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Wir peilen einen Zeitraum von circa 8 Wochen an (ein Enddatum wird noch bekannt gegeben).
Wir bedauern diesen Schritt sehr, er ist aber nötig, um der Verantwortung füreinander, aber auch für unsere eigene Gesundheit, nachzukommen.

Neu-Interessierte finden alle wichtigen Infos rund ums Absetzen gut verständlich erklärt im öffentlich zugänglichen Teil des Forum.
Hier viewtopic.php?f=35&t=16516 findet ihr Antworten auf die wichtigsten Fragen und links zu weiterführenden Erläuterungen.

Die Teams des ADFD




Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Jamie
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Jamie »

Bardina ist mit den Benzos aus Null und endlich wird der Schlaf auch wieder normaler :party2:

viewtopic.php?f=16&t=12393&start=460#p317980
Hallo
ich möchte heute von meinen Umgang mit Schlaf berichten:
Aufgrund verschiedener Ursachen konnte ich nicht mehr schlafen.
Die Neurologin vermutete die Psyche (Auswirkung des Todes meiner Freundin) die Orthopäden den Bandscheibenvorfall in der hws... ich denke beides und dazu noch eine Atlas Blockade.

Aufgrund dessen bekam ich zopiclon und es half. Ich war so dankbar.
Ich habe immer gerne und viel geschlafen und es war grausam als es nicht mehr ging.
Aber mein Gefühl sagte mir der Schlaf ist nicht vergleichbar mit dem vor zopiclon. Nicht so erholsam.... also habe ich direkt reduziert und bin bei 1,9 mg hängen geblieben.

Dann habe ich eine ambulante reha besucht und man empfahl mir diese Mini Menge weg zu lassen. Danach hatte ich Symptome könnte diese aber nicht zuordnen. Dann habe ich wieder angefangen erst mit zolpidem.. verschreibungsfehler dann wieder zopiclon. Ich war verzweifelt. Kannte mich selbst nicht mehr. War hoffnungslos, orientierungslos, traurig usw.
Als ich nach 9 Monaten auf 0 war ich froh und hatte auch Angst. Aber ich hatte zwischenzeitlich hier viel erfahren und gelesen.

Ich für mich habe immer gedacht ich muss schlafen wieder lernen wie ein Kind. Und ein Kind schläft auch erst mit einem Jahr .. bei Glück... durch. Unterstützung habe ich durch baldriparan, neurexan und calmvalera bekommen. Dieser Präparate nutze ich immer noch mal mehr mal weniger. Irgendwann werde ich auch diese los sein.

Jetzt 2,5 Jahre nach 0 ist der Schlag wieder besser. Wieder tiefer und erholsamer. Ich werde noch oft wach aber schlafe wieder ein. Achte auf regelmäßigen Rhythmus und Ruhe. Es besucht sehr lange Zeit aber in Mini Mini Schritten wird es besser. Habt Vertrauen in euren Körper und die Zeit.
Lieben Gruß

Annanas
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Annanas »

Helmut hat Bromazepam erfolgreich abgesetzt:
Helmut65 hat geschrieben:
19.09.2019 08:09
ein Hallo an alle ADFDler,

möchte mich mal wieder melden um euch kurz meine Erfahrung zu meinen Benzoentzug mitzuteilen. Bin jetzt seit 2 1/2 Monaten Benzofrei.
momentan nehme ich keine Medikamente. nicht mal eine Schmerztablette. Trotzdem noch Probleme. An manchen Tagen ein innerliches vibrieren
und ein Klopfen im Kopf. Das hält immer so ca. 1-2Tage an. Dann verschwinden die Symptome genau so wie sie gekommen sind. An den anderen
Tagen bin ich wiederrum so gut wie beschwerdefrei. ich fühle mich so weit ganz gut. Die Symptome lassen sich sehr schwer erklären und in Worte fassen. Die Begriffe Wellen und Fenster passen da gut. die Zeit mit Wellen geht es mir nicht so gut und die zeiten wo sich ein Fenster öffnet geht es mir besser. Leute die ähnliche oder gar die gleichen Probleme haben sage ich, Durchhalten. Es kommt sicher der Tag an dem sich das Fenster für uns
nicht mehr schließt. ich bedanke mich bei euch allen hier im Forum für die Unterstützung, Tips und Anteilnahme. macht weiter so. schön daß es so ein Forum für Betroffene gibt. vielmal wird man von den Ärzten nicht ernst genommen. Sie sollten mal hier ein bisschen rumstöbern das würde ihnen
nicht schaden. auf der anderen Seite haben Sie kaum noch Zeit mal ein intensives Gespräch mit einen Patienten zu führen. ich werde des öfteren im Forum rein schauen um Erfahrungen auszutauschen.
vielen Dank an Euch noch mal.

Liebe Grüße an alle
Helmut
Thread:viewtopic.php?f=35&t=16388

Clarissa
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Clarissa »

Wahnsinn :party2: !

Ich bin direkt neidisch, was ich sonst versuche zu vermeiden.

Weiter alles Gute!

Clarissa
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
inzwischen 65 Jahre alt.

seit Mai 2015 EU-berentet letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik, auch wenn die offiziellen Diagnosen anders lauteten :wink:

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Absetzen; reichlich Erfahrungen auch mit Psychotherapien - alles mit verheerenden Folgen!

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 5 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei :( .

Mir haben falsches Leben, psychiatrische Therapien und besonders PP, allen voran die Benzos, viel Elend beschert. Ich werde nicht aufhören, auf die Gefahren von PP-Gebrauch hinzuweisen.

Berlin-2013
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Berlin-2013 »

Hallo Otterkopf,

was würde ich dafür geben wenn meine körperlichen Symptome endlich mal aufhören würden.

Das du trotz der hohen Dosis so weit gekommen bist, das finde ich beeindruckend und zeigt allen das es funktioniert. Gratuliere dir :party2:

Toll was du geschafft hast und weiterhin viel Erfolg und LG
[offtopic]Viele Grüße und 2020 wird ein schönes Jahr [/offtopic] 😍
FAZIT: Ich war viel zu schnell unterwegs und DAS hat alles verschlimmert und den Entzug dadurch unnötig verlängert!! :schnecke: besser ist ZEIT UND GEDULD beim Absetzen. Microtappering ist die beste und schonendste Variante!

Am 13. September 2019 sind es 5 Jahre nach 0 mg :party2: Die Heilung des ZNS ist leider erst zu 85 % erfolgt und da es bei mir nur langsam voran geht 🙄 kostet es mich sehr viel Kraft, Disziplin, Geduld und Willensstärke!


[spoil]Nach der OP im April 2011 bis zum Umzug und Ende der Reha im April 2013 jede Nacht zum Durchschlafen "nur" 5 mg Diazepam genommen.

KEINE Angsterkrankung!!!

April bis Dezember 2013 = HÖLLE

2013
15.04. - 31.12.2013 - Alles FALSCH gemacht aus UNKENNTNIS der Ärzte über Entzugs-Symtome

Wegen der Symptomfülle nach 4 Monaten totaler Abstinenz wieder eindosiert und genau das war der größte Fehler, den ich machen konnte aber das weiß ich erst heute.

11.11. - 20.11 je 5,0 mg - 9 Tage
20.11. - 24.11 je 4,5 mg - 4 Tage
24.11. - 27.11 je 4,0 mg - 4 Tage
27.11. - 01.12 je 2,5 mg - 5 Tage
01.12. - 04.12 je 2,0 mg - 4 Tage
04.12. - 07.12 je 1,0 mg - 4 Tage
07.12. - 19.12 je 0,5 mg - 12 tage
19.12. - 24.12 je 0,25 mg - 6 tage
24.12. - 28.12 je 2,0 mg - 5 tage

2. Versuch bin noch am Ausprobieren ...

29.12. -- 31.12. je 5 mg -3 tage
01.01. -- 02.01. je 7 mg - 2 tage
03.01. -- je 2,5 mg, je 6 mg - 1 tag
04.01. -- je 6 mg - 1 tag
05.01. -- 08.01. je 10 mg - 4 tage
09.01. -- 10.01. je 8,5 mg - 2 tage
11.01. -- 13.01. je 7,5 mg - 3 tage
14.01. -- 20.01. je 7,0 mg - 6 tage
21.01. -- 23.01. je 6,2 mg - 3 tage
24.01. -- 26.01. je 6,0 mg - 2 tage
26.01. -- 01.02. je 5,5 mg -



2014


26.01. - je 5,5 mg zur nacht - 7 tage
02.02. - je 5,0 mg zur nacht - 9 tage
10.02. - je 4,5 mg zur nacht - 9 tage
17.02. - je 4,0 mg zur nacht - 8 tage
25.02. - je 3,5 mg zur nacht - 9 tage
11.03. - je 3,0 mg zur nacht - 14 tage
23.03. - je 3,5 mg zur nacht - 28 tage
21.04. - je 3,0 mg zur nacht - 23 tage
14.05. - je 2,5 mg zur nacht - 13 tage
27.05. - je 2,0 mg zur nacht - 20 tage
16.06. - je 2,5 mg zur nacht - 20 tage
05.07. - je 3,0 mg zur nacht - 10 tage
15.07. - je 2,5 mg zur nacht - 11 tage
26.07. - je 2,0 mg zur nacht - 9 tage
03.08. - je 1,5 mg zur nacht - 8 tage
10.08. - je 1,0 mg zur nacht - 21 tage
01.09. - je 0,5 mg zur nacht - 12 tage

[/color][/b]
13.09.2014 - ENDE - der Einnahme 🚫

[highlight=yellow]Psychopharmaka heilen nicht, können sie gar nicht, sie schaden meistens mehr als sie nutzen.[/highlight]

Vertrauen sie nicht ihrem Arzt oder ihrem Apotheker, weil die nicht wissen was sie tun. Diese Medikamentengruppe und ihre Wirkweise und gerade die Nebenwirkungen wie die schlimmen und langanhaltenden Entzugssymtome werden jetzt erst erforscht.

[highlight=yellow]Deshalb der Tipp: Absetzen und zwar ganz langsam aber stetig! Es gibt keinen anderen Weg!! Keine Zeit verlieren, sondern loslegen mit dem Absetzen, sofort[/highlight]!


_____________________________________________________________________________
TIPPFEHLER SIND FÜR ALLE GEMACHT ABER WER EINEN FINDET DARF IHN BEHALTEN!
[/spoil]

padma
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von padma »

hallo, :)

ein Erfolgsbeitrag von Cavani, ihm geht es nach einem Kaltentzug von Alprazolam und Duloxetin nun wieder gut:
Guten Tag allerseits,
Lange ist es her, dass ich das letzte mal einen Beitrag verfasst habe oder im Forum aktiv war.
In dieser Zeit der Abwesenheit habe ich sehr gelitten ich ging jeden Tag durch die Hölle.
Es war grausam , das schöne ist ich kann heute sagen es WAR grausam also somit gehört es zur Vergangenheit.
Mir gehts es heute sehr gut.
90% der Symptome sind verschwunden, das interessante oder erwähnenswerte daran ist ich bemerkte es garnicht dass die Symptome verschwunden sind, erst nach einiger Zeit als ich mich selbst gefragt habe kamen mir gefühlt 12345678 symptome in den Sinn die ich heute nicht mehr habe und ich kann mich nicht einmal einfühlen wie sie sich angefühlt haben oder was ich gedacht habe es kommt mir heute so vor als hätte ich diese Symptome nie gehabt.komisches gefühl haha.
Suizidgedanken komplett weg ich bin so froh dass diese verfluchten Gedanken nicht mehr da sind.
Das einzige was ich heute noch habe ist diese permanente Derealisation/Depersonalisation.
Die geht mir übelst auf den Sack aber ich muss es akzeptieren .
Meine Formel = Akzeptanz + Zeit = Heilung
Ich habe nur noch fenster und wellen sind sehr sehr sehr selten geworden.
Ihr schafft das alle ich glaube an euch , ihr dürft niemals aufgeben.
Wenn ihr das überstanden habt dann gibt es nichts mehr aber wirklich nichts mehr auf dieser Welt , dass euch brechen könnte.
Ich bin so gewachsen an dieser Erfahrung ich kann nur für mich persönlich sprechen , dass es nichts mehr auf dieser Welt gibt das mich brechen könnte.
Diese Stärke, diese Energie , die sich 3 Jahre angestaut hat aber nicht raus konnte spuckt nur so aus mich aus.
Rückblicken kann ich sagen dass ich sogar froh bin diese Erfahrung gemacht zu haben , man schätzt das Leben viel mehr man geniesst das Leben in vollen zügen.
Macht euch bereit diese Zeit wird bei jedem von euch auch kommen.
viewtopic.php?p=326728#p326728

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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von padma »

hallo zusammen, :)

Spatz berichtet hier viewtopic.php?f=35&p=332728#p332728 über ihren erfolgreichen Entzug von Zolpiclon (Hochdosis) :party2:

liebe Grüsse,
padma

Murmeline
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Murmeline »

Blue Eye hat geschrieben:
10.01.2020 15:24
Liebes Forum, liebe ADFDler,

Ein Frohes Neues Jahr wünsche ich Euch! :party2: Es sind jetzt bald zwei Jahre her, seitdem ich meinen letzten Post abgesetzt habe, aber es ist mir ein großes Bedürfnis Euch nochmal schreiben. Ich habe Tavor seit Januar 2018 erfolgreich abgesetzt und auch meine darauf folgende schwere ein Jahr andauernde (Entzugs-) Depression überwunden. Es geht mir heute wieder gut und gehe gestärkt und gefestigt aus dieser Zeit hervor. Es war ein langer, harter und leidvoller Weg, der mich und meine Angehörigen immer wieder an die Grenzen gebracht hat. Damals hätte ich hätte niemals geglaubt, dass ich das Leben heute wieder so genießen würde. Ohne das Forum, das daraus gewonne Wissen und Eure wertvollen und Mut machenden Ratschläge hätte ich es nicht geschafft! Deswegen möchte ich mich bei Euch bedanken und meinen Erfahrungsbericht mit Euch teilen.

:group:

Meine Botschaft an Euch.
BITTE GEBT NICHT AUF!! IHR KÖNNT UND WERDET ES SCHAFFEN!
DAS GEHIRN HAT UNGLAUBLICHE FÄHGIKEITEN SICH WIEDER NEU ZU ORGANISIEREN.
BENZOS UND ANTIDEPRESSIVA SIND KEINE LÖSUNG.
SUCHT EUCH EINEN GUTEN THERAPEUTEN UND RÄUMT EURE SEELE AUF.
MACHT VIEL SPORT!

Was geschah:
Wegen starker Schlafstörungen nahm im Dezember 2017, nur 3 Wochen 1-2 mg Tavor/ zur Nacht. Wirkte anfangs gut, jedoch schnell Entzugssymptome am folgenden Nachmittag wie ein Tremor im Zeigefinger, Seufzen, Weinerlichkeit, Unruhe. Deswegen setzte Tavor im Laufe des Januars 2018 ab. Als ich Ende Januar /2018 auf Null war kam es zu

1) Massiven Absatzsymptomen wie Bewegungsunruhe, Akathasie, Freezings (plötzliche Bewegungsblockaden vor Treppen etc.), Wut/Agitiertheit, das Gefühl den Verstand zu verlieren, hysterische Anfälle, Schreien, Sprachstörungen, Denkblockaden, Orientierungslosigkeit, Verbigeration (Aneinanderreihung und endlose Wiederholung sinnloser Silben und Wörter)

2) Schwere Entzugsdepression: Kein Antrieb mehr, starkes Morgentief, Gefühllosigkeit, kann nicht weinen mittags Schwindelgefühle, nachmittags verzweifelt, abends häufig besser. Ich jammerte sehr viel, hatte große Schuldgefühle, Angst und große innere Unruhe. Konnte nicht mehr alleine sein und muss ständig mit irgendwas beschäftigt sein ("Agitierte Depression")

Meine weitere Behandlung
Mai 2018: Aufgrund der Schwere der Symptome glaubte ich, dass eine einfache psychosomatische Klinik nicht ausreichend war und wies mich selbst in die Psychiatrie ein. Ich hielt mich selbst für schizophren, was nicht der Fall war und mir auch seitens verschiedener Ärzte immer wieder bestätigt wurde. Die angenehme Atmosphäre in der Klinik und die Gespräche und er Austausch mit den Mitpatienten wirken stabilisierend auf mich, aber ich hatte immer noch eine schwere Depressionen. Nach 4 Wochen stieg der Druck, es doch endlich mal mit Antidepressiva zu versuchen. Kurz nach der Einnahme von Antidepressiva (SSRI) zunächst erhöhter Antrieb und Unruhe doch nachts dann Brennen der Fußsohlen, erhöhter Puls, das Gefühl "Feuerwasser" läuft durch meine Adern, starkes Schwitzen, Dumpfheit und Wortfindungsstörungen, konnte keinen klaren Satz mehr sprechen, Gefühllosigkeit. Als Gehirn- und gefühlsloses Monster will ich nicht leben!! Ich entließ mich nach 5 Wochen selbst aus der Klinik - rückblickend die richtige Entscheidung. Doch wie weiter?

Juni 2018: Eine gute Therapeutin gefunden, die mir meine Schuldgefühle genommen hat und mir wie ein Coach dabei geholfen hat, mein Leben neu zu organisieren. Parallel dazu Beginn einer Hypnosetherapie. Der Therapeut hat es geschafft, mich wieder mit den gesunden Anteilen meiner Psyche in Verbindung zu bringen. Unter Hypnose fühlte ich mich glücklich und gesund. Die Psyche hat einen großen Einfluss und kann das Gehirn gestalten!

Juli 2018: Ein unabhängiger Gutachter (Professor der Neurologie) bestätigt, dass die Lorazepam-Absatzsymptome bis zu 2 Jahre anhalten können! Endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt! Ich muss nur Geduld haben... :schnecke:

August 2018: Die Verbigeration geht langsam in Zwangsgedanken über. Ich muss nicht mehr immer die gleichen Sätze sprechen, sondern ich denke mir "nur noch" verrückte zusammensetze Wörter aus, die alle mit dem gleichen Buchstaben anfangen

September 2018: Es gibt immer mehr Tage am Stück, an denen ich mich wieder "normal" fühle, aber leider auch immer wieder mal Rückfälle, vor allen Dingen, wenn ich mich über etwas aufrege. :evil:

Oktober 2018: Der Durchbruch !! durch 2 Maßnahmen
1) Ich nehme Hormone (Östrogenpflaster), die Weinanfälle hören endlich auf. Habe die Hormone nur wenige Monate genommen, aber es war eine Initialzündung für mich. Ich nehme heute keine Hormone mehr nur noch frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel wie 5-HTP und Tryptophan.
2) Ich schreibe einen Aufsatz über das menschliche Gehirn. Diese Aufgabe sich hatte meine Therapeutin für mich ausgedacht, um mein Gehirn zu beschäftigen und aufgrund meines starken Interesses an Neurophysiologie. Durch die Beschäftigung komme ich zur Ruhe, ich grüble nicht mehr soviel, Gleichzeitig bekomme ich Zuversicht, dass ich doch noch einen Beruf ausüben kann.

November / Dezember 2018. Weitere Stabilisierung, ich gehe wieder auf die erste Party unter Leute. :party:
Januar -März 2019: Berufliche Wiedereingliederung seit April 2019 wieder full time im Job :fly:
Heute Januar 2019: Erfolgreich im Job, genieße das Leben und Zusammensein mit Freunden, Spaziergänge in der Natur, Sport, Spiritualität

Es ist nichts geblieben! Alle Symptome sind wieder verschwunden und die Lebensfreude ist wieder da! Außer ok, mein Kurzzeitgedächtnis lässt mich manchmal in Stich, ich verlege manchmal Dinge und kann nicht mehr so gut Multi-Tasken. Aber das schiebe ich jetzt mal aufs Alter. :haha:

Ich danke, meinem Partner, der mich in dieser furchtbaren Zeit nicht verlassen hat und mir immer zur Seite stand :hug: und meinen Freunden, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen und mich im Glauben gestärkt haben. Ich danke meiner inzwischen verstorbenen Mutter, die in dieser schweren Zeit unendlich stark war, mich immer wieder aufgebaut hat und mich als "spannendes Gehirn-Phänomen" sah. Ich danke dem Forum, ohne das ich nicht den Mut gehabt hätte meinen eigenen Weg zu gehen und den Therapeuten, die mich behutsam wieder zu einem gesunden Menschen aufgebaut haben. Und last but not least meinem Arbeitgeber, der ein Jahr auf mich gewartet hat. Das Zusammensein mit den Kollegen tut mir sehr gut. :pillowtalk:

Ich sehe positiv in die Zukunft und ein gesundes Jahr 2020. Das wünsche ich Euch allen von Herzen <3

Murmeline
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Murmeline »

Anjalena hat geschrieben:
10.02.2020 16:33
Hallo Ihr Lieben,

Nun habe ich es geschafft nach über 2 Jahren das Tavor abzusetzen ..Ich bin auf Null :party2: jääääh
Man bin ich froh...puhhh

Und ich scheine es wirklich losgeworden zu sein. Wow! In den letzen Wochen ging es mir besser, so mit Null Tavor!
Also ich hab bei 7,5mg Tavor angefangen und ich kann sagen...durch laaaangsames Absetzen ist dies möglich!

Vor meinem jetzigen Absetzversuch, bin ich ja in einer Klinik zum Absetzen. Dort wurde mir ja dieses Tavor innerhalb von 4 Wochen entzogen. Ich kann nur sagen..Katastrophe! Hab ja dann ganz schnell wieder und mehr... Tavor einnehmen müssen. Weil ich es nicht mehr aushielt. Jetzt nach mehr als 2 Jahren, langsames absetzen und mit Hilfe dieses Forums und meines Arztes hab ich es geschafft auf Null Tavor zu sein.
Und ich muss sagen...ich bin dadurch stärker geworden. Ich weiss nun, das ich meine Ängste ohne Tavor aushalten kann. Ja die Zeit hat mich stark gemacht.

Nun beschloss ich das Quetiapin anzugehen. Das letze Psychopharmaka das ich nehme!

Seit 01.02.2020. habe ich. 50mg Quetiapin weniger genommen. Bin also jetzt bei 200mg Quetiapin.
Das werde ich jetz 4-5 Wochen so beibehalten. Ich hoffe, das ich das nun auch noch los werde. Ich bin zuversichtlich. :roll:
Liebe Grüsse von Anjalena

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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von padma »

hallo zusammen, :)

Kekskatze hat Zopiclon erfolgreich abgesetzt :party2:
viewtopic.php?p=356351#p356351

liebe Grüsse,
padma

Murmeline
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Murmeline »

Eine Meldung aus den Weiten des Internets

Helene Davis
One year! It has been one year today since I took diazepam for the last time and I feel so good! It was miserable and horrific to go through #prescribedharm but, I am so much better now and I am free! I fought #benzos and I won!
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Ululu »

Sonne27 hat Oxazepam abgesetzt.

Hier ihr Thread.

viewtopic.php?f=16&t=16428&p=359047#p358986
[spoil]Schwindel, Angst und Depression immer mal wieder auftretend aber nach ein paar Monaten immer wieder Besserung
Atenolol (Betablocker) 25 mg täglich
2011 Überweisung zum Psychiater, Versuche mit Sulpirid (6 Monate genommen), Amitryptillin (nicht vertragen) und Buspiron, 3 Monate genommen

2012 stationärer Aufenthalt in Psychiatrie nach einjährigem Dauerschwindel. Diagnose :generalisierte Angststörung und schwere Depression.
Alle Medikamente wurden sofort abgesetzt. Lorazepam 1mg 3 mal täglich, nach zwei Wochen ausgeschlichen, Gesamteinnahmedauer sechs Wochen

Seitdem Mirtazapin 30 mg zur Nacht.
Cymbalta 90 mg
Seroquel prolong abends 150 mg

Ein Jahr später Reduzierung Mirtazapin auf 15 mg ohne Probleme. Darunter schwere Schlafstörungen. Daher weiter 15 mg.

2014 zusätzliche Diagnose Schlaf Apnoe Syndrom. Behandlung mit Atemmaske.

Insgesamt über 30 kg Gewichtszunahme.
Gefühlsverflachung und Tagesmüdigkeit.

Ende 2016 Reduzierung Seroquel prolong auf 100 mg.
Am 30.04.2017 Reduzierung Seroquel prolong auf 50 mg.

Seit Juni 2017 Mönchspfeffer gegen Zyklusstörungen, hilft zuerst sehr gut, dann treten Zyklusstörungen wieder auf, ist aber normal, da sicher Wechseljahrsbedingt
zeitweise Jaborandi Globuli bei Bedarf gegen Schwitzen mit mäßigem Erfolg, daher wieder weggelassen

21.08.2017 Duloxetin auf 75 mg
18.10.2017 Duloxetin auf 67.5 mg
13.11.2017 Duloxetin auf 60,0 mg

01.01.2018 Mirtazapin auf 13,5 mg
31.01.2018 Mirtazapin auf 12,0 mg
24.03.2018 Mirtazapin auf 10,5 mg ab 06.04. Vitamin B12 für vier Wochen, keine Auswirkung
19.04.2018 Mirtazapin auf 9,0 mg
19.05.2018 Mirtazapin auf 7,5 mg
02.06.2018 Mirtazapin auf 8,25 mg wegen Schwindel, Angst, Verzweiflung und Migräne

Pause.
Hitze triggert Schwindel und Migräne.

27.08.2018 Mirtazapin auf 7,5 mg


aktuelle Einnahme: Duloxetin 60 mg
Mirtazapin 7,5 mg
Seroquel prolong 50 mg

1.7.19 Mirta auf 6,75 mg
17.8.19 Mirta auf 6 mg
1.9.19 Mirta auf 5,25 mg
21.9.19 Mirta auf 4,5 mg
11.11.19 Mirta auf 3,75 mg
Pause bis mindestens Weihnachten, Leberwerte besser, Schlaf zerhackt, dauermüde :bettzeit:
[/spoil]7

Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Jamie
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Jamie »

Lisamarie (Petra) :), eine ehemal. Moderatorin des ADFD, hat nach 40 Jahren Benzoeinnahme dem GABA-Manipulator die rote Karte gezeigt und nun endgültig über viele Jahre erfolgreich abgesetzt <3 . Wenn das kein Grund für eine Partyyyy ist ;) :party2:

viewtopic.php?f=16&p=363581#p363581
Hallo ihr lieben , dann will ich mal berichten. Seit November letztem Jahr bin ich auf 0 . Bin von 0,5 mg direkt auf 0 gegangen, weil ich einfach die Nase von dem ganzen gekrümmel leid war. Hab alles zusammen gepackt und in der Apotheke abgegeben. War auch dann mein heftigster Sprung, anschließend ging es mir drei Monate richtig schlecht , war fast bettlägerig aber hab mich geweigert wieder etwas einzudosieren. Hatte sogar richtig Ekel davor. Also Augen zu und durch.

Weihnachten war dann schwierig für mich, da die Kinder und Enkel kamen , mein Mann war meine große Stütze , ohne ihn hätte ich es nicht geschafft. Februar ging es mir dann schrittweise etwas besser. Ich litt sehr unter Schwindel, starken Tinitus, der mich immer noch begleitet, Übelkeit, fast Schlaflosigkeit. Unglaubliche Rückenschmerzen, die dann nur noch mein Heilpraktiker mit Chiropraktik etwas unter Kontrolle bekam. War echt ne schwere Zeit und heute würde ich es nicht mehr so machen sondern brav mg um mg ausschleichen.

Wenn ich sage es geht mir heute besser , dann ist das immer noch nicht gut, am meisten macht mir die Schlaflosigkeit, meine Grunderkrankung zu schaffen. Bin kaum belastbar und ziemlich gereizt. Meine Nerven sind eher Zündschnurr als Nerven.

Aber das positive ist ich bin das Benzo los und mir geht es Stück für Stück besser. Nach 40 Jahren Benzoeinnahme kann man auch nicht erwarten das es auf Knopfdruck wieder gut ist. Bin aber guter Hoffnung das es langsam besser wird.
Lg Petra

padma
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von padma »

ein update von Blindspot, (Tavor abgesetzt nach Kurzzeiteinnahme)
Jetzt sind es fast sechs Monate seit dem Absetzen von Tavor, und ich bleibe zuversichtlich und optimistisch daß die Entzugserscheinungen bald komplett verschwunden werden und ich möchte allen Leidensgenossen und - Innen Mut machen nicht aufzugeben und stark zu bleiben, und an die eigene Heilung des Körpers und Geistes zu glauben sowie daran festzuhalten :-)) es braucht tatsächlich Zeit, aber es geht.
Vor allem wenn ich daran denke wie es mir noch vor zwei Monaten ging (körperliche Schwäche, depressive Stimmung, Hoffnungslosigkeit, Ängste) so ist es inzwischen ein riesiger Fortschritt.
Und ich möchte auch alle warnen vor der sogenannten Unbedenklichkeit im Hinblick auf Kurzzeitige Einnahme von Benzos, vor allem wie im speziellen unsere lieben Ärzte damit umgehen, verschreiben und verharmlosen. Und bekannterweise null oder kaum Ahnung von der gravierenden Entzugsproblematik haben - aus meiner Sicht eine Schande und nahe an der fahrlässigen Körper( und Psyche) Verletzung.
Nehme weiterhin eine Kapsel Lavendelöl sowie B-Vitamine und Omega 3 und komme gut durch den Tag - vielleicht ist das tatsächlich eine Kombination die hilft einen protrahierten Tavor Entzug zu Ende zu bringen.
Ich wünsche Euch allen viel Glück und Gesundheit, und vielen Dank für Eure Unterstützung.
LG Blindspot
viewtopic.php?p=370850#p370850

Murmeline
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Re: Benzodiazepine absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Beitrag von Murmeline »

Ein Abschlussbericht von Bardina, den sie verfasst hat, um Mut zu machen.
Bardina hat geschrieben:
27.07.2020 11:35
Guten Morgen, heute möchte ich mich verabschieden - nicht abmelden - und so etwas wie einen Abschlussbericht verfassen. Da ich mich nach wie vor mit Ratschlägen schwer tue, hoffe ich auf diesem Weg etwas Mut machen zu können.
Zu meinem Schlaf habe ich davor ja schon das Wesentliche geschrieben. Ich nehme weiterhin Baldrian und Neurexan. Das hast leider noch nicht geklappt mit dem Absetzen.
Alle anderen Symptome sind nach wie vor wechselhaft vorhanden aber in der Stärke immer schwächer werdend. Sogar dee Tinnitus ist an manchen Tagen weg.
Alles nur minimal zu verändern ist am Besten zu verkraften.
Zum Beispiel Bewegung, Schlafenszeit, Ernährung, Therapien jeglicher Form, Tagesablauf, soziale Kontakte, Radio, Fernsehen etc.
Sollte die Unruhe und Schlafstörungen wieder zunehmen hilft nur Ruhe und Struktur.
Ich bin sehr dankbar dass ich ansonsten meist alltagsfähig bin. Einkaufen,mit dem Hund gehen und arbeiten.
Im August wechsel ich den Arbeitgeber.. Ich hoffe damit der emotionalen Belastung der ungünstigen Konstellation privat und berufliches Vermischen weitgehend zu entgehen. Ich wünsche und hoffe sehr dass es die richtige Entscheidung war und ich dieser Veränderung gewachsen bin.
Mein Leben und ich sind noch lange nicht da wie es einmal war, aber es ist okay.
Meine Bilanz für mein weiteres Leben:
Medikamente und besonders Psychopharmaka nur im Äußersten nehmen, besser gar nicht.
Pflanzen und Homöopathie können so viel.
Die Verantwortung für den eigenen Körper möglichst keinem Arzt überlassen. Selbstliebe, Selbstverantwortung und Selbstfürsorge helfen den eigenen Körper besser kennen zu lernen und zu merken was zur Gesundung hilfreich ist. Was dem einen hilft muss nicht für mich richtig sein. Trotzdem mutig Anregungen und Tipps ausprobieren, neugierig bleiben und immer wieder reflektieren.
Ich bedanke mich nochmals bei meinen kompetenten Wegbegleitern hier im Forum ohne die ich diese Zeit nie geschafft hätte. Sie haben mir ein Ziel aufgezeigt, sind mit Rat und Geduld beiseite gestanden und einfach nur großartig.
DANKE
Allen wünsche ich Zuversicht und Glauben am sich selbst und das Gute- bitte vertraut euch, habt keine Angst! Alles Liebe
Edit von padma: Bardina hat vor über 3 Jahren Zopiclon abgesetzt, hier ihr thread viewtopic.php?f=16&t=12393
Zuletzt geändert von padma am 29.07.2020 10:38, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Signatur von Murmeline abgehängt, link zu Bardinas thread eingefügt

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