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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von padma » Dienstag, 11.07.17, 19:27

ein Tipp von Jumelle
Wenn es Probleme mit Reizmagen gibt vor allem bei Tabletteneinnahme, empfiehlt sich immer wieder Ulmenrinde (slippery elm bark), gibts sowohl als Kapseln als auch zum Aufbrühen, bzw quellen lassen.

Ulmenrinde hat sehr viel Schleim, dieser legt sich als schützender Film an die Magenwand, so daß belastende Dinge im Magen nicht ganz so schädlich, schmerzhaft wirken.

Ich würde die Rinde als Aufguß nehmen, am besten wird Dich ein gute Apotheker umfassend darüber informieren können.
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 63#p199163
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von padma » Montag, 06.11.17, 11:51

ein Tipp von Carlotta:
Bei Magenschmerzen im Entzug nehme ich übrigens Spascupreel (homöopathisch) und balsamischen Melissengeist (allerdings auf Alkoholbasis). Zudem noch Ingweraufguss. Evtl. ist was für Dich dabei. Die Mittel schlagen ja bei jedem nicht gleichermaßen an.
viewtopic.php?p=214993#p214993
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von padma » Montag, 15.01.18, 18:29

ein Tipp von LenaLena :) :
Ich habe einen Tipp für dich den Magen betreffend, vielleicht hilft dir das auch:
Wenn ich dieses komische Magendrücken habe, oder es sich nach Luft im Magen anfühlt, was sich dann sofort gefühlsmäßig auf Lunge und Hals auswirkt und diese komischen Atemprobleme macht oder dieses "Kehle zudrücken"-Gefühl (bei mir meistens ab eine halbe Std nach dem Essen), dann gebe ich eine Messerspitze Natron (normales Kaisernatron, nicht Backpulver! sondern reines Natron) in ein paar Schlucke Wasser, schwenke/rühre es, bis es aufgelöst ist und trinke es dann. Oft 1-2x am Tag. Das macht das Gefühl viel "leichter"!
Natron neutralisiert den Magen. Ich hab erst seit dem Entzug (!) ständig einen sauren Magen (bei gleichgebliebener Ernährung), und daher kommen wohl einige Probleme.
Man sollte es nur nicht ganz nah an der Mahlzeit nehmen, da es die Verdauung behindern kann (die Magensäure hilft ja beim Verdauen).
viewtopic.php?p=226290#p226290

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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Katharina » Montag, 15.01.18, 20:48

Hallo!

Es mit sehr hilft ist aus dem Reform Hause
Wermutkraut Saft.
Mir tun die die Bitterstoffe so gut, ich sehne mich dann gerade zu zu diesem Getränke, welches für viele furchtbar ist.

Gruß
Katharina
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Gwen » Montag, 15.01.18, 21:06

Hallo,
Wermut gibt's auch als Tee.
Hab ich als Kind bekommen: Bonbon in die Hand und dann die Tasse mit dem Wermuttee in einem Zug runter kippen und sofort das Bonbon in den Mund. Widerlich! :vomit: aber geholfen hats :) ....

(Bitter mag ich nur als Salat. Aber auch da bitte nicht zu heftig...)

Liebe Grüße Gwen
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Katharina » Dienstag, 16.01.18, 7:31

Hallo Gwen!

Ich habe einen richtigen Japp auf dieses Getränk ;-))

Dafür für den Tipp!

Alles Liebe,
Katharina
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Gwen » Dienstag, 16.01.18, 11:36

Hallo Katharina
Ich habe einen richtigen Japp auf dieses Getränk ;-))
Unglaublich :o :o :wink: :D

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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Katharina » Dienstag, 16.01.18, 14:48

Hallo Gwen!

So ist mein Apetitt oder Bedürfnis immer, ein sicheres Barometer was dann passt.
Es begann mit 18 Jahren mit der Hepatitis.
Mein Körper wusste beim bloßen Gedanken, was er wollte was nicht.

Ich war jedoch immer ein Extrem esser
als Kind schon, weil ich nicht essen mochte.
4 Monate nur Käsebrot abends
Fischstäbchen mittags mit Kartoffelpürree.

4 Monate abends nur Brot mit Butter und Salz und Curry.

Nie Soßen.
Seit Ewigkeiten kein Gemüse,
nicht in meiner Wohnung, ich kann es nicht riechen.
Woanders nur, wenn gegrillt.

Und selbst dann fühle ich mich keinen Deut 'gesünder'.

Ich esse immer
es macht mir nichts aus.

Ich achte auf Nüsse, Paranuss
Ich esse 2 oder 3 Datteln.

Diesen Wermutsaft trinke ich manchmal früh morgens hab im Schlaf
einen großen Schluck,
lauwarmes Wasser am Tag

aber einen Becher guten Espresso am Tag, super gegen Kopfschmerzen
wegen des Reduzierens nur bis 15h.

Es sei denn mein Körper signalisiert 'nein'

Bregenwurst, Wurstplatten oä
eher würde ich ...

Ich mag auch kein Fleisch
obwohl ich mal einen Bratwurst raser hatte, genau so wie jetzt mit dem Wermutkraut saft.

Keinerlei Fett,
etwas Leinöl.

Da ich mich jetzt von der ÄrzteSprache verabschiede ( neue Eigenbehandlung )
schreibe ich nicht
das ich eine ""eine massive Eßsttörung""
habe.

Tschüss, liebe Gwen
Ich wünsche Dir einen angenehmen Tag,
Katharina 8~})
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Katharina » Sonntag, 21.01.18, 16:51

Hallo!

Wenn ich meinen gewöhnlichen Tagesablauf nicht schaffe
riet man mir im Enddarm Zentrum zu folgenden Abführzäpfchen:

Lecicarbon CO2-Laxanz

CO2-Laxanz ist
krampflos und
sanft.

Andere Entleerzäpfchen waren eine Qual für mich:

Das Geschehen wurde " hart und gnadenlos" heraus gepresst.

( indische Flohsamen aus der Apotheke enthalten oftmals 1 Zusatzgeschmack
sie sind auch viel gröber als die des Reformhauses. Letzteres bekommt mit viel besser. )

Alles andere ausser Zäpfchen nutz ich nicht mehr da ich Bauchkrämpfe bekomme.
Gewöhnungsgefahr soll
Lecicarbon

nicht auftreten.

( da eventuell bei provozierter Darmentleerung bei mir Kreislaufprobleme entstehen könnten
habe ich Windeln an, Ventilator an und feuchte Kälte Tücher und frische Kleidung greifbar + höre Lieblings Musik. )

( Im Enddarm Zentrum sagte man mir das die Überlegung über zwei Liter am Tag zu trinken nicht generell förderlich sei, dem Darm nicht helfe, + eher in der Blase lande.

Trinken bei Durst ist klar, bemerkt man das man dazu neigt sehr wenig zu trinken ist dies zu überdenken. )

Gruß und gute Besserung
Katharina
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Eva » Sonntag, 21.01.18, 17:31

Ihr Lieben,

auch wenn es ein "unterirdisches" Thema ist: Kennt Ihr den sanften Einlauf? Wirklich ganz einfach. Ein Irrigator aus der Apotheke, lauwarmes Wasser .. und dann zwanzig Minuten Zeit. Das ist alles, und danach kommt die unglaubliche Erleichterung in doppeltem Sinn. Es ist anfangs vielleicht befremdlich, erspart aber alle Klistiere und Zäpfchen, geschweige denn Abführtabletten ... Ich habe es so beim Fasten kennengelernt und bin dankbar dafür. Im übrigen befreit mich abendliches Magnesium in aller Regel von derlei Schwierigkeiten. Nur bei Ausnahmen ist das "Mehr" vonnöten.

Grüße, Eva

P.S. Falls der Tipp hier schon steht, bitte ich um Vergebung, hatte jetzt nicht alles nachgelesen.
Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.

Arianrhod
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Arianrhod » Sonntag, 21.01.18, 17:39

Hallo Katharina,

Zäpfchen gehen bei mir gar nicht - fühlt sich an, als würde ich ein Kind kriegen.

Flohsamen muss man eine Weile nehmen, sie sind kein Sofort-Mittel. Wenn ich durch Medikamente Verstopfung hatte, hilft mir Macrocol , das wirkt rein physikalisch, in dem es Wasser bindet.

Wobei ich sagen muss, mein Problem ist nicht Verstopfung, eigentlich habe ich fast immer Durchfall.

Daher mache ich gerade eine Pilzkur mit Pilzdiät und 2 Wochen Nyastin. Habe den großen Verdacht, ich habe zu viel Hefepilze im Darm. Typisch sind Afterjucken, Blähungen und Durchfälle. Außerdem hatte ich im Mund eine Pilzinfektion , durch Cortison. :(

liebe Grüße Arian
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Katharina
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Katharina » Sonntag, 21.01.18, 19:27

Ich danke Euch! :hug: :hug:

Liebe Eva, ist das Einführen des Irrigator sehr unangenehm?

( ich habe "unterirdisch" nach langer Zeit der Scham,
des ewigen "da unten" - Gerede, über das man nicht redet
überwunden, und bin dankbar für einen guten Ablauf. )

( :D schließlich schminke ich das "da oben" , ich muss dem "da unten" ebenso gerecht sein :)
)

In der Hepatitis Zeit musste ich für eine 24std Magen Darm Passage Sorge tragen,
zeitweise war ich damals aber noch aktiver, mehr auf den Füssen, und ohne dauerhafte Diazepam Medikamentation, die jedoch :fly: immer weniger wird :fly: .

Tage wie heute und gestern, in denen fast nur das Bett geht, sind halt ein Handicap für den Darm, was soll er machen?

Der Arme benkommt wenig zu essen,
1 1/2 ca Liter lauwarmes Wasser,
ich bin normal durstig oft, manchmal nicht,

er bekommt sein Lieblings Getränk, Wermut - krautsaft aus dem Reformhaus.

Er hat es nicht leicht mit mir,
kein Gemüse, wenig Obst gerade.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend, :pillowtalk:

Katharina
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Flummi » Mittwoch, 07.02.18, 9:36

Hallo,
Ich Frage mich gerade, ob meine Magenbeschwerden vom Wechsel des Abilify von Tabletten in Wasser gelöst zu Lösung kommen kann? Ich kenne die gleichen Beschwerden von Beginn der Tabletteneinnahme und kam so drauf, dass vielleicht die Lösung von mir so gut nicht vertragen wird. Ich probiere es mal, sie mit etwas Wasser hinterher zu schlucken.
Ansonsten hören sich Magentees ganz gut an.

Liebe Grüsse,
Claudia
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 07.02.18, 13:57

Hallo Claudia,

als ich Anfang des Jahres mit der Wasserlösmethode (Mirtazapin) angefangen habe,hatte ich anhaltendes Sodbrennen.
Anscheinend hat sich mein Magen aber daran gewöhnt, jetzt ist es auf jeden Fall wieder weg.

LG Ute
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Flummi » Sonntag, 11.02.18, 14:25

Hallo Ute,
Vielen Dank.
Ich hab mich heute mal für einen Fastentag entschieden, das tut der ganzen Sache auch ganz gut.

Liebe Grüsse,
Claudia
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von padma » Mittwoch, 21.02.18, 17:48

hier ein wichtiger Beitrag von Jamie bzgl. Medikamentenaufnahme und Erbrechen/Durchfall
Zu der Sache mit der Tablette und Durchfall / Erbrechen.
Das ist weder schlimm noch eklig, sondern wichtig zu wissen, denn es kommt immer mal wieder vor.
Man sagt, dass eine Tablette ca. 20-30min im Körper sein muss, dann ist die Wirkung zumeist sichergestellt. Stellt sich davor heftiges Erbrechen / Durchfall ein, muss man davon ausgehen, dass der Wirkstoff nicht aufgenommen werden konnte; oder nur unzureichend.

Wir raten dann dazu nicht eine ganze Tablette nachzunehmen, sondern eine Teilmenge (für den Fall, dass doch was resorbiert wurde).
Diese Schwankung ist nicht optimal, aber immer noch besser als gar nix nehmen.

Ist der Körper aufgrund Brechdurchfalls überhaupt nicht in der Lage was bei sich zu behalten, dann lautet die Empfehlung die Dosis zu zerbröseln, wenn möglich, und über den Tag verteilt immer mal ein Krümelchen zu lutschen (und dann erst schlucken). Die Mundschleimhaut kann ein wenig des Wirkstoffs aufnehmen; ist besser als gar nichts, sollte dann auch der geschluckte Rest gleich wieder rausbefördert werden :roll:
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 21.02.18, 18:56

Hallo, vielen Dank !

Ich habe Schmelz-Tabetten,
unter die Zunge einfach dort liegen lassen,die wirken sehr schnell.

Ich kriege bei Übelkeit etc. den Mund kaum auf, geschweige etwas herunter.

Gegen Durchfall gibt es ebenfalls Schmelz-Tabetten.

Gruss, Katharina
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von padma » Samstag, 19.05.18, 23:14

hallo, :)

ein Tipp von Ramona ( Razia) zu Ingwer bei Magenschleimhautentzündung:
Ich mag noch einen Tipp mit euch teilen, was Ingwer betrifft. Ich hab mich noch mehr kundig gemacht und Ingwer hilft auch bei Magenschleimhautentzündung, die ich ja Mal häufiger habe. Aber: Die Speiseröhre mag das nicht. Die ist anders als die Magenschleimhaut. Von daher habe ich immer Ingwerkapseln parat.

Die aus der Apotheke gehen Reiseübelkeit sind aber viel teurer als die frei verkäuflichen als Nahrungsergänzungsmittel. Noch dazu hab ich da welche ohne Zusatzstoffe gefunden.

Bei Amazon die Vihado Ingwerkapseln , vegan. 300 mg Ingewerwurzelstockpulver, 120 Kapsel für 15,90. Vorher hatte ich Zintonia, 250mg, 20 Kapseln für 14,87 mit Zusatzstoffen.
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 25#p248525

lg padma
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von Katharina » Sonntag, 20.05.18, 8:44

:group: Hallo !

ich habe auch das Ingwerpulver für mich entdeckt und mache es mir oft in einem Glas warmen Wasser und manchmal auch wenn das etwas gegen stimmig klingt mit einem kleinen halben Teelöffel Honig

Ein schönes Wochenende und gute Besserung
Katharina
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Re: Magen-Darm-Beschwerden

Beitrag von fingerprint » Montag, 16.07.18, 11:10

Hallo ihr Lieben,

das Venlafaxin und Diazepam ist auf Null. Nun hänge ich noch mit meinem Oxygesicentzug (Oxycodon) in den Seilen. Und zwar mit starkem Durchfall. Dadurch das ich Hämorrhoiden habe, da stülpt sich fast alles nach außen, ist das im Moment besonders schlimm.
Ich möchte gerne die Flohsamen versuchen.
Hat jemand einen Tipp welches Medikament mir kurzfristig über diese Woche helfen könnte. Ich habe soviel Therapietermine.

An die Hämmorhoiden will ich im Moment nicht ran. Zu viele Baustellen. Bin eh nur noch heulmäßig unterwegs. Und dann habe ich gerade gelesen Omeprazol muss auch noch weg.

Im Moment wächst mir alles Über den Kopf.

LG
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Seit 1989 Schmerzpatient nach Unfall.

Bis 2000 kaum Medikation. (Paracetamol + Codein, Ibuprophen, Diclofenac)

2000 Diagnose Sarkoidose. Gleichzeitig gegen Schmerzen Tilidin bekommen und Anfang Antidepressiva. Zur Unterstützung des Tilidin.

Bis 2017 dachte ich, das AD ist vollkommen OK, ist ja nur zur Unterstützung des Schmerzmittels :frust:

2000 - 2017 so ziemlich alles an AD bekommen was es gab. Zuletzt Venlafaxin 300 mg. 300 mg für 6 Monate. Vorher 75 mg. Da ich kaum noch schlafen konnte wurde Venlafaxin auf 300 mg. gesetzt :zombie:

2006 Diagnose Fibromyalgiesyndrom

2006 von Tilidin auf Oxycodon (Oxygesic) umgestellt.

Stand 2017, Oktober
- 280 mg Oxycodon
- 40 Tropfen Diazepam (20 mg)
- 300 mg Venlafaxin

- Ende Oktober Diazepam von 40 Tropfen auf Null
- September bis Mitte November Oxycodon von 280 mg auf 200 mg
- 18. Dezember 2017 Venlafaxin von 300 mg auf Null (Werde ich nie vergessen, ich wußte es nicht besser)

Jetzt 24.04.2018 immer noch, teils heftige Entzugssymptome wegen Venlafaxin

24.04.2008
130 mg Oxycodon (Pause Entzug wegen Venla Unfall s.o.)
- Diclofenac bei Bedarf (Bedarf ist täglich :( )
- 25 mg Hydrocortison wegen Nebenniereninsuffizienz
- Vit. D3 Dekristol 20 000 I.E. 3 x wöchentlich
- Omeprazol 20 mg morgens und 20 mg abends

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