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umgang mit schmerz

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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 25.10.17, 12:18

Hallo Tulpe,

ich denke in deiner Situation wird es darauf hinauslaufen, dass du ausprobieren musst, was du verträgst und da macht es dann in meinen Augen keinen Sinn auch noch bewusst auf z.B. Kohlenhydrate zu verzichten, wenn Kartoffeln zu den wenigen Dingen gehören, die du gut verträgst.
Pons hat geschrieben:Mir geht es immer gut, wenn ich die Kohlenhydrate sehr deutlich reduziere und meinem Körper nur zwei Mahlzeiten am Tag gebe, also das "intermittierende Fasten" - so nennt es sich wegen der langen Phase des Nicht-Essens - praktiziere.
Das würde ich in deiner Situation ehrlich gesagt auch nicht machen.
Ich kann mir vorstellen, dass das deinen Organismus unnötig belastet.

LG Ute

überschnitten mit deinem eigenen Post
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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von Eva » Mittwoch, 25.10.17, 13:01

Hallo!

Nicht, dass das missverständlich rüberkommt: Ich will meines nicht an Tulpe empfehlen. Für mich ist es das Richtige, muss aber für andere keineswegs so sein; bloß wie verschieden das eben auch sein kann, darauf wollte ich hinaus.

LG Pons
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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von Arianrhod » Mittwoch, 25.10.17, 14:09

Hallo,

bei mir hilft weniger essen manchmal auch. Habe ich mir von meinen Katzen abgeguckt, wenn die krank waren, aßen sie nichts , haben nur getrunken. ;)
Meine These ist, dass das eventuell die Verdauung und die Leber entlastet ,und sich der Körper eher aufs Gesundwerden konzentrieren kann.
Aber: Das klappt nur, wenn man keine Medikamente nimmt. Schmerztabletten auf nüchternen Magen - geht bei mir nicht, gibt heftige Magen- und Darmkrämpfe. Also muss ich davor eine Kleinigkeit essen - was du Tulpe mit pürierten Sachen schreibst, hört sich doch gut an....
Oft hat man auch auf ein bestimmtes Essen Lust, dann sollte man es essen, der Körper will davon was. ( ich verlasse mich da auf ihn).
Letzte Woche hatte ich total Lust auf Curcuma. Ich Bio-Curcuma gekauft und das Gewürz überall rein, in Suppen, an Fisch, an Reis.
Feste Pläne wie Fastenpläne halte ich dagegen für nicht so gut, weil die Gefahrbesteht, Körpersignale zu verpassen.

liebe Grüße Arian
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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von Eva » Mittwoch, 25.10.17, 14:12

Hallo Arian,
Off Topic
Kurkuma-Kokos-Milch ("Goldmilch") ist auch sehr lecker und zudem gesund. Einfach herzustellen: 1 großer Becher 1,5%-Milch, mit einem EL Bio-Kokosöl und 1/2 - 1 EL Kurkuma vermischen, erhitzen bis vor dem Sieden, nach Geschmack etwas Ingwer hinzugeben und nochmals gut aufrühren.
Liebe Grüße, Pons
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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von Arianrhod » Mittwoch, 25.10.17, 14:18

Off Topic
Danke für das leckere Rezept, kannte ich noch nicht.

liebe Grüße Arian
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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von tulpe » Donnerstag, 26.10.17, 13:46

Hallo,

ich weiß ja eigentlich, dass es nichts bringt es hier zu schreiben aber ich bin nur am grübeln und heute auch am heulen.
Gestern ging es mir deutlich besser. Wenig Schmerzen und dadurch einen guten Tag.
Heute bin ich wieder mit starken Schmerzen aufgewacht und quäle mich seitdem. Ich kann mich kaum bewegen. Mein Magen fühlt sich nicht gut an wodurch ich nichts essen mag. Mein Rücken, meine Beine, meine Arme tun weh. Mein Unterleib auch.
Letztes Jahr hatte ich ganz viele Monate mit fast keinen Schmerzen. Dieses Jahr finde ich einfach nur schrecklich.

Warum ein Tag so und ein Tag so?

In der Schmerztherapie sagte man ich müsse mich damit abfinden. Es wurde keine Ursache zu finden sein. Das wäre mein chronisches Schmerzsyndrom. Die Therapie wären die Medikamente und die Spritzen. Ich müsste lernen mich damit abzufinden und an schlechten Tagen Entspannungsübungen machen und die Medikamente nehmen. Ich bin seit elf Jahren krank. Theoretisch habe ich noch 30 bis 40 Jahre vor mir.

???????

Gruß
Tulpe
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Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät

Seit Anfang okt. 17 nenne ich CBD Öl
Außerdem habe ich eine Therapie bei Heilpraktiker begonnen: PSE

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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 26.10.17, 19:10

Hallo Tulpe, :)

Es tut mir leid, dass es dir heute wieder so schlecht geht.Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es sehr schwer ist sich von Schmerzen abzulenken.
Ich muss da nur an meine Migräne denken...
:cry:
Man darf hier übrigens auch einfach mal nur jammern und du hast ja allen Grund dazu.

Ich schicke dir einen Trost Drücker.

:hug:

LG Ute
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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von padma » Donnerstag, 26.10.17, 19:23

liebe Tulpe, :)
Ich müsste lernen mich damit abzufinden und an schlechten Tagen Entspannungsübungen machen und die Medikamente nehmen.
Das sagt sich so leicht, gerade von Menschen, die selbst gar nicht davon betroffen sind. :frust:
Ich denke, du weisst über den Umgang mit Schmerz viel mehr, als die sogenannten Professionellen.

Ich weiss nicht, ob man sich mit chronisch starken Schmerzen wirklich abfinden kann. Vielleicht kann man nur versuchen, für sich herausfinden, was einem hilft schmerzstärkere Phasen besser zu ertragen.

Ich glaube, es ist auch wichtig, zu aktzeptieren, dass man es manchmal eben nicht aktzeptieren kann.
Selbstmitgefühl ist auch ganz wichtig.

liebe Grüsse :hug:
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von Kimeta » Donnerstag, 26.10.17, 20:08

Liebe Tulpe,

ich schicke Dir erstmal ganz viele Grüße und eine große Portion Mitleid!

Über meine Erfahrungen mit Schmerz habe ich hier berichtet. Ich hatte Schmerzzustände, bei denen ich nicht mehr ansprechbar war. Dazu oft noch heftiges Erbrechen, für das ich eigentlich keine Kraft hatte, aber da meist nichts im Magen war, war es sowieso nur Würgen. Wirklich nicht schön. Das habe ich damals fast besser ertragen als leichte Schmerzen heute, vielleicht, weil heute mehr Kraft zum Ärgern bleibt.

Ich denke tatsächlich, dass man irgendeinen Modus finden muss, mit Schmerzen und deren Unberechenbarkeit umzugehen. Und das kann nur etwas individuelles sein, da gibt es sicher kein Rezept für alle. Ich habe damals viel gelesen und für mich passte das, was ich in dem verlinkten Beitrag geschrieben habe. Also alles mal ausprobieren, bis es vielleicht leichter wird.

Was ich bis heute nicht so gut akzeptieren kann ist die viele verlorene Lebenszeit, die Erfahrungen, die ich nicht gemacht habe, die Einschränkungen in vielen Dingen, das Nicht-voll-entfalten-können, keine Karriere anstreben können etc. Ich denke, dass es vielleicht meine Aufgabe im Leben ist, mit all dem klarzukommen bzw. früher auch mit den Schmerzen. Das muss man alles erstmal schaffen! Aber es gibt Leute, die müssen z.B. damit klarkommen, dass sie sich nicht selbständig bewegen können. Ich hatte wenigstens zwischendurch immer halbwegs normale Zeiten.

Viele Grüße
Kimeta
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- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013. Aktuell seit 23.10.2017: 2,5 mg.
- 06/2018: Verdacht auf Histaminintoleranz nach Blutuntersuchung.
- Im Rahmen der Auslassdiät Verdacht auf Salicylatintoleranz (eigene Beobachtungen)

Hintergründe und Absetzverlauf:
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:schnecke: Mein Thread :schnecke:

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Re: umgang mit schmerz

Beitrag von padma » Donnerstag, 08.03.18, 19:04

von DerDeh
und will dir schreiben, dass ich auch von Schmerzen geplagt bin, die mich Ende 2016 in die Psychiatrie gebracht haben. Viele Zustände die du beschreibst kenne ich auch. Was mich besonders beunruhigt hat waren Blackouts und diese extreme Schwäche. Neben den ganzen Schmerzen hat mich diese Schwäche auch immer glauben lassen, dass der Tod unmittelbar bevorsteht. Es war unerträglich. Leider verliert man den Überblick über das körperliche Geschehen, wenn mehrere Faktoren eine Rolle spielen.
Ich habe versucht die Einzelteile der Erkrankung einzeln zu betrachten.
1. Schmerzen
2. Angst
3. Depression
4. Wirkung / Nebenwirkung der Medikamente

Die Schmerzen waren der Auslöser für Angst und Depressionen.

Die Angst hat mich gelähmt und mir jede Möglichkeit der Therapie genommen.
Die Angst ist aber auch der Grund für diese körperliche Schwäche gewesen. Ich hatte 10 Monate von morgens bis abends Angst. Das hat mir soviel Kraft geraubt, dass ich davon Blackouts und körperliche Sterbensgefühle hatte. Wenn man soviel Angst erlebt, dann schüttet der Körper ständig Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus. Diese Mischung macht dann ein Erschöpfungssyndrom.

Man sagt: "Kein Schmerzpatient ist ohne Depression." Das ist erstmal logisch, weil ständige Schmerzen einfach frustrierend sind. Man kann nicht mehr am normalen Alltag teilnehmen und ist im Grunde körperlich behindert.

Die Psychopharmaka sollen es nun richten. Wenn man ehrlich ist, erkennt man schon an diesem Schmerz-Angst-Depressions- Kreislauf, dass Chemie mit Sicherheit nicht helfen kann. Ich hatte sehr schnell den Verdacht, dass die Psychopharmaka die Sache erheblich verschlechtert haben.

Mein Ausweg bisher war: Die Angst besiegen. Das habe ich geschafft, indem ich immer wieder beim Arzt gefragt habe, ob er bei mir eine schwere Erkrankung sieht, die zum baldigen Tode führen kann. Man musste mir wohl 10x sagen, dass dies nicht der Fall ist. Irgendwann habe ich dann die Angst verloren, zu Anfang mit einem Beruhigungsmittel, was mir persönlich sehr geholfen hat, sowohl in seiner Wirkung, als auch als Krücke.

Als die Angst weg war konnte ich mich mit der Depression beschäftigen. Das war auch noch oft von Erschöpfung begleitet. Geholfen hat dann, dass ich jeden Tag 1,5 Stunden stramm marschiert bin, egal wie erschöpft ich mich zuvor gefühlt habe.
Dann habe ich begonnen das Antidepressiva zu reduzieren.

Schmerzen habe ich jeden Tag an ganz unterschiedlichen Körperregionen. Immer wieder im inneren in den Organen, aber auch in den Armen, der Leiste, den Bauchmuskeln und überall im Beckenbereich.
Ich kämpfe gegen die Frustration darüber an. Ich gehe jeden Tag raus, ich verabrede mich und gehe zu den Treffen, egal wie ich mich fühle.
All das funktioniert und möglicherweise muss ich für immer mit Schmerzen leben. Wichtig war mir aber die o.g. Einteilung in die Einzelteile.
Heute weiß ich, dass die Psychiatrie eine zeitlang wichtig war, aber auf Dauer können weder das Reden, noch die Psychopharmaka mir den Frust über die Schmerzen nehmen. Damit muss man lernen klarzukommen. Ich gehe auch nicht mehr zu Ärzten um nach Diagnosen zu suchen. Sowohl die Psychiatrie, als auch die Mediziner haben über 1,5 Jahre keine Antwort liefern können. Im inneren gebe ich aber die Hoffnung nicht auf, dass ich irgendwann wieder schmerzfrei bin.
Ich wollte dir das nur schreiben, weil ich glaube, dass man sich von Ärzten und Psychiatrie irgendwann abhängig macht, ohne die gewünschte Hilfe zu finden. Stattdessen ist es besser die Regie wieder selbst zu übernehmen, wieder ein Leben leben und sei es auch noch so minimalistisch. Es wäre doch schön, wenn sich das Leben nur noch zu 50% um den Schmerz dreht und die anderen 50% ein Leben jenseits davon sind.

L.G. Deh
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