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Jamies "all in a tumble" Thread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
padma
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von padma »

liebe Jamie, :)

das liest sich wirklich schlimm. :hug:

Ich hatte so sehr gehofft, dass die Klinik dir weiter hilft.
Zumindest hat es das gebracht, dass du nun weisst, dass die PSSD noch bearbeitet werden muss. Und dass, so wie ich dich verstanden habe, es wirklich so ist, dass starke psychische Belastungen deine Schmerzen verstärken.

Also eröffnet sich eine Perspektive, in welche Richtung es nun gehen könnte, um Erleichterung zu finden.

Aber erstmal musst du dich von alldem erholen. :hug:

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, im :schnecke: Tempo ausgeschlichen
Absetzverlauf:
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1.1.2020: 0 mg, Die :schnecke: steht auf dem Kilimanjaro :D



Was finde ich wo im Forum
Infoartikel: Antidepressiva absetzen
FAQ: Alles, was Ihr übers Absetzen wissen müsst!




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Bittchen
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Bittchen »

Liebe Jamie,

Ignoranz ist das schlimmste Mobbing überhaupt.
Das wissen wir ja noch aus unserer Kindheit,wenn die Mutter eine Zeit lang nicht mit uns gesprochen hat,das war der größte Schmerz.
Schlimmer noch,nach meiner Erfahrung,wie Strafe durch körperliche Züchtigung.
Das hast du jetzt erst einmal zu verkraften,was sich so eine Frau dir gegenüber erlaubt hat.
Da hätte nur der Angriff geholfen und zu sagen "Mit mir nicht."
Denn solche Menschen sind immer Schwächlinge und suchen sich Menschen aus ,denen es noch schlechter geht.
Das war ja bei dir im Moment der Fall.
Es war dir durch deinem schmerzhaften und desolaten Zustand schlecht möglich dich zu wehren.
Das hat diese Frau auf ganz miese Tour ausgenutzt, um sich selbst besser fühlen.
Welch ein Armutszeugnis!!!
Du bist kein Opfer,sondern sie ist es .
Denn wer mit so einem schlechten Charakter ausgestattet ist,ist schon gestraft genug.
Bosheit wird es immer geben,du wirst das in Zukunft,wenn es dir wieder besser geht, nicht mehr zulassen ,da bin ich mir sicher.

Schon lange nehme ich verordnete Medikamente nur,wenn ich selbst,das bei körperlichen Krankheiten für notwendig erachte.
Oft werfe ich ein Rezept weg,"Du hast Recht und ich meine Ruhe" ist da meine Devise.
Interessant ist auch ,das Polyneuropathie -Betroffene in der Klinik waren.
Aber es gibt kein Medikament, was da Linderung bringt.
Die Nerven lassen sich dadurch nicht beeinflussen.
Nächste Woche bin ich In einer TCM Klinik ,leider eine Privatklinik,ich werde mir den Vortrag anhören,wie Nervenschmerzen positiv beeinflusst werden können.
Davon werde ich im Forum berichten

Für dich habe ich meine allerbesten Wünsche und hoffe auf gute und schnelle Besserung.
Erhole dich erst einmal.
Dann bist du hoffentlich bald wieder besser zurecht und kannst dich wieder am Leben freuen.
Ganz liebe Grüße und eine virtuelle Umarmung.
Brigitte
Siggi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi »

Liebe Jamie, <3

nachdem wir einige Wochen nichts von dir hörten, haben alle deine Forumsfreunde so sehr gehofft, dass
es ein gutes Zeichen sei :(
Und nun lese ich von dieser menschenverachtenden und unwürdigen Behandlung deiner Zimmernachbarin , die jede gute
medizinische Betreuung zunichte machte.
Daran erkennen wir wieder, wie essential menschenwürdiger Umgang, gerade bei uns so stark Gebeutelten ist,
und enormen Einfluss auf Heilung und Befinden haben.
Ich bin unsagbar traurig darüber und würde dir so gerne Trost und Mut geben :hug:

Einziger , wenn auch nur kleiner Trost ist, dass wir alle, deine kleine Forumsfamiie,dich lieben, dich schätzen,dir Vertrauen dir Zuneigung und Wohlwollen entgegenbringen , und nie zulassen würden ,dass man dich verletzt!

Brigitte hat es wunderbar beschrieben.
Seelischer Missbrauch ist schwerer zu verkraften, als mal einen Klaps zu bekommen....
das erinnert mich alles auch sehr an meine Kindheit !
Meine Mutter hat mich immer mit Schläge und Liebesentzug getraft. Doch der Liebesentzug betraf meine gesamte
Person,und wog viel schwerer.
Aber du weißt, liebe Jamie, Gottes Mühlen mahlen langsam aber redlich.
Dieses Vergehen geht nicht spurlos im Leben dieser erbärmichen Person vorüber...

Aber auch diese schwere schlimme, klinische und menschliche Erfahrung, macht dich stärker,du wirst gewappneter
gegenüber solcher Kreaturen ,du hast diese schwere Zeit überstanden und bist noch weiter gereift!

Nun versuche dich ein wenig bei uns fallen zu lassen, wir alle fangen dich mit Liebe auf.
Nimm dir alle Zeit dieser Welt, erst mal wieder bei dir selbst anzukommen...

Ich drücke dich von Herzen lieb :hug:
und wünsche dir Gottes Segen <3
Siggi
Mein Absetzverlauf:

[spoil]2002 wegen Angst-Panik-Depressionen 12 wöchiger Klinikaufenthalt, wo mir 15 µg Remergil und Tavor verschrieben wurde.
Diganose :Hashimoto . Danach Substitution von L.Thyroxin
Von 2003 bis 2005 Remergil von 15 µg auf 7,5. von 2005 bis 2007 Remergil auf 4,5 µg
Im Januar 2007 Remergil ausgeschlichen, 6 Wochen keine Entzugserscheinungen, doch danach umso heftiger, wie Schwindel, Derealisation, starke Benommenheit, Übelkeit und teilweise Depris mit Ängsten.
Ende 2007- ein langes Jahr lang- schwere Symptome aber- erfolgreich ausgeschlichen
2011 wegen 3 schweren OP's (lange Narkose) Angst, Unruhe Herzrasen,etc.erneute Einnahme mit 20 mgMirtazapin (Remergil Tropfen) begonnen!!
April 2012 bis Juli 2012 von 20 mg auf 8mg gesenkt (zu schnell!)
Absetzsymptome: massive innere Unruhe,begleitende generalisierte Angst, Benommenheit, Schwindel! Massive Histaminunverträglichkeit,Gluten-und Fructoseunverträglichkeit-vertrage nur noch wenige Lebensmittel.
Starke, Gelenk-Rücken-Knie-Knochen Schmerzen, Steifigkeit und Schmerzen bei jeder kleinen Bewegung
20.10. 2012 auf 7,2 mg. Mirta reduziert, einfach nur grausig mit allen Symptomen die man sich denken kann
27.12 2012 6,4 Mirta-Tropfen einfach die Hölle...
weiter, monatlich in kleinen Schritten von :
27.12. 2012 bis 7.8. 2014 reduziert!
seit 7.8. 2014 auf Null....
weiterhin kein gutes Befinden, nur wenige Fenster,Ängste, Katastrophengedanken, Unruhe.
sind es Wellen??
Gluten, Histamin, Fructose und seit Jan. 2016 noch Laktose-Unverträglichkeit, Ernährung immer karger.
Seit ca. 3 Monaten bei Vitalogen wegen massiver Nackenmuskelschmerzen und unbeweglich steifem Hals... seit ca. 4 Wochen Beweglichkeit und Radius, sowie Schmerzen durch Behandlung etwas besser.
Seit 7.8. 2014 keine Stabiliät.Immer wieder viel Auf und Ab mit all den Absetzsymptomen.
jedoch immer mal wieder Fenster.... die ich dann versuche zu genießen und davon zu zehren[/spoil]
Straycat
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Straycat »

Liebe Jamie :)

Erst jetzt bin ich dazu gekommen, deinen ganzen Bericht zu lesen und ich bin echt sprachlos :(
Nach all dem, was du ohnehin schon durchmachen musstest, war dieser Aufenthalt auch ein solches Martyrium.

Was ich positiv finde ist dein Plan einen Therapeuten zu finden. Bei all dem, was du erlebt hast, ist es sicherlich wichtig, da einen professionellen und unterstützenden Beistand zu finden.

Was diese Zimmerkollegin betrifft: echt unfassbar, dass du dich in einer ohnehin schon so verletzlichen Situation so einer Person aussetzen musstest :cry:
Mir fehlen da echt die Worte :(

Ich schicke dir ganz ganz viel positive Energie und hoffe du kannst dich von all dem erholen :hug:
Alles Liebe,
Cat
Meine Geschichte und mein Absetzweg:
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Muck
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muck »

Liebe Jamie

Auch ich wollte dir noch schreiben wie schlimm ich es finde was die wieder passiert ist.
Schade das ist es dir letztendlich fast schlechter geht als vorher.

Was für eine schreckliche Frau.
Wahrscheinlich hat sie schnell erkannt das du ihr haushoch überlegen warst.
Versuche das zu vergessen. Ist so ein Mensch nicht Wert.

Zu deinen Mitpatienten fällt mir nur ein :Die sind aus einem andrem Holz gewachsen.
Ich habe sie auch schon beneidet.Die haben ihre Probleme aber machen sich keinen Kopf.
Hätte ich mir oft gewünscht.Aber jeder ist wie er ist.

Wünsche dir das du dich wieder erholst.
Erholen nach 8 Wochen Reha macht NACHDENKLICH.


Liebe Grüße
Barbara


A
Symptome: (...); Diagnose: (...)


1. Symptome

Schwindel
Benommenheit
Schwitzen besonders stark nachts
Kälteschauer fast nur nachts
Blähungen
Sodbrennen
Muskel und Gelenkschmerzen überall
Zuckungen
Sehstörungen verschwommen oder Dinge bewegen sich
Einschlafen der Hände in der Nacht
Albträume
Akustische Halluzinationen Nachts
Seltsame Wellen durch den ganzen Körper Nachts
Blutdruck schwankend
Lustlosigkei
Gedankenkreisen
Übelkeit
Nesselsucht urplötzlich
Wespenstichallergie
Würgeanfälle
Kalte Hände und kalte Füße
Unruhe
Konzentrationsschwäche
Mundtrockenheit
Mundbrennen
Schwächegefühl in armen und Beinen
Vergesslichkeit
Verspannungen
Schnell Argressiv
Tinnitus
Ohrendruck
Angst mehr als früher
Juckreiz

Diagnose

Fibromylagie
Generalisierte Angststörung
Mittelschwere Depression
Somatisierungsstörungen



Medikation: (Wirkstoff XXmg, Dauer) (>>) (Wirkstoff XXmg, Dauer) >> (usw.)


2. Medikation


Bis Februar 2013 nur immer Naturheilmittel
Februar 2013 Citalopram 20 mg eingeschlichen mit 10 mg
Ca. 2 Jahre genommen dann von heute auf morgen auf10 mg runter
Symptome vor Citalopram und nun kein großer Unterschied
September 2017 oft die Einnahme vergessen dann nicht mehr genommen
Also auf 0 wie ich heute weiß Kalter Entzug
2018 für 6 Wochen Hormonpflaster keine Besserung
13.11.2018 Omep 40 mg Magnetfans 150 mg Passivligatropfen bei Bedarf
Bisoprolol 5 mg

u]Zusätzlich:[/u] (Wirkstoff XXmg, Start (wofür/wogegen));


3. Zusätzliches

Keine

Bisherige Absetzversuche: (Wirkstoff XXmg, wie abgesetzt, warum gescheitert)


4. BieherigevAbsetzversuche

Mein erster

Absetzverlauf (Startdatum, Startdosierung): (Dauer XXmg) (>>) (Dauer XXmg) (>>) (usw.)


5. Absetzverlauf

Siehe Punkt 6
krasiva
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von krasiva »

Liebe Jamie, :)

dein Bericht von Reha hat mich sehr berührt und ich hoffe, dass du bald alles Schlechte dort zur Seite legen könntest.
Ja, die Zimmernachbarn kann man sich leider nicht aussuchen. Und wenn's damit nicht klappt, tut es einem nicht gut.
Aber ich hoffe, dass dir der Aufenthalt auch was Nützliches und Gutes brachte.
Jetzt bist du daheim und da hast du wieder deine Ruhe. Ich hoffe so sehr, dass dein Zustand sich bald wieder bessert und dass du die Wege, Menschen und Mittel findest, die dir dabei behilflich sein könnten.
Du findest immer so viele liebe Antworten, wenn die Menschen sich hier in Forum an dich zuwenden.
Ich wünsche dir sehr, dass auch auf deine Fragen die guten und heilsamen Antworten kommen.

Sonnige warme Grüße dir und eine gute Erholung nach all dem Überstandenem,

krasiva :hug:
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sigli
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von sigli »

Liebe Jamey,

ich war ja nach der 1. Hüft-OP im April in Reha. Ich könnte ähnliche Geschichten wie die von dir erzählen. Ich habe am Tag der Ankunft geweint und bin zwei Tage vor Ende der Reha wieder weinend geflüchtet. So etwas Unsensibles wie diese Schwestern in der Reha... da war ich nicht darauf vorbereitet.

Der einzige Vorteil, den ich jetzt, nach der 2. Hüft-OP, bei mir sehe, ist, dass ich dieses Mal wegen der Läsion des Femoralis-Nervs nicht in Reha musste. Ich habe die Nase voll davon. Und was die da an Übungen machten, das kann ich alles zuhause auch machen.

Und die gleichen unsensiblen Dinge sind bei meiner 2. Hüft-OP auch im Krankenhaus passiert. Noch am 1. Tag, als ich operiert wurde, telefonierte ich weinend mit meinem Mann. Dieser beschwerte sich allerdings bei der zuständigen Stelle, wie denn mit mir umgegangen wird. Es kam jemand vorbei und entschuldigte sich und bat mich darum, alles zu melden, was nicht richtig liefe.

Ich wollte das eigentlich nicht, dass mein Mann sich für mich beschwerte, weil ich noch Schlimmeres erwartete. Auch hier waren die Schwestern wieder eine Katastrophe.

Ich kann dich soooo gut verstehen. Trotzdem tut es mir auch sehr leid.

Erhol dich gut zuhause.

lg von Sigliu
[highlight=yellow]Wer kämpft, kann verlieren, wer aufgibt, hat schon verloren.[/highlight]

2.4.2018: Diazepam: 0 mg

[spoil]Mehrere Borreliosen

Substitution von ca. 125 bis 150 mg Musaril täglich mit 17,5 mg Diazepam innerhalb 12 Wochen. Nun Ausschleichen von Diazepam:

2013:

1.-14.11.: letzte Phase der Substituion: 0 Musaril + 17,5 mg Diazepam
15.11.: 5-4,5-7,5 = 17 mg: (1. Wo. sehr gut, 2. Wo. Albträume, psychisch labil, kann besser m. Stress umgehen)
29.11.: 5-4-7,5 mg = 16,5 mg: beginne wieder mit Sport, (Walking, Zumba Gold 1x/Wo.)
14.12.: 4,5-4-7,5 mg = 16 mg (mittags Unruhe und Kribbeln im Kopf)
19.12.: 5-5-6 = 16 mg
20.12.: 5,5-4-6,5 = 16 mg
23.12.: 6-4,5-5,5 = 16 mg: habe mich m. einer 3-Wochen-Pause stabilisiert
2014:
5.1.: 6-4-5,5 = 15,5 mg
20.1.: 6-3,5-5,5 = 15 mg (bin immer sehr müde tagsüber)
24.1.: 5,5-3,5-6 = 15 mg
3.2.: 5,5-3-6 = 14,5 mg
17.2: 5,5-2-6 = 13,5 mg
5.3.: 5-2-6 = 13 mg
22.3.: 5-1,5-6 = 12,5 mg
12.4.: 5-1-6 = 12 mg
2.5.: 4,5-2-5,5 = 12 mg (Unruhe ab 2. Wo., 3. Wo. hoher Blutdruck, Unruhe, Augendruck, Unterzuckerungsgefühle. 7 Wo. Pause, davon die letzten 12 Tage symptomfrei)
31.5.: 4,5-2-5 = 11,5 mg (3. bis ca. 7. Tag schwere Depr., 2. Wo. leichter, 3. Wo. gut)
12.7.: 4,5-2-4,5 = 11 mg (viel Streß, Gefühl Schwamm im Kopf)
2.8.: 4-2-4,5 = 10,5 mg (kaum Beschwerden, 3x/Wo. 1 St. Walken bzw. biken)
31.8.: 4-2-4 = 10 mg (weiterhin 3x/Wo. Sport), Zungenbrennen, depr. Gefühle
26.9.: 4-2-3,5 = 9,5 mg ENDLICH IM EINSTELLIGEN BEREICH!
8.11.: 4-2-3 = 9 mg. 10 Tage familiärer Besuch ohne Rückzugsmöglichkeit haben ihre Spuren hinterlassen.
6.12.: 3,5-2-3 = 8,5 mg. Basenbäder
2015:
6.1.: 3,5-1,5-3 = 8 mg. Basenbäder, Nux Vomica D12, Artischockensaft.
6.2.: 3-1,5-3 = 7,5 mg. Weiter Basenbäder. Walken.
8.3.: 3-1,5-2,5 = 7 mg. Recht stabil in den letzten 4 Wochen.
7.4.: 2,5-1,5-2,5 = 6,5 mg. Zähe Erkältung
1.6.: 2,5-1,5-2 = 6 mg
15.7.:2-1,5-2= 5,5 mg Depressionen u. Alpträume
12.8.: 2-1,5-1,5 = 5 mg
28.9.: 2-1-1,5 = 4,5 mg oft Bluthochdruckattacken ohne Grund, nehme Betablocker
2.11.: 1,5-1-1,5 = 4 mg
7.12.: 1,5-1-1 = 3,5 mg
2016:
17.1.: 1-1-1 = 3 mg; 13.3.: 1-0,67-1 = 2,67 mg; 18.4.: 1-0,67-0,67 = 2,33 mg; 7.6.: 0,67-0,67-0,67 = 2 mg; 4.7.: 0,67-0,33-0,67 = 1,67 mg; 9.8.: 0,67-0,33-0,33 = 1,33 mg; 13.9.: 0,33-0,33-0,33 = 1 mg; 5.11: 0,33-0-0,33 = 0,67 mg.
2017:
24.1.: 0,33-0-0,25 = 0,58 mg; 11.2.: 0,25-0-0,25 = 0,5 mg; 18.3.: 0,25-0-0,2 = 0,45 mg; 8.4.: 0,2-0-0,2 = 0,4 mg; 29.4.: 0,2-0-0,16 = 0,36 mg; 20.5.: 0,16-0-0,16 = 0,32 mg; 10.6.: 0,14-0-0,14 = 0,28 mg; 1.7.17: 0,125-0-0,125 = 0,25 mg; 24.7.17: 0,115-0-0,115 = 0,23 mg; 14.8.17: 0,105-0-0,105 = 0,21 mg; 7.9.17: 0,18 mg; 28.9.17: 0,15 mg; 20.10.17: 0,13 mg; 10.11.17: 0,11 mg; 3.12.17: 0,1 mg; 21.12.17: 0,09 mg.
2018:
10.01.18: 0,08 mg; 31.01.18: 0,06 mg; 20.02.18: 0,04 mg; 13.03.18: 0,02 mg.

2.4.2018: 0 mg
Philine
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Philine »

Liebe Jamie,

ich kann mir das hier wirklich nicht ohne dich vorstellen und bin ziemlich erschüttert. Hoffentlich lässt du dir doch ein Hintertürchen offen.

Andererseits: du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben und du sollst vor allem das tun, was dir gut tut!!
Wenn das Forum da jetzt nicht (mehr) zugehört, dann ist es gut, wenn du dich verabschiedest.

Ich wünsche dir so sehr Heilung und ein gutes Leben ohne Schmerzen, mit lieben Gefährten, zwitschernden Vögeln und bald wieder viel Gesang.
🎶🎵🎶🎵🎶

Alles Gute
Philine
Mitte Okt. 2018-bis Mitte Jan. 2019: 30 x Tavor 0.5
Mitte Okt. – Ende Nov. 2018 Esci. 5-10-5 mg
seit Dez. 2018 Sertr. 25, langsam runterdosiert auf 16
weitere Medikation:
nach SD-OP 100 Euthyrox
Calcium 500
Blumenwiese
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Blumenwiese »

Liebe Jamie,

Ich bin sehr traurig, dass du das Forum verlassen möchtest :cry: auch wenn ich dich total verstehen kann. Es ist wirklich viel, was auf deinen Schultern lastest.

Wäre es denn nicht möglich, einen ganz neuen Bereich im Forum zu schaffen, wo die Foris "Urlaub" von allem Belastenden machen könnten, ohne gleich die neu gewonnenen sozialen Kontakte aufgeben müssten? Also ein Bereich, wo man sich über alles mögliche austauschen kann und die Regel ist, alles Belastende MUSS draußen bleiben?

Du wirst mir als Mensch, den ich als so einfühlsam kennengelernt habe, sehr sehr fehlen. :hug: Ich hoffe, ich darf irgendwann wieder von dir lesen.
Liebe Grüße
B L U M E N W I E S E


Bitte keine religiösen Worte in meinem Thread.

Diagnosen u. vorherige Medikation:
► Text zeigen
Aktuelle Absetzverläufe:
► Text zeigen
Aktuell:
Quetiapin 0-0-0-16 mg
Promethazin 25-0-25-10 (60 mg)
Bedarf: 2x10 mg Promethazin
*********************************
Sonstige Medikamente:
Artelac Complete, Chelidonium Rh D4, Magnesiumglycinat
Bedarf: Movicol, Salbutamol, Levociterizin, Mometason, Ibulysin
**Elke-Maria
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von **Elke-Maria »

Öhm Jamie..........sag dass das nicht wahr ist !?!?!?!
Wo hast Du geschrieben dass Du gehst ich konnte es nirgendwo lesen ausser eben bei Ilse.......

I am completely shoked........

Elke-Maria
Diazepam seit 20 Jahren immer schwankend zwischen 5 und 7,5 mg
Seroquel abgesetzt ............seit 4 Monaten auf NULL
Cipralex 10 mg 1 - 0,5 - 0 - 0,
Concor 5 1 - 0 - 1/2 - 0 -

Diazepam Entzug 27.10.2018:
Heute abgesetzt von 16 Tropfen auf 15 Tropfen - 8 mg auf 7,5 mg
04.12.2018
Heute abgesetzt von 15 auf 14 Tropfen - 7,5 auf 7 mg
02.03.2019
Heute abgesetzt von 14 auf 13 Tropfen - 7 mg auf 6,5 mg
22.04.2019
Heute abgesetzt von 13 auf 12 Tropfen - 6,5 mg auf 6 mg
06.07.2019
abgesetzt von 12 auf 11 Tropfen - 6 mg auf 5,5 mg
10.09.2019
Heute abgesetzt von 11 auf 10 Tropfen - 5,5 mg auf 5 mg
22.10.2019
Heute abgesetzt von 10 Tropfen auf 9,5 - 5 mg auf 4,75 mg
08.11.2019
Heute leider von 9,5 auf 10 Tropfen erhöht - es geht nicht mehr momentan
18.11.2019
Heute von 10 auf 11 Tropfen erhöht - ich bin am verzweifeln - 5,5 mg
Hoffe es ändert etwas...........
22.11.2019
Soooo, heute leider von 11 auf 14 Tropfen bzw. auf 7 mg per Tabletten erhöht
Morgens 2,5 - Mittags 2 - Abends 2,5
Ich werde dies nun so beibehalten bis ich stabiler bin und dann weiter und noch laaaaaaaaangsamer reduzieren

11.12.2019
Arzt hat zurück auf Tropfen wegen Nervenzusammenbruch
4 Tropfen - 4 Tropfen - 4 Tropfen - 4 Tropfen
wieder auf 16 Tropfen ................... ohne Worte

28.01.2020 - beginne von neu
4 - 4 - 4 - 3 - von 16 auf 15 Tropfen
24.03.2020
4 - 3 - 4 - 3 - von 15 auf 14 Tropfen
08.06.2020
4 - 3 - 3 - 3 - von 14 auf 13 Tropfen
25.09.2020
3 - 3 - 3 - 3 - von 13 auf 12 Tropfen
Rosenrot
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot »

Liebe Jamie, <3

ich danke dir für all dein Engagement!

Du brauchst Schutz und eine - auch gedankliche - Umgebung, die deiner Genesung förderlich ist.

Ich denke an dich und wünsche dir von Herzen Heilung!

:hug: :hug: :hug:

Du machst diese Welt zu einem besseren Ort mit deinem zugewandten und liebevollen Wesen.

Alles erdenklich Liebe und Gute!

Rosenrot
► Text zeigen
loewe55
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von loewe55 »

Liebe Jamie,

du gute Seele hast hier so vielen geholfen und ich bin ebenfalls erschüttert zu lesen, wie schlecht es dir geht.

Du wirst hier sehr fehlen, aber ich kann deine Entscheidung verstehen.

Vielleicht ist es ja auch nur eine längere Pause, in der du wieder zu dir finden kannst....

Ach, ich kann gar nicht richtig schreiben, wie leid es mir tut und ich wünsche dir nur alles Beste, das, was du jetzt brauchst, und auch endlich Heilung!

Liebe Grüße
Gabi
12/2015 wegen PA 30 mg Mirta, 2016 Januar 3 Todesfälle in Familie innerhalb von 3 Wochen, außerdem Jobverlust Nichts geht mehr, ich bestehe nur noch aus Angst
Mai 2016 auf eig. Wunsch 7 Wochen stat., Mirta raus, dafür Cita und Prega: Furchtbare 4 Wochen, kein Schlaf, heißes Körperbrennen
Juni 2016 langsame Besserung, Schlaf kommt wieder
August 2016 5 Wochen Tagesklinik, stabilisiere mich
Wirkverlust Cita, dafür Venla ab Januar 2017
Juni 2017 Reha, bei Entlassung fast symptomfrei, Venla112,5 mg, Lyrica 100-0-100,
2017 August Venla auf 100 mg, September auf 90 mg, Oktober 75 mg, November 60 mg, Dezember 50 mg
2018 Januar Venla auf 45 mg, Februar 37,5mg, Befinden nicht mehr gut, März 2018 Venla 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5, April 2018 auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste, finde das Forum
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg
31.05.18 Erhöhung um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
05.06.18 leichte Besserung, Versuch der Stabilisierung
12.07.18 Erhöhung auf 37,5 mg: keine Veränderung, weiterhin Angst wie gewohnt
24.08.18 immer noch auf 37,5 es geht mir besser, kurze Angstgefühle, aushaltbar
21.09.18 versuche seit 10 Tagen Prega um 10 mg zu reduzieren, gescheitert, Absetzpause
Medikation derzeit: Venla 37,5 mg / Pregabalin 175 mg
29.04.2019: Prega auf Wasserlösmethode, Venla Pause
10.05.19: Pregabalin auf 155 mg
Dieses Mal auch körperliche Symptome wie Brain zaps, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen, Übelkeit, Schwäche in den Beinen, Erschöpfung, Schwere
24.06.19: Prega auf 145 mg 16.07.19: Prega auf 137 mg
12.08.19: Prega auf 125 mg 05.09.19: Prega auf 123 mg
16.09.19: Prega auf 120 mg 26.09.19: Prega auf 118 mg
06.10.19: Prega auf 115 mg 27.10.19: Prega auf 110 mg
Starke Symptome: Angst und Panik, Durchdreh- und Zwangsgedanken, Angst vor Angst, Übelkeit, möchte kaum noch rausgehen, fühle mich wie „festgetackert“
11.11.19: erste leichte Verbesserungen/ Fenster
23.11.19: Aufdosierung auf 112 mg wg.starker Ängste
30.11.19: Pregabalin auf 110 zurück, da keine Besserung
07.12.19: Prega auf 100 mg 11.01.20: Prega auf 75 mg
01.02.20: Prega auf 60 mg 19.02.20: Prega auf 57 mg
Symptome zeitweise weniger, nicht mehr festgetackert, depressive Phasen weg, Zwangsgedanken fast weg, ein gutes Fenster von 2,5 Tagen völliger Symptomfreiheit
seit 01.02. Einnahme von Omega 3 und OPC
29.02.2020: Prega auf 55 mg 20.03.2020: Prega auf 53
01.04.2020: Prega auf 52 mg 08.04.2020: Prega auf 50 15.04.2020: Prega auf 49 mg 22.04.2020: Prega auf 46
Jetzt weiter mit Venlafaxin
23.04.2020: Venla auf 35,8 mg (-6 K.)
30.04.2020: Venla auf 34,9 mg (-3 K.)
08.05.2020: ——————————————— Prega auf 44 mg
18.05.2020: ——————————————— Prega auf 42 mg
23.05.2020: Venla auf 34,0 mg (-3 K.)
18.06.2020: ——————————————— Prega auf 40 mg
23.06.2020: Venla auf 33,4 mg (-2K.)
28.06.2020: ——————————————— Prega auf 39 mg
03.07.2020: ——————————————— Prega auf 38 mg
06.07.2020: Venla auf 32,8 mg (-2K.)
10.07.2020: ——————————————— Prega auf 37 mg
17.07.2020: ——————————————— Prega auf 36 mg
19.07.2020: Venla auf 32,2 mg (-2K.)
27.07.2020: ------------------------------ Prega auf 35 mg
29.07.2020: Venla auf 31,9 mg (-1K)
20.08.2020: ——————————————— Prega auf 33 mg
30.08.2020: Venla auf 31,0 mg (-3K)
06.09.2020: ——————————————— Prega auf 30 mg
16.09.2020: Venla auf 30,4 mg (-2K) Prega auf 27 mg
houelle1
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von houelle1 »

Meine Liebe,

Danke für alles ! Du hast mir so geholfen!!

Achte auf dich, sehr!

Houelle
Diagnosen: Angst und Depression gemischt, generalisierte Angststörung, Somatisierungsstörung, hypochondrische Störung

2008: erstmals Deanxit (1-0-0) für ca. 4 Monate, keine Absetzproblematik

Dezember 2014-Juni 2015: neuerlich Deanxit, Absetzversuch nach Auslassmethode
fehlgeschlgen, massive Verschlechterung der Symptomatik

Juli 15-September 15: Versuche mit Opipramol, Amitryptilin, Abilify, Mirtazapin, alles nicht vertragen. Über vier Wochen regelmäßig (2-3 Mal/Woche Tavor, 1 mg)

14.September 2015-29.September 2015, freiwilliger Psychiatrieaufenthalt: Buspiron (20 mg?) und Olanzapin (5mg), dann Lyrica (mg?) und Olanzapin. Lyrica nicht vertragen, massive Entfremdungsgefühle. Entlassungsmedikation: Olanzapin 10 mg, Cipralex 10 mg. (habe ich aber nie genommen)

Oktober 2015-Dezember 2015, ein Mal IMAP-Spritze (Fluspi): Dosierung?

Dezember 2015-Juli 2016: Deanxit selbstmächtig eindosiert, 3 Wochen super gefühlt, dann wegen massivem Schwindel und Derealisierung auf 3/4 reduziert, dann langsam auf die Hälfte. Hälfte wohl zu abrupt abgesetzt. Symptome: ständig wechselnd: zuerst große Erschöpfung, dann Aggression, Weinkrämpfe, dann Depressivität und Angst, permanente Reizüberflutung, ertrage Leute schwer. Seit 2 Monaten nicht arbeitsfähig

August 2016: 2 Tage Seroquel retard 50 mg (nur noch müde), 10 Tage Opipramol 50 mg, wegen aufkommender starker Zwangsgedanken Reduktion auf 25 mg, wegen Unruhe: auch Opi abgesetzt

Ende August: 1/2 Deanxit wieder eindosiert. Fühle mich etwas stabiler

seit 3.10.2016: 5 mg Cipralex. Fühle mich abgetötet und verzweifelt, massive Schlafstörungen, trotzdem auf 10 mg hochdosiert, Stabilisierung, allerdings alles 'verlangsamt', sehr starke Tagesmüdigkeit (um 17..00 zu Bett), was mit meine Beruf schwer vereinbar ist

ca. Februar 2017: Reduktion auf 5 mg (zu schnell, ich weiß), nichts gespürt, außer 2 Wochen Übelkeit

Februar 2017-Juni 2017: immer weiter 'runtergebröselt' (nicht nachmachen, da ungenau!!) bis 0.

Böses Erwachen Ende Juli 2017: Heulkrämpfe, starke Depressivität. Wiedereindosierung von 1,5 mg, Stabilisierung

25.10.2017: letzte Dosis genommmen seitdem auf 0: vier Wochen wunderbar, als wäre ich nie 'krank' gewesen. Dann schleichen sich Symptome ein, starke Stimmungsschwankungen, Alltagsbewältigung eher schwierig, aber auch Fenster. Ich war wohl zu schnell mit Absetzen, v.a. mit dem letzten Schritt, ca. 1 mg auf 0.

ca. seit Dez 2017: Verstärkung der Symptome.

seit Feb 2018: v.a. morgendliche Unruhe, verstärkte Ängste. Alltag wird schwieriger.

26. Februar 2018: Symptome zu stark; kaum Alltag möglich; dosiere 0,1 mg Escitalopram wieder ein

14.03. 2018: Lasse Esci wieder weg. Bluthochdruck und Panikattacken. Seitdem wieder auf 0. Fühle mich gerade gut.

Seit dem: gute und schlechte Phasen im Wechsel. Seit Mai 2019 eher schwierig. Unruhe- und Depressionsphasen (mit Appetitlosigkeit, Erschöpfung, großer Angst). Ca. 2x im Monat Tavor 1 mg. (Allerdings mit Buchführung, um zu kontrollieren.)

Mit ADs und NLs nach wie vor auf 0 :)
**Elke-Maria
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von **Elke-Maria »

Jamie Du bist ein ❤ und hast ein riesen ❤ und warst immer die erste die auf meine Beitröge.geatwortet hat.

Du hinterlässt eine riesengroße Lücke.

Ich danke Dir von ganzem Herzen für alles........pass auf Dich auf......ich wünsche Dir das BESTE
Diazepam seit 20 Jahren immer schwankend zwischen 5 und 7,5 mg
Seroquel abgesetzt ............seit 4 Monaten auf NULL
Cipralex 10 mg 1 - 0,5 - 0 - 0,
Concor 5 1 - 0 - 1/2 - 0 -

Diazepam Entzug 27.10.2018:
Heute abgesetzt von 16 Tropfen auf 15 Tropfen - 8 mg auf 7,5 mg
04.12.2018
Heute abgesetzt von 15 auf 14 Tropfen - 7,5 auf 7 mg
02.03.2019
Heute abgesetzt von 14 auf 13 Tropfen - 7 mg auf 6,5 mg
22.04.2019
Heute abgesetzt von 13 auf 12 Tropfen - 6,5 mg auf 6 mg
06.07.2019
abgesetzt von 12 auf 11 Tropfen - 6 mg auf 5,5 mg
10.09.2019
Heute abgesetzt von 11 auf 10 Tropfen - 5,5 mg auf 5 mg
22.10.2019
Heute abgesetzt von 10 Tropfen auf 9,5 - 5 mg auf 4,75 mg
08.11.2019
Heute leider von 9,5 auf 10 Tropfen erhöht - es geht nicht mehr momentan
18.11.2019
Heute von 10 auf 11 Tropfen erhöht - ich bin am verzweifeln - 5,5 mg
Hoffe es ändert etwas...........
22.11.2019
Soooo, heute leider von 11 auf 14 Tropfen bzw. auf 7 mg per Tabletten erhöht
Morgens 2,5 - Mittags 2 - Abends 2,5
Ich werde dies nun so beibehalten bis ich stabiler bin und dann weiter und noch laaaaaaaaangsamer reduzieren

11.12.2019
Arzt hat zurück auf Tropfen wegen Nervenzusammenbruch
4 Tropfen - 4 Tropfen - 4 Tropfen - 4 Tropfen
wieder auf 16 Tropfen ................... ohne Worte

28.01.2020 - beginne von neu
4 - 4 - 4 - 3 - von 16 auf 15 Tropfen
24.03.2020
4 - 3 - 4 - 3 - von 15 auf 14 Tropfen
08.06.2020
4 - 3 - 3 - 3 - von 14 auf 13 Tropfen
25.09.2020
3 - 3 - 3 - 3 - von 13 auf 12 Tropfen
Uma
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Uma »

Liebe Jamie :hug:

es tut mir so unendlich leid, ich bin erschüttert, das es dir so schlecht geht.

Mir fehlen die Worte...es berührt mich und macht mich sehr traurig.
Ich kann deine Entscheidung sehr verstehen und es ist dir bestimmt nicht leicht gefallen.

Du fehlst mir jetzt schon, du bist ein Mensch, den man nur in sein Herz schlissen möchte <3 deine Seele so fein und liebevoll, wenn es nur solche Menschen wie dich geben würde, wäre die Welt wunderschön, friedlich und voller Licht.

Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich dir Heilung wünsche, liebe Jamie :hug:
Du gibst so unfassbar viel, nun hoffe ich zutiefst, das du einen Ort für dich findest, der dich schützt und heilen lässt.

Deine liebe Seele wird so sehr fehlen.

Ich danke dir <3 <3 <3 <3 und wünsche dir alles schöne dieser Welt!!!!!

So viele Knuddler gibt es garnicht, die ich dir schenken möchte :wink:
:hug: :hug: :hug: :hug: :hug: :hug: :hug:
Alles Liebe wünscht dir Uma
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Bittchen
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Bittchen »

Liebe Jamie,

sehr gut verstehe ich ,dass dich jetzt um dich selber kümmern willst.
Nie werde ich deine einfühlsamen Worte an mich vergessen.
Auch dein Fachwissen wird hier sehr vermisst werden .
Von ganzem Herzen wünsche ich dir gute Besserung ,du bist so ein wertvolles Mitglied hier und wirst es immer bleiben.
Denn du hinterlässt so viele gute Worte und Gedanken.
Dabei fällt mir ein,niemals geht man so ganz.
Ich sage es Mal mit einem Lied, das mir jetzt gerade einfällt, weil ich über deine Entscheidung traurig bin.https:

//www.youtube.com/watch?v=cioeZhi0gXc

Alles erdenklich Gute für dich ,vor allen Dingen Gesundheit.
Immer werde ich nur mit einem Lächeln an dich denken und hoffen es geht dir gut.
Wer weiß, vielleicht bist du ja bald wieder da ?
Mich würde das sehr freuen.

Liebe Grüße
Brigitte
Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .
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