Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.
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Kassiopeia
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Dürfte eine Schweizer Konsumentenzeitschrift sein, die hier die Absetzproblematik beschreibt. Von 2009.
https://www.ktipp.ch/artikel/d/mein-geh ... ch-rechts/
https://www.ktipp.ch/artikel/d/mein-geh ... ch-rechts/
Diagnose 3/2013: Schwere/mittlere Depression/Burn-Out induzierte D.>>März 2013: Venlafaxin 75 mg>>auf 225 mg
nach Abklingen der NW gut vertragen>>Dezember 2013: Um Tiefs (Schmerzen am ganzen Körper, extreme Schwäche)abzufedern auf 300 mg: stabile Stimmung, jedoch körperlich ständig erschöpft, extrem hohes Schlafbedürfnis und neue NW: "Stöße" am Hinterkopf + kurzzeitig schwankender Gang>>5.2.2014:225 mg Absetzsymptome: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, Weinerlichkeit, intensive (auch Angst-) Träume, Nachtschweiß, Kälteschauer, Kribbeln an den Fußsohlen. Positiv: Bin seitdem tagsüber nicht mehr so erschöpft und müde! AS nach etwa drei Wochen abgeklungen>>9.3.2014: Reduktion auf 200 mg. Erst Hochgefühl (manische Phase?) Plötzliche AS nach zehn Tagen: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, intensive Träume, Kälteschauer, Tinnitus verstärkt, Müdigkeit, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Gliederschmerzen, Verspannungen, Pessimismus, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Gefühl der Überforderung. Dann psychisch eine Besserung, jedoch werden die Krankheitssymptome heftiger: Kopf, Kiefer, Hals, Ohren, Zunge abwechselnd oder gleichzeitig, wechselnd besser und wieder schlechter>>26.4.2014:: 150 mg: Körperliche Schwäche und Gliederschmerzen. Halsschmerzen und Kopfschmerzen abwechselnd. Tinnitus, Müdigkeit. Nach etwa 1 Monat symptomfrei. Dann Tabletten vergessen: Alptraumnacht und massive körperliche Symptome. Wiedereindosiert nach 2 Tagen. Symptome nun wieder wie nach letztem Absetzschritt, mit Ausnahme von Halsschmerzen.
Absetzpause, Reha, Stabilisierung. Neue Diagnose: rezidivierende Depression und somatoforme Schmerzstörung
20.12.2014: Ca. 147,5 mg leichte Absetztsymptome
31.12.2014: Ca. 145 mg die ersten paar Tage nix, dann Schwitzen, Kälteschauer, Gliederschmerzen und Antriebslosigkeit
07.01.2015: Ca. 142,5 mg Schmerzen am ganzen Körper, grippig, morgens total im Eimer
17.01.2015: Ca. 140 mg
19.01: Bakterieller Infekt mit Fieber: Wegen heftiger Muskelzuckungen wieder zurück auf 142,5 mg
02.02. 140 mg
11.02. 137,5 mg
13.03. 132,5 mg
05.04. 127, 5 mg
23.04. 125 mg
27.05. 122,5 mg
10.06. 120 mg
04.08. 117.5 mg
18.08. 115 mg
08.09. 75 mg. hypomanische Phase, Schwitzen, Kälteschauer, Träume, dann Tief mit Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Gliederschmerzen.
03.01. 7 Kügelchen weniger
08.02. 10 Kügelchen weniger
28.02. 15 Kügelchen weniger - also bei etwa 70,8 mg
14.03. 20 - etwas zu früh
Umstellung von morgendlicher Einnahme auf abends
2.5. 25 Kügelchen weniger
15.5. 30 Kügelchen
28.5. 35 Kügelchen
20.6. 40 Kügelchen
14.7. 45 Kügelchen
2.8. 55 Kügelchen - der Schritt war anscheinend zu groß. Enorme Erschöpfung und Schmerzen in den Fingern, Händen, Füßen, Oberarmen, Oberschenkeln, Kribbeln im Gesicht, Halsschmerzen. Jeder Schritt ist anstrengend.
1.9. 60 Kügelchen
20.9. 65 Kügelchen
5.10. -70 Kügelchen

16.10. -75 K.
30.10. -80 K.
20.11. -85 K.
20.12. -90 K. - immer noch ca. 50mg to go
weitergemacht in dem Tempo, bis ich gemerkt habe, dass eine vergessene Dosis mir kaum mehr etwas ausgemacht hat, da hab ich dann immer geschwindelt und bin am nächsten Tag deutlich niedriger eingestiegen.
Ab 1.5.2017 Countdown von 70 Kügelchen, jeden Tag eines weniger
1.7.2017 9 Kügelchen to go
10.07.2017 - 0. Ich bin gereizt und weinerlich, meine Muskeln ziehen, es kribbelt und mir schlafen die Gliedmaßen ein
nach Abklingen der NW gut vertragen>>Dezember 2013: Um Tiefs (Schmerzen am ganzen Körper, extreme Schwäche)abzufedern auf 300 mg: stabile Stimmung, jedoch körperlich ständig erschöpft, extrem hohes Schlafbedürfnis und neue NW: "Stöße" am Hinterkopf + kurzzeitig schwankender Gang>>5.2.2014:225 mg Absetzsymptome: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, Weinerlichkeit, intensive (auch Angst-) Träume, Nachtschweiß, Kälteschauer, Kribbeln an den Fußsohlen. Positiv: Bin seitdem tagsüber nicht mehr so erschöpft und müde! AS nach etwa drei Wochen abgeklungen>>9.3.2014: Reduktion auf 200 mg. Erst Hochgefühl (manische Phase?) Plötzliche AS nach zehn Tagen: Kopfschmerzen, Augenbrennen, Rachenschmerzen, intensive Träume, Kälteschauer, Tinnitus verstärkt, Müdigkeit, Erschöpfung, Niedergeschlagenheit, Gliederschmerzen, Verspannungen, Pessimismus, Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Gefühl der Überforderung. Dann psychisch eine Besserung, jedoch werden die Krankheitssymptome heftiger: Kopf, Kiefer, Hals, Ohren, Zunge abwechselnd oder gleichzeitig, wechselnd besser und wieder schlechter>>26.4.2014:: 150 mg: Körperliche Schwäche und Gliederschmerzen. Halsschmerzen und Kopfschmerzen abwechselnd. Tinnitus, Müdigkeit. Nach etwa 1 Monat symptomfrei. Dann Tabletten vergessen: Alptraumnacht und massive körperliche Symptome. Wiedereindosiert nach 2 Tagen. Symptome nun wieder wie nach letztem Absetzschritt, mit Ausnahme von Halsschmerzen.
Absetzpause, Reha, Stabilisierung. Neue Diagnose: rezidivierende Depression und somatoforme Schmerzstörung
20.12.2014: Ca. 147,5 mg leichte Absetztsymptome
31.12.2014: Ca. 145 mg die ersten paar Tage nix, dann Schwitzen, Kälteschauer, Gliederschmerzen und Antriebslosigkeit
07.01.2015: Ca. 142,5 mg Schmerzen am ganzen Körper, grippig, morgens total im Eimer
17.01.2015: Ca. 140 mg
19.01: Bakterieller Infekt mit Fieber: Wegen heftiger Muskelzuckungen wieder zurück auf 142,5 mg
02.02. 140 mg
11.02. 137,5 mg
13.03. 132,5 mg
05.04. 127, 5 mg
23.04. 125 mg
27.05. 122,5 mg
10.06. 120 mg
04.08. 117.5 mg
18.08. 115 mg
08.09. 75 mg. hypomanische Phase, Schwitzen, Kälteschauer, Träume, dann Tief mit Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Gliederschmerzen.
03.01. 7 Kügelchen weniger
08.02. 10 Kügelchen weniger
28.02. 15 Kügelchen weniger - also bei etwa 70,8 mg
14.03. 20 - etwas zu früh
Umstellung von morgendlicher Einnahme auf abends
2.5. 25 Kügelchen weniger
15.5. 30 Kügelchen
28.5. 35 Kügelchen
20.6. 40 Kügelchen
14.7. 45 Kügelchen
2.8. 55 Kügelchen - der Schritt war anscheinend zu groß. Enorme Erschöpfung und Schmerzen in den Fingern, Händen, Füßen, Oberarmen, Oberschenkeln, Kribbeln im Gesicht, Halsschmerzen. Jeder Schritt ist anstrengend.
1.9. 60 Kügelchen
20.9. 65 Kügelchen
5.10. -70 Kügelchen
16.10. -75 K.
30.10. -80 K.
20.11. -85 K.
20.12. -90 K. - immer noch ca. 50mg to go
weitergemacht in dem Tempo, bis ich gemerkt habe, dass eine vergessene Dosis mir kaum mehr etwas ausgemacht hat, da hab ich dann immer geschwindelt und bin am nächsten Tag deutlich niedriger eingestiegen.
Ab 1.5.2017 Countdown von 70 Kügelchen, jeden Tag eines weniger
1.7.2017 9 Kügelchen to go
10.07.2017 - 0. Ich bin gereizt und weinerlich, meine Muskeln ziehen, es kribbelt und mir schlafen die Gliedmaßen ein
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Annanas
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo zusammen, just in diesem Moment läuft auf t-online ein Expertenchat zu Depressionen, Medikamenten, Abhängigkeitspotential usw -
hatte da mal eine Frage zu den Entzugssymptomen gestellt - 2 min später kam Folgendes:
Lieber Chat-Teilnehmer,
vielen Dank für Ihr großes Interesse und die zahlreichen Fragen! Aufgrund der Menge der Fragen ist es Frau Dr. Hauth nicht möglich, sämtliche Fragen zu beantworten. Die Expertin bemüht sich aber weiterhin ein möglichst großes Themenspektrum abzudecken.
Ja, ja die Pharma.....
In mir kochts schon wieder!!!
LG Anna
hatte da mal eine Frage zu den Entzugssymptomen gestellt - 2 min später kam Folgendes:
Lieber Chat-Teilnehmer,
vielen Dank für Ihr großes Interesse und die zahlreichen Fragen! Aufgrund der Menge der Fragen ist es Frau Dr. Hauth nicht möglich, sämtliche Fragen zu beantworten. Die Expertin bemüht sich aber weiterhin ein möglichst großes Themenspektrum abzudecken.
Ja, ja die Pharma.....
In mir kochts schon wieder!!!
LG Anna
Vorgeschichte:
Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
04.06.21 9 Kügelchen (ca. 2,7 mg)
Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
Hinweis:
Meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und gründen sich auf Erfahrungswerten - meinen eigenen und denen anderer Betroffener sowie den wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016 (1999 - 2007 Paroxetin 20 mg)
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Mein Thread: viewtopic.php?p=409341#p409341
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hinweis eines ADFD-Mitgliedes:
Video: Die Story im Ersten: Im Land der Lügen
Video: Die Story im Ersten: Im Land der Lügen
http://www.daserste.de/information/repo ... n-104.htmlZahlen lügen nicht! Diese angebliche Wahrheit machen sich viele zunutze - vor allem Politik und Wirtschaft, lassen sich doch hinter scheinbar objektiven Zahlen die wahren Interessen und Ziele "wissenschaftlich" verbergen. Ob Bluthochdruck oder Blutzucker - die letzten Jahre wurden die Grenzwerte immer wieder gesenkt. Zur Freude der Pharmaindustrie, die auf diese Weise zu Millionen neuer Patienten kommt. Und der medizinische Nutzen ist längst nicht so eindeutig, wie man der Öffentlichkeit suggeriert, basieren die Zahlen doch oft auf fragwürdigen Studien, die interessengesteuert entstanden sind, sagt der weltweit anerkannte Risikoforscher Prof. Gerd Gigerenzer.
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Schweizer Forscher entschlüsseln süchtig machenden Mechanismus der Benzodiazepine (klick) ..... und sind "zuversichtlich, dass auf Grundlage ihrer Forschungen in Zukunft vielleicht Benzodiazepine entwicklt werden können, die an anderen Stellen als die bisher bekannten Substanzen an die GABA-Rezeptoren andocken und ihre therapeutische Aufgabe erfüllen, ohne die Anwender in den Teufelskreis der Sucht zu führen".
Viele Grüße,
Kimeta
Viele Grüße,
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
In einem Bericht über Schlafstörungen (klick) habe ich folgenden Absatz gefunden:
"Zudem werden Psychopharmaka wie Neuroleptika und Antidepressiva zur Behandlung eingesetzt, da viele Schlafstörungen auf psychische Probleme zurückzuführen sind. Anders als herkömmliche Schlafmittel "packen sie das Problem an der Wurzel" (...)".
Ob das deren Ernst ist
? - vermutlich.... 
Desillusionierte Grüße,
Kimeta
"Zudem werden Psychopharmaka wie Neuroleptika und Antidepressiva zur Behandlung eingesetzt, da viele Schlafstörungen auf psychische Probleme zurückzuführen sind. Anders als herkömmliche Schlafmittel "packen sie das Problem an der Wurzel" (...)".
Ob das deren Ernst ist
Desillusionierte Grüße,
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
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Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
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Hintergründe und Absetzverlauf:
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Arianrhod
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Regelmäßiger Ausdauersport gegen Negativsymptome bei Schizophrenie
Die Kombination Ausdauersport - kognitives Training steigert die Neuroplastizität des Gehirns, denn immer noch
http://www.faz.net/aktuell/wissen/mediz ... 99369.html
Die Kombination Ausdauersport - kognitives Training steigert die Neuroplastizität des Gehirns, denn immer noch
haben Patienten mit Schizophrenie in der Regel eine geringere Grundkondition als gesunde Personen gleichen Alters.....Hinzu komme, dass die Betroffenen aufgrund der Behandlung mit Antipsychotika oftmals stark zunehmen.
„Patienten mit Schizophrenie tragen daher ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sterben infolgedessen meist 15 bis 20 Jahre früher als gesunde Gleichaltrige.“
bzw. Neuroleptika verursachen die Negativsymptome erst so richtig?Weniger bis keinen Einfluss haben die Psychopharmaka hingegen auf die Negativsymptome, darunter Antriebslosigkeit, Depressivität und ein Abflachen der Emotionen. Das Gleiche gilt für die kognitiven und motorischen Defizite, die etwa in Gedächtnisschwäche, Sprachverarmung und einer starren Mimik zum Ausdruck kommen.
http://www.faz.net/aktuell/wissen/mediz ... 99369.html
[spoil]2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.
Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.
Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung
Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .
Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon
jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 47#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.
Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.
Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.
Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0".
Ich weiß mittlerweile 2019 , dass ich Asperger- Autistin bin .
Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.
Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung
Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .
Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon
jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 47#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.
Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.
Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.
Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0".
Ich weiß mittlerweile 2019 , dass ich Asperger- Autistin bin .
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padma
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Vetorecht in Gefahr
Medizinforschung ohne Ethikkommissionen?
Medizinforschung ohne Ethikkommissionen?
http://www.tagesschau.de/inland/ethikko ... n-101.htmlWann klinische Studien mit Patienten zulässig sind - darüber wachen unabhängige Ethikkommissionen. Noch. Denn ein geplantes Gesetz sieht vor, das Vetorecht zu kippen. Medizinethiker sehen die Gesundheit von Testpersonen in Gefahr.
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Guter aktueller Artikel über antidepressiva (englisch), der auch Entzug thematisiert
Zitat
Extended withdrawal
After stopping antidepressants, some people get withdrawal symptoms, which can include anxiety, difficulty sleeping, stomach upsets, vivid nightmares, and memory and attention problems. These can last for a few weeks or months.
However, drug companies and many doctors say antidepressants like Prozac aren’t addictive, and if people experience anxiety or other psychological symptoms that continue for several months after they stop taking the medicines, it signifies a return of their original problems – so they need to take them for a longer period.
Some doctors, such as those in a group called the Critical Psychiatry Network, say that these symptoms actually represent a withdrawal syndrome too. “This is a flashback to 40 years ago when the drug companies denied that Valium was addictive,” said John Read of the University of Liverpool, UK.
Enzyme blocking
Antidepressants like Prozac, which are known as selective serotonin reuptake inhibitors, raise levels of a brain-signalling molecule called serotonin, seemingly by blocking a compound that gets rid of serotonin. But after several weeks of taking the medicines, the brain responds by making less serotonin, which may be why when people stop taking them they can get long-term withdrawal symptoms.
Read and his team have studied 1800 New Zealanders taking antidepressants, most of which were the Prozac type, and found that more than half got psychological symptoms on stopping taking their drugs. The risk of this happening can be reduced by tapering off use of the drug gradually, although in some cases this takes months or even years. One former user of antidepressants at the meeting said his symptoms had lasted for years.
But could taking antidepressants make people’s mental health problems worse? Some studies have shown that over the long term, people are more likely to have a depression relapse if they are taking antidepressants than if they are not – although of course you might be more likely to be taking antidepressants in the first place if you have more severe disease.
https://www.newscientist.com/article/20 ... -disaster/
Zitat
Extended withdrawal
After stopping antidepressants, some people get withdrawal symptoms, which can include anxiety, difficulty sleeping, stomach upsets, vivid nightmares, and memory and attention problems. These can last for a few weeks or months.
However, drug companies and many doctors say antidepressants like Prozac aren’t addictive, and if people experience anxiety or other psychological symptoms that continue for several months after they stop taking the medicines, it signifies a return of their original problems – so they need to take them for a longer period.
Some doctors, such as those in a group called the Critical Psychiatry Network, say that these symptoms actually represent a withdrawal syndrome too. “This is a flashback to 40 years ago when the drug companies denied that Valium was addictive,” said John Read of the University of Liverpool, UK.
Enzyme blocking
Antidepressants like Prozac, which are known as selective serotonin reuptake inhibitors, raise levels of a brain-signalling molecule called serotonin, seemingly by blocking a compound that gets rid of serotonin. But after several weeks of taking the medicines, the brain responds by making less serotonin, which may be why when people stop taking them they can get long-term withdrawal symptoms.
Read and his team have studied 1800 New Zealanders taking antidepressants, most of which were the Prozac type, and found that more than half got psychological symptoms on stopping taking their drugs. The risk of this happening can be reduced by tapering off use of the drug gradually, although in some cases this takes months or even years. One former user of antidepressants at the meeting said his symptoms had lasted for years.
But could taking antidepressants make people’s mental health problems worse? Some studies have shown that over the long term, people are more likely to have a depression relapse if they are taking antidepressants than if they are not – although of course you might be more likely to be taking antidepressants in the first place if you have more severe disease.
https://www.newscientist.com/article/20 ... -disaster/
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Mit dem Gewicht hadern hier ja viele. Hier ein Artikel zum Thema "Übergewicht und Depression". Die Empfehlungen (Ernährungsumstellung, Bewegung, Medikamentenwechsel) wirken auf mich zwar wenig neu und hilfreich, aber immerhin gibt es verschiedene Erklärungsversuche, auch für körperliche Zusammenhänge. ADs werden als mögliche Ursache explizit erwähnt.
Viele Grüße,
Kimeta
Viele Grüße,
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Artikel über die Folgen von Natriummangel und dessen neurologische/psychiatrische Folgen: klick, zwar in Bezug besonders auf ältere Menschen, aber mit dem Hinweis, dass ADs diesen Mangel versursachen können.
Mein Hausarzt hat mir vor einiger Zeit zu meiner großen Überraschung empfohlen, mehr zu salzen. Ich salze nämlich schon immer reichlich und bekomme in Gesellschaft dafür auch entsprechende Kommentare....
Viele Grüße,
Kimeta
Mein Hausarzt hat mir vor einiger Zeit zu meiner großen Überraschung empfohlen, mehr zu salzen. Ich salze nämlich schon immer reichlich und bekomme in Gesellschaft dafür auch entsprechende Kommentare....
Viele Grüße,
Kimeta
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
Mein Thread 
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013.
- Aktuell seit 23.12.2021: 0,70 mg
Hintergründe und Absetzverlauf:
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Bei NDR Visite wurden die Ernährungsregeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) kritisch beleuchtet. Hier der Link zur Internetseite.
"Während die DGE zum Beispiel zum ausgedehnten Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Fett und Eiweiß rät, sind die Obergrenzen für den Gesamtfettanteil der Nahrung in den neuen US-Leitlinien abgeschafft worden."
"Mittlerweile weiß man, dass eine kohlenhydratreiche Kost insbesondere für diese Menschen (Anmerkung Kimeta: mit Insulinresistenz) kontraproduktiv ist, da sie die Entwicklung von Diabetes fördert und das Abnehmen erschwert."
"Auch die von der DGE empfohlene Beschränkung des Eiweißanteils der Nahrung auf 10 bis 15 Prozent wird mittlerweile als riskant eingeschätzt." (bezieht sich u.a. auf ältere Menschen)
"Eine große spanische Studie hat den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit von Patienten mit einem kardiovaskulären Risiko untersucht. Eine Gruppe ernährte sich entsprechend der DGE-Empfehlungen mit fettarmer, aber kohlenhydratreicher Kost. Die anderen beiden Gruppen ernährten sich fettreicher - mit viel Olivenöl oder Nüssen. In den Gruppen mit der fettreicheren Ernährung konnten 30 Prozent weniger Herzinfarkte beobachtet werden als in der Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse der Studie waren so eindeutig, dass sie vorzeitig abgebrochen wurde."
"Günstig wirkt sich eine lange Kohlenhydratpause im Tagesverlauf aus. Kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel sollten vorzugsweise in Form von Vollkornprodukten und am besten nur morgens und mittags oder nur mittags und abends konsumiert werden."
Bei der Ernährung spielen persönliche Überzeugugen, vielleicht auch indivinduelle Dispositionen, aus meiner Sicht eine große Rolle und man kann über dieses Thema sehr gut diskutieren bzw. meist heftig streiten. Auch ich habe Überzeugungen (und Erfahrungen), bemühe mich aber stark, meinen Missionierungsdrang nicht auszuleben. Auf diesen Artikel möchte ich trotzdem gerne hinweisen
.
Viele Grüße,
Kimeta
"Während die DGE zum Beispiel zum ausgedehnten Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Fett und Eiweiß rät, sind die Obergrenzen für den Gesamtfettanteil der Nahrung in den neuen US-Leitlinien abgeschafft worden."
"Mittlerweile weiß man, dass eine kohlenhydratreiche Kost insbesondere für diese Menschen (Anmerkung Kimeta: mit Insulinresistenz) kontraproduktiv ist, da sie die Entwicklung von Diabetes fördert und das Abnehmen erschwert."
"Auch die von der DGE empfohlene Beschränkung des Eiweißanteils der Nahrung auf 10 bis 15 Prozent wird mittlerweile als riskant eingeschätzt." (bezieht sich u.a. auf ältere Menschen)
"Eine große spanische Studie hat den Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit von Patienten mit einem kardiovaskulären Risiko untersucht. Eine Gruppe ernährte sich entsprechend der DGE-Empfehlungen mit fettarmer, aber kohlenhydratreicher Kost. Die anderen beiden Gruppen ernährten sich fettreicher - mit viel Olivenöl oder Nüssen. In den Gruppen mit der fettreicheren Ernährung konnten 30 Prozent weniger Herzinfarkte beobachtet werden als in der Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse der Studie waren so eindeutig, dass sie vorzeitig abgebrochen wurde."
"Günstig wirkt sich eine lange Kohlenhydratpause im Tagesverlauf aus. Kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel sollten vorzugsweise in Form von Vollkornprodukten und am besten nur morgens und mittags oder nur mittags und abends konsumiert werden."
Bei der Ernährung spielen persönliche Überzeugugen, vielleicht auch indivinduelle Dispositionen, aus meiner Sicht eine große Rolle und man kann über dieses Thema sehr gut diskutieren bzw. meist heftig streiten. Auch ich habe Überzeugungen (und Erfahrungen), bemühe mich aber stark, meinen Missionierungsdrang nicht auszuleben. Auf diesen Artikel möchte ich trotzdem gerne hinweisen
Viele Grüße,
Kimeta
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Jamie
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Heute bei spiegel online
(es ist leider von der Hauptseite schon wieder in den Hintergrund (Rubrik Gesundheit) gerutscht):
Antidepressiva sind bei Jugendlichen weitgehend wirkungslos
MfG
Jamie
(es ist leider von der Hauptseite schon wieder in den Hintergrund (Rubrik Gesundheit) gerutscht):
Antidepressiva sind bei Jugendlichen weitgehend wirkungslos
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Jamie
...........SIGNATUR...............
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Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.
mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Und hier, zeitmagazin
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php ... 09#p143309
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Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit 2012 abgesetzt
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Soeben in meinem Migräneforum diesen Hinweis gefunden:
Essen, Serotonin und Psyche
Behandelt werden die Auswirkungen von kohlenhydratreicher bzw. fettreicher Ernährung sowie Fasten auf die Stimmung. Mir ist bekannt, dass es für die Serotonin-These keine Belege gibt, aber vielleicht ist der Artikel trotzdem interessant, denn er versucht, Zusammenhänge zu erklären.
Ich habe Gefallen am letzten Satz gefunden: "Die Suche nach einer wirksamen Therapie sowohl von magersüchtigen, kachektisch gewordenen Patienten wie auch von fett- oder kohlenhydratsüchtigen, adipös gewordenen Patienten stellt uns also wieder einmal vor das älteste und größte Problem aller Heilkunst; nämlich die Ursachen, nicht die Folgen von Fehlentwicklungen zu behandeln."
Viele Grüße,
Kimeta
Essen, Serotonin und Psyche
Behandelt werden die Auswirkungen von kohlenhydratreicher bzw. fettreicher Ernährung sowie Fasten auf die Stimmung. Mir ist bekannt, dass es für die Serotonin-These keine Belege gibt, aber vielleicht ist der Artikel trotzdem interessant, denn er versucht, Zusammenhänge zu erklären.
Ich habe Gefallen am letzten Satz gefunden: "Die Suche nach einer wirksamen Therapie sowohl von magersüchtigen, kachektisch gewordenen Patienten wie auch von fett- oder kohlenhydratsüchtigen, adipös gewordenen Patienten stellt uns also wieder einmal vor das älteste und größte Problem aller Heilkunst; nämlich die Ursachen, nicht die Folgen von Fehlentwicklungen zu behandeln."
Viele Grüße,
Kimeta
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Murmeline
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Artikel
If antidepressants don’t work well, why are they so popular?
Aus dem New Scientist
Withdrawal symptoms
The “chemical imbalance” myth could encourage some people to take the drugs who otherwise wouldn’t. It is a decision that shouldn’t be taken lightly, because antidepressants can have downsides.
Unlike the benzodiazepines that were popular in the 1960s, the antidepressants that have largely replaced them are supposed to be non-addictive. In fact, some people do find it hard to stop taking them, and trying to do this can trigger withdrawal symptoms like anxiety and insomnia.
The official line is that this shows the person is still depressed and needs long-term treatment. But many can wean themselves off the drugs if they slowly reduce their dose over many months, with medical help.
https://www.newscientist.com/article/20 ... o-popular/#
If antidepressants don’t work well, why are they so popular?
Aus dem New Scientist
Withdrawal symptoms
The “chemical imbalance” myth could encourage some people to take the drugs who otherwise wouldn’t. It is a decision that shouldn’t be taken lightly, because antidepressants can have downsides.
Unlike the benzodiazepines that were popular in the 1960s, the antidepressants that have largely replaced them are supposed to be non-addictive. In fact, some people do find it hard to stop taking them, and trying to do this can trigger withdrawal symptoms like anxiety and insomnia.
The official line is that this shows the person is still depressed and needs long-term treatment. But many can wean themselves off the drugs if they slowly reduce their dose over many months, with medical help.
https://www.newscientist.com/article/20 ... o-popular/#
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Für Migräniker immer ein Schreckgespenst: das Serotoninsyndrom. Sowohl Triptane (Medikamente bei schwerer Migräne) als auch einige Migräneprophylaxe-Medikamente (verschiedene Antidepressiva), aber insbesondere deren Kombination steigern theoretisch das Risiko.
Hier ein Bericht zu diesem Thema: klick.
Schönes Wochenende wünscht
Kimeta
Hier ein Bericht zu diesem Thema: klick.
Schönes Wochenende wünscht
Kimeta
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Zeitmagazin:
Der Verbrauch von Antidepressiva ist stark gestiegen. Dabei gibt es Zweifel an ihrer Wirksamkeit und andere Wege aus dem Dunkel.
Das wurde im ADFD zwar bereits vor einiger Zeit erwähnt (z.B. hier), aber ev. noch nicht verlinkt. Was mich wundert: als Datum wird der gestrige Freitag angegeben,
Der Verbrauch von Antidepressiva ist stark gestiegen. Dabei gibt es Zweifel an ihrer Wirksamkeit und andere Wege aus dem Dunkel.
Das wurde im ADFD zwar bereits vor einiger Zeit erwähnt (z.B. hier), aber ev. noch nicht verlinkt. Was mich wundert: als Datum wird der gestrige Freitag angegeben,
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hat nicht direkt mit unserem Kernthema zu tun, aber vielleicht indirekt: Senioren sind nach der Klinik oft kränker als zuvor
Ich habe es in zwei Fällen in den letzten Monaten erlebt, dass Mütter von Bekannten nach einem Klinikaufenthalt direkt ins Seniorenheim mussten. Mein erster Gedanke war, dass Medikamente, auch Beruhigungsmittel, eine vielleicht schon begonnene Entwicklung verstärkt haben.
Ich habe es in zwei Fällen in den letzten Monaten erlebt, dass Mütter von Bekannten nach einem Klinikaufenthalt direkt ins Seniorenheim mussten. Mein erster Gedanke war, dass Medikamente, auch Beruhigungsmittel, eine vielleicht schon begonnene Entwicklung verstärkt haben.
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Jamie
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Re: TV, Zeitungsberichte etc. über AD & Co.
Hallo,
nicht direkt eine Psychopharmaka-Thema, aber vielleicht doch interessant und für den ein- oder anderen von uns sicher auch relevant:
[highlight=yellow]Heute Abend, Dienstag 12.07 um 22.15h auf ZDF:[/highlight]
Dokumentation
37 Grad
"40 Stunden schaff' ich nicht
Der Wiedereinstieg in das Arbeitsleben nach einer schweren Erkrankung"
http://www.zdf.de/37-grad/40-stunden-sc ... 50574.html
Grüße
Jamie
nicht direkt eine Psychopharmaka-Thema, aber vielleicht doch interessant und für den ein- oder anderen von uns sicher auch relevant:
[highlight=yellow]Heute Abend, Dienstag 12.07 um 22.15h auf ZDF:[/highlight]
Dokumentation
37 Grad
"40 Stunden schaff' ich nicht
Der Wiedereinstieg in das Arbeitsleben nach einer schweren Erkrankung"
http://www.zdf.de/37-grad/40-stunden-sc ... 50574.html
Grüße
Jamie
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