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Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 02.06.16, 15:37

Peter Ansari, Sabine Ansari
Unglück auf Rezept
Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen


Erscheint Ende September!
Update: Endlich erschienen

Verlagsinfo:
Glauben Sie etwa, dass Antidepressiva helfen?

Niedergeschlagen, antriebslos, ohne Motivation – Menschen mit diesen Symptomen werden immer öfter mit Antidepressiva behandelt. In vielen Fällen können die Medikamente die Erwartungen nicht erfüllen. Dieses Buch deckt auf, wie wenig gesichertes Wissen es über ihre Wirksamkeit gibt, wie gravierend die Nebenwirkungen sein können und wie schwierig das Absetzen ist.

Bundesweit leiden etwa vier Millionen Menschen unter therapiebedürftigen Depressionen. Die Behandlung erfolgt meist über die Einnahme von Antidepressiva. Aktuelle Erhebungen zeigen, dass Antidepressiva
- die Besserungsrate bei Patienten nicht erhöhen,
- die Krankheitsdauer nicht verkürzen
- und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls nicht senken.
Außerdem können sie starke Nebenwirkungen hervorrufen und Suizidabsichten sogar verstärken. Die Autoren stellen die Behandlung mit Antidepressiva infrage und zeigen bewährte Alternativen zur medikamentösen Therapie auf. Sie geben Ratschläge, worauf Betroffene und Angehörige unbedingt achten sollten.

Ein Buch für Betroffene, Angehörige und verunsicherte Ärzte

Mit einem Vorwort von Professor Bruno Müller-Oerlinghausen


https://www.klett-cotta.de/buch/Ratgebe ... zept/74820

Bestellung hier empfohlen:
http://www.antipsychiatrieverlag.de/ver ... ansari.htm

oder im lokalen Buchhandel um die Ecke, ist am nächsten Tag abholbereit.
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 09.08.16, 16:57

Liebe ADFDler,

das Buch ist jetzt vollständig fertig :party2: .

Vielen Dank für Eure Hilfe. Das ADFD taucht natürlich in der Danksagung auf. Einige von Euch haben uns bei dem Buch sehr, sehr viel geholfen.

Da kann man nur eins sagen: :hug: : Danke!

Aber es dauert noch bis zum 24. September bis das Buch erscheint.

http://www.depression-heute.de/blog/unglueck-auf-rezept
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die unter der Einnahme der Antidepressiva leiden, eine Stimme geben.
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Oliver » Dienstag, 09.08.16, 17:37

Hallo Peter,

hoffentlich findet das Buch auch ein entsprechendes Publikum. Ich drück alle Daumen.

Alles Gute
Oliver
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Buchankündigung: Dr. Peter Ansari und Sabine Ansari haben ein neues Buch geschrieben

Beitrag von Sommersprosse » Donnerstag, 11.08.16, 15:25

Dr. Peter Ansari und Sabine Ansari haben ein gemeinsames Buch mit Titel:

Unglück auf Rezept

Die Antidepressiva-Lüge und ihre Folgen

geschrieben.

Erscheinungstermin: 24.09.2016
ISBN: 978-3-608-98060-8
Preis: 16,95 Euro

Es kann direkt beim Klett-Cotta Verlag oder Amazon bezogen werden.
Bin sehr gespannt auf dieses Buch, habe es mir bereits vorbestellt.

Quelle | depressionen-heute.de
Quelle | klett-cotta.de
Quelle | amazon.de


Liebe Grüße von der Sommersprosse (n) Bild
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Peter_Ansari » Freitag, 02.09.16, 14:29

Liebe ADFDler,

auf Depression-Heute gibt es ab heute das erste Kapitel von "Unglück auf Rezept" zum kostenlosen Download.
http://www.depression-heute.de/blog/tex ... nd-kapitel

Erstmals erfahren Leser darin, dass Antidepressiva eine schwere Abhängigkeit verursachen können, sowie einen sehr quälenden Langzeitentzug. Das erste Kapitel beginnt gleich mit der Geschichte von Karina, die wir über das ADFD kennengelernt haben.

Nicht nur deshalb ein großes Dankeschön an euch alle! Das ADFD taucht natürlich auch in der Danksagung des Buchs mit auf.

Ein paar von Euch haben ganz großartig und zeitintensiv mitgeholfen :group: , das Projekt zuende zu führen. Auch dafür ein großes, großes Dankeschön.

Wenn das Buch erscheint, würden wir uns natürlich über Bewertungen bei Amazon freuen (aber das geht erst nach dem Erscheinungstermin, also nach dem 24. September).

Bild
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Oliver » Freitag, 02.09.16, 16:56

Hallo Peter,

ich freue mich sehr, dass ihr dieses Projekt nun zu einem guten Abshluss gebracht habt und wünsche Euch viele Leser. :party2: :party2: :party2:

Uns allen wünsche ich, dass Euer Beitrag das Bewusstsein im Hinblick auf Psychopharmaka wandeln hilft.

Alles Gute
Oliver
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 22.09.16, 22:01

Radiointerview Sabine und Peter Ansari auf https://rdl.de/live, 22.09.16 von 16.00 bis 17:00 Uhr.
Hier der Link zum Podcast: http://vielfalter.podspot.de/
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Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von schneefloeckchen » Samstag, 24.09.16, 13:53

Hallo an alle!
Habe heute das Buch von Peter und Sabine Ansari von Amazon bekommen.
Also pünktlich zum angesagten Termin.
Habe schon etwas durchgeblättert und finde es sehr gut.
Werde mich am Wochende damit beschäftigen.
Gleichzeitig habe ich mir bei Amazon das Buch von Klaus Bernhardt bestellt.
Es heißt "Panikattacken und andere Angststörungen loswerden".
Wie die Hirnforschung hilft Angst und Panik für immer zu besiegen.
Es ist sehr gut geschrieben und läßt sich gut lesen.
Ich wünsche euch allen ein schönes symptomarmes Wochenende und ich
werde mich in die neu erworbene Literatur vertiefen soweit wie es geht
und es mir einigermaßen geht.
Liebe Grüße Monika
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Seit 1995 Bromazanil 6 mg täglich
Seit 2004 Tramadol 3 mal 40 Tropfen
Seit 2007 Fentanylpflaster 25 mg/h
Seit 2008 Bromazanil 12 mg täglich
November 2010 Psychatrie für 12 Wochen,alles entzogen,dabei 7 Epi`s gehabt
2011 in der Psychatrie 20 mg Citalopram,1 Woche später 40 mg,am Entlassungstag (10.01.2011) erhöht auf 60 mg .Schwere Nebenwirkungen.Psychatrie war die Hölle.
bis 12.06. 2011 Cita genommen.Selbst abgesetzt 60-40-20-10-0,innerhalb von 3 Wochen.Ich dachte ich sterbe.
Juli 2011 Gallen Not-OP
Oktober 2011 3 Wochen Moclobemid,schwere Nebenwirkung,sofort abgesetzt
November 2011 Promethazin 25 mg 1-1-2
Ende Novenmber 2011 Venlafaxin 150 mg ,1 Tablette genommen,Hölle,ich dachte ich verbrenne innerlich.
Januar 2012 3 Tage Opipramol,schwere Nebenwirkung,abgesetzt
Juni 2014 Meine heutige Meditaion : mg Promethazin 1-0-2
Blutdrucktbl. Carmen 10/10 1-0-0
Betablocker 1-0-0
Pantoprazol 20 mg 1-0-0
Symptome:Wie Bleigewicht im Kopf,Kopfschmerzen,Tinnitus,Zungen und Lippenkribbeln,Nackenschmerzen,Nackenversteifung,
Arme und Beine wie gefesselt,Taubheitsgefühl in den Fingern und Füssen,brennen am und im ganzen Körper,Sehstörung,
verkrampfung der Extremitäten,Harndrang,Stuhldrang,Verzweiflung,Weinen,krampfartige Schmerzen im Oberbauch,Blutdrucksprünge,
körperliche Schwäche,Übelkeit,Appetitlosigkeit,Unwirklichkeitsgefühl,DR,Erkältungssymptome,starke innere Unruhe
Alle genannten Symptome mal mehr oder weniger,aber nie weg
18,10,2014 Promethazin 20 mg
27.11.2014 Promethazin 15 mg
24,01 2015 Promethazin 10 mg
13.06.2016 Promethazin 9 mg
11.07.2016 Promethazin 8 mg
28.03.2017 Promethazin 7,5 mg
03.04.2017 Promethazin 8 mg

Peter_Ansari
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Peter_Ansari » Sonntag, 25.09.16, 22:13

Liebe ADFDler,

wir freuen uns ganz doll, dass das Buch endlich erschienen ist.

Aber, falls Ihr es gesehen habt ... bislang gibt es nur eine einzige Rezension bei Amazon,

https://www.amazon.de/review/R26T5DCFDTS82H/

in der ist zu lesen, dass in dem Buch Verschwörungstheorien ausgebreitet werden und es von und für Menschen geschrieben wurde, denen es an Krankheitseinsicht mangelt. :frust: Insgesamt wäre das alles ein alter Hut :evil: .

Hmm.
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Annanas » Montag, 26.09.16, 8:24

Guten Morgen, Peter!
Erstmal vielen Dank für dieses Buch - es war so notwendig, daß die Öffentlichkeit eine Aufklärung
über die Machenschaften der Pharmaindustrie und die Gefahren, die mit der Psychopharmakaeinnahme
einhergehen, erfährt.

Ich bin mir sicher, daß es eine Verbreitung findet, schon dadurch, daß man seinen Angehörigen und Freunden
etwas in die Hand geben kann, daß das eigene Befinden erklärt.
Es ist so viel wirkungsvoller, ein, von einem Depressionsforscher u. einer Heilpraktikerin, geschriebenes Buch für diese
Aufklärung zu verwenden, als "tausend" eigene Erklärungsversuche!

Amazon hat die Vorbestellungen erst letzte Woche ausgeliefert. Ich persönlich habe das Buch erst
am Donnerstag letzter Woche erhalten.
Dann muß es erst gelesen u. teilweise gedanklich verarbeitet werden - meiner Meinung nach werden
die positiven Rezensionen noch kommen!

Liebe Grüße von Anna
Zuletzt geändert von Murmeline am Montag, 26.09.16, 18:21, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Detail korrigiert
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Oliver » Montag, 26.09.16, 8:56

Hallo Peter,

dass Ihr mit so einem Buch Gegenwind bekommt ist ja klar. Ihr braucht jetzt ein dickes Fell. Substanzloses Geschwurbel und ad hominems, wie der erste Review ist leider das Niveau, auf das Ihr Euch einstellen müsst. Die positiven Reviews kommen dann später von den Leuten, die das Buch tatsächlich gelesen und Plan von der Sache haben.

Alles Gute
Oliver
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Oliver » Montag, 26.09.16, 16:27

EinKunde hat geschrieben:Ich schildere meine Erfahrungen mit Patienten, die Antidepressiva genommen haben oder noch nehmen. Vielen geht es damit besser, einige sind erst durch Medikamente therapiefähig geworden und die wenigsten hatten Probleme, die Mittel abzusetzen. Was hier geschrieben wird, malt das Thema in den schwärzesten Farben und das ist nur ein kleiner Teil der Realität mMn.
Achso ... ganz normales arrogantes Ärztlein, dass sein Weltbild durch Fakten gefährdet sieht :)
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Peter_Ansari » Montag, 26.09.16, 18:01

Ich glaube Annanas und Olli haben recht. :hug: Man muss ein bisschen warten.

Dann haben die Leute das Buch gelesen und dann bleibt es nicht nur bei nur einer Rezension.

Vermutlich hilft allen Gelassenheit, insbesondere mir.

So long. :roll: Peter
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Jamie » Montag, 26.09.16, 20:30

Hallo, es sind mittlerweile 2 Fünf-Sterne-Bewertungen dazu gekommen. Das wird! Bild
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Baerbel » Dienstag, 27.09.16, 1:37

Hallo <3

Habe das Buch seit Freitag und bin es Stück für Stück am Lesen <3
Es liest sich gut und ist auch verständlich zu lesen .
Es ist erschreckend :( Die frage ist nun wie kann man diesen wahnsinn stoppen .

Die Rezession werde ich am Wochenende schreiben , ich habe kein Ammazon Konto am Wochenende bekomme ich besuch der eins hat :D

Liebe Grüße
Bärbel <3 :fly: :fly: :sports:
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1989 Schlaf – Beruhigungsmittel Trennung vom ersten Mann Name ? Nach Trennung abgesetzt
1996 Antidepressiva Trennung vom 2 Mann und aufdeckung des Missbrauchs an meinem Sohn
2000 Tavor (glaube ) 20 mg nach 3 Monaten Entzug durch vierteln der Tablette .
5 – 6 Monate später wieder Tavor Entzug 3 Monate in der Tagesklinik .
2001 Psychatrieaufenthalt Diagnose : Angstzustände mit Anpassungsstörung
Einstellung auf Mitrazipin 30 mg .
2011 Diagnose Diabetis Typ 2 ( erblich bedingt ) Eucreas dann Wechsel auf Onglyza 30 mg
nach Verschlechterung des Langzeitwertes zusätzlich Mettformin 500 .
2012 Schildrüsenerkrankung L Thyroxin 75 mg Fettwerte nicht in Ordnung Atrovastin
2013 Sturzunfall Schulterverletzung 3 mal Iboprofen 600 mg zusätzlich Novalgin 500 zur Nacht .
2014 Schulter OP ( erste Krankenhaus hatte Schulterprellung diagnostiziert , war aber ein Bruch
und mehr ) Mit selben Medikamentenplan und zusätzlich Pantoprazol 20 mg entlassen .
2015 Termin Schmerzklinik Umstellung auf Arcoxia 90 mg und Novalgin 500 ( bei bedarf bis zu
10 Stck. am Tag , habe die Menge nie gebraucht lieber Zähne zusammenbeißen )
Termin beim Psychater aufgrund ständiger Leukos Erhöhung und abklären welche
Schmerzmittel ich nehmen kann ohne abhängig zu werden sowie absetzten von Mirtazipin
wegen der Schmerzen .
Vor dem Termin angefangen Mitrazipin auszuschleichen . Von 30 mg auf 20 mg dann auf
15 mg . Jedes mal wenn ich eine Packung leer hatte reduziert . Wurde mir von der
Sprechstundenhilfe des Psychaters so gesagt .
Psychater verordnete Venlafaxin . 1 Woche 75 mg , 2 Woche 2 mal 75 mg , 3 Woche 225mg.
Plus die 15 mg Mirtazipin zur Nacht .
März 2016 Venlafaxin auf 300 mg zusätzlich 40 mg Citalopram und weiter abends 15 mg
Mitrazipin . Aufgrund der hohen Dosis und des anderen Medikaments Mitrazipin
weggelassen .

Mai 2016 Entschluss zum reduzieren . 1 Woche Citalopram weggelassen .
2 Woche Venlafaxin um 50 mg reduziert .
3 Woche Venlafaxin um 50 mg reduziert

23.0816 Venlafaxin wieder um 50 mg reduziert
07.09.16 Venlafaxin von 150 mg auf 135 mg reduziert
04.11.16 Venlafaxin von 135 mg auf 120 mg reduziert
03.12.16 Venlafaxin von 120 mg auf 105 mg reduziert
01.01.17 Venlafaxin von 105 mg auf 90 mg reduziert
24.03.17 Venlafaxin von 90 mg auf 75mg reuziert

Baerbel
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Baerbel » Dienstag, 27.09.16, 22:34

Hallo <3

ergänzung :wink: noch eine 5 Sterne Bewertung auf Thalia <3 <3 :D :D

Liebe Grüße
Bärbel <3 :hug: :group: :fly:
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1989 Schlaf – Beruhigungsmittel Trennung vom ersten Mann Name ? Nach Trennung abgesetzt
1996 Antidepressiva Trennung vom 2 Mann und aufdeckung des Missbrauchs an meinem Sohn
2000 Tavor (glaube ) 20 mg nach 3 Monaten Entzug durch vierteln der Tablette .
5 – 6 Monate später wieder Tavor Entzug 3 Monate in der Tagesklinik .
2001 Psychatrieaufenthalt Diagnose : Angstzustände mit Anpassungsstörung
Einstellung auf Mitrazipin 30 mg .
2011 Diagnose Diabetis Typ 2 ( erblich bedingt ) Eucreas dann Wechsel auf Onglyza 30 mg
nach Verschlechterung des Langzeitwertes zusätzlich Mettformin 500 .
2012 Schildrüsenerkrankung L Thyroxin 75 mg Fettwerte nicht in Ordnung Atrovastin
2013 Sturzunfall Schulterverletzung 3 mal Iboprofen 600 mg zusätzlich Novalgin 500 zur Nacht .
2014 Schulter OP ( erste Krankenhaus hatte Schulterprellung diagnostiziert , war aber ein Bruch
und mehr ) Mit selben Medikamentenplan und zusätzlich Pantoprazol 20 mg entlassen .
2015 Termin Schmerzklinik Umstellung auf Arcoxia 90 mg und Novalgin 500 ( bei bedarf bis zu
10 Stck. am Tag , habe die Menge nie gebraucht lieber Zähne zusammenbeißen )
Termin beim Psychater aufgrund ständiger Leukos Erhöhung und abklären welche
Schmerzmittel ich nehmen kann ohne abhängig zu werden sowie absetzten von Mirtazipin
wegen der Schmerzen .
Vor dem Termin angefangen Mitrazipin auszuschleichen . Von 30 mg auf 20 mg dann auf
15 mg . Jedes mal wenn ich eine Packung leer hatte reduziert . Wurde mir von der
Sprechstundenhilfe des Psychaters so gesagt .
Psychater verordnete Venlafaxin . 1 Woche 75 mg , 2 Woche 2 mal 75 mg , 3 Woche 225mg.
Plus die 15 mg Mirtazipin zur Nacht .
März 2016 Venlafaxin auf 300 mg zusätzlich 40 mg Citalopram und weiter abends 15 mg
Mitrazipin . Aufgrund der hohen Dosis und des anderen Medikaments Mitrazipin
weggelassen .

Mai 2016 Entschluss zum reduzieren . 1 Woche Citalopram weggelassen .
2 Woche Venlafaxin um 50 mg reduziert .
3 Woche Venlafaxin um 50 mg reduziert

23.0816 Venlafaxin wieder um 50 mg reduziert
07.09.16 Venlafaxin von 150 mg auf 135 mg reduziert
04.11.16 Venlafaxin von 135 mg auf 120 mg reduziert
03.12.16 Venlafaxin von 120 mg auf 105 mg reduziert
01.01.17 Venlafaxin von 105 mg auf 90 mg reduziert
24.03.17 Venlafaxin von 90 mg auf 75mg reuziert

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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Midlife » Donnerstag, 29.09.16, 12:46

Peter_Ansari hat geschrieben:Liebe ADFDler,

wir freuen uns ganz doll, dass das Buch endlich erschienen ist.

Aber, falls Ihr es gesehen habt ... bislang gibt es nur eine einzige Rezension bei Amazon,

https://www.amazon.de/review/R26T5DCFDTS82H/

in der ist zu lesen, dass in dem Buch Verschwörungstheorien ausgebreitet werden und es von und für Menschen geschrieben wurde, denen es an Krankheitseinsicht mangelt. :frust: Insgesamt wäre das alles ein alter Hut :evil: .

Hmm.
Mittlerweile ist die negative Rezension verschwunden...ich hatte mir ein verbales "Duell" geliefert mit dem "Kunden"!
Das Buch ist so wichtig!
Immer wieder erstaunlich, wie aggressiv die AD verteidigt werden und Fakten ignoriert werden.. :frust:

Björn
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KatharinaOliverpadmajojo71Kaulquappe 411
11/15- erstmals 20 mg Citalopram vom Hausarzt bekommen, ohne Diagnose
29.12/15- Tavor/Lorazepam 1,5 mg für ca 3 Wochen selbst genommen ohne ärztliche Verordnung
Seit Anfang März 2016 weg vom Tavor und auch Citalopram
Seit 1.4.16 Escitalopram 10 mg plus bei Bedarf 25 mg Atosil/Promethazin
Seit 28.4.16 7,5 mg Escitalopram plus 2x tgl 25 mg Atosil
Seit 14.5.16 5 mg Escitalopram plus b.Bed. Atosil
Seit 20.5.16 3,75 mg Escitalopram , Atosil nicht mehr gebraucht..am 24.5.16 Angst, Weinen, depr. Verstimmungen
Seit 25.5.16 wieder 5 mg Escitalopram
Seit 1.6.16 4 Trofen = 4 mg Escitalopram
Seit 7.6.16 3 Tropfen = 3 mg Escitalopram
Seit 12.6.16 2Tropefn =2 mg Escitalopram , Weinerlich, Unruhe, Zittern, Frust
Seit 15.6.16 3 Tropfen = 3 mg Escitalopram, nach 2 guten Tagen , 1 gaaanz schlechter...bleibe bei 3 mg
Seit 27.6.16 2,5 Tropfen=2,5 mg Escita
Seit 04.7.16 1,5 Tropfen=1,5 mg Escita
Seit 09.7.16 1 Tropfen =1 mg Escita...viel Weinen, rauschen im Kopf
Seit 10.07.16 1,5 Tropfen =1,5 mg Escit..
Seit 30.07.16 0mg!Stimmung wechselnd, aber nicht schlechter...Gedanken klarer...und manchmal auch positver!
Immer noch bei 0 mg...die psych. Ausfälle deutöich seltener und wenn auch nur noch sehr kurz!

Annanas
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 29.09.16, 12:51

Hallo Björn :) ,
das war bestimmt ein Arzt, der die Grundlagen seines Handelns verteidigen
wollte u. mußte :frust: - aber nun hat er seine Beiträge ja gelöscht.

Grüße von Anna
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jojo71
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von jojo71 » Donnerstag, 29.09.16, 14:36

Hallo,
ich habe gestern das Buch bekommen und gar nicht gewußt das es so neu ist... selbstverständlich werde ich auch eine Bewertung schreiben bei Amazon!

Leider tun sich viele Menschen mit der Wahrheit schwer. ..

Endlich ein Buch über diesen menschenverachtenden Wahnsinn! DANKE!

Gruß
jojo
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Annanas
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

jojo71
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Re: Peter und Sabine Ansari - Unglück auf Rezept

Beitrag von jojo71 » Freitag, 30.09.16, 9:57

Hallo,
nun habe ich die ersten Seiten gelesen und bin jetzt nach "nur" ca. 16 Jahren Hölle zu 99% sicher die
Ursache aller meiner Beschwerden ausgemacht zu haben! Diese Informationen aus dem Buch sollte
Pflichtlektüre für alle Ärzte sein, die dieses Gift verschreiben!!! Mir hilft es sehr zu wissen, das
ich nicht verrückt bin und mir das alles nur einbilde. Was man sich alles anhören musste im Laufe
der Jahre von den Ärzten und das alles nur, weil die Ärzte keine Ahnung haben, was sie da verschreiben.
Ich habe aufgrund einer voreiligen und falschen Diagnose angefangen SSRI zu nehmen und bisher 16 Jahre
meines Lebens gelitten wegen diesem Zeug, damit muss ich erstmal klarkommen und es verdauen! Aber es
hilft mir weiter daran zu glauben, das ich irgendwann geheilt bin und ein normales Leben führen kann.

Hoffentlich findet endlich ein Umdenken bei den Ärzten statt und es geraten weniger Menschen in diese
"Unglück auf Rezept" Spirale!


Nochmals meinen Dank an Anna für den Tipp und natürlich ein riesen Dank an die Autoren!

Ich werde mein bestes tun dieses Buch zu verbreiten!!!

@Team
Macht es nicht Sinn dieses Thema zum Buch unter INFORMATIONEN abzulegen, damit es keiner übersehen kann?!?

Gruß
jojo
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LinLinapadmaKaulquappe 411Snosa
Mein persönlicher Alptraum begann mit einer Fehldiagnose und der Einnahme von SSRI!

Meine Story!

Seroxat ab ca. 2000
Wechsel zu Paroxat ca. 2006
Paroxat bis November 2014 (kalter Entzug)
Omeprazol sporadisch ab ca. 2010
Omeprazol dauerhaft seit ca. Anfang 2014
Omeprazol von 20mg auf 0 seit 26.09.2016
Omeprazol 20-40mg wieder seit ca. 16.11.2017

Meine Symptome, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben:
- diverse Probleme mit dem vegetativen Nervensystem (z.B. Kreislaufprobleme, Schwindel, starke Missempfindungen)
- diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten
- Fast ständig Druck im Oberbauch
- im Liegen steigender Druck Magen/Darmtrakt bis hin zu dem Gefühl das der Bereich von Hals bis Unterbauch abgestorben ist, sehr flache Atmung, Besserung nur im Sitzen wenn die Beine tiefer gelagert sind (Kutscherstellung)
- Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Ruhepuls 90-100
- Muskelschmerzen (Hals, Nacken, Rücken)
- Intercostalneuralgie mehr linksseitig
- immer wieder Blockaden der HWS (Atlas), BWS und Beckenschiefstand
- Tinnitus
- Attacken (extremer Druck Oberbauch, weiß wie die Wand, höherer Ruhepuls, zittern, Polyurie usw. Dauer ca. 2-3 Stunden)
- Hypoglykämie
- Schmerzen nach jeder körperlichen Anstrengung über mehrere Tage
- Einschlafstörungen (Atemaussetzer, aufschrecken mit Missempfindungen und Herzstolpern)
- kein erholsamer Schlaf mehr möglich (An guten Tagen fühle ich mich morgens wie ein 80 Jähriger!)
- heftige Kopfschmerzen
- Extreme Stimmungsschwankungen
- absolut keine Stressverträglichkeit

Diagnosen bisher:
- Laktoseintoleranz (Fehldiagnose, liegt wohl an der DDF)
- Dünndarmfehlbesiedlung
- Herzrhythmusstörungen/hoher Ruhepuls
- Magenschleimhautentzündung/Hiatushernie
- Ständig Intercostalneuralgie
- Immer wieder Blockaden HWS (Atlas)/BWS und Beckenschiefstand
- Allergien: Gräser-, Roggen-, Birken-, Haselnusspollenallergie, Weizenmehl, Roggenmehl, Sellerie usw.
- Mangel an diversen Vitaminen

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