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Neuroleptika absetzen - Erfolgsgeschichten Sammelthread

Verfasst: Samstag, 25.04.15, 18:55
von padma
hallo zusammen,
hier entsteht ein thread mit Erfolgsgeschichten zu Mutmachen und Feiern :party2: :party2: :party2:

lg padma

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Dienstag, 28.04.15, 16:37
von pajes
Hallo!
Also trage ich mich mal als Erste hier ein :)
Im Juli 2014 habe ich das Atosil (ca. 12 Tropfen, 6 Jahre genommen wegen Einschlafstörungen) endgültig abgesetzt, davor die Monate immer einen Tropfen pro Monat weggelassen. Das Ganze hat gut geklappt, es gab keine Entzugsprobleme vermutlich durch das langsame Vorgehen.
Seitdem habe ich den Eindruck, schlafe ich tiefer und erholter. Einschlafstörungen habe ich bei starkem Stress immer noch, aber es geht ganz gut soweit. Die schlechten Nächte bleibe ich dann halt wach bis morgens, versuche es mit Baldrian usw..Die Schlafstörungen, weswegen ich das Atosil überhaupt genommen hatte, habe ich so nicht mehr und sind auch nicht mehr zurückgekommen.

Euch auch viel Erfolg beim Absetzen!, liebe Grüße, pajes

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Dienstag, 28.04.15, 17:50
von Lisamarie
Hallo pajes, danke für deinen Erfahrungsbericht und klasse das du den Entzug so gut geschafft hast. Herzlichen Glückwunsch zur 0 :party2: :party2: :party2:

Alles liebe wünscht dir Petra

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Dienstag, 28.04.15, 17:51
von potatoiv
GRATULATION!!!!!!!!!!!!!
potatoiv

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Dienstag, 26.05.15, 9:52
von flickflauder
Hallo Alle

Also, auch ich bin nun nach einer sehr langen Ausschleichphase bei Null angelangt (siehe Signatur). Ich bin überzeugt, dass die Devise "langsam aber stetig" goldrichtig war-dies vor allem, weil ich mich während der Ausschleichphase auf mein Studienende. Erstaunlicherweise hat mir die sehr anspruchsvolle und geistig fordernde Abschlusszeit bei der Reduktion geholfen. Das Lernen fiel mir wieder leichter - insebsondere das vernetzte Denken. Während der Prüfungsphase hatte ich ausser der normalen Nervosität keinerlei Beschwerden - keine Panikattacken, kein Übergeben etc.

Womit ich allerdings immer mal wieder zu kämpfen hatte, war ein Wattegefühl im Kopf - eine starke Benommenheit. Aber zum Glück nur jeweils Phasenweise.

Bis jetzt fühle ich mich ohne Q. sehr gut - ich schlafe gut. Bin allerdings tagsüber oft müde-ich vermute aber eher eine allgemeine Erschöpfung nach dieser anstrengenden Zeit.
Mein Plan ist, abe Ende Juni mit der Reduktion von Opipramol fortzufahren.

Ich wünsche Euch allen ganz viel Kraft und Zuversicht - es ist möglich mit Geduld relativ beschwerdefrei zu reduzieren. Was mir geholfen hat, war mein straffer Tagesplan und das grosse Ziel, das Studium gut abzuschliessen.

Beste Grüsse, flickflauder

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Donnerstag, 02.07.15, 20:41
von padma
hier noch eine Erfolgsgeschichte:

Timo :) hat Palperidon (Xeplion) erfolgreich abgesetzt
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 622#p80622

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Donnerstag, 02.07.15, 22:15
von fruehling
Ich werde noch etwas warten bis das Zeug abgebaut ist und hoffe, dass ich bald einen Erfolg preisgeben kann.

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 22.07.15, 1:01
von shy-fx1
hallo,

habe das bedürfnis mich hier auch mal zu wort zu melden...habe mich gerade registriert...wie in meinem letzten treat beschrieb, habe ich meine Medikation (6 Jahre Neuroleptika/ die meiste zeit 20-25 mg zyprexa) erfolgreich ausgeschlichen...bin seit fast 2 monaten symptomfrei und fühle mich wirklich sehr gut...geradezu befreit!

das ausschleichen war leichter als gedacht..klar hat man sich mal schlecht gefühlt..war auch mal nervös bzw. aufgedreht...sodass ich manchmal wirklich dachte es geht wieder los...das legte sich aber immer sehr schnell wieder sodass ich dann nach sicherem zeitabstand weiter reduziert habe..habe alle ca. 3 monate immer 2,5 mg abgesetzt...zum schluss 1,25 mg (tablettenteiler)...


die sog negativsymptome...die angeblich zur krankheit gehörten und die ich laut arzt mit ad´s behandeln sollte verschwanden immer mehr und sind nun komplett verscwunden...

mir hat man auch immer gesagt ich bräuchte die medis und ich glaubte das auch! die positivsymptome wurden auch einfach nicht besser..die meds schienen sie nur zu drosseln...ich war jahrelang weggeschossen und krank..schon abgeschrieben..

ich nehme jetzt gar nix mehr und habe schon vor 1 jahr nur noch einen bruchteil von dem genommen, von dem es mir am anfang meiner erkrankung noch 10mal beschissener ging!

wer glaubt oder nicht...erst mit absetzen der meds begann sich mein zustand zu bessern(glaubt mir, das war kein zeitlicher zufall oder ein "umgekehrter" placebo-effekt oder so) und ich wurde (ich sage bewusst) geheilt! ich möchte die meds nicht verteufeln...ich weiss trotz der langen einnahme eigentlich gar nich wie ich zu den meds stehe..wäre ich ohne sie auch wieder geworden? keine ahnung...sie haben mich betäubt,weggedröhnt und das leid so irgendwo ertäglicher gemacht,ja...

passt auf dass ihr nicht (nach "viel hilft viel") zu hohe dosen nehmt..das kann zu kuriosen nebenwirkungen führen, die in diesem dosierungsbereich erst entstehen!

vertraut nicht einfach nur auf die pillen! habt keine angst vor reduktion! vertraut eurem arzt nicht blind! euer arzt ist nicht gott! ihr könnt laaangsam probieren zu reduzieren! mein arzt hat mir versichert ich müssste ewig mindestens 10 mg zyprexa nehmen! es würde auch eh nix mehr werden wie früher! ich glaubte das dann auch irgendwann, ich wusste es beinahe!

als dann alles stagnierte dachte ich ich probiere wenigstens mit ein paar milligramm weniger zu leben. das war der anfang vom ende meiner leidenszeit!

wenn ich immer auf meinen arzt gehört hätte (der es ja auch nur gut meinte) würde ich jetzt noch in ner behindertenwerkstatt hölzer schnitzen und würde immer noch nicht klarkommen!


AUF JEDEN FALL KANN MAN WIEDER WERDEN! AUCH OHNE DIE MEDIS! AUCH MIT DER DIAGNOSE PSYCHOSE! ICH KANN DAS BEZEUGEN! ICH GEHE AUCH WIEDER VOLLZEIT ARBEITEN! GANZ NORMAL!SPIELE WIEDER FUSSBALL, ETC!

NATÜRLICH GIBT ES NIE EINE GARANTIE ABER LASST EUCH BITTE NICHT VERRÜCKT MACHEN!!!!


LG und durchhalten

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 22.07.15, 9:09
von Murmeline
Hallo Shy,

danke für Deinen Bericht! Es ist immer schön, zu lesen, dass jemand es geschafft hat, die Medikamente langsam auszuschleichen und von seinem Absetzverlauf berichtet.

:party2:

Hattest du letztendlich einen Arzt, der das begleitet hat?

Hier noch der Hinweis auf die Broschüre "Absetzen von NL" der DGSP - auch wenn Du das Absetzen hinter Dir hast, soweit ich mich gerade erinnere, sind da auch Tipps und Hinweise für die Zeit nach den Medikamenten drin: viewtopic.php?f=19&t=8997

Ich würde mich freuen, wenn Du hin und wieder noch ein Update schreibst, wie es Dir geht. Denn auch die weitere Entwicklung ist interessant, kann anderen Mut machen oder aufzeigen, worauf man achten sollte.

Liebe Grüße, Murmeline

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 22.07.15, 20:27
von shy-fx1
hallo murmeline,

ja es ist für mich auch wirklich unglaublich, dass ich heute wieder ohne medikamente und vor allem "gesund" leben kann.
ich fand während meiner langen, wirklcih heftigen krankheitsphase die mich vom einen auf den anderen tag aus dem leben riss (und ich hätte vorher wirklich gesagt ich wäre gesund/heute weiss ich dass das nicht so war) gerade auch diese ungewissheit der zukunft so unfassbar schwer zu ertragen. hätte mir damals jemand gesagt: "Ok sie haben da eine nervliche veränderung im gehirn...das ist effektiv zu behandeln...ich gebe ihnen dieses medikament...es braucht maximal 2 jahre bis sie wieder vollständig gesund sind..wir kennen das von millionen früheren patienten...hier bekommen sie noch schmerzmittel um die zeit bis dahin zu überstehen"........ dann wäre die ganze situation wesentlich erträglicher!

aber wie ein hund zu leiden...mit der "nicht geringen" wahrscheinlichkeit für immer ein pflegefall zu bleiben ließ mich mit zunehmender zeit immer mehr zweifeln und schließlich resignieren...ich gab mich auf! na gut...


ja mein behandelnder neurologe hat mich bei meinen "dosierungswünschen" eigenltich immer unterstützt...zumal er irgendwann selbst nicht mehr wusste was zu machen ist....(nach jahren ohne verbesserung) ...ich hatte alle 10 wochen einen termin in dem ich mit ihm beprochen habe (ihm gesagt habe das sich reduzieren will)...wie beschrieben war er zum schluss auch skeptisch ob das gut gehen wird...aber "wir" haben es probiert....mit bestmöglichen erfolg! ich habe ca 2 jahre gebraucht um von 25 mg zyprexa auf null zu kommen aber diese zeit ist glaub ich auch notwendig wenn man es so "angenehm" und relativ risikolos haben möchte (aber ich bin kein arzt, ich spreche nur aus meiner erafhrung)


ich werde in zeitlich eher großem abstand nochmal mitteilen wie ich mich fühle...ich möchte aber nochmal betonen dass ich mich wirklich wieder gesund und fit, lebendig und aktiv fühle!


alles gute;)

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 22.07.15, 22:49
von fruehling
hallo Shy,
danke für den tollen Beitrag.
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute. Sehr gut ist, dass du es langsam gemacht hast. Nur so schafft man es wirklich dauerhaft ohne Medikamente. :party2:

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Donnerstag, 30.07.15, 11:10
von Freudentraenchen
Hallo Shy,

vielen, vielen Dank für deinen Bericht. Ich freue mich sehr, dass es dir nun so gut geht! Sehr gut, dass du dir selbst vertrauen konntest und einen langen Atem bewiesen hast!

Ich wünsche dir alles Gute, wenn du wieder berichtest, lese ich es sehr gern.

S.

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Freitag, 30.10.15, 16:58
von Meistereder
ich habe als kind ritalin bekommen. habe damals kalt abgesetzt weil ich "wie besessen " war (nicht ich - tische umwerfen und immense unruhe mit aggressiven impulsen)


ich war ein kind. das ritalin hätte ich nie nehmen sollen wenn mein potential nicht beschädigt hätte werden sollen.

weggekommen bin ich davon allemal. und ich habe tiefste empathie für kids die noch härteren stoff aufgebrummt bekommen als ich denn auch für mich war es schon nicht leicht damit klarzukommen. es war sch$$$$.

mir geht es heute "gut" ich bin echt ein Checker (wenn ich in den spiegel sehe denke ich oft was für ein geiler typ). Andererseits habe ich schäden von Ritalin davongetragen die kein Blinder übersehen kann. Abgesetzt wieder besseren wissens (und da es nichts ist im vergleich zu etwa benzos NL's oder AD's - die MUSS mann ausschleichen! - ein klarer glücksfall)


Ohne etwas zu verharmlosen: Ich bin als Kind von Psychopharmaka weggekommen (wiedeaufnahmehemmer dopamin) nach mehrmonatiger täglicher einnahme. Hat mich was den "werdegangf" angeht voll aus der Bahn gebracht und ich hatte schwerste probleme deswegen. Aber schlimmer geht es immer. Ich kenne viele die mehr hatten als ich. Bei mir war es "nur" Ritalin.

LG freunde, me

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Sonntag, 15.11.15, 17:11
von Arianrhod
Ich habe Neuroleptika erfolgreich seit 2 fast 3 Jahren abgesetzt.
Mit "erfolgreich" meine ich, dass trotz ärztlicher Warnungen keine neue Erkrankung, Rückfall, Schub, Episode oder wie man das immer nennen will, aufgetreten ist.
Außerdem konnte ich von den 60 kg, die ich zugenommen hatte ( davon 11 kg in 2 Wochen!) 40 wieder abnehmen ( ohne Diät und ohne vermehrten Sport).
Ich war lange Zeit Patientin in einer PIA ( Psychiatrische Institutsambulanz), die einem KH angeschlossen ist.
Da mich die dortigen Psychiater nicht unterstützen, suchte ich mir einen neuen Arzt, der erstmal Quetiapin von 800 mg auf 100 reduzierte UND eine Psychotherapeutin, mit der ich aufarbeiten konnte, was eigentlich in meiner Seele abging.
Diese beiden haben mir geholfen, medikamentenfrei zu werden,

Ich sage dazu, ich bin keine Medikamenten- Gegnerin. Aber wenn die Kur schlimmer ist als die Krankheit, wenn eine Medikation nicht das Problem lindert, sondern zum größten Problem wird, dann läuft doch was gewaltig schief, oder?

Jemand hatte ein schönes Bild dafür:
"WEnn auf einer Wiese Unkraut wächst, nützt es dann, die ganze Wiese zu zubetonieren? Klar....das Unkraut ist dann weg...

ich möchte allen Mut machen, sich Hilfe zu suchen ( es gibt sie), zu lesen und zu arbeiten - es lohnt sich.

Diese Klarheit im Kopf, die ich jetzt habe, möchte ich nie wieder missen. :)

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 13.01.16, 18:34
von tulpe
Hallo,

ich weiß nicht wo es besser platziert wäer was ich im Folgenden noch mal deutlich erwähnen möchte.
Wenn die Moderatoren meinen, woanders wäre besser, dann bitte verschieben!

Ich habe etliche Entzüge geschafft.
Morphin
Quetiapin (Seroquel)
Pregabalin (Lyrica )

Ich hätte das alles nicht ohne meinen Partner, ohne meine Katzen und ohne die Hilfe meiner verständnisvollen Ärzte!!!

Aber ich hätte es auch nicht geschafft, wenn ich das Clonidin nicht gehabt hätte. Das hat mir im Entzug deutlich geholfen.
Wenn die entzugssymptome stärker wurden, habe ich es fest eindoiert und konnte es dann am Ende leicht ausschleichen.
Allerdings benötigt man einen Arzt, der es verschreibt. Meine Ärztin kannte es nicht, hat es sich aber von mir erkläen lassen, dann hat sie sich schlau gemacht und dann war alles gut.
Aber so sind meine Ärzte: wenn ich es gut erklären kann, dann bekomme ich was ich brauche!

Das also als Tip: Clonidin, Blutdrucksenker, der häufig bei Entzügen eingesetzt wird. Auch von Kliniken mit Suchtstattionen!

Lieben Gruß
tulpe

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 13.01.16, 20:21
von fruehling
Hallo Tulpe,
herzlichen Glückwunsch... tolle Leistung.
Sag mal, macht das Clondin denn abhängig? Meine Mutter nimmt auch noch zusätzlich Blutdrucksenker, die aber nicht so recht wirken. Richtig eingestellt ist sie was das angeht nicht...

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 13.01.16, 20:56
von tulpe
Hi,

Blutdrucksenker machen auch alle abhängig.
ABER die Stärke der Abhängigkeit ist nur gering.
Ich konnte die Dosierung von 3x täglich innerhalb einer Woche ohne Probleme ausschleichen.
Und das immer, egal wie oft oder wie lange ich es genommen habe.
Also ein geringes Übel im Vergleich zu den anderen :wink:

LG
tulpe

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 13.01.16, 21:02
von tulpe
ach Mensch - hab nicht richtig geguckt - Du bist es der Frühling!
Es hilft nicht jeder Blutdrucksenker. Deine Ma scheint einen zu haben, der tatsächlich wegen ihres Blutdruckes eingesetzt wird.
Das Clonidin hat noch andere Eigenschaften, weshalb es zu Entzügen eingesetzt wird.
Es wirkt beruhigend, schmerzlindern, es reduziert natürlich den hohen Puls.
Es wird wirklich oft auch von Entzugsstationen eingesetzt. Ich habe davon schon öfter erzählt aber scheinbar scheint es nicht wirklich ernst genommen zu werden. Es muss natürlich jeder für sich entscheiden was er macht aber das Mittel ist definitiv einen Versuch wert, wenn der Entzug sehr schwer ist!!!!

Ganz lieben Gruß an Dich - Du tougher frühling
Deine tulpe

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 13.01.16, 22:00
von padma
hallo Tulpe, :)

doch das haben wir schon ernst genommen.
Jamie :) hat das mal recherchiert, Clonidin wird beim Opiatentzug zur Linderung eingesetzt und könnte evtl. auch bei Lyrica notfalls helfen.

herzlichen Glückwunsch zu den geschafften Entzügen, :party2: :party2: :party2: , das ist ja wirklich einiges.
klasse Leistung

lg padma

Re: Neuroleptika erfolgreich abgesetzt

Verfasst: Mittwoch, 13.01.16, 22:19
von fruehling
Hallo Tulpe, ja ich bin s... :hug:
Ich werde mich auch mal erkundigen, denn auch den Bluthochdruck bekommt sie nicht wirklich in den Griff.
Ich danke dir...
Lieben Gruß und alles Gute weiterhin.