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Jamies Erfahrungsbericht: Sertralin / SSRI- induzierte Akathisie

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live-slow
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Re: Jamies Erfahrungsbericht: Sertralin / SSRI- induzierte Akathisie

Beitrag von live-slow » Donnerstag, 14.09.17, 19:49

ach jamie!
du bist eine soo tolle frau!!!
du bist ein engel!!!
es ist unglaublich das ein mensch aushalten kann, was du ausgehalten hast und immer noch aushalten musst!
ich bin so froh das du hier bist!
du gibst mir das gefühl von sicherheit,
von stärke, das es richtig ist, was ich tue!
DANKE
es ist mir eine ehre!

tapfer und mutig bleiben ;-)

live slow
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nam myoho renge kyo

GardenGirl
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Re: Jamies Erfahrungsbericht: Sertralin / SSRI- induzierte Akathisie

Beitrag von GardenGirl » Sonntag, 27.05.18, 17:36

Liebe Jamie,
nun habe ich mir Deinen Bericht durchgelesen. Ich bin erschüttert, fassungslos, zornig auf die Ärtztin und voller Hochachtung vor Deiner Kraft!!! Man kann es schaffen, wenn man genügend Kraft besitzt und noch in einem entsprechenden Alter. Respekt! Mein Mann ist schon an die 70. Darum habe ich Angst, dass er es nicht schaffen wird. Wir haben nicht mehr so viel Zeit.
Danke für Deinen persönlichen, sehr erschütternden und ehrlichen Bericht. Ich wünsche Dir alles Liebe
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Jamie
Diese Signatur erstellt für meinen Mann (68)
2010 Schwerer Burnout, beruflich bedingt.
6 Wochen Psychiatrie, 6 Wochen Tagesklinik, ein halbes Jahr später 6 Wochen Reha. Danach rückwirkend verrentet.

2017 Mundhöhlenentzündung, Antibiotika Amoxillin 1000 in Kombi mit Minocyclin. Nach der 3. Tabl. Amoxillin Panik und Todesängste. Abbruch und als Alternative Clindasol 600. Völlige Ausheilung der Entzündung.
Aber dann langsam einsetzende zuletzt schwere Depression.
Psychiatrie 2017: 6 Wochen von Mai bis April. Behandlung dort 1 mg Quentiapin, verteilt auf morgens und abends, da angeblich psychotisch
Zus. abends 30 mg Mirtazapin.
Als 'geheilt' nach 6 Wochen entlassen.
Ich merkte aber, dass das nicht so war. Er spielte eine Rolle, um da raus zu kommen.
Wochen später: Neurologe erhöht Quentiapin ab sofort auf 2 mg.
Danach (ca. 3 Wochen später) schlimmes Delirium an einem Sonntag. Rettungswagen, es drohte Zwangseinweisung. Die Frage, ob ich mich bedroht fühle, verneinte ich. Notarzt!
Sofort 2 mg Tavor, innerhalb von Minuten war mein Mann wieder 'der Alte'.
4 weitere Tage 2 mg Tavor.
Neurologe setzt Quentiapin umgehend ab.
Dafür Risperidon 2 mg, verteilt auf morgens und abends.
Zus. Sertralin 75 mg.
Nach und nach stellte sich Besserung ein.
Es war so gut wie wieder normal. Alles ging wieder. Bis ich irgendwann eine schleichende Verschlecherung bemerkte. Der Blick in die Medikamentendose zeigte mir, er hatte alles halbiert! Wollte weg von dem Zeug.
Neurologe setzt wieder auf 2 mg Risperdon doch.
Trotzdem immer schlechterer Zustand.
Erneut Psychiatrie Mitte März 2018.
Weiter mir Risperdal 4 mg und
Sertralin 100 und
Pipamperon zum Schlafen und als Notfall-medi.
Inzwischen Harninkontinenz.
Bewegungen nur noch schleppend.
Krankenhaus mit Verdacht auf Schlaganfall
Gott sei Dank kein Schlaganfall, aber Parkinsonsymptome.
Umgehende Absetzen von Risperdal.
Dafür Olanzapin (Ich weiss die genaue Dosis nicht, aber gering)
Jetzt völlige Verwirrtheit, Blutzuckererhöhung und Akathesie.
Nach ca. 1 1/2 Wochen sofortige Absetzung.
Seit 2 Wochen nun Tavor.
Zunächst 0,25 4x tägl.
Nun morgens um 6 Uhr zus. 0,5 mg = 1,5 mg gesamt, damit mein Mann überhaupt aufstehen kann.
Seit 01.06.18: 5 mg Abilify.
Tavor soll nun langsam wieder ausgeschlichen werden.
Am 26.6. Abilify auf 10 mg erhöht.
Nach ca. 2 Wochen wieder runter auf 5 mg. Höhere Dosis wieder nicht vertragen.
Das ist der jetzige Stand. Es geht ihm seit dem Psychiatrie-Aufenthalt schlechter denn je. Pflegeheim wird geplant. Da ich strikt dagegen war, würde er in der 1. Juli- Woche Hause entlassen.
Krank, kranker denn je. PG2!
Jetzige Medikation seit Entlassung: 5 mg Abilify, 0,25 mg Pipamperon.
Wie soll es bloß weitergehen?

Markus 77
Beiträge: 1343
Registriert: Sonntag, 06.07.14, 8:58

Re: Jamies Erfahrungsbericht: Sertralin / SSRI- induzierte Akathisie

Beitrag von Markus 77 » Dienstag, 28.08.18, 17:20

Garden Girl könnte meine Geschichte sein ....was deinen Mann wiederfahren ist .. Lg Markus
Seit 1.2 mirtazapin 15mg ca. 14tage ausgeschlichen. Psychische Krise: 25.2 .14 15mg mirtazapin ca. 15Tage u. 15 Tage 7,5 mg u.ausgeschlichen. ( schlief 15 Std. Damit)Seit.25.2 citalopram 10mg ( 65 Tage)umstieg am 5.4 30mg Duloxetin 14 Tage .. Dann Null( Grund:heftige kopfschmerzen,Augendruck , blutdruckkrise) seit. 15.5 Probleme mit starker Ermüdung/ tagesschläfrigkeit / war vorher nie/starker Erschöpfung/ am 1.6 2tage escitalopram 5mg ( starke Kopfschmerzen)26.6.14 in psychiatrischer Klinik mirtazapin 15mg u. 75mg bupropion . 2 Tage mit 150mg ... 75 mg zurückdosiert ( bekam bei 150mg blutdruckkrise zittrige Hände, übelkeit , Schwindel) ....Derzeitige Medikamente seit ca.seit ca.18.7:6,5m mirtazapin 7.8 ca 5mg Mitra. 2-3 mg Mirta seit 20.8..Seit 30.8 ..Seit 20.10 ca.6,5 mirtazapin seit 3. 11 15mg mirtazapin seit. 7.11 ca.12mg mirta weil 15 mg nicht benötigt!! 11mg Mirtazapin seit 21.11.13 13mg 2.12 .13 seit 18.1 Temsta 4,5mg reduziert auf null seit 22.2. 15 .! seit 20.2 15mg Mirtazapin seit 10.3.15 20mg stabil 18mg seit 15.4 .2015 seit 20.5 auf 16,5 mg schlaf 8 Std. Past 22.6 15,5 mg Versuch
....seit 14.7 . 14,5 mg mirtazapin seit 8.7.15 abilify 5mg abilify seit 18.7 2,5 mg mirta zapin seit 18.7 14mg , 13 mg mirta seit 11.8 12,5 mirtazapin seit 22.8 seit 3.9 12mg , seit 20.9 11mg ,seit 8.10.
...10 mg mirtazapin rezed. Depressionen .seit 1.10.15 9 mg 1.12.15 8 mg mirtazapin und seit 15.11 5 mg abilify schlaf ca.7-8 std . absetzerscheinung :erschöpfung (körperlich ,nervliche) erbrechen , übelkeit ...... ...7mg mirtazapin seit 25.12. 30.1......6,5mg mirtazpin 6 mg seit 29.2.16 .....19.3 5,5 mg
abilify 4,75mg ...!! abilify 5 mg 19.3 3.4.16 Umstieg wasserlösmethode 35ml ergibt 5,25
mg Mirtazapin 33ml ( 5 mg Mirtazapin ) 8.4. 16......30 ml ,( 4,5 mg ) 17.4 .16... 4mg ( 27ml ) 9.5 .16 .....31.5.16 ...3,5 mg ( 35 ml ) 24.6.16 3 mg ( 30ml ) 16.7
(26 ml ) 2,6 mg 18. 7 . 2,7 mg ( 27 ml ) 14 .8 ( 24 ml .. 2,4 mg 11.9.16 21 ml 2,1 mg ... 2 mg seit 25.9. 1,8 ml ( 1,8 mg ) seit 10.10 1,5 mg seit 5.11.16 ...1,2mg seit 30.11. (12ml ) .. 1mg ( 10ml ) 28.12.16....22.1 .17 ...0,8 mg .0,7 mg seit ...8.2.. 0,6 mg seit 18.2 ...0,5 mg 24.2 ..0,4mg ...3.3.17 0,3 mg 17.3 seit . 25.3 abgesetzt .....wieder eindosiert mit 0,2 mg ...ab 1.4.17....abgesetzt 27.4 .17 mit 0,15 mg Mirtazapin abgesetzt ...!!schlaf past 6-9 std.....seit 6.6.17 .........4 mg abilify 3,5 mg Abilify ....seit 29.6....21.7.. ..3mg. 2,6 mg ...seit 21.8 .....21.9.. 2,1 mg ...21.10...1,8 mg 21.11 1,4 mg .....21.12. .....1,00 mg .... 22.1 0,7 mg ....22.2 ... 0,4 mg abgesetzt

annemika
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Re: Jamies Erfahrungsbericht: Sertralin / SSRI- induzierte Akathisie

Beitrag von annemika » Mittwoch, 12.09.18, 22:18

Hallo Jamie,
ich habe gerade deine Geschichte durchgelesen und muss sagen, sie hat mich tief getroffen. Es ist einfach so unglaublich traurig, was Psychiater (ihres Zeichen Ärzte) uns angetan haben und gerade anderen antun. Ich vergleiche sie inzwischen mit Metzgern. Es wird einfach munter darauf los verschrieben, Hauptsache viele Tabletten werden konsumiert. Wir wurden auf der Schlachtbank der Pharmafirmen geopfert. Auch werden uns psychische Krankheiten angedichtet, obwohl man gar keine hat. Ich hatte nie eine Depression und galt doch die letzten Jahre als schwer depressiv. Dabei war ich immer nur depressiv, wenn ich wieder mal zu schnell reduzierte. Auch zu Beginn meiner Psychopharmaka-Karriere war ich nicht depressiv, ich war einfach nur erschöpft vom Studium mit Arbeit und KLeinkind und wollte schnell wieder fit werden. Und ich vertraute meinem Arzt. Doch erst nach einigen MOnaten merkte ich, was ich mir da angetan habe. Als ich absetzte kam die Depression, und nach Wiedereinnahme war sie wieder weg. Ganz klar eine Depression, sagte mein Arzt. Stattdessen war es eine Absetzdepression, die mich seit damals immer wieder mal begleitet, weil mein Gehirn zu wenig Stoff erhält und so aus dem Gleichgewicht gerät. Ich habe Jahre meines Lebens verloren, so wie viele hier auf dem Forum. Denn die letzten Jahre lebte ich nur auf Sparflamme. Ich reduziere jetzt nach der Wasserlösmethode, aber es dauert alles sehr lange. Oft hadere ich mit meinem Leben, obwohl ich ein tolles Leben habe. Aber was nützt ein tolles Leben, wenn man es nicht genießen kann. Ich träume von dem Tag, wo wir eine gemeinsame Sammelklage einreichen können um zumindest Genugtuung zu erfahren. Danke für deine Unterstützung Jamie!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor annemika für den Beitrag (Insgesamt 3):
JamieLuciferAnjalena
Signatur
Ende August 2012: ausgeprägte körperliche Schwäche nach Studiumsende, Hausarzt vermutet Burnout, Einnahmebeginn 100 mg Sulpirid - Anfang September 2012: symptomfrei
Weihnachten 2012: Reduktion auf 50 mg Sulpirid - Ostern 2013: 25 mg Sulpirid
Ende April 2013: Sulpirid abgesetzt, 5 Tage später erstmalig starke depressive Symptome
Anfang Mai 2013: 50 mg Sulpirid, nach zwei Stunden symptomfrei
Juli 2013: 25 mg Sulpirid, kurze Zeit später erneut depressive Symptome, Erhöhung auf 75 mg Sulpirid
ab Herbst 2013: erneute Reduzierung des Sulpirid
Februar 2014: 25 mg Sulpirid, starke depressive Symptome, starke körperliche Schwäche, Erhöhung bewirkt nichts
Februar 2014: 200 mg Sulpirid, depressive Symptome weiterhin
März 2014: erstmalige Konsultierung eines Psychiaters
März 2014: 75 mg Venlafaxin, 100 mg Sulpirid, sehr schlechtes Allgemeinbefinden
April 2014: 150 mg Venlafaxin, 50 mg Sulpirid, 10 Tage Krankenstand
Mail 2014: 150 mg Venlafaxin, 25 mg Sulpirid, langsame Besserung des Allgemeinbefindens
Anfang Juni 2014: 150 mg Venlafaxin, Sulpirid abgesetzt - sofort wieder sehr starke Schwäche
Anfang Juni 2014: 200 mg Sulpirid, Symptome verschwinden, 150 mg Venlafaxin
Sommer 2014: Reduktion und Absetzen von Venlafaxin (auf eigene Faust)
Sommer 2015: Reduktion des Sulpirids auf 50 mg ohne Probleme, neuer Psychiater
Sommer 2016: Versuch der Reduktion des Sulpirids auf 25 mg, depressive Symptome
März 2017: Psychiater verschreibt Elontril (Bupropion) 75 mg + 50 mg Sulpirid
Juli 2017: Elontril 150 mg, Reduktion des Sulpirids auf 25 mg, Akathisie, Atembeschwerden, Schwäche, Stimmungsschwankungen, Schwindel
August 2017: Elontril 150 mg, Erhöhung Sulpirid wieder auf 50 mg nach schlimmen Absetzsymptomen (s.o)
Mitte August 2017: 0 Elontril, Sulpirid 50 mg, Unruhe weicht
Ende August 2017: 50 mg Sulpirid, wieder stabil
Anfang November 2017: erneutes Reduzieren, ca. 40 mg Sulpirid
Mitte November 2017: ca. 40 mg Sulpirid, leichte Absetzsymptome (s.o)
Mitte Dezember 2017: ca. 35 mg Sulpirid, einigermaßen stabil,
Weihnachten 2017: ca. 30 mg Sulpirid, stärkere Absetzsymptome (wie oben), wieder aufdosiert auf 35 mg
Ende Jänner 2018: ca. 35 mg Sulpirid, immer wieder Absetzsymptome (Herzprobleme, Schwindel, depressive Verstimmungen, Schwäche, Unruhe, starke Migräne), dazwischen auch gute Tage
Mitte Februar 2018: 25 mg Sulpirid, eine Woche starke Absetzsymptome (Schwäche in den Beinen, Kopfdruck, Niedergeschlagenheit, schlechter Schlaf, sehr starke Migräne)
März 2018: Beginn mit MIgräneprophylaxe: Valproinsäure (Antiepilepikum) 300 mg, 25 mg Sulpirid
Mitte März 2018: Valproinsäure 450 mg; Sulpirid 25 mg, anfänglich weniger Migräne
Mitte Juni: Valproinsäure 150 mg; Sulpirid 25 mg, Akathisie durch Reduzieren von Valproinsäure, gelegentlich Benzos
Ende Juni: Valproisäure abgesetzt, weiterhin 25mg Sulpirid,
Ende Juli: 22.5 mg Sulpirid mit der Wasserlösmethode, Metaprolol 25mg (Betablocker) gegen Migräne und Herzbeschwerden
Ende September 2018: 17.5 mg Sulpirid durch die Wasserlösmethode, 25 mg Metaprolol, stabil
Mitte Oktober 2018: 16,25 mg Sulpirid, 25mg Metaprolol

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