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Histamin-Intoleranz im Entzug

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von LinLina » Samstag, 10.06.17, 23:31

Hallo Roxy :-)

ich vermute, dass es bei mir so war. Ich hatte schon seit meiner Kindheit Neurodermitis, später viele Allergien und Asthma. Die Schätzung eines Facharztes der sich sehr mit HIT beschäftigt hat ist, etwa 1/3 (oder waren es gar 2/3, ich weiß es grad nicht so genau) der Neurodermitiker haben eine HIT. Außerdem habe ich schon früher auf viele Medikamente mit Unverträglichkeit reagiert vor allem mit Unruhe, Schlafstörungen, Panik, Zittern und allergischen Reaktionen, litt unter extremer Reiseübelkeit schon seit meiner Kindheit, und es gibt noch andere Indizien die dafür sprechen. Beweisen lässt sich das im Nachhinein kaum, aber ich gehe davon aus dass eine unentdeckte HIT auch zu vielen Problemen geführt hat und neben Lebenskrisen dazu beigetragen hat dass ich letztlich die Medikamente nahm.

Lies auch mal bei Filzblume rein, sie hat es ähnlich erlebt.

Liebe Grüße
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna » Montag, 03.07.17, 5:25

Wenn es eine genetische hi ist dann geht sie nicht weg. Wenn sie durch Gifte...Pillen...wie zb auch die Pille usw entstanden ist also folgend durch Schäden der Chemie dann kann die hi wieder weg gehen.

Eine hi kann u.a durch ein angeborenen Enzymdefekt sein...also schon immer Mangel an zb dao oder hnmt und das merkt man ja auch schon in der Kindheit. Auch können angeborene Krankheiten zu mehr entzündungsfördernden Botenstoffen führen. Sie kann aber auch in der kindheit entstehen durch Gifte usw...folgend bekommt man dann Pillen wie ah oder cortisoncreme usw die man dann über Jahre nimmt.

Durch Pillen kann dieses Problem verschlimmert werden aber mit richtigen handeln kann man alles auch wieder bessern oder heilen.
Es dauert auch hier nur einige Jahre und wichtig ist es Gifte zu meiden damit Schäden auch heilen können.

http://gesund-werden.dorothee-rund.de/ueber-mich/

Jetzt könnte man sagen..die hat doch kein ad genommen...nein aber Cortison und das ist nicht weniger heftig. Ich kenne jemanden der allein durch Cortison ähnlich krank ist wie viele von uns hier. Er hatte einen Unfall und danach schmerzen...Cortison nun die Maßnahme woran er aber immer heftiger leidet. Ob nun creme oder Pillen...Gift ist Gift.

Wichtig zu wissen...es ist nicht nur hi. Hiarm essen ist hilfreich aber im Körper sind noch viel mehr entzündungsfördernde Botenstoffe, die u.a durch Histamin angeregt werden oder durch andere Hormone.
Stress begünstigt entzündungen bzw Reizungen im Körper.
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna » Montag, 03.07.17, 15:45

Pms entsteht durch Ungleichgewicht im Hormonhaushalt zb bei viel Histamin,weil dabei auch mehr Östrogen produziert wird und es entsteht ein ungleichgewicht zu Progesteron. Östrogen und Histamin beeinflussen sich gegenseitig.
Ich hab auch Probleme mit pms wenn ich mich falsch ernähre und trigger nicht meide sonst keine Probleme.
Nicht nur dein zns produziert hi sondern der ganze Körper. Zudem noch viele andere entzündungsfördernde Botenstoffe.
Zuletzt geändert von Luna am Mittwoch, 05.07.17, 2:16, insgesamt 1-mal geändert.
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diane

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von diane » Montag, 03.07.17, 16:45

Hi...

Nimmst du die pille? Meine gyn riet mir dazu.. ich hatte es mal ausprobiert u es wurde besser aber es kamen andere NW.

LG

diane

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von diane » Montag, 03.07.17, 16:55

Hi..

Inwiefern meinst du "steht bei der person ganz anders"?

Ich habe auch um den Eisprung hin schlimmste Probleme.
Hast du HIT testen lassen?
Ich übers blut 2x u jedesmal hiess es, ich habe keine.
Esse ich aber HITvolles, dann geht's rund...

Lg

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna » Dienstag, 04.07.17, 1:23

Hi ist auch nur sehr schwer zu testen und oft ist hi auch nur eine Folge von anderen schäden, da Histamin immer reagiert wenn irgendwas nicht ok ist oder vertragen wird. Dadurch hat man eine zu große Ausschüttung an Histamin usw und dies belastet den Körper.
Auch bei Hormonstörungen reagiert Histamin usw. Ein Histaminproblem ist nie allein. Da aber Histamin auch andere Hormone und Enzyme anregt, die weitere Reize fördern, ist es sehr hilfreich und gut hiarm zu essen aber nicht nur hiarme Ernährung hilft, da sehr viele Dinge triggern wie Duftstoffe,Hitze,Kälte,Hormone zb bei Periode-stress usw,stress allgemein,viele lebensmittel,schlafmangel,Hungerphasen,Anstrengung,Schmerzen,Schimmel,Ängste,Umweltgifte,zusatzstoffe,rauchen,Abgase,Impfungen,Nahrungsergänzungsmittel,Wohnungsausdünstungen zb durch neue Möbel oder Matratzen,zu stark erhitzte Lebensmittel bzw auch Fette sowie der Rauch davon beim braten wenn stark erhitzt,Allergien...usw. Alles kann man nicht meiden und dadurch gibt es keine Symptomfreiheit. Der Körper reagiert sensibel auf alles mögliche. Man kann aber schon einiges tun um sich zu helfen.
Histamin simuliert Cox Enzyme und dadurch werden noch andere entzündungsfördernde Hormone freigesetzt aufgrund dessen werden Salicylate und Benzoate usw schlechter vertragen die dann nicht nur Histamin freisetzen sondern weitere Botenstoffe.
Listen von Stoffen die bei einer saliproblematik zu meiden sind, findet man im internet.

Am problematischsten sind Medikamente, Kosmetika,Tee,kräuter,Chemie. Zb habe ich heftig auf eine neue Matratze reagiert, da viele chemische Stoffe wie Lösungsmittel die starke Probleme machen aber auch Holzschutzmittel in neuen Möbeln usw. Halt eigentlich so Sachen die auch bei gesunden Allergien auslösen können. Ich kann auch aus keinen Glas trinken zb bei Freunden, dass in der Spülmaschine gewaschen wurde mit üblichen stark chemischen tabs. Danach hab ich das Gefühl, dass ich umfalle. Bekommt mir gar nicht. Welche Stoffe hier Probleme machen...das weiß ich nicht. Ich nutze sowas nicht.

Teils sind salis auch in Obst und gemüse wobei Salicylsäure lässt sich teils rauskochen aus Gemüse und somit kann man Gemüse auch teils essen außer man ist sehr empfindlich dann können schon Kartoffeln ein Problem sein selbst wenn gekocht ansonsten Bomben meiden wie bei hi. Ganz auf Gemüse zu verzichten wäre schlecht...suchen was geht.
Kaffee und Zucker puscht sehr und sollte ganz gemieden werden.

Wundermittel gibt es hier keine...der Körper ist in der Lage dies zu reparieren aber er brauch lange dafür, da Chemie nunmal schädigend Arbeit geleistet hat und vieles dadurch auch durcheinander gekommen ist also geschädigt und im ungleichgewicht. Der Körper muss sich quasi erneuern,sein gleichgewicht finden und das funktioniert nicht mit irgendwelchen Mitteln sondern mit meiden und gesunder Lebensweise damit der Körper regenerieren kann.

Man kann einiges tun...leider viel meiden und wichtig ist...nicht aufzugeben und zu lernen, dass der Körper regenerierungs fähig ist.
Da man nicht Symptomfrei werden kann,muss man lernen auch mal auszuhalten.
Dies fällt mir auch heute noch ab und zu schwer wenn ich zu vielen triggern ausgesetzt war und mehr Symptome habe und löst auch Ängste aus aber ich finde das völlig normal. Ist ja kein schönes Zustand. Für mich heißt es dann...aushalten. Zumindest hab ich es geschafft durch viel meiden, dass ich teils ein normales leben führen kann wenn auch sehr eingeschränkt wegen dem meiden.
Manchmal geht es mir so gut, dass ich zu viel teste oder auch sündige und dann kommt sowas wie pms usw ansonsten habe ich mit pms keine Probleme mehr.

Wünsche allen viel Kraft um durchzuhalten und nicht aufzugeben. Wünsche euch, dass ihr nie die Hoffnung und Glauben verliert und lernen könnt dem Körper ein Stück zu vertrauen, dass er auf natürliche Weise heilen kann bzw je nachdem es Besserung geben kann auch wenn es dauert.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
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Borusse09
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Borusse09 » Dienstag, 04.07.17, 17:40

Hallo Luna,
Das was du schreibst finde ich sehr richtig.
Nur wenn man schon Folgeschäden durch andere Chemikalien hat und die
Nerven schon so angegriffen sind dann hilft aber nicht immer nur abwarten und aufhalten.
Wenn man nachweisen kann das alles nur von den Psychopharmaka kommt mag das evtl.
So sein, aber wenn man schon vor den Pillen die Krankheiten hatte dann glaube ich nicht das mit nur guter Ernährung alles wieder gut wird.
Wenn dein Darm schon so geschädigt ist das er keine Nährstoffe mehr aufnimmt oder man nichts mehr essen kann dann glaube ich schon das der Körper Unterstützung braucht um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Denn wenn man nichts mehr essen kann was einem Symthome macht kann man auch nicht gesund werden.
Ich kenne viele die MCS haben und dringend Nährstoffe und Vitamin brauchen sonst würden sie es garnicht aushalten.
Aber immer in Maßen und genauestens dosiert und nicht einfach mal dieses und dann jenes.
Im Entzug ist das warscheinlich sehr schwer aber wenn nach langer Zeit keine Besserung eintritt braucht man halt doch Hilfe , vorallem beim Entgiften.
LG Petra
Mirtazepin von Januar bis Mai 2014 eingenommen 30 mg, zwischenzeitlich mal runter auf 20 mg und dann auch auf 10 mg.
Magen und Darmspiegelung bekommen und zweimal ein MRT mit Komtrastmittel gespritzt bekommen.
Diverse Entgiftungen gemacht und HWS Behandlung beim Osteopathen und Chiropraktiker.
Dann durch zwei mal Homeophatische Hochpotenzen toten Zusammenbruch gehabet.
Habe dann innerhalb ganz kurzer Zeit das Mirtazepin abgesetzt.
Ab dann Histamimintoleranz und total überreiztes Nervensystem.Verdacht auf Serotoninsyndrom.
Geruchssensibelität und Elektrosensibel geworden.
Könnte fast mit keinem Menschen mehr reden ist auch heute noch machmal so.
Von August 2014 bis Januar 2015 täglich 2 mg Tavor eingenommen und dann innerhalb 8 Wochen ausgeschlichen , wobei ich das letzte vierte so abgesetzt habe. Danach alle Symthome wieder schlimmer vorhanden.
Fast vier Monate ohne Tavor .
3 Wochen in Amerika in einer Umweltklinik, könnte die Behandlung leider nicht vertragen denn in den Spritzen zur Resensibelisierumg war auch Natriumchlorid enthalten.
Ab Mitte Juni 2015 nehme ich jeden Tag 1 mg tavor ein weil die Überreizung nicht aufhört.
Ende Feburar 2016 Schilddrüsen komplett OP und seit dem Versuch von Einnahme der Schilddrüsenhormone, was noch mehr zur Überreitzug führt und mein Histamin wird immer schlimmer.
Verträge das Tavor seit dem auch kaum noch.
Symthome seit Einnahme der Schilddrüsenhormone, Unruhe , totale überregbarkeit des Nervensystems ,trockene Schleimhäute und Haut sowie trockene Haare. Juckreiz am Körper, kaum noch etwas essen können, erschöpft, lichtempfindlicher, Geruchssensibeler, gereizter Magen und Darm, Ausschlag im Gesicht , Nackenschmerzen,elektrosenibelität noch stärker, Konzentrationsprobleme,
Trockene Augen , Exeme an den Ohren und noch einiges mehr.

Nospie

Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Nospie » Mittwoch, 05.07.17, 12:30

Hallo,
Luna hat geschrieben: aber nicht nur hiarme Ernährung hilft, da sehr viele Dinge triggern wie Duftstoffe,Hitze,Kälte,Hormone zb bei Periode-stress usw,stress allgemein,viele lebensmittel,schlafmangel,Hungerphasen,Anstrengung,Schmerzen,Schimmel,Ängste,Umweltgifte,zusatzstoffe,rauchen,Abgase,Impfungen,Nahrungsergänzungsmittel,Wohnungsausdünstungen zb durch neue Möbel oder Matratzen,zu stark erhitzte Lebensmittel bzw auch Fette sowie der Rauch davon beim braten wenn stark erhitzt,Allergien...usw.
UUPS :shock: ,meinem Mann kann ich sein Rasierwasser nicht ausreden,was mache ich : Fernbeziehung,Scheidung ? :rotfl:
Sorry Luna,ich hab die Warnungen in meinem Kopf aus Blödsinn noch viel weiter ausgedehnt.....hatte wieder mal
so einen komischen Heiterkeitsanfall (Entzugssymptom ?? - Wenn ja : Mehr davon !)
Luna hat geschrieben: Teils sind salis auch in Obst und gemüse wobei Salicylsäure lässt sich teils rauskochen aus Gemüse und somit kann man Gemüse auch teils essen außer man ist sehr empfindlich dann können schon Kartoffeln ein Problem sein selbst wenn gekocht ansonsten Bomben meiden wie bei hi. Ganz auf Gemüse zu verzichten wäre schlecht...suchen was geht.
Kaffee und Zucker puscht sehr und sollte ganz gemieden werden.
Heiliges Kanonenrohr,wir haben schon einiges an der Backe !
Luna hat geschrieben: Wünsche allen viel Kraft um durchzuhalten und nicht aufzugeben. Wünsche euch, dass ihr nie die Hoffnung und Glauben verliert und lernen könnt dem Körper ein Stück zu vertrauen, dass er auf natürliche Weise heilen kann bzw je nachdem es Besserung geben kann auch wenn es dauert.
Und sich auch nicht verrückt machen (lassen).
Luna,du hast ja schon recht. :hug:
LG
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von live-slow » Freitag, 22.09.17, 11:50

hallo,
meine theorie ist, das man durch die ganzen umweltgifte ((pestizide, bayer, monsanto) genau so eine lobby wie bei pharma!)
diese unverträglichkeiten bekommt. wir haben erst seit 70 jahren plastik auf unserem planeten!
wir manipulieren gene im weizen und anderen lebensmitteln um ihn resistent gegen unkrautvernichter und dünger zu machen!
wie kann denn einer glauben das das gut für uns, die tiere und den planeten ist?
die auswirkungen dieser gifte sind uns noch garnicht bewusst!
du bist, was du ißt!
ich sage also, das man schon vorher eine lebenmittelunverträglichkeit hat!
von geburt an!
deshalb glaube ich häufen sich die depressionspatienten.
deshalb haben wir so viele psychose patienten.
(natürlich nicht alle) (und es ist nur spekulation! ich möchte niemanden angreifen!)
chemie ist und bleibt gift! immer und überall!!
ich bin in 31 jahren noch nie einer chemie gegenübergestanden die ich instinktiv für als gut befunden hätte. es war immer negativ!
vom plastik becher über petflaschen zu schaummatratzen und und und...
das ist sehr traurig was wir mit unserer umwelt tun.
die auswirkungen werden spürbar!
haltet mich für verrückt, aber ich rieche lieber 10 durchgeschwitzte bauarbeiter als eine mit parfüm!
ich reiße mir den allerwertesten dafür auf das ich "lebe wie ein höhlenmensch"
und nein ich bin kein new age hippie,
das ist für mich gesunder menschen verstand.

liebe grüße
live slow
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Tami25 » Montag, 09.10.17, 15:19

Hallo ihr,

ich hab den ganzen tread nicht gelesen.

Ja, Histamin ist ein großes Problem. Mein Blasenbrennen und dadurch SChlaflosigkeit war immer nur Histamin und ich hab ein Schlafmittel bekommen... So fing das alles überhaupt erst an. Wäre jemand gleich draufgekommen, daß meine Darmflora brach liegt und meine Symptome von Histamin sind, hätte ich nicht so abmagern brauche und hätte auch nie wieder schlaflose Phasen gehabt, aber nutzt nix sich jetzt drüber zu ärgern oder traurig zu sein.

Was ich hier schreiben wollte, ich teste in den nächsten Tagen NIACIN aus. Bei einigen pusht das histamin, bei anderen aber hilft es wunderbarst und senkt die Symptome!!!
Ich bin jetzt also Versuchskaninchen und werde berichte.
DAß ich einen B3, also Niacinmangel habe, kann ohnehin gut sein. Weil auch noch andere symptome zu treffen.

alles LIebe,
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna » Montag, 09.10.17, 16:26

Über ein Mangel solltest du dir sicher sein,dass vorhanden und nicht blind was schlucken.
Wenn ein Mangel besteht dann kann es auch dadurch sein, dass man Toxin belastet ist durch Pillen und der Körper mehr verbraucht für regenerierung. Dem kannst du nachhelfen mit Lebensmitteln, weil der Körper diese Nährstoffe aufnimmt und nicht entgiftet.

Tami isst du kein Fleisch oder Fisch usw?
Gerade Eiweißhaltige Lebensmittel haben genug davon und in kombi mit anderen wichtigen Nährstoffen so, dass kein Ungleichgewicht im Körper entsteht, der genau so schlecht ist wie Ungleichgewicht der Hormone.
B3 ist in Fleisch usw vorhanden. Wenn du auch noch bio Fleisch isst dann hast du genug davon ohne es chemisch zu nehmen was der Körper bzw die Leber wieder entgiften muss und das wo sie mit dem entgiften von Toxinen und Hormonen schon genug belastet ist.

http://www.rohkostwiki.de/wiki/Niacin-G ... ensmitteln
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von padma » Samstag, 09.12.17, 23:09

von LinaLina
Mit der Histaminintoleranz ist es ein bischen verzwickt, weil es durchaus sein kann dass man an unterschiedlichen Tagen manchmal Dinge verträgt und andermal nicht. Man kann sich das so vorstellen, du hast eine bestimmte toleranzschwelle was man an Histamin verträgt. Durch verschiedene Dinge (Stress, nahrungsmittel, Wassermangel, Hitze, etc.) wird Histamin ausgeschüttet und/oder aufgenommen. Erst wenn die persönliche Schwelle überschritten ist, kommt es zu deutlichen Symptomen, wie ein Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt.
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna » Sonntag, 10.12.17, 0:07

Ja der liebe Spiegel. So ist es auch. Zudem vertragen manche Sachen die andere nicht vertragen.
Trigger gibt es viele.
Mastzellen schütten ja noch viel mehr Botenstoffe aus...nicht nur Histamin.
Isst man zu viel Süßes dann kann dadurch der Arachidonsäurestoffwechsel gestört werden (Zucker/Fruktose/Zuckerersatz ist entzündungsfördernt) und man verträgt andere Dinge wieder schlechter.

Das heißt dann nicht jetzt kein Fleisch essen wie man oft liest. Da gibt es eben die guten und die gemeinen Botenstoffe und Arachidonsäure ist nicht schlecht...gar wichtig aber da gibt es halt noch die eben gemeine Kehrseite. Daher hilft einigen Fisch zu essen also wegen den Omega 3 und in Kombi mit Nährstoffen aus zb Wildlachs, ist es auch Wertvoll.

Das passiert alles wenn der ganze Stoffwechsel gestört ist durch Toxine und daher sage ich...alleine Histaminarm zu essen hilft aber nicht nur. Da gehört so viel mehr zu.
Histamin ist ja gar Lebensnotwendig aber kann bei zu viel Aktivität der Mastzellen zu viel werden genau wie andere Botenstoffe und das kann belasten...auch Leber beim Abbau, da sie nicht mitkommt und somit verbleibt alles im Blut und kann Probleme machen.
Kommt zu viel Mist rein, muss alles entgiftet werden...eben auch Botenstoffe usw und irgendwann ist die leber geschwächt und kommt nicht mehr mit.

Das ist alles so komplex und daher hilft es am besten trigger möglichst zu meiden und sich Histamin aber auch Reizarm zu Ernähren.
Nicht selten hat man auch Unverträglichkeiten gegen Laktose, Fruktose usw oder Allergien und daher Mastzellen auch ständig aktiv aber auch Schäden wie zb gereizter Darm ist ein Mastzellentrigger. Der Darm wird in Mitleidenschaft gezogen durch Toxine auch wenn man es nicht immer merkt.
Es gibt Zöliakiepatienten, die keine eindeutigen Darmprobleme haben wie Durchfall usw und gar einen normalen Stuhlgang.
Der ganze Körper leidet. Alles wird belastet.
Bei einigen mehr, bei anderen weniger.

Mir ist mit der Zeit aufgefallen, dass ich zb Toxine aus stark erhitzen Produkten nicht vertrage also sowas wie Acrylamid usw. Das führt bei mir zu Symptomen. Gifte kann meine Leber schlecht abbauen.
Fettreiche Ernährung hilft mir ganz gut aber eben keine schlechten Fette.
Zuletzt geändert von Luna am Sonntag, 10.12.17, 1:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Luna » Sonntag, 10.12.17, 0:15

Hier noch die Liste der möglichen Trigger. Dann ist sie am richtigen Ort.

Mastzellentrigger:
Hitze, starke Kälte, Viren, Bakterien, Medikamente, Duftstoffe, viele Chemikalien wie Putzmittel und Kosmetika,Vibration oder Reibung der Haut wie Massagen,Schmerzen,Sport,körperliche Anstrengung,starke Temperaturwechsel,wenig Schlaf,Stress, Aufregung, starke Emotionen,sämtliche Allergien,Alkohol,Zigaretten,Menstruation,Östrogen,Ernährung,Verbrennung,Pestizide,Umweltgifte,Insektenstiche,Quallen,Farbstoffe,Geschmacksstoffe,Konservierungsstoffe,Schimmel,Lärm,Wunden....
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Anikke » Donnerstag, 21.12.17, 8:45

guten morgen allen histamingeplagten :-)
ich würde gern eine vllt hilfreiche Idee hier lassen: es gibt diese luvos-heilderdekapseln, immotox. der Hersteller hat den Mann meiner Kollegin (praktischer Arzt) angeschrieben u d berichtet, die kapseln helfen bei hit, indem sie das hist. aus der Nahrung binden.
man soll drei kapseln zu den Mahlzeiten einnehmen.
ich habe das versucht und den Eindruck es funktioniert.
die normale, preisgünstigere Heilerde tut es bestimmt auch.. der Vorteil der kapseln ist, dass die Heilerde nicht an den Zähnen knirscht und dass sie trocken im.Magen ankommt und dort alles unverträgliche binden kann.
ich habe jetzt dank Heilerde Stollen und diverse weihnachtsplätzchen gut vertragen :-)
gerade jetzt in der Weihnachtszeit, wo so vieles leckres unverträgliches auf den Tisch kommt, vielleicht eine Option? und natürlich übethaupt zur Unterstützung, ich nehme zu einer hist.armen Mahlzeit hetzt immer auch eine Kapsel, weil ich auch bei konsequenterbetnährung immer orobs noch habe, ich meine es hilft..
liebe grüße anikke
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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Filzblume » Dienstag, 23.01.18, 11:19

Liebes Forum,

ich habe auch so meinen geregelten Ärger mit Histaminen und der lange Rattenschwanz, der da dran hängt. (Leaky Gut, MCS, Wechseljahre). Habe jetzt den absoluten Selbstversuch mit Matjes-Salat gemacht. Habe einen Matjes genommen, der kurz vorm Ablaufdatum war. War ja lecker, aber der Tag danach war die Hölle. Matjes gehört ja zu den Histamin-Bomben überhaupt.

Gruß

Eure Filzblume
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2000 - 2016 Fluspirilen 1x pro Woche 1,2 ml - immer wieder mit Unterbrechungen, Krankheitsbild somatoforme Störungen
2006 Fluspirilen für 9 Monate abgesetzt - nichts passiert, alles ok, zwischenzeitlich Bachblütentropfen genommen, Fluspirilen dann wieder genommen wegen Schicksalsschlag
2009 - 2013 Doxepin 125 mg nach zweimaligem Schicksalsschlag
2013 - Doxepin entzogen, 6 Wochen Hölle (Kribbeln im Kopf, max 2 Stunden nachts geschlafen, Gedankenüberschläge, Knochenschmerzen, Unruhe, extrem geräuschempfindlich, reizüberflutet, TV gucken nicht möglich, Übelkeit
2002 - Mitte 2016 sporadisch Zolpidem, dann aber auch heftig aber keine Probs beim Absetzen, da es nicht kontinuierlich genommen wurde
seit 11. Oktober 2016 - Fluspirilen wird nicht mehr hergestellt, Kaltenzug, Schwindelgefühl, Konzentrationsstörungen, Knochenschmerzen, Muskelverspannungen,Ohrensausen, Übelkeit, Durchfall, Harndrang trotz leerer Blase, TV gucken nicht gut, Musik hören ok, Gespräche folgen ganz schlecht, Lesen OK. Zwischenzeitlich wurde Fluoxetin eingesetzt - nach der zweiten Tablette sofort sein gelassen - Blitzgewitter im Kopf, Boxhandschuh im Magen

September 2017 - noch einmal Fluspi eindosiert 1,0 ml. Dann im 2-3Wochen-Takt immer um 0,1 ml reduziert. Seit Anfang Dez. 2017 fertig mit der Reduzierung. Mitte Januar 2018 - es kommen erste Absetzsymptome. Macht nicht wirklich Freude.

Abschließende Diagnose: 2009 einen Schrank gekauft. Dieser Schrank war voller Giftstoffe, die sich Anfangs in Form vom innerer Unruhe und Blasenentzüngung gezeigt haben. 1,5 Jahr regelmäßig Antibiotika wegen der ständigen Blasenentzündung genommen und anscheinend damit den Darm abgeschossen. Mit dem Schrank kamen aber auch Unverträglichkeiten gegenüber Chemikalien. Wurde aber zunächst als Psychosomatik abgetan und ordentlich Fluspi gespritzt. Und schon war der Teufelskreis da.

Vorläufiges Endergebnis:
MCS-Syndrom (Multiple Chemikalien Sensibilität). Wohlmöglich verstärkt durch einen verkorksten Darm (Leaky-Gut-Sydrom) was diffuse Lebensmittelunverträglichkeitenund Allergien zurfolge hat. Die zweite Möglichkeit ist ein Enzymmangel, welches Giftstoffe verarbeitet. Wenn Schadstoff-Exposition dann gerät die Leber unter Stress. Sehr unangenehm. Ursächlich jedoch die lange Gabe von Fluspirilen.

In eigener Sache: Alles, was ich hier schreibe sind meine subjektiven Erlebnisse. Ich kann und will nur das schreiben, was mir geholfen hat bzw. mir gut tut. Wenn jemand daraus einen Nutzen ziehen kann, ist das sehr schön und damit das Ziel erreicht. Wem es nicht hilft oder wer mit dem was ich schreibe nicht konform ist - dann ist es eben so. Denn wir dürfen auf keinen Fall verallgemeinern. Jeder hier hat eine andere Geschichte, an anderes Umfeld, andere Möglichkeiten. Alles sehr individuell. Also ist es auch nicht schlimm, wenn ich den einen oder anderen Beitrag auch nicht für mich annehmen kann oder will. Immerhin ist ein Forum lediglich ein Austausch und keine Muss-Nummer. Thank you for reading!

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von LinLina » Dienstag, 23.01.18, 11:35

Hallo :-)
Anikke hat geschrieben:
Donnerstag, 21.12.17, 8:45
ich würde gern eine vllt hilfreiche Idee hier lassen: es gibt diese luvos-heilderdekapseln, immotox. der Hersteller hat den Mann meiner Kollegin (praktischer Arzt) angeschrieben u d berichtet, die kapseln helfen bei hit, indem sie das hist. aus der Nahrung binden
Super dass du was gefunden hast, was dir hilft :-)

Allerdings ist wichtig zu beachten, dass es wohl eher bei Histaminhaltigen Lebensmitteln hilft, wahrscheinlich eher nicht so viel bei Histaminliberatoren (Lebensmittel u. andere Substanzen, die den Körper dazu bringen Histamin auszuschütten). Vielleicht kommt es auch drauf an, ob die Stoffe, die Histaminfreisetzend wirken, auch von der Heilerde gebunden werden oder eher nicht so :?

Und wichtig ist, Heilerde immer nur mit Abstand zu Medikamenten und NEM einnehmen, diese könnten sonst auch gebunden werden.

Ich selbst habe meist noch größere Probleme mit Liberatoren als mit mäßig Histaminhaltigen Lebensmitteln (allerdings habe ich auch letztens wie Filzblume :-) den Fischtest gemacht, mit Räucherlachs - einige Stunden später Blutdruckabfall, wattiges Gefühl im Kopf, Inneres frieren, war zittrig und schwindelig, das war ziemlich eindeutig).

Liebe Grüße
Lina

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Filzblume » Mittwoch, 24.01.18, 2:55

Liebes Forum,

ich lese gerade dieses Thema und bin bei Seite vier. Es ich hochinteressant alles zu lesen. Mal abgesehen davon, dass und die Ärzte einreden wollen, dass das unser Krankheitsbild sei, wenn wir Absetzsymptome haben. Das scheint ja schon Standart zu sein.

Auch ist es bei allen ein Puzzle-Spiel mit unzählbaren Teilen. So geht es mir auch.

2012 habe ich den ersten Versuch gemacht Doxepin loszuwerden. Ist gescheitert. Aber während des Absetzens war ich zu einer Städtetour. Es gab immer recht billiges Essen (hat der Veranstalter so gebucht - sparen ohne Ende). Als der Tripp dann vorbei war lag ich abends in meinem Bett und bekam höllische Bauchschmerzen aus der Gegend der Bauchspeichleldrüse. Notarzt geholt und ab ins KH. Aber - kein Fehler festzustellen.

2013 habe ich Doxepin dann kalt entzogen und das auch entgültig. In einer Psychiatrischen Tagesklinik. Hups - die Ärzte da waren vollkommen überfragt. Das hat so 6 Wochen gedauert, bis ich wieder auf den Beinen war. Wenn ich zurück denke bin ich der Meinung, dass das reineweg eine Histaminproblematik war. Zudem war das Essen in der Tagesklinik auch die Hölle und hat das alles noch schön verstärkt. In der Zeit konnte ich auch fast nicht schlafen. Wenn vielleicht mal 2 Stunden pro Nacht, aber auch nur ganz dünn. Ich musste danach das Schlafen auch wieder neu lernen. Es hat ne Zeit gedauert, ging dann aber wieder. Warum das so war, ist mir jetzt auch klar. Ich saß voller Histamine bzw. es waren Türen und Tore an den Rezeptoren offen - und juhu - rein in die gute Stube.

Anfang 2014 war ich dann in einer Reha. In der dritten Nacht ging es dann los. Bauchweh wie die Hölle. Bin am gleichen Tag noch abgereist, denn 6 Wochen von der Pommesbude leben war mir zuviel. Das Essen war so mies, das glaubt keiner. Da hat wohl noch niemand was von "essen und trinken hält Leib und Seele zusammen" gehört.

2014 kamen dann aber auch die ersten Symptome der MCS.Auch hier wollte man mir einreden, dass es mein Krankheitsbild sei. Mein eigentliches Krankheitsbild war ein ganz anderes.

Ich kann inzwischen sehr gut auseinander halten, was wovon kommt. ALles fühlt sich anders an, könnte aber im Gewühl gerne vertauscht werden. Ich muss aber sagen, dass ich jetzt mit Fug und Recht sagen kann, dass das nicht mein Krankheitsbild aufgrund meiner Psyche ist. (Son dummes Gewäsch von den Medizinern!) Und das lässt mich jetzt viel entspannter in die Zukunft blicken.

Auch ich hatte nie Probs mit Histaminen. Vielleicht vereinzelnd, aber nicht so, dass es belastend war. Mir taten einfach nur die Beine weh, wenn ich Rotwein getrunken hatte. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und heftig nach den Rezeptor-Schemen gegoogelt. Ganz viel AD's und Co. setzen sich auf den H1-Rezeptor. Auch Doxepin und Fluspi auch. Das ist kein Wunder, dass mir der Matjes-Test den Tag im Bett beschert hat. Und es ist auch kein Wunder, dass ich in der Tagesklinik beim Doxepin-Entzug der sterbende Schwan war. Da die Histamin-Problematik nach dem Entzug von Doxepin nach einiger Zeit wieder weg ging, bin ich mir sicher, dass es auch jetzt beim FLuspi-Entzug nach und nach wieder verschwinden wird. Ebenso wie einige Pseudo-Allergien bei mir inzwischen auch wieder verschwunden sind. Ich bin mir schon fast sicher, dass viele hier grundsätzlich kein HIT-Problem haben. Ich glaube eher, dass wir überempfindlich darauf reagieren, weil unser Körper erstmal wieder lernen muss, damit umzugehen. Schließlich wurde er verwöhnt, weil die AD's ja die Pforten geschlossen haben. So ist es auch logisch, dass diverse Untersuchungen ein negatives Ergebnis aufweisen. Und Zack - so landen wir wieder auf der Psycho-Schiene. Na Danke!

Ich halte mich jetzt wieder ganz streng an die Histamin-Diät. Inzwischen ist mein Kopf in Bezug auf Histamine ein Lexikon geworden. Habe mir auch ein Kochbuch besorgt, wo leckere und einfache Rezepte drin stehen, da mir die eigenen Kochideen ausblieben. Ich weiß nicht, ob ich das Buch hier nennen darf.

Ob meine Gedanken darüber nun Schwachsinn sind oder was dran ist weiß ich nicht. Es waren einfach mal logische Schlussfolgerungen. Werde jetzt mal hier weiter lesen. Das ist echt ne Goldgrube.

Gruß

Eure Filzblume
Zuletzt geändert von Filzblume am Mittwoch, 24.01.18, 3:16, insgesamt 2-mal geändert.
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In eigener Sache: Alles, was ich hier schreibe sind meine subjektiven Erlebnisse. Ich kann und will nur das schreiben, was mir geholfen hat bzw. mir gut tut. Wenn jemand daraus einen Nutzen ziehen kann, ist das sehr schön und damit das Ziel erreicht. Wem es nicht hilft oder wer mit dem was ich schreibe nicht konform ist - dann ist es eben so. Denn wir dürfen auf keinen Fall verallgemeinern. Jeder hier hat eine andere Geschichte, an anderes Umfeld, andere Möglichkeiten. Alles sehr individuell. Also ist es auch nicht schlimm, wenn ich den einen oder anderen Beitrag auch nicht für mich annehmen kann oder will. Immerhin ist ein Forum lediglich ein Austausch und keine Muss-Nummer. Thank you for reading!

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Filzblume » Mittwoch, 24.01.18, 2:59

Einen habe ich noch. Passt bitte auf bei Kräutertees. Die sollen wir ja alle schön trinken, was auch gut so ist. Aber..... die meisten Kräutertees sind mit Brennnessel gestreckt. Brennnessel hat zwar eine tolle reinigende Wirkung - sitzt aber leider bis zu Halskrause voll mit Histaminen. Man tut sich was gutes, und schießt sich damit selbst ins Knie. Ist mir auch passiert. Habe mich gewundert, warum es mir mit meiner Limo besser ging, als mit dem Tee.

Also - besser auf die Packung gucken und Tees selbst mischen. Denn das sind so die versteckten Dinger, die uns umhauen und uns zum Rätsel raten bringen.

Gruß

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Re: Histamin-Intoleranz im Entzug

Beitrag von Anikke » Donnerstag, 25.01.18, 18:37

Liebe filzblume,
ich glaube du darfst das Buch schon hier nennen, wir sind allevauf der suche nach gute hilfreichen Büchern.
magst du im rezepte-thread mal deine lieblings rezepte einstellen?
liebe grüße anikke
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