Klick auf das Kreuzchen, wenn Du die Meldung gelesen hast ->

Achtung: In der nächsten Zeit kann es zu unangekündigten und längeren Ausfällen des Forums kommen. Mehr infos in der Ankündigung.
Aktuell:
Umfrage an Langzeit- und Schwerbetroffene im Entzug

Bitte mitmachen, eure Meinung ist uns wichtig


Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bleibt, bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Da wir hier viel zu tun haben, kann das eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lies zunächst die "Erste Hilfe" für Deine Medikamentengruppe: Antidepressiva | Benzodiazepine | Neuroleptika

Euer ADFD Team

Danielle: Das Rezept, das mein Leben veränderte (Lorazepam)

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Antworten
Murmeline
Team
Beiträge: 12597
Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50
Hat sich bedankt: 14212 Mal
Danksagung erhalten: 12648 Mal

Danielle: Das Rezept, das mein Leben veränderte (Lorazepam)

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 14.12.16, 15:39

Original: The Prescription that Changed My Life, Danielle S., December 13, 2016, Mad in America
https://www.madinamerica.com/2016/12/pr ... nged-life/

Ich bin unbeabsichtig süchtig geworden. Ich bin Psychotherapeutin. Ich führte bis vor einem Monat eine gut besuchte Privatpraxis, als ich plötzlich allen meinen Patienten Nachrichten und einen Brief über meinen medizinisch notwendigen Urlaub schickte.

Es kam für mich ebenso unerwartet wie für sie. Ich setze ein Benzodiazepin im Mikro-Tapering-Verfahren ab, nach einem versehentlichen kalten Entzug und einem weiteren zu schnellen Entzug aufgrund unzureichender Informationen, was schwere Akathisie und brennenden Empfindungen am ganzen Körper nach sich zog. Es war nichts weniger als schrecklich. Die einzige Möglichkeit, diese Wochen zu beschreiben, ist, als hätte ich LSD und Crystal Meth zur gleichen Zeit genommen. Inzwischen habe ich mich berappelt und bekam Anregung zur Selbsthilfe von einem Recovery-Begleiter, der sagte: "Sie sind kein einzigartiger Schmetterling, Menschen kommen ständig von den Benzodiazepinen auch wieder runter."

Irgendwie denke ich, meine Reaktionen sind extrem und anders. Wer wird süchtig nach Lorazepam bei einem Einnahmeschema von dreimal pro Woche für vier Monate nach einer unerwünschten Reaktion auf eine Steroid-Gabe? Ich wurde es. Und vielen, vielen, vielen Menschen geht es wie mir. Ich dachte "positiv" beim erneuten Ausschleichen, ich meditierte, ging zu buddhistischen Wiederherstellungs-Meetings. Es war hart, aber ich fühlte mich endlich so, als würde ich es schaffen. Und dann fand ich mich eines Tages mit dem ganzen Körper zusammengerollt, in fötaler Lage mit quälenden Schmerzen, Akathisie und Unruhe. Innerhalb von Sekunden schlich sich diese Positivität aus dem Fenster. Ich habe seiter versucht, wieder Stabilität zu gewinnen und mein Verstand wieder herzustellen.

Vielleicht ist es nicht die beste Zeit, dies zu schreiben. Ich schreibe dies, während ich die Nase voll davon habe! Gleichzeitig gibt mir dies die Möglichkeit, das in Echtzeit zu beschrieben, was passieren kann, wenn man seine psychiatrischen Medikamente absetzt. Sonst, wenn Schmerz zu groß wird, schützt uns unser Gehirn vor ihm. Jetzt gibt es keinen Schutz vor dieser tiefen Wunde. Ich fühle es 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und ich bete, dass ich es überleben werde.

Mich hat es umgehauen, als ich die 1mg Valium Marke erreicht hatte. Es war hässlich. Ich fühle mich wie angezündet. Dieser letzte Monat hat sich wie ein Jahrzehnt gefühlt. Ich sehe grau und abgehärmt aus. Ich versinke täglich in tiefe Qual und chemischen Terror. Dieser Kampf fühlt sich unerbittlich und unüberschaubar an. Vor einigen Wochen, als ich mit Schrecken und Nervenschmerzen im ganzen Körper aufwachte und mich kaum in mein Badezimmer bringen konnte, hatte ich einen sehr ernsten Gedanken: Ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Ich weiß, andere haben es geschafft, aber ich weiß nicht, ob ich es kann. Ich frage mich das immer noch.

Ich muss das überleben.

Vielleicht ist dies nicht die Art von Bericht, den Sie suchen. Vielleicht sollte der Bericht erst geschrieben werden, nachdem ich eine "Erfolgsgeschichte" bin, wenn ich den Zweck und die Bedeutung in diesem dunklen Leiden gefunden habe. Vielleicht sollte ich den Bericht speichern, bis sich der Staub gelegt hat, und ich zurück und in mein Leben gehüpft bin. Ich weiß nicht, wann das sein wird. Ich habe in den letzten Monaten so viel verloren: mein Geschäft und meine Leidenschaft, die Fähigkeit, eine Frau und eine Mutter und eine Freundin zu sein, und meine Finanzen (da ich selbstständig war, bekomme ich keine Unterstützung). Ich habe mein Gefühl der Sicherheit in die Welt verloren und auch in medizinische Fachleuten, denen ich vertraute, dass sie keinen Schaden anrichten.

Wissen Sie, Lorazepam wurde mir aufgedrückt. Ich will nicht wie ein Opfer klingen, aber es war einfach so. Ich ging zu einem wohlmeinenden ganzheitlichen Arzt nach einer schockierenden Reaktion auf Steroide und Antibiotika. Ich konnte nicht schlafen. Das ist alles, was ich wollte. Nachts schlafen. Er schob zwei Rezepte in meine Hand - .5 Lorazepam und .5 von Clonazepam (.5 meint wohl 0,5) - und sagte überzeugend: "Sie sind keine Süchtige, Sie müssen schlafen; Hier, nehmen Sie diese. "Ich sagte ihm wirklich, ich hätte Angst vor Rezepten, aber er wischte wieder meine Bedenken weg und sagte mir, ich solle mir keine Sorgen zu machen, dass sei keine große Sache.

Ich meine, .5 scheint so klein, nicht wahr? Wie eine Baby-Dosis? Wenig wusste ich, wie irreführend diese .5-Menge ist und das sie das Äquivalent zu 5-10mg von Valium ist! Als ich kalt absetzte (mir war nicht erklärt worden, dass ich ausschleichen musste und es kam mir nie in den Sinn, da ich es nicht täglich einnahm) und zitternd in sein Büro kam mit einem Magnesium-Wert von 0,2, entschied er es sei ein "Laborfehler" und sagte: "Ich wäre auch ängstlich, wenn ich seit mehreren Tagen nicht geschlafen hätte."

Für mehrere Wochen, während des kalten Entzuges, ging ich zu Endokrinologen, Neurologen, Akupunkteuren, Kardiologen und Psychiatern, die alle dachten, ich sei hypochondrisch oder schlimmer noch, vergiftet. Ich versuchte mit Willenskraft über meinen Körper zu herrschen und am Strand spazieren zu gehen. Ärzte mißachteten meinen gefährlich niedrigen Magnesiumspiegel für Wochen und ich hätte sterben können. Ich hatte Blutuntersuchungen, MRTs, Stuhltests, alles, was man sich denken kann. Dann dämmerte es mir. Ich bin in einem schweren Entzug. Oh. Mein. Gott.

Dies war nicht mein erster Kontakt zu Benzos, wahrscheinlich ist das der Grund für die extreme Reaktion, die ich derzeit habe. Ich erhielt Valium in meinen frühen 20gerJahren für eine Blasenstörung genannt interstitielle Zystitis. Es ist eine Standardtherapie, und die einzige Sache, von der ich dachte, sie würde mir helfen, aber wenn ich zurückdenke, realisiere ich, dass ich viele Minientzüge in der Vergangenheit hatte. Ich schien problemlos diese kleinen 2 mg Tabletten zu nehmen oder nicht. Ich nahm sie nie jeden Tag und ich hatte nie ein Problem aufzuhören, wahrscheinlich, weil meine Dosis immer so niedrig war, bis jetzt.

Ich will nicht da sein, wo ich gerade bin. Ich weiß, dass der Widerstand gegen das, was gerade ist, das Leiden mit verursacht. Ich weiß das alles. Aber ich will immer noch nicht im Jetzt sein. Von dem Moment an, wenn ich aufwache, trotz des Kicherns meiner kleinen Kinder und der Wärme meines Mannes, möchte ich wieder einschlafen, bis das alles weggeht. Alles was ich fühle ist chemischer Terror von morgens bis abends. Ich bete für bessere Tage und halte mich an diejenigen, die es hinter sich haben, die sagen: "Wir alle heilen" und "Es wird besser." Ich bete, dass ich auch auf die andere Seite gelangen und dazu beitragen werde, andere zu informieren und bei der Heilung zu begleiten.

Was ich gelernt habe, ist, dass Benzos nicht unterscheiden. Sie kümmern sich nicht darum, ob Sie einen Master-Abschluss haben oder ob Sie ein guter Mensch in der Gemeinde sind oder ob Sie nur tun, was die Ärzte Ihnen gesagt haben und völlig ignorant nicht über die Gefahren aufgeklärt wurden. Benzos sind bösartig und Benzos sind grausam. Sie packen dich am Kragen, erwürgen dich und spucken dich quer durch den Raum, und wenn du denkst, dass du wieder atmen kannst, werden sie das wiederholen, bis Du zitternd liegengelassen wirst. Tag für Tag. Und noch schlimmer. Bis es aufhört. Ich weiß, es hört auf, eines wundersamen Tages.

Ich fühle mich ziemlich dumm, in dieses Chaos gekommen zu sein und übernehme die volle Verantwortung dafür. Eigentlich arbeitete ich mit Menschen in Recovery, Menschen mit Angststörungen und Schlaflosigkeit und Trauma. Ich führte sie, hörte ihnen zu und half anderen seit 16 Jahren. Ich vermisse es, ihre Geschichten zu hören und ihren Dramen zu folgen. Einige Klienten fühlten sich verlassen und einen Verlust wegen mir. Ich erkannte nicht, welchen Einfluss ich in ihrem Leben hatte, und ich sehne mich danach, so bald wie möglich wieder an die Arbeit zurückzukehren, wenn auch mit geringem Arbeitsumfang.

Am meisten vermisse ich es, mich hinzusetzen und ein Buch mit meinen Kindern zu lesen. Ich vermisse, meine Kinder von der Schule abzuholen oder mit ihnen zum Park oder Eis essen zu gehen. Mir geht es nicht gut. Dieses ganze Jahr ging es mir nicht gut und jetzt ist es noch viel viel schlimmer und im Stillstand. Was mache ich? Welche Richtung gehe ich? Ein Arzt sagte, ich solle wegen meiner Akathisie im Alltagsleben bleiben, und ein anderer will mich in ein Krankenhaus bringen. Ich kann nicht klar denken, verstehen Sie das? Ich habe noch nie so viel Verwirrung in meinem Leben gehabt. Wie zur Hölle bin ich hierher gekommen, und was noch wichtiger ist, wie komme ich da heraus? Die Ärzte, die mir versicherten, dass Benzos "keine große Sache" seien und sie verschrieben, um eine Blasenstörung und eine kleines Schlafproblem zu behandeln, lagen komplett falsch. So sehr falsch.

Eine Sache, die ich realisiert habe, ist, dass ich viele der Probleme meiner Patienten, die Benzodiazepine eingenommen haben, falsch eingeordnet habe. Sie klagten über chronische Müdigkeit und Fibromyalgie, es kam zu unerwarteten Selbstmordversuchen und schwerwiegenden gesundheitlichen Notfällen. Ich habe nie die Verbindung gesehen zu dem, was sie alle gemeinsam hatten: Benzodiazepine. Ich hatte einen Patienten, dessen Vater nahm viele verschiedene Medikamenten und nach einer Steroid-Gabe erhängte er sich. Es sind die Medikamente, Leute. Es waren immer die Medikamente. Und jetzt, zu allem Horror, nehme ich drei Medikamente, um den Ausstieg von diesem letzten Rest Valium zu schaffen. Ich habe mich noch nie so fern von mir gefühlt wie jetzt. Ich bin sicher ein Kämpfer, aber dieser Kampf ist zweifellos der härteste meines Lebens.

Mich trösten Geschichten anderer in Benzoforen und die wunderbaren Freundschaften, die ich geschlossen habe. Ich wurde in eine Unterwelt geführt, und ich realisiere die Tragödie, die in der Psychiatrie und in der Medizin im Allgemeinen geschieht. Dies ist nicht nur bei Benzodiazepinen der Fall, sondern die gesamte rücksichtslose Überverschreibung von Medikamenten. Medikation hat sicher eine Zeit und einen Platz, aber ich wäre viel besser dran gewesen, wenn man mir eine Magnesiumergänzung angeboten hätte als dieses Gift zu geben, das jetzt zwei Jahre meines Lebens und das Leben meiner Kinder auffrisst.

Ich weiß nicht, was vor mir liegt. Ich hoffe auf das Beste, und ich weiß, dass ich in eine Schlacht gehe. Eine Schlacht, die viele vor mir ertragen haben und aus der sie als Ganzes wieder herauskommen sind.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Murmeline für den Beitrag (Insgesamt 8):
ClarissaVorbyLinLinaSiggilunettapadmaAnnanasHunterAS

LinLina
Team
Beiträge: 6184
Registriert: Montag, 14.09.15, 16:20
Hat sich bedankt: 20435 Mal
Danksagung erhalten: 9458 Mal

Re: Danielle: Das Rezept, das mein Leben veränderte (Lorazepam)

Beitrag von LinLina » Mittwoch, 14.12.16, 17:12

Lieben Dank für die Übersetzung Murmeline :hug:

Der Text berührt mich sehr, er drückt aus, wie ich mich im innersten oft fühle an Tage wie diesen wo ich mich von Entzugssymptomen so beherrscht und niedergedrückt fühle und es mir einfach endlos vorkommt.

Es ist immer besonders interessant, Berichte von selbst betroffenen Fachmenschen zu lesen.

Ich wünsche Danielle so sehr, dass sie den restlichen Entzug schafft und auch von den anderen Medikamenten loskommt, und wieder in ihr Leben "hüpfen" kann.

Liebe grüße
Lina

P.S. ich verstehe es so, dass sie erst seit einem Monat beim absetzen ist? Es hört sich an, als wären es Jahre.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor LinLina für den Beitrag (Insgesamt 4):
SiggilunettaAnnanasMurmeline

Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell: 0,001 mg Mein Thread
► Text zeigen
Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.


lunetta
Beiträge: 1570
Registriert: Montag, 17.08.15, 18:09

Re: Danielle: Das Rezept, das mein Leben veränderte (Lorazepam)

Beitrag von lunetta » Mittwoch, 14.12.16, 17:27

Hallo!

Ganz schrecklich sowas zu lesen!

Aber genau so ist es es!

Danke für die Übersetzung! LG
► Text zeigen
.

Murmeline
Team
Beiträge: 12597
Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50
Hat sich bedankt: 14212 Mal
Danksagung erhalten: 12648 Mal

Re: Danielle: Das Rezept, das mein Leben veränderte (Lorazepam)

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 15.12.16, 10:16

Hallo Lina,
P.S. ich verstehe es so, dass sie erst seit einem Monat beim absetzen ist? Es hört sich an, als wären es Jahre.
Ich habe es so verstanden, dass sie schon länger langsam absetzt, aber bei der 1mg-Schwelle hat sie dann ein extremer Entzugzustand wieder erwischt, in dem sie jetzt steckt. Also erst der Kaltentzug, dann ein zügiger Entzug, und jetzt ein Mikro-Tapering über unbekannte Zeit, aber vier Wochen vor dem Text dann wieder ein Zusammenbruch. Es ist irgendwie nicht ganz deutlich.
Es ist immer besonders interessant, Berichte von selbst betroffenen Fachmenschen zu lesen.
Finde ich auch. Auch bei ihnen ist die Einschätzung: Medikamente sind allgemein sicher, effektiv und notwendig. Die Augen öffnen sich erst, wenn es persönliche andere Erfahrungen gibt.

Grüße, Murmeline
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Murmeline für den Beitrag (Insgesamt 3):
AnnanasLinLinaSiggi
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Antworten