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Praktiker in und ausserhalb der Psychiatrie, die Psychopharmaka-Problematiken anerkennen

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
padma
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Re: Praktiker in und ausserhalb der Psychiatrie, die Psychopharmaka-Problematiken anerkennen

Beitrag von padma »

Chris313 hat geschrieben: 23.03.2021 00:26 Hallo zusammen.

Ich sammle grade mal Kraft und nutze meine gute Minute um mal was mitzuteilen.

Ich hatte heute ein Gespräch mit dem Professor hier in der Klinik.
Der erste Arzt seit 14 Monaten der weiß was mit mir los ist und was mit mir abgeht.

Vollkommenes Verständnis und auch für die lange Leidensgeschichte die ich hinter mir habe.

Die Ärztin von der Station hat heute alles geläugnet auch als ich ihr von meinen Brain Zapps erzählt habe die leider doch leicht da sind. Danach bin ich zum Chef!

Er selbst hat sich sehr viel Zeit genommen.
Er hält von SSRIs gar nichts und sagt selbst das er so viele Menschen vor sich hatte die sagen das die mehr geschadet als genutzt haben auf lange Sicht.

Auch das die Gesellschaft auch Ärzte und Psychiater alles leugnen und nicht wissen was sie da vor sich haben und verschreiben...

Er sagt klipp und klar zu mir sie sind nicht krank sie haben einen Entzug!!!

Er sagt auch wenn man das durchhalten will dauert es aus seiner Erfahrung ca. 2 Jahre.

Er sagt ja die meisten schaffen es nicht.
Wofür er teilweise Verständnis hat.
Weil es ist heftig!

Naja zu meiner Einnahme sagt er selbst natürlich könne man das nicht vorhersehen aber er sagt was in 12 Monaten geheilt ist ist geheilt das hätte ich nicht alles kaputt gemacht!

Die haben hier trotzdem noch Behandlungsmethoden die man versuchen kann wo auch Erfolge bzw. Erfahrungen mit gemacht wurden.
Auch mit PP

Er klingt sich jetzt in meine Behandlung ein bin mal gespannt.

Trotzdem wollte ich es euch einfach mal mitteilen!
Ich war einfach mal halbwegs glücklich jemanden zu finden der Professor ist und einen versteht.
Habe ich 14 Monate für gesucht.

Lg Chris
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