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Das schöne Wetter und die Symptome

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von padma » Dienstag, 07.06.16, 18:01

liebe Katharina, :)

ich habe deinen letzten Beitrag verschoben
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 00#p143000

liebe Grüsse,
padma

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Katharina » Dienstag, 07.06.16, 21:24

Danke, liebe Padma!
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Poison
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Poison » Dienstag, 07.06.16, 21:42

Hi liebe Leute,

ich bin schon sehr lange im Entzug, 3 Jahre sind es jetzt und ich habe endlich gleich gesinnte Gefunden. Ich kann euch alle verstehen, ich knuddel euch mal ganz doll Lieb :group:

Ich habe hier schon auch sehr lange mein Tagebuch und schreibe hin und wieder. Ich muss aber jetzt hierzu auch was sagen bzw fragen.

Dauert es bei euch auch so kange bis ihr euch regeneriert habt ? Habt ihr auch so schnell keine Lust auf nix ?

Also bei mir ist das so. Wenn ich einkaufen geh, brauche ich 2 Stunden, bis ich wieder meine Sachen im Kühlschrank ect pp rein tun kann, so K.O bin ich. An sommerlichen Tagen sind meine erschöpfungszustände und Angstempfindungen am schlimmsten. Wenn es kühl wäre würde ich spazieren gehen, frische Luft schnappen aber bei dem Wetter, vor allem bei so schwühlen Wetter ist es so dermassen anstrengend.

Auch, wenn ich jetzt Schwimmen geh mit Freunde. Bei aktiven Schwimmen und Spaß haben, merke ich von diesem Stress kein bischen. Sobal ich zuhause bin und alleine bin, geht es so schnell Berg ab, das ich 4-5 Tage (!!!) brauche, um wieder mein "normalen" Zustand zu bekommen.

Meine Freunde gehen arbeiten und können es nicht verstehn das ich so lange brauche, klar wollen die was gute, aber der Entzug hat mich so fertig gemacht und so sensibel, das ich nicht raus gehen kann. Und wenn ich Nein sage, dann kommt "aber du hast doch eine soziale Phobie, komm raus" aber die sehen dann nicht, wie fertig ich dann danach Liege. Es geht nix mehr: Mattheit, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Füße tun weh. Ich komm mir so alt vor :roll: und bin gerade mal gute 32.

Ich bin so froh dieses Forum zu haben, es tut gut, sowas hier zu Lesen. Danke nochmal an Murmeline, die mir den Link geschickt hat :hug:

Gruß :D
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beendete Therapien: Traumatherapie: 3xDBT, soziale Therapie, Ergotherapie

aktive therapie: Psychotherapie (verhaltenstherapie: ab 21.02.2014),

Medikament die ich zZ. nehme:

Lyrica
Vor der Reduzierrung:
morgens 150mg / mittags 150mg / abends 150mg

Reduzierrung:
1.Februar (2016) 50mg morgens 100-150-150
2. April (2016) 50mg Abends 100 -150-100
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5. Dezember. Omg!!!!!!




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Benzoentzüge alle erfolgreich abgesetzt... :-)



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ab 12.03 versuch zu reduzieren
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Sehr schnelle reduzierrung. Jede Woche 50mg weniger. Jetzt über 6 Wochen auf 0 mg !!!!! Promethazin brauche ich super selten, also Promthazin als Bedarf



Promethazin (ab 22.08.18)

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von LinLina » Dienstag, 07.06.16, 22:02

Hallo Poison :-)
Poison hat geschrieben: Dauert es bei euch auch so kange bis ihr euch regeneriert habt ? Habt ihr auch so schnell keine Lust auf nix ?

Also bei mir ist das so. Wenn ich einkaufen geh, brauche ich 2 Stunden, bis ich wieder meine Sachen im Kühlschrank ect pp rein tun kann, so K.O bin ich. An sommerlichen Tagen sind meine erschöpfungszustände und Angstempfindungen am schlimmsten. Wenn es kühl wäre würde ich spazieren gehen, frische Luft schnappen aber bei dem Wetter, vor allem bei so schwühlen Wetter ist es so dermassen anstrengend.

Auch, wenn ich jetzt Schwimmen geh mit Freunde. Bei aktiven Schwimmen und Spaß haben, merke ich von diesem Stress kein bischen. Sobal ich zuhause bin und alleine bin, geht es so schnell Berg ab, das ich 4-5 Tage (!!!) brauche, um wieder mein "normalen" Zustand zu bekommen.

Meine Freunde gehen arbeiten und können es nicht verstehn das ich so lange brauche, klar wollen die was gute, aber der Entzug hat mich so fertig gemacht und so sensibel, das ich nicht raus gehen kann. Und wenn ich Nein sage, dann kommt "aber du hast doch eine soziale Phobie, komm raus" aber die sehen dann nicht, wie fertig ich dann danach Liege. Es geht nix mehr: Mattheit, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Füße tun weh. Ich komm mir so alt vor :roll: und bin gerade mal gute 32.
Ja, mir geht es 100 % genauso, seit ich im Entzug bin.

Jede kleine "Anstrengung" die andere gar nicht als solche betrachten würde, braucht viele Stunden regeneration, meist geht maximal eine solche Sache am Tag: 1 x Schwimmen gehen oder einen Termin wahrnehmen oder Besuche bekommen. Es geht auch nicht an mehreren Tagen hintereinander, ich brauche immer wieder Tage wo ich wirklich gar nichts tun muss, sonst wird der Stress und meine Erschöpfung einfach zu groß. Deswegen ist wo etwas wie "Wohnung streichen" unvorstellbar, es braucht einfach zuviele verschiedene Handgriffe, und ich bräuchte wahrscheinlich mehrere Jahre dafür :-(

SChön, damit nicht alleine zu sein, ja.

Ich bin mir ziemlich sicher dass es wieder besser wird, aber zur Zeit ist es wohl einfach so und wir müssen es akzeptieren :hug:

Liebe Grüße
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Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Katharina » Dienstag, 07.06.16, 22:13

Hallo Poison!

Leider muss ich sagen,auch mir geht es so,wie Du es beschreibst was mich ab und an traurig macht,dann wenn ich das Gefühl nicht los werde, das Leben läuft einfach weiter, ohne uns und an uns vorbei .

Dann wiederum ziehe ich mich aus solchen Gedanken hoch u sage mir,dies ist Teil unserer Geschichte ob es mir passt oder nicht, und wir schaffen eine enorme Menge: dies alles auszuhalten,ich weiß das niemand fragt, hier täglich wieder und nochmal durch durch und durch.

Ich möchte nicht wissen wieviele ihr Lebenlang von einem Medikamentenwirrwar in das nächste geraten.

Das finde ich doppelt traurig.

Weiter, es geht nur jeden Tag weiter u voran mit Erfolgrn und Misserfolgen,es liegt an uns die Waagschale zu bestimmen.
All das ist besch :censored: en schwer und zäh und verunsichernd.

:sports: gute Nacht,

Katharina :bettzeit:
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Poison » Dienstag, 07.06.16, 22:39

Hallo Poison!

Leider muss ich sagen,auch mir geht es so,wie Du es beschreibst was mich ab und an traurig macht,dann wenn ich das Gefühl nicht los werde, das Leben läuft einfach weiter, ohne uns und an uns vorbei .

Dann wiederum ziehe ich mich aus solchen Gedanken hoch u sage mir,dies ist Teil unserer Geschichte ob es mir passt oder nicht, und wir schaffen eine enorme Menge: dies alles auszuhalten,ich weiß das niemand fragt, hier täglich wieder und nochmal durch durch und durch.

Ich möchte nicht wissen wieviele ihr Lebenlang von einem Medikamentenwirrwar in das nächste geraten.

Das finde ich doppelt traurig.

Weiter, es geht nur jeden Tag weiter u voran mit Erfolgrn und Misserfolgen,es liegt an uns die Waagschale zu bestimmen.
All das ist besch :censored: en schwer und zäh und verunsichernd.

:sports: gute Nacht,

Katharina :bettzeit:


:cry:

Das hast du so schön gesagt. Ich fühle mich von meinen Mitmenschen so unverstanenden, vor allem weil ich ziehmlich "normal" wirke.

Wenn ich aber sage, das es mir schlecht geht kommt "stell dich nicht so an, sei ein Mann usw.

Ich bin aber nun mal empfindlich und ich steh zu meinen Gefühlen. Ich achte auf mich und ich weiss, das wir hier alle male einen Paket mit uns tragen, das die, die denken, das sie stark sind, sehr klein mit Hut sind. Denn wir sagen nicht, das wir stark sind, sondern das wir schwach sind aber diese zurückhaltung macht uns stark. Gefühle haben, vor allem in den Zeiten wo wir uns befinden, wo Menschen wie Zombies durch die Gegend laufen, den Zinsen der Banken hinter her laufen und sich diesen Stress haben und nicht nachfragen und sich auszeiten gönnen oder gönnen können. DIeser Kaufzwanf usw pp. Wir leben in so einer starken Überlebenswelt, das ich mich schon als Opfer seh aber auch, da ich anders bin und Gefühle zeige und habe, das ich stolz auf mich bin und ich bin sehr stolz auf euch, das ihr hier so alle offen redet über eure Gefühle.

Ich bin sehr stolz auf euch :group:
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5. Dezember. Omg!!!!!!




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50-50-50
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ab 12.03 versuch zu reduzieren
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Katharina » Dienstag, 07.06.16, 23:53

Lieber Poison!

Drücke Deinen "Stelle-dich-nicht-so-sei-ein-Mann" doch mal etwas neutrales zum informieren aus diesem Forum aus.

Ich würde die Wirkung der Medikamente ausdrucken u sagen, seit froh das ihr hiermit nicht in Berührung kommen musstet, der Grad zwischen Gesundheit und psychischer Erkrankung ist schmal wie ein Seil.

Die vielen Berichte hier zeigen, wie sehr schnell es jeden treffen kann.

Und zwar auch diejenigen die KEINE psychischen Probleme haben, sondern unter Rückenschmerzen, allgemein unter Schmerzen und viele andere " normale " Beschwerden haben, enden ruckzuck in der Stelldichnichtan-Psycho-Kiste.

Und dann sollen sie Bitteschön Toleranz zeigen und oder die Kl :censored: halten.

Gerade das Mann-sein ist heut zutage schwerer denn je, deshalb halte Dich an Dein Gefühl an Deine Überzeugung, das Gefühle im Mann sehr wohl etwas zu suchen haben und ein Mann erst dann ein Mann ist wenn er so blö :censored: Sprüche nicht mehr nötig hat zu jemanden zu sagen, der sich gerade an den Haaren oben hält.

Es ist auch die Angst vor dem Unsichtbaren der Psyche;
jedoch bin ich es :vomit: leid diese
Entschuldigungen ,heute wo es so viele Infos gibt,sind schlichtweg hinfällig und feige ich erlaube mir das so zu schreiben weil ich es so satt habe, dieses ist doch nur Psyche Gel :censored:ber.

Es ist genug, es reicht wer Dich mag schlägt nach und informiert sich.

Ich finde Du bist ein prima,tapferer und mutiger Mann.

Bleib wie Du bist, Poison , Pass gut auf Dich auf,es wird Dir besser gehen wenn Du weiterhin an Dich glaubst und Du Dich ernst nimmst genau so wie Du es oben geschrieben hast :Daumenhoch:

Schlafe schön, hast Du auch etwas Abkühlung, ein wenig weht es
Hoffentlich lebst Du nicht dort wo soviel Verwüstung geschehen ist.

Hier bist Du nicht alleine, schreibe wie es Dir aus der Seele fließt hier lacht niemand ,ich habe noch nie einen unangebrachten Kommentar gelesen.

Gute gute Nacht für Dich :group:
Bis morgen :sports:

Katharina :bettzeit:

P
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Poison » Mittwoch, 08.06.16, 12:51

Danke :cry:

puh, sowas schönes möchte ich von meinen Freunden hören. Aber vielleicht sind es auch keine Freunde sondern ein Kompromiss nicht allein zu sein :party:


Danke, Danke, Danke

WIe gesagt, finde ich es schön hier Leute kennen zu lernen, die das gleiche Schicksal besitzen :fly:


Mir gehts nicht so gut heute, aber dafür möchte ich mein Tagebuch benutzen.

Aber ich bleib heute auf der Couch, brauch einfach ruhe. Habe auch wieder Angstempfindungen, die aber, nicht vom Kopf kommen, sondern die einfach da sind.

Ich knuddel euch mal ganz Lieb.. :group:
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25.November (2016) (25mg) morgens 0-25-50
2.Dezember (2016) (25mg) abends 0-25-25
5. Dezember. Omg!!!!!!




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Seit 25.02.18 nach Narkose folgende Medikamente:

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ab 12.03 versuch zu reduzieren
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Sunnyrose » Mittwoch, 08.06.16, 13:28

@Poison
Poison hat geschrieben:Aber ich bleib heute auf der Couch, brauch einfach ruhe. Habe auch wieder Angstempfindungen, die aber, nicht vom Kopf kommen, sondern die einfach da sind.
Es geht mir genauso. Wir brauchen wirklich Ruhe.

Schön, dass du da bist <3

Knuddel zurück :group:
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Escitalopram. Ursprünglich 30mg
Absetzstart September 2015
2,5mg runter alle 2 Monate bis 15mg.
Dann in 10% Schritten. Bis 10mg.
Dann schnelleres Vorgehen wegen Leberwerte.
Januar 2017: 6,8mg
15.2.17: 6mg
8.3.17: 4mg (psychotische Nebenwirkungen)
20.3.17: 0mg

Achtung: nicht nachmachen. Der grosse Schritt zum Schluss war für mich eine Notlösung. Langsames Vorgehen (5-15% Schritte, je nach Höhe der Dosis), wenn irgendwie möglich, ist der bessere Weg.

Ich bin jetzt frei von Substanzen jeglicher Art. Haltet durch! es lohnt sich.

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von padma » Samstag, 27.08.16, 22:23

ein Tipp von Lunetta :)

Liebe sypsilon!

Bitte nicht verzweifeln, es ist dzt. ganz sicher das Wetter! Wir als hochsensible Menschen reagieren auf diese Hitze so.
Du bist nicht allein, wir alle leiden mehr oder weniger darunter, du dzt. leider noch mehr:(

Ich habe etwas für mich entdeckt das mir sehr hilft:
Ich lasse mir schon in der Früh die Wanne voller lauwarmen Wasser und steige mehrmals am Tag rein und kühle mich so ab. Duschen hilft mir nicht so, da ich das Gefühl habe ich kurble damit meinen Kreislauf noch mehr an und schwitze dann noch mehr. In der kühlen Wanne lege ich mich einfach für ein paar Minuten ganz ruhig rein, und lasse mich dann lufttrocknen. Und was mir auch gut hilft - die Haare naß machen, das hält viel länger kühl.

Unbedingt mehr trinken als sonst und zwar warme Getränke!!!! Nie kalt! Schon die Beduinen trinken in der Wüste nur heißen Tee. Pfefferminze hat auch kühlenden Effekt.

Und du kannst dir einen ganz einfachen KühlBodyspray machen:
80 ml dest. Wasser, 20 ml Alkohol (Korn, Melissengeist, oder Wodka ist ganz egal) 20 Tropfen Minzöl. In eine Sprühflasche füllen und immer wieder damit einsprühen - das ist super erfrischend und angenehm!
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 95#p154795

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Jamie » Sonntag, 28.08.16, 13:32

Hallo,

in diesem Zusammenhang mag ich noch mal schnell zu meinem "Erlebnis" mit Hitze und eiskalten Getränken verlinken (wer es noch nicht gelesen hat):
Hitzekollaps durch eisiges Getränk

Bitte lasst euch das eine Warnung sein :!: Ich trinke nur noch zimmerwarm seitdem; es ist für die Magennerven auch besser.

Grüße
Jamie
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:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von lunetta » Sonntag, 28.08.16, 21:40

Hallo!

Mir ist noch was eingefallen was bei Hitze hilft:
1 Stk. Würfelzucker oder ein Löffelchen Honig mit 1 Tropfen Minzöl einnehmen - hat eine Wirkung auf die Temp.regulationsmechanismen im Körper und hilft z.B. auch bei Fieber. Nicht öfter als 3x täglich einnehmen.

Was auch möglich ist: in eine Schüssel laumwarmes Wasser geben (nie eiskalt!) und ein paar Tropfen Minzöl dazutun und dann ein Tuch darin tränken, auswringen und wie einen Halswickel locker umlegen - wirkt Wunder!
Diese Tipps habe ich aus einem Aromatherapiekurs.

Ich hoffe, dass euch das eine oder andere über die letzten heißen Tage hilft!

LG
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 15.02.17, 18:46

Hallo ihr Lieben :group: ,
ich habe mal diesen Thread aus gegebenem Anlaß wieder rausgekramt - es geht hier
jetzt zwar nicht um Hitze oder schönes Wetter, sondern mehr um Wetterveränderungen als
Trigger für Symptome.

Aus gegebenem Anlaß deshalb, weil ich arge Probleme mit meiner Absetzsymptomatik bekomme,
wenn sich das Wetter gravierend ändert.
Ich kann heute vor Schmerzen (Rücken, Rippen, Brustbein, Hüfte) kaum kriechen - ich nehme an,
daß es mit der Warmluftfront zusammenhängt.
Bei uns waren gestern noch Minusgrade u. heute sind 10 Grad plus :o !

Für alle diejenigen unter euch, die auch an einen Einfluß des Wetters auf unser Befinden, glauben
(es gibt ja auch Personen, auch Ärzte, die das abstreiten), stelle ich mal eine Seite ein,
wo Ärzte/Biologen die Wetterlagen und den Einfluß auf verschiedene Körpersituationen/Krankheiten
usw begleiten. War ursprünglich eigentlich speziell für Fibromyalgiebetroffene gedacht, aber ist
für alle Anderen erweitert worden und kostenlos.

Vllt ist es für Jemanden von Interesse.

Das Wetter u. die Beschwerden
Quelle: http://www.menschenswetter.de

Liebe Grüße von Anna
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Kimeta » Mittwoch, 15.02.17, 19:38

Liebe Anna, liebe alle,

für Migräne gibt es ein Projekt, bei dem man seine Anfälle meldet und dann untersucht wird, welche Wettersituation vorausging. So hat man festgestellt, dass Wetter sehr wohl einen Einfluss auf die Migränehäufigkeit haben kann, auch wenn das früher oft bestritten wurde.

Migräneradar: https://www.migraene-radar.de/

Ich habe lange Zeit mitgemacht, dann wurde das Ganze personalisiert und ausgeweitet, da bin ich ausgestiegen, weil mir der Fragebogen einerseits zu schematisch, andererseits zu kompliziert geworden ist.

Viele Grüße
Kimeta
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- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013. Aktuell seit 29.11.2018: 2,125 mg.

Hintergründe und Absetzverlauf:
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:schnecke: Mein Thread :schnecke:

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 16.02.17, 0:48

Hallo,

nur kurz da ko:
Bei diesen Temperaturwechsel bin ich völlig ko.
Immer bei Wetterwechsel oder -schwankungen, gerne mit starken Kopfschmerzen:(

Gute Besserung und Gute Nacht,
Katharina
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von LinLina » Donnerstag, 16.02.17, 9:21

Liebe Anna :-)

ich habe es ähnlich erlebt, als es hier das erste mal wieder 10 Grad warm wurde, war ich erstmal ziemlich ko und habe mich teils elend gefühlt, "obwohl" das Wetter so schön war.

Ich denke auch, ein Wetterwechsel ist immer eine Aufgabe für den Körper, er muss sich ja anpassen. Die meisten Menschen merken das nicht so, aber im Entzug da wir ja auf alle Dinge reagieren die auf den Körper einwirken, ist es eigentlich kein Wunder dass es zu Symptomen kommt. Wir sind halt sowieso schon mit der Anpassungsleistung auf die veränderte Medikamentendosis voll ausgelastet, alle weiteren Veränderungen sind dann oft zu viel.

Liebe Grüße
Lina
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Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell (seit Sommer 2018) 0,005 mg.

Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von lunetta » Donnerstag, 16.02.17, 11:11

Hallo!

Auch ich habe seit Tagen extreme Kopf- und Nackenschmerzen:(
Bei uns sind täglich Temperaturen um die 10 Grad, und ich weiß dass ich solche extremen Wetterumschwünge vor allem zu warmen Wetter so spüre:(

LG
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Arianrhod » Donnerstag, 16.02.17, 16:07

Ich reih mich ein: Extreme Migräne und wenn nicht, dann Kopfdruck. Diese Wetterwechsel machen mich ganz fertig.
In Spanien letztes Jahr hatten wir zwei Monate lang ein durchgehendes Hoch und ich hatte keinen einzigen Tag Migräne - es MUSS an dem Wetterwechsel liegen.

liebe Grüße Arian
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Katharina » Donnerstag, 16.02.17, 23:06

Hallo!

Tut es auch; die Rheuma Erkrankung macht den Menschen die davon betroffen sind, jedesmal Schmerzen.
Es wird in dem Bio Wetter Bericht an gedeutet.

Wisst Ihr noch, letztes Jahr als wir lange um die 30 Grad hatten....., war das schwierig.

Gute Nacht, trotzdem
Katharina
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Re: Das schöne Wetter und die Symptome

Beitrag von Arianrhod » Freitag, 17.02.17, 19:28

Katharina hat geschrieben:
Wisst Ihr noch, letztes Jahr als wir lange um die 30 Grad hatten....., war das schwierig.
Wenn durchgehend 30 Grad wären, wäre mir zwar warm, aber Migräne würde ich nicht kriegen. Wir hatten im letzten Sommer auch Tage mit 15 Grad und dann wieder mit 30 - das hat mich richtig fertig gemacht.

liebe Grüße Arian
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