, ich sei über dem Berg. Dann ging es wieder besser, jetzt hab ich seit mehr Woche wieder extreme Nervosität, also wären meine Nervenbahnen im Kopf extrem sensibel. Kennt das jemand? Es fällt mir so schwer daran zu glauben, dass es immer noch der Entzug ist.
Ich habe wieder vermehrt Stress, aber das muss ich doch aushalten können? Das Leben ist ein Hoch- und Tiefdruckgebiet...
Bin verzweifelt. Möchte auch wieder eine Beziehung. Aber wer möchte schon ein psychisches Wrack?
Das ist so schlimm alles. Das Schlimmste ist, dass ich eigentlich ein fröhlicher Mensch bin nach aussen. Alle haben das Gefühl, ich bin eine Frohnatur. Doch nur die wenigsten wissen, wie es mir geht.
So, ein Leidender mehr hier in diesem Thread.
Ich habe wieder vermehrt Stress, aber das muss ich doch aushalten können? Das Leben ist ein Hoch- und Tiefdruckgebiet...
Bin verzweifelt. Möchte auch wieder eine Beziehung. Aber wer möchte schon ein psychisches Wrack?
Das ist so schlimm alles. Das Schlimmste ist, dass ich eigentlich ein fröhlicher Mensch bin nach aussen. Alle haben das Gefühl, ich bin eine Frohnatur. Doch nur die wenigsten wissen, wie es mir geht.
So, ein Leidender mehr hier in diesem Thread.
15.03.14 - 15.01.15: 10 mg Cipralex
15.01.15 - 20.02.15: 5 mg Cipralex
20.02.15 - 31.03.15: 2.5 mg Ciprlaex
seit 01.04.2015 auf 0mg
Absetzsymptome: Schlaflosigkeit, extremes Gähnen, teilweise starke Nervosität, generalisierte Ängste
15.01.15 - 20.02.15: 5 mg Cipralex
20.02.15 - 31.03.15: 2.5 mg Ciprlaex
seit 01.04.2015 auf 0mg
Absetzsymptome: Schlaflosigkeit, extremes Gähnen, teilweise starke Nervosität, generalisierte Ängste
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Siggi
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Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Guten Morgen, liebe Barbara,
oh je, das tut mir leid, habe jetzt erst deine lieben Zeilen gefunden
Und wenn auch nun verspätet, möchte ich dir herzlich dafür danken.
Offenbar ist es ein therad, den man manchmal etwas übersieht !?
Ich drücke dir mal auf jeden Fall alle Daumen, dass euer Mallorca Urlaub klappt!
Du hast in den letzten Jahren und Monaten so viel "Stürme" gemeistert, warum sollte dir nun nicht der Lohn
deiner langen Geduld beschert werden?
Schon alleine das Zusammensein mit der Familie, das positive Gefühl, schon so lange gute Fenster erlebt zu haben,
macht Mut , lässt zweifelnde Momente im Keim ersticken, und lässt Hoffnung aufkommen .
Liebe Barbara, mein Leben ist nach wie vor eine nicht sehr angenehme Achterbahn....ständig begleiten mich
Aufs und Abs.... das ZNS ist so hypersensibel geworden, machmal ist es einfach unfassbar....
so auch im Moment wieder....da helfen auch positive Suggestionen nicht,denn alles hat seine Zeit und seine Stunde
so will ich denn weiter in Demut und Geduld leben, und immer wieder vertrauen, dass es etwas besser wird!
Ich bin trotz allem immer wieder überrascht, mit welch karger Ernährung der Mensch überleben kann...
meinen Eiweiß-und Ferritingehalt bekomme ich über die Hirseflocken, die ich, aber nur bis zu einer gewissen Menge,
einigermaßen vertrage...
Vit B 12 bekomme ich durch Bio Hähnchenfleisch, und Vit C. über meinen täglichen Feldsalatverzehr.
Meist habe ich mich damit abgefunden, nur noch so wenig zu vertragen, wenn ich sehe, dass es mir damit
wenigstens nicht noch schlechter geht...einkaufen macht keine Freude mehr...aber man wird im Laufe
der Zeit bescheiden, wenn man damit etwas Schadensbegränzung erreichen kann
Wenn der Vit D Wert deines Mannes im Keller war, und er nun Dekristol substituiert, dauert es mindestens 3-5 Monate,
bis sich der Spiegel etwas erholt!
Ja, ich habe von dir gelernt, und bin dankbar ob deiner Erfahrung, den geringen Vit D Wert nicht als den übelsten
Täter anzusehen..früher. als man von Vit D noch nichts wusste, haben die Menschen ja auch überlebt....
Liebe Barbara, ich wünsche dir weiterhin, auch wenn du immer noch Abstriche im täglichen Leben machen musst,
dass du im Laufe der Zeit immer mehr Lebensqualität dazu gewinnst.
Dir wünsche ich Gute und alles Liebe ,
und lass uns immer wieder voll Hoffnung sein
herzlichst
Siggi
oh je, das tut mir leid, habe jetzt erst deine lieben Zeilen gefunden
Und wenn auch nun verspätet, möchte ich dir herzlich dafür danken.
Offenbar ist es ein therad, den man manchmal etwas übersieht !?
Ich drücke dir mal auf jeden Fall alle Daumen, dass euer Mallorca Urlaub klappt!
Du hast in den letzten Jahren und Monaten so viel "Stürme" gemeistert, warum sollte dir nun nicht der Lohn
deiner langen Geduld beschert werden?
Schon alleine das Zusammensein mit der Familie, das positive Gefühl, schon so lange gute Fenster erlebt zu haben,
macht Mut , lässt zweifelnde Momente im Keim ersticken, und lässt Hoffnung aufkommen .
Liebe Barbara, mein Leben ist nach wie vor eine nicht sehr angenehme Achterbahn....ständig begleiten mich
Aufs und Abs.... das ZNS ist so hypersensibel geworden, machmal ist es einfach unfassbar....
so auch im Moment wieder....da helfen auch positive Suggestionen nicht,denn alles hat seine Zeit und seine Stunde
so will ich denn weiter in Demut und Geduld leben, und immer wieder vertrauen, dass es etwas besser wird!
Ich bin trotz allem immer wieder überrascht, mit welch karger Ernährung der Mensch überleben kann...
meinen Eiweiß-und Ferritingehalt bekomme ich über die Hirseflocken, die ich, aber nur bis zu einer gewissen Menge,
einigermaßen vertrage...
Vit B 12 bekomme ich durch Bio Hähnchenfleisch, und Vit C. über meinen täglichen Feldsalatverzehr.
Meist habe ich mich damit abgefunden, nur noch so wenig zu vertragen, wenn ich sehe, dass es mir damit
wenigstens nicht noch schlechter geht...einkaufen macht keine Freude mehr...aber man wird im Laufe
der Zeit bescheiden, wenn man damit etwas Schadensbegränzung erreichen kann
Wenn der Vit D Wert deines Mannes im Keller war, und er nun Dekristol substituiert, dauert es mindestens 3-5 Monate,
bis sich der Spiegel etwas erholt!
Ja, ich habe von dir gelernt, und bin dankbar ob deiner Erfahrung, den geringen Vit D Wert nicht als den übelsten
Täter anzusehen..früher. als man von Vit D noch nichts wusste, haben die Menschen ja auch überlebt....
Liebe Barbara, ich wünsche dir weiterhin, auch wenn du immer noch Abstriche im täglichen Leben machen musst,
dass du im Laufe der Zeit immer mehr Lebensqualität dazu gewinnst.
Dir wünsche ich Gute und alles Liebe ,
und lass uns immer wieder voll Hoffnung sein
herzlichst
Siggi
Mein Absetzverlauf:
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
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Nospie
Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo gouvion
,
So ein AD Entzug ist keine einfache Sache für den Körper,es ist SEHR kompliziert und braucht seine Zeit,wobei das
halt auch wieder individuell ist.....
.
Da können einen schon kleinste Stressmomente völlig umhauen.
Wir werden aber auch mal im thread " Wieder gesund" auftauchen
!!!
LG
Nospie
Kann ich verstehen,es ist alles sehr anstrengend und teilweise auch irre langwierig.gouvion hat geschrieben:Es fällt mir so schwer daran zu glauben, dass es immer noch der Entzug ist.
So ein AD Entzug ist keine einfache Sache für den Körper,es ist SEHR kompliziert und braucht seine Zeit,wobei das
halt auch wieder individuell ist.....
Entzug ist eine Ausnahmesituation,das ZNS (unter anderem) reagiert extrem empfindlich.gouvion hat geschrieben: Ich habe wieder vermehrt Stress, aber das muss ich doch aushalten können?
Da können einen schon kleinste Stressmomente völlig umhauen.
Es braucht seine Zeit.Time is a healer !!!gouvion hat geschrieben:Ich bin seit 22 Monaten auf 0 mg und noch nicht über dem Berg
Willkommen im Club der zähen Knochen !!!!!gouvion hat geschrieben: So, ein Leidender mehr hier in diesem Thread.
Wir werden aber auch mal im thread " Wieder gesund" auftauchen
LG
Nospie
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gouvion
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- Registriert: 20.05.2015 20:04
- Hat sich bedankt: 14 Mal
- Danksagung erhalten: 60 Mal
Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Danke Nospie für die Worte. Ja, jedes Ereignis ist heftig. Umzug, Arbeit, etc.
Wie geht ihr mit der Situation um, dass je länger es dauert, desto schwieriger der Glaube an den Entzug?
Wie geht ihr mit der Situation um, dass je länger es dauert, desto schwieriger der Glaube an den Entzug?
15.03.14 - 15.01.15: 10 mg Cipralex
15.01.15 - 20.02.15: 5 mg Cipralex
20.02.15 - 31.03.15: 2.5 mg Ciprlaex
seit 01.04.2015 auf 0mg
Absetzsymptome: Schlaflosigkeit, extremes Gähnen, teilweise starke Nervosität, generalisierte Ängste
15.01.15 - 20.02.15: 5 mg Cipralex
20.02.15 - 31.03.15: 2.5 mg Ciprlaex
seit 01.04.2015 auf 0mg
Absetzsymptome: Schlaflosigkeit, extremes Gähnen, teilweise starke Nervosität, generalisierte Ängste
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Nospie
Re: Thread für Langzeitbetroffene !
Hallo,
desto mehr war mir klar : Das ist der Entzug,und der kann dauern !
Ich hatte und habe Symptome,die ich vorher NIEMALS hatte (und wenn,dann nicht in dieser Intensität und nicht in dieser Dauerhaftigkeit),
zB ist mein Immunsystem ziemlich im Eimer,Unverträglichkeiten von Lebensmitteln (nur zwei Beispiele),
ich war vor dem Entzug gesund !
nicht durch diesen Rückfall durch,mir zeigt es nur,wie tief ich noch im Entzug stecke,oder anders gesagt:Wie vorsichtig ich sein muß !!
Ich muß aufpassen wie ein Schießhund
!
Und ich darf nicht leichtsinnig werden,wenn es mal etwas besser ist..........
Wir müssen alle gut auf uns achten und aus schlechten Erfahrungen lernen
LG
Nospie
Das war bei mir eher am Anfang so.Je mehr ich mich aber mit dem Thema beschäftigt habe (bei surviving antidepressants usw),gouvion hat geschrieben: Wie geht ihr mit der Situation um, dass je länger es dauert, desto schwieriger der Glaube an den Entzug?
desto mehr war mir klar : Das ist der Entzug,und der kann dauern !
Ich hatte und habe Symptome,die ich vorher NIEMALS hatte (und wenn,dann nicht in dieser Intensität und nicht in dieser Dauerhaftigkeit),
zB ist mein Immunsystem ziemlich im Eimer,Unverträglichkeiten von Lebensmitteln (nur zwei Beispiele),
ich war vor dem Entzug gesund !
Lustig,ging mir letztes Jahr um dieselbe Zeit auch so....und dann kam der Rückschlag ,ausgelöst durch B12.Ich bin immer nochgouvion hat geschrieben: Ich hatte letzten Sommer / Herbst eine dreimonatige Hochphase. Ich dachte schon, ich sei über dem Berg.
nicht durch diesen Rückfall durch,mir zeigt es nur,wie tief ich noch im Entzug stecke,oder anders gesagt:Wie vorsichtig ich sein muß !!
Ich muß aufpassen wie ein Schießhund
Und ich darf nicht leichtsinnig werden,wenn es mal etwas besser ist..........
Wir müssen alle gut auf uns achten und aus schlechten Erfahrungen lernen
LG
Nospie